Der Reaktions- und Jonglierparcours ist eine spielerisch-abwechslungsreiche Trainingsform, die Athleten jeder Alters- und Leistungsstufe anspricht. In fünf Stationen werden Reaktionsfähigkeit, Koordination, Aufmerksamkeit sowie komplexe Bewegungsabläufe geschult. Die Übungen eignen sich ideal für Hallentraining oder Athletikstunden.

Die Einheit

Der Fokus der Aufgaben liegt darauf, jede Übung möglichst präzise und fehlerfrei durchzuführen. Gleichzeitig werden konditionelle und koordinative Fähigkeiten verbessert, die im Triathlon vor allem beim Start, in engen Wechselzonen oder in hektischen Rennsituationen entscheidend sind.

Natürlich könnt ihr den Parcours auch anders gestalten.

Die fünf Stationen im Überblick

Station 1 – Sprungkoordinationslauf („Zahlen & Buchstaben“)

  • Material: Seil
  • Ablauf: Athleten arbeiten in Zweiergruppen. Ein Seil dient als Mittellinie:
    • Rechtes Bein rechts vom Seil: steht für eine Zahl
    • Linkes Bein links vom Seil: steht für einen Buchstaben
    • Der Partner ruft eine beliebige Kombination – z. B. „A – acht – zwei – Z“ – und die springende Person setzt diese Abfolge korrekt um.

Station 2 – Jonglieren mit Tüchern

  • Material: Jongliertücher
  • Ablauf: Die Athleten üben das kontrollierte Werfen und Fangen der Tücher – ideal für Anfänger, da das langsame Sinken der Tücher das Erlernen erleichtert.

Station 3 – Farblauf („Hütchen-Reaktionstraining“)

  • Material: Hütchen in verschiedenen Farben
  • Ablauf: Eine Person steht in der Mitte eines Kreises aus Hütchen. Die Partnerin oder der Partner ruft eine Farbe – z. B. „rot“ – und die Person sprintet zum passenden Hütchen und zurück.
    Steigerungen sind möglich: Mehrere Farben hintereinander; „Farbtausch“: Rot bedeutet Gelb, Gelb bedeutet Rot usw.; Erweiterung des Farbfeldes

Station 4 – Ballwurf- und Fangkoordination

  • Material: Tennisbälle
  • Die Übungen steigern sich von einfach zu anspruchsvoll:
    • Zwei Bälle gleichzeitig werfen und in derselben Hand wieder fangen
    • Arme kreuzen und die geworfenen Bälle „getauscht“ fangen
    • Ein Ball hoch, ein Ball weniger hoch – beide sicher fangen
    • Ball hochwerfen, 360°-Drehung und wieder fangen
    • Ballwurf + Körperklopfmuster (Schulter, Hüfte)

Station 5 – Lauf- & Koordinationsaufgaben mit Farben

  • Ablauf: Eine Person läuft, die andere zeigt ein farbiges Hütchen und bestimmt damit die Bewegungsform:
    • Rot → seitliches Übersetzen
    • Blau → rückwärts laufen
    • Gelb → Kniehebelauf
    • Grün → Hocksprünge
  • Steigerungen:
    • Zusätzlich wird eine Zahl gerufen, die vorgibt, welches Körperteil vor dem Wechsel angetippt wird (z. B. „1 = rechte Schulter“, „2 = linkes Knie“)
    • Eine Farbe wird zur „No-Go-Farbe“: Bei ihr muss gestoppt und eine 360°-Drehung absolviert werden

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Heute dreht sich alles um den Hockeyschläger! Der Hockey-Parcours verbindet Geschicklichkeit, Koordination und Motorik mit einer großen Portion Spaß. Perfekt für Kinder, die gern aktiv sind und Neues ausprobieren. Der Parcours besteht aus mehreren abwechslungsreichen Stationen, die nacheinander durchlaufen werden – einzeln, in kleinen Gruppen oder als Staffel-Herausforderung im Team.

Die Einheit

Ziel der Aufgabe ist es, den Parcours so schnell wie möglich, aber dennoch korrekt zu überwinden. Zum Start gibt es einen Zielschuss auf zwei hochkant Kasten-Teile. Dieser muss gut dossiert sein, denn in der Mitte muss der Ball abgefangen und gestoppt werden. Danach wird der Ball über Bande (umgekippte Langbank) gespielt, bevor er in einer „8“ um zwei Hütchen herumgeführt wird. Im Anschluss geht es über eine Matte und dann rein in den Abschluss-Slalom.

Natürlich könnt ihr den Parcours auch anders gestalten.

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Schnelligkeit alleine reicht auch heute nicht für den Sieg in unserem Orientierungssprint. Es braucht einen guten Überblick, Reaktionsvermögen und Agilität. Dabei ist der Aufwand in Sachen Material- und Aufbau wirklich überschaubar.

Die Einheit

Ziel des Orientierungssprints ist es, die aufgestellten Hütchen in der richtigen Reihenfolge so schnell wie möglich zu berühren.
Im direkten Duell laufen zwei Personen gleichzeitig los, während eine Kontrollperson in der Mitte überprüft, ob die Reihenfolge korrekt ausgeführt wird. Gewonnen hat, wer als Erster wieder am Startpunkt ankommt.

 

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Heute gibt’s Vollgas in der Halle! Das 6-Minuten-F1-Race bringt Action, Teamwork und jede Menge Spaß ins Wintertraining. In dieser Staffel wird im absoluten Rennmodus gelaufen, gekämpft, gewechselt. Wer holt die meisten Runden? Und wer bleibt trotz Tempo verbunden? Ein garantierter Stimmungs-Macher für Kinder, Jugendliche und motivierte Trainingsgruppen.

Die Einheit

Beim F1-Race treten über sechs Minuten Renndauer mindestens zwei Teams gegeneinander an, jeweils mit drei bis vier Teammitgliedern. Die Aufgabe ist simpel und gleichzeitig unglaublich dynamisch: Jedes Team versucht, innerhalb von sechs Minuten so viele Runden wie möglich durch den Parcours zu absolvieren. Dabei wechseln die Läufer nach jeder Runde.

Der Parcours besteht aus einem Tunnel (2 Kästen mit Matte), Slalom-Teil und Engstelle (4 Langbänke). Besonders knifflig: Die laufenden Partner müssen während ihrer Runde miteinander verbunden bleiben,  etwa mit einem zusammengeknoteten Springseil, einem Kastenteil, zwei Gymnastikstangen oder großen Ringen. Nur wer im Gleichklang läuft und sich gut abstimmt, kommt wirklich schnell voran.

Nach jeder Sechs-Minuten-Runde gibt es eine kurze Serienpause, bevor der nächste Durchgang startet. Und wie es sich für ein echtes Rennen gehört, ist eine Revanche unbedingt einzuplanen, denn beim F1-Race entwickelt sich schnell sportlicher Ehrgeiz.

Ziel der Übung

Das 6min F1-Race ist ein hervorragendes Training für Ausdauer, Tempohärte und Koordination unter Belastung. Durch das Verbundensein der Teammitglieder wird zusätzlich die Kooperation, das gegenseitige Abstimmen und ein gutes Körpergefühl geschult. Gleichzeitig stärkt die gemeinsame Herausforderung das Teamgefühl und sorgt für viel Motivation in der Halle.

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Wer die heutige Staffel gewinnen will, braucht ein Team mit schnellen Beinen und Köpfchen: Die Memory-Staffel kombiniert Koordination, Schnelligkeit und Merkfähigkeit zu einem Spiel, das Kinder, Jugendliche und vielleicht auch Erwachsene auf allen Ebenen fordert. Wer findet das passende Paar und wer schafft es gleichzeitig sportlich Gas zu geben?

Die Einheit

Die Memory-Staffel verbindet die Regeln des klassischen Memory-Spiels mit einer abwechslungsreichen Lauf- und Bewegungsaufgabe. Vom Start aus sprintet die erste Sportlerin oder der erste Sportler zur Memory-Matte und deckt – ganz nach den Spielregeln – zwei Karten auf. Wurde ein Paar gefunden, darf direkt weitergespielt werden, andernfalls geht es weiter zum Bewegungs-Parcours.

An der Materialstation wartet dort ein buntes Set aus Kleingeräten wie verschiedenste Bälle, ein Rollbrett oder Springseil. Jede Person wählt sich eine Aufgabe aus, die jedoch bei den nächsten Läufen nicht noch einmal vorkommen darf. Dadurch bleibt das Spiel spannend und abwechslungsreich. Mit dem gewählten Material wird die Staffelstrecke bewältigt, etwa mit Basketball-Dribbling durch den Parcours. Am Ende wird das Material wieder abgelegt, bevor der oder die Nächste los darf.

Ziel der Übung

Die Memory-Staffel schult sowohl kognitive Fähigkeiten wie Merkfähigkeit, Konzentration und schnelles Entscheiden als auch motorische Fertigkeiten wie Koordination, Ballgefühl, Gleichgewicht und Reaktionsvermögen.

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Keine Sorge, wir wechseln nicht die Sportart. Mit dem SSV Forchheim wird’s heute rhythmisch und richtig lustig! Beim Synchronspringen geht es nicht nur darum, sauber durch die Koordinationsleiter zu kommen, sondern es absolut gleichzeitig zu tun. Diese Übung verbindet Konzentration, Reaktion und Teamgefühl und eignet sich perfekt für Kinder, Jugendliche oder auch gemischte Gruppen, die im Kopf und in den Beinen in Bewegung bleiben wollen.

Die Einheit

Beim Synchronspringen arbeiten immer mindestens zwei Personen zusammen. Je mehr mitmachen, umso lustiger wird es. Die Koordinationsleiter dient als gemeinsame Bewegungsbasis: Die Partner vereinbaren eine Schritt- oder Sprungfolge, oder übernehmen eine vorgegebene, und versuchen anschließend, diese so synchron wie möglich auszuführen. Ob beidbeinige Sprünge, schnelle Schrittfolgen, diagonale Bewegungen oder rhythmische Kombinationen: Die Form kann jederzeit kreativ verändert und dem Leistungsniveau angepasst werden.

Hütchen oder Markierungen setzen optische Ankerpunkte, was das gemeinsame Timing zusätzlich unterstützt. Variationen können den Schwierigkeitsgrad erhöhen: unterschiedliche Tempi, unerwartete Rhythmuswechsel oder kleine Challenges wie „Augen nach vorne lassen und nicht zur Seite schielen!“ bringen Spaß und steigern die Konzentration.

Die Varianten aus dem PDF bieten unterschiedliche Formen des  Springens. Entscheidend ist: Nur wenn alle wirklich zusammenarbeiten, entsteht ein flüssiger, synchroner Bewegungsrhythmus. Seht selbst:

Ziel der Übung

Das Synchronspringen schult insbesondere Rhythmusgefühl, Reaktionsvermögen und präzise Bewegungskoordination. Darüber hinaus stärkt es Kommunikation und Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe.

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Heute wartet ein buntes Spielfeld mit unendlichen Möglichkeiten auf euch: Der Reifen-Parcours von Roland Knoll bringt Rhythmus, Dynamik und jede Menge Spaß in eure Halleneinheit. Er eignet sich für alle Altersklassen und ist die perfekte Mischung aus Ausdauertraining, Koordinationsschulung und kreativer Bewegung.

Die Einheit

Der Reifen-Parcours besteht aus hintereinander oder in Mustern ausgelegten Reifen, die eine Art „Bewegungsstraße“ vorgeben. Die Kinder und Jugendlichen bewegen sich Schritt für Schritt bzw. Sprung für Sprung durch die Reifen und folgen dabei einem vorgegebenen Rhythmus. Die Bewegungsrichtung kann beliebig verändert werden, von geraden Linien bis zu Schlangenformen. Wird eine schlangenförmige Variante gewählt, entsteht durch kleine Begegnungen mit Abklatschen ein zusätzlicher Team- und Spaßfaktor.

Die Übungsform ist unglaublich vielseitig: Von einfachen Schrittfolgen über 2er- und 3er-Rhythmen, Innen-Außen-Kombinationen, beidbeinigen oder einbeinigen Sprüngen bis zu Kniebeugen, Hopserlauf, Tip-Tap, Skippings oder A-Skips, die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Dadurch lässt sich der Parcours jederzeit an Alter, Leistungsniveau und Gruppengröße anpassen. Jede Gruppe kann eigene Bewegungsformen einbauen oder kleine Challenges daraus machen.

Ziel der Übung

Der Reifen-Parcours trainiert die Grundlagen jedes Ausdauersports: saubere, effiziente und rhythmische Bewegung. Er verbessert die Fußgelenksarbeit, das Gleichgewicht, die Reaktionsfähigkeit und die gesamte Laufkoordination. Durch die Vielzahl unterschiedlicher Schritt- und Sprungvariationen wird außerdem die Bewegungsvielfalt erweitert. Die Kinder entwickeln ein besseres Körpergefühl, ein gutes Rhythmusbewusstsein und ein stabiles Bewegungstempo.

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Heute wird’s dynamisch und ein bisschen mutig: Der Trampolin-Parcours von Hanna Krauss lädt Kinder und Jugendliche dazu ein, sich spielerisch durch die Halle zu bewegen. Springen, landen, laufen: die Aufgaben bieten einen ein Mix, der ein wenig Mut erfordert und ganz nebenbei wichtige koordinative Grundlagen stärkt.

Die Einheit

Der Trampolin-Parcours besteht aus mehreren kleinen Trampolinen, großen und kleinen Kästen sowie Mattenstapeln. Mit jedem Sprung müssen die Teilnehmer Höhe, Weite und den optimalen Landepunkt einschätzen. Der Parcours ist ein ständiges Wechselspiel aus Wahrnehmen, Entscheiden und Ausführen. Je nach Leistungsstand kann der Schwierigkeitsgrad angepasst werden: Die Zurhilfenahme der Hände kann bewusst ein- oder ausgeschlossen werden, der kleine Kasten dient als zusätzliche Zwischenstation oder wird mutig übersprungen.

Der Trampolin-Parcours schult eine Vielzahl motorischer Fähigkeiten: Gleichgewicht, Reaktionsfähigkeit, Körperwahrnehmung und Bewegungssteuerung werden gezielt gefördert. Gleichzeitig entwickelt sich ein gesundes Risikobewusstsein: die Kinder lernen einzuschätzen, was sie sich zutrauen können, ohne unnötige Gefahren einzugehen. Durch das wiederholte Überwinden kleiner Herausforderungen wächst auch ihr Selbstvertrauen.

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Der MTV München blickt auf eine erfolgreiche Teilnahme beim Wassersportfestival zurück. Die Nachfrage war in diesem Jahr so hoch wie nie zuvor: Bereits nach fünf Tagen waren sämtliche Startplätze für die vier angebotenen Schnupper-Triathlons restlos ausgebucht. Ein neuer Rekord und ein Hinweis auf nach wie vor wachsendes Interesse am Triathlonsport.

Auffallend viele Einsteiger und ein starkes Nachwuchs-Feld

Obwohl der Fokus erneut auf einsteigerfreundlichen Formaten lag, konnten diesmal besonders viele sportlich bereits vorgebildete Triathloninteressierte begrüßt werden. Auch zahlreiche Kinder und Jugendliche wagten sich an den Start und überzeugten mit beeindruckenden Leistungen im Feld der Erwachsenen. „Diese positive Entwicklung möchten wir künftig noch stärker fördern“, berichtet Stefan Duschek.

Menschen auf Spinningbikes

Der Wettkampf: kompakt, übersichtlich und für alle machbar

Geschwommen wurden 200 Meter im Wettkampfbecken der Olympia-Schwimmhalle, auf einem klar markierten Rundkurs. Anschließend warteten zehn Minuten auf dem Spinning Bike direkt am Beckenrand, bevor es auf die Drei-Kilometer-Laufstrecke rund um den kleinen Olympiasee ging. Der Zieleinlauf führte die Teilnehmenden schließlich zurück in die Schwimmhalle.

Erstmals setzte der MTV München auf ein direktes Betreuungskonzept: Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhielt einen persönlichen Ansprechpartner für Fragen, Unsicherheiten und organisatorische Abläufe. Gerade für die vielen Erststarter war dieses Angebot ein echter Gewinn: Die Athletinnen und Athleten fühlten sich bestens begleitet, blieben nach ihren Wettkämpfen noch lange vor Ort und nutzten die Gelegenheit, sich ausführlich über unseren Sport zu informieren.

Niedrigschwelliger Einstieg wirkt Hemmschwellen entgegen

Trotz der ungebrochenen Popularität des Triathlons besteht in der breiten Bevölkerung weiterhin großer Respekt vor dieser vielseitigen Sportart. Darauf wollten Stefan Duschek und das MTV-Team reagieren: „Unser Ziel war es, genau diese Hemmschwelle zu senken und einen kontrollierten, sicheren und gut machbaren Rahmen zu schaffen, in dem jede und jeder erste Triathlonluft schnuppern kann.“
Das Konzept hat überzeugt und zeigt, wie wichtig niedrigschwellige Angebote für den Zugang zur Triathlonwelt sind.

Fotos: MTV München von 1879 e.V.

Hinter dem heutigen Türchen steckt eine echte Trainingsperle: ein kompakter, aber unglaublich abwechslungsreicher Langbankzirkel, der Kraft, Stabilität und Beweglichkeit kombiniert. Perfekt für alle Altersklassen und Trainingsgruppen – und ideal, um in der Halle gezielt Athletik und Körperspannung aufzubauen.

Die Einheit

Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer startet auf einer eigenen Matte, die als persönliche Trainingsstation dient. Dort werden verschiedene Kraft- und Stabilitätsübungen mit Zeitvorgaben ausgeführt, wobei die Langbank, kleine Gerätereize und Teaminteraktionen das Training abwechslungsreich und motivierend machen.

Der Zirkel umfasst Übungen wie den Einbeinstand mit Ballwechseln oder Werfen im Zickzack, Gleichgewichtsübungen wie die Standwaage mit Ballweitergabe sowie Kniebeugen, bei denen die Bank als Orientierung oder leichter Kontaktpunkt dient. Ausfallschritte – dynamisch und variantenreich – können zusätzlich durch Seil- oder Medizinball-Hochhalte intensiviert werden.

Auch der Oberkörper kommt nicht zu kurz: Liegestütze in vereinfachter Form an der Bank, rücklings ausgeführte Dips sowie verschiedene Stützpositionen wie Unterarm- und Seitstütz, teils mit Beinheben, sorgen für eine stabile Rumpfmuskulatur. In der Bauchlage wird mit „Schwimmer“-Bewegungen und Flaschen- oder Seilkreisen gearbeitet, während Übungen aus der Rückenlage – etwa Aufrichten mit Ballweitergabe – ebenso integriert werden können. Optional ergänzt ein seitlicher Bauchmuskel-Twist mit Medizinball den Zirkel um eine weitere Komponente.

Der große Vorteil: Alle Übungen können leicht an Leistungsniveau und Gruppengröße angepasst werden und lassen sich hervorragend kombinieren, sodass ein Zirkel entsteht, der Spaß macht und fordert.

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