Am zweiten Juniwochenende werden wieder über tausend Sportbegeisterte das Erholungsgelände am Schweinfurter Baggersee in ein stimmungsvolles und aufregendes Wettkampfgelände verwandeln. Die Erfolgsgeschichte des MainCityTriathlons wird mit der dritten Auflage fortgeschrieben. Der MainCityRun erlebt sogar schon seine 10. Auflage. „Die umfangreichen Planungen, die viele freiwillige Helfer benötigen, laufen sehr gut“, lässt der Leiter der Abteilung Laufen-Triathlon der TG 48 Schweinfurt, David Kiesel, wissen.

Triathlon für alle

Mehr als 300 Athletinnen und Athleten werden zum MainCityTriathlon am Sonntag kommen. Zuerst gehen die Teilnehmenden an der olympischen Kurzdistanz auf die Strecke, danach findet die kürzere Sprintdistanz statt. Eine schöne Gelegenheit, den Tag im Team zu erleben, bietet die Teilnahme an den Staffeln, bei denen jeweils zwei oder drei Athleten die Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen nacheinander absolvieren. Die für den normalen Autoverkehr voll gesperrte Radstrecke sorgt für eine hohe Sicherheit auf dem Kurs. Nicht zuletzt davon profitieren auch die Paratriathleten, die in Schweinfurt an ihrer Bayerischen Meisterschaft teilnehmen können.

Starke Partner für ein großes Event

Die Stadt Schweinfurt, der Landkreis Schweinfurt, die Gemeinden Grafenrheinfeld, Gochsheim und Schwebheim machen mit ihrer Unterstützung die Durchführung der Wettkämpfe möglich. Dank ihnen, dank der Sponsoren und dank der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die im Einsatz sein werden, wird es wieder ein großartiges Sportwochenende werden. Da sind sich die Veranstalter der Abteilung Laufen-Triathlon der TG 48 Schweinfurt sicher.

Online-Anmeldungen werden für den AOK-MCR und den ZF-MCT bis Donnerstag, den 6. Juni 2024, 20 Uhr unter  www.maincityrun.de bzw. www.maincitytriathlon.de entgegengenommen. Nachmeldungen sind bis eine Stunde vor dem jeweiligen Start möglich, beim Triathlon sind die Nachmeldeplätze jedoch begrenzt.

Gemeinsam für die Events trainieren

An den drei Sonntagen 19.05., 26.05. und 02.06., jeweils um 9 Uhr, erwarten erfahrene Läuferinnen und Läufer der TG 48 Schweinfurt Interessierte zu Trainingsläufen über 5 und 10 Kilometer auf den Originallaufstrecken des MCR. Jede Läuferin und jeder Läufer ist herzlich willkommen. Treffpunkt ist am Steg am Nordufer des Sees. 

Foto: Benno Vollert

Du wolltest schon immer deinen Verein als Coach unterstützen oder deiner Trainingsgruppe im Winter eine tolle Trainings-Alternative bieten? Dann solltest du dir die Aus- und Fortbildungstermine 2024 ansehen.

„Mythen der (Sport)Ernährung“ am 15.10.24 17:00 bis 19:00 Uhr

Wie sieht eine optimale Ernährung für Sportler aus? Wie unterscheidet sich diese ggf. von allgemeingültigen Ernährungsempfehlungen? Welche Mythen der Sporternährung halten sich
hartnäckig, obwohl sie schon lange wissenschaftlich widerlegt sind? Ob Proteinriegel gut sind, was es mit dem Nachbrenneffekt auf sich hat und wie man im Ausdauersport sinnvoll sein Gewicht reduzieren kann. Darum und um vieles mehr geht es in dieser Fortbildung mit Heidi Sessner.

“Triathlon-Training für Frauen” (8 UE) am 19.10.2024; 9:00 bis 16:00 Uhr

Eine neue Präsenz-Fortbildung im Großraum Nürnberg greift das bestehende Interesse vieler Athletinnen und Coaches auf: Triathlon-Training für Frauen.Bereits während der 5×2 Seminare wurden zahlreiche Themen rund um Training und Betreuung von Sportlerinnen diskutiert. Es zeigte sich jedoch auch, dass noch viele Fragen offen waren. Referentin Anja Ippach widmet sich deshalb am 11. Mai 2024 zwischen 9.00 und ca. 16.00 Uhr dem Thema ausführlich.

Funktionelles Kraft-/Athletiktraining am 16.11 2024 ca. 10:00 bis 17:00 Uhr

Die fünfte Disziplin im Triathlon ist funktionelles Kraft-/Athletiktraining. Damit lassen sich Verletzungen vermeiden und stabilere Leistungen erzielen. Die Fortbildung vermittelt die Planung und Durchführung eines funktionellen Kraft- und Athletiktrainings für Triathlet-/innen. Dabei wird auf funktionelle Tests zur Individualisierung des Trainings-/Übungsprogramms sowie auf einen sinnvollen Aufbau der Einheiten sowohl in der Theorie als aus der Praxis eingegangen. Es ist Zeit für individuelle Fragen und Diskussion.

Optimale Regeneration & Trainingssteuerung am 22.12.2024 ca. 9:30 bis 15:30 Uhr

Wie kann ich in meinem Training mehr rausholen? Trainingssteuerung und Regeneration sind dabei die wohl wichtigsten Faktoren. Die Fortbildung vermittelt in Theorie & Gruppenprojekten vielfältige Aspekte Rund um das Thema Regeneration und optimale Trainingssteuerung. Hierbei wird u.a. auf das Thema Schlaf, aktive Regeneration, passive Regenerationsmaßnahmen sowie Ernährung eingegangen. In Gruppenprojekten können spezielle Themen detailliert bearbeitet & diskutiert werden.

Mehr Infos zu den Fortbildungen und Anmeldelinks gibt es auf der Seite des Ressorts (Link).

Nur noch gut 40 Tage sind es bis zum Triathlon Ingolstadt am 9. Juni 2024. Genau eine Woche vor dem Raceday bieten die Veranstalter wieder einen TriDay an, bei dem die Wettkampfstrecken in entspannter und geselliger Trainingsatmosphäre erkundet werden.

Profitipps von Sebi Kienle und Faris Al-Sultan

Besonders stolz ist Veranstaltungschef Gerhard Budy auf die Anwesenheit zweier ehemaliger Ironman-Weltmeister. So werden Sebastian Kienle (Hawaii-Sieger 2014) und Faris Al-Sultan (Hawaii-Sieger 2005) beim TriDay vor Ort sein und für Fragen rund um die Themen Material, Training und Wettkampf mit Profi-Tipps zur Verfügung stehen. Wie die beiden Triathlon-Stars nach Ingolstadt kommen, erklärt Veranstaltungschef Gerhard Budy: „Faris ist unserem Rennen schon seit 2010 verbunden, als er die Olympische Distanz gewann. Er hat spontan zugesagt und wird diesmal auch am Renntag mitmoderieren. Der Kontakt zu Sebi Kienle kam über den Fotografen und Filmemacher René Domke zustande, der ihn im Vorjahr in seiner Abschiedssaison rund um die Welt begleitet hatte.“

Strecken-Check für alle Leistungsklassen 

Für den Check der Schwimm-, Rad- und Laufstrecke stehen die Guides vom ASC Tri Ingolstadt e.V., dem TSV Gaimersheim Radsport sowie die Trainer Andi und Nico Wittmann von Roots Coaching parat. Die Teilnahme ist komplett kostenlos, allerdings ist eine Anmeldung über die Veranstaltungswebsite erforderlich. „Teilnehmen können sowohl Einsteiger und Fortgeschrittene, da wir in unterschiedlichen Leistungsklassen unterwegs sein werden,“ erklärt Gerhard Budy den Ablauf beim TriDay.

Schon über 2400 Anmeldungen für den Triathlon – noch kann gemeldet werden

Und wer jetzt noch Lust auf eine Teilnahme beim Audi Triathlon Ingolstadt powered by BÜCHL am 9. Juni bekommen hat: Gut 2400 Startplätze sind bereits vergeben. Für alle drei Einzelrennen (Sprint, Olympische und Mitteldistanz) sind aber noch Startplätze vorhanden, während die Staffeln komplett ausgebucht sind. „Wir sind sehr zufrieden mit den Anmeldezahlen, die deutlich über dem Niveau des Vorjahres liegen, als Terminüberschneidungen den Zuspruch bremsten,“ sagt Gerhard Budy. „Das endlich angesagte Frühlingswetter wird so manch Spätentschlossene noch zur Anmeldung motivieren. Gerade die bei Einsteigern beliebte Sprintdistanz füllt sich aktuell gut.“

Zeitplan des Streckenchecks am 2. Juni 2024: 

Ab 8:30 Uhr: Treffpunkt am Zeltplatz des SJR, Oberschüttweg 25, 85053 Ingolstadt

9:00 Uhr: Schwimmstrecken-Check

10:00 Uhr: Q & A mit den ehemaligen Ironman-Weltmeistern Sebastian Kienle und Faris-Al Sultan

10:30 Uhr: Radstrecken-Check

12:30 Uhr: Sebi Kienle – Let go now. Es besteht die Möglichkeit ein handsigniertes Exemplar von Sebastian Kienles neuem Buch zu erwerben.

13:00 Uhr: Laufstrecken-Check

Link zur Website des Audi Triathlon Ingolstadt.

Text: Harald Eggebrecht; Foto: Michael Rauschendorfer

Nicht mehr lange und der Startschuss in die Triathlon-Saison fällt. Schon seit Jahren ist der Triathlon Weiden das erste Event im Kalender. Aktuell jedoch, kann man sich noch kaum vorstellen, in den See zu steigen – blühen doch morgens noch die Eisblumen. Aufgrund der aktuellen Temperaturen arbeitet der ausrichtende Verein, Team Oberpfalz e.V., deshalb an der Verlagerung der Schwimmstrecke vom Badesee in das beheizte 50m-Becken, welches nach dem Umbau seit dem Sommer 2023 im neuen Glanz erstrahlt. Sollte der Weiher, trotz dem erwarteten Temperaturanstieg der nächsten Tage, die vorgeschriebenen Wassertemperaturen nicht erreichen, wird die Option im Becken zum Tragen kommen.

17. Auflage des Rennens

Der Triathlon im Weidener Schätzlerbad findet am Samstag, dem 04. Mai bereits zum 17. Mal statt. Die Radstrecke führt auf einem für den Verkehr komplett gesperrten flachen neun Kilometer langen Wendekurs entlang, bevor es auf die ebenfalls flache 1,5 Kilometer lange und zuschauerfreundliche Laufstrecke geht. Im Ziel dürfen sich die Teilnehmenden auf ein Obst und Kuchenbuffet, sowie eine Teilnahmemedaille freuen.

Neben Breitensportlern sind auch die Mannschaften der Landesliga, Bayernliga und Regionalliga in Weiden vertreten. Im Supersprint mit Mannschaftsverfolgung geht es um eine erste Einordnung der Team-Form. Dabei sind rasante Wettkämpfe zu erwarten.

Hinweis für Liga-Mannschaften: Diese Infos gelten nicht für die Liga. Ein Neoprenanzug ist mitzubringen.

Angeboten werden die Distanzen Supersprint (0,2-9-2,5), Sprint inkl. Staffel (0,4-18-5) und Olympisch (1,2-36-9). Anmeldungen sind bis zum 28. April unter www.triathlon-weiden.de noch möglich.

Link zur Website der Veranstaltung.

Mann hält Medaille

Im letzten Jahr feierte der Duathlon im fränkischen Wendelstein Premiere. Für Kids ging es über Stock und Stein, für Erwachsene auf rasanter Strecke durch das Umland Nürnbergs. Schon damals hatte sich das junge Team viel Gedanken um organisatorische Details gemacht. In diesem Jahr kamen noch einige Aspekte dazu und man bewarb sich mit Erfolg für das Label „Nachhaltige Veranstaltung“ im BTV. Wir haben uns mit dem Abteilungsleiter, Tim Feuerlein, und dem Verantwortlichen für Nachhaltigkeit, Johannes Seilnacht, unterhalten.

Hallo Tim,
Hallo Johannes,

Ihr seid eine relativ kleine und junge Abteilung mit einem Rennen, das erst zum zweiten Mal stattfindet. Ist das ein Vor- oder Nachteil für die Einführung von innovativen Ideen?

Triathlon in Wendelstein gibt es schon lange, jedoch wurde dies über Jahre nur durch den Namen „Kurt Einsiedel“ getragen. Kurt gehörte im Landkreis mit zu den Triathlon Pionieren. Im Jahr 2020, Kurt war damals bereits verstorben, haben wir die Abteilung übernommen. Grundsätzlich ist es natürlich bei der Einführung von „neuem“ deutlich einfacher keine bestehenden Strukturen aufbrechen zu müssen. So konnte sich in diesem Bereich jeder Ressortleiter und jeder Ressortleiterin austoben und auf Basis des Leitfadens des BTV für nachhaltige Veranstaltungen orientieren.

In eurem Konzept sticht besonders die Kinderbetreuung hervor. Auch sonst gibt es für die Kids bei euch einiges an Action: selbst am Start sein und beim BTV Memmert Nachwuchscup mitmachen, zum Beispiel. Warum ist euch das wichtig?

Wir sind eine reine Breitensportabteilung. Die Mitgliederzahl hat sich in den letzten vier Jahren auf über 80 Personen entwickelt. Dabei sind einige Familien dazu gekommen und es hat sich einfach eine tolle Gemeinschaft gebildet. Diese möchten wir natürlich weiterentwickeln. Dazu ist die Nachwuchsarbeit in den Fokus gerückt. Unter anderem bieten wir eine Kinderbetreuung während des Hauptrennens an. So können Eltern am Vormittag selbst an den Start gehen und am Nachmittag ihre Sprösslinge anfeuern. Uns ist neben dem BTV Memmert Nachwuchscup auch das Rennen für die ganz kleinen (ab 6 Jahren, Schüler D) wichtig. Im gesamten ist es unser Ziel in den nächsten Jahren, das Fundament im Kinder- und Jugendbereich in unserem Verein noch breiter aufzustellen. Der Anfang ist gemacht!

Kinderduathlon beim Duathlon Wendelstein; Foto: Foto Gold

Ihr habt im Zuge der Konzepterarbeitung extra Mehrweg-Becher angeschafft, die im Rennen und darüber hinaus genutzt werden. Wie plant ihr diese im Fortgang zu nutzen und ab wann hat sich die Anschaffung nach eurer Rechnung rentiert?

Wir haben die Anschaffung überhaupt nicht auf Profit kalkuliert, daher gibt es auch keine Rechnung, ab wann sich die Anschaffung rentiert. Wir sehen in diesem Bereich einen großen Beitrag zum Umweltschutz. Die Becher sollen auch nicht nur für unseren Duathlon genutzt werden. Sie stehen ganzjährig allen Abteilungen im Verein zur Verfügung. Im letzten Jahr haben wir Restbestände von Mehrwegbechern verwendet und es war unfassbar viel Plastikmüll! Den wollen wir in diesem Jahr deutlich reduzieren. Deshalb haben wir neben dem Mehrwegbecherkonzept auch ein Müllkonzept mit dem Ressort Verpflegung und dem Unternehmen Hofmann aus Büchenbach erarbeitet. Unser Fazit: „Umweltschutz rentiert sich immer und dieser sollte es uns auch Wert sein.“ 

Finishershirt, Beutel und so weiter – viele Giveaways haben Sportlerinnen und Sportler doch irgendwie liebgewonnen. Was ist euer Argument dafür, dass es diese Dinge nicht mehr braucht?

Dieses Thema haben wir intern sehr lange diskutiert. Unserer Meinung nach haben viele Veranstalter eine Chance nach Corona verpasst! Auch wenn bei vielen Veranstaltungen die Qualität der „Giveaways“ deutlich besser geworden ist, werden diese von den wenigsten Teilnehmern wirklich benötigt und würden auch nicht selbst gekauft werden. Im Umkehrschluss sagen wir uns, wenn jemand nicht bereit ist dafür Geld zu zahlen, dann ist auch kein Bedarf da.

Ein Shirt oder Beutel muss zudem natürlich kalkuliert werden, was sich am Ende des Tages auf die Anmeldegebühren auswirkt. Eine attraktive und angemessene Startgebühr stand an erster Stelle in unserem Pro und Contra Ranking. Auch haben wir dann festgestellt, dass viele Sportler schon sehr viele Shirts und Beutel von den unterschiedlichsten Veranstaltungen haben und eine gewisse Sättigung da ist. Daher lag unser Fokus eher auf einer individuellen und nachhaltigen Medaille. Bei uns bekommt jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin eine Medaille aus Holz im Ziel überreicht. Diese, so hoffen wir, wird alle an einen tollen Tag und erfolgreiches Rennen bei uns erinnern!

Link zur Website des Duathlon Wendelstein.

Fotos: RC Wendelstein/ Foto Gold

Vier Swim&Run-Wettbewerbe lockten in diesem Frühjahr über 400 Starterinnen und Starter zu vier Events in ganz Bayern. An diesem Wochenende fand beim Swim&Run in Rothenburg das große Finale der Serie statt. Die Veranstaltung bot nicht nur ein Rennen des BTV Memmert Nachwuchscups, sondern im Vorfeld gab es, wie schon im letzten Jahr, eines der beliebten Nachwuchs-Camps. Am Ende standen nicht nur die Swim&Run Serien-Sieger fest, sondern auch das Fazit: „Da wird Einzelsport zum Teamsport“.

Sophie Rohr, Jugendleiterin des BTV, begleitete Camp und Rennen und berichtet: „Das Wetter war leider nicht so ideal – es gab viel Wind und es war eisig. Das tat dem Spaß aber keinen Abbruch!“

Bereits am Freitag reisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Nachwuchs-Camps an. Es gab einen Auftaktlauf, Tischtennisspiel und einen Spiele-Abend, bevor es am Samstag zu einem Schwimmtraining, einen Sight-Seeing-Lauf durch Rothenburg und den obligatorischen Pizza-Abend gab.

Das Rennen am Sonntag verlief dann trotz der widrigen Wetterbedingungen bestens. „Wir haben uns sehr über die vielen guten Platzierungen gefreut“, berichtet Sophie Rohr.

Eine kleine Verschnaufpause hat der Nachwuchs im BTV Memmert Nachwuchscup nun, bevor es am 16. Juni zum Stadttriathlon Erding geht.

Die Siegerinnen und Sieger

Schüler B

  • Mika Fankel | SV Bayreuth
  • Mathilda Kujala | La Carrera Triathlon Team Rothsee

Schüler A

  • Spielberger, Lando | DAV Hersbruck Triathlon
  • Josephine Kujala | La Carrera Triathlon Team Rothsee

Jugend B

  • Joel Westphal | TSV Harburg
  • Elena Trinkerl | SSV Forchhiem

Jugend A

  • Simon Weiss | TV Planegg-Krailling
  • Julia Weiland | TSV Harburg

Link zu den Ergebnissen des Swim&Run.

Die Ergebnisse des BTV Memmert Nachwuchscup folgen.

Fotos: Andreas Weigelt

Nass, kalt, windig und in Sachen Frühlingsluft gewöhnungsbedürftig. Während das Wetter zum ersten Rennen des DTU-Jugendcup noch deutlich ausbaufähig zeigte, sah es bei den Leistungen der bayerischen Nachwuchsathletinnen und -athleten schon anders aus. „Insgesamt waren die Ergebnisse sehr ordentlich und wir können damit zufrieden sein“, zieht Trainer Johnny Zipf Resümee. Das Rennen bestand aus einem Schwimmpart am Samstag und einem separaten Bike&Run mit Jagdstart am Sonntag. Neben den Leistungen zeigte sich der Kader vor allem als Team von seiner besten Seite, unterstützte sich bei schwierigen Bedingungen gegenseitig und glänzte mit guter Stimmung und Zusammenhalt.

„Es waren harte Bedingungen,“ beschreibt Stephen Bibow die Voraussetzungen, und eränzt: „Ein Rennen gegen die Zeit und sich selbst.“

Bei den Juniorinnen und A-Jugendlichen konnten vier junge Frauen im Schwimmen die EM-Norm erreichen und auch im Gesamtklassement sehr gut abschließen. Kjara Reckmann siegte bei den Juniorinnen und Sarah Walter verpasste das Podium mit dem vierten Platz nur knapp. In der Jugend A schaffte Carlotta Bülck mit Rang 3 den Sprung auf das Treppchen, Anna Brugger wurde Fünfte.

Bei den Junioren durften sich Luis Rühl und Tim Semmler über das Erreichen der EM-Norm im Schwimmen freuen. Während Luis Rühl am Ende Silber erreichte, hatte Tim Semmler beim Radfahren und im Laufen einen gebrauchten Tag. Jonas Wechsler schrammte zwar um vier Sekunden an der Schwimmnorm vorbei, lieferte aber mit Platz drei ein sehr gutes Gesamtergebnis ab.  

Je zwei neue Bestzeiten im Schwimmen gab es für die beiden Moritz in der Klasse der A-Jugendlichen. Am Tag darauf lieferten Moritz Hägel und Moritz Hartmann dann jeweils Radzeiten in den Top Ten und die schnellste (Moritz Hägel) und viertschnellste Laufzeit (Moritz Hartmann). Moritz Hägel brachte das einen vierten, Moritz Hartmann einen siebten Platz in der starken Konkurrenz ein. „Über die Leistungen und die Verbesserungen der beiden bin ich sehr froh und sehr stolz,“ lobt Stephen Bibow.

„Auch mit den jüngeren Altersklassen sind wir gut dabei, wenn auch noch nicht auf dem Podium“, beurteilt Johnny Zipf die aktuellen Leistungen und blickt positiv voraus: „auch hier zeichnet sich schon das ein oder andere Talent ab, was mich positiv stimmt.“

Fotos: DTU/Sven Seele

Also, einladend war das Wetter leider nicht, aber pünktlich um 8:30 Uhr hörte es in Erlangen auf zu regnen und bis dahin hatte sich dann auch schon eine nette Gruppe von 23 Läuferinnen und Läufern beim TV 1848 eingefunden. Der Strecken-Verlauf in die Mönau und dann am Kanal entlang Richtung Innenstadt war schnell erklärt und dann ging es auch schon los.
Kleine Lauf-Grüppchen fanden sich flott zusammen: neue Strecken-Rekorde wurden heute nicht angestrebt, stattdessen wurde während dem Lauf viel erzählt und gelacht.

Bei Kilometer 7 hatte der Radstrecken-Chef des M-net Erlanger Triathlon Orga-Team eine Verpflegungs-Stelle eingerichtet. Hier konnte jeder das neue Iso-Produkt testen und Bananen durften natürlich auch nicht fehlen. Ein paar Läufer klinkten sich nach 5 km entspannt beim TV wieder aus, andere liefen die vollen 15 km.

Und wie kam die Laufstrecke des M-net Erlanger Triathlons bei den Testern an?

„Unsere Runde ist landschaftlich sehr schön und vor allem abwechslungsreich! Die Schotter-Wege am Kanal entlang sind breit, schnell und zudem gibt’s viele Zuschauer. Im Wald freuen sich unsere Athleten über reichlich Schatten und die Samba-Band sorgt für ordentlich Stimmung.
Richtung Stadt geht’s dann weiter auf Asphalt und im Wiesengrund genießt man den Blick über die Felder. Insgesamt gibt es drei Verpflegungsstellen, an denen die Kurzdistanzler viermal und die Mitteldistanzler zehnmal vorbeikommen – na wenn das kein Service ist! Somit ist auch bei hohen Telmperaturen gewährleistet, dass alle Sportler ausreichend mit Flüssigkeit versorgt sind. Zusätzlich bieten wir auch Schwämme zum Abkühlen an“, berichtet Orga-Leiterin Stefanie Guillon.

Fazit der Teilnehmer: Schön war’s!  Alle freuten sich über diesen gelungenen, sportlich-entspannten Start in den Tag! Und das Orga-Team überlegt bereits, ob dieses kleine Event noch einmal im Juli wiederholt werden soll – stay tuned 😉

Link zur Website des Mnet Triathlon des TV 1848 Erlangen.

Text und Bilder: Stefanie Guillon

Schlechtes Wetter mit Temperaturen von vier Grad, Regen und starkem Wind machten den Starterinnen und Startern der ersten Deutschen Meisterschaft des Jahres das Leben schwer. In Halle ging es über die Duathlon Sprint-Distanz. Trotz der widrigen Bedingungen schlugen sich die bayerischen Athleten gut. Drei Meister-Titel, vier Vize-Titel und zwei dritte Plätze gab es zum Saisonauftakt zu feiern.

Frau steht auf Siegertreppchen
Rita Steger auf dem Treppchen

Mit Goldmedaillen fuhren Rita Steger (SSV Forchheim), Moritz Kaunz (1. FC Deining) und Reinhard Joas (Herrieder Aquathleten) nach Hause. Für Elena Pluta (SSV Forchheim), Vanessa Sturm (TSG 08 Roth e.V.), Patricia Popp (MTV Pfaffenhofen) und Astrid Zunner (Twin Neumarkt) gab es Silber und den Sprung auf das letzte Treppchen schafften Lena Gömmel (SSV Forchheim) und Alexander Klimek (TG Viktoria Augsburg).

Für Rita Steger vom SSV Forchheim hat sich die Fahrt nach Halle gelohnt. Bei ihrem ersten Duathlon überhaupt triumphierte sie direkt und sicherte sich Gold: „Da ich schon wusste, dass ich aufgrund von muskulären Problemen nicht voll laufen kann und werde, habe ich mit dem Sieg gar nicht gerechnet“, zeigte sie sich erfreut. Dosiert ging die Forchheimerin in den ersten Laufabschnitt, der direkt mit Wind und Regen begann. „Wir waren alle komplett durchnässt“, berichtet sie, die daraufhin auf der anspruchsvollen Radstrecke mit den Bedingungen gut zurechtkam und trotz vor Kälte tauber Füße und Kampf auf dem abschließenden Laufabschnitt als Erste ins Ziel kam.

„Die Sprintstrecke war für mich eine neue Herausforderung“, gibt Reinhard Joas zu, der lieber auf der Kurzdistanz unterwegs ist. Der Sportler der AK 75 war mit seiner Leistung trotz der schlechten Bedingungen zufrieden. „Ich kannte meine Altersklassengegner und habe schon mit dem Erfolg gerechnet.“ Der erste Lauf von fünf Kilometern in 26:19 min, gefolgt von einer 21-Kilometer Radzeit von 49.04 min und einem abschließenden drei Kilometer langem lauf in 15:25 min brachte dem Marktbergeler in der Gesamtzeit  von 1:32:29 Stunden den Sieg.


Läufer bei Regenwetter in Wettkampf

Nachwuchs souverän

Moritz Kaunz vom 1. FC Deining gab sich im Nachgang mit seinem Rennen zufrieden, schließlich holte er direkt einen DM-Titel in der Jugend A: „Mit einem guten ersten Lauf in der geplanten Pace kam ich aufs Rad und auch das Radfahren war sehr gut. Danach ging es in die zweite Wechselzone, wo leider Chaos herrschte. Jeder Athlet musste seine Wechselkiste suchen und kaum jemand fand diese auf Anhieb. Beim zweiten Lauf konnte ich dann aber kontrolliert meinen Vorsprung vor dem Zweiten meiner Altersklasse halten und den Sieg ins Ziel laufen.“

Ergebnisse Frauen

2. Platz AK 20: Elena Pluta | SSV Forchheim | 1:16:13,4

3. Platz AK 20: Lena Gömmel | SSV Forchheim | 1:17:32,6

2. Platz AK 25: Vanessa Sturm | TSG 08 Roth e.V. | 1:13:02,2

1. Platz AK 40: Rita Steger | SSV Forchheim | 1:20:03,2

2. Platz AK 40: Patricia Popp | MTV Pfaffenhofen | 1:25:04,8

2. Platz AK 50: Astrid Zunner | Twin Neumarkt | 1:23:36,0

Ergebnisse Männer

1. Platz Jugend A: Moritz Kaunz | 1. FC Deining | 1:07:01,7

3. Platz AK 35: Alexander Klimek | TG Viktoria Augsburg | 1:09:14,8

4. Platz AK 45: Christian Wolfarth | Twin Neumarkt | 1:19:28,4

4. Platz AK 60: Rainer Garbe | TSV 1861 Hof | 1:24:36,6

1. Platz AK 75: Reinhard Joas | Herrieder Aquathleten | 1:32:29,3

Link zu den Ergebnissen.

Fotos: private Aufnahmen der Sportler*innen

Am 05. Mai 2024 lädt der Bezirk Mittelfranken zu einem gemeinsamen Trainingstag für Nachwuchsathleten*innen im Alter von 10 bis 15 Jahren. Die Mittagsverpflegung wird vom Bezirk gestellt. Getränke für zwischendurch sollte Jede*r selbst mitbringen.

Wer? Jugendliche von 10 – 15 Jahre

Wann? 05.05.2024 ab 10.30 Uhr

Was? Schwimmen, Mittagessen, Stabi, Laufen

Wo? Treffpunkt: Hallenbad Schwabach (Bismarckstr. 8, 91126 Schwabach), danach laufen alle zum Trainingsgelände des TV 1848 Schwabach

Anmeldung unter: https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=H6E6hE1bXUKsFiEX5bF3l-ildXIuzG9EsLEcHKDheFtUQTJNSjdaV0JXNzJNNzRaVkdHMlRIQjBYVy4u

Teilnehmerlimit: 20 Kinder