Wenn am 16. November 2025 die Olympia-Schwimmhalle ihre Tore für das Münchner Wassersportfestival öffnet, ist auch die Triathlon-Abteilung des MTV München von 1879 e.V. wieder mit dabei und bringt Bewegung, Begeisterung und Motivation mit. Unter Organisation des Sportamts der Stadt München sprechen die MTVler und viele weitere Beteiligte eine Einladung an alle aus, die schon immer einmal Triathlon ausprobieren wollten, sich aber nie so recht getraut haben.

Triathlon, das klingt für viele immer noch nach Extremsport, nach schier endlosen Distanzen und eiserner Disziplin. Dass der Einstieg aber spielerisch, abwechslungsreich und mit viel Spaß gelingen kann, zeigt das Team des MTV München. In einer kompakten Variante können Interessierte selbst erleben, wie faszinierend der Wechsel von Schwimmen, Radfahren und Laufen ist – und dass niemand Angst vor dem großen Dreikampf haben muss.

Im Becken der Olympia-Schwimmhalle warten 200 Meter Schwimmen, anschließend geht es direkt auf die Indoor-Bikes am Beckenrand, wo in zehn Minuten ordentlich in die Pedale getreten wird. Nach einer kurzen Umziehpause folgt das Finale: Zwei Kilometer Laufen durch den Olympiapark, vorbei an herbstlichen Bäumen und neugierigen Zuschauerinnen und Zuschauern. Nach rund einer Stunde erreichen alle das Ziel mit der Erkenntnis: „Triathlon ist gar nicht so schwer, wie ich dachte!“

Wer schon länger mit dem Gedanken spielt, einmal in den Triathlon hineinzuschnuppern, sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung über das Festivalportal empfohlen, und das Wichtigste ist mitzubringen: Spaß an der Bewegung und ein bisschen Neugier auf Neues. Das Team des MTV München freut sich darauf, viele neue Gesichter kennenzulernen – und vielleicht den einen oder anderen Funken Triathlon-Leidenschaft zu entfachen.

Das Wassersportfestival bietet mit seiner Mischung aus Mitmachaktionen, Familienprogramm und Sportshow eine ideale Bühne, um neue Bewegungsformen auszuprobieren. Zwischen SUP-Yoga, Drachenbootrennen und Wasserfitness fügt sich der Triathlon-Stand des MTV perfekt ins bunte Treiben ein – als Brücke zwischen Wasser und Land, zwischen Neugier und sportlichem Ehrgeiz.

Link zur Website des Wassersportfestivals.

Am 25.10. lud Kampfrichter-Obmann in Oberbayern Stefan Pohl die KampfrichterInnen des Bezirks zum traditionellen Saisonabschluss-Treffen ein. Im Vereinsheim des Obstgartenvereins in Weilheim wurden am Nachmittag intensiv alle Besonderheiten und Kuriositäten der oberbayerischen Saison diskutiert. Der Austausch unter den 18 Kampfrichterinnen und Kampfrichter ist eine willkommene Gelegenheit, mehr über jene Veranstaltungen zu erfahren, die man selbst nicht betreuen konnte. So können Akzente gesetzt und Kritisches beim Kampfrichterobmann plaziert werden, um noch besser für die kommende Saison gewappnet zu sein.

Nach der Durchsprache aller diesjahrigen Veranstaltungen, wird ein Blick auf die kommende Saison geworfen. Manche Veranstalter haben bereits Neuerungen im Ablauf angekündigt, auf die mit ausreichend Vorlauf gut reagiert werden kann. Für alle Teilnehmenden stand das Thema Sicherheit und Fairness  an vorderster Stelle. Dadurch wird es für einige der Veranstaltungen wieder Streckenbesichtigungen im Vorfeld einer Genehmigung geben.

Obwohl Oberbayern derzeit über einen erfahrenen Stamm an KampfrichterInnen verfügt, wird es im Frühjahr wieder wichtig sein, neue InteressentInnen für die Ausbildung zu gewinnen. Insbesondere Vereine mit über 20 Startpässen und eigener Liga-Mannschaft sind aufgerufen, KampfrichterkandidatInnen zur Ausbildung im kommenden März zu schicken. Das entlastet die Stammbelegschaft, verhindert, dass mehr als 3 Einsätze pro Sasion gemacht werden müssen und reduziert Anfahrtzeiten und dadurch die Kosten für Veranstalter.

Ehrung von Toni Morböck

Unser Gastgeber in Weilheim, Toni Morböck, ist gleichzeitg einer der dienstältestens Kampfrichter in Oberbayern. In diesem Jahr lies er uns wissen, dass „ich nach insgesamt 38 Jahre als Kampfrichter diese schöne und unvergessene Zeit“ nun abschließen möchte. Der gesamte Vorstand und die anwesenden KampfrichterInnen bedankten sich bei Toni für die vielen Jahre kollegialer Zusammenarbeit.

Mit großer Vorfreude schauen der Bezirksvorstand und die Kampfrichter einer spannenden Saison 2026 entgegen.

 

 

 

Ein Wochenende, drei Trainingsformen und viele neue Impulse – am 6. und 7. Dezember 2025 laden BVS Landestrainer Para Schwimmen, Christian Balaun, und BTV Landestrainerin Para Triathlon, Julia Fankel, zu einer verbandsübergreifenden Sichtungsveranstaltung für Para-Ausdauersportlerinnen und -sportler jeden Alters nach Nürnberg ein.
Das Angebot richtet sich gezielt an Rollstuhlfahrende, die Freude an Bewegung haben und den Para-Ausdauersport näher kennenlernen möchten. In einer offenen, praxisnahen Runde können Teilnehmende erste Erfahrungen im Wasser, im Athletikbereich und im Rollitraining sammeln. Der Fokus liegt auf dem gemeinsamen Ausprobieren und dem Austausch – ohne Leistungsdruck, und mit dem Ziel, Neues zu entdecken.

Die Verbände verfolgen damit das Ziel, frühzeitig Kontakte zu Familien und Interessierten zu knüpfen, sportliche Kompetenzen zu vermitteln und langfristig Strukturen im Para-Ausdauersport weiterzuentwickeln. Auch wenn die Veranstaltung kurzfristig terminiert ist, soll sie ein klares Signal setzen: „Rollifahrer legen los, geben Gas, können viel erreichen.“

Übersicht des Angebots:

Veranstaltung: Sichtung / niederschwelliger Einstieg in den Para-Ausdauersport

  • Zielgruppe: Rollstuhlfahrende
  • Termin: Samstag, 06.12.2025 und Sonntag, 07.12.2025
  • Ort / Rahmenprogramm:
    • Samstag – Anreise ab 16:00
      • Begrüßung ab 17:00 im Langwasserbad Nürnberg
      • anschließend Abendessen und Q&A im VfL-Sportheim
    • Sonntag
      • Trocken/Athletiktraining ab 09:00 (1 h) Sporthalle in der BBS
      • dann Trocken2/Rollitraining ca. 10:00-11:30 (1,5 h) im selben Raum
      • Abschluss um ca. 12:00
  • Selbstkostenbeitrag: 20 Euro; Abendessen und weitere Verpflegung auf eigene Kosten
  • Unterkunftsempfehlung: Arvena Park Hotel, Görlitzer Straße 5, 90473 Nürnberg, Telefon +49 (0) 911 89 22-107

Anmeldung unter Einladung Para Ausdauersport – Formular ausfüllen

Meine erste Teilnahme an den World Triathlon Championships – was für ein Erlebnis! Es war nicht nur meine erste Weltmeisterschaft, sondern auch das erste Mal, dass ich gemeinsam mit dem gesamten deutschen Team bestehend aus U23, Junior*innen und Elite zu einem internationalen Wettkampf gereist bin. Was mir besonders gut gefallen hat, war das gemeinsame Leben als gesamtes Team – Para und Nicht-Para zusammen. Im internationalen Vergleich ist das nicht selbstverständlich, und genau das macht es so wertvoll. Bei den gemeinsamen Mahlzeiten, im Training oder einfach zwischendurch hatte man immer wieder die Gelegenheit, sich auszutauschen, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu unterstützen. Dieses Miteinander hat für eine tolle Atmosphäre gesorgt und den Teamgeist unglaublich gestärkt.

Der Wettkampf

Natürlich war ich im Vorfeld sehr nervös. Eine zusätzliche Herausforderung kam dann auch noch dazu: Am Tag vor dem Rennen habe ich mir eine Entzündung am rechten Bein zugezogen. Das war natürlich alles andere als ideal und hat die Nervosität nicht gerade gemindert. Trotzdem habe ich versucht, den Fokus zu behalten und mich auf das Rennen zu freuen.

Zwei Triathleten im Ziel

Beim Schwimmen lief es richtig gut: ich kam als Zweiter aus dem Wasser und konnte damit optimal ins Rennen starten. Auf dem Rad habe ich alles gegeben, musste aber einige Plätze abgeben. Als es auf die Laufstrecke ging, habe ich die Schmerzen im Bein plötzlich deutlich gespürt. In der ersten von drei Runde war ich mir nicht sicher, ob ich das Rennen überhaupt zu Ende bringen könnte. Aber Aufgeben war keine Option. Ich habe mich durchgebissen, weitergekämpft und in der letzten Runde konnte ich sogar noch einen Konkurrenten überholen. Am Ende wurde ich Sechster und bin mit diesem Ergebnis wirklich super zufrieden.

Mit Rückenwind in die Off-Season

Diese Erfahrung hat mir unglaublich viel gegeben. Ich habe gemerkt, wie viel in mir steckt, auch wenn nicht alles perfekt läuft. Vor allem aber hat mir diese Weltmeisterschaft enorm viel Motivation und Selbstvertrauen gegeben. Davon werde ich in den kommenden Trainingsmonaten noch lange profitieren.

Ein besonderes Highlight abseits des Wettkampfs war unser gemeinsamer Whale-Watching-Ausflug vier Tage vor dem Rennen. Das war ein tolles Erlebnis und eine gute Gelegenheit, den Kopf freizubekommen und mal nicht ständig an den Wettkampf zu denken.

Insgesamt war diese Reise nach Australien ein unvergessliches Erlebnis – sportlich, emotional und menschlich. Ich nehme viele Eindrücke, Motivation und Energie mit und freue mich jetzt schon auf die kommende Saison.

Jetzt genieße ich aber erstmal die Off-Season, bevor es im November wieder richtig losgeht. Ich freue mich darauf, Dinge zu machen, für die während der Saison kaum Zeit bleibt: zum Beispiel mit Freunden Klettern zu gehen, Padel-Tennis zu spielen und einfach mal den Kopf freizubekommen. Und ja, meine Masterarbeit sollte ich wohl auch endlich fertig schreiben – Abgabe ist im Dezember.

Fotos: private Aufnahmen

Kinder, die sich kaum bewegen, und andere, die schon im Grundschulalter hart trainieren – beide Extreme sind im Sportalltag Realität. Wie schaffen es Trainerinnen, Trainer und Vereine, junge Athletinnen und Athleten langfristig für den Triathlon zu begeistern, ohne den Spaß aus den Augen zu verlieren? Beim Verbands- und Thementag des Bayerischen Triathlon-Verbandes e.V. widmet sich Hanna Krauss dieser zentralen Frage. Die Trainerin und Inhaberin eines Kinder-Sport-Clubs berichtet aus jahrelanger Erfahrung, wie der Spagat zwischen Freude, Motivation und Leistungsorientierung im Kinder- und Jugendtriathlon gelingen kann.

Im Vortrag zeigt sie, wie Trainings- und Wettkampfgestaltung kindgerecht, motivierend und entwicklungsfördernd gelingen kann. Zum Mitnehmen gibt es viele praktischen Beispiele und Ideen für den Umgang mit Kindern und Eltern. Denn Motivation entsteht nicht durch Druck, sondern durch Erfolgserlebnisse, Gemeinschaft und Begeisterung. Ziel ist es, Kinder dort abzuholen, wo sie stehen – egal, ob sie einfach Spaß an Bewegung haben oder ambitioniert Ziele verfolgen.

Hanna, was hat dich dazu gebracht, dich mit Motivation im Kinder- und Jugendtriathlon zu beschäftigen?

Sportwissenschaftlerin Hanna Krauß

Ich habe über die Jahre gemerkt, dass Kinder eine ganz andere Motivation haben als Erwachsene. Sie trainieren nicht, um fit zu bleiben oder gesund zu leben – sie trainieren, um sich zu messen, etwas zu erleben, sich zu beweisen. Kinder lieben Wettkämpfe, und das gilt nicht nur für die Schnellsten. Auch Kinder, die vielleicht nicht die sportlich Besten sind, messen sich gern – wenn sie die Chance bekommen, auch mal Erfolg zu erleben. Genau das liegt in der Verantwortung der Trainer: das Training so zu gestalten, dass jedes Kind seine Erfolgsmomente hat. Es geht nicht darum, wer der oder die Schnellste ist, sondern darum, dass jedes Kind merkt: Ich kann etwas schaffen. Diese Mischung aus Freude, Ziel und Erlebnis hat mich dazu gebracht, mich intensiver mit kindlicher Motivation im Triathlon zu beschäftigen.

Welche typischen Fehler passieren im Umgang mit kindlicher Motivation und wie kann man sie vermeiden?

Ein häufiger Fehler ist, kindliche Wettkampflust entweder zu unterdrücken oder zu übertreiben. Viele Erwachsene haben Angst, dass Kinder zu sehr unter Druck geraten – andere wiederum legen zu viel Gewicht auf Ergebnisse. Beides ist schädlich. Kinder brauchen Herausforderungen, die erreichbar sind, und die Erfahrung, dass Anstrengung sich lohnt. Motivation entsteht, wenn Kinder sich gesehen fühlen, Fortschritte wahrnehmen und Erfolge feiern dürfen – ganz egal, ob sie auf dem Podest stehen oder einfach eine persönliche Hürde gemeistert haben. Wenn wir das schaffen, bleibt der Spaß erhalten und die Motivation wächst von innen heraus.

Warum ist das Thema gerade heute so wichtig?

In einer Zeit, in der Bewegung oft zu kurz kommt und viele Kinder Schwierigkeiten haben, sich langfristig für Sport zu begeistern, ist Motivation entscheidend. Leistungssport hat für viele Eltern einen negativen Beigeschmack bekommen – zu Unrecht, finde ich. Denn richtig gestaltet, kann leistungsorientiertes Training Kindern unglaublich viel geben: Disziplin, Teamgeist, Selbstvertrauen, Umgang mit Rückschlägen und das Erleben, dass Anstrengung sich lohnt. Diese Werte sind heute wichtiger denn je und gehen im Alltag oft verloren. Kindgerechter Leistungssport ist also nicht das Problem – er ist ein Teil der Lösung.

Vielen Dank! Mehr zu dem Thema gibt es am 8. November in Ingolstadt.

Mehr zum Verbandstag und Anmeldung.

Foto: Guntram Rudolph

Wie kann Triathlon für Zuschauer, Sponsoren und Veranstalter gleichermaßen noch attraktiver werden? Beim Verbands- und Thementag des Bayerischen Triathlon-Verbandes am 8. November 2025 in Ingolstadt geht Referent Ulf Thaler als Geschäftsführer von Kauri Spirit dieser Frage auf den Grund. Er wirft einen Blick auf modernes Sportmarketing und interaktive Fan-Momente: Triathlon ist oft Emotion pur. Doch im digitalen Zeitalter muss das Erlebnis nicht an der Ziellinie enden.

Mit gezielten Interaktionen über Social Media, Live-Features und Gamification-Elementen können Veranstalter Fans zu aktiven Mitgestaltern machen – vor, während und nach dem Event. Das schafft nicht nur Nähe und Begeisterung, sondern öffnet neue Türen für Sponsoren und Partner.

Ulf Thaler ist Sportmarketer. In seinem Vortrag zeigt er, wie Veranstalter durch neue Formate das „magische Dreieck“ zwischen Veranstalter, Fan und Sponsor stärken können. Dadurch entstehen neue Chancen für Events, Engagement und Finanzierung. Zusätzlich eröffnen sich neue Möglichkeiten, Triathlon und Para-Triathlon zu kombinieren und dabei das Live-Erlebnis zu vermitteln. Schon jetzt öffnet er ein kleines Fenster zum Thema und lädt zum Entdecken ein.

Herr Thaler, was fasziniert Sie persönlich an der Verbindung von Sport, Marketing und digitalen Fan-Erlebnissen?

Ulf Thaler, Geschäftsführer von Kauri Spirit

Es fasziniert mich total, wie das Sportmarketing im Triathlon nicht nur Events, sondern gleich ganze Lebensstile in Szene setzt! Digitale Kanäle eröffnen Marken die Bühne, um die spannenden Geschichten von Athlet:innen zu erzählen, exklusive Trainingseinblicke zu gewähren und motivierende Impulse zu setzen. So entsteht eine tiefe emotionale Bindung zwischen den Fans und dem Sport, die der Marke „Triathlon“ langfristig Frische verleiht.

Warum ist gerade jetzt der richtige Zeitpunkt, um das Thema „interaktive Fan-Momente“ im Triathlon voranzubringen?

Jetzt ist es besonders spannend, wie digitale Fan-Erlebnisse die Zuschauer zu aktiven Teilnehmern machen. Dank virtueller Fan-Momente, interaktiver Apps und Social-Media-Kampagnen tauchen Fans direkt ins Geschehen ein und werden selbst zum Teil des Rennens – so wird die Zuschauerrolle neu definiert und Triathlon lebendig erlebt. Weil nicht jeder Fan live an den Triathlon-Strecken dabei sein kann, werden alle von überall mit ins Geschehen eingebunden.

Gamification klingt spannend – können Sie ein Beispiel geben, wie spielerische Elemente bei einem Triathlon-Event aussehen könnten?

Im Vorfeld, während oder nach dem Triathlon könnten Fans an einer digitalen „Fan-Challenge“ bzw. „Fan-Quiz“ teilnehmen: Wer selbst die Fan-Momente richtig beantwortet bzw. Punkte sammelt, steigt im Ranking auf und schaltet seine Gewinnchance frei. Zusätzliche sorgen CTAs (Call-to-Actions mit personalisierten Sponsoren Links) dafür, dass Nutzer zu einer Handlung aufgefordert werden und so Leads für Veranstalter sowie Sponsoren entstehen. Auf diese Weise wird eine Verbindung zwischen dem Triathlon-Event und der Fan-Community hergestellt. Im Rahmen des Verbandstags werden wir Fan-Momente in Echtzeit präsentieren.

Sponsoren suchen heute mehr als nur Logos auf Bannern. Wie können interaktive Fan-Momente echten Mehrwert für Sponsoren schaffen?

Digitale Erlebnisse können Veranstaltungen umweltfreundlicher gestalten und zugleich neue Interaktionsformen ermöglichen – ein interessantes Spannungsfeld zwischen Innovation und Verantwortung. So kann man Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Triathlon-Marketing verbinden. Alle Fan-Momente sind zudem messbar, ähnlich wie bei einem Analysetool, und zeigen den ROI (Return on Investment) für die Sponsoren auf. Als Veranstalter bieten Sie frische, moderne und innovative Sponsoringpakete.

Mehr dazu gibt es unter www.kaurispirit.com/fanevents

Vielen Dank! Mehr zu dem Thema gibt es am 8. November in Ingolstadt.

Mehr zum Verbandstag und Anmeldung.

Foto: Tom Mayer/ Kauri Spirit

Der Körper verändert sich – und mit ihm muss sich oft auch das Training anpassen. Für viele Frauen markiert der menopausale Übergang eine Phase großer Umstellungen: hormonell, körperlich und emotional. Anstatt die sportliche Aktivität zurückzuschrauben, kann gerade jetzt Bewegung ein Schlüssel zu mehr Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität sein. Beim Verbands- und Thementag des Bayerischen Triathlon-Verbandes zeigt Dr. Katja Bartsch auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse, wie Frauen in der Peri- und Postmenopause ihr Training gezielt anpassen können.

Schwankende oder sinkende Östrogenspiegel können Muskeln, Knochen, Regeneration und Psyche beeinflussen. Die gute Nachricht: Wer die physiologischen Prozesse versteht, kann individuelle Strategien entwickeln, um weiterhin gesund, stark und motiviert zu bleiben. Wie kann ich trotz (oder gerade wegen) hormoneller Veränderungen mein Training optimal gestalten? Welche Strategien helfen, Beschwerden zu lindern und langfristig leistungsfähig zu bleiben? All das wird im Vortrag beleuchtet. Bringt euch am 8. November in Ingolstadt auf den neuesten Forschungsstand und erhaltet konkrete, praxisnahe Ansätze für Training und Lebensstil.

Vorab haben wir Katja Bartsch schonmal ein paar Fragen gestellt.

Frau Bartsch, Sie beschäftigen sich mit dem Thema Menopause und Sport – was hat Sie zu diesem Forschungsschwerpunkt geführt?

Portrait einer Frau mit BrilleEine Kombination aus wissenschaftlicher Neugier und praktischer Beobachtung. Im Bereich der Sportwissenschaften wird zunehmend sichtbar, wie stark Frauen in der Lebensmitte in der Forschung unterrepräsentiert sind. Tatsächlich fehlen uns zu vielen wichtigen Fragen belastbare Daten – insbesondere Studien, die gezielt Frauen in der Peri- und Postmenopause einbeziehen. Gleichzeitig zeigt sich: Immer mehr Frauen bleiben auch in der Lebensmitte und darüber hinaus körperlich aktiv – und setzen sportlich beeindruckene Zeichen: Die US-amerikanische Marathonläuferin Jeannie Rice läuft mit über 75 Jahren eine Marathonzeit von 3:33 Stunden, und seit 2025 hält eine 80-jährige Athletin den Rekord als älteste Finisherin des Ironman Hawai’i. Das sind natürlich eindrucksvolle Beispiele dafür, warum Frauen nach der reproduktiven Lebensphase mehr Aufmerksamkeit in der Sport- und Bewegungsforschung verdienen.

Im Austausch mit Frauen, für die das Thema Menopause allmählich in den Fokus rückt, wird darüber hinaus deutlich: Es gibt viele offene Fragen, Unsicherheiten – aber auch ein wachsendes Interesse an fundierter Information.  Was es aktuell aus meiner Sicht daher braucht, ist zweierlei: zum einen mehr qualitativ hochwertige Forschung mit weiblichen Probandinnen in dieser Lebensphase, und zum anderen einen besseren Transfer des bereits vorhandenen Wissens in die Praxis. Dabei ist es mir wichtig, wissenschaftliche Erkenntnisse so aufzubereiten, dass sie zugänglich und verständlich sind – ohne dabei die Komplexität oder die Differenzierung wissenschaftlicher Aussagen zu verlieren.

Warum ist es wichtig, dass wir im Sport mehr über die Peri- und Postmenopause sprechen?

Weil wir nur dann wirklich bedarfsgerechte Angebote – z.B. in Form von zielgruppengerechten Trainingskonzepten und Vereinsstrukturen – schaffen können, wenn wir die physiologischen Veränderungen und individuellen Bedürfnisse von Frauen in dieser Lebensphase verstehen und ernst nehmen.

In der Peri- und Postmenopause können hormonelle Veränderungen zu weitreichenden Ausiwrkungen führen – z.B. auf Muskelmasse, Knochendichte, Regenerationsfähigkeit, Schlafqualität, Herzkreislaufrisiofaktoren und mentale Konstitution. Diese Veränderungen werden individuell sehr unterschiedlich erlebt.

Mehr Wissen, Offenheit und Sensibilität für dieses Thema tragen nicht nur dazu dabei, Vorurteile und Stigmata abzubauen, sondern ermöglichen es Trainer:innen sowie den Frauen selbst, Bewegung gezielter und effektiver einzusetzen – zur Gesundheitsförderung, Leistungssteigerung und Verbesserung der Lebensqualität.

Welche Mythen oder Fehlannahmen begegnen Ihnen im Zusammenhang mit Sport in der Menopause am häufigsten?

Viele gehen davon aus, dass die Wechseljahre erst mit etwa 50 ein Thema werden. Tatsächlich beginnen die hormonellen Veränderungen bei vielen Frauen aber schon deutlich früher, z.B. in den späten 30ern oder frühen 40ern. Im Hinblick auf manche Aspekte, die im Kontext der Menopause eine wichtige Rolle einnehmen, wie z.B. Knochendichte und Osteoporoserisiko, werden die Weichen mitunter noch viel früher gestellt – vor allem in Sportarten, in denen RED-S (Relative Energieverfügbarkeit im Sport) eine Rolle spielt. Das ist z.B. bei Ausdauersportarten wie dem Triathlon der Fall. Es lohnt sich also, sich frühzeitig mit dem Thema Menopause zu befassen.

Darüber hinaus vermitteln aktuelle Diskussionen und mediale Trends häufig den Eindruck, dass bestimmte Trainingsansätze universell oder vorranging wirksame Strategien für diese Lebensphase darstellen. Meiner Ansicht nach braucht es hier jedoch eine differenziertere Sichtweise: Verschiedene Trainingsformen und -methoden können auf vielfältige und individuelle Weise dazu beitragen, die körperlichen und mentalen Veränderungen der Peri- und Postmenopause positiv zu begleiten.

Vielen Dank! Mehr Infos gibt es am 8. November in Ingolstadt.

Mehr zum Verbandstag und Anmeldung.

Foto: Oliver Gold/ private Aufnahme

Der Bayerische Triathlon-Verband e.V. ist die sportliche Heimat von über 12.000 Triathletinnen und Triathleten im Freistaat. Was viele nicht wissen: Rund um Wettkampfbetrieb, Kader, Ligen, Kampfrichtern und Lehrgängen steckt ein komplexes Geflecht aus Ehrenamt, Haupt- und Nebenamt und Fachgremien. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen und zeigen, wer im Hintergrund viel Arbeit und Engagement investiert.

Das Präsidium – das Herzstück des Verbandes

An der Spitze des Verbandes steht das Präsidium. Es ist die Schaltzentrale, in der strategische Entscheidungen getroffen, Weichen gestellt und die Interessen des bayerischen Triathlons auf Landes- und Bundesebene vertreten werden.
Der Präsident ist dabei das Gesicht des Verbandes. Er repräsentiert den BTV gegenüber Behörden, Verbänden, Sponsoren und Medien und trägt die Gesamtverantwortung für die Arbeit des Verbandes. Ihm zur Seite stehen der Vizepräsident Finanzen, der den Überblick über die Konten, Haushaltspläne und Kassenprüfungen behält, und der Vizepräsident Leistungssport, der sich um Kader, Stützpunkte und Talentförderung kümmert. Ergänzt wird das Gremium durch den Beauftragten für Sportentwicklung, der Themen wie Inklusion, Nachhaltigkeit und Breitensport im Blick hat, die Jugendleiterin, die die Nachwuchsarbeit mit Camps, Vereinskooperationen und Aktionen organisiert, sowie durch Vertreterinnen und Vertreter für Kampfrichterwesen (unterteilt in Nord und Süd), Veranstalter und Bezirke.

Die Arbeit im Präsidium ist ehrenamtlich – aber alles andere als nebenbei. Monatliche Präsidiumssitzungen, Wettkampfbesuche, telefonische Abstimmungen, Verbandsratssitzungen und Gespräche mit Vereinen, Veranstaltern oder dem Dachverbänden füllen viele Wochenenden und Abende. Als Anerkennung gibt es keine Gehälter, wohl aber eine jährliche Ehrenamtspauschale, die sich an den gesetzlichen Vorgaben orientiert. Zusätzlich werden Auslagen wie Fahrtkosten erstattet. Das Engagement bleibt dennoch in erster Linie Idealismus. Bei Präsident Gerd Rucker, beispielsweise, summierten sich alleine 2025 58 Einsatztermine online und vor Ort in ganz Bayern.

Der Verbandsrat – Fachkompetenz auf vielen Schultern

Ergänzend zum Präsidium arbeitet der Verbandsrat. Er ist das beratende und mitentscheidende Organ, in dem Fachkompetenz aus den unterschiedlichsten Bereichen und den Bezirken zusammenfließt. Hier treffen sich Menschen, die ihre Expertise aus Trainerwesen, Jugendarbeit, Schule oder Leistungssport einbringen. Zu den Mitgliedern zählen unter anderem der Lehrbeauftragte, der die Trainerausbildung im BTV koordiniert, die Schulsportbeauftragte, die die Verbindung zwischen Schule und Verein stärkt, die Ligabeauftragte, die für den Ligabetrieb verantwortlich ist, sowie die Anti-Doping-Beauftragte, die Prävention und Aufklärung im Verband verankert.

Wie im Präsidium erfolgt auch die Arbeit im Verbandsrat ehrenamtlich. Die Mitglieder bringen ihr Fachwissen meist neben Beruf und Familie ein, koordinieren Projekte, besuchen Sitzungen oder repräsentieren den Verband auf Fachtagungen. Für sie gelten die gleichen Regeln der Aufwandsentschädigung – eine kleine finanzielle Anerkennung für ein großes Maß an Engagement.

Die Geschäftsstelle – das Rückgrat des Verbandsalltags

Während Präsidium und Verbandsrat ehrenamtlich arbeiten, sorgt die Geschäftsstelle in Nürnberg professionell für den operativen Betrieb. Hier laufen alle administrativen Fäden zusammen: Mitgliederverwaltung, Finanzabwicklung, Organisation von Veranstaltungen, Kommunikation mit Vereinen und Bezirken sowie der Datenschutz. Die Geschäftsstelle ist die erste Anlaufstelle für alle, die mit dem Verband in Kontakt treten – egal ob Vereinsvertreter, Trainerin oder Athlet.

Zum hauptamtlichen Team gehören auch die drei Trainer, die die sportliche Entwicklung der bayerischen Kaderathletinnen und -athleten steuern, sowie zwei weitere nebenamtliche Trainer, die für Kader und TriPoints verantwortlich sind. Im Trainerbereich unterstützen bedarfsgerecht auch Honorarkräfte z.B. bei größeren Trainings- oder Sichtungsmaßnahmen.

Je eine Mitarbeitende für Öffentlichkeitsarbeit und Kampfrichterkoordination sind beim BTV nebenamtlich tätig. Auch die die Buchhaltung wurde an Britta Steingans und Team extern vergeben.

Zugleich gibt es bedarfsgerecht Mitarbeitende auf Honorarbasis: Für Lehrtätigkeiten oder Trainingsmaßnahmen gelten dazu klare Vergütungssätze: zwischen 20 und 45 Euro pro Stunde, je nach Funktion und Qualifikation. Referentinnen und Referenten erhalten darüber hinaus Reisekosten- und Verpflegungspauschalen, wenn sie Lehrgänge oder Schulungen leiten.

Kommissionen, Ausschüsse und Kontrolle

Neben den zentralen Organen gibt es weitere Gremien, die für die Qualität und Transparenz der Verbandsarbeit sorgen. Die Disziplinarkommission wird tätig, wenn sportrechtliche Verstöße oder Konflikte auftreten. Sie setzt sich aus drei Mitgliedern und zwei Stellvertreterinnen oder Stellvertretern zusammen, die vom Verbandstag gewählt werden.

Der Sportausschuss befasst sich mit den Belangen des Leistungssports und der Kaderstruktur, während der Jugendausschuss die Nachwuchsarbeit steuert und über Maßnahmen und Fördermittel entscheidet. Auch die Finanzen bleiben nicht unbeobachtet: Unabhängige Kassenprüfer kontrollieren jährlich die ordnungsgemäße Haushaltsführung und berichten darüber dem Verbandstag.

Ehrenamt trifft Professionalität

Der Bayerische Triathlon-Verband lebt von Menschen, die ihre Leidenschaft für den Sport in ehrenamtliche Verantwortung umsetzen. Präsidium und Verbandsrat geben die Richtung vor, hauptamtliche Mitarbeitende sichern die tägliche und professionelle Umsetzung, und spezialisierte Kommissionen sorgen für Transparenz und Qualität.

So entsteht ein stabiles Geflecht aus Engagement, Kompetenz und Organisation und damit die Grundlage dafür, dass Triathlon in Bayern auf allen Ebenen funktioniert: vom ersten Schülertriathlon bis zum Spitzenwettkampf.

Der Para Triathlon wächst – weltweit, in Deutschland und ganz besonders in Bayern. Immer mehr Athletinnen und Athleten mit Behinderung entdecken die Faszination dieses Sports für sich. Mit verantwortlich dafür dürften auch Vorbilder wie Anja Renner oder Valentin Hanzer sein, die zeigen, was möglich ist. Im kommenden Jahr steht nun erstmals ein absolutes Highlight bevor, wenn ein World Triathlon Para Cup in Bayern ausgetragen wird.

Am 4./5. Juli 2026 verwandelt sich der Tegernsee in eine internationale Bühne für den Para Triathlon. Athletinnen und Athleten aus aller Welt werden erwartet, um auf der Strecke in Südbayern um wertvolle Weltcup-Punkte zu kämpfen. Hinter dieser Premiere steht großes Engagement: Michael und Anja Renner haben unterstützt durch die DTU und den Bayerischen Triathlon-Verband (BTV) daran gearbeitet, die Para Weltelite nach Bayern zu holen. „Der Tegernsee bietet mit seiner Kulisse und der Begeisterung der Region für den Sport ideale Voraussetzungen“, sagt Anja Renner. „Für viele Athletinnen und Athleten ist es etwas Besonderes, auf so einer Bühne starten zu dürfen – und für uns ist es eine Ehre, das möglich zu machen.“ Auch BTV-Vizepräsident Leistungssport, Thomas Burger, zeigt sich begeistert: „Der World Triathlon Para Cup am Tegernsee ist ein Meilenstein für den Para Sport in Bayern.“

Wir haben ihnen noch weitere Fragen gestellt:

Wie kam die Idee zustande, einen World Triathlon Para Cup nach Bayern – und speziell an den Tegernsee – zu holen?

[Thomas] Die Idee hatten Anja und Michael Renner. Sie wohnen in Gmund am Tegernsee und sie haben dieses Projekt bei der Gemeinde Gmund vorgestellt. Unterstützt durch die DTU und den BTV wurde dann eine Bewerbung an die ITU geschickt. Diese ist nun erfreulicherweise befürwortet worden.

[Anja] Die Idee entstand aus meinem persönlichen Anliegen, dem Para-Sport – insbesondere dem Para-Triathlon – mehr Sichtbarkeit in Deutschland und in meiner Heimat zu geben. Bislang wurde hier noch kein internationaler Para-Triathlon ausgerichtet, und das wollten wir ändern. Der Tegernsee bietet dafür ideale Voraussetzungen: eine wunderschöne Landschaft, hervorragende sportliche Bedingungen und eine nahezu barrierefreie Umgebung. All das macht ihn zu einem perfekten Austragungsort für dieses besondere Event.

Was bedeutet es euch persönlich, dass das Rennen jetzt Realität wird?

[Anja] Für mich ist es ein erster großer Teilerfolg – und gleichzeitig ein riesiger Vertrauensvorschuss. Die Zusage, dass der World Triathlon Para Cup tatsächlich am Tegernsee stattfinden darf, ist eine große Ehre, aber auch eine Verpflichtung. Jetzt gilt es, gemeinsam mit allen Partnern einen Wettkampf auf die Beine zu stellen, der für die Athletinnen und Athleten unvergesslich wird – sportlich, organisatorisch und emotional.

[Thomas] Als Vizepräsident Leistungssport freue ich mich persönlich sehr, einen internationalen Para-Wettkampf nach Bayern holen zu dürfen. In den letzten drei Jahren hat sich der BTV stark im Para-Triathlon engagiert. Mit Anja Renner und Valentin Hanzer haben wir zwei bayerische Athleten in der Weltspitze. Der Zuschlag für diesen Para Weltcup im Herzen Bayerns ist der Lohn für dieses Engagement.

Was macht den Tegernsee aus eurer Sicht zu einem idealen Austragungsort für den Para Cup?

[Michael & Anja] Der Tegernsee ist einfach eine tolle Location für einen Triathlon. Die Region vereint landschaftliche Schönheit, sportliche Begeisterung und eine sehr gute Infrastruktur. Besonders wichtig ist: Die geplanten Strecken sind weitgehend barrierefrei und ermöglichen damit faire und sichere Bedingungen für alle Teilnehmenden. Das Zusammenspiel von Natur, Organisation und Inklusion macht den Tegernsee zum idealen Austragungsort.

[Thomas] Der Tegernsee im Herzen Bayerns ist auch aus meiner Sicht der ideale Austragungsort, um die bayerischen Berge und Seen der Welt zu zeigen. Auf der Veranstaltung werden wir sicher auch  Tradition und Lebensart authentisch präsentieren können.

Und zum Schluss: Worauf freut ihr euch am meisten, wenn im Juli der Startschuss fällt?

[Michael & Anja] Wir freuen uns am meisten darauf, dass aus einem Traum, einer Idee, Realität geworden ist. Zu sehen, wie Athletinnen und Athleten aus aller Welt am Tegernsee an den Start gehen – das wird ein bewegender Moment. Es zeigt, was möglich ist, wenn man an eine Vision glaubt und sie mit Leidenschaft verfolgt.

[Thomas] Ich freue mich darauf, möglichst viele Para-Athletinnen und Athleten aus der gesamten Welt begrüßen zu dürfen und bei weiß-blauem Himmel einen gut organisierten Wettkampf zu erleben.

Vielen Dank!

Foto: Simon Sturzaker