Am 24. Mai 2025 gingen vier Nachwuchsathletinnen und -athleten des Bayerischen Triathlon-Verbands beim Europe Triathlon Junior Cup im polnischen Olsztyn an den Start. Die Veranstaltung bot eine anspruchsvolle Bühne: Bei kühlen Außentemperaturen und kaltem Wasser war insbesondere das Schwimmen eine mentale und körperliche Herausforderung.

Das Männerrennen gewann um Haaresbreite der Schweizer Thibault Rivier. Doch schon eine Sekunde dahinter folgte BTV-Sportler Luis Rühl. Hinter ihm komplettierte der Pole Jakub Suchan das Podium.

„Ich bin ohne große Erwartungen angereist“, gibt Luis Rühl zu. „Für mich war es vor allem ein weiterer Wettkampf zur Vorbereitung auf die Deutsche Meisterschaft und eine gute Gelegenheit, internationale Erfahrung zu sammeln. Aber die Location war richtig cool: Schwimmen im eiskalten See mit nur 14,4 Grad, eine anspruchsvolle Radstrecke mit einem Berg und einem technischen Abschnitt durch die Wechselzone, und auch beim Laufen ging’s nochmal den Berg rauf. Ich kam als Achter aus dem Wasser, konnte durch einen schnellen Wechsel in die erste Radgruppe springen und dort viel Tempoarbeit machen. Nach einem guten zweiten Wechsel bin ich als Erster auf die Laufstrecke gegangen und konnte bis zum Ziel vorne mitlaufen. Am Ende wurde es Platz zwei – damit bin ich super zufrieden, vor allem weil ich ohne Erwartungen ins Rennen gegangen bin.“

Das Ergebnis des Frauenrennens ließt sich ähnlich: Die Schweizerin Anouk Danna siegt dort eindeutig vor Carlotta Bülck und der Polin Hanna Foltyniewicz.

Sportlerin mit BEademütze und Schwimmbrille

Charlotta Bülck

Carlotta Bülck berichtet zufrieden von ihrem anspruchsvollen Rennen: „Ich denke, wir sind alle mit der Erwartung angereist, dass wir internationale Rennerfahrung sammeln. Das war auch mit dem Bundestrainer so abgesprochen. Dass es dann so gut wurde, ist aber natürlich umso schöner! Die Location war toll, die Strecke fand ich persönlich ganz cool. Der See war aber mit 13 Grad sehr, sehr kalt. Trotzdem: Mit meinem Rennen bin sehr zufrieden, es verlief sehr gut, auch, wenn ich mir das ein oder andere anders gewünscht hätte. Zum Beispiel waren wir eine relativ große Radgruppe und haben versucht, ein bisschen wegzufahren, aber das hat nicht ganz geklappt. Am Ende lief es dann auf eine Laufentscheidung hinaus. Aber das hat ja dann gut geklappt.“

Auch Sarah Walter zeigte mit Platz vier eine beeindruckende Leistung. Trotz einer späten Startplatz-Zuteilung gelang es ihr, sich in die erste Radgruppe einzureihen. Beim abschließenden Lauf musste sie lediglich die spätere Drittplatzierte aus Polen ziehen lassen. Sarah resümiert: „Ich habe mich sehr auf das Wochenende gefreut, da es für mich schon großartig war, überhaupt dabei sein zu dürfen. Die Location war sehr schön. Ich war sehr aufgeregt, da ich seit zwei Jahren kein internationales Rennen mehr gestartet bin. Obwohl ich als drittletzte aufgerufen wurde und somit keine große Startplatz-Auswahl mehr hatte, bin ich trotzdem gut weggekommen und habe es in die erste Radgruppe geschafft. Das Laufen hat sich sehr gut angefühlt, auch wenn ich die halb so große Drittplatzierte aus Polen am Berg ziehen lassen musste. Ich bin sehr zufrieden mit dem Rennen und freue mich auf die kommenden!“

Alle Ergebnisse des Rennens sind hier zu finden (Link).

Fotos: private Aufnahme/ DTU; Winnie Penno

Am 24. Mai 2025 triumphierte der bayerische Para-Triathlet Valentin Hanzer beim World Triathlon Para Cup in Samarkand, Usbekistan, und sicherte sich die Goldmedaille. Trotz herausfordernder Bedingungen mit Temperaturen um die 30 Grad Celsius und böigem Wind zeigte Hanzer eine beeindruckende Leistung. Bereits beim Schwimmen setzte Hanzer ein Ausrufezeichen und verließ das Wasser als Erster. Auf der 20 Kilometer langen Radstrecke musste er jedoch den ehemaligen Weltmeister Viktor Chebotarev passieren lassen, der ihm rund 30 Sekunden abnahm. Doch Hanzer bewies Kampfgeist: Nach nur zwei Kilometern auf der Laufstrecke holte er Chebotarev wieder ein und übernahm die Führung. Mit einem starken Finish sicherte er sich schließlich den Sieg.

Mit diesem Erfolg verbessert sich Hanzer in der Weltrangliste auf Platz 11. Zuvor hatte er bereits beim Saisonauftakt in Abu Dhabi im Februar 2025 den zweiten Platz belegt, hinter dem Briten Ryan Taylor.

Valentin Hanzer, der im Oktober 2024 seine Para-Weltcup-Premiere im portugiesischen Alhandra mit einem Sieg feierte, etabliert sich damit weiter in der internationalen Spitze der PTS3-Klasse. Seine kontinuierlichen Top-Leistungen machen ihn zu einem ernstzunehmenden Kandidaten für weitere internationale Rennen. Der World Triathlon Para Cup in Samarkand war Teil einer Serie von internationalen Wettkämpfen, die Athleten aus aller Welt die Möglichkeit bieten, sich auf höchstem Niveau zu messen und wichtige Punkte für die Weltrangliste zu sammeln.

Hanzer selbst zeigte sich nach dem Rennen zufrieden: „Obwohl die Bedingungen nicht einfach waren, konnte ich meine Strategie umsetzen und bin stolz auf meine Leistung. Es motiviert mich, weiter hart zu arbeiten und mich auf die nächsten Herausforderungen vorzubereiten.“

 

Nürnberg – Strahlende Gesichter, engagierte Trainer und viele talentierte Kinder: Die Schwimmsichtung im Langwasser Bad Nürnberg am Donnerstag, dem 29. Mai war ein voller Erfolg. 61 Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren hatten die Gelegenheit, ihr können im Wasser unter Beweis zu stellen und wurden dabei von einem bestens organisierten Team unterstützt. Veranstaltet wurde die Sichtung in enger Zusammenarbeit zwischen dem Bayerischen Triathlon-Verband und dem Bayerischen Schwimmverband. Gemeinsam mit einem engagierten Trainerteam und zahlreichen Helferinnen und Helfern wurde ein reibungsloser Ablauf sichergestellt . Die Veranstaltung bot den jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern nicht nur erste Einblicke in den leistungsorientierten Schwimmsport sondern auch jede Menge Spaß und Motivation.

Starke Kooperation zwischen Bayerischem Triathlon-Verband und Bayerischem Schwimmverband

Die Zusammenarbeit der beiden Verbände war in dieser Form ein Novum und hat sich gleich gelohnt: Die Sichtung zeigte, wie Nachwuchsförderung sportartenübergreifend funktionieren kann. Auch die Eltern waren begeistert, denn die Mischung aus professioneller Struktur und kindgerechtem Zugang war an diesem Tag perfekt abgestimmt.

Neben Technikübungen und kleinen Wettkampfformaten stand vor allem die Freude an der Bewegung im Wasser im Vordergrund. Gleichzeitig konnten die Trainer vielversprechende kleine Talente sichten, die künftig gezielt gefördert werden sollen- sei es im Triathlon oder im Schwimmsport. „Solche Sichtungen sind ein wichtiger Bestandteil der Nachwuchsarbeit. Gerade in den jungen Altersklassen ist es wichtig, Freude am Sport zu wecken und gleichzeitig gezielt Kinder zu fördern, die besondere Fähigkeiten mitbringen“, sind sich die Verantwortlichen beider Verbände einig.

Mit Blick auf die Zukunft soll die Zusammenarbeit deshalb auch weiter intensiviert werden, um möglichst vielen Kindern einen erfolgreichen und freudvollen Einstieg in den Schwimm- und Triathlonsport zu ermöglichen. Denn: „Wenn alle an einem Strang ziehen, profitieren vor allem die Kinder- und damit die Zukunft des Sports“, lautete das Fazit.

Text & Bild: Christiane Brandner

Erstmals ist der Audi Triathlon Ingolstadt powered by BÜCHL am kommenden Sonntag, 01. Juni 2025, ein Rennen mit Bronze-Status der Professional Triathletes Organisation (PTO). Unter den Podiumsplatzierten wird ein Preisgeld von 10.000 EUR ausgeschüttet und zudem geht es um wertvolle Punkte im PTO World Ranking. Los geht der vollgepackte Triathlon-Sonntag in der Donaustadt mit 2.200 Teilnehmenden um Punkt 08:00 Uhr. Dann gibt Ingolstadts Oberbürgermeister Michael Kern den Startschuss für die Mitteldistanz über 1,9 km Schwimmen, 86 km Radfahren und 20 km Laufen.

Wer holt sich das Preisgeld?

In Abwesenheit des Vorjahressiegers Finn Große-Freese gilt der Vorjahreszweite Nils Huckschlag vom DSW12 Darmstadt Triathlon zum Kreis der Topfavoriten. Für den Hessen wird es aber ganz sicher kein Alleingang werden. Ein Quartett mit Fabian Günther (ProEnzym Tri Team Hamburg), Lukasz Wojt (Pewag Racing Team/SV Würzburg 05), Felix Hentschel (IfA Nonstop Bamberg) und Alexander Richter (Team Memmert/TSG 08 Roth) wird Huckschlag das Rennen schwer machen. Wojt, der 2017 in Ingolstadt auf der Mitteldistanz triumphierte, gilt trotz seiner 43 Jahre als bester Schwimmer im Feld. Hentschel, im Jahr 2023 Zweiter, könnte mit seiner Laufstärke den Unterschied machen. Spannend wird auch der Auftritt von Richter, der im Vorjahr die Olympische Distanz für sich entschied, und am Sonntag erstmals mit einer Profilizenz an der Startlinie steht.

Im Elitefeld der Frauen musste Svenja Thoes ihren geplanten Start leider absagen. Die Favoritenrolle hat nun Jana Uderstadt (DSW12 Darmstadt) inne, die sich Ende März beim  Ironman Südafrika mit einem herausragenden sechsten Platz die Qualifikation für den Ironman Hawaii sicherte. Ihre direkten Konkurrentinnen sind Carolin Meyer (Triathlon Jena), sowie ein Schweizer Duo mit Alice Fritzsche und Olivia Keiser. Mit der Kroatin Dajana Pechtl (MRRC München), ist zudem die Vorjahressiegerin mit dabei, die als Altersklassenathletin an den Start gehen wird.

Auf der Olympischen Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren, 10 km Laufen) sind mit Jonas Wechsler (TSG 08 Roth) und Hans-Jörg Stolz (Triathlon Grassau) der Vorjahreszweite und -dritte gemeldet. Dazu kommt Tom Hohenadl (RSC Auto BROSCH Kempten), der 2023 über die Olympische Distanz gewann. Bei den Frauen könnte es zwischen Sina Böhne und der Lokalmatadorin Cornelia Griesche vom TSV Gaimersheim zum Duell der Siegerinnen aus den beiden Vorjahren kommen.

Die Sprintdistanz (0,75 km Schwimmen, 20 km Radfahren, 5 km Laufen) steht ganz im Zeichen der Einsteiger, die in den Triathlon-Sport hineinschnuppern. Besonders beliebt ist in diesem Jahr die wieder eingeführte Sprint-Staffel. Über 40 Staffelteams sind gemeldet, darunter 10 vom Titelsponsor Audi. Zu den Ehrengästen wird am Sonntag deshalb auch Audi Personalvorstand Xavier Ros zählen, der die Siegerehrung mit vornehmen wird.

Erneut großer Zuspruch für den Goals for Kids RUN

Bevor am Sonntagmittag die Triathletinnen und Triathleten ins Ziel im historischen Klenzepark einlaufen, sind die Jüngsten beim Goals for Kids RUN an der Reihe. Über 500 Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren sind aktuell gemeldet und gehen über 750 bzw. 1.500 m an den Start.

Hautnah dabei im Livestream ab 7:45 Uhr

Nach der gelungenen Premiere im Vorjahr steht auch diesmal wieder ein Livestream für die Zuschauer und Fans zur Verfügung. Ab 07:45 Uhr läuft die Liveübertragung. Als Neuerung gibt es diesmal eine Video-Leinwand im Zielbereich auf der Klenzeparkwiese, wo die Zuschauer die Livebilder von der Strecke verfolgen können.

Fotos: Triathlon Ingolstadt

Der Juni 2025 bringt nicht nur Sonne und lange Tage, er bringt vor allem Training, Wettkämpfe und ganz viel Begeisterung! Denn im Verbandsgebiet des Bayerischen Triathlon-Verbandes jagt ein Event das nächste. Vom 1. bis zum 29. Juni stehen in allen Regionen Bayerns spannende Rennen auf dem Plan – für Profis, Einsteiger, Kinder und Inklusionssportler. Besonders ins Rampenlicht rückt dabei Schweinfurt, das mit einem einzigartigen Triathlon-Doppel punktet. Ein Überblick, der Lust aufs Mitmachen oder Anfeuern macht.

Ein fulminanter Start: Schweinfurt zeigt, wie’s geht

Gleich am 1. Juni steht ein echtes Highlight an: In Schweinfurt steigt der MainCityTriathlon – und das gleich mit mehreren wichtigen Wertungen. Das Event startet mit einem Kurzdistanz-Rennen. Dann wird es besonders: Mittags gehört die Bühne den Parasportlern und Special Olympics Startern. Dabei geht es bei der DACH-Meisterschaft für Parasportler auf der Sprintdistanz auch um Titel. Am Nachmittag geht’s dann mit der Bayerischen Meisterschaft über die Sprintdistanz weiter. Es locken ein rasanter Kurs, flache, schnelle Radstrecken und ein stimmungsvoller Zieleinlauf am Schweinfurter Baggersee. Schweinfurt macht vor, wie moderner Triathlon aussieht: offen, inklusiv und mitreißend.

Auch in Forchheim wird am 1. Juni in die Saison gestartet. Beim StadtTriathlon, der übrigens mit dem Nachhaltigkeits-Label des BTV ausgezeichnet ist, geht es rund um die Altstadt und das Königsbad. Mit am Start ist hier auch die Landesliga Nord. Ebenfalls am selben Tag versammelt sich in Ingolstadt deutsche und internationale Triathlon-Elite zum Audi Triathlon, bei dem auf Mittel Distanz, Olympischer Distanz und Sprint alles geboten wird, was das Triathleten-Herz begehrt. Erstmalig werden hier auch Top-Profis um Punkte für die PTO Rankings kömpfen. Nicht weniger aufregend, aber auch stimmungsvoll geht es beim 30. Stadttriathlon Erding zu. Auf Sportlerinnen und Sportler wartet eine Jubiläumsausgabe mit Kultstatus. Hier trifft Jedermann-Charme auf sportliche Klasse, denn der BTV Memmert Nachwuchscup ist bei dem Traditionsrennen ebenso am Start wie die Landesliga Süd.

Zielkanal eines Triathlon Rennens

Der Audi Triathlon Ingolstadt powered by Büchel ist eines der großen Highlights im Juni; Foto: Christoph Raithel

Bayerns Vielfalt: Von Kallmünz bis Lauingen

Am 7. Juni folgt mit dem Kallmünzer Sparkassen-Triathlon ein weiteres Traditionsrennen. Die Strecke führt durch die malerische Oberpfalz, und wer’s etwas hügeliger mag, ist hier genau richtig. Mitte des Monats, am 15. Juni, zeigen dann zwei Städte, wie vielseitig Triathlon sein kann: In Würzburg/Erlabrunn bietet der Lifestyle Triathlon bekannte und ungewöhnliche Formate – neu ist zum Beispiel die Aquabike-Wertung, während im schwäbischen Lauingen beim VR Triathlon familiäre Atmosphäre und Donaublick überzeugen.

Am 21. Juni steht der Nachwuchs im Mittelpunkt: In Bad Gögging findet der 1. Neustädter Kindertriathlon statt. Liebevoll organisiert, mit viel Herzblut und einem klaren Ziel: Spaß an Bewegung. Nur einen Tag später, am 22. Juni, verwandelt sich der Neustadt an der Donau zum Hotspot für Ausdauersport: Der 3. Neustädter Triathlon bietet eine knackige Sprintdistanz. Zeitgleich lädt der triathlon.de CUP in Landshut zum Leistungsvergleich. Das Rennen hält von der Sprint, über Kurz- bis hin zur Mitteldistanz alle bereit, was Triathleten-Herzen höher schlagen lässt. Das Highlight: Wer in den Kampf um die Bayerische Meisterschaft Mitteldistanz einsteigen möchte, der sollte sich schnell noch anmelden.
Zugegeben, an diesem Wochenende kann man sich kaum entscheiden. Denn auch das Rothsee Triathlon Festival bietet über zwei Tage hinweg spektakuläre Rennen. In diesem Jahr mit noch weiterreichender überregionaler Strahlkraftdank der erstmaligen Austragung der Deutschen Meisterschaften der Jugend A und Junioren. Am Samstag stehen die Nachwuchsathleten im Fokus. Kinder- und Jugendrennen ab 6 Jahren sowie der Jedermann-Triathlon bieten ideale Einstiegsmöglichkeiten. Zudem messen sich Teams der 2. Triathlon-Bundesliga Süd in spannenden Wettkämpfen. Der Sonntag ist der Olympischen Distanz gewidmet. Dieses Rennen zählt gleichzeitig als Mittelfränkische Meisterschaft und zieht sowohl ambitionierte Amateure als auch erfahrene Athleten an.
Wer es urig und etwas ruhiger mag, ist zeitgleich beim Zusser Schwarzbräu Nullinger Triathlon gut aufgehoben: Naturbadesee, schnelle Radstrecke und vielleicht ein kühles Bier im Ziel – bayerischer geht’s kaum.

Triathleten kommen aus dem Wasser

Tradition am Trebgaster Badeseee

Endspurt mit viel Auswahl

Das letzte Juni-Wochenende (28.–29. Juni) bringt noch einmal Triathlon-Möglichkeiten in allen Himmelsrichtungen. Für die Jüngsten startet am 28. Juni in Furth im Wald der Kinder- & Jugend-Drachenduathlon, während am gleichen Tag in Ottobeuren der Unterallgäuer Triathlon mit herrlichem Voralpen-Flair lockt. Der Wemdinger Waldsee Triathlon am 29. Juni bietet Natur pur, der Powertriathlon Trebgast bringt wieder einmal mit Schnupper-, Volks, Kurzdistanz und Regionalliga-Action auf die Strecke, und beim Hersbrucker Volkstriathlon kommt auch der letzte Hobbysportler in Fahrt. In Feuchtwangen wartet ein entspannter, bodenständiger Abschluss, während der Drachentriathlon in Furth im Wald mit seiner besonderen Kulisse punktet. Und wer’s ganz klassisch mag, findet beim 38. Puma Herzoman ein familiäres Event mit viel Herzblut.

Unser Fazit zum Juni-Programm: Jetzt ist Triathlon-Zeit! Ob Sprint oder Mitteldistanz, ob Volksrennen oder Profi-Event, ob Kids, Inklusionssportler oder Routinier; der Juni 2025 bietet im BTV-Verbandsgebiet für alle etwas.

Fotos: Oliver Gold, Christoph Raithel, Triathlon Liga Bayern

Am Wochenende des 31. Mai und 1. Juni 2025 verwandelt sich das Erholungsgelände am Schweinfurter Baggersee erneut in eine Bühne für Ausdauersport. Der MainCityTriathlon und der MainCityRun, organisiert von der Abteilung Laufen-Triathlon der TG 48 Schweinfurt, bieten ein vielfältiges Programm für Ambitionierte, Hobbysportler und Menschen mit Behinderung. Besonders im Fokus stehen in diesem Jahr die Bayerische Meisterschaft über die Sprintdistanz sowie die DACH-Meisterschaft im Para-Triathlon mit starker bayerischer Beteiligung.

Bayerische Meisterschaft Sprintdistanz: Spannung auf der schnellen Strecke

Die Bayerische Meisterschaft über die Sprintdistanz wird am Sonntag, den 1. Juni 2025, im Rahmen des MainCityTriathlons ausgetragen. Die Athletinnen und Athleten erwartet ein attraktiver Kurs: 500 Meter Schwimmen im klaren Wasser des Baggersees, gefolgt von 20 Kilometern Radfahren auf einer für den Verkehr gesperrten Strecke und abschließend fünf Kilometer Laufen entlang des Sees. Die Meister des Vorjahres über die Kurzdistanz, Justine Jendro und Alexander Richter, sind nicht gemeldet – das Rennen ist also vollkommen offen.

DACH-Meisterschaft Para-Triathlon: Inklusion auf höchstem Niveau

Ein besonderes Highlight des Wochenendes ist die DACH-Meisterschaft im Para-Triathlon über die Sprintdistanz. Die TG 48 Schweinfurt hat bereits in den vergangenen Jahren Maßstäbe in Sachen Inklusion gesetzt. Mit vollgesperrten Strecken, die ausreichend Platz für Handbikes, Rennrollstühle und Tandems bieten, sowie einer barrierefreien Wechselzone wurde ein Umfeld geschaffen, das den Bedürfnissen aller Teilnehmenden gerecht wird.

Der amtierende Deutsche Meister, Julian Winter, ist auch am Start und meint: „Ich freu mich auf dem Wettkampf in Schweinfurt! Ich habe den Wettkampf ja letztes Jahr schon gemacht. Die Radstrecke ist perfekt fürs Tandem mit nur einem U-Turn und sonst flacher gerader Strecke. Für mich ist es auch eine gute Gelegenheit um zu sehen ob und wie sehr ich mich im Vergleich zum letzten Jahr verbessert habe und wo ich gerade so stehe. Außerdem will ich natürlich meinen Deutschen Meistertitel verteidigen.“

Zwei Sportler mit Tandem

Julian Winter und Guide Tim Wolf

Valentin Hanzer freut wich besonders darauf, das erste Mal im blauen Einteiler am Start zu stehen: „Der Aufbau und die Aufnahme in den BTV Para Kader im letzten Jahr haben für mich sehr viel bedeutet – einer Mannschaft anzugehören ist nochmal ein ganz anderes Gefühl als die Saison alleine zu stemmen. Deswegen freue ich mich vor allem darauf mit den bayrischen Kollegen am Sonntag gemeinsam an den Start gehen zu dürfen.“

Sarah Steinke war bereits zwei mal am Start und freut sich auf das Event: „Ich fand das Rennen total super organisiert.“ Mit einer Anmeldung in letzter Minute gerade noch so in das Lineup gerutscht, ist die dritte der paralympischen Spiele, Anja Renner. Sie ist sicherlich die Favoritin in ihrer Wertung.

Neben den Para Sportlern gibt es auch eine eigene Wertung für Special Olympics Athleten – und das ist durchaus ein Alleinstellungsmerkmal des Rennens. Bisher nämlich gibt es kaum Angebote für diese Athletengruppe. Norbert Huhn, Ansprechpartner für Inklusion innerhalb der Abteilung Laufen-Triathlon, betont: „Wir hatten eine Anfrage, ob wir den Wettbewerb für ‚Special Olympics‘ Sportler öffnen könnten. Der erste Gedanke dabei war: ‚Na klar, warum denn nicht?‘“

Der Triathlon Schweinfurt ist nicht nur damit eine der wichtigsten und vorbildhaftesten Veranstaltungen im Verbandsgebiet. Wir wünschen dem Team und allen Athletinnen und Athleten ein erfolgreiches Rennen.

Foto: MainCity Triathlon Schweinfurt

Am Sonntag, den 25. Mai 2025, wurde Bamberg zum Schauplatz breit aufgestellter Triathlon-Action. Beim traditionsreichen 31. IfA Nonstop Bamberg Triathlon trotzten die Teilnehmenden des BTV Memmert Nachwuchscups, der Landesliga Nord und der Breitensportrennen durchwachsenen Wetterbedingungen mit kühlen Temperaturen um 14 Grad und zeitweiligem Nieselregen. Die nassen Straßen verlangten auf der Radstrecke besonderes technisches Können, dennoch verliefen die Rennen insgesamt reibungslos. Erstmals war die Veranstaltung Teil des BTV Memmert Nachwuchscups und richtete darüber hinaus ein Wertungsrennen der Landesliga Nord aus.

Mit dabei war auch ein sehbehinderter Sportler aus dem Raum Bamberg. Darüber freute sich Organisator Oliver Prath besonders: „Der Sportler hatte bei uns im Vorfeld angefragt, ob er starten könne, und natürlich sprach nichts dagegen.“ Daneben freute sich der Bamberger über die zahlreich erschienenen Zuschauer und Nachmeldungen am Renntag trotz Regenwetters. „Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet“, staunte er im Nachgang.

Wetterbedingte Anpassungen in den Nachwuchsrennen

Aufgrund zu niedriger Wassertemperatur konnte in den Schülerklassen nicht geschwommen werden und es wurde jeweils ein Duathlon absolviert. Auch bei Jugend A und B mussten die geplanten 2x bzw 3x Rennen etwas abgeändert werden: zuerst wurde die volle Schwimmdistanz geschwommen und danach ein 2x bzw 3x bike-run angehängt.

In der Altersklasse Schüler A setzte sich bei den Jungen Ole Steinbuß vom TV 1848 Erlangen mit einer Zeit von 28:45 Minuten souverän durch. Ihm folgten Lukas Mundt (LV Deggendorf) in 28:58 Minuten und Max Schedel (TV 1848 Coburg) in 29:11 Minuten. Bei den Mädchen dominierte Jana Maas vom TSV Gaimersheim das Feld in 30:36 Minuten, vor Mathilda Zapf (SV Bayreuth, 31:00 Min) und Lena Glanz (LaFaCe-Team Weiden, 31:57 Min).

Auch die Schüler B zeigten starke Leistungen. Mika Fankel vom SV Bayreuth war bei den Jungen nicht zu schlagen und gewann in 19:53 Minuten vor Enzo Thoulouze (TSV Gaimersheim, 20:14 Min) und Leonard Thomann (Team Stegaurach, 20:20 Min). Bei den Mädchen war Magdalena Doege (SV Bayreut) mit 20:51 Minuten erfolgreich. Mia Schöffel vom SV Postbauer (21:47 Min) und Elisabeth Ramian (TSV Eintracht Karlsfeld, 22:07 Min) komplettierten das Podium.

Wechselzone eines Triathlons mit Fahrrädern

In der Jugend B (Jahrgang 2010/2011) setzte sich bei den Jungen Alexander Tresselt vom Tri-Team Schongau mit einer Zeit von 35:51 Minuten durch. Joel Westphal (TSV Harburg) und Lando Spielberger (DAV Hersbruck) folgten auf den Plätzen zwei und drei. Bei den Mädchen siegte Laura Binder (LV Deggendorf) souverän in 40:55 Minuten. Luisa Zenk (SG Reisensburg-Leinheim, 41:45 Min) und Josephine Kujala (LaCarrera TriTeam, 42:30 Min) zeigten ebenfalls starke Leistungen.

In der ältesten Nachwuchsklasse, der Jugend A (Jahrgang 2008/2009), war Simon Naschwitz vom TSV Harburg in 55:17 Minuten der Schnellste bei den Jungen, gefolgt von Jonas Beyer (TV Planegg-Krailling, 57:40 Min) und Linus Morbach (TV 1848 Erlangen, 59:10 Min). Jennifer Bilz vom TV 1848 Coburg gewann das Rennen der Mädchen in 1:19:04 Stunden. Bei den Junioren siegten Lena Fischer und David Wölfel (beide TV1848 Coburg).

Ein echtes Highlight des Tages war das Rennen der Landesliga Nord über die Sprintdistanz. Bei den Männern setzte sich Jonas Stengel (Arriba Göppersdorf II) in 56:42 Minuten an die Spitze, dicht gefolgt von Lukas Scherl (SV Bayreuth, 57:49 Min) und Tim Wolf (Team Icehouse Bayreuth, 59:01 Min).

Fotos: Guntram Rudolph

Die Ergebnisse in der Übersicht:

Schüler A

  • Jungen: 1. Ole Steinbuß, 2. Lukas Mundt, 3. Max Schedel

  • Mädchen: 1. Jana Maas, 2. Mathilda Zapf, 3. Lena Glanz

Schüler B

  • Jungen: 1. Mika Fankel, 2. Enzo Thoulouze, 3. Leonard Thomann

  • Mädchen: 1. Magdalena Doege, 2. Mia Schöffel, 3. Elisabeth Ramian,

Jugend B

  • Jungen: 1. Alexander Tresselt, 2. Joel Westphal, 3. Lando Spielberger

  • Mädchen: 1. Laura Binder, 2. Luisa Zenk, 3. Josephine Kujala

Jugend A

  • Jungen: 1. Simon Naschwitz, 2. Jonas Beyer, 3. Linus Morbach

  • Mädchen: 1. Jennifer Bilz

Landesliga Nord

  • Männer: 1. Jonas Stengel, 2. Lukas Scherl, 3. Tim Wolf

Alle Ergebnisse sind unter diesem Link zu finden.

Am 1. Juni 2025 feiert der Stadttriathlon Erding sein 30-jähriges Jubiläum. Von Altersmüdigkeit merkt man bei dem oberbayerischen Rennen jedoch nichts: Die Organisatoren der Traditionsveranstaltung schaffen es auch in diesem Jahr für ausgebuchte Startfelder zu sorgen und haben wieder einmal Neuerungen im Gepäck. Neben dem gewohnten Triathlon-Fest für alle Ambitionen werden die Bayerischen und Deutschen Meisterschaften der Gehörlosen über die Volksdistanz ausgetragen.

Ein Blick zurück: Von der Nischen- zur Großveranstaltung

Die Geschichte des Stadttriathlons Erding begann 1993 am Wiflinger Weiher. Damals war die Veranstaltung eine kleine, familiäre Angelegenheit mit Buttermilch als Zielverpflegung und selbstgebastelten Pokalen, berichtet das Team auf seiner Website. Zu der Zeit kamen Anmeldungen noch per Post zu den Veranstaltern. Mit den Jahren wuchs die Veranstaltung stetig und entwickelte sich immer weiter. Heute zieht der Stadttriathlon Erding Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland an und bietet Wettbewerbe auf der Olympischen Distanz, der Volksdistanz sowie verschiedene Kinder- und Jugenddistanzen auf höchstem Organisations-Niveau. Staffelwettkämpfe und Firmenstaffeln ergänzen das vielfältige Programm. Im vergangenen Jahr waren alle 1.600 Startplätze restlos ausverkauft.

Nachwuchs im Fokus: Der BTV Memmert Nachwuchscup

Zentrale Elemente des Stadttriathlons sind seit langem die Nachwuchsrennen mit dem Oberbayern Cup und dem BTV Memmert Nachwuchscup. Der Stadttriathlon Erding bildet auch in diesm Jahr eine wichtige Station im Kalender des Nachwuchscups. Für viele junge Athletinnen und Athleten ist es die erste Gelegenheit, sich in einem großen Rahmen zu präsentieren und wertvolle Wettkampferfahrung zu sammeln.

Nachwuchs-Rennen sind in Erding seit jeher eine Herzensangelegenheit.

Inklusion und Vielfalt: Neue Meisterschaften in Erding

Zum 30. Jubiläum setzt der Stadttriathlon Erding ein besonderes Zeichen für Inklusion. Erstmals werden die Bayerischen und Deutschen Meisterschaften der Gehörlosen über die Volksdistanz ausgetragen. Zusätzlich gastiert die Landesliga Süd der Herren in Erding. Diese Neuerungen unterstreichen den Anspruch des Stadttriathlons, ein Event für alle zu sein – unabhängig von Alter, Leistungsniveau oder körperlichen Voraussetzungen.

Neben den Wettkämpfen erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Rahmenprogramm. Am Schrannen- und Kleinen Platz findet eine Gesundheits- und Fitnessmesse mit regionalen Ausstellern statt, Fan-Meilen sollen das Event zum Sommermärchen machen. Muss nur noch das Wetter mitspielen, am kommenden Sonntag!

Alle Infos zu dem Event gibt es auf der Website der Veranstaltung (Link).

Fotos: Antoni Labryga

Das BTV Community-Event beim TV 1848 Erlangen war ein voller Erfolg! Bei bestem Wetter und entspannter Atmosphäre fanden sich rund 40 Teilnehmende zusammen. Größtenteils waren es  Mitglieder aus dem TV 1848 Erlangen und dem TB Erlangen, die sich versammelten, aber auch einige neugierige Neulinge waren mit dabei. Besonders erfreulich: Einige von ihnen nahmen sogar eine weitere Anreise auf sich, um die Strecke kennenzulernen und das Event live mitzuerleben.

Gruppenbild mit vielen Menschen

Neben dem lockeren Austausch stand vor allem das gemeinsame Training und Testen im Mittelpunkt. Run and Hike hatte Laufschuhe von Asics, Brooks und New Balance zum Testen dabei und dieses Angebot wurde gut genutzt. Die neue fünf Lilometer lange Laufrunde des M-net Erlanger Triathlons wurde bereits am Tag vorher markiert… und JA: die Strecke kam sehr gut bei allen an. Das angebotene Schuh- und Isotonik-Testing wurde mit großem Interesse angenommen und intensiv genutzt – ein echtes Highlight für viele Teilnehmende! Herzlichen Dank an alle, die da waren und mit ihrer guten Laune und Offenheit zum Gelingen dieses Events beigetragen haben!

Jetzt Teil der BTV Community werden!

Als ausrichtender Verein profitiert ihr nicht nur von der Sichtbarkeit innerhalb der Triathlon-Community, sondern auch von der gezielten Unterstützung durch den BTV – inklusive finanzieller Förderung und organisatorischer Begleitung.

Foto: TV 1848 Erlangen

Blick in ein Freibad mit Kindern

„Es geht darum, dass die Kinder Spaß haben“, sagt Vizepräsident Leistungssport, Thomas Burger, im Interview. Der ehemalige Lehrer weiß es seit jeher nicht nur Kinder für Bewegung zu begeistern, sondern Sport auch für Inklusion zu nutzen. Gerade weil der Nürnberger selbst so viel in diesen Bereichen gearbeitet hat, sind ihm die Förderung von Schulsport und Inklusion heute so wichtig. Zwei Veranstaltungen in Kelheim und Regensburg zeigten in den letzten Wochen eindrucksvoll, wie Triathlon als integrativer Sport junge Menschen begeistert und zusammenbringt. Der Bayerische Triathlon-Verband unterstützt solche Initiativen und freut sich über das wachsende Engagement an den Schulen.

Gruppe von Menschen unter Zeltdach

Team beim ersten inklusiven Schultriathlon Kehlheim

Erster inklusiver Schüler-Triathlon in Kelheim: Ein starkes Zeichen für Vielfalt

Am 19. Mai 2025 verwandelte sich Kelheim in eine Bühne gelebter Inklusion: Der erste inklusive Schüler-Triathlon fand statt und brachte Schülerinnen und Schüler mit und ohne Behinderung gemeinsam an den Start. Organisiert wurde das Event von einem engagierten P-Seminar des Donau-Gymnasiums Kelheim, das nicht nur die Idee entwickelte, sondern auch die gesamte Umsetzung verantwortete. Der betreuende Lehrer, Christoph Heide absolvierte zuletzt die Triathlon C-Trainer Ausbildung für Lehrer in Oberhaching. Dort konnten viele Ideen für die Umsetzung so eines Events gesammelt werden. Unterstützt wurde das Team von Armin Wolf, während Landrat Martin Neumeyer die Schirmherrschaft übernahm. Die Strecke führte die Teilnehmenden durch die malerische Kulisse Kelheims – vom Keldorado über die Europabrücke bis zum Pflegerspitz. Das Schöne: Der Wettbewerb setzte nicht auf Leistungsdruck, sondern auf gemeinsames Erleben und gegenseitige Unterstützung. Alle Teilnehmenden waren Sieger, unabhängig von ihrer individuellen Leistung.

Vorbereitung am Von-Müller-Gymnasium: Tri-Tag als Trainingsauftakt

Auch in Regensburg wird der Triathlon-Gedanke aktiv gelebt. Am 8. Mai 2025 veranstaltete das Von-Müller-Gymnasium seinen ersten „Tri-Tag“ zur Vorbereitung auf den anstehenden Schultriathlon. Organisiert von Sportlehrer Armin Adler, bot der Tag den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung von Paul Schönberger, Coach im Bayerischen Triathlon-Verband, spezifische Techniken zu erlernen. Im Fokus stand das Wechseltraining – der fließende Übergang zwischen Schwimmen, Radfahren und Laufen. Obwohl das Schwimmen aus organisatorischen Gründen nur als Trockentraining simuliert wurde, konnten die Teilnehmenden wertvolle Erfahrungen sammeln. Die Trainingseinheiten fanden auf dem nahegelegenen Sportgelände Post Süd statt und wurden von den Schülerinnen und Schülern mit großer Begeisterung aufgenommen.

Fotos: Christoph Heide