Der Leitfaden Nachhaltigkeit des Bayerischen Triathlon-Verbands zeigt Organisatorinnen und Organisatoren die wichtigsten Handlungsfelder nachhaltiger Veranstaltungsorganisation auf. Denn auch wenn Triathlon und ähnliche Ausdauersportarten oft mit hohem Material- und Reiseaufwand verbunden sind, wollen wir gemeinsam Umweltschutz und Nachhaltigkeit mehr in den Fokus rücken.

Nachhaltigkeitslabel des BTV

Legen Veranstalter*innen Wert auf Nachhaltigkeit oder rücken das Thema Nachhaltigkeit bei ihren Veranstaltungen besonders in den Fokus, dann können sie sich um das BTV-Nachhaltigkeits-Label bewerben! Dazu muss eine Checkliste ausgefüllt und eingereicht werden.

Sportlerinnen und Sportlern kann das BTV-Nachhaltigkeitslabel als Auswahlkriterium für ihre Rennplanung dienen und Sponsoren und die Öffentlichkeit mit positiver Außenwirkung überzeugen.

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IHR ANSPRECHPARTNER

Beauftragter für Sportentwicklung

Tim Feuerlein

E-Mail: sportentwicklung@triathlonbayern.de

Mobil: 0152 31 98 85 89

Mit dem Nachhaltigkeits-Label ausgezeichnete Events

An- und Abreise

  • Der Veranstaltungsort ist mit ÖPNV erreichbar
  • Veranstaltungszeiten sind so angepasst, dass sie den Teilnehmenden eine problemlose An- und Abreise mit dem ÖPNV ermöglichen
  • Alle Veranstaltungsorte können über „kurze Wege“ erreicht werden
  • In der Ausschreibung/ auf der Website werden Informationen zur Nutzung
    umweltverträglicher Verkehrsmittel gegeben
  • In der Umgebung des Wettkampfgeländes gibt es E-Ladesäulen für die Anreise mit dem Elektro-Auto. Diese werden auf der Website/ in der Ausschreibung ausgewiesen.
  • Es werden Anreize für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder von
    Fahrgemeinschaften gegeben.

Mobilität am Wettkampfort

  • Alle Veranstaltungsteile finden an einem zentralen Ort statt oder können fußläufig erreicht werden
  • Es werden Wegepläne zur Verfügung gestellt oder Hinweise auf ÖPNV-Verbindungen gegeben

Infrastruktur vor Ort

  • Es gibt ein Verkehrsleit- und Parkleitsystem, um direkte Anfahrt ohne Umwege zu ermöglichen

Auswahl des Veranstaltungsortes und Hotel-Empfehlungen

  • Es gibt Empfehlungen zu Unterkünften in unmittelbarer Nähe zum zentralen Wettkampfort
  • Es gibt eine Stellplatzaufteilung für unterschiedliche Nutzergruppen (z. B. für
    Menschen mit Behinderungen, Fahrgemeinschaften, Elektrofahrzeuge, Carsharing)

Rahmenveranstaltungen

  • der/die Veranstaltungsort(e) liegen in unmittelbarer Nähe zueinander

Materialauswahl

  • Es wird auf Wiederverwendbarkeit von Produkten geachtet (Banner, Schilder ohne Jahres-/ Sponsorenbindung etc.)
  • Es werden langlebige, recycelbare, ökologisch und gesundheitlich unbedenkliche Materialien verwendet

Veranstaltungsort und Anlieferungslogistik

  • Es wird allgemein auf die Reduktion von Abfall geachtet (z.B. keine separaten Verpackungen von Einzelteilen; Nutzen von Großpackungen ohne separate Umverpackung)
  • Es besteht ein Konzept zur Weiternutzung relevanten Materials (z. B. Schilder/ Plakate ohne Datum)

Nachhaltige Beschaffung allgemein

  • Es werden regionale Partner als Dienstleister bevorzugt
  • Es werden Produkte und Dienstleistungen genutzt, die das Umweltzeichen „Blauer
    Engel“ oder das Europäische Umweltzeichen tragen bzw. deren Kriterien erfüllen
  • Es wird auf Reduzierung des Papierverbrauchs geachtet
    • digitales Veranstaltungsmanagement (elektronischer Versand der
      Wettkampfunterlagen
    • Hinweise während der Veranstaltung auf Bildschirmen
    • Bereitstellung von Broschüren über QR-Codes (z. B. nur Ansichtsexemplare
      auslegen und diese mit QR-Codes versehen);
    • Minimierung der Anzahl der verteilten Produkte
  • Bei erforderlichem Einsatz von Papier, wird Recyclingpapier verwendet, das den
    „Blauen Engel“ trägt bzw. dessen Kriterien erfüllt;
  • die Zeitmessung erfolgt mit Chip als Pfandsystem

Catering

  • Das Catering wird durch ansässige Vereine oder regionale Partner durchgeführt
  • Es werden Direktvermarkter aus der Region in das Catering einbezogen oder Produkte
    aus ökologischem Landbau und Produkte aus Fairem Handel (z. B. Kaffee, Tee, Säfte)
    angeboten
  • Es besteht ein Angebot von veganem und vegetarischem Catering
  • das Catering erfolgt mit Mehrweggeschirr, Mehrwegbesteck und Gläsern
  • Versorgungs-Stationen werden mit Mehrweg-Bechern bestückt

Vermeidung von Lebensmittel- und sonstigen Abfällen

  • Es wird auf das Angebot bedarfsgerechter Mengen von Speisen geachtet
  • Es erfolgt eine Verteilung von übrig gebliebenen Speisen an gemeinnützige
    Organisationen, z. B. an Tafeln, soweit die geltenden Hygienevorschriften das
    zulassen

Abfallmanagement

  • Verpackungsabfälle werden minimiert, z. B. durch den Einsatz von
    Mehrwegverpackungen und Bestellung in Großgebinden, sofern der Inhalt
    aufgebraucht wird
  • Es werden Rücknahmesysteme genutzt und Wiederverwendung möglich gemacht
    (z.B. Mehrweg-Becher in Versorgungs-Stationen)
  • Es werden recyclingfähige Produkte und Verpackungen aus Recyclingmaterial
    eingesetzt
  • Es werden Leihmaterialien eingesetzt oder Material aus zweiter Hand bezogen

Recycling

  • Vor Ort besteht die Möglichkeit der Mülltrennung für Gäste, Aussteller, Dienstleister
  • Es stehen ausreichend Müllgefäße zur Verfügung, sodass keine öffentlichen Mülleimer genutzt werden

Gastgeschenke und Give-Aways

  • Give-aways (z.B. Wechseltüten, Shirts für Starter*innen/ Helfer*innen), sind umweltgerecht und sozial verträglich hergestellte Produkte (z.B. Produkte, die das Umweltzeichen „Blauer Engel“ oder das Europäische Umweltzeichen tragen bzw. deren Kriterien erfüllen) Existiert für das zu beschaffende Produkt oder die Dienstleistung kein Umweltzeichen, sind
    Umweltkriterien anderweitig zu recherchieren.
  • Rucksäcke und Beutel sind aus umweltfreundlichen Materialien oder es wird gänzlich darauf verzichtet
  • Flaschen auf der Radstrecke sind aus recyclebarem Material
  • Bei der Siegerehrung wird auf umweltfreundliche Auszeichnungen geachtet (z.B. Pokale/ Medaillen/ Preise aus nachwachsenden/ regionalen Rohstoffen)

Organisation

  • Es gibt eine Ansprechperson, die bei konkreten Fragen zum Thema Nachhaltigkeit fachliche Unterstützung gewähren kann
  • Es gibt eine umfassende Öffentlichkeitsarbeit. Das Ziel, die Veranstaltung
    nachhaltig durchzuführen, wird zusammen mit den vorgesehenen Maßnahmen frühzeitig öffentlich kommuniziert (z. B. auf der Website und via triathlonbayern.de)
  • Mitarbeitende vor Ort sind über nachhaltigkeitsbezogene Maßnahmen informiert und werden in die Umsetzung der Maßnahmen einbezogen (z.B. durch festgelegte Zuständigkeiten)
  • Teilnehmende werden über Nachhaltigkeitsaspekte der Veranstaltung expliziert informiert und zum Mitmachen aufgefordert

Barrierefreiheit

  • beim Versand von Informationen und auf der Website wird auf die Barrierefreiheit
    geachtet
  • Zu allen relevanten Rennorten ist ein barrierefreier Zugang möglich
  • es gibt rollstuhlgängige WC-Anlagen

Maßnahmen für Personen mit Sehbehinderung und blinde Personen

  • Es wird auf die Vermeidung von Hindernissen auf Wegen Wert gelegt
  • Es gibt es eine kontrastreiche Kennzeichnung nicht vermeidbarer Hindernisse

Gender Mainstreaming

  • Es wird auf geschlechtergerechte schriftliche und mündliche Formulierungen geachtet
  • Es wird auf Ausgewogenheit der Geschlechter unter den Personen mit
    aktiver Rolle (z. B. für Moderation) geachtet

An- und Abreise

  • Der Veranstaltungsort ist mit ÖPNV erreichbar
  • Veranstaltungszeiten sind so angepasst, dass sie den Teilnehmenden eine problemlose An- und Abreise mit dem ÖPNV ermöglichen
  • Alle Veranstaltungsorte können über „kurze Wege“ erreicht werden
  • in der Ausschreibung/ auf der Website werden Informationen zur Nutzung umweltverträglicher Verkehrsmittel gegeben
  • In der Umgebung des Wettkampfgeländes gibt es E-Ladesäulen für die Anreise mit dem
    Elektro-Auto.

Mobilität am Wettkampfort

  • Alle Veranstaltungsteile finden an einem zentralen Ort statt oder können fußläufig erreicht werden

Infrastruktur vor Ort

  • Es gibt ein Verkehrsleit- und Parkleitsystem, um direkte Anfahrt ohne Umwege zu ermöglichen
  • Die Parkplätze sind fußläufig zum Veranstaltungsort

Rahmenveranstaltungen

  • Veranstaltungsort(e) der Rahmenveranstaltungen liegen in unmittelbarer Nähe zueinander

Materialauswahl

  • Es wird auf Wiederverwendbarkeit von Produkten geachtet (Banner, Schilder ohne Jahres-/ Sponsorenbindung etc.)
  • Es werden statt Wechselbeutel Kisten in der Wechselzone genutzt, die Sportler*innen mitbringen

Veranstaltungsort und Anlieferungslogistik

  • Es wird allgemein auf die Reduktion von Abfall geachtet (z.B. keine separaten Verpackungen von Einzelteilen; Nutzen von Großpackungen ohne separate Umverpackung)
  • Es besteht ein Konzept zur Weiternutzung relevanten Materials (z. B. Schilder/ Plakate ohne Datum)

Nachhaltige Beschaffung allgemein

  • Es werden regionale Partner als Dienstleister bevorzugt

Papier

  • Es wird auf Reduzierung des Papierverbrauchs geachtet?
    • digitales Veranstaltungsmanagement (elektronischer Versand der
      Wettkampfunterlagen
    • Hinweise während der Veranstaltung auf Bildschirmen
    • Bereitstellung von Broschüren über QR-Codes (z. B. nur Ansichtsexemplare
      auslegen und diese mit QR-Codes versehen);
    • Minimierung der Anzahl der verteilten Dokumente

Weitere Dienstleistungen

  • die Zeitmessung erfolgt mit Chip als Pfandsystem

Catering

  • Das Catering wird durch ansässige Vereine oder regionale Partner durchgeführt
  • Es wird leitungsgebundenes Trinkwasser angeboten

Vermeidung von Lebensmittel- und sonstigen Abfällen

  • Es wird auf das Angebot bedarfsgerechter Mengen von Speisen geachtet
  • Ee erfolgt eine Verteilung von übrig gebliebenen Speisen an gemeinnützige
    Organisationen
  • Es erfolgt eine getrennte Sammlung von Küchenabfällen

Abfallmanagement

  • Verpackungsabfälle werden minimiert, z. B. durch den Einsatz von
    Mehrwegverpackungen und Bestellung in Großgebinden, sofern der Inhalt
    aufgebraucht wird
  • Es werden recyclingfähige Produkte und Verpackungen aus Recyclingmaterial
    eingesetzt
  • Es werden Leihmaterialien eingesetzt oder Material aus zweiter Hand bezogen

Gastgeschenke und Give-Aways

  • Rucksäcke und Beutel sind aus umweltfreundlichen Materialien oder es wird gänzlich darauf verzichtet
  • Bei der Siegerehrung wird auf umweltfreundliche Auszeichnungen geachtet (z.B. Pokale/ Medaillen/ Preise aus nachwachsenden/ regionalen Rohstoffen)

Organisation

  • Es gibt eine Ansprechperson, die bei konkreten Fragen zum Thema Nachhaltigkeit fachliche Unterstützung gewähren kann
  • Es gibt eine umfassende Öffentlichkeitsarbeit. Das Ziel, die Veranstaltung
    nachhaltig durchzuführen, wird zusammen mit den vorgesehenen Maßnahmen frühzeitig öffentlich kommuniziert (z. B. auf der Website und via triathlonbayern.de)
  • Mitarbeitende vor Ort sind über nachhaltigkeitsbezogene Maßnahmen informiert und werden in die Umsetzung der Maßnahmen einbezogen (z.B. durch festgelegte Zuständigkeiten)
  • Teilnehmende werden über Nachhaltigkeitsaspekte der Veranstaltung expliziert informiert und zum Mitmachen aufgefordert

Barrierefreiheit

  • Zu allen relevanten Rennorten ist ein barrierefreier Zugang möglich
  • An relevanten Rennorten sind Bewegungsflächen für Rollstühle vorgesehen
  • Geeignete Stellplätze sind vorgesehen

Gender Mainstreaming

  • Es wird auf geschlechtergerechte schriftliche und mündliche Formulierungen geachtet

An- und Abreise

  • Der Veranstaltungsort ist gut per ÖPNV erreichbar
  • Alle Veranstaltungsorte können über „kurze Wege“ erreicht werden

Mobilität am Wettkampfort

  • Alle Veranstaltungsteile finden an einem zentralen Ort statt oder können fußläufig erreicht werden
  • Es werden Wegepläne zur Verfügung gestellt und alle Örtlichkeiten können zu Fuß erreicht werden
  • Es besteht ein Shuttleservice oder es gibt Hinweise auf die Bildung von Fahrgemeinschaften für die Wege zwischen Hotel, Veranstaltungsort und/oder Ankunfts- / Abreiseort

Infrastruktur vor Ort

  • Es gibt einen Shuttledienst mit emissionsarmen oder lokal emissionsfreien
    Fahrzeugen von Auffangparkplätzen zu relevanten Wettkampforten
  • Es gibt eine Stellplatzaufteilung für unterschiedliche Nutzergruppen (z. B. für
    Menschen mit Behinderungen, Fahrgemeinschaften, Elektrofahrzeuge, Carsharing)?

Auswahl des Veranstaltungsortes und Hotel-Empfehlungen

  • Es gibt Empfehlungen zu Unterkünften in unmittelbarer Nähe zum zentralen Wettkampfort

Rahmenveranstaltungen

  • der/die Veranstaltungsort(e) liegen in unmittelbarer Nähe zueinander

Materialauswahl

  • Es wird auf Wiederverwendbarkeit von Produkten geachtet (Banner, Schilder ohne Jahres-/ Sponsorenbindung etc.)
  • Es werden langlebige, recycelbare, ökologisch und gesundheitlich unbedenkliche Materialien verwendet

Veranstaltungsort und Anlieferungslogistik

  • Der Veranstaltungsstandort macht keinen Aufbau temporärer Bauten erforderlich
  • Es wird allgemein auf die Reduktion von Abfall geachtet (z.B. keine separaten Verpackungen von Einzelteilen; Nutzen von Großpackungen ohne separate Umverpackung)
  • Es besteht ein Konzept zur Weiternutzung relevanten Materials (z. B. Schilder/ Plakate ohne Datum)

Nachhaltige Beschaffung allgemein

  • Es werden regionale Partner als Dienstleister bevorzugt
  • Es wird auf Reduzierung des Papierverbrauchs geachtet
    • digitales Veranstaltungsmanagement (elektronischer Versand der
      Wettkampfunterlagen
    • Hinweise während der Veranstaltung auf Bildschirmen
    • Bereitstellung von Broschüren über QR-Codes (z. B. nur Ansichtsexemplare
      auslegen und diese mit QR-Codes versehen);
    • Minimierung der Anzahl der verteilten Produkte
  • Bei erforderlichem Einsatz von Papier, wird Recyclingpapier verwendet, das den „Blauen Engel“ trägt bzw. dessen Kriterien erfüllt;
  • die Zeitmessung erfolgt mit Chip als Pfandsystem
  • Es wird auf Chemietoiletten verzichtet

Catering

  • Das Catering wird durch ansässige Vereine oder regionale Partner durchgeführt
  • Es besteht ein Angebot von veganem und vegetarischem Catering
  • Es wird leitungsgebundenem Trinkwasser angeboten

Vermeidung von Lebensmittel- und sonstigen Abfällen

  • Es wird auf das Angebot bedarfsgerechter Mengen von Speisen geachtet
  • Es wird auf den Einsatz von Verpackungen, durch die Abfälle vermieden oder verringert werden, geachtet
  • Es erfolgt eine Verteilung von übrig gebliebenen Speisen an gemeinnützige Organisationen, z. B. an Tafeln, soweit die geltenden Hygienevorschriften das
    zulassen

Abfallmanagement

  • Verpackungsabfälle werden minimiert, z. B. durch den Einsatz von Mehrwegverpackungen und Bestellung in Großgebinden, sofern der Inhalt
    aufgebraucht wird
  • Es werden Leihmaterialien eingesetzt oder Material aus zweiter Hand bezogen

Recycling

  • Vor Ort besteht die Möglichkeit der Mülltrennung für Gäste, Aussteller, Dienstleister
  • Es stehen ausreichend Müllgefäße zur Verfügung, sodass keine öffentlichen Mülleimer genutzt werden

Gastgeschenke und Give-Aways

  • Rucksäcke und Beutel sind aus umweltfreundlichen Materialien oder es wird gänzlich darauf verzichtet
  • Bei der Siegerehrung wird auf umweltfreundliche Auszeichnungen geachtet (z.B. Pokale/ Medaillen/ Preise aus nachwachsenden/ regionalen Rohstoffen)

Organisation

  • Es gibt eine Ansprechperson, die bei konkreten Fragen zum Thema Nachhaltigkeit fachliche Unterstützung gewähren kann
  • Mitarbeitende vor Ort sind über nachhaltigkeitsbezogene Maßnahmen informiert und werden in die Umsetzung der Maßnahmen einbezogen (z.B. durch festgelegte Zuständigkeiten)
  • Teilnehmende werden über Nachhaltigkeitsaspekte der Veranstaltung expliziert informiert und zum Mitmachen aufgefordert

Evaluation

  • Es erfolgt eine Auswertung der erhobenen Daten

Barrierefreiheit

  • Zu allen relevanten Rennorten ist ein barrierefreier Zugang möglich
  • Geeignete Stellplätze sind vorgesehen

Gender Mainstreaming

  • Es wird auf geschlechtergerechte schriftliche und mündliche Formulierungen geachtet

An- und Abreise

  • Veranstaltungszeiten sind so angepasst, dass sie den Teilnehmenden eine problemlose An- und Abreise mit dem ÖPNV ermöglichen
  • Veranstaltungszeiten (Beginn/Ende) sind so angepasst, dass sie den Teilnehmenden eine problemlose An- und Abreise mit dem ÖPNV ermöglichen
  • Alle Veranstaltungsorte können über „kurze Wege“ erreicht werden
  • in der Ausschreibung/ auf der Website werden Informationen zur Nutzung umweltverträglicher Verkehrsmittel gegeben. (Anreise- und Wegbeschreibungen, Hinweise auf Park&Ride, sowie Hinweise auf Fahrplanauskünfte des ÖPNV)
  • in der Umgebung des Wettkampfgeländes gibt es E-Ladesäulen für die Anreise mit dem Elektro-Auto

Mobilität am Wettkampfort

  • Alle Veranstaltungsteile finden an einem zentralen Ort statt oder können fußläufig erreicht werden
  • Es werden Wegepläne zur Verfügung gestellt und alle Örtlichkeiten können zu Fuß erreicht werden

Infrastruktur vor Ort

  • Es gibt ein Verkehrsleit- und Parkleitsystem, um direkte Anfahrt ohne Umwege zu ermöglichen

Auswahl des Veranstaltungsortes und Hotel-Empfehlungen

  • Es gibt Empfehlungen zu Unterkünften in unmittelbarer Nähe zum zentralen Wettkampfort

Rahmenveranstaltungen

  • der/die Veranstaltungsort(e) liegen in unmittelbarer Nähe zueinander

Materialauswahl

  • Es wird auf Wiederverwendbarkeit von Produkten geachtet (Banner, Schilder ohne Jahres-/ Sponsorenbindung etc.)
  • Es werden statt Wechselbeutel (Leih-)Kisten in der Wechselzone genutzt oder
    Sportler*innen aufgefordert eigene Beutel mitzubringen?
  • Es werden langlebige, recycelbare, ökologisch und gesundheitlich unbedenkliche Materialien verwendet

Veranstaltungsort und Anlieferungslogistik

  • Der Veranstaltungsstandort macht keinen Aufbau temporärer Bauten erforderlich
  • Es wird allgemein auf die Reduktion von Abfall geachtet (z.B. keine separaten Verpackungen von Einzelteilen; Nutzen von Großpackungen ohne separate Umverpackung)
  • Es besteht ein Konzept zur Weiternutzung relevanten Materials (z. B. Schilder/ Plakate ohne Datum)

Nachhaltige Beschaffung allgemein

  • Es werden regionale Partner als Dienstleister bevorzugt
  • Es werden Produkte und Dienstleistungen genutzt, die das Umweltzeichen „Blauer Engel“ oder das Europäische Umweltzeichen tragen bzw. deren Kriterien erfüllen
  • Es wird auf Reduzierung des Papierverbrauchs geachtet
    • digitales Veranstaltungsmanagement (elektronischer Versand der
      Wettkampfunterlagen
    • Hinweise während der Veranstaltung auf Bildschirmen
    • Bereitstellung von Broschüren über QR-Codes (z. B. nur Ansichtsexemplare
      auslegen und diese mit QR-Codes versehen);
    • Minimierung der Anzahl der verteilten Produkte
  • Bei erforderlichem Einsatz von Papier, wird Recyclingpapier verwendet, das den
    „Blauen Engel“ trägt bzw. dessen Kriterien erfüllt;
  • die Zeitmessung erfolgt mit Chip als Pfandsystem
  • Es wird auf Chemietoiletten verzichtet

Catering

  • Das Catering wird durch ansässige Vereine oder regionale Partner durchgeführt
  • Es werden Direktvermarkter aus der Region in das Catering einbezogen oder Produkte aus ökologischem Landbau und Produkte aus Fairem Handel (z. B. Kaffee, Tee, Säfte) angeboten
  • Es werden saisonale Gerichte angeboten
  • Es besteht ein Angebot von veganem und vegetarischem Catering
  • Es wird leitungsgebundenem Trinkwasser angeboten
  • Das Catering erfolgt mit Mehrweggeschirr, Mehrwegbesteck und Gläsern

Vermeidung von Lebensmittel- und sonstigen Abfällen

  • Es wird auf das Angebot bedarfsgerechter Mengen von Speisen geachtet
  • Es erfolgt eine getrennte Sammlung von Küchenabfällen

Abfallmanagement

  • Verpackungsabfälle werden minimiert, z. B. durch den Einsatz von
    Mehrwegverpackungen und Bestellung in Großgebinden, sofern der Inhalt
    aufgebraucht wird
  •  Messeaussteller werden dazu verpflichtet auf Plastik und unnötige Verpackungen zu verzichten
  • Es werden Rücknahmesysteme genutzt und Wiederverwendung möglich gemacht (z.B. Mehrweg-Becher in Versorgungs-Stationen)

Recycling

  •  Vor Ort besteht die Möglichkeit der Mülltrennung für Gäste, Aussteller, Dienstleister
  • Es stehen ausreichend Müllgefäße zur Verfügung, sodass keine öffentlichen Mülleimer genutzt werden

Gastgeschenke und Give-Aways

  • Falls Give-aways genutzt werden (müssen) (z.B. Wechseltüten, Shirts für
    Starter*innen/ Helfer*innen), sind sie umweltgerecht und sozial verträglich
    hergestellte Produkte
  • Rucksäcke und Beutel sind aus umweltfreundlichen Materialien oder es wird gänzlich darauf verzichtet
  • Bei der Siegerehrung wird auf umweltfreundliche Auszeichnungen geachtet (z.B. Pokale/ Medaillen/ Preise aus nachwachsenden/ regionalen Rohstoffen)

Organisation

  • Es gibt eine Ansprechperson, die bei konkreten Fragen zum Thema Nachhaltigkeit fachliche Unterstützung gewähren kann
  • Es gibt eine umfassende Öffentlichkeitsarbeit. Das Ziel, die Veranstaltung
    nachhaltig durchzuführen, wird zusammen mit den vorgesehenen Maßnahmen frühzeitig öffentlich kommuniziert (z. B. auf der Website und via triathlonbayern.de)
  • Mitarbeitende vor Ort sind über nachhaltigkeitsbezogene Maßnahmen informiert und werden in die Umsetzung der Maßnahmen einbezogen (z.B. durch festgelegte Zuständigkeiten)
  • Teilnehmende werden über Nachhaltigkeitsaspekte der Veranstaltung expliziert informiert und zum Mitmachen aufgefordert

Barrierefreiheit

  • Beim Versand von Informationen und auf der Website wird auf die Barrierefreiheit geachtet?
  • Es gibt rollstuhlgängige WC-Anlagen
  • Zu allen relevanten Rennorten ist ein barrierefreier Zugang möglich
  • An relevanten Rennorten sind Bewegungsflächen für Rollstühle vorgesehen
  • Geeignete Stellplätze sind vorgesehen

Maßnahmen für Personen mit Sehbehinderung und blinde Personen

  • Es wird auf die Vermeidung von Hindernissen auf Wegen Wert gelegt

Gender Mainstreaming

  • Es wird auf geschlechtergerechte schriftliche und mündliche Formulierungen geachtet
  • Es wird auf Ausgewogenheit der Geschlechter unter den Personen mit
    aktiver Rolle (z. B. für Moderation) geachtet

An- und Abreise

  • Veranstaltungszeiten sind so angepasst, dass sie den Teilnehmenden eine problemlose An- und Abreise mit dem ÖPNV ermöglichen
  • Alle Veranstaltungsorte können über „kurze Wege“ erreicht werden

Mobilität am Wettkampfort

  • Alle Veranstaltungsteile finden an einem zentralen Ort statt oder können fußläufig erreicht werden
  • Es werden Wegepläne zur Verfügung gestellt und alle Örtlichkeiten können zu Fuß erreicht werden
  • Es besteht ein Shuttleservice oder es gibt Hinweise auf die Bildung von Fahrgemeinschaften für die Wege zwischen Hotel, Veranstaltungsort und/oder Ankunfts- / Abreiseort

Infrastruktur vor Ort

  • Es gibt ein Verkehrsleit- und Parkleitsystem, um direkte Anfahrt ohne Umwege zu ermöglichen
  • Es gibt einen Shuttledienst mit emissionsarmen oder lokal emissionsfreien Fahrzeugen von Auffangparkplätzen zu relevanten Wettkampforten
  • Es gibt eine Stellplatzaufteilung für unterschiedliche Nutzergruppen (z. B. für Menschen mit Behinderungen, Fahrgemeinschaften, Elektrofahrzeuge, Carsharing)

Auswahl des Veranstaltungsortes und Hotel-Empfehlungen

  • Es gibt Empfehlungen zu Unterkünften in unmittelbarer Nähe zum zentralen Wettkampfort

Rahmenveranstaltungen

  • der/die Veranstaltungsort(e) liegen in unmittelbarer Nähe zueinander
  • Sind Fahrten nötig, werden Hinweise auf die Nutzung des ÖPNV gegeben, emissionsarme Shuttlebusse bereitgestellt; Hinweise auf die Bildung von Fahrgemeinschaften gegeben

Materialauswahl

  • Es wird auf Wiederverwendbarkeit von Produkten geachtet (Banner, Schilder ohne Jahres-/ Sponsorenbindung etc.)
  • Es werden statt Wechselbeutel (Leih-)Kisten in der Wechselzone genutzt oder
    Sportler*innen aufgefordert eigene Beutel mitzubringen?
  • Es werden langlebige, recycelbare, ökologisch und gesundheitlich unbedenkliche Materialien verwendet

Veranstaltungsort und Anlieferungslogistik

  • Der Veranstaltungsstandort macht keinen Aufbau temporärer Bauten erforderlich
  • Es wird allgemein auf die Reduktion von Abfall geachtet (z.B. keine separaten Verpackungen von Einzelteilen; Nutzen von Großpackungen ohne separate Umverpackung)
  • Es besteht ein Konzept zur Weiternutzung relevanten Materials (z. B. Schilder/ Plakate ohne Datum)

Nachhaltige Beschaffung allgemein

  • Es werden regionale Partner als Dienstleister bevorzugt
  • Es werden Produkte und Dienstleistungen genutzt, die das Umweltzeichen „Blauer Engel“ oder das Europäische Umweltzeichen tragen bzw. deren Kriterien erfüllen
  • Es wird auf Reduzierung des Papierverbrauchs geachtet
    • digitales Veranstaltungsmanagement (elektronischer Versand der
      Wettkampfunterlagen
    • Hinweise während der Veranstaltung auf Bildschirmen
    • Bereitstellung von Broschüren über QR-Codes (z. B. nur Ansichtsexemplare
      auslegen und diese mit QR-Codes versehen);
    • Minimierung der Anzahl der verteilten Produkte
  • Bei erforderlichem Einsatz von Papier, wird Recyclingpapier verwendet, das den
    „Blauen Engel“ trägt bzw. dessen Kriterien erfüllt;
  • die Zeitmessung erfolgt mit Chip als Pfandsystem
  • Es wird auf Chemietoiletten verzichtet

Catering

  • Das Catering wird durch ansässige Vereine oder regionale Partner durchgeführt
  • Es werden Direktvermarkter aus der Region in das Catering einbezogen oder Produkte aus ökologischem Landbau und Produkte aus Fairem Handel (z. B. Kaffee, Tee, Säfte) angeboten
  • Es werden saisonale Gerichte angeboten
  • Es besteht ein Angebot von veganem und vegetarischem Catering
  • Es werden Fleischprodukte angeboten, die aus ökologischer Haltung stammen und hohe Tierwohlstandards erfüllen?
  • Es wird leitungsgebundenem Trinkwasser angeboten
  • Das Catering erfolgt mit Mehrweggeschirr, Mehrwegbesteck und Gläsern
  • Es werden Versorgungs-Stationen mit eigenen Behältnissen genutzt

Vermeidung von Lebensmittel- und sonstigen Abfällen

  • Es wird auf das Angebot bedarfsgerechter Mengen von Speisen geachtet
  • Es erfolgt eine getrennte Sammlung von Küchenabfällen

Abfallmanagement

  • Verpackungsabfälle werden minimiert, z. B. durch den Einsatz von
    Mehrwegverpackungen und Bestellung in Großgebinden, sofern der Inhalt
    aufgebraucht wird
  •  Messeaussteller werden dazu verpflichtet auf Plastik und unnötige Verpackungen zu verzichten
  • Es werden Rücknahmesysteme genutzt und Wiederverwendung möglich gemacht (z.B. Mehrweg-Becher in Versorgungs-Stationen)
  • Es werden recyclingfähige Produkte und Verpackungen aus Recyclingmaterial
    eingesetzt
  • Es werden Leihmaterialien eingesetzt oder Material aus zweiter Hand bezogen

Recycling

  •  Vor Ort besteht die Möglichkeit der Mülltrennung für Gäste, Aussteller, Dienstleister
  • Es stehen ausreichend Müllgefäße zur Verfügung, sodass keine öffentlichen Mülleimer genutzt werden

Gastgeschenke und Give-Aways

  • Auf die Beschaffung von Gastgeschenken und Give-aways wird grundsätzlich
    verzichtet
  • Falls Give-aways genutzt werden (müssen) (z.B. Wechseltüten, Shirts für
    Starter*innen/ Helfer*innen), sind sie umweltgerecht und sozial verträglich
    hergestellte Produkte
  • Rucksäcke und Beutel sind aus umweltfreundlichen Materialien oder es wird gänzlich darauf verzichtet
  • Bei der Siegerehrung wird auf umweltfreundliche Auszeichnungen geachtet (z.B. Pokale/ Medaillen/ Preise aus nachwachsenden/ regionalen Rohstoffen)

Organisation

  • Es gibt eine Ansprechperson, die bei konkreten Fragen zum Thema Nachhaltigkeit fachliche Unterstützung gewähren kann
  • Es gibt eine umfassende Öffentlichkeitsarbeit. Das Ziel, die Veranstaltung
    nachhaltig durchzuführen, wird zusammen mit den vorgesehenen Maßnahmen frühzeitig öffentlich kommuniziert (z. B. auf der Website und via triathlonbayern.de)
  • Mitarbeitende vor Ort sind über nachhaltigkeitsbezogene Maßnahmen informiert und werden in die Umsetzung der Maßnahmen einbezogen (z.B. durch festgelegte Zuständigkeiten)
  • Teilnehmende werden über Nachhaltigkeitsaspekte der Veranstaltung expliziert informiert und zum Mitmachen aufgefordert

Evaluation

  • Es wird eine qualitative und quantitative Wirkungsmessung zu Maßnahmen
    durchgeführt und es erfolgt eine Dokumentation
  • Es erfolgt eine Auswertung der erhobenen Daten
  • Es erfolgt eine Kommunikation der ausgewerteten Daten

Barrierefreiheit

  • Es gibt rollstuhlgängige WC-Anlagen
  • Zu allen relevanten Rennorten ist ein barrierefreier Zugang möglich
  • An relevanten Rennorten sind Bewegungsflächen für Rollstühle vorgesehen
  • Geeignete Stellplätze sind vorgesehen

Maßnahmen für Personen mit Sehbehinderung und blinde Personen

  • Es wird auf die Vermeidung von Hindernissen auf Wegen Wert gelegt
  • Es gibt es spezielle Maßnahmen/ Kennzeichnungen für Personen mit
    Sehbehinderungen/ blinde Personen (z.B. Unterlagen in Großdruck, barrierefreie
    Website)

Gender Mainstreaming

  • Es wird auf geschlechtergerechte schriftliche und mündliche Formulierungen geachtet
  • Es wird auf Ausgewogenheit der Geschlechter unter den Personen mit
    aktiver Rolle (z. B. für Moderation) geachtet

Mobilität

  • Ziel ist es, verkehrsbedingte Umweltbelastungen zu reduzieren.
    • Der Badesee ist mit der Bahn sehr gut zu erreichen. Die Veranstaltungszeiten liegen auch so, dass Teilnehmenden eine problemlose Ab- und Anreise ermöglicht wird.
    • Alle Veranstaltungsteile finden an einem zentralen Ort statt und können alle fußläufig erreicht werden.
    • Shuttleservices vom Bahnhof bis zum Veranstaltungsort sind nicht notwendig. Mit etwa 1,5 Kilometer Fußweg, über einen separaten Fuß/Fahrradweg ist der Badesee sehr gut und sicher zu erreichen.
    • Es gibt keine Stellplatzaufteilung, aber es gibt genügend gebührenfreie Parkplätze.
  • Was soll noch gemacht / verbessert werden:
    • Auf der Website / Ausschreibung soll es Informationen zur Nutzung umweltverträglicher Verkehrsmittel geben. (Anreise und Wegbeschreibung, Fahrplanauskünfte des ÖPNV)
    • Anreize für das Nutzen von Fahrgemeinschaften schaffen.

Veranstaltungsort und Unterbringung

  •  Ziel ist es alle Komponenten der Veranstaltung möglichst nachhaltig zu betrachten
    • Der Triathlon in Kulmbach hat sich in seinen 40 Jahren positiv geändert. So wurde der Triathlon vor einigen Jahren noch an 2 unterschiedlichen Orten abgehalten, Schwimmen in Trebgast, Radfahren und Laufen in Kulmbach.
    • Heute wird der Triathlon komplett in und um den Badesee Trebgast abgehalten.Dies bedeutet eine erhebliche Reduzierung von Emissionen. So gibt es nur noch eine Wechselzone, einen Veranstaltungsort und die komplette Veranstaltung wird innerhalb eines Kreises von 10 Kilometer um den Badesee abgehalten, anstatt wie vorher über 30 Kilometer
  • Was soll noch gemacht / verbessert werden:
    • Für den Veranstaltungsort spricht nur Positives, viel kann hier nicht mehr gemacht werden.

Temporäre Bauten und Wiederverwendbarkeit

  • Ziel ist es, Material wieder zu verwenden, Abfälle zu vermeiden und den Boden zu schützen.
    • Bei Bannern, Schildern, Beachflags und anderen Werbeträgern wird immer auf Wiederverwendbarkeit geachtet. Es gibt keine Banner mit Jahreszahlen, und Sponsoren werden langjährig mit dem Triathlon verbunden.
    • In der Wechselzone werden keine Wechselbeutel oder Kisten genutzt. Ziel ist es, dass die Sportler*innen eigene Beutel mitbringen oder wenn möglich komplett auf Beutel verzichten.
    • Temporäre Bauten wie die Wechselzone, der Finisher Bogen und eine Verpflegungsstelle sind aus nachhaltigen Materialien gefertigt und werden seit viele Jahren immer wieder verwendet.
    • Allgemein wird auf die Reduktion von Abfall geachtet.
  • Was soll noch gemacht / verbessert werden:
    • Beim Anbringen der Werbebanner wird noch mit Kabelbindern gearbeitet. Hier könnten wir switchen auf nachhaltigere Varianten.

Beschaffung von Produkten und Dienstleistungen

  • Ziel ist es, bei allen Beschaffungen Nachhaltigkeitsaspekte miteinzubeziehen. Papierflut, wo möglich, eindämmen.
    • Bei jeder Beschaffung wird zuerst überprüft, ob es einen Bedarf gibt. Wenn möglich wird der Bedarf durch den Erwerb von gebrauchten Produkten oder das Mieten von Produkten gedeckt.
    • Positiv hervorzuheben ist das Beschaffen unseres Torbogens. Dieser wurde vom Verband gebraucht gekauft und wird in den nächsten Jahren immer wieder genutzt.
    • Wir achten auf die Reduzierung von Papier. Das Veranstaltungsmanagement verzichtet wo möglich auf Papier und nutzt wo möglich digitale Medien (E-Mail, whatsapp, facebook etc).
    • Die Zeitmessung erfolgt mit Pfandsystem und auf Chemietoiletten wird verzichtet.
  • Was soll noch gemacht / verbessert werden:
    • Beim Verwenden von Papier sollen wir Recyclingpapier nutzen das den „Blauen Engel“ trägt.

Catering

  • Ziel ist der Grundsatz: Saisonal, regional und Fair.
    • Das Catering wird komplett vom ATS Kulmbach selbst durchgeführt. Produkte, die beim Catering angeboten werden, stammen alle von lokalen Direktvermarktern. So kommen die Getränke von Bad Brambacher (Kulmbacher Brauerei), das Fleisch von der Metzgerei Kleinheinz (ebenfalls Kulmbach) und die Kuchen vom lokalen Bio Bäckerei „Der Grünwehrbeck“.
    • Das Fleisch, welches angeboten wird, erfüllt hohe Tierwohlstandards und das Trinkwasser ist leitungsgebunden.
    • Im Allgemeinen wird auf den Einsatz von Verpackungen geachtet, die Abfälle vermeiden oder verringern. So wird das Iso Getränk nicht fertig gekauft, sondern aus Leitungswasser und Pulver angemischt. Beim Catering gibt es keine Teller oder Besteck, nur Servietten.
    • Sollten Speisen übrigbleiben, werden diese an gemeinnützige Organisationen oder unter den vielen Helfern verteilt.
  • Was soll noch gemacht / verbessert werden:
    • Das Angebot an veganen und vegetarischen Lebensmitteln soll überdacht werden
    • Beschaffung von Bechern aus recyclebaren Materialien

Abfallmanagement

  • Ziel ist es, Abfälle zu vermeiden bzw. zu reduzieren und anfallende Abfälle zu trennen.
    • Verpackungsabfälle werden minimiert durch den Einsatz von Mehrwegflaschen und das Bestellen von Großverpackungen.
  • Beim Zieleinlauf (Kuchen und Obstbuffet) gibt es ausreichend Mülleimer, bei der Verpflegungsstation auf der Laufstrecke gibt es eine „littering zone“ und die Becher / andere Abfälle werden durch Helfer des ATS gesammelt und getrennt.
  • Was soll noch gemacht / verbessert werden:
    • Beim Ziel noch größeren Fokus auf Mülltrennung legen, Beschriftung einzelner Mülleimer.
    • Siehe Punkt 5, Verbesserungen: recyclebare / kompostierbare Becher einführen.

Gastgeschenke und Give-Aways

  • Ziel ist es, Gastgeschenke und Give-Aways zu vermeiden oder auf nachhaltige Lösungen zu setzen.
    • Bei der Siegerehrung wird auf umweltfreundliche Auszeichnungen geachtet. So werden die Pokale für die drei Erstplatzierten aus Holz von lokalen Bäumen, von einem lokalen Künstler von Hand hergestellt. Hier wird auch auf nachwachsende oder recyclebare Rohstoffe geachtet.
    • Auf der Radstrecke werden keine Flaschen ausgegeben, jeder Sportler*in soll selbst eine eigene Flasche mitbringen.
    • Auf Rücksäcke und Wechselbeutel wird komplett verzichtet.
  • Was soll noch gemacht / verbessert werden:
    • Da wir für die Jubiläumsausgabe 2023 Finishershirts angekündigt haben, können wir nicht auf Give Aways verzichten. Gleiches mit Helfershirts. Hier soll recherchiert werden, welche T-Shirts in Frage kommen. Wichtig ist, dass diese T-Shirts nachhaltig sind.
    • Sachpreise sollen grundsätzlich vermieden werden. Vielleicht sind Zertifikate von WWF eine Möglichkeit, Gutes zu tun und den Umweltaspekt weiter in den Vordergrund zu bringen.

Organisation, Kommunikation und Evaluation

  • Ziel ist es, den Erfolg der ergriffenen Maßnahmen zu dokumentieren und kommunizieren
    • Das Orga-Team hat Maurice van Tongeren als Ansprechpartner für Nachhaltigkeitsaspekte benannt.
    • Mit der Bewerbung für das Nachhaltigkeitslabel des BTV wird öffentlich und frühzeitig kommuniziert, dass der ATS die Veranstaltung nachhaltig durchführen möchte.
    • Das Orga-Team wird über die Maßnahmen informiert und jedes Mitglied des Teams sorgt für die Umsetzung der Maßnahmen (da wo er / sie eingesetzt / verantwortlich ist).
    • Über der Website, via social media und am Tag selbst werden die Teilnehmenden expliziert informiert und zum Mitmachen aufgefordert
  • Was soll noch gemacht / verbessert werden:
    • Dieses Dokument soll genutzt werden als Basis für weitere Maßnahmen und soll dementsprechend als „live-dokument“ immer weiter geführt werden.
    • Qualitative und quantitative Wirkungsmessung sollen durchgeführt werden und wenn möglich in dieses Dokument mit dokumentiert werden.

Barrierefreiheit

  • Ziel, die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen miteinzubeziehen.
    • Zum 4. Mal in Folge richtet der ATS Kulmbach im Rahmen des TenneT PowerTriathlon die „deutschen bzw. bayerischen Meisterschaften im Triathlon der Gehörlosen“ aus.
    • Komplett integriert in die Triathlonveranstaltung schreibt die Veranstaltung INKLUSION in Großbuchstaben.
    • Es gibt neben zum Beispiel Gebärdensprachdolmetscher*innen, rollstuhlgängige WC-Anlagen viele weitere Maßnahmen, Menschen mit Behinderungen miteinzubeziehen.
  • Was soll noch gemacht / verbessert werden:
    • Immer auf der Suche nach Verbesserungsmöglichkeiten sehen wir momentan keine weiteren Bedürfnisse. Wir evaluieren aber nach der Veranstaltung mit der DGS und sind vor und nach der Veranstaltung im Kontakt mit dem Gehörlosen Sportverband

Gender-Mainstreaming

  • Ziel ist, die Grundsätze und Vereinbarkeit von Gender-Mainstreaming zu gewährleisten.
    • Wir achten auf geschlechtergerechte schriftliche und mündliche Formulierungen.
    • Im Orga-Team gibt es Parität zwischen den Geschlechtern und es wird auf Ausgewogenheit bei Personen mit einer aktiven Rolle geachtet.
  • Was soll noch gemacht / verbessert werden:
    • Abfragen, ob eine Kinderbetreuung angeboten werden soll, um so mehr Frauen / Familien einen Start zu ermöglichen

An- und Abreise

  • Der Veranstaltungsort ist mit ÖPNV erreichbar
  • Veranstaltungszeiten sind so angepasst, dass sie den Teilnehmenden eine problemlose An- und Abreise mit dem ÖPNV ermöglichen
  • Alle Veranstaltungsorte können über „kurze Wege“ erreicht werden
  • es wird eine Plattform zur Bildung von Fahrgemeinschaften angeboten
  • In der Umgebung des Wettkampfgeländes gibt es E-Ladesäulen für die Anreise mit dem Elektro-Auto.
  • Es werden Anreize für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder von Fahrgemeinschaften gegeben.

Mobilität am Wettkampfort

  • Alle Veranstaltungsteile finden an einem zentralen Ort statt oder können fußläufig erreicht werden
  • Es werden Wegepläne zur Verfügung gestellt und alle Örtlichkeiten können zu Fuß erreicht werden

Infrastruktur vor Ort

  • Es gibt ein Verkehrsleit- und Parkleitsystem, um direkte Anfahrt ohne Umwege zu ermöglichen
  • Die Parkplätze sind fußläufig zum Veranstaltungsort

Auswahl des Veranstaltungsortes und Hotel-Empfehlungen

  • Es gibt Empfehlungen zu Unterkünften in unmittelbarer Nähe zum zentralen Wettkampfort

Rahmenveranstaltungen

  • Sind Fahrten nötig, werden Hinweise auf die Nutzung des ÖPNV gegeben, emissionsarme Shuttlebusse bereitgestellt; Hinweise auf die Bildung von Fahrgemeinschaften gegeben

Materialauswahl

  • Es wird auf Wiederverwendbarkeit von Produkten geachtet (Banner, Schilder ohne Jahres-/ Sponsorenbindung etc.)
  • Es werden statt Wechselbeutel Kisten in der Wechselzone genutzt, die Sportler*innen mitbringen
  • Es werden langlebige, recycelbare, ökologisch und gesundheitlich unbedenkliche Materialien verwendet

Veranstaltungsort und Anlieferungslogistik

  • Der Veranstaltungsstandort macht keinen Aufbau temporärer Bauten erforderlich
  • Es wird allgemein auf die Reduktion von Abfall geachtet (z.B. keine separaten Verpackungen von Einzelteilen; Nutzen von Großpackungen ohne separate Umverpackung)
  • Es besteht ein Konzept zur Weiternutzung relevanten Materials (z. B. Schilder/ Plakate ohne Datum)

Nachhaltige Beschaffung allgemein

  • Es werden regionale Partner als Dienstleister bevorzugt
  • Es werden Produkte und Dienstleistungen genutzt, die das Umweltzeichen „Blauer Engel“ oder das Europäische Umweltzeichen tragen bzw. deren Kriterien erfüllen
  • Bei Beschaffungen wird auf soziale Aspekte geachtet (z. B. faire Löhne und Arbeitsbedingungen)

Catering

  • Das Catering wird durch ansässige Vereine oder regionale Partner durchgeführt
  • Es werden Direktvermarkter aus der Region in das Catering einbezogen oder Produkte aus ökologischem Landbau und Produkte aus Fairem Handel (z. B. Kaffee, Tee, Säfte) angeboten
  • Es werden saisonale Gerichte angeboten
  • Es besteht ein Angebot von veganem und vegetarischem Catering
  • Es werden Fleischprodukte angeboten, die aus ökologischer Haltung stammen und hohe Tierwohlstandards erfüllen?
  • Es wird leitungsgebundenem Trinkwasser angeboten
  • Das Catering erfolgt mit Mehrweggeschirr, Mehrwegbesteck und Gläsern
  • Es werden Versorgungs-Stationen mit eigenen Behältnissen genutzt

Vermeidung von Lebensmittel- und sonstigen Abfällen

  • Es wird auf das Angebot bedarfsgerechter Mengen von Speisen geachtet
  • Es erfolgt eine getrennte Sammlung von altem Speiseöl z.B. aus Fritteusen

Gastgeschenke und Give-Aways

  • Es wird auf die Beschaffung von Gastgeschenken und Give-aways grundsätzlich
    verzichtet

An- und Abreise

  • Veranstaltungszeiten sind so angepasst, dass sie den Teilnehmenden eine problemlose An- und Abreise mit dem ÖPNV ermöglichen
  • Alle Veranstaltungsorte können über „kurze Wege“ erreicht werden

Mobilität am Wettkampfort

  • Alle Veranstaltungsteile finden an einem zentralen Ort statt oder können fußläufig erreicht werden
  • Es werden Wegepläne zur Verfügung gestellt und alle Örtlichkeiten können zu Fuß erreicht werden

Infrastruktur vor Ort

  • Es gibt ein Verkehrsleit- und Parkleitsystem, um direkte Anfahrt ohne Umwege zu ermöglichen
  • Es gibt eine Stellplatzaufteilung für unterschiedliche Nutzergruppen (z. B. für
    Menschen mit Behinderungen, Fahrgemeinschaften, Elektrofahrzeuge, Carsharing)?

Rahmenveranstaltungen

  • der/die Veranstaltungsort(e) liegen in unmittelbarer Nähe zueinander

Materialauswahl

  • Es wird auf Wiederverwendbarkeit von Produkten geachtet (Banner, Schilder ohne Jahres-/ Sponsorenbindung etc.)
  • Es werden Stoffbeutel in der Wechselzone genutzt
  • Es werden langlebige, recycelbare, ökologisch und gesundheitlich unbedenkliche Materialien verwendet

Veranstaltungsort und Anlieferungslogistik

  • Der Veranstaltungsstandort macht keinen Aufbau temporärer Bauten erforderlich
  • Es wird allgemein auf die Reduktion von Abfall geachtet (z.B. keine separaten Verpackungen von Einzelteilen; Nutzen von Großpackungen ohne separate Umverpackung)
  • Es besteht ein Konzept zur Weiternutzung relevanten Materials (z. B. Schilder/ Plakate ohne Datum)

Nachhaltige Beschaffung allgemein

  • Es werden regionale Partner als Dienstleister bevorzugt
  • Es werden Produkte und Dienstleistungen genutzt, die das Umweltzeichen „Blauer Engel“ oder das Europäische Umweltzeichen tragen bzw. deren Kriterien erfüllen
  • Es wird auf Reduzierung des Papierverbrauchs geachtet
    • digitales Veranstaltungsmanagement (elektronischer Versand der
      Wettkampfunterlagen
    • Hinweise während der Veranstaltung auf Bildschirmen
    • Bereitstellung von Broschüren über QR-Codes (z. B. nur Ansichtsexemplare
      auslegen und diese mit QR-Codes versehen);
    • Minimierung der Anzahl der verteilten Produkte
  • Bei erforderlichem Einsatz von Papier, wird Recyclingpapier verwendet, das den
    „Blauen Engel“ trägt bzw. dessen Kriterien erfüllt;
  • die Zeitmessung erfolgt mit Chip als Pfandsystem
  • Es wird auf Chemietoiletten verzichtet

Catering

  • Das Catering wird durch Schüler durchgeführt
  • Es werden Direktvermarkter aus der Region in das Catering einbezogen oder Produkte aus ökologischem Landbau und Produkte aus Fairem Handel (z. B. Kaffee, Tee, Säfte) angeboten
  • Es werden saisonale Gerichte angeboten
  • Es besteht ein Angebot von veganem und vegetarischem Catering
  • Es werden Fleischprodukte angeboten, die aus ökologischer Haltung stammen und hohe Tierwohlstandards erfüllen?
  • Es wird leitungsgebundenem Trinkwasser angeboten

Vermeidung von Lebensmittel- und sonstigen Abfällen

  • Es wird auf das Angebot bedarfsgerechter Mengen von Speisen geachtet
  • Es erfolgt eine getrennte Sammlung von Küchenabfällen

Abfallmanagement

  • Verpackungsabfälle werden minimiert, z. B. durch den Einsatz von
    Mehrwegverpackungen und Bestellung in Großgebinden, sofern der Inhalt
    aufgebraucht wird
  • Es werden recyclingfähige Produkte und Verpackungen aus Recyclingmaterial eingesetzt
  • Es werden Leihmaterialien eingesetzt oder Material aus zweiter Hand bezogen

Recycling

  •  Vor Ort besteht die Möglichkeit der Mülltrennung für Gäste, Aussteller, Dienstleister
  • Es stehen ausreichend Müllgefäße zur Verfügung, sodass keine öffentlichen Mülleimer genutzt werden

Gastgeschenke und Give-Aways

  • Auf die Beschaffung von Gastgeschenken und Give-aways wird grundsätzlich verzichtet
  • Falls Give-aways genutzt werden (müssen) (z.B. Wechseltüten, Shirts für Starter*innen/ Helfer*innen), sind sie umweltgerecht und sozial verträglich hergestellte Produkte – es werden Laufshirts upgecycled
  • Rucksäcke und Beutel sind aus umweltfreundlichen Materialien oder es wird gänzlich darauf verzichtet
  • Bei der Siegerehrung wird auf umweltfreundliche Auszeichnungen geachtet (z.B. Pokale/ Medaillen/ Preise aus nachwachsenden/ regionalen Rohstoffen)

Organisation

  • Es gibt eine Ansprechperson, die bei konkreten Fragen zum Thema Nachhaltigkeit fachliche Unterstützung gewähren kann
  • Es gibt eine umfassende Öffentlichkeitsarbeit. Das Ziel, die Veranstaltung
    nachhaltig durchzuführen, wird zusammen mit den vorgesehenen Maßnahmen frühzeitig öffentlich kommuniziert (z. B. auf der Website und via triathlonbayern.de)
  • Mitarbeitende vor Ort sind über nachhaltigkeitsbezogene Maßnahmen informiert und werden in die Umsetzung der Maßnahmen einbezogen (z.B. durch festgelegte Zuständigkeiten)
  • Teilnehmende werden über Nachhaltigkeitsaspekte der Veranstaltung expliziert informiert und zum Mitmachen aufgefordert

Evaluation

  • Es wird eine qualitative und quantitative Wirkungsmessung zu Maßnahmen
    durchgeführt und es erfolgt eine Dokumentation
  • Es erfolgt eine Auswertung der erhobenen Daten
  • Es erfolgt eine Kommunikation der ausgewerteten Daten

Barrierefreiheit

  • Es gibt rollstuhlgängige WC-Anlagen
  • Zu allen relevanten Rennorten ist ein barrierefreier Zugang möglich
  • An relevanten Rennorten sind Bewegungsflächen für Rollstühle vorgesehen (im Start-/ Zielbereich)
  • Geeignete Stellplätze sind vorgesehen

Maßnahmen für Personen mit Sehbehinderung und blinde Personen

  • Es wird auf die Vermeidung von Hindernissen auf Wegen Wert gelegt
  • Es gibt es spezielle Maßnahmen/ Kennzeichnungen für Personen mit Sehbehinderungen/ blinde Personen (z.B. Unterlagen in Großdruck, barrierefreie Website) – im Schwimmbereich

Gender Mainstreaming

  • Es wird auf geschlechtergerechte schriftliche und mündliche Formulierungen geachtet
  • Es wird auf Ausgewogenheit der Geschlechter unter den Personen mit
    aktiver Rolle (z. B. für Moderation) geachtet

An- und Abreise

  • Alle Veranstaltungsorte können über „kurze Wege“ erreicht werden
  • ab 2024 gibt es in der Umgebung des Wettkampfortes E-Ladesäulen. Diese werden in der Ausschreibung ausgewiesen
  • Möglichkeit Fahrgemeinschaften zu bilden, wird direkt im Anmeldeportal integriert

Mobilität am Wettkampfort

  • Alle Veranstaltungsteile finden an einem zentralen Ort statt oder können fußläufig erreicht werden

Infrastruktur vor Ort

  • Die Parkplätze sind gebührenpflichtig
  • ein Wohnmobilparkplatz am Gelände des Wörnitzfreibades ist fußläufig erreichbar

Auswahl des Veranstaltungsortes und Hotel-Empfehlungen

  • Es gibt Empfehlungen zu Unterkünften in unmittelbarer Nähe zum zentralen Wettkampfort

Rahmenveranstaltungen

  • der/die Veranstaltungsort(e) liegen in unmittelbarer Nähe zueinander

Materialauswahl

  • Es wird auf Wiederverwendbarkeit von Produkten geachtet (Banner, Schilder ohne Jahres-/ Sponsorenbindung etc.)
  • Es werden statt Wechselbeutel (Leih-)Kisten in der Wechselzone genutzt oder Sportler*innen werden aufgefordert eigene Beutel mitzubringen
  • Es werden langlebige, recycelbare, ökologisch und gesundheitlich unbedenkliche Materialien verwendet

Veranstaltungsort und Anlieferungslogistik

  • Es werden Holzbuden der Stadt für temporäre Bauten genutzt
  • Es wird allgemein auf die Reduktion von Abfall geachtet (z.B. keine separaten Verpackungen von Einzelteilen; Nutzen von Großpackungen ohne separate Umverpackung)
  • Es besteht ein Konzept zur Weiternutzung relevanten Materials (z. B. Schilder/ Plakate ohne Datum)

Nachhaltige Beschaffung allgemein

  • Es werden regionale Partner als Dienstleister bevorzugt
  • Es werden Produkte und Dienstleistungen genutzt, die das Umweltzeichen „Blauer Engel“ oder das Europäische Umweltzeichen tragen bzw. deren Kriterien erfüllen
  • Es wird auf Reduzierung des Papierverbrauchs geachtet
    • digitales Veranstaltungsmanagement (elektronischer Versand der
      Wettkampfunterlagen
    • Hinweise während der Veranstaltung auf Bildschirmen
    • Bereitstellung von Broschüren über QR-Codes (z. B. nur Ansichtsexemplare
      auslegen und diese mit QR-Codes versehen);
    • Minimierung der Anzahl der verteilten Produkte
  • Bei erforderlichem Einsatz von Papier, wird Recyclingpapier verwendet, das den
    „Blauen Engel“ trägt bzw. dessen Kriterien erfüllt;
  • die Zeitmessung erfolgt mit Chip als Pfandsystem
  • Es wird auf Chemietoiletten verzichtet

Catering

  • Das Catering wird durch ansässige Vereine oder regionale Partner durchgeführt
  • Es werden saisonale Gerichte angeboten
  • Es besteht ein Angebot von veganem und vegetarischem Catering
  • Es wird auf der Laufstrecke leitungsgebundenes Trinkwasser angeboten

Vermeidung von Lebensmittel- und sonstigen Abfällen

  • Es wird auf das Angebot bedarfsgerechter Mengen von Speisen geachtet
  • Helfer nehmen übriggebliebene Lebensmittel mit nach Hause
  • Es erfolgt eine getrennte Sammlung von Küchenabfällen
  • Es gibt keine frittierten Produkte und Speiseölreste fallen nicht an

Abfallmanagement

  • Verpackungsabfälle werden minimiert, z. B. durch den Einsatz von Mehrwegverpackungen und Bestellung in Großgebinden, sofern der Inhalt aufgebraucht wird
  • Es werden Rücknahmesysteme genutzt und Wiederverwendung möglich gemacht (z.B. Mehrweg-Becher in Versorgungs-Stationen)
  • Es werden recyclingfähige Produkte und Verpackungen aus Recyclingmaterial eingesetzt
  • Es werden Leihmaterialien eingesetzt oder Material aus zweiter Hand bezogen

Recycling

  • Vor Ort besteht die Möglichkeit der Mülltrennung für Gäste, Aussteller, Dienstleister
  • Es stehen ausreichend Müllgefäße zur Verfügung, sodass keine öffentlichen Mülleimer genutzt werden

Gastgeschenke und Give-Aways

  • Auf die Beschaffung von Gastgeschenken und Give-aways wird grundsätzlich verzichtet
  • Rucksäcke und Beutel sind aus umweltfreundlichen Materialien oder es wird gänzlich darauf verzichtet
  • Bei der Siegerehrung wird auf umweltfreundliche Auszeichnungen geachtet (z.B. Pokale/ Medaillen/ Preise aus nachwachsenden/ regionalen Rohstoffen) oder darauf verzichtet

Organisation

  • Es gibt eine Ansprechperson, die bei konkreten Fragen zum Thema Nachhaltigkeit fachliche Unterstützung gewähren kann
  • Es gibt eine umfassende Öffentlichkeitsarbeit. Das Ziel, die Veranstaltung nachhaltig durchzuführen, wird zusammen mit den vorgesehenen Maßnahmen frühzeitig öffentlich kommuniziert (z. B. auf der Website und via triathlonbayern.de)
  • Mitarbeitende vor Ort sind über nachhaltigkeitsbezogene Maßnahmen informiert und werden in die Umsetzung der Maßnahmen einbezogen (z.B. durch festgelegte Zuständigkeiten)
  • Teilnehmende werden über Nachhaltigkeitsaspekte der Veranstaltung expliziert informiert und zum Mitmachen aufgefordert

Evaluation

  • Es wird eine qualitative und quantitative Wirkungsmessung zu Maßnahmen durchgeführt und es erfolgt eine Dokumentation
  • Es erfolgt eine Auswertung der erhobenen Daten

Barrierefreiheit

  • Es gibt rollstuhlgängige WC-Anlagen
  • Zu allen relevanten Rennorten ist ein barrierefreier Zugang möglich
  • An relevanten Rennorten sind Bewegungsflächen für Rollstühle vorgesehen
  • Geeignete Stellplätze sind vorgesehen

Maßnahmen für Personen mit Sehbehinderung und blinde Personen

  • Es wird auf die Vermeidung von Hindernissen auf Wegen Wert gelegt

Gender Mainstreaming

  • Es wird auf geschlechtergerechte schriftliche und mündliche Formulierungen geachtet
  • Es wird auf Ausgewogenheit der Geschlechter unter den Personen mit
    aktiver Rolle (z. B. für Moderation) geachtet

An- und Abreise

  • Veranstaltungszeiten sind so angepasst, dass sie den Teilnehmenden eine problemlose An- und Abreise mit dem ÖPNV ermöglichen
  • Alle Veranstaltungsorte können über „kurze Wege“ erreicht werden

Mobilität am Wettkampfort

  • Alle Veranstaltungsteile finden an einem zentralen Ort statt oder können fußläufig erreicht werden
  • Es werden Wegepläne zur Verfügung gestellt und alle Örtlichkeiten können zu Fuß erreicht werden
  • Es besteht ein Shuttleservice oder es gibt Hinweise auf die Bildung von Fahrgemeinschaften für die Wege zwischen  Veranstaltungsort und/oder Ankunfts- / Abreiseort

Materialauswahl

  • Es wird auf Wiederverwendbarkeit von Produkten geachtet (Banner, Schilder ohne Jahres-/ Sponsorenbindung etc.)
  • Es werden statt Wechselbeutel (Leih-)Kisten in der Wechselzone genutzt oder
    Sportler*innen aufgefordert eigene Beutel mitzubringen?
  • Es werden langlebige, recycelbare, ökologisch und gesundheitlich unbedenkliche Materialien verwendet

Veranstaltungsort und Anlieferungslogistik

  • Es wird allgemein auf die Reduktion von Abfall geachtet (z.B. keine separaten Verpackungen von Einzelteilen; Nutzen von Großpackungen ohne separate Umverpackung)
  • Es besteht ein Konzept zur Weiternutzung relevanten Materials (z. B. Schilder/ Plakate ohne Datum)

Nachhaltige Beschaffung allgemein

  • Es werden regionale Partner als Dienstleister bevorzugt
  • Es werden Produkte und Dienstleistungen genutzt, die das Umweltzeichen „Blauer Engel“ oder das Europäische Umweltzeichen tragen bzw. deren Kriterien erfüllen
  • Es wird auf Reduzierung des Papierverbrauchs geachtet
    • digitales Veranstaltungsmanagement (elektronischer Versand der
      Wettkampfunterlagen
    • Hinweise während der Veranstaltung auf Bildschirmen
    • Bereitstellung von Broschüren über QR-Codes (z. B. nur Ansichtsexemplare
      auslegen und diese mit QR-Codes versehen);
    • Minimierung der Anzahl der verteilten Produkte

Catering

  • Das Catering wird durch ansässige Vereine oder regionale Partner durchgeführt
  • Es werden saisonale Gerichte angeboten
  • Es besteht ein Angebot von veganem und vegetarischem Catering
  • Es wird leitungsgebundenem Trinkwasser angeboten

Abfallmanagement

  • Verpackungsabfälle werden minimiert, z. B. durch den Einsatz von
    Mehrwegverpackungen und Bestellung in Großgebinden, sofern der Inhalt
    aufgebraucht wird
  • Es werden recyclingfähige Produkte und Verpackungen aus Recyclingmaterial
    eingesetzt
  • Es werden Leihmaterialien eingesetzt oder Material aus zweiter Hand bezogen

Recycling

  •  Vor Ort besteht die Möglichkeit der Mülltrennung für Gäste, Aussteller, Dienstleister
  • Es stehen ausreichend Müllgefäße zur Verfügung, sodass keine öffentlichen Mülleimer genutzt werden

Gastgeschenke und Give-Aways

  • Auf die Beschaffung von Gastgeschenken und Give-aways wird grundsätzlich
    verzichtet
  • Bei der Siegerehrung wird auf umweltfreundliche Auszeichnungen geachtet (z.B. Pokale/ Medaillen/ Preise aus nachwachsenden/ regionalen Rohstoffen)

Organisation

  • Es gibt eine Ansprechperson, die bei konkreten Fragen zum Thema Nachhaltigkeit fachliche Unterstützung gewähren kann
  • Es gibt eine umfassende Öffentlichkeitsarbeit. Das Ziel, die Veranstaltung
    nachhaltig durchzuführen, wird zusammen mit den vorgesehenen Maßnahmen frühzeitig öffentlich kommuniziert (z. B. auf der Website und via triathlonbayern.de)
  • Mitarbeitende vor Ort sind über nachhaltigkeitsbezogene Maßnahmen informiert und werden in die Umsetzung der Maßnahmen einbezogen (z.B. durch festgelegte Zuständigkeiten)
  • Teilnehmende werden über Nachhaltigkeitsaspekte der Veranstaltung expliziert informiert und zum Mitmachen aufgefordert

Evaluation

  • Es wird eine qualitative und quantitative Wirkungsmessung zu Maßnahmen
    durchgeführt und es erfolgt eine Dokumentation

Barrierefreiheit

  • Para-Triathlon Wertung und Special Olympics-Wertung
  • Es gibt rollstuhlgängige WC-Anlagen
  • Zu allen relevanten Rennorten ist ein barrierefreier Zugang möglich
  • An relevanten Rennorten sind Bewegungsflächen für Rollstühle vorgesehen
  • Geeignete Stellplätze sind vorgesehen

Maßnahmen für Personen mit Sehbehinderung und blinde Personen

  • Para-Triathlon Wertung
  • Es wird auf die Vermeidung von Hindernissen auf Wegen Wert gelegt
  • Es gibt es spezielle Maßnahmen/ Kennzeichnungen für Personen mit
    Sehbehinderungen/ blinde Personen (z.B. Unterlagen in Großdruck, barrierefreie
    Website)

Gender Mainstreaming

  • Es wird auf geschlechtergerechte schriftliche und mündliche Formulierungen geachtet
  • Es wird auf Ausgewogenheit der Geschlechter unter den Personen mit
    aktiver Rolle (z. B. für Moderation) geachtet

An- und Abreise

  • der Veranstaltungsort ist per ÖPNV erreichbar
  • Alle Veranstaltungsorte können über „kurze Wege“ erreicht werden
  • in der Ausschreibung/ auf der Website werden Informationen zur Nutzung umweltverträglicher Verkehrsmittel gegeben (Anreise- und Wegbeschreibungen, Hinweise auf Park&Ride, sowie Hinweise auf Fahrplanauskünfte des ÖPNV)
  • in der Umgebung des Wettkampfgeländes gibt es E-Ladesäulen für die Anreise mit dem Elektro-Auto. Diese werden auf der Website/ in der Ausschreibung ausgewiesen.

Mobilität am Wettkampfort

  • Alle Veranstaltungsteile finden an einem zentralen Ort statt oder können fußläufig erreicht werden
  • Es werden Wegepläne zur Verfügung gestellt und alle Örtlichkeiten können zu Fuß erreicht werden

Infrastruktur vor Ort

  • Es gibt ein Verkehrsleit- und Parkleitsystem, um direkte Anfahrt ohne Umwege zu ermöglichen
  • Es gibt eine Stellplatzaufteilung für unterschiedliche Nutzergruppen (z. B. für Menschen mit Behinderungen, Fahrgemeinschaften, Elektrofahrzeuge, Carsharing)

Rahmenveranstaltungen

  • der/die Veranstaltungsort(e) liegen in unmittelbarer Nähe zueinander

Materialauswahl

  • Es wird auf Wiederverwendbarkeit von Produkten geachtet (Banner, Schilder ohne Jahres-/ Sponsorenbindung etc.)
  • Es werden statt Wechselbeutel (Leih-)Kisten in der Wechselzone genutzt oder Sportler*innen aufgefordert eigene Beutel mitzubringen?
  • Es werden langlebige, recycelbare, ökologisch und gesundheitlich unbedenkliche Materialien verwendet

Veranstaltungsort und Anlieferungslogistik

  • Der Veranstaltungsstandort macht keinen Aufbau temporärer Bauten erforderlich
  • Es wird allgemein auf die Reduktion von Abfall geachtet (z.B. keine separaten Verpackungen von Einzelteilen; Nutzen von Großpackungen ohne separate Umverpackung)
  • Es besteht ein Konzept zur Weiternutzung relevanten Materials (z. B. Schilder/ Plakate ohne Datum)

Nachhaltige Beschaffung allgemein

  • Es werden regionale Partner als Dienstleister bevorzugt
  • Es wird auf Reduzierung des Papierverbrauchs geachtet
    • digitales Veranstaltungsmanagement (elektronischer Versand der Wettkampfunterlagen
    • Hinweise während der Veranstaltung auf Bildschirmen
    • Bereitstellung von Broschüren über QR-Codes (z. B. nur Ansichtsexemplare auslegen und diese mit QR-Codes versehen);
    • Minimierung der Anzahl der verteilten Produkte
  • Es wird auf Chemietoiletten verzichtet

Catering

  • Das Catering wird durch ansässige Vereine oder regionale Partner durchgeführt
  • Es werden saisonale Gerichte angeboten
  • Es besteht ein Angebot von veganem und vegetarischem Catering
  • Es wird leitungsgebundenem Trinkwasser angeboten
  • Das Catering erfolgt mit Mehrweggeschirr, Mehrwegbesteck und Gläsern
  • Es werden Versorgungs-Stationen mit eigenen Behältnissen genutzt

Vermeidung von Lebensmittel- und sonstigen Abfällen

  • Es wird auf das Angebot bedarfsgerechter Mengen von Speisen geachtet
  • Es wird auf den Einsatz von Verpackungen, durch die Abfälle vermieden oder verringert werden, geachtet
  • Es erfolgt eine Verteilung von übrig gebliebenen Speisen an gemeinnützige Organisationen, z. B. an Tafeln, soweit die geltenden Hygienevorschriften das zulassen
  • Es erfolgt eine getrennte Sammlung von Küchenabfällen

Abfallmanagement

  • Verpackungsabfälle werden minimiert, z. B. durch den Einsatz von Mehrwegverpackungen und Bestellung in Großgebinden, sofern der Inhalt aufgebraucht wird
  • Es werden Rücknahmesysteme genutzt und Wiederverwendung möglich gemacht (z.B. Mehrweg-Becher in Versorgungs-Stationen)
  • Es werden Leihmaterialien eingesetzt oder Material aus zweiter Hand bezogen

Recycling

  •  Vor Ort besteht die Möglichkeit der Mülltrennung für Gäste, Aussteller, Dienstleister
  • Es stehen ausreichend Müllgefäße zur Verfügung, sodass keine öffentlichen Mülleimer genutzt werden

Gastgeschenke und Give-Aways

  • Auf die Beschaffung von Gastgeschenken und Give-aways wird grundsätzlich verzichtet
  • Rucksäcke und Beutel sind aus umweltfreundlichen Materialien oder es wird gänzlich darauf verzichtet
  • Bei der Siegerehrung wird auf umweltfreundliche Auszeichnungen geachtet (z.B. Pokale/ Medaillen/ Preise aus nachwachsenden/ regionalen Rohstoffen)

Organisation

  • Es gibt eine Ansprechperson, die bei konkreten Fragen zum Thema Nachhaltigkeit fachliche Unterstützung gewähren kann
  • Es gibt eine umfassende Öffentlichkeitsarbeit. Das Ziel, die Veranstaltung nachhaltig durchzuführen, wird zusammen mit den vorgesehenen Maßnahmen frühzeitig öffentlich kommuniziert (z. B. auf der Website und via triathlonbayern.de)
  • Mitarbeitende vor Ort sind über nachhaltigkeitsbezogene Maßnahmen informiert und werden in die Umsetzung der Maßnahmen einbezogen (z.B. durch festgelegte Zuständigkeiten)

Evaluation

  • Es wird eine qualitative und quantitative Wirkungsmessung zu Maßnahmen durchgeführt und es erfolgt eine Dokumentation
  • Es erfolgt eine Auswertung der erhobenen Daten

Barrierefreiheit

  • Es gibt rollstuhlgängige WC-Anlagen
  • Zu allen relevanten Rennorten ist ein barrierefreier Zugang möglich
  • An relevanten Rennorten sind Bewegungsflächen für Rollstühle vorgesehen

Vereinbarkeit Sport und Familie

  • Um mehr Frauen/ Familien einen Start zu ermöglichen, wird eine Kinderbetreuung vor Ort oder in unmittelbarer Nähe angeboten.

An- und Abreise

  • Der Veranstaltungsort ist per ÖPNV erreichbar
  • Veranstaltungszeiten sind so angepasst, dass sie den Teilnehmenden eine problemlose An- und Abreise mit dem ÖPNV ermöglichen
  • Alle Veranstaltungsorte können über „kurze Wege“ erreicht werden
  • in der Umgebung des Wettkampfgeländes gibt es E-Ladesäulen für die Anreise mit dem Elektro-Auto. Diese werden auf der Website/ in der Ausschreibung ausgewiesen.

Mobilität am Wettkampfort

  • Alle Veranstaltungsteile finden an einem zentralen Ort statt oder können fußläufig erreicht werden
  • Es werden Wegepläne zur Verfügung gestellt und alle Örtlichkeiten können zu Fuß erreicht werden
  • Es besteht ein Shuttleservice oder es gibt Hinweise auf die Bildung von Fahrgemeinschaften für die Wege zwischen Hotel, Veranstaltungsort und/oder Ankunfts- / Abreiseort

Infrastruktur vor Ort

  • Es gibt eine Stellplatzaufteilung für unterschiedliche Nutzergruppen (z. B. für Menschen mit Behinderungen, Fahrgemeinschaften, Elektrofahrzeuge, Carsharing)

Auswahl des Veranstaltungsortes und Hotel-Empfehlungen

  • Es gibt Empfehlungen zu Unterkünften in unmittelbarer Nähe zum zentralen Wettkampfort

Rahmenveranstaltungen

  • der/die Veranstaltungsort(e) liegen in unmittelbarer Nähe zueinander
  • Sind Fahrten nötig, werden Hinweise auf die Nutzung des ÖPNV gegeben; Hinweise auf die Bildung von Fahrgemeinschaften gegeben

Materialauswahl

  • Es wird auf Wiederverwendbarkeit von Produkten geachtet (Banner, Schilder ohne Jahres-/ Sponsorenbindung etc.)
  • Es werden langlebige, recycelbare, ökologisch und gesundheitlich unbedenkliche Materialien verwendet

Veranstaltungsort und Anlieferungslogistik

  • Der Veranstaltungsstandort macht keinen Aufbau temporärer Bauten erforderlich
  • Es wird allgemein auf die Reduktion von Abfall geachtet (z.B. keine separaten Verpackungen von Einzelteilen; Nutzen von Großpackungen ohne separate Umverpackung)
  • Es besteht ein Konzept zur Weiternutzung relevanten Materials (z. B. Schilder/ Plakate ohne Datum)

Nachhaltige Beschaffung allgemein

  • Es werden regionale Partner als Dienstleister bevorzugt
  • Bei erforderlichem Einsatz von Papier, wird Recyclingpapier verwendet, das den „Blauen Engel“ trägt bzw. dessen Kriterien erfüllt;
  • die Zeitmessung erfolgt manuell
  • Es wird auf Chemietoiletten verzichtet

Catering

  • Das Catering wird durch ansässige Vereine oder regionale Partner durchgeführt
  • Es werden Direktvermarkter aus der Region in das Catering einbezogen oder Produkte aus ökologischem Landbau und Produkte aus Fairem Handel (z. B. Kaffee, Tee, Säfte) angeboten
  • Es besteht ein Angebot von veganem und vegetarischem Catering
  • Es wird leitungsgebundenem Trinkwasser angeboten

Vermeidung von Lebensmittel- und sonstigen Abfällen

  • Es wird auf das Angebot bedarfsgerechter Mengen von Speisen geachtet
  • Es erfolgt eine getrennte Sammlung von Küchenabfällen
  • Es wird auf den Einsatz von Verpackungen, durch die Abfälle vermieden oder verringert werden, geachtet
  • Es erfolgt eine Verteilung von übrig gebliebenen Speisen an gemeinnützige Organisationen, z. B. an Tafeln, soweit die geltenden Hygienevorschriften das zulassen

Abfallmanagement

  • Verpackungsabfälle werden minimiert, z. B. durch den Einsatz von Mehrwegverpackungen und Bestellung in Großgebinden, sofern der Inhalt aufgebraucht wird
  • Es werden Rücknahmesysteme genutzt und Wiederverwendung möglich gemacht (z.B. Mehrweg-Becher in Versorgungs-Stationen)
  • Es werden recyclingfähige Produkte und Verpackungen aus Recyclingmaterial eingesetzt

Recycling

  •  Vor Ort besteht die Möglichkeit der Mülltrennung für Gäste und Dienstleister
  • Es stehen ausreichend Müllgefäße zur Verfügung, sodass keine öffentlichen Mülleimer genutzt werden

Gastgeschenke und Give-Aways

  • Falls Give-aways genutzt werden (müssen) (z.B. Wechseltüten, Shirts für Starter*innen/ Helfer*innen), sind sie umweltgerecht und sozial verträglich hergestellte Produkte
  • Rucksäcke und Beutel sind aus umweltfreundlichen Materialien oder es wird gänzlich darauf verzichtet

Organisation

  • Es gibt eine Ansprechperson, die bei konkreten Fragen zum Thema Nachhaltigkeit fachliche Unterstützung gewähren kann
  • Es gibt eine umfassende Öffentlichkeitsarbeit. Das Ziel, die Veranstaltung nachhaltig durchzuführen, wird zusammen mit den vorgesehenen Maßnahmen frühzeitig öffentlich kommuniziert (z. B. auf der Website und via triathlonbayern.de)
  • Mitarbeitende vor Ort sind über nachhaltigkeitsbezogene Maßnahmen informiert und werden in die Umsetzung der Maßnahmen einbezogen (z.B. durch festgelegte Zuständigkeiten)
  • Teilnehmende werden über Nachhaltigkeitsaspekte der Veranstaltung expliziert informiert und zum Mitmachen aufgefordert

Evaluation

  • Es wird eine qualitative und quantitative Wirkungsmessung zu Maßnahmen durchgeführt und es erfolgt eine Dokumentation

Barrierefreiheit

  • Geeignete Stellplätze für Rollstuhlfahrer sind vorgesehen

Maßnahmen für Personen mit Sehbehinderung und blinde Personen

  • Es wird auf die Vermeidung von Hindernissen auf Wegen Wert gelegt
  • Es gibt eine kontrastreiche Kennzeichnung nicht vermeidbarer Hindernisse

Gender Mainstreaming

  • Es wird auf geschlechtergerechte schriftliche und mündliche Formulierungen geachtet
  • Es wird auf Ausgewogenheit der Geschlechter unter den Personen mit aktiver Rolle (z. B. für Moderation) geachtet