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Jahresrückblick 2025 – Triathlon in Bayern: Von kleinen und großen Erfolgen
Nachrichten des BTVAuch 2025 war für den bayerischen Triathlon ein Jahr, in dem viele Ziele erreicht wurden. Triathlonbayern war wieder vielfältig und breit aufgestellt, der Rennkalender war so dicht gepackt wie ein Radständer in der Wechselzone. Athletinnen und Athleten konnten vom Swim&Run zu Jahresbeginn über Duathlons und Cross-Duathlons bis hin zu Triathlon-Wettbewerben auf allen Distanzen aus dem großen und attraktiven Angebot wählen. Daneben bieten die Vereine im Verbandsgebiet schier unendliche Möglichkeiten gemeinsam aktiv zu sein. Wer 2025 in Bayern Triathlon machen wollte, hatte garantiert keine Langeweile – höchstens müde Beine.
Ein Verband in Bewegung
Über 4.000 Startpassinhaberinnen und Startpassinhaber waren in der Saison in Bayern registriert. Über 370 lizenzierte Trainerinnen und Trainer sorgen dafür, dass Athleten aller Leistungsstufen in den Vereinen und Gruppen betreut sind. Doch nicht nur im Alltäglichen Trainings- und Wettkampfbetrieb wurde viel geleistet. Auch im Spitzenbereich: Bei Meisterschaften glänzten bayerische Athletinnen und Athleten nicht nur in der Elite, sondern auch in den AKs.
Ein Bereich, in dem sich aktuell besonders viel tut, ist der Para Triathlon. Valentin Hanzer stand bei mehreren Weltcups auf dem Podium, Anja Renner und Guide Maria Paulig holten bei der WM in Wollongong eine Medaille. Und als bekannt wurde, dass 2026 ein World Triathlon Para Cup am Tegernsee stattfinden wird, war klar: Bayern ist beim Thema Inklusion nicht nur dabei, sondern vorneweg.
Nachwuchs und Jugend: Volle Energie voraus
Der BTV Memmert Nachwuchscup führte auch 2025 durch ganz Bayern: vom Cross-Duathlon in Deining bis zum großen Finale in Harburg, wo trotz Regens die Begeisterung überwog. Über 100 junge Talente stellten sich beim Kadertest in Nürnberg den Disziplinen Schwimmen und Laufen. Viele von ihnen schafften es im Jahresverlauf auf Podeste.
Bei der Junioren-WM in Wollongong sorgten Carlotta Bülck und Kjara Reckmann mit Top-Ten-Platzierungen für Furore, während die Team-Leistungen bei den Deutschen Meisterschaften für gleich vier Mannschaftstitel sorgten.
Dabei blieb auch die Freude am Sport im Fokus: Der Verband diskutierte beispielsweise beim Thementag, wie Kinder spielerisch trainieren können, ohne dass der Spaß verloren geht.
Schulsport: Wenn Triathlon schulfrei macht
Im Schulsport herrschte 2025 regelrecht Festivalstimmung. Beim Erlanger Schülertriathlon gingen über tausend Kinder an den Start und bekamen obendrein schulfrei. Auch in Fürth und Höchstadt waren die Schülertriathlons ausgebucht und sorgten für Begeisterung auf den etwas anderen Pausenhöfen. Viele weitere bayerische Schulen nutzten die Zeit vor den Ferien, um Triathlon in die Schulen zu bringen. Sogar ein inklusives Schul-Event gab es. Das Apian-Gymnasium Ingolstadt vertrat Bayern beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“.
Community und Nachhaltigkeit: Gemeinsam stark
Über den Wettkampfbetrieb hinaus stellte der BTV weiterhin die Themen Gemeinschaft und Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt.
Das beginnt schon im Kinder- und Jugendalter, wo die Nachwuchs-Camps für vereinsübergreifende Freundschaften, Zusammenhalt und Freude am Sport stehen und damit eine Basis für nachhaltige Sportbegeisterung, gegenseitige Fairness und Zusammenhalt sorgen.
Mit dem Programm „Community-Events“ konnten Vereine Unterstützung für offene Trainingstage und gemeinsame Aktionen erhalten. Das Ergebnis: volle Strecken, fröhliche Gruppenfahrten und jede Menge Vereinsleben. Besonders beliebt war das Community-Event am Brombachsee – kurz darauf war der dortige Triathlon komplett ausgebucht.
Auch beim Thema Nachhaltigkeit ging es voran. Weitere organisatoren konsultierten den BTV-Leitfaden für umweltfreundliche Veranstaltungen, dachten darüber nach, ihre Events ökologischer und sozialer zu gestalten und erlangten das Nachhaltigkeitslabel.
Euch in den Vereinen und Abteilungen wünchen wir einen guten Rutsch in ein Jahr voller Energie, Tatkraft und Enthusiasmus!
Fotos: DTU/ Winni Penno
Neu: Offenes Stützpunkt-Training für ambitionierten Nachwuchs in München
Jugendsport, OberbayernGute Nachrichten für den Triathlon-Nachwuchs in und um München: Ab dem 15. Januar startet ein offenes Stützpunkt-Training des Bayerischen Triathlon-Verbandes für Kinder und Jugendliche der Jahrgänge 2014 bis 2008. Das Besondere daran: Eine Vereinsmitgliedschaft ist nicht erforderlich!
Das Training richtet sich an sportlich motivierte Talente, die Lust haben, sich weiterzuentwickeln und unter professionellen Bedingungen zu trainieren. Geleitet werden die Einheiten von erfahrenen Trainerinnen und Trainern des BTV, die ihr Know-how gezielt weitergeben.
Der Schwerpunkt liegt zunächst auf dem Schwimmtraining. Jeden Donnerstag von 17:00 bis 18:00 Uhr wird im Schwimmbad Welzenbachstraße in München trainiert. Zusätzlich gibt es samstags von 17:00 bis 19:00 Uhr eine weitere Schwimmeinheit in der Engadiner Straße. Ein Lauftraining ist bereits in Planung und wird demnächst in der Werner-von-Linde-Halle angeboten.
Du hast Lust auf strukturiertes Training, neue Impulse und Triathlon auf Stützpunkt-Niveau? Dann nutze die Chance und werde Teil des neuen offenen Stützpunkt-Trainings in München!
Alle Informationen gibt’s im Flyer.
Anmeldung erforderlich
Die Teilnahme erfolgt nach dem Leistungsprinzip und ist abhängig von der Verfügbarkeit der Plätze, das Angebot selbst ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Interessierte senden bitte eine E-Mail mit Name, Jahrgang, E-Mail-Adresse sowie Angaben zum Verein und Vereinstrainer an
stuetzpunkt.muenchen@triathlonbayern.de
Der BTV wünscht frohe Weihnachten
Nachrichten des BTVLiebe Freundinnen und Freunde des Triathlons,
ein ereignisreiches Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu. Wir blicken mit Stolz und Dankbarkeit auf die vergangenen Monate zurück.
Mit rund 80 Rennen in ganz Bayern und einigen spannenden neuen Wettkämpfen war für jede und jeden etwas dabei. Dazu kamen Wettkampfhöhepunkte wie die Deutsche Meisterschaft Jugend A und Junioren am Rothsee oder die DACH-Meisterschaften im Para Triathlon in Schweinfurt. Dort und auch international haben unsere Para-Athleten begeistert – allen voran Valentin Hanzer, der einen echten Senkrechtstart hingelegt hat.
Auf internationalem Parkett haben unsere Athletinnen und Athleten auch 2025 geglänzt: Bei der Junioren-Europameisterschaft in Melilla glänzten Luis Rühl (TSV Harburg) und Carlotta Bülck (TV 1848 Erlangen) mit herausragenden Top-5-Platzierungen. Und auch unsere Altersklassen-Athletinnen und -Athleten haben bei Deutschen, Europa- und Weltmeisterschaften mit großartigen Leistungen für Aufsehen gesorgt.
Auch im Nachwuchsbereich gibt es Grund zur Freude: Die Schulsportevents boomen wie nie zuvor, und unsere Kinder- und Jugendcamps bleiben ein Erfolgsmodell, das viele junge Talente für den Triathlon begeistert.
Besonders freut uns, dass Simon Henseleit, erfolgreicher Athlet, nun als Teil unseres Trainer-Teams sein Wissen an die nächste Generation weitergibt.
All das zeigt: Triathlon in Bayern lebt und wächst weiter!
Wir danken Euch dafür: den Athletinnen und Athleten, Vereinen, Trainerinnen und Trainern, Bezirken, Helferinnen und Helfern sowie Partnerinnen und Partnern für Eure Leidenschaft und Euer Engagement.
Mit viel Vorfreude blicken wir ins neue Jahr und freuen uns auf weitere packende Wettkämpfe, starke Leistungen und viele gemeinsame Momente.
Wir wünschen Euch und Euren Familien frohe Weihnachten, erholsame Feiertage und einen sportlich erfolgreichen Start ins Jahr 2026!
Herzliche Grüße im Namen des gesamten Präsidiums
Gerd Rucker
24. Adventskalender-Türchen: Bringt eure Ideen in das nächste Training ein!
JugendsportZum großen Finale des Adventskalenders erhaltet ihr ein praxisnahes Werkzeug für eure Arbeit in den Vereinen: den Hallenplaner zum Download. Damit steht einer abwechslungsreichen und kreativen Trainingsgestaltung in den nächsten Monaten nichts mehr im Weg.
So nutzt ihr den Planer optimal
Der Hallenplaner ist als praxisnahes Werkzeug für die Planung von Hallentrainingseinheiten gedacht und lässt und dabei bewusst genügend Raum für individuelle Ideen. Gerade in den Wintermonaten, wenn äußere Bedingungen das Training einschränken und Hallenzeiten oft knapp sind, hilft er dabei, vorhandene Möglichkeiten sinnvoll zu nutzen und das Training abwechslungsreich, zielgerichtet und motivierend zu gestalten. Vielleicht motiviert euch das Tool quch mal alternative Inhalte einzubauen, die im Sommertraining oft weniger Raum finden. Koordination, Beweglichkeit, Stabilisation oder spielerische Wettkampfformen können gezielt in eure Routinen integriert werden und tragen zu einer ganzheitlichen sportlichen Entwicklung bei.
Keep it simple
Bei aller Begeisterung für die vielfältigen Möglichkeiten gilt es jedoch, Stolperfallen nicht aus dem Blick zu verlieren. Die Gefahr besteht darin, einzelne Einheiten mit zu vielen Inhalten zu überfrachten. Bei der Nutzung empfiehlt es sich deshalb, jede Einheit mit einer klaren Zielsetzung zu beginnen. Ein definierter Schwerpunkt erleichtert die Planung und sorgt dafür, dass die Inhalte für die Trainingsgruppe nachvollziehbar bleiben. Ebenso wichtig ist es, Alter, Leistungsstand und Trainingsumfang der Athletinnen und Athleten im Blick zu behalten und die geplanten Übungen entsprechend anzupassen.
Auch die Belastungssteuerung verdient besondere Aufmerksamkeit: Intensive Richtungswechsel, Sprungformen oder spielerische Wettkämpfe können körperlich fordernder sein, als es auf den ersten Blick scheint. Eine bewusste Dosierung der Intensität, ausreichend Pausen und eine sinnvolle Abfolge der Übungen sind daher essenziell, um Verletzungen vorzubeugen und die Motivation hochzuhalten.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Berücksichtigung individueller Unterschiede innerhalb der Trainingsgruppe. Der Hallenplaner sollte nicht dazu führen, dass Einheiten stur abgearbeitet werden. Vielmehr bietet er die Möglichkeit, Übungen zu variieren, alternative Schwierigkeitsstufen anzubieten und flexibel auf die Gruppe zu reagieren. Wie immer ist es auch wertvoll, Rückmeldungen der Athletinnen und Athleten aufzunehmen und diese in die weitere Planung einfließen zu lassen.
Viel Freude beim Ausprobieren und Umsetzen!
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23. Adventskalender-Türchen: (Fast) alles, was ihr für euer Nachwuchstraining braucht
JugendsportHinter dem 23. Türchen versteckt sich ein komplettes Übungsheft. Dies bündelt sämtliche Inhalte der vergangenen Wochen, führt sie in einem umfassenden Leitfaden zusammen und beinhaltet noch viele weitere Inspirationen. Damit möchten wir euch Trainerinnen und Trainern eine Grundlage für ein kind- und jugendgerechtes Training an die Hand geben, das Entwicklung ermöglicht, Freude an Bewegung fördert und langfristig Motivation schafft. Denn uns ist wichtig: Nachwuchstraining ist mehr als das Aneinanderreihen von Übungen. Es geht darum, Kinder und Jugendliche dort abzuholen, wo sie stehen, und ihnen Räume zu eröffnen, in denen sie sich ausprobieren, dazulernen und Erfolgserlebnisse sammeln können.
Kinder lernen anders
Ein zentrales Leitmotiv des Übungshefts ist die Erkenntnis, dass Kinder keine kleinen Erwachsenen sind. Sie lernen über Spiel, Abwechslung und Emotionen. Trainingseinheiten müssen vielseitig, bewegungsreich und erlebnisorientiert gestaltet werden. Statt monotone Wiederholungen oder frühe Spezialisierung stehen grundlegende Fähigkeiten wie Koordination, Schnelligkeit, Gleichgewicht und Körpergefühl im Vordergrund.
Wir liefern euch deshalb viele kleine Variationen, kreative Spielformen und wechselnde Aufgabenstellungen, die einfache Übungen zu immer wieder neuen Herausforderungen machen können. So bleibt das Training spannend und gleichzeitig wirksam.
Passgenau für langfristige Motivation
Kinder brauchen Herausforderungen, aber sie müssen bewältigbar sein. Überforderung wirkt ebenso demotivierend wie ein reines „Spaßprogramm“ ohne erkennbare Entwicklung. Das Übungsheft macht Mut, individuelle Fortschritte in den Mittelpunkt zu stellen und nicht nur den Vergleich untereinander zu betonen.
Neben der Vielzahl an Übungs- und Spielideen bietet das PDF eine Orientierung für den Aufbau von Trainingseinheiten. Eine sinnvolle Struktur – vom Aufwärmen über koordinative Inhalte und Schnelligkeit bis hin zu Spielen und einem ruhigen Ausklang – hilft euch dabei, Training zielgerichtet und altersgerecht zu gestalten. Diese Struktur ist nicht als starres Schema zu verstehen, sondern als Hilfestellung. Je nach Gruppe, Rahmenbedingungen und Tagesform können Inhalte angepasst, verkürzt oder erweitert werden. Genau hier liegt die Stärke des Materials: Es liefert Impulse, keine festen Rezepte.
Nur noch einmal schlafen…
Kurz vor Weihnachten laden wir euch mit diesem Heft ein, weiterzudenken und Ideen an die eigenen Trainingsgruppen anzupassen. Der Leitfaden soll euch Inspiration sein, Mut machen und Lust darauf, Training im Kinder- und Jugendbereich bewusst, kreativ und entwicklungsorientiert zu gestalten. Wir wünschen euch viel Freude beim Stöbern, Ausprobieren und Umsetzen und euren Gruppen viele positive Bewegungserlebnisse.
Und versprochen, morgen gibt es noch ein tolles Weinachtsgeschenk!
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22. Adventskalender-Türchen: Balance-Battle
JugendsportHeute wird gewackelt, balanciert und gelacht! Im „Balance-Battle“ geht es nicht darum, perfekt zu sein, sondern darum, die Balance bestmöglich zu halten – alleine, zu zweit und als Gruppe. So lernen die Kinder, Gleichgewicht auch unter wechselnden Bedingungen zu halten, Bewegungen zu kontrollieren und Ruhe zu bewahren.
Die Einheit
Die Halle ist in mehrere Balancstationen eingeteilt, die alle unterschiedliche Anforderungen an Gleichgewicht und Koordination stellen. Die Kinder bewegen sich in Kleingruppen durch diese Stationen. Jede Station wird für eine fest vorgegebene Zeit belegt, dann wird gewechselt.
Diese Stationen stehen im Plan:
Auf instabilen Unterlagen erproben die Kinder verschiedene Positionen – vom Sitzen über den Kniestand bis hin zu Liege- und Standvarianten. Mit Hilfestellung und Sicherung steht hier die kontrollierte Körperspannung im Fokus.
Über eine niedrig eingestellte Reckstange wird vorwärts und rückwärts balanciert. Zusätzliche Aufgaben mit Ball oder Zuwerfen erhöhen die Anforderungen an Koordination und Gleichgewicht.
Ein Tennisball liegt auf einem Klemmbrett und darf nicht herunterfallen. Während Kniebeugen, Standwaage oder Einbeinstand ausgeführt werden, ist ruhige Bewegungskontrolle gefragt.
Schmale Balancewege aus Langbänken und Kästen fordern sichere Fortbewegung und Orientierung. Mit Ball und einfachen Passaufgaben wird das Gleichgewicht zusätzlich herausgefordert.
Ein Gymnastikstab wird auf Hand, Fuß oder Stirn balanciert. Zusätzliche Aufgaben wie Hinsetzen, Aufstehen oder Balancieren auf der Bank steigern den Schwierigkeitsgrad.
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Spendenaufruf „Gemeinsam für Luca“ – Unterstützung für engagierten Triathlon-Trainer und Sportler
Jugendsport, Nachrichten des BTV, VereineLuca ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der bayerischen Triathlon-Community . Er ist aktiver Sportler, vor allem aber engagierter Trainer, Mitarbeiter im Verein und verlässlicher Ansprechpartner im Kinder- und Jugendtraining vor Ort. Nach einem schweren Unfall im April 2025 hat sich Lucas Leben schlagartig verändert. Seitdem ist er von der Brust abwärts querschnittsgelähmt und steht vor großen körperlichen und finanziellen Herausforderungen. Aktuell kämpft er sich mit derselben Disziplin und Willenskraft, die ihn zuvor im Sport ausgezeichnet haben, durch seine Rehabilitation.
Freunde und Wegbegleiter haben die Spendenaktion „Gemeinsam für Luca“ ins Leben gerufen, um ihn auf diesem Weg zu unterstützen – für notwendige Therapien, Reha-Maßnahmen und Hilfsmittel, die ihm mehr Selbstständigkeit und Perspektive ermöglichen sollen.
Wir wünschen Luca viel Kraft und Zuversicht für seinen weiteren Weg.
Weitere Informationen zur Spendenaktion finden sich unter:
https://www.gofundme.com/f/gemeinsam-fuer-luca
21. Adventskalender-Türchen: Dschungel-Abenteuer
JugendsportWillkommen im Dschungel! Heute verwandelt sich die Halle in eine aufregende Abenteuerlandschaft voller Herausforderungen, Tiere und versteckter Schätze. Die Kinder klettern, balancieren, springen, schwingen und entdecken gemeinsam, wie sie mit Mut, Geschicklichkeit und Teamgeist jedes Hindernis meistern können. Ein bewegungsreiches Erlebnis, das Kraft, Koordination und Fantasie gleichermaßen fördert!
Die Einheit
Die Kinder tauchen in eine Fantasiewelt ein, in der sie als mutige Entdeckerinnen und Entdecker unterwegs sind. An verschiedenen Stationen warten Herausforderungen, die Geschick, Kraft und Kreativität erfordern. Dabei arbeiten sie zusammen, helfen sich gegenseitig und erleben die Halle aus ganz neuen Perspektiven.
Einstieg (5–10 Minuten): „Tiere wecken“
Die Kinder bewegen sich frei durch den Raum. Die Trainerin ruft Tiere, die die Kinder mit passenden Bewegungen darstellen:
Station 1 – „Lianen-Swing“
An den Seilen dürfen die Kinder mutig wie Dschungeltiere schwingen.
Bewegungsaufgaben:
Station 2 – „Schnell wie der Gepard“
Entlang des Mittelkreises fordert die Gepardenjagd Schnelligkeit und Vielseitigkeit.
Die Kinder bewegen sich:
im Fang- bzw. Verfolgungsmodus
Station 3 – „Über die Krokodilschlucht“
Eine Langbank dient als schmaler Steg über die gefährliche „Schlucht“. Links und rechts liegen Matten als Wasser.
Aufgabenvarianten:
Station 4 – „Schatzsucher“
Unter Hütchen sind kleine Schätze versteckt (farbige Zettel, Symbole, Bälle, Schlüssel u.ä.). Aufgabe: Die Kinder decken Hütchen auf und suchen passende Paare.
Steigerung: Zwischen den Hütchen müssen kleine Bewegungsaufgaben ausgeführt werden:
Station 5 – „Affentheater“
Kleine Kästen, Langbänke und eine verbundene Rutschbahn bilden einen Dschungel-Hindernisweg.
Bewegungsmöglichkeiten:
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20. Adventskalender-Türchen: Trockenübung für deine erste Rollwende
JugendsportBereit für die perfekte Rollwende? Mit dieser Vorübung im Gymnastikraum oder in der Sporthalle erleben Kids spielerisch, wie sich eine schnelle, saubere Wende anfühlt! Kraft, Körperspannung und eine blitzschnelle Rolle werden trainiert, während der Spaßfaktor nicht zu kurz kommt. Ideal, um ein Gefühl für den Ablauf zu entwickeln und die Wende später im Becken sicher umzusetzen.
Die Einheit
Vorübungen
1. Vorwärtsrolle auf der Matte üben
Die Kinder führen eine saubere Rolle vorwärts auf einer Matte aus. Sie achten darauf, sich rund zu machen, das Kinn zur Brust zu nehmen und weich abzurollen. Diese Bewegung bereitet optimal darauf vor, später kontrolliert in die Rollbewegung der Wende zu gehen.
2. Abstoßen aus der Hockposition
Die Kids liegen auf dem Mattenwagen/der Matte dicht vor einer Wand, gehen in die Hocke und stoßen sich mit den Füßen kräftig nach hinten ab – dabei kommen die Arme in eine lange Streckposition. Diese Übung fördert das Gefühl für eine explosive Abstoß-Bewegung und lehrt die richtige Körperhaltung.
3. Körperspannung in Streckposition halten
Die Kinder legen sich lang ausgestreckt auf die Matte, Arme über dem Kopf, Beine geschlossen. Sie spannen den ganzen Körper an, als wollten sie „wie ein Pfeil“ durchs Wasser gleiten. Diese Haltung hilft später beim sauberen Abstoß in der Rollwende.
Hauptübung: Rollwende an Land (Schritt 1–3)
Aufbau
Ein Mattenwagen oder eine Matte wird so an die Wand geschoben, dass sie beim Abstoßen leicht nach hinten rutschen kann. Die rutschige Seite der Matte zeigt nach unten, wenn nur die Matte genutzt wird.
Der Abstand zur Wand wird so gewählt, dass die Kinder bei der Rollwende die Füße an der Wand aufsetzen können und ihre Knie etwa in einem 90-Grad-Winkel stehen.
Durchführung Schritt für Schritt
1. Rolle auf die Matte
Die Kids führen eine saubere Vorwärtsrolle auf dem Mattenwagen oder der Matte aus und landen kontrolliert in Position vor der Wand.
So erleben sie den Bewegungsablauf der eigentlichen Rollwende in sicherer Umgebung.
2. Füße platzieren und Position vorbereiten
Nach der Rolle setzen sie die Füße an der Wand auf: Knie ungefähr im 90-Grad-Winkel.
Nun bringen sie die Arme blitzschnell in eine lange Streckposition wie beim Gleiten im Wasser.
3. Kraftvoll abstoßen
Aus der kompakten Position stoßen sich die Kids kräftig von der Wand ab und bleiben dabei in maximaler Streckung.
Durch den Stoß rutscht die Matte oder der Wagen ein Stück nach hinten..
Spielerische Steigerung: Der Mini-Wettbewerb
„Wer bewegt die Matte am weitesten und bleibt dabei in perfekter Streckposition?“
Die Kinder versuchen, durch eine kräftige und technisch saubere Bewegung den Mattenwagen möglichst weit zu verschieben.
So geht’s
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19. Adventskalender-Türchen: Piraten-Abenteuer
JugendsportAuf ins Piratenabenteuer! Bei dieser spannenden Kletter- und Schwungaufgabe entdecken die Kids spielerisch, wie viel Kraft in ihnen steckt. Mit Mut, guter Körperspannung, Kraft und jeder Menge Spaß hangeln sie sich Seil für Seil vorwärts. Eine perfekte Mischung aus Abenteuerlust und Training!
Die Einheit
Vorübungen
1. Hängen an den Tauen mit gestreckten Armen
Die Kinder greifen das Tau mit beiden Händen und lassen sich mit gestreckten Armen hängen. Sie halten diese Position so lange wie möglich. Dabei lernen sie, ihr eigenes Körpergewicht zu tragen und spüren, welche Muskeln aktiviert werden. Diese Übung stärkt den Griff und die Schultern und bereitet optimal auf das Hangeln vor.
2. Das Tau hochklettern (Füße einsetzen)
Die Kids klemmen das Tau zwischen ihre Füße und nutzen sowohl Arme als auch Beine, um Stück für Stück nach oben zu klettern. Durch das richtige Einsetzen der Füße erfahren sie, wie viel leichter das Klettern dadurch wird. Diese Vorübung schult Koordination und Technik und baut gleichzeitig Kraft im gesamten Körper auf.
3. Von Punkt zu Punkt schwingen
Zwischen zwei Markierungen oder Griffpunkten schwingen sich die Kinder mit Schwung am Tau weiter. Sie lernen, den Körper bewusst mitzubewegen und den richtigen Moment für den nächsten Griff zu nutzen. Das verbessert Rhythmusgefühl und Körperspannung.
4. Über ein Hindernis schwingen
Ein kleiner Kasten, ein Reifen oder eine weiche Erhöhung kann als Hindernis dienen. Die Kids schwingen sich am Tau darüber hinweg. Das gibt ihnen spielerisch ein Erfolgserlebnis und fordert ihre Kraft sowie das Vertrauen in die eigene Bewegung.
Hauptübung: Hangeln entlang von Tauen (Die Piraten-Aufgabe)
Die Kinder stellen sich vor, als mutige Piraten von Tau zu Tau zu hangeln, um sicher an Bord zu gelangen. Sie greifen das erste Tau fest mit beiden Händen, ziehen sich hoch und setzen dann Hand über Hand einen Griff nach dem anderen. Dabei bewegen sie sich seitwärts oder vorwärts entlang der Taureihe.
Die Aufgabe fordert den gesamten Körper: Arme, Schultern, Rumpf und sogar die Beine arbeiten mit, um die Bewegung stabil zu halten. Gleichzeitig verbessert das Hangeln die Koordination und das Gefühl für das eigene Körpergewicht. Durch den spielerischen Rahmen bleiben die Kids motiviert und erleben, wie stark sie bereits sind und wie viel sie noch schaffen können!
Die Übung kann perfekt auch in einen großen Balancier-Parcours eingebaut werden, bei dem der Boden nicht berührt werden darf.
So geht’s
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