Zehn Jahre alt wird die Triathlonsparte des TV Burglengenfeld in diesen Tagen. Das ist selbst für Triathlon noch recht jung. Und doch können die Oberpfälzer schon eine lange Liste an Erfolgen vorweisen.

Von Beginn an trägt Thomas Kerner einen großen Teil zum Erfolg der Gruppe bei. Von Triumphen bei den ITU-Weltmeisterschaften und ETU-Europameisterschaften 2013, über WM-Titel beim Xterra Maui 2014. Bis zu Wintertriathlon-WM-Titeln 2020. Da war der Sprung in die Profi-Klasse nur konsequent.
Fast genauso ließt sich die Erfolgsliste von Helena Pretzl. Sie sicherte sich 2017 beim ITU-Cross-Duathlon in Dänemark ihren ersten WM-Titel. 2019 wurde sie Weltmeisterin im ITU-Wintertriathlon. Ein Titel, den sie 2020 und 2021 verteidigte.

Unter den Gratulanten waren auch Bezirksvorsitzender Franz Duscher (3. v.l.) und Präsident des BTV, Gerd Rucker (Mitte)

Auch das vergangene Jahr war überaus erfolgreich für den TVB. Michael Fuchs wurde Weltmeister beim Cross-Triathlon in Rumänien, Michael Schaller Vize-Weltmeister beim Cross-Duathlon, Pamela Mittermeier holte gleich zwei WM-Titel, beim Winter-Triathlon und beim Cross-Triathlon.

Aus Leichtathletik wird Multisport

Franz Pretzl war es, der vor zehn Jahren beim TV als Leichtathletiktrainer tätig und bereits als Cross- und Wintertriathlet aktiv war. Er motivierte Sportler der Mittelstreckenlaufgruppe zum Triathlon- und Duathlon-Sport, sodass daraus eine neue Triathlon-Sparte hervorging. Die ersten großen Erfolge animierten in den kommenden Jahren immer mehr Jugendliche aus dem eigenen Nachwuchs, sich der Gruppe anzuschließen. Heute sind es bereits 50 Mitglieder.

Start beim Jag de Wuidsau Crossduathlon Burglengenfeld
„Jag de Wuidsau heißt das beliebte Rennen der Burglengenfelder“

Veranstaltung mit Herz und Qualität

Dass die Burglengenfelder mit Leidenschaft über Stock und Stein radeln und laufen, das sieht man nicht nur an den Erfolgen, sondern auch am Rennen, das die Gemeinschaft austrägt. „Jag de Wuidsau“ hat sich im Rennkalender fest etabliert. Mehrmals wurden dort die Bayerischen Meister*innen gesucht. In diesem Jahr wird das Event gar zur Deutschen Meisterschaft geadelt.

Der BTV wünscht weiterhin viel Erfolg.

Der Bundeskader der Deutschen Triathlon Union (DTU) für die Saison 2023 umfasst 33 Athletinnen und Athleten, darunter vier Bayerische. Diese hat der Verband entsprechend den gültigen Nominierungskriterien und nach Rücksprache mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) ernannt. Anabel Knoll und Simon Henseleit wurden in den Perspektivkader berufen, die Nachwuchshoffnungen Justus Oeckl und Jan Semmler schaffen den Sprung in den Nachwuchskader 1.

Dem Olympiakader gehören 2023 drei Athletinnen und Athleten an: Laura Lindemann, Lena Meißner und Lasse Lührs. Das Trio erkämpfte sich die Einstufung durch starke Ergebnisse 2022. Lindemann belegte bei der Heim-EM in München Rang zwei im Einzel und in der Mixed Relay. Meißner und Lührs schafften es jeweils bei einem Rennen der World Triathlon Serie (WTCS) auf Rang drei.

18 Athletinnen und Athleten haben 2023 den Status des Perspektivkaders inne: Jule Behrens, Julia Bröcker, Nina Eim, Marlene Gomez-Göggel, Selina Klamt, Anabel Knoll, Annika Koch, Tanja Neubert, Lisa Tertsch sowie Henry Graf, Tim Hellwig, Simon Henseleit, Lasse Priester, Jonas Schomburg, Fabian Schönke, Justus Töpper, Johannes Vogel und Valentin Wernz. Eric Diener und Chris Ziehmer werden im Ergänzungskader geführt – und anlog zum Perspektivkader durch die DTU gefördert.

Dem Nachwuchskader 1 der Deutschen Triathlon Union gehören dieses Jahr folgende Triathletinnen und Triathleten an: Finja Schierl, Jaspar Ortfeld, Aron Thimm (alle Nachwuchskader 1 U23), Marielle Boutchi, Charlotte Funk, Felipa Herrmann sowie Lukas Meckel, Justus Oeckl, Jan Semmler und O’nel Venter.

Blick auf Olympia

„In den vergangenen Jahren ist es gelungen, uns Schritt für Schritt an die Weltklasse heranzuarbeiten, nicht mehr nur in der Spitze, sondern mittlerweile auch in der Breite. Diese Entwicklung spiegelt sich nun auch in einer deutlich gestiegen Anzahl an Athletinnen und Athleten in den beiden höchsten Kaderstufen wider“, sagt Thomas Moeller.

Für den Chef-Bundestrainer der DTU gilt es nun, diese Entwicklung mit Blick auf die Olympischen Spiele 2024 fortzusetzen: „Bis zu Olympia sind es zwar noch rund eineinhalb Jahre. Für den internen und den internationalen Qualifikationsprozess ist 2023 für die Athletinnen und Athleten aber ein enorm wichtiges Jahr. Wir würden gerne die maximal mögliche Anzahl von jeweils drei Athletinnen und Athleten nach Paris entsenden. Ich glaube und hoffe, dass wir nach dem Testevent in Paris im August sowie dem Finale der WTC-Serie in Pontevedra Ende September bereits einen klaren Stand – auch zur internen Qualifikation für Paris 2024 haben.“ Zudem warte auf die Sportlerinnen und Sportler im Juli mit der WM in Hamburg ein emotionaler Höhepunkt.

Vier Athletinnen und Athleten im Para-Kader

Neben dem zweimaligen Paralympics-Sieger Martin Schulz gehört 2023 auch Max Gelhaar dem Paralympics-Kader an. Wie bereits 2022 werden Elke van Engelen im Perspektivkader und Benjamin Lenatz im Ergänzungskader geführt.

„Unsere Kaderathletinnen und -athleten bereiten sich zielstrebig auf die Paralympics 2024 vor und versuchen sich in dem im Juli 2023 beginnenden Qualifikationsprozess unter den Top neun in ihrer Startklasse zu platzieren, um sich ihren Traum von einem Start in Paris zu erfüllen“, sagt Tom Kosmehl, Bundestrainer Para-Triathlon. 

Zu den einzelnen Kader-Profilen geht es hier.

Foto: Carla Nagel

Nach zwei Jahren wird der Bezirksabend wieder in Präsenz durchgeführt. „Es ist mal wieder an der Zeit, dass man sich trifft“, sagt Bezirksvorsitzender Dieter Göpfert. In 2023 stehen zahlreiche Veranstaltungen und Ereignisse im Bezirk an, die vorgestellt werden. „Es tut sich einiges in unserem Bezirk und das ist gut so.“

Der Bezirksabend findet am Freitag, 3. März 2023 ab 19:00 Uhr in Gerbrunn statt.

Zur Einladung mit Tagesordnung.

Der Wechsel in der Vorstandschaft Schwaben hat einen außerordentlichen Bezirkstag erfordert. Ingo Spiegel, der bereits Kampfrichterobmann im Bezirk ist, hat den Vorsitz kommissarisch im Herbst übernommen. Das Amt des Kassenwarts wurde im vergangenen Jahr durch seine Frau Beatrice Spiegel kommissarisch erfüllt. Die beiden wurden durch die Anwesenden gewählt und in ihrem Amt bestätigt.

Schwerpunkt der Sitzung lag auf der vergangenen Saison und dem Thema Nachwuchs in allen Bereichen.

Jugendwart Jochen Rühl berichtete über die Erfolge, die er durch die Arbeit mit dem Tri-Point Harburg erreichte. Durch die Arbeit mit der Jugend gewinne er auch Eltern, die ehrenamtliche Tätigkeiten als Trainer und Kampfrichter übernehmen.

Obwohl die Teilnehmerzahl an einer Hand abzählbar war, fand ein reger Austausch zur aktuellen Situation statt.

Die Vorstandschaft bedankt sich für das entgegengebrachte Vertrauen und hofft auf eine gute Zusammenarbeit in der anstehenden Saison.

In Oberbayern werden die Schülerwettkämpfe auch 2023 zum Obb-Kidscup zusammengefasst und die oberbayerischen Nachwuchs-Meister gekürt.

Die Serienveranstaltungen 2023 sind

  • 13. Mai                        Schongauer Kindertriathlon                  Schüler A-D und Jugend B (alle MTB)
  • 20. Mai                        Triathlon.de-Cup Oberschleißheim       Schüler A-D und Jugend B
  • 18. Juni                        Stadttriathlon Erding                            Schüler A-D und Jugend B
  • 25. Juni                        Cross-Duathlon des TSV Brannenburg  Schüler A-D und Jugend B
  • 8. Juli                           Riederau (Ammersee)                          Schüler A-D und Jugend B

Bei der letzten Veranstaltung in Riederau wird die Siegerehrung stattfinden. Es werden sowohl die Altersklassensieger geehrt als auch die Teilnehmer, die bei allen fünf Wettkämpfen dabei waren. Eine Anmeldung für die Serie ist nicht notwendig, alle Nachwuchsathleten, die für einen obberbayerischen Verein starten oder in Oberbayern wohnen, aber ohne Verein sind, kommen automatisch in die Wertung.

Für Schongau, den triathlon.de-Cup, den Stadttriathlon Erding und Brannenburg ist das Anmeldeportal bereits offen.

Du bist zwischen 10 und 15 Jahren alt, willst dich optimal auf die neue Triathlon-Saison vorbereiten, andere Triathleten aus Bayern kennenlernen und mit uns eine coole Zeit verbringen? Dann haben wir genau das Richtige für dich! 

Melde dich für unser Oster-Trainingslager vom 2.-6. April in Bischofsgrün an und freue dich auf vier Tage Mountainbiken, Schwimmen, Laufen aber auch Spiel und Spaß zusammen mit uns und vielen anderen motivierten Sportler*innen

Wir freuen uns auf dich!

Geeignet ist das Camp für Jugendliche zwischen 10 und 15 Jahren. Die Anmeldung erfolgt online (zum Anmeldeformular). Anmeldeschluss ist der 15. März 2023 oder wenn die maximale Zahl an Teilnehmenden erreicht ist.

Zur Ausschreibung mit Elternvertrag.

Wann?

02.04. bis 06.04.2023; Anreise ab 9.00 Uhr – Abreise: 16.00 Uhr

Wo?

Am Sportcamp 1, 95493 Bischofsgrün

Wer?

max. 20 Jugendliche zwischen 10-15 Jahren und 3 Betreuende

Kosten:

200€ pro Teilnehmer 

Inbegriffen: Unterkunft, alle Mahlzeiten inkl. Getränke und Snacks

Foto: Henrik Jörgens

Ende vergangenen Jahres wurde Simon Henseleit in Nürnberg zum Sportler des Jahres gekürt. Der gebürtige Steingadener ist damit der erste Triathlet, der seit 2010 in der ehrenwerten Liste geführt wird. Dass er nicht der letzte ist, daran wird am Bundesstützpunkt fleißig gearbeitet. Nur wenige Tage später wurden beispielsweise zwei Nachwuchstalente in das „Team Nürnberg“ aufgenommen: Tim Semmler und Mark Bittner freuen sich über die Förderung.

Tim Semmler
Tim Semmler

Volle Konzentration

Das „Team Nürnberg“ schafft unter dem Motto „Starke Wirtschaft. Starker Sport.“ Chancen und Möglichkeiten für junge Sportlerinnen und Sportlern, sowie Teams und Initiativen.

Tim Semmler erreichte im letzten Jahr den ersten Platz im stark besetzten Deutschland-Cup-Rennen in Forst und schaffte es am Ende der Saison zum dritten Platz in der Gesamtwertung des Deutschland-Cups. Für die Saison wünscht er sich verletzungsfrei durch das Jahr zukommen und in der 1. Bundesliga und in Europacups erste Erfahrungen sammeln zu dürfen. Langfristig gesehen arbeitet der gebürtige Erlangener auf ein gutes Abitur und natürlich weitere sportliche Erfolge hin.

Für Mark Bittner war das schönste und größte sportliche Ereignis im letzten Jahr der dritte Platz bei den Deutschen Meisterschaften in Lübeck. Außerdem war die Qualifikation und damit Teilnahme beim Junioren-EM-Qualifikationswettkampf in Kienbaum ein Highlight. Seine Ziele für nächstes Jahr sind vor allem ein erfolgreiches erstes Jahr bei den Junioren, sowie ein oder zwei Starts in der ersten Bundesliga.

„Unglaublich Wichtige Unterstützung!“

Was solch eine Förderung bedeuten kann, das weiß beispielsweise Bundeskader-Athlet Simon Henseleit aus eigener Erfahrung: „Solche Initiativen sind im Leistungssport wortwörtlich Gold wert! Durch Nachwuchsförderung werden nicht nur die Eltern finanziell entlastet, sondern man sammelt auch schon früh Erfahrung mit Förderern und Sponsoren, was extrem wichtig ist. Der Goldene Ring war auch einer meiner ersten Unterstützer und hat mir definitiv geholfen, ein Netzwerk in Nürnberg aufzubauen!“ Dass der gebürtige Oberbayer mittlerweile in Nürnberg angekommen ist, sieht man auch daran, dass er Ende des letzten Jahres zum „Sportler des Jahres“ in Nürnberg gekürt wurde. „Nürnberger „Sportler des Jahres“ zu werden hat mich natürlich sehr gefreut. Sportarten wie Triathlon haben es hier nicht ganz leicht, mit der medialen Aufmerksamkeit des 1. FC Nürnberg mitzuhalten. Wenn durch die Auszeichnung mehr Menschen mit Triathlon in Berührung kommen, hat das nur Positives!“

Simon Henseleit

„Fokus liegt auf der zweiten Saisonhälfte“

Der aussichtsreiche Jungprofi hatte, abgesehen von der Auszeichnung, einen eher holprigen Start in das Jahr. Die Erholungszeit nach einem Radsturz zieht sich und verlangt dem 22-jährigen einiges an Geduld ab. „Die Brüche sind zwar gut verheilt, aber durch die lange Trainingspause bin ich vor allem im Laufen noch nicht wieder auf der Höhe. Hier kämpfe ich gerade immer wieder mit kleineren Verletzungen und ich muss mich langsam wieder an die Laufumfänge von letztem Jahr herantasten.“ Entsprechend wird er sich auf Rennen in der zweiten Saisonhälfte konzentrieren und will bei internationalen Kurzdistanz Rennen starten und hofft bei der Sprint WM in Hamburg an den Start zu gehen.

Fotos: Georg Schneider, Theresa Baumgärtel

Bayerische Stadt- oder Gemeindeoberhäupter haben in diesem Jahr bei gleich zwei Veranstaltungen die Möglichkeit, sich auch sportlich hervorzutun. Fast schon traditionell werden die Bayerischen Meister*innen beim Triathlon in Feuchtwangen gesucht. Erstmalig wird es auch eine Deutsche Meisterschaft in Kitzingen geben. Meisterschaften für die Stadt- und Gemeindechefs gehen stets über die Triathlon-Sprintdistanz.

Die Idee, in Kitzingen eine Meisterschaft auszurichten, kam vom Oberbürgermeister selbst. Stefan Güntner ist nicht nur ein Fan des Mainfranken Triathlons, sondern wird auch an den Start gehen. Organisator Dieter Göpfert begann zu recherchieren und konnte nach kürzester Zeit die DM für sein Rennen ausschreiben. Wir haben uns mit dem Oberbürgermeister von Kitzingen unterhalten: Über Ambitionen und wichtiges Zeitmanagement, aber auch über Sport und Veranstaltungen.

Hallo Herr Güntner,
eine Bürgermeister-Meisterschaft in Kitzingen – wie kamen Sie auf die Idee?

Ich wurde 2014 zum stellvertretenden Bürgermeister gewählt. Damals gab es eine Bayerische Meisterschaft in Dinkelsbühl. Da habe ich als leidenschaftlicher Sportler immer gerne teilgenommen. Vor diesem Hintergrund habe ich Dieter Göpfert gefragt, ob das nicht auch eine Idee für unseren Mainfranken Triathlon wäre.

Oberbürgermeister sein ist sicher nicht gerade ein 9-5-Job. Wie schaffen Sie es, dennoch Raum für Bewegung zu schaffen und was motiviert Sie?

Ich war schon immer sportlich sehr aktiv und möchte auch weiterhin körperlich einigermaßen fit bleiben. Der Vorteil des Jobs als Oberbürgermeister ist, dass man sich natürlich schon auch Zeit nehmen kann. Bei mir ist das in der Regel morgens, wenn die Kinder um kurz nach 7.00 Uhr im Schulbus sitzen.

Veranstaltungen wie ein Triathlon sind oft Mammutprojekte für eine ganze Stadt oder gar Region. Warum, denken Sie, lohnen sich Aufwand und Engagement dennoch?

Der Mainfranken Triathlon findet ja nunmehr bereits zum 14. Mal statt. Veranstalter und Bauhof der Stadt Kitzingen sind mittlerweile quasi schon ein eingespieltes Team. Von daher weiß jeder, was zu machen ist. Der Mainfranken Triathlon ist für uns eine Sportveranstaltung mit überregionaler Bedeutung. Das spiegelt sich auch im Teilnehmerfeld wider. Sicher wird der ein der andere Teilnehmer auch zu anderen Anlässen wieder gerne in unsere Region kommen.


Worauf freuen Sie sich besonders, wenn Sie an den Triathlon denken und warum sollten Ihre Kolleginnen und Kollegen unbedingt nach Kitzingen kommen?

Das Schwimmen im Main ist auch für mich jedes Jahr etwas Besonderes. Wir schwimmen auch mit der Strömung. Mit der Unterstützung des Mains sind selbst bei mir Bestzeiten im Wasser möglich 😉 Darüber hinaus ist es immer eine gute Sache mit Kolleginnen und Kollegen mal in einem anderen Rahmen auszutauschen.

Vielen Dank für das Interview.

Neben der Deutschen Meisterschaft für Bürgermeister bietet der Mainfrankentriathlon wieder eine Olympische Distanz und eine Sprintdistanz für alle, die die Reise in die idyllische unterfränkische Stadt unternehmen. Die Anmeldung für das Rennen am 5. August 2023 ist bereits geöffnet.

Link zur Website des Rennens.

Die erfahrene Athletin und lizenzierte Trainerin wird direkt in die Jugend-Themen des Bezirks Oberbayern einsteigen.

Liebe Ehrenamtliche in den Vereinen und Verbänden,liebe Veranstalterinnen und Veranstalter,liebe Triathletinnen und Triathleten, ein bewegtes Sportjahrjahr ist vergangen. Gleichermaßen geprägt von positiven aber auch traurigen Ereignissen und herausfordernden Situationen. Mit Bestürzung mussten wir die Nachricht vom Tod unseres langjährigen Vizepräsident Finanzen Max Dachauer entgegennehmen, der im Juli im Alter von 79 Jahren von uns gegangen […]