Mit über 100 Mitgliedsvereinen, annähernd 4.000 Mitgliedern und rund 25 Veranstaltungen ist der Bezirk Oberbayern der triathletische Ballungsraum im Bayerischen Triathlon-Verband. Interessierte finden hier Angebote für jedes sportliche Niveau.

Die erfahrene Athletin und lizenzierte Trainerin wird direkt in die Jugend-Themen des Bezirks Oberbayern einsteigen.

Mehr Frauen zum Triathlon animieren – dieses Ziel verfolgt Ulla Chwalisz unter anderem als Beauftragte für Sportentwicklung der DTU. Die Münchenerin ist auch darüber hinaus engagiert: Bis 2020 war sie Vizepräsidentin des BTV, heute ist sie im Bezirk Oberbayern stark aktiv, als Kampfrichterin besucht und begleitet sie zahlreiche Rennen im Jahr. Neben all der ehrenamtlichen Arbeit ist sie selbst sportlich – und dort auch erfolgreich. 2019 war sie beispielsweise Deutsche Vize-Meisterin auf der Olympischen Distanz. Ihre Erfahrungen im Sport gibt sie besonders gerne an Einsteiger*innen in Workshops weiter. Wir haben sie nach ihren Erfahrungen gefragt.

Hallo Ulla,

Bei der DTU setzt Du dich im Bereich Sportentwicklung vor allem auch für die Etablierung des „Familienfreundlichen Triathlons“ ein. Was steckt dahinter und warum lohnt es sich, sich für dieses Label zu bewerben?

Hallo Christine, vielen Dank, dass ich ein bisschen über den bunten Strauß an Themen berichten kann, die ich als Referentin für Sportentwicklung betreuen darf. Eins davon ist die Stärkung von insbesondere Breitensportveranstaltungen im Triathlon oder Duathlon in Deutschland. Viele Events richten ihr Rennformat speziell auf Freizeitathlet*innen und Einsteiger*innen aus, in dem sie z.B. Spielangebote für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren machen. Durch eine pädagogisch geschulte Aufsicht können die Eltern beruhigt an den Start gehen. Das Label kommt auf allen Werbematerialien des Events zum Einsatz; seit diesem Jahr bietet die DTU sogar Beachflags als Leihgabe an. Zusammen mit dem Veranstalter werten wir danach den Zuspruch aus und überlegen, wie seine Zugkraft verbessert werden kann. Wir haben das Label dieses Jahr in vier Landesverbänden eingesetzt und hoffen sehr, dass im nächsten Jahr noch mehr Events das Besondere ihrer Rennen dadurch herausstellen wollen.

Du bist selbst aktive Triathletin. Was sind Deine Erfahrungen im Training und im Rennen: Wo gibt es Unterschiede, wo Gemeinsamkeiten bei Triathletinnen und Triathleten?

Als typisch Spätberufene im Triathlon ist es für mich wichtig, meine Trainingszeit so effektiv wie möglich zu nutzen. Heißt: keine Selbstversuche, keine unnützen Spielsachen, keine Saison ohne Ziele. Nach meiner Erfahrung geht es vielen erwachsenen Einsteiger*innen so. Aus dieser Beobachtung heraus sind die Einsteiger-Workshops entstanden, die sich gezielt mit entsprechend ausgebildeten Trainer*innen an diese Zielgruppe richten. Du fragst nach Unterschieden zwischen Männern und Frauen – ich sehe diese eher in den jeweiligen Lebensphasen, in denen jeder Mensch andere Ansprüche entwickelt. Wir können uns doch nur darüber freuen, dass Menschen jeden Alters neue Sportarten erlernen wollen – was man deutlich in den Ergebnislisten der Events sieht.

Was sind deine Ziele sportlich und in deinen Ehrenämtern?

Vor fast einem Jahr habe ich mir eine Korrektur des linken Knies gegönnt und darf es nach langer Erholungszeit endlich wieder normal belasten. Ein mühsames Geschäft, da natürlich auch der restliche Körper eine Aus-Zeit genommen hat. Während des milden Herbstes habe ich mich bei paar Läufen getestet und die Ergebnisse stimmen mich doch zuversichtlich. Nächstes Jahr stehen wieder Triathlons auf der Agenda und so bleibt die Motivation hoch, die Plätzchendose weit weg zu schieben.

Seit ich im Vorstand des Bezirks Oberbayern bin, widme ich mich vor allem saisonal aktuellen Themen in unserem Umfeld. Wir betreuen fast 120 Vereine mit über 1400 Startpässen und 26 Events. Da die Veranstalter zurecht professionell ausgebildete und erfahrene Kampfrichter*innen erwarten, findet im März wieder die Neuausbildung statt. Entscheidend für den Erhalt und die Weiterentwicklung des vielseitigen und hochwertigen Wettkampfkalenders ist die gute Zusammenarbeit unter den Bezirken und mit dem BTV-Präsidium.

Vielleicht darf ich zum Anschluss noch ein Herzensprojekt von mir ansprechen. Beim Verbandstag der DTU dieses Jahr konnte ich ankündigen, dass der Startschuss zur Planung einer geschichtlichen Präsentation unseres Sports in Deutschland erfolgt ist. Als junge und innovative Sportart wollen wir heute schon die Begeisterung für unsere Geschichte, Gegenwart und Zukunft hochhalten. Um umfassend alle Aspekte des Sammelns und Archivierens von Materialien und Medien kennenzulernen und auf den Weg zu bringen, konnte das Team von Birke & Partner als Partner für History Marketing gewonnen werden. Die Idee eines Triathleum-Mobils sowie einer digitalen, interaktiven Präsentationsplattform nimmt nach und nach Gestalt an. Auch dieses schöne Thema findet in meiner Freizeit statt und es würde mich riesig freuen, wenn sich noch viele Begeisterte finden, die Martin Engelhardt und mich darin unterstützen.

Vielen Dank für das Interview!

Das Interview ist Teil des Adventskalenders 2022. Mehr starke Frauen gibt es dort.

Link zur Übersichtsseite.

Foto: privat

Am 20.11.22 trafen sich die oberbayerischen Kampfichter*innen zu ihrem Jahresabschluss-Meeting. Unter der Leitung von Kampfrichter-Obmann Stefan Pohl tauschten sich die engagierten Ehrenämtler*innen über ihre Erfahrungen bei den 26 Veranstaltungen des Bezirks aus. An 110 Einsatztagen konnte von den 28 Kampfrichterinnen und Kampfrichtern in 2022 eine fast normale Saison bestritten werden. Dazu gehörten kleine, familiäre Events ebenso wie große mit mehreren hundert Teilnehmer*innen in allen Teilen des großflächigen Bezirks. Hochkarätig besetzte Rennen der Bundesliga wurden genauso betreut, wie Erstveranstaltungen im Kinder- und Jugendbereich. Dabei waren teilweise Einsätze an verschiedenen Orten am selben Wochenende zu managen, was auch die eingespielten Kampfrichter-Teams die knappe Personaldecke deutlich spüren ließ.

Damit im kommenden Jahr die geplanten Veranstaltungen wieder professionell begleitet werden können, wirbt Stefan Pohl bei den über 100 oberbayerischen Vereinen dafür, dass sie Interessierte zur Neuausbildung im März nächsten Jahres schicken. “Insbesondere Vereine mit vielen Startpässen und Ligamann/frauschaften sollten aus ihren Reihen Kandidaten benennen, die sich als KampfrichterInnen für die Einhaltung des Regelwerks und das Fairplay in den Rennen starkmachen,” hebt der Kampfichter-Obmann hervor.

Fragen zu Ausbildung und Tätigkeit als Kampfrichter*in beantwortet gerne Stefan Pohl.

Der Zieleinlauf des Triathlon Ingolstadt findet 2023 erstmals in der Innenstadt statt. Auf dem Paradeplatz vor dem Neuen Schloss dürfen sich die Athletinnen und Athleten und Fans am 21. Mai 2023 auf eine neue stimmungsvolle Finish-Line freuen.

Das Anmeldeportal öffnet auch diesmal am 1. Dezember 2022. Zur Wahl stehen dann wieder drei Strecken, von der Mitteldistanz (1,9 km Schwimmen, 80 km Radfahren, 20,2 km Laufen), über die Olympische Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren, 10,6 km Laufen), bis zur Sprint-Distanz (0,75 km Schwimmen, 20 km Radfahren, 4,6 km Laufen), die jeweils als Einzel-Starter/in und auch als Dreier-Staffelteam in Angriff genommen werden können. 

Startgebühren bleiben konstant


Fest steht bereits jetzt, dass auf die Teilnehmenden keine höheren Startgelder zukommen. „Wir haben uns entschlossen trotz der allgemein steigenden Kosten die Startgebühren im Vergleich zu 2022 unverändert zu lassen“, betont Veranstaltungschef Gerhard Budy.

Ebenfalls bereits fixiert ist ein neuer Kinderlauf im Rahmenprogramm. Beim Goals for Kids RUN kann der Lauf- und Triathlon-Nachwuchs am 21. Mai 2023 ebenfalls erste Wettkampfluft schnuppern. Direkt vor dem Finish der Großen sind die Jahrgänge 2011 bis 2018 über 1000 bzw. 500 Meter an der Reihe. Mit einem Einlauf direkt durch den Zielkanal des Triathlon Ingolstadt.

Text: Audi Triathlon Ingolstadt powered by BÜCHL; Foto: Christoph Raithel

Zum ersten Mal organisierte die Triathlon-Abteilung des TSV Brannenburg im Sportpark Brannenburg eine Cross-Duathlon-Veranstaltung. Trotz widriger Wetterbedingungen gingen mehr als 130 Sportler*innen allen Alters aus Deutschland und Österreich an den Start. Viele Kinder sammelten die letzten wichtigen Punkte für ihre Wertungen im Oberbayern-Kids-Cup, und im ASVÖ Kinder-Triathlon-Zug Tirol oder wollten um die bberbayerischen Meistertitel im Cross-Duathlon mitkämpfen. 

Herausfordernde Strecke rund um den Sportpark

Der Organisationsleiter Mario Blersch plante zusammen mit seinem großen Helferteam eine herausfordernde Strecke: Nach dem ersten Lauf rund um den Sportpark Brannenburg wechselten die Athlet*innen auf eine anspruchsvolle Radstrecke Richtung Hawaiisee, den Innauen und wieder zurück in den Sportpark. Nach der Absolvierung der zweiten Laufrunde erfolgte der Zieleinlauf für alle Altersklassen, angefeuert von den Zuschauern, direkt vor der Tribüne. 

Daniela Arthofer läuft ins Ziel
Die schnellste Frau bei den Erwachsenen – Daniela Arthofer (TSV Eintracht Karlsfeld)

Als erstes gingen im strömenden Regen am Morgen die erwachsenen Sportler*innen an den Start. Auf sie warteten 5 km Laufen, 22 km Radfahren und 2,4 km Laufen. Der schnellste Starter Fabian Mottl (RADsyndikat Rosenheim) absolvierte diese Strecke in nur 1:10:16 Stunden, gefolgt von Benedikt Feuerecker (MRRC München) und Alexander Pachler (Schwimmteam Oberland). Schnellste Frau wurde Daniela Arthofer (TSV Eintracht Karlsfeld – Triathlon). Aaron Drechsler vom TSV Brannenburg ging als einziger Sportler der Jugend A auf die Strecke und erkämpfte sich gegen Wind und Starkregen die Goldmedaille.

Fast 20 Sportler gingen anschließend in der Jugend B (Jg. 2007/2008) an den Start und bezwangen 2 km Laufen, 7,5 km Rad und 1 km Laufen. In dem schnellen Rennen konnte Salomo Schuhböck (TSV Palling) bei den Jungen und Rosa Schmidt-Moll (Triathlonverein Kitzbühel) die Goldmedaille erringen. Der Brannenburg Mark Knabe verpasste das Stockerl knapp auf Platz 4.

Unter noch immer dunklen Wolken startete die Schülerklasse A (Jg. 2009/2010) über dieselbe Distanz wie die Jugend B. Bei den Mädchen dominierten hier die Brannenburger Athletinnen das Feld: Anita Blersch konnte mit einer starken Leistung auch alle Jungen hinter sich lassen und erkämpfte sich einmal mehr souverän die Goldmedaille, Matylda Jozwiak wurde starke Silbergewinnerin. Nora Bots folgte auf Platz 4. Bei den Jungs setzte sich Jonas Hümmer vom TSV Brannenburg von Anfang an an die Spitze und konnte sich die Goldmedaille sichern.

Noch vormittags wurden die Athleten der Schülerklasse B (Jg. 2011/2012) auf die Strecke von 2 km Laufen, 5 km Radfahren und 1 km Laufen geschickt. Auch hier konnten die Brannenburger noch einmal Medaillen erreichen: Lotta Rüger musste sich nur Leni Lapper (RS Oberland/TV Miesbach) geschlagen geben und gewann so Silber, Lotta Schmidberger errang Bronze. Mia Pohlmann finishte auf Platz 5, Leni Maier auf Platz 8. Bei den Jungs gewann Sebastian Jeremadse vom TSV Bad Tölz.

Nach einer kurzen Umbaupause hieß es dann Bahn frei für die mehr als 30 Starter der Schüler C (Jg. 2013/2014). Hier lieferte sich Maxim Blersch auf den 400 m Run – 1,8 km Bike – 400 m Run einen harten Fight mit seinem Vereinskollegen Emil Schmidberger. Am Ende domierte Maxim und sicherte sich die Goldmedaille vor Emil. Matty Knabe verpasste das Stockerl knapp auf Platz 4. Bei den Mädchen siegte Sofie Lapper (RS Oberland). Die Brannenburgerin Rosalie Schröppel Bronze konnte erringen. 

Kinder rennen
Start der Schülerinnen C – am Ende konnte sich Lena Pohlmann (links, Nr. 146) an die Spitze setzen.

Weitere Medaillen für den TSV Brannenburg gab es auf 200 m Run – 900 m Bike – 200 m Run in der Schülerklasse D (2015/2016): Niklas Bots hatte bei den Jungs die Nase vorn und gewann Gold, sein Vereinskollege Lenas Lackinger sicherte sich Bronze. Auch für Lena Pohlmann gab es Gold. Olivia Sillimann kam auf Platz 4. 

Den Abschluss machten die allerjüngsten der Schülerklasse E (Jg. 2017/2018) mit 100 m Laufen, 400 m Rad und 100 m Sprint ins Ziel. Unter dem Jubel der Zuschauer kamen die sieben kleinen Starter erfolgreich ins Ziel. Gewinner bei den Jungen war der Brannenburger Moritz Schmidberger vor Johannes Braun.

Bei der anschließenden großen Siegerehrung am Sportheim fand auch die Abschluss-Ehrung des Oberbayerischen Kids-Cups 2020/21 statt. Alle Triathleten, die an mindestens drei Veranstaltungen der Wettkampfserie teilgenommen hatten, kamen hier in die Wertung. 

Dank geht an die Förderung durch den Bayerischen Aktionsplan Jugend sowie an die Hilfe Verwandten, Freunden und der Feuerwehr Flintsbach. So konnte eine gelungene Veranstaltung auf die Beine gestellt werden. Für 2023 ist eine Wiederholung geplant.

Alle Ergebnisse und Zeiten finden sich auf der Vereins-Website www.triathlon-brannenburg.com.

Text und Fotos: Petra Bots

Im Naturfreundehaus „Lorenz Erhardt“, Holzhofstr. 36, 83262 Weilheim, treffen wir uns zum zweiten Bezirkstag des Jahres. Themen sind der Rückblick auf eine erfolgreiche Saison mit den Ehrungen der Oberbayrischen MeisterInnen. Um 10 Uhr beginnen wir und freuen uns auf viele Interessierte vor Ort.

Der Bezirkstag ist wieder als hybride Veranstaltung geplant, es kann also auch digital teilgenommen werden. Für die Planung bitten wir um Anmeldung bis 5.10.2022. Zugangsdaten versenden wir kurz vor der Veranstaltung bei entsprechender Anmeldung.

Zum Saisonfinale erst ein Swim-&-Run, dann der Cross-Duathlon

Der Swim-and-Run am 25. September in Bad Tölz ist ein echtes Schmankerl: Im Naturfreibad Eichmühle werden 400 m geschwommen und dann noch knackige 5 km gelaufen. Starten kann man alleine oder als Duo. Die Landesliga-Süd sprintet nochmal um wertvolle Punkte. Wenn ihr denkt: das kann ja jede(r) – ja stimmt, hier kommt das Schmankerl: beim Sprung ins kühle Naturbad werden Haltungsnoten vergeben! Zeigt eure kunstvollsten Starts, denn dafür gibt’s Sonderpreise!

Eine Woche später geht es beim Wendelstein-Duathlon in Brannenburg über Stock und Stein, soll heißen: CROSS. Schaut euch die Ausschreibung gut an und macht euch auf  ‘was gefasst! Auf Junioren und Erwachsene warten 5 km Laufen – 22 km MTB – und nochmal 2,4 km Laufen. Für Schüler und Jugend B sind kürzere Distanzen im Angebot. Für den Nachwuchs ist der Wettkampf der Abschluss der diesjährigen Obb-Kidscup-Serie, für die Erwachsenen und Jugend A die erste oberbayerische Meisterschaft im Crossduathlon.
Die Siegerehrung findet für alle vor Ort statt.

Am 10. Juli 2022 von 9 Uhr bis 17 Uhr, mitten in der Wettkampf-Saison, laden wir zu einer Kampfrichter-Ausbildung ein.

Wir sprechen Interessierte aus den bayerischen Vereinen an, die bereits Wettkampferfahrung haben, sei es als Athlet*in oder als Veranstalter*in, oder die unseren schönen Sport aus einem anderen Blickwinkel kennenlernen wollen. Kampfrichter*innen sorgen im Verlauf eines Wettbewerbs für die Sicherheit und Fairness unter den Teilnehmer*innen.

In dem eintägigen Workshop vermitteln wir euch das nötige Knowhow, um mit dem gebotenen Augenmaß auf das Einhalten der Spielregeln achten zu können.

Meldet Euch beim Kampfrichter-Obmann des Bezirks Oberbayern kro-obb@triathlonbayern.de oder bei Eurem Verein. Hier bekommt ihr alle Details.

Am 9. April fand in Vaterstetten der erste Bezirkstag dieses Jahres statt. Sowohl vor Ort als am heimischen Bildschirm waren 15 VertreterInnen des Bezirks. Gemeinsam haben wir die aktuellen Themen und deren Umsetzung in den nächsten Monaten besprochen. Ausführlich sind die Neuerungen im Regelwerk für alle KampfrichterInnen vermittelt worden. Das Protokoll zur Sitzung wird in Kürze verfügbar sein.

Beim gut besuchten ersten Hybrid-Bezirkstag Oberbayern war das Interesse anwesender und zugeschalteter TeilnehmerInnen groß genug, um auch inhaltlich diskutieren zu können. Wolfgang Klinger gab einen Rückblick auf die Saison und ehrte die MeisterInnen des Bezirks im Duathlon und Triathlon. Geschlossene Zustimmung fanden die Wahl der neuen Kampfrichter-Obleute Stefan Pohl und Stefan Rothmeier, wie auch der Schriftführerin Ulla Chwalisz. Die angekündigten Anpassungen an der Geschäftsordnung wurden besprochen und einstimmig angenommen. Für die kommende Saison werden Ausrichter für Nachwuchs-TriPoints und Bezirksmeisterschaften gesucht. Aus- und Weiterbildungen für KampfrichterInnen sollen ab März stattfinden. Die ganze Sitzung war geprägt von der Zuversicht, dass sich alle Beteiligten auf die Herausforderungen der nächsten Saison freuen.