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Hanna Krauß: „Ich will Vereine in ihrer Nachwuchsarbeit unterstützen“
Jugendsport, VereineSeit einiger Zeit ergänzt Hanna Krauß das Trainer-Team des Bayerischen Triathlon-Verbands. Ihre Aufgabe ist eine ganz Besondere. Die 28-jährige Sportwissenschaftlerin arbeitet nicht nur als Coach, sondern insbesondere als Netzwerkerin. Die Bambergerin stellt ausgehend von Nürnberg Verknüpfungen zwischen bayerischen Vereinen, der Verbandsjugend und dem Bundesstützpunkt Triathlon her. Wir haben uns mit ihr unterhalten.
Hallo Hanna,
Du kommst aus dem Leistungssport Schwimmen. Wann und wie hat es Dich zum Triathlon gezogen?
Das Schwimmen hat mich immer sehr erfüllt. Auch als ich wusste, dass mir nicht die große Karriere bevorsteht, hat es mir einfach Spaß gemacht zu trainieren. Mit der Zeit hatte ich dann das Bedürfnis nach einer neuen Herausforderung. Gelaufen bin ich schon immer gerne, was für Schwimmer ja eher untypisch ist. Durch einen Triathleten bei uns im Schwimmverein bin ich dann 2016 zum SSV Forchheim gekommen und direkt bei meinem ersten Rennen in der Bayernliga gestartet. Das war ziemlich schwierig, da ich noch nie Windschatten gefahren bin. Aber es hat mir sehr viel Spaß gemacht und so bin ich dabei geblieben und habe angefangen triathlonspezifisch zu trainieren.
Seine Leidenschaft zum Beruf machen zu können, ist etwas Besonderes. Wann wusstest Du, dass Du im Sport arbeiten willst, und wie war Dein beruflicher Werdegang?
Direkt nach dem Abi hatte ich im Kopf Sportwissenschaften zu studieren. Das habe ich mir jedoch ausreden lassen, da von allen Seiten gesagt wurde, dass man damit schwer einen Job finden würde. Dann bin ich in eine ganz andere Richtung gegangen und habe Medizintechnik studiert. Währenddessen habe ich 2014 begonnen als Übungsleiterin bei der SG Bamberg im Schwimm- und Athletikbereich zu arbeiten. Dabei habe ich gemerkt, dass der Sportbereich wohl doch genau das Richtige für mich ist. Dann habe ich mein Studium abgebrochen und Sportwissenschaften studiert. Nebenbei war ich dauerhaft als Trainerin aktiv und war in verschiedene Projekte involviert.
Seit über einem Jahr gibst Du in Zusammenarbeit mit dem Leistungssport-Team und der Jugend des BTV Vollgas. Was ist das Ziel Deiner Arbeit?
Ich unterstütze die Vereine in ihrer Nachwuchsarbeit und öffne durch die Zusammenarbeit allen Athlet*innen und Trainer*innen in Bayern auch die Türen zum Bundesstützpunkt. Von einem regelmäßigen Austausch können beide Seiten profitieren. Ich bin regelmäßig im Training am Stützpunkt in Nürnberg dabei und sehe die gute Arbeit, die dort vom Trainerteam geleistet wird. Diese Erfahrungen und das Wissen an andere Athleten und Trainer weiter zu geben, und einen gemeinsamen Weg im Nachwuchssport zu gehen, ist, denke ich, ein großer Schritt in die richtige Richtung.
Du hast schon im Vorfeld mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet. Was nimmst Du besonders mit in die Vereine, mit denen Du zusammenarbeitest?
Ich denke, das Wichtigste ist, den Kindern Spaß an der Bewegung zu vermitteln und ihnen zu zeigen, wie vielseitig man das Triathlontraining gestalten kann.
Vielen Dank für das Interview!
Das Interview ist Teil des Adventskalenders 2022. Mehr starke Frauen gibt es dort.
Link zur Übersichtsseite.
Gerd Rucker folgt Einladung des Ministerpräsidenten
Nachrichten des BTVZu Beginn der Woche lud Ministerpräsident Dr. Markus Söder Vertreterinnen und Vertreter der Sportverbände und Vereine sowie verdiente Sportlerinnen und Sportler zu einem festlichen Abendessen in das ehrwürdige Antiquarium der Residenz München. Eingeladen war auch Gerd Rucker, Präsident des Bayerischen TTriathlon-Verbandes e.V.
Ministerpräsident Söder bedankte sich bei den geladenen Gästen für die hervorragende Arbeit, den Zusammenhalt und insbesundere für die Anstrengungen während der Pandemie. Präsident des BLSV, Jörg Ammon, würdigte auch das Engagement der Familie Walchshöfer um den Triathlonsport. Erst kürzlich hatten die Organisatoren des Challenge Roth die Ehrung zum Sportpreis 2022 erhalten und erhielten zum wiederholtem mal die Auszeichnung zum besten Langdistanzrennen nach Wahl der Sportlerinnen und Sportler.
Sportlerin und Kampfrichterin Silke Wolff: „Ich engagiere mich einfach gerne!“
Breitensport, SchwabenSilke Wolff ist eine von wenigen Kampfrichterinnen im Bayerischen Triathlon-Verband. Daneben ist sie Schriftführerin im Bezirk Schwaben und selbst aktive Sportlerin. Im Sommer ist sie fast jedes Wochenende unterwegs – und genießt das. „Ich hebe gerne die Hand, wenn es etwas zu tun gibt und engagiere mich!“, sagt die Athletin des ASV Hegge. Wir haben uns mit ihr unterhalten.
Hallo Silke, Schriftführerin, Kampfrichterin und aktive Sportlerin – wie bekommt man denn so viele Aufgaben unter einen Hut?
Für mich gehört es zu meinem Hobby „Sport“ dazu. Ich sehe es nicht als Arbeit, sondern als Teil meiner Freizeitgestaltung. Schon als Kind habe ich meinen Sportverein bei Events unterstützt, daher kenne ich es nicht anders. Der eigene Sport steht dann schon mal hinten an. Die Zeit, um Kraulen zu lernen, habe ich z.B. immer noch nicht gefunden. Daher bin ich beim Triathlon noch nicht über die Volksdistanz hinausgekommen.
Wie kamst du zum Triathlon und welche sportlichen Ziele verfolgst du heute?
Ich habe 2018 einen Freund zu den Championship Samorin begleitet. Ich hatte vorher keine Ahnung von dieser sportlichen Herausforderung, war aber begeistert. Ein paar Veranstaltungen später wollte ich es selbst probieren und habe mich beim MUC Triathlon angemeldet. Als Alleinerziehende fehlt mir die Zeit drei Disziplinen zu trainieren. Meine große Leidenschaft ist das Laufen. Nächstes Jahr steht mein erster Marathon an und ein Radmarathon.
Als aktive Triathletin kennst du beide Seiten – die der Sportlerin und die der Kampfrichterin. Ein Vorteil? Welche Ratschläge würdest du der jeweils anderen Seite gerne mitgeben?
Es ist auf jeden Fall ein Vorteil beide Seiten zu kennen. Für mich aber kein Muss. Die Regeln sind den Kampfrichtern meist besser bekannt als den Teilnehmern. Daher mein Tip für die Athletinnen und Athleten: Macht Euch mit den Regeln gut vertraut, bevor ihr an den Start geht. Dazu gehört auch die Wettkampfbesprechung im Vorfeld. Sonst kassiert ihr womöglich ungewollt Zeitstrafen.
Die Aufgabe der Kampfrichter ist in erster Linie für einen sicheren und fairen Wettkampf zu sorgen. Statt mit bunten Karten zu winken, kann man den Sportler auch freundlich ansprechen und an die Regel erinnern. Das nehmen die Teilnehmer meistens freundlich und dankend an. Die Zeit ist dann quasi auch „abgesessen“, aber wird nicht als Strafe gesehen.
Was macht für dich Triathlon auch abseits der Rennstrecke zum attraktiven Betätigungsfeld?
Es gibt so viele Möglichkeiten. Laufen, Radfahren, Schwimmen. Drei Sportarten die man eigentlich ganzjährig und überall machen kann. Und es sind Bewegungsformen, die selbst im Kindesalter schon beherrscht werden. Das macht Triathlon auch für Kinder und im Schulsport interessant. Die verschiedenen Distanzen ermöglichen auch Hobby-Sportlerinnen und Sportlern teilzunehmen. Veranstaltungen finden fast ganzjährig statt. Das geht nur wenn es genügend Ehrenamtliche gibt, die abseits der Strecke planen, vorbereiten und am Veranstaltungstag helfen. Ich liebe diesen Trubel und freue mich zu einem Team zu gehören, das die Veranstaltungen ermöglicht. Wenn die Teilnehmer sich dann noch lächelnd für unsere Unterstützung bedanken, weiß ich wie wertvoll unsere Arbeit ist!
Danke, Silke!
Das Interview ist Teil des Adventskalenders 2022. Mehr starke Frauen gibt es dort.
Link zur Übersichtsseite.
MTB-Seminar am 4. März
Aus- und Fortbildung, Kurse, Workshops, FortbildungenRund um das Thema Radtechnik dreht sich der MTB-Workshop mit Christine Waitz in Roth am 4. März. In diesem Kurs erarbeitest Du die Grundlagen der Radtechnik: vom Bike Check über Balance, das richtige Bremsen, bis zur idealen Kurventechnik. Der Workshop ist für Einsteigerinnen und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet.
Inhalte des Workshops
Der Workshop befasst sich vor allem mit den Grundlagen der MTB-Technik. Einsteiger*innen erarbeiten Schritt für Schritt ein Gefühl für sich und das Rad, bauen Angst ab und schaffen Sicherheit durch Erproben und theoretisches Wissen. Für Fortgeschrittene macht die Beschäftigung mit den Grundlagen Sinn, um Feinheiten zu korrigieren und mit noch mehr Wissen nach Hause zu gehen.
Der erste Teil des Workshops findet örtlich begrenzt in geeignetem flachen und ebenem Gelände statt. Im zweiten Teil des Workshops kann das Erlernte auf einer Tour (ca. 28 km; max. 200hm) erprobt werden.
Ablauf
Erforderliche Ausrüstung:
• Mountainbike/Crossrad in technisch einwandfreiem Zustand
• Flat Pedals (ideal: Pin-Pedale; KEINE Klickpedale)
• Feste Turn-/Sportschuhe
• Radhelm
• Radbrille
• Radhandschuhe
• Trinkflaschen/Trinkrucksack
• Riegel oder andere Verpflegung
• Radbekleidung für alle Witterungsverhältnisse
Das Ausschreibungs-PDF.
Zur Anmeldung.
Neuigkeiten und Weihnachtsgrüße aus Schwaben
SchwabenLiebe Sportler, Vereine und Veranstalter,
langsam neigt sich das Jahr dem Ende zu. An dieser Stelle möchten wir uns für die Zusammenarbeit im vergangenen Kalenderjahr bedanken.
Durch eine kurzfristige personelle Änderung in der Vorstandschaft, haben wir den noch ausstehenden Bezirkstag auf das neue Jahr verschoben.
Stefan Rothmeier hat das Amt des 1. Vorsitzenden mit sofortiger Wirkung abgegeben. Mit Ingo Spiegel der bereits als Kampfrichterobmann im Vorstand tätig ist, konnte die Position kommissarisch besetzt werden.
Die Termine für die Saison 2023 stehen bereits fest. Wir freuen uns schon jetzt auf spannende Rennen und einen anregenden Austausch in der nächsten Saison.
Wir wünschen Euch eine magische Weihnachtszeit und kommt alle gut ins neue Jahr.
Mit den herzlichsten Grüßen aus dem Allgäu
Beantragung des DTU-Startpasses 2023 ab 1. Dezember 2022 möglich
Nachrichten des BTVAb 1. Dezember 2022 können Triathletinnen und Triathleten ihren Basis- oder Premium-Startpass 2023 beantragen. Der Beantragungszeitraum endet am 30. September 2023.
Alle Sportlerinnen und Sportler, die bisher noch keinen Startpass der Deutschen Triathlon Union (DTU) beziehungsweise ihren Startpass abgemeldet haben, können einen neuen als Basis- oder Premium-Version beantragen.
Neu: Digitaler Startpass
Der Startpass steht ab Januar 2023 aus Gründen der Nachhaltigkeit erstmals als digitale Version in Form einer App zur Verfügung. Athletinnen beziehungsweise Athleten können sich dann mit ihren Phoenix-Zugangsdaten (einmalig) einloggen und jederzeit auf ihre Startpassdaten zugreifen.
Für die Startpass-Kontrolle am Veranstaltungsort lässt sich dann ebenfalls der digitale Startpass über die App nutzen. Dafür muss ein Passfoto in der Startpassdatenbank oder der App hochgeladen werden.
Automatische Umstellung für Bestandspässe
Die Startpässe aller Startpassinhaberinnen und Startpassinhaber (egal ob Verlängerung oder Neubeantragung) werden zum 1. Dezember 2022 automatisch auf die digitale Version umgestellt. Athletinnen und Athleten, die weiterhin die Plastikkarte erhalten möchten, müssen dies in ihrem Phoenix-Account daher selbst bis zum 31.12.2022 anpassen. Bei einer Neubeantragung muss nach der Beantragung entsprechend ebenfalls die Plastikkarte aktiv ausgewählt werden, wenn gewünscht.
Weiterführende Informationen
Die Beantragung erfolgt wie gewohnt ausschließlich über die Startpassdatenbank der DTU. Eine detaillierte Beschreibung dazu gibt es hier.
Die Vorzüge und Leistungen des DTU-Basis-Startpasses und des DTU-Premium-Startpasses sind hier gelistet.
Der DTU-Startpass setzt die Mitgliedschaft in einem Verein voraus, der dem entsprechenden Landesverband angeschlossen ist. Es ist allerdings nicht erforderlich, dass der Club ein reiner Triathlonverein ist.
Die geänderten Startpassbedingungen sind ab Anfang Dezember hier nachzulesen: https://www.triathlondeutschland.de/service/downloads
Rückfragen sind per E-Mail an startpass@triathlondeutschland.de oder geschaeftsstelle@triathlonbayern.de zu richten.
Die Bayerischen Meisterschaften 2023
Breitensport, VeranstaltungenDie Termine für die Bayerischen Meisterschaften 2023 stehen fest: Zwei Duathlon- und fünf Triathlon-Veranstaltungen locken Sportler*innen aller Altersklassen zu attraktiven Rennen in ganz Bayern. Ein Novum: Erstmalig können Vereins-Teams in Hof um den Titel in der Team Relay Meisterschaft kämpfen. Aber auch alle anderen Wettbewerbe bieten attraktive Rahmenbedingungen und großartiges Flair.
Zu Jahresbeginn locken zwei Duathlon-Distanzen in Hörmannsdorf (Kurzdistanz) und in Planegg-Krailling (Sprintdistanz). Jürgen Rödl und Christian Schlierf, vom Team des Duathlon Hörmannsdorf, freute sich über die Möglichkeit, das erste Mal eine BM ausrichten zu dürfen, ebenso wie Sebastian Vorherr aus Obernzenn. Dort werden die Meistertitel über die Triathlon Sprintdistanz vergeben, bevor es zum Traditions-Rennen in Erding über die Kurzdistanz geht.
Stefanie Guillon, leitende Organisatorin des Erlangener Triathlon freut sich besonders über den Zuschlag zur Mitteldistanz-Meisterschaft. „Der TV 1848 Erlangen e.V. feiert im nächsten Jahr sein 175-jähriges Jubiläum. Dass zu den Feierlichkeiten dann die Bayerischen Meisterschaften ausgetragen werden, ist natürlich die Krönung. Sportler*innen können sich auf spannende Wettkämpfe mit tollen Strecken freuen.“
Für alle Ambitionierten mit klassischem Straßenrad gibt es beim Triathlon Trebgast die Möglichkeit ein rasantes Rennen mit Windschattenfreigabe mitzumachen und dort um Meistertitel zu kämpfen.
Die BM-Termine und Orte in der Übersicht
Die Termine für Nachwuchsveranstaltungen werden in Kürze veröffentlicht.
Tri-Kids-Day in Bayreuth: Inklusion funktioniert!
Jugendsport, OberfrankenDer Bezirk Oberfranken des Bayrischen Triathlon-Verbands veranstaltete in Kooperation mit dem SV Bayreuth und dessen Triathlon-Abteilung einen Trainingstag mit inklusivem Angebot. Die Maßnahme war offen für alle Kinder und Jugendlichen mit oder ohne Behinderung, die sicher schwimmen können und Spaß am Sport haben. 20 Kinder und Jugendliche aus dem Raum Oberfranken nahmen teil.
Die Aktion wurde von der Deutschen Triathlonjugend e.V. gefördert als Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona“. Das Trainerteam mit Rainer Skutschik, Julia Skutschik und Julia Fankel, welche schon fast zum festen Trainerstamm gehören, waren schon zum dritten Mal an solch einer Maßnahme beteiligt. Ziel der Maßnahme war es, Berührungsängste der Kinder und Jugendlichen untereinander in spielerischer Form auf einem sportlich aktiven Niveau abzubauen.
Spielerische Bewegung, Schwimmen und Kuchenessen
Nach der Begrüßung im Hallenbad des SV Bayreuth ging es zuerst in die Turnhalle/Oberfrankenhalle. Hier wartete eine Mischung aus Aufwärmspielen, Stabilisierungsübungen und Geräteturnen auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Kinder wurden in zwei Gruppen geteilt, nach einer Zeit wurde gewechselt, sodass jeder einmal alle Stationen machen konnte.
Nach dem Mittagessen ging es zum Schwimmtraining. Bei dem „Fliegerlied“ als Aufwärmspiel hatten alle viel Spaß und gingen mit Freude ins Wasser zum. Je nach Leistungsvermögen wurde ein einstündiges Training durchgeführt mit anschließendem Springen vom Sprungturm, bei dem viel gelacht wurde. Mit abschließenden Kuchenessen endete die Maßnahme. Und das Fazit war einstimmig: das muss wiederholt werden.
Text und Fotos: Julia Skutschik
Jahresabschluss der Kampfrichter*innen in Oberbayern
Kampfrichter, OberbayernAm 20.11.22 trafen sich die oberbayerischen Kampfichter*innen zu ihrem Jahresabschluss-Meeting. Unter der Leitung von Kampfrichter-Obmann Stefan Pohl tauschten sich die engagierten Ehrenämtler*innen über ihre Erfahrungen bei den 26 Veranstaltungen des Bezirks aus. An 110 Einsatztagen konnte von den 28 Kampfrichterinnen und Kampfrichtern in 2022 eine fast normale Saison bestritten werden. Dazu gehörten kleine, familiäre Events ebenso wie große mit mehreren hundert Teilnehmer*innen in allen Teilen des großflächigen Bezirks. Hochkarätig besetzte Rennen der Bundesliga wurden genauso betreut, wie Erstveranstaltungen im Kinder- und Jugendbereich. Dabei waren teilweise Einsätze an verschiedenen Orten am selben Wochenende zu managen, was auch die eingespielten Kampfrichter-Teams die knappe Personaldecke deutlich spüren ließ.
Damit im kommenden Jahr die geplanten Veranstaltungen wieder professionell begleitet werden können, wirbt Stefan Pohl bei den über 100 oberbayerischen Vereinen dafür, dass sie Interessierte zur Neuausbildung im März nächsten Jahres schicken. „Insbesondere Vereine mit vielen Startpässen und Ligamann/frauschaften sollten aus ihren Reihen Kandidaten benennen, die sich als KampfrichterInnen für die Einhaltung des Regelwerks und das Fairplay in den Rennen starkmachen,“ hebt der Kampfichter-Obmann hervor.
Fragen zu Ausbildung und Tätigkeit als Kampfrichter*in beantwortet gerne Stefan Pohl.
Liga-Anhänger steht zum Verkauf
LigaDie Bayerische Triathlon-Liga rüstet um. Deshalb steht der Liga-Anhänger inklusive des enthaltenen Materials zu verkauf. Um Chancengleichheit zwischen allen Interessenten zu wahren, wird der Anhänger inkl. Inhalt versteigert. Das Startgebot beträgt 2.500 €. Die Auktion endet am 20.11.2022 um 23:59 Uhr. Bei Interesse senden Sie bitte Ihr Angebot per Email an vorsitz@triathlonliga-bayern.de.
Der Inhalt des Anhängers umfasst:
Anklippen an den Zielbogen (Sponsoren Aufkleber könne auf den Aluplatten angebracht
werden)
(neutrales Design, Bayerische Meisterschaft, Liga)
verwendet worden)
Der Hänger verfügt über einen neuen TÜV (11/24). Ein Deichselschloss ist vorhanden.
Neupreis: ca. 7.000 €
Um Chancengleichheit zwischen allen Interessenten zu wahren, wird der Anhänger inkl.
Inhalt versteigert. Das Startgebot beträgt 2.500 €. Die Auktion endet am 20.11.2022 um
23:59 Uhr.
Bei Interesse senden Sie bitte Ihr Angebot per Email an vorsitz@triathlonliga-bayern.de.
Rückfragen bitte an vorsitz@triathlonliga-bayern.de.