Heute wartet ein buntes Spielfeld mit unendlichen Möglichkeiten auf euch: Der Reifen-Parcours von Roland Knoll bringt Rhythmus, Dynamik und jede Menge Spaß in eure Halleneinheit. Er eignet sich für alle Altersklassen und ist die perfekte Mischung aus Ausdauertraining, Koordinationsschulung und kreativer Bewegung.

Die Einheit

Der Reifen-Parcours besteht aus hintereinander oder in Mustern ausgelegten Reifen, die eine Art „Bewegungsstraße“ vorgeben. Die Kinder und Jugendlichen bewegen sich Schritt für Schritt bzw. Sprung für Sprung durch die Reifen und folgen dabei einem vorgegebenen Rhythmus. Die Bewegungsrichtung kann beliebig verändert werden, von geraden Linien bis zu Schlangenformen. Wird eine schlangenförmige Variante gewählt, entsteht durch kleine Begegnungen mit Abklatschen ein zusätzlicher Team- und Spaßfaktor.

Die Übungsform ist unglaublich vielseitig: Von einfachen Schrittfolgen über 2er- und 3er-Rhythmen, Innen-Außen-Kombinationen, beidbeinigen oder einbeinigen Sprüngen bis zu Kniebeugen, Hopserlauf, Tip-Tap, Skippings oder A-Skips, die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Dadurch lässt sich der Parcours jederzeit an Alter, Leistungsniveau und Gruppengröße anpassen. Jede Gruppe kann eigene Bewegungsformen einbauen oder kleine Challenges daraus machen.

Ziel der Übung

Der Reifen-Parcours trainiert die Grundlagen jedes Ausdauersports: saubere, effiziente und rhythmische Bewegung. Er verbessert die Fußgelenksarbeit, das Gleichgewicht, die Reaktionsfähigkeit und die gesamte Laufkoordination. Durch die Vielzahl unterschiedlicher Schritt- und Sprungvariationen wird außerdem die Bewegungsvielfalt erweitert. Die Kinder entwickeln ein besseres Körpergefühl, ein gutes Rhythmusbewusstsein und ein stabiles Bewegungstempo.

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Heute wird’s dynamisch und ein bisschen mutig: Der Trampolin-Parcours von Hanna Krauss lädt Kinder und Jugendliche dazu ein, sich spielerisch durch die Halle zu bewegen. Springen, landen, laufen: die Aufgaben bieten einen ein Mix, der ein wenig Mut erfordert und ganz nebenbei wichtige koordinative Grundlagen stärkt.

Die Einheit

Der Trampolin-Parcours besteht aus mehreren kleinen Trampolinen, großen und kleinen Kästen sowie Mattenstapeln. Mit jedem Sprung müssen die Teilnehmer Höhe, Weite und den optimalen Landepunkt einschätzen. Der Parcours ist ein ständiges Wechselspiel aus Wahrnehmen, Entscheiden und Ausführen. Je nach Leistungsstand kann der Schwierigkeitsgrad angepasst werden: Die Zurhilfenahme der Hände kann bewusst ein- oder ausgeschlossen werden, der kleine Kasten dient als zusätzliche Zwischenstation oder wird mutig übersprungen.

Der Trampolin-Parcours schult eine Vielzahl motorischer Fähigkeiten: Gleichgewicht, Reaktionsfähigkeit, Körperwahrnehmung und Bewegungssteuerung werden gezielt gefördert. Gleichzeitig entwickelt sich ein gesundes Risikobewusstsein: die Kinder lernen einzuschätzen, was sie sich zutrauen können, ohne unnötige Gefahren einzugehen. Durch das wiederholte Überwinden kleiner Herausforderungen wächst auch ihr Selbstvertrauen.

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Der MTV München blickt auf eine erfolgreiche Teilnahme beim Wassersportfestival zurück. Die Nachfrage war in diesem Jahr so hoch wie nie zuvor: Bereits nach fünf Tagen waren sämtliche Startplätze für die vier angebotenen Schnupper-Triathlons restlos ausgebucht. Ein neuer Rekord und ein Hinweis auf nach wie vor wachsendes Interesse am Triathlonsport.

Auffallend viele Einsteiger und ein starkes Nachwuchs-Feld

Obwohl der Fokus erneut auf einsteigerfreundlichen Formaten lag, konnten diesmal besonders viele sportlich bereits vorgebildete Triathloninteressierte begrüßt werden. Auch zahlreiche Kinder und Jugendliche wagten sich an den Start und überzeugten mit beeindruckenden Leistungen im Feld der Erwachsenen. „Diese positive Entwicklung möchten wir künftig noch stärker fördern“, berichtet Stefan Duschek.

Menschen auf Spinningbikes

Der Wettkampf: kompakt, übersichtlich und für alle machbar

Geschwommen wurden 200 Meter im Wettkampfbecken der Olympia-Schwimmhalle, auf einem klar markierten Rundkurs. Anschließend warteten zehn Minuten auf dem Spinning Bike direkt am Beckenrand, bevor es auf die Drei-Kilometer-Laufstrecke rund um den kleinen Olympiasee ging. Der Zieleinlauf führte die Teilnehmenden schließlich zurück in die Schwimmhalle.

Erstmals setzte der MTV München auf ein direktes Betreuungskonzept: Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhielt einen persönlichen Ansprechpartner für Fragen, Unsicherheiten und organisatorische Abläufe. Gerade für die vielen Erststarter war dieses Angebot ein echter Gewinn: Die Athletinnen und Athleten fühlten sich bestens begleitet, blieben nach ihren Wettkämpfen noch lange vor Ort und nutzten die Gelegenheit, sich ausführlich über unseren Sport zu informieren.

Niedrigschwelliger Einstieg wirkt Hemmschwellen entgegen

Trotz der ungebrochenen Popularität des Triathlons besteht in der breiten Bevölkerung weiterhin großer Respekt vor dieser vielseitigen Sportart. Darauf wollten Stefan Duschek und das MTV-Team reagieren: „Unser Ziel war es, genau diese Hemmschwelle zu senken und einen kontrollierten, sicheren und gut machbaren Rahmen zu schaffen, in dem jede und jeder erste Triathlonluft schnuppern kann.“
Das Konzept hat überzeugt und zeigt, wie wichtig niedrigschwellige Angebote für den Zugang zur Triathlonwelt sind.

Fotos: MTV München von 1879 e.V.

Hinter dem heutigen Türchen steckt eine echte Trainingsperle: ein kompakter, aber unglaublich abwechslungsreicher Langbankzirkel, der Kraft, Stabilität und Beweglichkeit kombiniert. Perfekt für alle Altersklassen und Trainingsgruppen – und ideal, um in der Halle gezielt Athletik und Körperspannung aufzubauen.

Die Einheit

Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer startet auf einer eigenen Matte, die als persönliche Trainingsstation dient. Dort werden verschiedene Kraft- und Stabilitätsübungen mit Zeitvorgaben ausgeführt, wobei die Langbank, kleine Gerätereize und Teaminteraktionen das Training abwechslungsreich und motivierend machen.

Der Zirkel umfasst Übungen wie den Einbeinstand mit Ballwechseln oder Werfen im Zickzack, Gleichgewichtsübungen wie die Standwaage mit Ballweitergabe sowie Kniebeugen, bei denen die Bank als Orientierung oder leichter Kontaktpunkt dient. Ausfallschritte – dynamisch und variantenreich – können zusätzlich durch Seil- oder Medizinball-Hochhalte intensiviert werden.

Auch der Oberkörper kommt nicht zu kurz: Liegestütze in vereinfachter Form an der Bank, rücklings ausgeführte Dips sowie verschiedene Stützpositionen wie Unterarm- und Seitstütz, teils mit Beinheben, sorgen für eine stabile Rumpfmuskulatur. In der Bauchlage wird mit „Schwimmer“-Bewegungen und Flaschen- oder Seilkreisen gearbeitet, während Übungen aus der Rückenlage – etwa Aufrichten mit Ballweitergabe – ebenso integriert werden können. Optional ergänzt ein seitlicher Bauchmuskel-Twist mit Medizinball den Zirkel um eine weitere Komponente.

Der große Vorteil: Alle Übungen können leicht an Leistungsniveau und Gruppengröße angepasst werden und lassen sich hervorragend kombinieren, sodass ein Zirkel entsteht, der Spaß macht und fordert.

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Heute wartet ein weiterer Impuls für euer Hallentraining hinter dem Türchen: Ein vielseitiger Ausdauer- und Koordinationsparcours, der Tempo, Geschicklichkeit und Spaß an Bewegung miteinander verbindet. Perfekt für Gruppen, die gerne Action haben und sich gern neuen Herausforderungen stellen.

Die Einheit

Der Parcours führt die Gruppe durch eine abwechslungsreiche Abfolge von Aufgaben, die Ausdauer, Stabilität, Rhythmus und Mut gleichermaßen fordern. Gestartet wird mit Minihürden, die übersprungen werden, gefolgt von zwei Rollen vorwärts. Danach geht es auf eine umgedrehte Langbank, die Balancegefühl verlangt, bevor eine Rückwärtsrolle ausgeführt wird. Anschließend balancieren die Teilnehmer über zwei Reckstangen und absolvieren einbeiniges Springen in weichen Matten. Eine Koordinationsleiter fordert die Schrittfolge „2 in – 2 out“.

Im nächsten Abschnitt wartet ein Slalom mit Sidesteps, gefolgt von Wechselsprüngen und einem Kniehebelauf. Zum Abschluss sorgen kleine Kästen, Kastenoberteile oder X-Blocks für dynamische Auf- und Absprünge, bevor es im Lauf zurück zum Start geht.

Ziel ist es, den gesamten Parcours möglichst schnell und fehlerfrei zu absolvieren.

Der Parcours stärkt alle Grundlagen für den Ausdauersport: gute, vielseitige Koordination, Körperkontrolle und  Grundlagenausdauer. Gleichzeitig werden Skills, Rhythmusgefühl, Reaktionsfähigkeit und Bewegungsvielfalt geschult. Durch den hohen Spaßfaktor eignet sich der Parcours ideal, um größere Gruppen zu beschäftigen und für ein intensives, aber spielerisches Hallentraining zu sorgen.

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Landtagspräsidentin Ilse Aigner zeichnete im Maximilianeum 42 Persönlichkeiten mit dem Bayerischen Verfassungsorden 2025 aus. Darunter auch die bayerische Triathletin Anne Haug. Mit dem Orden würdigt der Bayerische Landtag Bürgerinnen und Bürger, die sich in besonderer Weise um die Verwirklichung der Grundsätze der Bayerischen Verfassung verdient gemacht haben.

In der Laudatio für Anne Haug sagte Landtagspräsidentin Ilse Aigner: „Anne Haug zählt zu den herausragenden Athletinnen Deutschlands und verkörpert sportliche Exzellenz auf höchstem internationalem Niveau. Ihren größten Triumph feierte sie 2019 mit dem Sieg beim Ironman Hawaii, einem der härtesten sportlichen Wettkämpfe weltweit. Zuvor gewann Haug die deutschen Duathlon Meisterschaften 2008 und 2009, wurde deutsche Triathlon-Vizemeisterin 2009 und Triathlon-Vizeweltmeisterin 2012. 2013 errang sie den deutschen Meistertitel auf der Sprintdistanz. Sie nahm 2012 und 2016 an den Olympischen Spielen teil und gehört damit zur internationalen Elite des Ausdauersports. Im Juli 2024 stellte sie einen historischen Rekord auf: Mit 8 Stunden, 2 Minuten und 38 Sekunden hält Anne Haug die Weltbestzeit für Frauen auf der Ironman-Distanz. Seit 2022 engagiert sie sich zudem als Bayerische Botschafterin des Sports. Sie setzt sich mit großem Einsatz für die Förderung sportlicher Aktivität ein, motiviert Menschen zu einem gesunden Lebensstil und unterstützt soziale Initiativen, die Sport und Gesundheit verbinden. Für ihr sportliches Ausnahmetalent, ihre Vorbildfunktion und ihr gesellschaftliches Engagement erhält sie den Bayerischen Verfassungsorden.“

Haug wurde bereits 2022 mit dem bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet und zwei Jahre davor mit dem bayerischen Sportpreis „Sportmomente für die Ewigkeit“ geehrt.

Foto: Matthias Balk/Bildarchiv Bayerischer Landtag

Der TSV Eintracht Karlsfeld präsentiert heute ein echt rasantes und forderndes Spiel. Tempo, Teamgeist und Nerven braucht es, wenn man da gewinnen will.

Der Verein

Der TSV Eintracht Karlsfeld ist ein Triathlonverein im Norden Münchens mit ca. 150 Mitgliedern – davon 40 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 18 Jahren. Trainiert wird je nach Alters- und Leistungsklasse zwei bis fünf Mal pro Woche. Dazu lassen sich die Trainer auch immer wieder mal „Specialtrainings“ einfallen, z.B. an Halloween oder zu Nikolaus.
Die Kids des Vereins nehmen vorwiegend an Wettkämpfen des Oberbayern- und BTV Memmert-Nachwuchscup teil aber auch bei regionalen Laufwettkäämpfen im Raum München. Genutzt werden auch die regelmäßigen Triday- und Camp-Angebote des BTV. Zudem organisiert der Verein auch selbst Trainingscamps oder bucht die Vereinshütte in den Alpen und geht Skifahren oder Langlaufen.

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Die Einheit

Beim „6-Tage-Rennen“ (keine Sorge, das Spiel kann auch kürzer dauern), braucht ihr zwei Teams, die gegeneinander antreten. In einem großen Kreis hat jedes Team einen Übergabepunkt. Dort übergeben die Staffel-Läufer an den nächsten oder die nächste. Nun wird um den Kreis gelaufen – so lange, bis ein Team das andere Team eingeholt hat. Es können Aufgaben und Hürden in den Kreis eingebaut werden.

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Am vierten Tag unseres Triathlon-Adventskalenders wartet ein echter Bewegungs-Boost auf euch: Ein abwechslungsreicher Lauf- und Konditionsparcours, der Koordination, Kraft, Schnelligkeit und Geschicklichkeit in einer spielerischen Runde vereint.

Die Einheit

Der Parcours besteht aus mehreren Kurzstationen, die im Kreislauf absolviert werden. Jede Station setzt andere Bewegungsschwerpunkte – mal kraftbetont, mal koordinativ, mal mit Ballgefühl oder Körperspannung. Durch die Kombination entsteht ein dynamisches Ganzkörpertraining, das ständig fordert, aber dennoch viel Spaß macht.

Hier die Stationen mit exakter Ausführung:

  • ParcoursMinihürden oder X-Blocks – Kniehebelauf: In hohem Kniehub über 3 kleine Hindernisse laufen. Zwischen jeder Hürde 1–2 schnelle Zwischenschritte.
  • Rollevorwärts und –rückwärts:Auf einer Matte zuerst eine kontrollierte Rolle vorwärts, direkt danach eine Rolle rückwärts. Kinn auf die Brust, runder Rücken, aus der Hocke abrollen. Schult Koordination, Beweglichkeit und Körperkontrolle.
  • Minihürden oder X-Blocks – Kniehebelauf: Siehe oben.
  • Einbeinig springen – links/rechts: Auf einem Bein über die Matte springen. Wechsel in der Mitte.
  • Bälle an die Wand werfen und fangen: Verschiedene Ballgrößen und Ballarten stehen zur Verfügung. 1–2 Meter Abstand zur Wand. Ball kraftvoll an die Wand werfen und direkt wieder fangen – je nach Ballart verändert sich das Reaktionsverhalten. Variation möglich: einhändig werfen und fangen / Hände wechseln / Tempo steigern.
  • Slalom mit Seitsteps: Variationen: rückwärts, überkreuz usw.
  • Koordinationsleiter – 2er/3er-Schrittfolgen: Klassische Lauf-ABC-Bewegungen durch die Leiter: 2er-Schrittfolge: Zwei schnelle Schritte pro Feld./ 3er-Schrittfolge: Drei schnelle Schritte pro Feld.
  • „Krabbe“ rücklings seitwärts über Kegel: Start in rücklings gekrümmter Stützposition (Hände hinter dem Körper, Bauch nach oben). Seitliches „Krabbeln“ über mehrere Kegelreihen.
  • Minihürden oder X-Blocks – Kniehebelauf: Siehe oben.
  • Beidbeinige Sprünge/Doppelschrittfolge über Kastenteile: Explosive, aber kontrollierte beidbeinige Sprünge über Kastenteile wechselnd mit Doppelschrittfolge
  • Liegestützposition – seitliches Wandern: Start im stabilen Liegestütz (Hände unter den Schultern, Körper in Linie). Seitlich über zwei Matten wandern. Zwischen den Kegeln je ein Liegestütz.

 

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Na, ihr hattet gestern richtig viel Spaß bei der bewegten Variante unseres Spiels? Dann zieht heute eure schnellen Schuhe an. Zum dritten Tag unseres Adventskalenders geht’s raus aus der Athletikzone und hinein ins Lauf-ABC. Es wird spielerisch, abwechslungsreich und perfekt für jede Hallengruppe. Das Leiterspiel verbindet Klassiker aus der Laufschule mit dem Spaßfaktor eines Gesellschaftsspiels. Perfekt, um Technik, Koordination und schnelle Füße zu trainieren

Die Einheit

Beim Leiterspiel Lauf treten Einzelpersonen oder Teams gegeneinander an und würfeln sich über das Spielfeld. Die Augenzahl entscheidet aber nicht nur über den nächsten Spielzug: Sie gibt gleichzeitig vor, welche/ wie viele Laufbahnen absolviert werden. So entsteht ein spannendes und unberechenbares Rennen.

Aufgebaut sind drei verschiedene Laufbahnen, die jeweils ein typisches Element der Lauftechnik schulen:

  • Laufbahn 1 – Koordinationsleiter / Reifenbahn
    Zwei Schritte ins Feld, einer raus – schnell, präzise und mit kurzen Bodenkontakten. Eine Sequenz, um Rhythmusgefühl und Fußgelenksarbeit zu verbessern.
  • Laufbahn 2 – Minihürden / X-Blocks / Kegel
    Seitlicher Kniehebelauf mit schnellen Zwischenschritten sorgt für Mobilität, Dynamik und eine aktive Fußarbeit. Die Übungen fördern unter anderem sauberen Kniehub.
  • Laufbahn 3 – Slalomkurs
    Seitsteps durch die Kegelreihe. Diese Bahn trainiert Wendigkeit, Orientierung, koordinative Vielfalt und ein gutes Zusammenspiel zwischen Rumpf und Füßen.

Alle Bahnen können in ihrer Schwierigkeit leicht variiert werden, sodass sowohl Einsteiger als auch erfahrene Athleten gefordert werden. Und wie immer entscheidet am Ende nicht nur die Lauftechnik, sondern auch ein wenig Würfelglück, wer als erster das Ziel erreicht.

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Der Startschuss für den BTV Nachwuchscup 2026 rückt näher. Erneut wartet auf Bayerns Triathlon-Nachwuchs eine Saison, die Vielfalt, Spannung und sportliche Entwicklung verbinden soll. Die landesweite Wettkampfserie bleibt dabei ihrer Linie treu: Sie soll jungen Athletinnen und Athleten nicht nur den Weg in den Leistungssport ebnen, sondern vor allem eines vermitteln: Spaß am Ausdauersport.

Die Saison wird bunt und abwechslungsreich: Die Swim-&-Run-Wettbewerbe im Frühjahr dienen wie gewohnt als Testfelder zum Jahresbeginn, bevor Duathlons und Triathlons in ganz Bayern folgen und die Athletinnen und Athleten quer durchs Land führen. Ob im Hallenbad, auf schnellen Straßenkursen oder auf anspruchsvollen Cross-Strecken: Der Cup bleibt ein Magnet für alle, die den Mix aus Schwimmen, Radfahren und Laufen lieben.

Besonders im Fokus steht auch in diesem Jahr der Teamgedanke. Die Staffel- und Mixed-Formate bringen die Nachwuchssportler enger zusammen und sorgen für emotionale Höhepunkte. Denn wenn Jugendliche aus verschiedenen Vereinen gemeinsam antreten, zeigt sich der wahre Spirit des Nachwuchscups in Zusammenarbeit, Motivation und Fairplay.
Natürlich geht es auch um Titel: Die Bayerischen Meisterschaften im Triathlon und Duathlon sind wichtige Wegmarken auf dem Weg durch die Saison. Doch ebenso wichtig wie Medaillen und Platzierungen ist der pädagogische Wert der Serie. Die jungen Sportler sollen lernen, mit Wettkampfsituationen umzugehen, Verantwortung zu übernehmen und Rücksicht zu zeigen.

Am Ende der Saison wartet dann traditionell die große Siegerehrung beim Kadertest im Herbst.

Die Rennen, Durchführungsbestimmungen und alle weiteren Infos können ab sofort unter triathlonbayern.de/btv-nachwuchscup einzusehen.