Heute wartet ein weiterer Impuls für euer Hallentraining hinter dem Türchen: Ein vielseitiger Ausdauer- und Koordinationsparcours, der Tempo, Geschicklichkeit und Spaß an Bewegung miteinander verbindet. Perfekt für Gruppen, die gerne Action haben und sich gern neuen Herausforderungen stellen.

Die Einheit

Der Parcours führt die Gruppe durch eine abwechslungsreiche Abfolge von Aufgaben, die Ausdauer, Stabilität, Rhythmus und Mut gleichermaßen fordern. Gestartet wird mit Minihürden, die übersprungen werden, gefolgt von zwei Rollen vorwärts. Danach geht es auf eine umgedrehte Langbank, die Balancegefühl verlangt, bevor eine Rückwärtsrolle ausgeführt wird. Anschließend balancieren die Teilnehmer über zwei Reckstangen und absolvieren einbeiniges Springen in weichen Matten. Eine Koordinationsleiter fordert die Schrittfolge „2 in – 2 out“.

Im nächsten Abschnitt wartet ein Slalom mit Sidesteps, gefolgt von Wechselsprüngen und einem Kniehebelauf. Zum Abschluss sorgen kleine Kästen, Kastenoberteile oder X-Blocks für dynamische Auf- und Absprünge, bevor es im Lauf zurück zum Start geht.

Ziel ist es, den gesamten Parcours möglichst schnell und fehlerfrei zu absolvieren.

Der Parcours stärkt alle Grundlagen für den Ausdauersport: gute, vielseitige Koordination, Körperkontrolle und  Grundlagenausdauer. Gleichzeitig werden Skills, Rhythmusgefühl, Reaktionsfähigkeit und Bewegungsvielfalt geschult. Durch den hohen Spaßfaktor eignet sich der Parcours ideal, um größere Gruppen zu beschäftigen und für ein intensives, aber spielerisches Hallentraining zu sorgen.

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Landtagspräsidentin Ilse Aigner zeichnete im Maximilianeum 42 Persönlichkeiten mit dem Bayerischen Verfassungsorden 2025 aus. Darunter auch die bayerische Triathletin Anne Haug. Mit dem Orden würdigt der Bayerische Landtag Bürgerinnen und Bürger, die sich in besonderer Weise um die Verwirklichung der Grundsätze der Bayerischen Verfassung verdient gemacht haben.

In der Laudatio für Anne Haug sagte Landtagspräsidentin Ilse Aigner: „Anne Haug zählt zu den herausragenden Athletinnen Deutschlands und verkörpert sportliche Exzellenz auf höchstem internationalem Niveau. Ihren größten Triumph feierte sie 2019 mit dem Sieg beim Ironman Hawaii, einem der härtesten sportlichen Wettkämpfe weltweit. Zuvor gewann Haug die deutschen Duathlon Meisterschaften 2008 und 2009, wurde deutsche Triathlon-Vizemeisterin 2009 und Triathlon-Vizeweltmeisterin 2012. 2013 errang sie den deutschen Meistertitel auf der Sprintdistanz. Sie nahm 2012 und 2016 an den Olympischen Spielen teil und gehört damit zur internationalen Elite des Ausdauersports. Im Juli 2024 stellte sie einen historischen Rekord auf: Mit 8 Stunden, 2 Minuten und 38 Sekunden hält Anne Haug die Weltbestzeit für Frauen auf der Ironman-Distanz. Seit 2022 engagiert sie sich zudem als Bayerische Botschafterin des Sports. Sie setzt sich mit großem Einsatz für die Förderung sportlicher Aktivität ein, motiviert Menschen zu einem gesunden Lebensstil und unterstützt soziale Initiativen, die Sport und Gesundheit verbinden. Für ihr sportliches Ausnahmetalent, ihre Vorbildfunktion und ihr gesellschaftliches Engagement erhält sie den Bayerischen Verfassungsorden.“

Haug wurde bereits 2022 mit dem bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet und zwei Jahre davor mit dem bayerischen Sportpreis „Sportmomente für die Ewigkeit“ geehrt.

Foto: Matthias Balk/Bildarchiv Bayerischer Landtag

Der TSV Eintracht Karlsfeld präsentiert heute ein echt rasantes und forderndes Spiel. Tempo, Teamgeist und Nerven braucht es, wenn man da gewinnen will.

Der Verein

Der TSV Eintracht Karlsfeld ist ein Triathlonverein im Norden Münchens mit ca. 150 Mitgliedern – davon 40 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 18 Jahren. Trainiert wird je nach Alters- und Leistungsklasse zwei bis fünf Mal pro Woche. Dazu lassen sich die Trainer auch immer wieder mal „Specialtrainings“ einfallen, z.B. an Halloween oder zu Nikolaus.
Die Kids des Vereins nehmen vorwiegend an Wettkämpfen des Oberbayern- und BTV Memmert-Nachwuchscup teil aber auch bei regionalen Laufwettkäämpfen im Raum München. Genutzt werden auch die regelmäßigen Triday- und Camp-Angebote des BTV. Zudem organisiert der Verein auch selbst Trainingscamps oder bucht die Vereinshütte in den Alpen und geht Skifahren oder Langlaufen.

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Die Einheit

Beim „6-Tage-Rennen“ (keine Sorge, das Spiel kann auch kürzer dauern), braucht ihr zwei Teams, die gegeneinander antreten. In einem großen Kreis hat jedes Team einen Übergabepunkt. Dort übergeben die Staffel-Läufer an den nächsten oder die nächste. Nun wird um den Kreis gelaufen – so lange, bis ein Team das andere Team eingeholt hat. Es können Aufgaben und Hürden in den Kreis eingebaut werden.

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Am vierten Tag unseres Triathlon-Adventskalenders wartet ein echter Bewegungs-Boost auf euch: Ein abwechslungsreicher Lauf- und Konditionsparcours, der Koordination, Kraft, Schnelligkeit und Geschicklichkeit in einer spielerischen Runde vereint.

Die Einheit

Der Parcours besteht aus mehreren Kurzstationen, die im Kreislauf absolviert werden. Jede Station setzt andere Bewegungsschwerpunkte – mal kraftbetont, mal koordinativ, mal mit Ballgefühl oder Körperspannung. Durch die Kombination entsteht ein dynamisches Ganzkörpertraining, das ständig fordert, aber dennoch viel Spaß macht.

Hier die Stationen mit exakter Ausführung:

  • ParcoursMinihürden oder X-Blocks – Kniehebelauf: In hohem Kniehub über 3 kleine Hindernisse laufen. Zwischen jeder Hürde 1–2 schnelle Zwischenschritte.
  • Rollevorwärts und rückwärts:Auf einer Matte zuerst eine kontrollierte Rolle vorwärts, direkt danach eine Rolle rückwärts. Kinn auf die Brust, runder Rücken, aus der Hocke abrollen. Schult Koordination, Beweglichkeit und Körperkontrolle.
  • Minihürden oder X-Blocks – Kniehebelauf: Siehe oben.
  • Einbeinig springen – links/rechts: Auf einem Bein über die Matte springen. Wechsel in der Mitte.
  • Bälle an die Wand werfen und fangen: Verschiedene Ballgrößen und Ballarten stehen zur Verfügung. 1–2 Meter Abstand zur Wand. Ball kraftvoll an die Wand werfen und direkt wieder fangen – je nach Ballart verändert sich das Reaktionsverhalten. Variation möglich: einhändig werfen und fangen / Hände wechseln / Tempo steigern.
  • Slalom mit Seitsteps: Variationen: rückwärts, überkreuz usw.
  • Koordinationsleiter – 2er/3er-Schrittfolgen: Klassische Lauf-ABC-Bewegungen durch die Leiter: 2er-Schrittfolge: Zwei schnelle Schritte pro Feld./ 3er-Schrittfolge: Drei schnelle Schritte pro Feld.
  • Krabbe“ rücklings seitwärts über Kegel: Start in rücklings gekrümmter Stützposition (Hände hinter dem Körper, Bauch nach oben). Seitliches „Krabbeln“ über mehrere Kegelreihen.
  • Minihürden oder X-Blocks – Kniehebelauf: Siehe oben.
  • Beidbeinige Sprünge/Doppelschrittfolge über Kastenteile: Explosive, aber kontrollierte beidbeinige Sprünge über Kastenteile wechselnd mit Doppelschrittfolge
  • Liegestützposition – seitliches Wandern: Start im stabilen Liegestütz (Hände unter den Schultern, Körper in Linie). Seitlich über zwei Matten wandern. Zwischen den Kegeln je ein Liegestütz.

 

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Na, ihr hattet gestern richtig viel Spaß bei der bewegten Variante unseres Spiels? Dann zieht heute eure schnellen Schuhe an. Zum dritten Tag unseres Adventskalenders geht’s raus aus der Athletikzone und hinein ins Lauf-ABC. Es wird spielerisch, abwechslungsreich und perfekt für jede Hallengruppe. Das Leiterspiel verbindet Klassiker aus der Laufschule mit dem Spaßfaktor eines Gesellschaftsspiels. Perfekt, um Technik, Koordination und schnelle Füße zu trainieren

Die Einheit

Beim Leiterspiel Lauf treten Einzelpersonen oder Teams gegeneinander an und würfeln sich über das Spielfeld. Die Augenzahl entscheidet aber nicht nur über den nächsten Spielzug: Sie gibt gleichzeitig vor, welche/ wie viele Laufbahnen absolviert werden. So entsteht ein spannendes und unberechenbares Rennen.

Aufgebaut sind drei verschiedene Laufbahnen, die jeweils ein typisches Element der Lauftechnik schulen:

  • Laufbahn 1 – Koordinationsleiter / Reifenbahn
    Zwei Schritte ins Feld, einer raus – schnell, präzise und mit kurzen Bodenkontakten. Eine Sequenz, um Rhythmusgefühl und Fußgelenksarbeit zu verbessern.
  • Laufbahn 2 – Minihürden / X-Blocks / Kegel
    Seitlicher Kniehebelauf mit schnellen Zwischenschritten sorgt für Mobilität, Dynamik und eine aktive Fußarbeit. Die Übungen fördern unter anderem sauberen Kniehub.
  • Laufbahn 3 – Slalomkurs
    Seitsteps durch die Kegelreihe. Diese Bahn trainiert Wendigkeit, Orientierung, koordinative Vielfalt und ein gutes Zusammenspiel zwischen Rumpf und Füßen.

Alle Bahnen können in ihrer Schwierigkeit leicht variiert werden, sodass sowohl Einsteiger als auch erfahrene Athleten gefordert werden. Und wie immer entscheidet am Ende nicht nur die Lauftechnik, sondern auch ein wenig Würfelglück, wer als erster das Ziel erreicht.

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Der Startschuss für den BTV Nachwuchscup 2026 rückt näher. Erneut wartet auf Bayerns Triathlon-Nachwuchs eine Saison, die Vielfalt, Spannung und sportliche Entwicklung verbinden soll. Die landesweite Wettkampfserie bleibt dabei ihrer Linie treu: Sie soll jungen Athletinnen und Athleten nicht nur den Weg in den Leistungssport ebnen, sondern vor allem eines vermitteln: Spaß am Ausdauersport.

Die Saison wird bunt und abwechslungsreich: Die Swim-&-Run-Wettbewerbe im Frühjahr dienen wie gewohnt als Testfelder zum Jahresbeginn, bevor Duathlons und Triathlons in ganz Bayern folgen und die Athletinnen und Athleten quer durchs Land führen. Ob im Hallenbad, auf schnellen Straßenkursen oder auf anspruchsvollen Cross-Strecken: Der Cup bleibt ein Magnet für alle, die den Mix aus Schwimmen, Radfahren und Laufen lieben.

Besonders im Fokus steht auch in diesem Jahr der Teamgedanke. Die Staffel- und Mixed-Formate bringen die Nachwuchssportler enger zusammen und sorgen für emotionale Höhepunkte. Denn wenn Jugendliche aus verschiedenen Vereinen gemeinsam antreten, zeigt sich der wahre Spirit des Nachwuchscups in Zusammenarbeit, Motivation und Fairplay.
Natürlich geht es auch um Titel: Die Bayerischen Meisterschaften im Triathlon und Duathlon sind wichtige Wegmarken auf dem Weg durch die Saison. Doch ebenso wichtig wie Medaillen und Platzierungen ist der pädagogische Wert der Serie. Die jungen Sportler sollen lernen, mit Wettkampfsituationen umzugehen, Verantwortung zu übernehmen und Rücksicht zu zeigen.

Am Ende der Saison wartet dann traditionell die große Siegerehrung beim Kadertest im Herbst.

Die Rennen, Durchführungsbestimmungen und alle weiteren Infos können ab sofort unter triathlonbayern.de/btv-nachwuchscup einzusehen.

Für die Saison 2026 kann ab sofort das Zweitstartrecht beantragt werden. Dieses bietet Athletinnen und Athleten die Möglichkeit, in einer deutschen Triathlon-Liga für einen anderen Verein zu starten, unabhängig davon, bei welchem Verein der DTU-Startpass geführt wird.

Zu beachten ist: Das Zweitstartrecht kann pro Saison nur einmal vergeben werden und gilt ausschließlich für einen einzigen weiteren Verein. Gleichzeitig darf in der laufenden Saison nur für ein Team in den Ligen gestartet werden – entweder für den Erst- oder den Zweitverein. Der Antrag muss vollständig online eingereicht und bis spätestens 30. April von beiden beteiligten Vereinen freigegeben sein. Erst nach dieser Freigabe erfolgt die endgültige Genehmigung durch die Deutsche Triathlon Union. Mit der Erteilung des Zweitstartrechts erlischt automatisch das Startrecht für den Erstverein in allen Ligamannschaften für den Rest des Jahres.

Details zur Beantragung gibt es bei der DTU (Link).

Foto: Julian Rohn

Zum zweiten Tag unseres Adventskalenders haben wir eine Herausforderung für alle Gruppen, die Spaß an Bewegung, Wettkampf und spielerischen Challenges haben: das Leiterspiel mit Athletik-Aufgaben! Es verbindet klassisches Würfelspiel mit Staffel-Elementen und sechs Athletik-Aufgaben – ideal für Kinder, Jugendliche und alle, die ihr Training mit einer Portion Spielfreude aufpeppen möchten.

Die Einheit

Spielplan-ÜbersichtBeim Leiterspiel treten Einzelpersonen oder Teams gegeneinander an. Gewürfelt wird nicht nur für den Spielfortschritt – jede Augenzahl löst zusätzlich eine kurze Aufgabe an einer der Stationen aus. So entsteht ein lebendiger Mix aus Glück, Schnelligkeit und Athletik, bei dem niemand lange warten muss.

Aufgebaut werden sechs Stationen, die Kraft, Körperspannung, Stabilität und koordinative Fähigkeiten schulen: vom vereinfachten Liegestütz an der Bank über Unterarmstütz-Varianten bis hin zu „Schwimmer“, Seitstütz, Dips und Kniebeugen. Je nach Alter und Leistungsstand können Wiederholungszahlen und Varianten flexibel angepasst werden, sodass alle gleichermaßen gefordert werden.

Besonders reizvoll ist die Kombination aus Spiel und Training: Wer vorankommen will, muss die Übungen sauber und konzentriert ausführen, gleichzeitig aber den Überblick behalten, denn zum Sieg braucht es auch das nötige Würfelglück. Durch die Mischung aus kurzen Belastungen, klaren Bewegungsanforderungen und dem spielerischen Wettkampfformat entsteht eine Trainingsatmosphäre, die motiviert und für viel Bewegung sorgt.

Morgen gibt’s mehr

Das Leiterspiel zeigt, wie vielseitig und aktiv Hallentraining gestaltet werden kann. Morgen haben wir noch eine Variante dieses Spiels für euch!

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Sie gehören zum Wettkampf, wie die freiwilligen Helfer: Kampfrichter*innen sind ein unabdingbarer Teil eines jeden Rennens. In ihrer Arbeit kümmern Sie sich um weit mehr als die Einhaltung von Regeln. Sie achten darauf, dass die Bedingungen vor Ort möglichst ideal sind, dass größtmögliche Sicherheit am und um das Wettkampfgelände herrscht und stehen allzeit für Fragen und Hilfe zur Verfügung. Der BTV bildet auch 2026 Kampfrichter*innen für Veranstaltungen im Bereich des Landesverbandes aus. 

Ausbildungen 2026

  • 24.01.2026
    Neuausbildung in Wernsdorf (Strullendorf),
    Gasthof Schiller für alle Nordbayern  –   zur Anmeldung
  • 07.02.2026
    Neuausbildung in Ingolstadt,
    Pfeffermühle für alle Südbayern  –   zur Anmeldung

Wie wird man Kampfrichter?

Bereits seit 1988 bildet die DTU Kampfrichterinnen und Kampfrichter aus. Mittlerweile gibt es fünf Level der Kampfrichterlaufbahn. Der Start erfolgt stets als Landeskampfrichter. Der BTV bietet dazu alljährlich Neuausbildungen für Interessierte an und sorgt in der Folge auch für Weiterbildungen. Im nächsten Schritt auf Landesebene kann eine Qualifikation zum Technischen Delegierten und Einsatzleiter erfolgen. Weiter geht es dann auf Bundesebene mit der Ausbildung zum Bundeskampfrichter durch die DTU. Zwei weitere Ausbildungsstufen finden auf ITU-Ebene statt und berechtigen zu Einsätzen auf internationalen Rennstrecken.

Die Grundausbildung des BTV findet im Frühjahr sowohl in Nord- und in Südbayern statt. Sie dauert einen Tag und endet mit einem schriftlichen Test. Als angehender Kampfrichter sollte man einen Zeitaufwand von rund zehn Stunden bis zum ersten Einsatz einrechnen. Pro Saison können beliebig viele Wettkampfeinsätze angenommen werden. Im Idealfall sind es zwei bis drei. Die Einsatzdauer entspricht der Wettkampfdauer mit Vor- und Nachbereitung. Fortbildungen und Auffrischkurse, die ab dem zweiten Jahr zur Lizenzverlängerung benötigt werden, dauern jeweils einen halben Tag.

Spätere Einsatzorte richten sich nach den Wünschen der Kampfrichter und werden unkompliziert in einem eigens eingerichteten Online-Tool verwaltet. Natürlich erfolgt auch eine Aufwands- und Fahrtkostenentschädigung.

Was macht ein Kampfrichter?

Kampfrichterinnen und Kampfrichter sorgen dafür, dass jeder Wettkampf für Athletinnen, Athleten und Veranstalter zu einem positiven Erlebnis wird. Dabei sind die Hauptaufgaben die Sicherheit der Athleten zu gewährleisten, den fairen Umgang im Wettkampf zu überwachen, die Qualität von Rennen gemeinsam mit den Ausrichtern zu verbessern. Mitnichten geht es also nur darum, Sanktionen bei Regelverstößen auszusprechen. Vom Messen der Wassertemperatur, über Kommunikation mit Sicherheitskräften und Behörden, bis hin zum kompetenten Ansprechpartner für Sportlerinnen, Sportler oder auch Zuschauende ist die Arbeit als Kampfrichter vielfältig und konstruktiv.

Warum sollte ausgerechnet ich Kampfrichter werden?

Die Arbeit macht Spaß!  Daneben hat Dein Verein Vorteile, wenn Du als Kampfrichter aktiv bist: Einen Regelkundigen direkt vor Ort zu haben, kann besonders für Einsteiger ein echter Gewinn sein. Die wichtigsten Fragen in aller Ruhe zu besprechen, macht vor dem ersten Wettkampf Sinn. Bei durch den Verein ausgerichteten Rennen können die eigenen Kampfrichter eingesetzt werden, ohne dass Kosten anfallen.

Zum Start in unseren Triathlon-Adventskalender gibt es gleich vier spielerische Trainingsideen, die besonders für Kinder- und Jugendgruppen geeignet sind, aber auch Erwachsene kommen dabei in Schwung. Alle Varianten drehen sich um die Turmbau-Staffel, eine Mischung aus Tempo, koordinativen Herausforderungen und Teamgeist.

Die Einheit

Die klassische Turmbau-Staffel richtet sich an alle, die Spaß an kurzen, schnellen Aufgaben im Team haben. Ziel ist es, auf lockere und spielerische Weise Schnelligkeit, Orientierung und Teamgeist zu schulen.

In der Variante mit Übungsaufbauzusätzlichen Geräten wird es vielseitiger. Jede Runde gibt’s eine neue Herausforderung. Diese Form fördert die Bewegungsvielfalt, Balance und Geschicklichkeit und sorgt für ein Training, das garantiert nicht langweilig wird.

Wer mehr Action möchte, findet in der Hindernis-Version genau das Richtige. Ein kleiner Parcours mit Balancieren, Springen, Rollen und Slalom sorgt für Abenteuer in der Halle und fordert ein bisschen Mut, Athletik und Körperbeherrschung. Damit eignet sich diese Variante besonders gut für Sportler, die Herausforderungen lieben und Spaß daran haben, neue Bewegungsformen auszutesten.

Die vierte Variante schließlich spricht Gruppen an, die Teamgeist schulen und gleichzeitig Elemente aus dem Triathlon-Alltag einbauen wollen. Partneraufgaben und ein spielerischer „Wechselzonen“-Moment vereinen Zusammenarbeit, Geschick und Triathlon-Feeling. Das Ziel dieser Variante ist es, Teamwork zu stärken und erste Wechselroutinen ganz ohne Druck auszuprobieren.

Morgen gibt’s mehr

Wir wünschen euch einen perfekten Auftakt in die Adventszeit!

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