München, 22. Mai 2025 – Am kommenden Wochenende wird beim triathlon.de CUP München die Triathlonsaison 2025 eingeläutet. Bei der 11. Auflage werden sich am 24. und 25. Mai knapp 1.600 Athletinnen und Athleten auf verschiedenen Distanzen miteinander messen. Das ist Teilnehmerrekord. Renndirektor Ralph Schick: “Der triathlon.de CUP München ist über die Jahre zu einem Triathlon-Event für die ganze Familie gewachsen. Es finden Wettbewerbe für Kinder, Amateure und Profis statt. Der “CUP” bietet für jedes Leistungsniveau einfach die passende Herausforderung: vom Schnuppertriathlon bis hin zur Mitteldistanz. Dass wir viele Teilnehmer seit Jahren hier regelmäßig an der Startlinie sehen, freut uns sehr und zeigt, dass wir unser Konzept ständig weiterentwickeln und an die Bedürfnisse der Athleten anpassen.”

Teilnehmerfeld & Top-Starter

Die spannendsten Kämpfe um den Sieg gibt es wohl auf der Volksdistanz, denn mit Tobias Riesenweber, dem Vorjahressieger, und Johannes Kellerer, dem Zweitplatzierten des letzten Jahres, sind gleich zwei der Topfavoriten wieder mit am Start. Zusätzlich hat sich Lukas Ostermeier, der letztjährige Sieger über die Olympische Distanz, in diesem Jahr auf der Volksdistanz eingeschrieben. Und nicht zu vergessen: Mit Niklas Ludwig ist am kommenden Wochenende ein echter Triathlon-Profi ebenso auf der Volksdistanz mit dabei. Es wird also richtig interessant! Bei den Frauen kehren mit Anja Sturm, Barbara Drewlo und Hanna Pfannes ebenso die top platzierten Athletinnen ihrer Wettbewerbe zurück. Wir erwarten spannende Positionskämpfe um die CUP-Gesamtwertung, die sich Anja im vergangenen Jahr knapp sichern konnte. Auf der Mitteldistanz dürfen wir uns auf einen spannenden Wettkampf freuen – mit Tim Koniarski steht auch hier der Vorjahressieger erneut an der Startlinie. Er hat in der letzten Saison eindrucksvoll gezeigt, dass er die Strecke meistern kann, und wird alles daran setzen, seinen Titel zu verteidigen. Doch auch seine Konkurrenten werden alles geben, um ihm den Sieg streitig zu machen. Es bleibt also spannend, wer am Ende ganz oben auf dem Podium stehen wird. Der älteste Teilnehmer in diesem Jahr ist Horst Seibel aus Landshut (Jahrgang 1949).

Wer wird König der Triathleten?

Ein besonderes Format beim triathlon.de CUP München ist der sogenannte Trippel-Tri Ultimate. Hier nehmen die Sportler nicht nur an einem der Wettbewerbe teil, sondern sie absolvieren an den beiden Wettkampftagen gleich vier verschiedene Distanzen: den Schnuppertriathlon, die Volksdistanz, die Olympische Distanz und die Mitteldistanz. Insgesamt müssen dabei 4 Kilometer Schwimmen, 150 Kilometer Radfahren und 39 Kilometer Laufen absolviert werden. Die Ergebnisse der Einzelrennen werden am Ende zu einer Gesamtwertung zusammengefasst. Wer hier am Sonntag die Nase vorn hat, kann sich mit Fug und Recht „König der Triathleten“ nennen.

Die Location: Olympia-Regattastrecke Oberschleißheim

Schon seit der ersten Austragung im Jahr 2013 findet das Event an der traditionsreichen Olympia-Regattastrecke in Oberschleißheim statt. Hier finden die Athleten perfekte Bedingungen für ihren Wettkampf und gleichzeitig eine pfeilschnelle Strecke vor. Das Schwimmen wird in der Ruderregattaanlage durchgeführt, das Becken bietet klare Sicht und einfache Orientierung. Die Radstrecke führt als 5-Kilometer-Rundkurs direkt am Ufer um die Ruderanlage herum. Hier ist – je nach Wettbewerb – Rundenzählen angesagt. Die schnellsten Athleten fahren bis zu 45km/h auf dem flachen Profil. Der abschließende Laufkurs führt die Athleten dann in den Regattapark. Bevor sie jedoch in den schattigen Abschnitt der Strecke gelangen, steht noch ein kurzer, knackiger Anstieg im Weg, der jede Runde bezwungen werden muss. Gerade auf den längeren Distanzen muss man sich die Kräfte gut einteilen. Das Ziel befindet sich dann auf dem großen Bootsplatz der Anlage, wo zahlreiche Zuschauer und Fans die Athleten auf ihren letzten Metern noch einmal richtig feiern können.

Alle Informationen zum Rennen gibt es auf der Website der Veranstaltung (Link).

Foto: Claus Zettl/ triahlon.de

Die Triathlon-Ligen in Bayern bieten Vereinen und ihren Mitgliedern eine breite Plattform für Mannschaftswettbewerbe. In der Regionalliga messen sich derzeit 10 Frauen- und 15 Männerteams. Darunter gliedern sich die Bayernliga mit je 15 Frauen- und Männermannschaften und die Landesliga, die in Nord und Süd unterteilt ist, und bisher nur Männerteams die Möglichkeit gibt, in weniger leistungsorientiertem Bereich Triathlon als Team-Erlebnis zu genießen.

Jetzt schon an 2026 denken: Bedarf an neuer Frauen-Landesliga erkannt

Bereits für die Saison 2025 verzeichnete die Triathlon-Liga-Bayern eine Rekordzahl an Meldungen im Frauenbereich – ein erfreuliches Zeichen für die Entwicklung des Sports. Diese brachte aber auch Herausforderungen mit sich: Aufgrund begrenzter Startplätze konnten nicht alle interessierten Teams berücksichtigt werden. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, prüft der BTV derzeit die Einführung einer eigenständigen Frauen-Landesliga ab der Saison 2026. Diese neue Liga soll als niederschwellige Einstiegsmöglichkeit für Frauenteams fungieren, bei der der Leistungsgedanke nicht im Vordergrund steht, sondern der gemeinsame Spaß am Triathlon und die Förderung des Teamgeists.

Zweigleisige Planung: Veranstalter und Vereine im Fokus

Aktuell werden potenzielle Ausrichter angesprochen, die Kapazitäten für eine zusätzliche Liga haben. Parallel dazu ruft der Verband alle bayerischen Triathlonvereine dazu auf, intern zu prüfen, ob Interesse an der Bildung eines Frauenteams für die neue Landesliga besteht. Dazu braucht es:

  • 4 Starterinnen pro Team
  • die Bereitschaft voraussichtlich 4 Liga-Wettkämpfe pro Saison abzudecken
  • Fokus auf Gemeinschaft und Teilhabe statt reiner Leistung

Interessensabfrage bis Herbst – Verbindliche Anmeldung bis 15. November 2025

Alle Vereine, die grundsätzlich Interesse an einer Teilnahme haben, werden gebeten, sich zeitnah und unverbindlich beim Ligaausschuss zu melden. Eine verbindliche Anmeldung muss bis zum 15. November 2025 erfolgen, um eine fundierte Entscheidung im Rahmen der Klausurtagung treffen zu können.

Als Kontakt und Rückfragen steht Ligaverantwortliche Andrea Gutmann unter vorsitz@triathlonliga-bayern.de zur Verfügung.

Foto: TSG 08 Roth Triathlon

Sportler rennt ins Wasser

Vom 20. bis 22. Juni 2025 verwandelt sich der Rothsee in Mittelfranken erneut in das Zentrum des Triathlonsports. Der 36. Memmert Rothsee Triathlon bietet ein vielseitiges Programm für Sportbegeisterte aller Altersklassen und Leistungsniveaus.

Am Samstag stehen die Nachwuchsathleten im Fokus. Kinder- und Jugendrennen ab 6 Jahren sowie der Jedermann-Triathlon (750 m Schwimmen, 19,5 km Radfahren, 5 km Laufen) bieten ideale Einstiegsmöglichkeiten. Zudem messen sich Teams der 2. Triathlon-Bundesliga Süd in spannenden Wettkämpfen. Der Sonntag ist der Olympischen Distanz gewidmet: 1,5 km Schwimmen, 42 km Radfahren und 10 km Laufen. Dieses Rennen zählt gleichzeitig als Mittelfränkische Meisterschaft und zieht sowohl ambitionierte Amateure als auch erfahrene Athleten an.

Fahrräder auf Wiese

Premiere der Deutschen Meisterschaft der Jugend A & Junioren

Ein besonderes Highlight in diesem Jahr ist die erstmalige Austragung der Deutschen Meisterschaften der Jugend A und Junioren am Rothsee. Diese Entscheidung unterstreicht die Bedeutung des Events für den nationalen Nachwuchssport und verspricht hochklassige Wettkämpfe.

Bereits am Freitagabend erwartet Besucher ein kulturelles Highlight: Im Open-Air-Kino wird der Film „Jonas Deichmann – weil ich es kann“ gezeigt und bietet Inspiration und Unterhaltung unter freiem Himmel.

Neuer Livestream für alle Rennen

Erstmals werden alle Wettkämpfe live im Internet übertragen. In Kooperation mit Streamster können Zuschauer am Samstag ab 12:50 Uhr und am Sonntag ab 8:50 Uhr das Geschehen am Rothsee online verfolgen. Dieses Angebot erweitert die Reichweite des Events und ermöglicht es auch entfernten Fans, hautnah dabei zu sein.

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Wettkämpfen, dem Zeitplan und der Anmeldung gibt es auf der offiziellen Website unter rothsee-triathlon.de

Link zum Stream: https://streamster.tv/events/36-memmert-rothsee-triathlon-2025/

Fotos: Memmert Rothsee Triathlon

Der Cross-Duathlon Deining 2025 war ein voller Erfolg – nicht nur organisatorisch, sondern vor auch sportlich. Bei besten äußeren Bedingungen und mit einem 192 Starterinnen und Startern bot der traditionsreiche Wettkampf erneut eine Bühne für Bayerns stärkste Nachwuchsathletinnen und -athleten. Der Wettbewerb war Teil des BTV Memmert Nachwuchscups und zugleich Austragungsort der Bayerischen Meisterschaften im Cross-Duathlon für die Altersklassen Schüler A bis Jugend. Die jungen Teilnehmer erwarteten Strecken mit knackigen Laufpassagen und technisch fordernden Mountainbike-Runden über Wiesen, Hindernisse und Schotter, die sowohl Ausdauer als auch Geschicklichkeit verlangten.
Schon die Kleinsten kommen in Deining zum Zug, beim Bambinilauf und neu auch bei der Laufradchallenge. Besonders in den Nachwuchsklassen ging es aber um Titel und Punkte. Gesucht wurden auch Gemeinde-, Landkreis- und Oberpfalzmeister.

Drei junge Männer auf einer Siegerehrung

Das Podium der Jugend B in Deining

In der Altersklasse Schüler B konnten sich Hannah Schardt (CIS Amberg) und Leonard Thomann vom Team Stegaurach durchsetzen Die ersten Bayerischen Meistertitel wurden bei den Schülern A vergeben. Aaron Weigel ( La Carrera TriTeam Rothsee e.V.) und Norah Adler (TV Burglengenfeld) setzten sich durch. In der männlichen Jugend B ging es um Sekunden. Am Ende hatte Joel Westphal vom TSV Harburg die Nase vor Lando Spielberger (Sektion Hersbruck des DAV e.V.) und Maximilian Rodolph (TSG 08 Roth e.V.). Bei den Mädchen ging es eindeutiger zu: Frederike Bülck vom TV 1848 Erlangen siegte vor Luisa Zenk (SG Reisensburg-Leinheim). In der Jugend A gab es einen Doppelsieg von Raija und Franca Pollemann (beide SV Postbauer). Einen weiteren Sieg für das La Carrera TriTeam Rothsee e.V. holte Lennart Walter. Die älteste Klasse der Junioren gewannen Moritz Kaunz im Heimspiel und Josefine Mendler (TSV Zirndorf)

Alle Ergebnisse des Rennens gibt es hier (Link).

Nächstes Rennen in Bamberg

Bereits am kommenden Wochenende wird der BTV Memmert Nachwuchscup in Bamberg fortgesetzt. Mehr Informationen gibt es unter triathlonbayern.de/btv-nachwuchscup/

Fotos: Guntram Rudolph

Mit spannenden Rennen, unerwarteten Wendungen und viel Kampfgeist starteten die Triathlonligen des Bayerischen Triathlon-Verbands in Weiden in die neue Saison. Rund 550 Athletinnen und Athleten lieferten sich im Schätzlerbad spannende Duelle. Die noch kühlen Temperaturen am Morgen und starken Temperaturgegensätze zwischen Wasser und Außentemperaturen machten den Auftakt speziell. Trotz der Bedingungen war die Stimmung aber sowohl auf als auch neben der Strecke hervorragend.

Herzstück des Wettkampftags war das besondere Wettkampfformat: ein Team-Prolog am Vormittag, bei dem vier Teammitglieder nacheinander eine Supersprintdistanz absolvierten, gefolgt von einem Team-Verfolgungsrennen am Nachmittag über die gleiche Distanz. Dabei starteten die Teams mit den Zeitabständen aus dem Prolog – Spannung bis zum Schluss garantiert.

Regionalliga Frauen: Kampf bis zum letzten Meter

In der Regionalliga der Frauen zeigte das Rennen von Beginn an ein hohes Niveau. Das Team des MRRC München II lieferte bereits im Prolog eine starke Leistung ab, doch die Mannschaft des SV Würzburg 05 war den Münchenerinnen knapp auf den Fersen. Am Nachmittag, in der Verfolgung, drehte sich das Blatt dann: Die Frauen des SV Würzburg 05 I holten eine Minute raus und siegten vor dem MRRC München II. Platz drei sicherten sich die Damen des TSV Harburg.

Bei den Männern hingegen war die Sache eindeutig: Im Prolog, wie in der Verfolung war das Team der TSG 08 Roth II am schnellsten. Dahinter jedoch, lagen zunächst der TV 1848 Erlangen II und TWIN Neumarkt nah beinander. Erst in der Teamverfolgung wurde klar, dass es für die Erlangener zu silber reichen würde.

Bayernliga Herren: Dominanz des TV 48 Erlangen

In der Bayernliga der Herren ließ der TV 48 Erlangen II keine Zweifel an seinen Ambitionen. Bereits im Prolog setzten sich die Mittelfranken an die Spitze und ließen im Verfolgungsrennen nichts mehr anbrennen. Mit einem Start-Ziel-Sieg sicherten sie sich souverän den Tagessieg. Der SV Würzburg 05 III und der Munich Triathlon Club und der Post SV Tria Nürnberg II folgten fast im Sekundentakt knapp dahinter. Am Nachmittag war die Entscheidung dann ebenfalls knapp. Der Sieg ging nach Erlangen, die Nürnberger schoben sich von Rang Vier auf Rang zwei und den verbliebenen Treppchenplatz sicherte sich der SV Würzburg 05 III.

Bayernliga Damen: Munich Triathlon Club triumphiert

Die Damen des Munich Triathlon Club holten sich den Tagessieg in der Bayernliga. Trotz knappen Vorsprungs behielten sie in beiden Rennteilen die Nerven und überzeugten mit einem klugen Renntempo und reibungslosem Zusammenspiel. Zweite wurden die Damen der SG Allgäu-Chiemgau, die vor allem im Prolog stark auftraten. Das DEMA-Team Arriba Göppersdorf komplettierte das Podium.

Landesliga Nord: Nachwuchs und Routiniers auf Augenhöhe

Die Landesliga Nord, in der viele Nachwuchsathleten ihre ersten Ligaerfahrungen sammeln, bot spannende Rennen und knappe Entscheidungen. Das Team des SV Bayreuth überzeugte mit Platz 1 bei den Herren. Der TV Burglengenfeld und das Team TWIN Neumarkt II folgten.

Die Ligen ziehen nun weiter. In zwei Wochen steht das nächste Rennen für die Landesliga an, die Regionalliga geht Ende Juni wieder ins Rennen und die Bayernliga setzt die Saison im Juli fort. Viele Teams werden die Zeit nutzen, um an Details zu feilen. Klar ist: Der Saisonauftakt hat Lust auf mehr gemacht.

Ergebnisse aller Rennen und Ligen findest du hier (Link).

Foto: Julian Rohn

Die DTU Triathlon-Schultour powered by Suzuki besteht in diesem Jahr aus 45 Veranstaltungen und wird über 15.000 Mädchen und Jungen an den Ausdauerdreikampf heranführen. Wie schon im Vorjahr fördert dabei Suzuki Deutschland den Triathlonsport auf Schulebene. Auch in Bayern sind viele Schulen aktiv, darunter die Peter Vischer Schule in Nürnberg, das Apian Gymnasium in Ingolstadt, Schulen in Fürth, Erlangen und Höchstadt. Neu sind der Herokids-Triathlon in Heroldsberg und Kehlheim als inklusive Veranstaltung.

Im Rahmen der Schultour haben Schülerinnen und Schüler zwischen Mitte Mai und Ende September 2025 die Chance, Triathlonluft zu schnuppern und ein Zeichen gegen Bewegungsarmut zu setzen. „Bewegung spielt eine entscheidende Rolle für die körperliche und geistige Entwicklung von Kindern“, sagt Daniel Schnell, Deputy Managing Director der Suzuki Deutschland GmbH. „Deshalb ist es uns ein großes Anliegen, gemeinsam mit der DTU das Thema Triathlon weiterhin proaktiv in die Schulen zu tragen – und so neben dem Spaßfaktor auch einen Beitrag zur Förderung der nächsten Generation von Triathletinnen und Triathleten in Deutschland zu leisten.“

Spas an Bewegung finden und gemeinsam Ziele erreichen

Bei der Schultour steht der Spaß am Sport im Vordergrund: „Es geht nicht darum, wer individuell der oder die Beste ist, sondern darum, aufzuzeigen, was man gemeinsam im Klassenverband erreichen kann“, erklärt Mirco Beyer, Jugendsekretär der Deutschen Triathlon Union, und fügt an: „Wir fiebern den diesjährigen Schultour-Veranstaltungen mit großer Vorfreude entgegen und sind uns sicher, dass die Schülerinnen und Schüler tolle Erlebnisse rund ums Schwimmen, Radfahren und Laufen mitnehmen werden.“ Auch der Vizepräsident Leistungssport des BTV freut sich auf die Veranstaltungen: „Es ist toll zu sehen, dass sich so viele im Schul- und Vereinsbetrieb für den Sport engagieren und unterstützen diese Bemühungen im Verband durch Förderung jeder Veranstaltungauch in diesem Jahr.“

Schulen als Bewegungsort fördern

Ziel der DTU Triathlon-Schultour powered by Suzuki ist es, den aus Schwimmen, Radfahren und Laufen bestehenden Ausdauerdreikampf noch häufiger in Deutschlands Schulen zu bringen. Die Teilnahme steht allen Schulformen offen. Möglich sind Triathlon-, Duathlon- oder Swim&Run-Wettbewerbe auf altersgerechten Strecken, im Einzel- oder im Staffelformat, schulintern oder schulübergreifend. Die Deutsche Triathlonjugend (DTJ) und der BTV fördern Kooperationen von Vereinen und Schulen mit finanziellen Mitteln und attraktiven Angeboten.

Weitere Informationen der DTU gibt es hier.
Weitere Informationen des BTV gibt es hier.

Foto: Ina Al-Sultan

Am vergangenen Wochenende machte der DTU Jugend Cup Station im badischen Forst und der bayerische Triathlon-Nachwuchs zeigte sich von seiner besten Seite. Auch wenn das große Ziel, ein Ticket zur Jugend-Europameisterschaft, diesmal (noch) nicht erreicht wurde, konnten die Athletinnen und Athleten des Bayerischen Triathlon-Verbands mit starken Leistungen überzeugen. „Die Ergebnisse zeigen, dass wir auf einem sehr guten Weg sind“, resümiert Landestrainer Johnny Zipf. „Natürlich wollten wir in Forst schon eines der beiden EM-Tickets holen, aber wir bleiben positiv – der Rothsee Triathlon kommt!“

Bayerns Juniorinnen glänzen mit Podiumsplätzen, Solide Platzierungen in der Jugend A

In der Juniorinnen-Klasse lieferten die bayerischen Athletinnen eine gute Team-Leistung: Kjara Reckmann stürmte auf Platz 2, Sarah Walter komplettierte das Podium mit Rang 3. Dicht dahinter finishte Carlotta Bülck auf dem vierten Platz. Auch Chiara Göttler überzeugte mit Rang 7.

Bei den weiblichen Jugend A-Starterinnen platzierte sich Giulia Göttler auf Rang 4 und schrammte nur knapp am Podiumsplatz vorbei. Annika Bernhuber und Nina Mayer komplettierten das solide Ergebnis auf den Plätzen 9 und 10.

Athletin auf Fahrrad fährt um Wende

Starker Auftritt bei den Junioren

Auch die bayerischen Junioren zeigten sich in aussichtsreicher Form für die anstehenden Rennen: Luis Rühl verpasste mit Platz 4 knapp das Podium. Dahinter kamen Moritz Nägel (Platz 6) und Moritz Hartmann (Platz 12) ins Ziel. In der Jugend B konnte Alexander Tresselt mit Platz 10 ein weiteres Top-10-Ergebnis für Bayern sichern, Lando Spielberger wurde 14.

Bei den männlichen Athleten der Jugend A landete Vincent Weiß mit einem starken Rennen auf Platz 4, Lasse Reusch wurde Neunter, Lennart Walter Zehnter und Jonas Selig kam auf Rang 11 ins Ziel.

Blick voraus auf das Heimrennen am Rothsee

Trotz der verpassten EM-Nominierungen zeigt sich das Team optimistisch. Der nächste Halt im Rennkalender ist das Heimspiel am Rothsee, bei dem gleichzeitig auch die Deutschen Meisterschaften ausgetragen werden. Dort wird es eine weitere Chance auf die heiß begehrten EM-Tickets geben. „Wir nehmen das Positive aus Forst mit und freuen uns auf das Heimrennen“, so Zipf weiter. „Die Mädels und Jungs haben gezeigt, dass sie das Potenzial haben – jetzt gilt es, in Roth nochmal einen draufzusetzen.“

Alle Ergebnisse des Rennens findest Du hier (Link).

Fotos: DTU/Winni Penno

Es sind die vielen kleinen Geschichten, die den Kinder-Cross-Triathlon in Schongau so besonders machen. Keine große Show, keine überbordende Kulisse – dafür ein familiäres Miteinander und die Begeisterung, die von den ersten Schwimmzügen bis zum Zieleinlauf spürbar ist. Seit nunmehr zwanzig Jahren trägt der TSV Schongau die Veranstaltung, die für viele der Nachwuchssportler der erste Schritt in die Welt des Triathlons war und ist – oder einfach nur ein unvergesslicher Tag voller Abenteuer.

Nachwuchsarbeit als zentrales Thema

Kind steigt auf FahrradDie Idee dazu wurde aus der eigenen Leidenschaft geboren. Nachwuchsarbeit war im Verein schon immer ein zentrales Thema. Doch es fehlte ein passendes Angebot, bei dem die Kinder direkt vor der eigenen Haustüre einen Wettkampf erleben konnten – auf Augenhöhe, ohne große Barrieren. Also entschloss man sich, einen Triathlon auf die Beine zu stellen, der anders war als die damals gängigen Formate. Statt auf teure Rennräder zu setzen, fiel die bewusste Entscheidung für Mountainbikes. Ein Schritt, der nicht nur Chancengleichheit schuf, sondern auch den Spaß und die Zugänglichkeit in den Vordergrund stellte. Gerade für die Altersklassen der Jugend B sollte ein eigener Wettbewerb entstehen – oft endete das Angebot für Schüler A, danach mussten die Jugendlichen in die Jedermann-Distanzen wechseln. In Schongau wollte man die Lücke schließen – und gleichzeitig die Talente aus der Region entdecken.

Über viele Jahre prägte Wolfgang Ahrens als Hauptorganisator das Bild des Kindertriathlons. Zwischen 2004 und 2017 hielt er die Fäden in der Hand, brachte die Veranstaltung Jahr für Jahr mit viel Herzblut auf die Beine. Als er 2018 aus beruflichen und privaten Gründen kürzertreten musste, sprang Ramona Breunig ein – ein Schritt, der sich fast wie ein Kreis schloss. Denn Ramona selbst war seit der zweiten Auflage 2005 regelmäßig als Teilnehmerin am Start gewesen. Der Kindertriathlon hatte sie sportlich mit geprägt, und so war es für sie eine Ehrensache, die Organisation zu übernehmen. Heute ist sie die treibende Kraft im Hintergrund, getragen von einem Team aus Vereinsmitgliedern und Freunden, die alle eines eint: Die Begeisterung, Kindern diese besondere Erfahrung zu ermöglichen.

Kids ein tolles Elebnis bieten

Anders als beim „großen“ Schongauer Triathlon, der ebenfalls im Verein organisiert wird, bleibt beim Kindercrossrennen alles eine Spur näher, eine Spur familiärer. Die Helfer kennen die Kinder oft persönlich, feuern sie namentlich an, fiebern mit, wenn die kleinen Athletinnen und Athleten aufgeregt die Wechselzone im Eisstadion stürmen. Genau diese Nähe, dieser vertraute Rahmen, ist es, der den Schongauer Kindertriathlon so einzigartig macht. Und das Konzept geht auf: Bis zu 140 Starterinnen und Starter wurden in Hochzeiten gezählt, im Schnitt gehen rund 100 Kinder an den Start – eine Zahl, die für eine lokale Veranstaltung von beachtlicher Größe spricht.

Eine Besonderheit sticht besonders hervor: In Schongau wird nach der sogenannten Gundersen-Methode gestartet. Das bedeutet, dass die Kinder nach dem Schwimmen entsprechend ihrer Schwimmzeit auf die Radstrecke geschickt werden – so wird das Rennen übersichtlicher, der Einstieg in den Triathlonsport leichter, und jedes Kind hat die realistische Chance auf ein faires und motivierendes Rennen. Die Wechselzone im Eisstadion, die Möglichkeit für Eltern und Freunde von der Tribüne aus zuzuschauen, macht das Erlebnis auch für die Zuschauer zu etwas Besonderem.

Kinder auf Fahrrädern mit Zuschauern

Warten auf den Radpart beim Kinder Crosstriathlon Schongau

Über zwei Jahrzehnte hinweg haben viele große Karrieren hier ihren Ursprung genommen. Moritz und Marie Horn, Franca und Simon Henseleit – Namen, die heute in der deutschen Triathlon-Szene bekannt sind, tauchten einst auf den Startlisten des Kindertriathlons auf. Aber nicht nur im Triathlon: Auch Simon Jocher, inzwischen Mitglied des alpinen Ski-Weltcupteams, stand hier als Junge an der Startlinie. Und immer wieder gibt es diese kleinen Anekdoten, die zeigen, dass im Sport manchmal die Uhren anders ticken: Wenn der Führungsradfahrer vom schnellsten Kind überholt wird, etwa – ein charmantes Sinnbild für den Elan und die Begeisterung, die hier alles antreiben.

Der BTV wünscht eine erfolgreiche Jubiläumsveranstaltung!

Fotos: Kinder Crosstriathlon Schongau

Rund 30 sportbegeisterte Kinder tauchten am vergangenen Wochenende beim TriDay Nürnberg ganz tief in die Welt des Triathlons ein – und das im wahrsten Sinne des Wortes. In vier leistungsgerechten Gruppen lernten die jungen Talente unter der Anleitung von Roland Knoll und dem engagierten Helferteam aus der BTV-Jugend die Feinheiten der Sportart kennen. Schließlich geht es mehr als „nur“ um Schwimmen, Radfahren und Laufen. Vom Startsprung bis zum schnellen Schuhwechsel wurde alles geübt – und das bei bestem Wetter, das sich pünktlich zum Beginn der Veranstaltung von seiner sonnigen Seite zeigte.

„Es ist einfach toll zu sehen, mit wie viel Freude und Neugier die Kinder dabei sind“, freute sich Roland Knoll. Unterstützt wurde der Coach, der für den Nachwuchs im Verband zuständig ist, nicht nur von motivierten Helfern aus dem Ressort der BTV-Jugend, sondern auch von sechs Hospitanten aus der bayerischen Trainerschaft sowie mehreren Vereinstrainern, die den Tag für Austausch und neue Impulse nutzten.Kinder auf Sportplatz

An mehreren Stationen konnten die Kinder praxisnah die Basics des Triathlons erproben: Im Wasser standen Starttechniken, Wenden und das Bojenschwimmen auf dem Programm, an Land drehte sich alles um das Anziehen der Schuhe, das Aufsetzen des Helms, das Schieben und Aufsteigen auf das Rad – sowie natürlich um das Kombinieren der Disziplinen mit fliegenden Wechseln zwischen Rad- und Laufstrecke.

Zur Stärkung gab es in der Mittagspause Pizza – die bei kleinen Sportlerinnen und Sportlern mindestens genauso gut ankam wie die abwechslungsreichen Trainingsformen. „Die Kinder hatten riesigen Spaß, und die Trainer nehmen viele neue Ideen mit“, resümierte Jugendleiterin Sophie Rohr zufrieden.

Nächster TriDay in Zusammenarbeit der TUM

Der nächste TriDay steht bereits in den Startlöchern: Im Sommer geht es an der Technischen Universität München weiter. In Zusammenarbeit mit Dr. Martin Schönfelder und seinem studentischen Team wird insbesondere die Verknüpfung von Sportpraxis und Wissenschaft eine zentrale Rolle spielen. „Wir wollen ein Konzept für die Zukunft entwickeln, in dem wir die Nachwuchsarbeit im Sport mit der wissenschaftlichen Arbeit hier an der TUM verknüpfen. Schon im vergangenen Jahr haben wir mit einer Veranstaltung erste Ideen erprobt – darauf wollen wir nun gemeinsam mit dem BTV, allen voran mit der immensen Erfahrung von Roland Knoll, aufbauen“, erklärt Dr. Martin Schönfelder.

Am Sonntag, den 4. Mai 2025, wurden im Rahmen des Duathlon Krailling die Bayerischen Meisterschaften über die Kurzdistanz ausgetragen. Rund 100 Athletinnen und Athleten stellten sich der Herausforderung bei eher typischem April-, denn Maiwetter mit kühlen Temperaturen und gelegentlichem Regen. Die Strecke umfasste 10,2 km Laufen, 37,5 km Radfahren sowie 5,1 km Laufen zum Abschluss.

In einem kalt-nassen Rennen sicherte sich Maximilian Hoffmann (TSG 08 Roth e.V.) den Titel des Bayerischen Meisters mit einer Gesamtzeit von 1:47:19 Stunden. Er legte die erste Laufstrecke (10,2km) in 34:58 Minuten zurück, absolvierte die Radstrecke (37,5km) in 54:00 Minuten und den abschließenden Lauf (5,1km) in 18:20 Minuten. Den zweiten Platz belegte Jakob Heindl (TSV 1880 Wasserburg) mit 1:48:47 Stunden gefolgt von Stefan Wiessner (MRRC München) mit 1:49:29 Stunden.

Bayerischer Meister Max Hoffmann mit Blick zum Himmel.

„Ich freue mich sehr über meinen ersten bayerischen Titel, bei meinem ersten Duathlon in der neuen Saison 2025 – und dann auch noch bei meinem ersten Start für meinen neuen Verein TSG 08 Roth e.V.”, äußert sich der neue Bayerische Meister im Nachgang. „Ich konnte ein selbstbestimmtes Rennen von vorne laufen und fahren, sodass ich jetzt mit etwas Rückenwind in die Sommersaison starte. Mein nächstes großes Rennen wird die Deutsche Meisterschaft auf der Mitteldistanz  am 1. Juni in Heilbronn sein. Wenn es gut läuft kann ich am kommenden Wochenende mit der TSG in der Regionalliga in Weiden einen weiteren  Auftakt mit dem neuen Team feiern.” Der ambitionierte Triathlet strebt für das kommende Jahr eine professionelle Karriere an – nicht um jeden Preis, sondern mit einem klaren ethischen Kompass. Statt Trainingslagern auf Mallorca, setzte er im Winter bewusst auf klimafreundliches Training zuhause in München. Sein Ziel: den ersten großen Sieg einem verstorbenen Freund zu widmen – Lukas Reitschuster seinem Vorgänger im Umweltreferat der TU München. Lukas engagierte sich für Gleichberechtigung und Umweltschutz, verlor jedoch im September 2024 nach langer Depression den Kampf gegen gesellschaftlichen Druck und der empfundenen emotionalen Belastung – bedingt durch die globale Klimakrise. Der junge Sportler möchte Lukas‘ Werte weitertragen: ein nachhaltiger Lebensstil mit Rücksicht auf die eigene Umwelt. Sein Weg soll zeigen, dass Spitzensport auch im Einklang mit ökologischer und gesellschaftlicher Verantwortung gelingen kann.

Frau auf Rennrad

Cornelia Griesche beim Duathlon Krailling

Bei den Frauen triumphierte Cornelia Griesche (TSV Gaimersheim) und wurde Bayerische Meisterin mit einer Gesamtzeit von 2:03:52.02 Stunden. Sie absolvierte die erste Laufstrecke in 40:28 Minuten, die Radstrecke in 1:03:52 Stunden und den zweiten Lauf in 19:31 Minuten. Katrin Esefeld (LG Mettenheim) erreichte mit 2:06:15.34 Stunden den zweiten Platz, während Alexia Fontaine (MRRC München) mit 2:10:11.46 Stunden Dritte wurde.

Ich habe mich total über den Sieg der Kurzdistanz gefreut, denn das Zielbanner als Erste zu durchlaufen ist immer etwas ganz besonderes“, beschreibt sie ihre Gefühle im Nachgang. „2023 wurde ich bei ähnlichen Bedingungen das erste Mal Bayerische Duathlon-Meisterin. Daher wusste ich, dass ich mit dem Wetter zurecht komme. Die ersten 10,2 km liefen dann auch direkt richtig gut. Gemeinsam mit der späteren Drittplatzierten und einem männlichen Starter hatte ich eine starke Gruppe. Das Radfahren war aufgrund der Nässe und Kälte etwas ungemütlich. Zusätzlich musste man bei den vielen Wendepunkten aufpassen, nicht wegzurutschen. Aber bei mir klappte alles und ich freute mich auf die abschließende Laufstrecke. Das schwierigste war jedoch der Wechsel zuvor. Meine Finger waren komplett taub, sodass ich erhebliche Probleme hatte, die Schnalle von meinem Helm zu öffnen und meine nassen Laufschuhe anzuziehen. Beim Laufen wurde mir dann auch endlich wieder warm und der Zieleinlauf war ein sehr schöner und emotionaler Moment, da mein Freund hinter der Ziellinie wartete. Ein großes Dankeschön geht von mir an die Organisation der Veranstaltung und an die vielen Helfer und Zuschauer, die trotz der schlechten Wetterbedingungen so fleißig angefeuert haben.“

Bei den Frauen gewannen Alexia Fontaine, Cornelia Griesche, Katrin Esefeld, Patricia Popp, Viola Schaeffer, Claudia Bregulla-Linke, Christine Schrenker-Schöpf und Gabriele Köhler ihre Altersklassenwertungen. Die Altersklassensieger bei den Männern sind: Alexander Rieckmann, Maximilian Hoffmann, Jakob Heindl, Stefan Wiessner, Dominic Wimmer, Florian Greckl, Philipp Storm, Max Hagen, Klaus Bumiller, Werner Fendt, Eugen-Johann Kanzi und Konrad Puk.

Die nächsten Bayerischen Meisterschaften sind ein echtes Highlight: Beim MainCity Triathlon Schweinfurt finden neben der BM Triathlon Sprint-Distanz nämlich auch die DACH-Meisterschaften und die BM Para Triathlonstatt.

Alle Ergebnisse gibt es hier (Link).

Fotos: Florian Thomas, Thomas Bauer

Ergebnisse BM Gesamtwertung:

Männer

  1. Maximilian Hoffmann (TSG 08 Roth)
  2. Jakob Heindl (TSV 1880 Wasserburg)
  3. Stefan Wiessner (MRRC München)

Frauen

  1. Cornelia Griesche (TSV Gaimersheim)
  2. Katrin Esefeld (LG Mettenheim)
  3. Alexia Fontaine (MRRC München)

Ergebnisse der Altersklassen:

Männer

AK M20

  1. Alexander Rieckmann (ATSV Kirchseeon e.V.)

  2. Aaron Drechsler (TSV Brannenburg )

AK M25

  1. Maximilian Hoffmann (TSG 08 Roth )
  2. Jasper Püschel (Munich Triathlon Club)
  3.  Michael Köhnlein (TSV 1860 Staffelstein)

AK M30

  1. Jakob Heindl (TSV 1880 Wasserburg)

  2. Leonhard Mandl (TSV 1860 Rosenheim)

  3. Johannes Strohmaier (RSV Freilassing)

AK M35

  1. Stefan Wiessner (MRRC München)

  2. Micha Juhnke (MTV 1879 München e.V. )

  3. Maximilian Zellner (SV Dachau)

AK M40

  1. Dominic Wimmer (Post SV Weilheim)

  2. Christian Kudler (SV Solidarität Ismaning )

  3. Michael Werner (Ausdauer Sport Club Tria Ingolstadt)

AK M45

  1. Florian Greckl (SC 53 Landshut )

  2. Christian Jais (TuS Fürstenfeldbruck)

  3. Florian Stelzle (SC 53 Landshut )

AK M50

  1. Philipp Storm (Triathlon Gräfelfing e.V. )

  2. Alexander Kirsch (TSV Grünwald)

AK M55

  1. Max Hagen (SVG Ruhstorf )

  2. Jürgen Tschierske (TV Planegg-Krailling)

  3. Thomas Blum ( TV 1860 Immenstadt )

AK M60

  1. Klaus Bumiller (SV Allianz Private Krankenversicher)

  2. Michael Schropp (TG Viktoria Augsburg)

AK M65

  1. Werner Fendt Radsport-Club Aichach 1977 e.V. )

  2. Frank-Thomas Winter (SV Jahn Freising 1861)

AK M70

  1. Eugen-Johann Kanzi (Forstenrieder SC)

AK M75

  1. Konrad Puk (SV Grün-Weiß Holzkirchen )

Frauen

AK W25

  1. Alexia Fontaine (MRRC München)

AK W30

  1. Cornelia Griesche (TSV Gaimersheim)

  2. Carolin Ilg (Triathlon Augsburg)

AK W40

  1. Katrin Esefeld (LG Mettenheim)

  2. Lena Ponkowsky (SV Solidarität Ismaning)

  3. Sabrina Loy (Geh-Punkt Weissenburg)

AK W45

  1. Patricia Popp (MTV Pfaffenhofen)

  2. Sunday Fruth (ATSV Kallmünz)

AK W50

  1. Viola Schaeffer (TSV Jahn Freising 1861)

AK W55

  1. Claudia Bregulla-Linke (SC Riederau)

AK W60

  1. Christine Schrenker-Schöpf (TV 1848 Coburg)

AK W65

  1. Gabriele Köhler (Sektion Hersbruck des DAV e. V.)