Die Wettkampflandschaft in Bayern bietet Triathletinnen und Triathleten die volle Bandbreite an Herausforderungen. Von Angeboten für Einsteiger*innen, über traditionsreiche Veranstaltungen über die Olympische Distanz und die Mitteldistanz, bis hin zur größten Triathlon Langdistanz der Welt, dem Challenge Roth.

Der Lauinger Triathlon darf heuer auf ein Jubiläum blicken, das mit einer Rekordbeteiligung gefeiert wird. Über 900 Ausdauersportler- und Sportlerinnen haben sich für das Event am 6./7. Juni angemeldet. Da wundert sich selbst Erich Gruber, der Chef der Lauinger Triathleten. Er hatte bereits im vergangenen Herbst nicht ohne Bedenken den Termin wegen Terminkollisionen mit anderen Triathlon Events um zwei Wochen vorverlegen müssen. „Das hat uns aber nicht geschadet“, freut er sich heute.

Sportlicher Höhepunkt in Schwaben

In den vergangenen zwei Dekaden hat sich der Lauinger Triathlon stetig zu einem Dreikampf-Magneten in Schwaben entwickelt. Schon 2019 verbuchte man 800 Anmeldungen, doch dann kam Corona. „Das hat Vieles kaputt gemacht“, erinnert sich Erich Gruber. Mit viel Initiative, Engagement und ausgefallenen Ideen wie einem „virtuellen Triathlon“ konnte man die Veranstaltung über diese schwierige Zeit retten. Mitgeholfen habe auch der alljährlichen Dreikönigslauf, quasi als Werbeaktion im Vorfeld des Triathlons.

Was einst klein begann, ist heute ein sportlicher Höhepunkt in Schwaben. Die Mischung aus familiärer Atmosphäre, anspruchsvollen Strecken und der besonderen Kulisse rund um Auwaldsee, historischem Marktplatz und Schimmelturm zieht Teilnehmer aus ganz Deutschland an.
Viele kommen immer wieder – nicht nur wegen des Sports, sondern wegen des besonderen Flairs. Kein Wunder, dass es auch Triathlon-Legenden und Hawaii-Ironman-Sieger wie Thomas Hellriegel, Normann Stadler, Faris Al-Sultan oder Weltmeister Daniel Unger und Ironwoman Nicole Leder nach Lauingen zog. Auch das unterstreicht die sportliche Bedeutung des Events.

Großes Sportprogramm

So hat sich die Veranstaltung in Lauingen zu einem wichtigen Triathlon-Wettbewerb entwickelt, dessen Ruf weit über Schwaben hinausreicht. Zum Erfolg trage auch die Unterstützung durch die Stadt Lauingen und den Landkreis Dillingen bei, ohne die es laut Erich Gruber bei der Organisation eines derartigen Großevents nicht gehen würde.
Die meisten Teilnehmer zum Jubiläums-Triathlon reisen aus ganz Süddeutschland an, übernachten zum Teil in der Stadt und im Landkreis, nutzen die Gastronomie und stellen so auch einen kleinen Wirtschaftsfaktor dar, meint Erich Gruber. Stark vertreten sind erneut alle Nachbarlandkreise, ob aus dem Bayerischen und dem Württembergischen.

Der 20. VR-Triathlon bietet wie jedes Jahr das volle Programm, vom Jugend- und Volkstriathlon (0,4 Kilometer Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren, 5 Kilometer Laufen) über Kurzdistanz (1,4/40/10) bis zur Mitteldistanz (2,1/80/20) mit Schwäbischer Meisterschaft. Bereits am Samstag, 6. Juni findet am Auwaldsee der Kindertriathlon statt, ebenso das 3. VR-Langstreckenschwimmen (1,5 und 3 Kilometer). Das i-Tüpfelchen ist dann noch der Schwaben-Hero Wettbewerb für die ganz Harten, bei dem Langstreckenschwimmen und Triathlon zusammen gewertet werden.

Alle Infos gibt es unter triathlon.tvl.de

Schon zum fünften Mal versammelt sich am 17. Mai die Triathlon-Szene in Schweinfurt beim MainCity Triathlon. Dabei wird das Rennen zur Bühne gleich mehrerer Titelkämpfe: Neben der Bayerischen Meisterschaft über die Sprintdistanz und der Bayerischen Meisterschaft im Para-Triathlon Sprint ist das Team der TG 48 Schweinfurt auch Gastgeber für die DACH-Meisterschaft im Para Triathlon. Der Zuschlag kam unerwartet, nachdem die Meisterschaft ursprünglich in Österreich hätte stattfinden sollen. Dass sie nun bereits zum zweiten Mal nach Unterfranken geht, ist kein Zufall, sondern ehrt das große Engagement des gesamten Orga-Teams.

Mit viel Herzblut organisiert

Denn seit jeher gelingt es den Schweinfurtern, eine Spitzenveranstaltung mit dem gewissen Etwas auf die Beine zu stellen. Das zeigt sich auch in den Starterzahlen zum kleinen Jubiläum: Fast alle Plätze der Sprint- und Kurzdistanz sind vergeben, rund 800 Athletinnen und Athleten werden Mitte Mai erwartet. „Als Starter habe ich eine Reihe von Namen aus dem Vorjahr wiedergefunden – auch mit längerer Anfahrt, zum Beispiel aus der Schweiz. Und die Deutsche Behinderten Sportjugend kommt zur Teilnahme am Staffelwettbewerb. Das wird ebenfalls ein Wiedersehen in Schweinfurt“, freut sich einer der Orga-Leiter,Norbert Huhn.

Von Beginn an haben sich die Verantwortlichen zudem dem Thema Inklusion verschrieben. Breite, voll gesperrte Strecken, barrierefreie Wechselzonen und durchdachte Abläufe ermöglichen es auch Para-Athletinnen und -Athleten, unter fairen und sicheren Bedingungen zu starten. Oft sind es dabei die kleinen Dinge, die den Unterschied machen: „Es ist immer wieder spannend, auch mit welchen Kleinigkeiten wir Inklusion einfacher machen können. Das fängt bei Bänken am Schwimmausstieg und in der Wechselzone an und geht bis hin zu einer kleinen Rampe für den Bordstein auf der Laufstrecke“, erklärt Andreas Vollert, der im Verein als Ideengeber und Ansprechpartner für inklusive Lösungen gilt.

Dass dieser Weg nicht selbstverständlich ist, beschreibt auch Elke Huhn, die das Organisationsteam koordiniert: „Natürlich gab und gibt es Berührungsängste, einfach weil Para-Sport auf vielen Veranstaltungen nicht stattfindet. Für uns war es anfangs neu, Rennrollstühle oder Laufprothesen zu sehen – und wenn Hilfe angefragt wird, auch mit anzufassen.“ Gerade diese Offenheit hat jedoch dazu beigetragen, dass sich der MainCity Triathlon zu einer festen Größe im inklusiven Sportkalender entwickelt hat.

Auch innerhalb des Teams wächst mit jeder Ausgabe die Begeisterung für den Para-Sport. „Erst einmal sind wir alle Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten“, sagt Martin Ackermann, Abteilungsleiter und verantwortlich für die Zeitnahme. „Welche Leistungen im Para-Triathlon zu erleben sind, ist beeindruckend – ich denke da an das Tempo der Handbikes oder das Vertrauen der sehbeeinträchtigten Athletinnen und Athleten mit ihren Guides beim Schwimmen, auf dem Tandem und beim Laufen.“

Bayern stark vertreten

Mit insgesamt neun Para-Starterinnen und -Startern stellt Bayern in Schweinfurt  ein starkes Aufgebot. Für den BTV gehen Annalena Tank (PTS2, LLC Marathon Regensburg), Michelle Wagner mit Guide Delia Bless (PTVI B1, Post SV Nürnberg), Valentin Hanzer (PTS3, 1. FCN Schwimmen), Matthias Schindler (PTS3, 1. FCN Schwimmen), Christopher Kolbeck (PTS4, TV Burglengenfeld), Lukas Reissig (PTS4, Arriba Göppersdorf) und Lars Konek (PTS5, Tri-Team Schongau) an den Start. In den sehbeeinträchtigten Klassen vertreten zudem Julian Winter gemeinsam mit Guide Tim Wolf sowie Lasse Hasselbring mit Guide Torben Liebers (beide PTVI B3, Post SV Nürnberg) die bayerischen Farben.

Wie selbstverständlich das Miteinander inzwischen geworden ist, zeigt sich auch in vielen persönlichen Geschichten rund um die Veranstaltung. „Mein Mann nimmt jedes Jahr mit seinem sehbehinderten Freund als Staffel teil, übernimmt das Schwimmen und sitzt dann vorne auf dem Tandem“, erzählt Birgit Diemer, die im Vorfeld Anfragen beantwortet und bei der Startnummernausgabe unterstützt. „Ich finde es großartig, dass wir Para-Sportler einfach mit einbeziehen können – und dass so viele von ihnen diese Gelegenheit nutzen. Darauf freue ich mich jedes Jahr.“

Sportlich verspricht die diesjährige Ausgabe Spannung auf schnellen Strecken. Der Baggersee, eingebettet in ein stadtnahes Freizeitareal, sorgt für kurze Wege, Übersicht und eine besondere Atmosphäre. Start, Wechselzone und Ziel liegen eng beieinander. Die flache, komplett gesperrte Radstrecke mit Wendepunkt lädt zum Tempo machen ein, bevor der abschließende Fünf-Kilometer-Lauf entlang des Sees und über befestigte Wege zurück ins Ziel führt. Was den MainCity Triathlon am Ende auszeichnet, ist die Mischung aus sportlicher Qualität und familiärer Atmosphäre. Viele Teilnehmende sprechen von einem „Wettkampf von Sportlern für Sportler“, getragen von Ehrenamt und Liebe zum Detail. Zusammen mit dem MainCityRun am Vortag entsteht so ein ganzes Wochenende im Zeichen des Ausdauersports.

Alle Infos zu dem Rennen gibt es hier.

Foto: Benno Vollert

Der VitaPULS Triathlon im Donaubad Neu-Ulm geht am 16. Mai 2026 in seine zweite Runde und verzeichnet bereits im Vorfeld ein deutliches Wachstum. Während bei der Premiere im Jahr 2025 noch 75 Teilnehmer an den Start gingen, ist das diesjährige Kontingent von 250 Plätzen innerhalb von sechs Wochen ausgebucht worden. Mit einer Warteliste von aktuell rund 145 Personen stößt die Veranstaltung an ihre Kapazitätsgrenzen, was das Interesse an dem speziellen Wettkampfformat auf jeden Fall unterstreicht.

Das Konzept ist nämlich durchaus ungewöhnlich: Es setzt auf eine Kombination aus Freibad-Wettbewerb und stationären Elementen. Die Athleten absolvieren zunächst 750 Meter Schwimmen im Donau-Freibad, bevor sie für die 20 Kilometer lange Radstrecke auf Indoor-Cycling-Bikes wechseln. Der abschließende 5-Kilometer-Lauf findet wieder im Freien statt. „Dieses Format bietet vor allem zwei Vorteile“, findet der Organisator Vincenzo La Blunda: „Die Radstrecke ist unabhängig von Verkehrsregeln oder Witterungseinflüssen, und das Rennen bleibt kompakt auf dem Gelände des Donaubads konzentriert.“

Lachende Frau mit Startnummer

Triathlon etwas anders: Beim VitaPuls Triathlon wird auf stationären Rädern geradelt.

Ein neuer Bestandteil des Programms ist der Nachwuchswettbewerb. Beim Kindertriathlon, unterstützt von der AOK Bayern, liegt der Fokus bewusst nicht auf der klassischen Ausdauerleistung. Stattdessen werden koordinative und motorische Fähigkeiten in den Vordergrund gestellt. In Parcours, die Elemente wie Springen, Kriechen oder Sackhüpfen enthalten, sollen Kinder spielerisch an sportliche Bewegung herangeführt werden, ohne den Druck eines reinen Zeitnahme-Wettkampfs.

Rund um die Wechselzone wird das Donaubad zum Treffpunkt. In der Expo-Area geht es dabei weniger um Schaufensterbummel als um handfeste Unterstützung für den Renntag: Bei Laufsinn können Kurzentschlossene Neoprenanzüge direkt einem Härtetest unterziehen, während die Recovery-Boots von VitaPULS und das Inhalationsangebot von Kinderluft Neu-Ulm darauf warten, die beanspruchte Muskulatur wieder auf Kurs zu bringen. Für die nötige Verpflegung sind die Devils Neu-Ulm zuständig. Die gute Laune auf dem Gelände wird von Radio Sunray FM akustisch untermalt.

Alle Infos zu dem Rennen gibt es hier.

Fotos: TriathlonVitaPuls

Der Mai nimmt in Bayerns Triathlon-Saison Fahrt auf. Zwischen Oberpfalz, Schwaben und Niederbayern erwartet Athletinnen und Athleten eine abwechslungsreiche Mischung aus etablierten Klassikern, spannenden Meisterschaftsrennen und besonderen Formaten. Vom Crosstriathlon bis zum Ligaauftakt ist alles dabei – beste Voraussetzungen also, um früh in der Saison Form zu testen oder erste Highlights mitzunehmen.

Liga legt in Weiden los

Gleich zum Monatsauftakt am 9. Mai rückt Weiden in den Fokus. Der Triathlon Weiden hat sich längst als feste Größe im bayerischen Rennkalender etabliert und markiert auch in diesem Jahr einen wichtigen Termin für den Ligabetrieb. Mit Rennen der Bayernliga und Landesliga steht hier nicht nur der individuelle Wettkampf im Mittelpunkt, sondern auch der Teamgedanke. Zum Saisonbeginn zeigt sich hier, wer seine Mannschaft schon jetzt gut aufgestellt hat. Weiden ist der erste Gradmesser für das Ranking – entsprechend hoch ist die Dynamik im Feld. Gleichzeitig bleibt die Veranstaltung ihrem Charme treu und bietet auch Einzelstarterinnen und -startern beste Bedingungen.

Ebenfalls am 9. Mai geht es in Günzburg deutlich naturverbundener zur Sache: Der Günzburger Crosstriathlon feiert sein erstes rundes Jubiläum. Die zehnte Ausgabe steht für ein Format, das sich in den vergangenen Jahren eine treue Fangemeinde aufgebaut hat. Abseits klassischer Straßenrennen verlangt der Crosstriathlon den Teilnehmenden mit Offroad-Strecken und wechselnden Untergründen einiges ab. Zum zweiten Mal gibt’s dort auch die Kinder- und Jugendwertung.

HandbikerIn Schweinfurt geht es auch für die Para-Sportler um wichtige Titel. Foto: MainCityTriathlon Schweinfurt

DACH- und Bayerische Meisterschaften in Schweinfurt

Eine Woche später, am 17. Mai, verdichtet sich dann das Geschehen in Triathlonbayern: Gleich mehrere Veranstaltungen laden zum Start ein. Besonders im Fokus steht dann der MainCityTriathlon in Schweinfurt. Die Veranstaltung setzt sportlich Maßstäbe,  engagiert sich aber auch konsequent im Bereich Nachhaltigkeit und ist deshalb mit dem BTV-Nachhaltigkeits-Label ausgezeichnet. Gleichzeitig ist der Wettkampf Austragungsort mehrerer Meisterschaften. Gesucht werden dort die DACH-Meister im Para Triathlon und ebenfalls im Programm sind die Bayerischen Meisterschaften im Sprint und Para Sprint – ein Highlight!

Parallel dazu lockt mittlerweile in seiner 33. Auflage der Regental Triathlon nach Nittenau. Eingebettet in die reizvolle Landschaft des Regentals, überzeugt die Veranstaltung mit viel Herzblut in der Organisation. Viele Starterinnen und Starter kehren Jahr für Jahr zurück, was nicht zuletzt an der Stimmung liegt.

Ebenfalls am 17. Mai steht in Deggendorf ein Jubiläum an: Der Deggendorfer Triathlon geht in seine 20. Runde. Zwei Jahrzehnte Triathlonsport an der Donau mit Olympischer-, Sprint, Schüler- und Jugenddistanz. Die Veranstaltung hat sich über die Jahre stetig weiterentwickelt, ist bereits ausgebucht und nur noch mit etwas Glück über die Warteliste zugänglich.

Und dann steigt noch der triathlon.de CUP an der Ruderregattastrecke in Oberschleißheim. Es ist das Rennen mit sicherlich den vielfältigsten Angeboten in Bayern: Neben „ganz normalen Triathlondistanzen“ für jedes Alter und jede Ambition gibt es in diesem Jahr neu eine Grand Prix-Wertung mit vier Durchläufen und Ausscheidungsformat. Schon etabliert ist der Trippel-Tri mit drei Rennen über drei Distanzen. Auch am Start ist dort die Landesliga Süd.

Der BTV wünscht allen Veranstaltern eine erfolgreiche Durchführung und allen Athletinnen und Athleten einen guten Start in die Saison!

Alle Rennen findet ihr stets im Wettkampffinder https://triathlonbayern.de/veranstaltungen/wettkampffinder/

Foto: triathlon.de Cup München; Michael Kuhlmann/triathlon.de

Ein perfekter Tag für die Duathlon-BM: Bei frischen Temperaturen am Morgen und zunehmend angenehmen Bedingungen im Tagesverlauf präsentierte sich der Duathlon in Krailling einmal mehr als früher Formtest mit spannenden Titelkämpfen. Die 32. Auflage des Rennens bot dabei wie so oft hochklassige Leistungen aber auch einige organisatorische Neuerungen. Am Ende feierte die Favoritin Cornelia Griesche einen hauchdünnen Sieg und Titelverteidiger Max Hoffmanns Pläne wurden von Tom Hug durchkreuzt.

Im Frauenrennen entwickelte sich von Beginn an ein spannender Zweikampf an der Spitze. Vanessa Aberham diktierte gleich im ersten Lauf das Tempo und konnte sich zunächst leicht von Cornelia Griesche absetzen. „Anfangs habe ich versucht, Anschluss zu halten, musste sie nach etwa fünf Kilometern aber ziehen lassen und mein eigenes Tempo finden – der Wettkampf war ja noch lang“, schilderte Griesche später.
Auf dem Rad wendete sich dann das Blatt: Mit starker Leistung holte die Athletin des TSV Gaimersheim den Rückstand nach rund zehn Kilometern wieder auf und suchte ihrerseits die Entscheidung. Doch Aberham ließ sich nicht abschütteln. Es entwickelte sich ein  Duell mit mehreren Führungswechseln, das beiden Athletinnen sichtlich Kraft abverlangte. „Die ständigen Antritte kosteten viel Energie, deshalb habe ich mich entschieden, mit etwas Abstand hinter ihr zu bleiben“, so Griesche. Gemeinsam erreichten sie schließlich die zweite Wechselzone.

Frau läuft vor grüner Wiese

Cornelia Griesche erkämpfte sich den Sieg

Auch auf dem abschließenden Lauf blieb das Rennen lange offen. Aberham forcierte erneut das Tempo, Griesche heftete sich an ihre Fersen und hielt den Kontakt. Erst auf dem letzten Kilometer konnte sich Aberham kurz lösen, ehe Griesche auf den finalen Metern noch einmal alles mobilisierte. Mit einem starken Schlussspurt fing sie ihre Konkurrentin tatsächlich noch ab und sicherte sich in 1:57:39 Stunden den Sieg sowie – nach 2023 und 2025 – erneut den Titel der Bayerischen Meisterin. Nur drei Sekunden dahinter lief Aberham (TSG 08 Roth) über die Ziellinie. Rang drei ging an Lokalmatadorin Helen Graf (TV Planegg-Krailling).

„Insgesamt lief das Rennen doch etwas anders, als ich es mir im Vorfeld vorgestellt hatte“, gab die Siegerin im Nachgang zu und ergänzt: „aber wenn man am Ende als erstes die Ziellinie überquert, ist der Rest Nebensache. Zwischenzeitlich hatte ich den Sieg auch nicht mehr für möglich gehalten, aber es ist ein gutes Gefühl, wenn man über seine Grenzen gehen kann und dafür belohnt wird.“

Titelverteidigung wurde durchkreuzt

Titelverteidiger Maximilian Hoffmann ging im Rennen der Männer als einer der Favoriten ins Rennen. Doch schon beim ersten Lauf ließ sich erahnen, dass mit Tom Hug an diesem Tag ein ernsthafter Konkurrent am Start war. Der Profi setzte sich früh an die Spitze und legte gleich zu Beginn mit der schnellsten Laufzeit den Grundstein für seinen späteren Erfolg. Hug dominierte auch auf dem Rad und baute seinen Vorsprung kontinuierlich aus. Auch im abschließenden Lauf ließ er nichts mehr anbrennen und brachte seinen Vorsprung von am Ende über drei Minuten souverän ins Ziel. Dahinter zeigte Wolfgang Teuchner als schnellster Athlet der Altersklasse M40 eine starke Leistung und lief auf Rang drei der Gesamtwertung.

Sieger und Bayerischer Meister Tom Hug

„Der Duathlon in Krailling war mein erstes Rennen, nachdem ich vor gut einem Jahr einen schweren Radunfall hatte“, berichtet Sieger Tom Hug. „Entsprechend schwierig war es für mich einzuschätzen, wo ich aktuell stehe. Ich habe mir im Vorfeld bewusst nicht zu viel Druck gemacht und wollte das Rennen einfach solide und vor allem schmerzfrei durchbringen – und endlich wieder Wettkampfatmosphäre aufsaugen. Dass mein Comeback letztendlich so gut gelungen ist, macht mich natürlich umso glücklicher. Besonders gefreut hat mich außerdem, so viele bekannte Gesichter am Streckenrand zu sehen. Während meiner Zeit in München habe ich regelmäßig mit dem TV Planegg-Krailling trainiert. Damit hat es sich für mich fast wie ein Heimspiel angefühlt.“

Die Siegerehrung wurde erstmals in die Veranstaltungshalle verlegt und bot ein schönes Ambiente. Ein besonderer Moment war die Ehrung von Konrad Puk, der als ältester Starter des Feldes den Ehrenpreis „Legende des Rennens“ erhielt.

Alle Ergebnisse des Rennens sind hier zu finden.

Altersklassensiegerinnen

AK20: 1. Franziska Seifert (SSV Forchheim)
AK25: 1. Vanessa Aberham (TSG 08 Roth e.V.)
AK30: 1. Cornelia Griesche (TSV Gaimersheim)
AK35: 1. Nadine Reißner (TG Viktoria Augsburg)
AK40: 1. Katrin Esefeld (LG Mettenheim)
AK45: 1. Patricia Popp (MTV Pfaffenhofen)
AK50: 1. Nicole Kufner (SVG Ruhstorf)
AK55: 1. Claudia Bregulla-Linke (SC Riederau)
AK60: 1. Christine Schrenker-Schöpf (TV 1848 Coburg)
AK65: 1. Susanne Sommer (SVG Ruhstorf)

Altersklassensieger

AK18-19: 1. Ferdinand Van Aaken (TV Planegg-Krailling)
AK20: 1. Alexander Rieckmann (ATSV Kirchseeon)
AK25: 1. Tom Hug (SV Grün-Weiß Holzkirchen)
AK30: 1. Maximilian Hoffmann (TSG 08 Roth e.V.)
AK35: 1. Christian Schwarz (LC Buchendorf)
AK40: 1. Wolfgang Teuchner (TuS Fürstenfeldbruck e.V.)
AK45: 1. Christian Jais (TuS Fürstenfeldbruck e.V.)
AK50: 1. Alexander Kirsch (TSV Grünwald)
AK55: 1. Hermann Schmaderer (Schwimmverein Straubing)
AK60: 1. Thomas Blum (TV 1860 Immenstadt)
AK65: 1. Andreas Büttner (TSV Ottobrunn)
AK70: 1. Werner Fendt (RSC Aichach 1977 e.V.)
AK75: 1. Konrad Puk (SV Grün-Weiß Holzkirchen)

Fotos: private Aufnahmen

Mit dem 1. Feuchtwanger Schüler- und Jugend-Cross-Triathlon am 14. Juni 2026 wächst in Mittelfranken ein Rennen heran, das auf bewährten Strukturen aufbaut. Parallel zur mittlerweile 12. Auflage des Feuchtwanger Triathlons für Erwachsene erweitert das Organisationsteam sein Angebot in Richtung Nachwuchs und bleibt dabei seiner Linie treu: Dem „Triathlon für alle“.

Der gesamte Wettkampftag steht im Zeichen eines Familienevents. Freier Eintritt ins Freibad sorgt für Stimmung, während ein reich bestücktes Obst- und Kuchenbuffet die nötige Energie liefert – natürlich nur für die Aktiven. Dazu kommen Preise für alle Altersklassen, sodass am Ende alle Teilnehmenden im Mittelpunkt stehen.

Doch zunächst zum Wettkampf: Geschwommen wird im 50-Meter-Becken des Freibads, was gerade Einsteigern Sicherheit gibt und gleichzeitig echtes Wettkampffeeling aufkommen lässt. Direkt im Anschluss geht es auf die Cross-Radstrecke: Rund zwei Kilometer lang, über unbefestigte Wege und Wiesen führend und je nach Altersklasse mehrfach zu absolvieren. Zugelassen sind ausschließlich Mountainbikes oder vergleichbare Räder. Die Laufstrecke bleibt kompakt und zuschauerfreundlich. Auf einer etwa 500 Meter langen Wendepunktstrecke durch das Freibadgelände sammeln die Athletinnen und Athleten ihre Laufkilometer

„Wir freuen uns darauf, dass unser Event nun wirklich für die ganze Familie Möglichkeiten der Teilnahme wird“, meint Robert Schebesta aus dem Orga-Team.

Alle Infos zu dem Event gibt es unter www.triathlon-feuchtwangen.de

Foto: Feuchtwanger Triathlon

Der Duathlon in Krailling ist für bayerische Athletinnen und Athleten traditionell der erste Formtest der Saison. Denn wenn am 26. April gestartet wird, geht es nicht nur um einen gelungenen Einstieg in das Wettkampfjahr, sondern direkt um die Bayerischen Meistertitel über die Duathlon Kurzdistanz. Viel Zeit zum „Reinkommen“ bleibt also nicht.

Das Rennen selbst ist bekannt und ein bisschen gefürchtet. Die 10 Kilometer zum Auftakt sind schnell und wer den Anschluss verpasst, läuft dem Rennen meist schon früh hinterher. Danach geht es auf den Radkurs, der auf den ersten Blick simpel wirkt: Wendepunkt, flach, komplett gesperrt. In der Praxis heißt das aber vor allem: Druck, Tempo, keine Pause. Und wenn der Wind ins Spiel kommt, wird es schnell selektiv. Der abschließende 5-Kilometer-Lauf ist dann wahrlich der erste Formtest.

Meistertitel als klarer Fokus

Auch wenn der Duathlon Krailling seit jeher ein breitensportlich geprägtes Event ist, rückt auch deses Jahr die Bayerische Meisterschaft in den Mittelpunkt. Rund 180 Athletinnen und Athleten werden allein auf der Kurzdistanz erwartet – einige davon mit klarem Blick auf die Podestplätze.

Eine konkrete Favoritenrolle lässt sich in diesem Jahr schwer vergeben – zu ausgeglichen präsentiert sich das Feld. Viel spricht jedoch dafür, dass der Sieger aus einer kleinen Gruppe von Allroundern kommen wird, die sowohl im ersten Lauf als auch auf dem Rad keine Schwächen zeigen. Chancen auf den Tital dürfte jedoch Vanessa Aberham von der TSG 08 Roth haben, die kürzlich bei der Duathlon EM in Alsdorf Silber holte. Mit in das Geschehen eingreifen könnten die Routiniers Katrin Esefeld oder auch Sandra Morawitz.
Bei den Männern fehlt Titelverteidiger Maximilian Hoffmann bisher in der Meldeliste, dafür dürfte der Zweite des letzten Jahres, Jakob Heindl, seine Chance wittern. Mit Stefan Wiessner ist auch der Letztjahresdritte vertreten.

Alle Infos zu dem Rennen gibt es auf www.tv-planegg-krailling.de/event/duathlon

15 Jahre Rennspaß, oft matschig, immer voller Energie und Nachwuchsbegeisterung: Der Süwag Energie Cross-Duathlon in Kleinostheim hat sich über die Zeit vom kleinen Frühjahrstest zu einem festen Termin im bayerischen Rennkalender entwickelt. Was heute routiniert wirkt, begann ganz überschaubar mit einem engagierten Team der TSG Kleinostheim, einigen Dutzend Kindern und Jugendlichen und einer Strecke durch Wald und Wiesen. Daraus ist nach und nach eine kleine, aber feine Bühne für den Cross-Sport entstanden.

Jahr für Jahr wurde an Details gefeilt, wurden Abläufe verbessert und das Format behutsam erweitert. Aus dem familiären Format entwickelte sich ein verlässlicher Treffpunkt für Sportbegeisterte in Unterfranken, der zuletzt rund 80 Teilnehmende angezogen hat. Im Kern ist sich die Veranstaltung aber treu geblieben: erst laufen, dann aufs Rad, dann wieder laufen – Cross-Duathlon pur. Und das ausschließlich für den Nachwuchs. Nun steht die 15. Ausgabe an. Am 25. April 2026 geht es in Kleinostheim erneut auf die Strecke. Besonders ist dabei vor allem die Atmosphäre: Junge Einsteiger stehen neben Nachwuchstalenten, alle probieren sich aus, wachsen über sich hinaus und erleben den Wettkampf gemeinsam. Vielleicht liegt genau darin das Geheimnis, warum sich das Rennen über so viele Jahre behauptet hat.

Kinder rennen auf Feldweg

Zum kleinen Jubiläum richtet sich der Blick auch hinter die Kulissen. Denn ohne das Organisationsteam, das jedes Jahr mit viel Einsatz Strecke, Ablauf und Stimmung gestaltet, wäre dieser Termin längst nicht das, was er heute ist. Spannend ist dabei die Frage, wann eigentlich der Moment kam, in dem klar wurde: Das hier hat Zukunft. Wir haben nachgefragt und Orga-Leiter Niklas hat geantwortet.

15 Jahre Süwag Energie Cross-Duathlon – was war rückblickend der Moment, an dem ihr gemerkt habt: Das hier bleibt?

Einen einzelnen Moment gab es eigentlich gar nicht, vielmehr war es eine Entwicklung über die Jahre. Da wir bewusst eine überschaubare Veranstaltung sind, kennen wir viele der teilnehmenden Kinder persönlich und sehen, dass sie Jahr für Jahr wiederkommen. Das ist für uns die schönste Bestätigung, weiterzumachen. Gleichzeitig zeigt uns die langjährige Unterstützung durch unseren Hauptverein, die vielen engagierten Helferinnen und Helfer sowie unsere Sponsoren, dass wir etwas auf die Beine gestellt haben, das Bestand hat.

Was hat sich in all den Jahren am stärksten verändert – Organisation, Teilnehmerfeld oder Anspruch der Rennen?

Am stärksten verändert hat sich eine Mischung aus Organisation und Anspruch – sowohl bei uns als Veranstalter als auch bei den Teilnehmenden. Ein gutes Beispiel ist die Zeitnahme: Während wir anfangs noch per Hand gestoppt haben, arbeiten wir inzwischen mit elektronischer Zeitnahme via Transponder und dieses Jahr erstmals sogar mit Splitzeiten. Auch im Organisationsteam gibt es immer wieder Veränderungen – ich selbst bin beispielsweise erst im ersten Jahr in der Hauptverantwortung. Das bringt Herausforderungen mit sich, aber mindestens genauso viele neue Ideen.

Gruppe von Menschen in gelben Warnwesten

Ohne das Orga-Team läuft natürlich nichts.

Wie gelingt euch der Spagat zwischen Einsteigerfreundlichkeit und sportlicher Herausforderung?

Das gelingt vor allem über die Streckenlängen und die Gestaltung der Kurse. Wir achten darauf, dass die Distanzen altersgerecht sind und niemand überfordert wird, gleichzeitig aber genügend Anspruch vorhanden ist, damit auch erfahrenere Teilnehmende gefordert werden. Ganz entscheidend ist dabei die Atmosphäre: Die soll bewusst offen, entspannt und familiär bleiben.

Blick auf Feldweg mit drei Menschen

Familiär und für alle – das ist das große Ziel der Veranstalter.

Gibt es eine Anekdote oder Szene, die für euch typisch für das Rennen ist?

Ja, die gibt es auf jeden Fall. Da viele Vereine mit mehreren Altersklassen bei uns starten, stehen oft Kinder am Streckenrand und feuern ihre Freundinnen und Freunde lautstark an – und zwar unabhängig von der Platzierung. Grundsätzlich wird hier wirklich jede und jeder angefeuert, auch aus anderen Vereinen. Diese Stimmung ist etwas ganz Besonderes und davon könnten sich so manche Erwachsene manchmal durchaus eine Scheibe abschneiden.

Worauf freut ihr euch bei der 15. Ausgabe am meisten?

Am meisten freuen wir uns auf das Wiedersehen mit vielen bekannten Gesichtern, von Teilnehmenden über Eltern bis zu Trainerinnen und Trainern anderer Vereine, und auf glückliche, zufriedene Teilnehmende im Ziel. Und ganz ehrlich: Vielleicht auch auf den Moment danach – wenn alles reibungslos gelaufen ist, abgebaut wurde und man am Abend gemeinsam noch ein Stück Kuchen genießen kann.

Danke! Wir wünschen auch für die nächsten 15 Jahre gutes Gelingen.

Der BTV Memmert Nachwuchscup geht in die nächste Runde! Am 12. April 2026 haben junge Triathletinnen und Triathleten die Möglichkeit, sich in Rothenburg ob der Tauber beim vierten Rennen der Saison zu messen. Neben den sportlichen Herausforderungen erwartet Kinder und Jugendliche am gesamten Wochenende eine tolle Atmosphäre, in der Fairness, Spaß und Teamgeist im Mittelpunkt stehen.

Formtest oder Schnupper-Rennen?

Egal ob Teilnehmende schon Erfahrung im Triathlon haben oder erst in die Welt des Ausdauersports eintauchen – das Rennen in Rothenburg ist eine gute Gelegenheit, die aktuellen Fähigkeiten im Schwimmen und Laufen unter Beweis zu stellen. In verschiedenen Altersklassen treten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über unterschiedliche Distanzen an. Auch für Einsteiger und Hobbysportler gibt es mit der Jedermann-Kategorie eine spannende Möglichkeit, Wettkampfluft zu schnuppern.

kleiner Junge mit Startnummer läuftJugend-Camp bereitet perfekt vor

Wer noch mehr aus dem Wochenende herausholen möchte, hat die Chance, am BTV Jugend-Camp teilzunehmen. Vom 10. bis 12. April können junge Sportlerinnen und Sportler im Alter von 10 bis 15 Jahren unter professioneller Anleitung trainieren, ihre Technik verbessern und wertvolle Tipps für den Wettkampf bekommen. Das Camp beinhaltet nicht nur gezielte Trainingseinheiten, sondern auch die gemeinsame Teilnahme am Swim & Run.

Zur Camp-Anmeldung.

Zur Website der Veranstaltung.

Fotos: Andreas Weigel

Mit dem April beginnt für Bayerns Triathletinnen und Triathleten die Phase, in der endlich Wettkampfluft weht. Vor den Aktiven steht eine Saison, die mit über 80 Rennen, Meisterschaften und Höhepunkten für alle das etwas bereithält.

Während im BTV Memmert Nachwuchscup in Würzburg, Coburg und Nürnberg bereits die ersten Swim & Runs absolviert wurden, steht der nächste Test für die Talente am 12. April in Rothenburg ob der Tauber an. Auch der Kampf um die bayerischen Meistertitel startet bereits am 26. April beim Duathlon in Krailling. Kurz darauf rückt Schweinfurt in den Fokus des Geschehens: Der MainCity Triathlon am 17. Mai beheimatet die BM im Sprint und Para-Triathlon und bietet den Rahmen für die DACH-Meisterschaft der Para-Athleten.

Vom Weltklasse-Event bis zur ersten Triathlon-Erfahrung

In den Folgemonaten verdichtet sich das Programm merklich. Während Ingolstadt Mitte Juni  die BM Kurzdistanz ausrichtet, folgt am 5. Juli das internationale Spitzenrennen mit Weltklasse-Starterfeld: Der Challenge Roth.

Kurz darauf verlangt der Wettkampf in Hof echtes Teamplay bei den Meisterschaften der Team Relay. Die Mitteldistanz-Spezialisten kommen am 26. Juli beim Triathlon Niederbayern auf ihre Kosten, während die Entscheidung im Gelände traditionell später fällt: Ende September ermittelt „Jag de Wuidsau“ in Burglengenfeld die bayerischen Meister im Cross Duathlon.

Flankiert wird dieses Programm von der Liga-Saison. Die fünf verschiedenen bayerischen Ligen versprechen rasante Rennen, während die Gastspiele der Bundesliga für nationales Spitzenniveau sorgen. Immenstadt im Allgäu ist Schauplatz der 1. Bundesliga, während die zweite Liga am Rothsee und in Trebgast gastiert.

Besonders bemerkenswert sind zudem schon jetzt die Meldezahlen bei den Schultriathlons in Bayern. Hier bahnt sich ein Rekordjahr an.

Foto: Elea Bayreuther