Kontakt
-
Dutzendteichstraße 24
90478 Nürnberg
- Telefon: 0911/810313-24
- E-Mail: geschaeftsstelle@triathlonbayern.de
Diese Seite verwendet Cookies. Mit der Weiternutzung der Seite, stimmst du die Verwendung von Cookies zu.
AkzeptierenAblehnenEinstellungenWir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.
Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.
Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.
Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.
Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.
Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.
Wir nutzen auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.
Google Webfont Einstellungen:
Google Maps Einstellungen:
Google reCaptcha Einstellungen:
Vimeo und YouTube Einstellungen:
Sie können unsere Cookies und Datenschutzeinstellungen im Detail in unseren Datenschutzrichtlinie nachlesen.

European Games: Simon Henseleit wird Siebter
LeistungssportBei den European Games im polnischen Krakau hat Simon Henseleit im Rennen über die Olympische Distanz (1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren, 10 Kilometer Laufen) mit Platz sieben seine derzeit gute Form unterstrichen.
Dem Deutschen Juniorenmeister von 2019, der in den vergangenen Wochen die Europacups in Rzeszów (POL) und Wels (AUT) für sich entschieden hatte, fehlten nach 1:47:02 Stunden gerade einmal zehn Sekunden auf das Podium.
Nachdem sich der 23-Jährige lange Zeit auf der Laufstrecke in der Führungsgruppe gezeigt hatte, hatte Henseleit erst am Ende der letzten Runde die Tempoverschärfung von Vetle Bergsvik Thorn nicht mehr mitgehen können. Der starke Norweger setzte sich im Schlussspurt in einer Zeit von 1:46:50 Stunden gegen Shachar Sagiv (ISR; 1:46:51) und Adrien Briffod (SUI; 1:46:52) durch.
Die komplette Ergebnisliste steht hier zur Verfügung.
Am Samstag findet mit der Mixed Relay der letzte Triathlon-Wettbewerb der European Games statt. Start ist um 10:00 Uhr.
Text: DTU; Foto: (c) DTU/Petko Beier.
Böhne und Enzinger gewinnen 34. Sixtus Alpentriathlon Schliersee
Oberbayern, VeranstaltungenÜber 700 Triathletinnen und -Triathleten haben am 25. Juni den 34. Sixtus Alpentriathlon Schliersee absolviert. Die Schnellsten über die Kurzdistanz (1,5 Kilometer Schwimmen, 40,1 Kilometer Radfahren, 10 Kilometer Laufen) waren Herbert Enzinger (RSV Freilassing Triathlon) und Sina Böhne (Dynafit Trailrunning Team).
Enzinger feierte eine überlegenen Erfolg und siegte nach 2:05:33 Stunden mit über zehn Minuten Vorsprung vor Jens Emil Sloth aus Dänemark (2:16:51) und Markus Pötzinger (Medius Schachenmeier Bike Base Team; 2:28:38). Enzinger hatte bereits vor dem Anstieg auf den Spitzingsattel mit seinen knapp 350 Höhenmetern einen Vorsprung von über acht Minuten: „Es ist ein toller Erfolg für mich. Momentan läuft es richtig gut bei mir, und ich bin stolz, das Rennen gewonnen zu haben. Auf dem Rad war ein bisschen Gegenwind, das war hart. Aber es war ein traumhaftes Rennen vor einer traumhaften Kulisse.“
Sein weibliches Pendant Sina Böhne setzte sich erst auf den letzten Metern an die Spitze des Frauenfeldes und gewann nach 2:30:49 Stunden vor Renate Forstner (BaderMainzl TriTeam TSV 1860 Rosenheim; 2:31:37) und Lisa Auchholzer aus Italien (2:35:51). „Ich habe bis kurz vor dem Ziel nicht daran geglaubt, hier gewinnen zu können“, sagte Böhne: „Dann habe ich gemerkt, da geht noch was. Ich bin sehr stolz auf diesen Erfolg.“
Forstner hatte im Vorjahr das Rennen über die Sprintdistanz gewonnen. In diesem Jahr siegten über die Suzuki Sprintdistanz (500 Meter Schwimmen, 16,7 Kilometer Radfahren, 5 Kilometer Laufen) Andreas Lenz vom Medius Schachenmeier Bike Base Team in 1:06:38 Stunden und die Italienerin Tanja Höbert (1:12:38).
Nach dem Schwimmen im Schliersee führte die Radstrecke alle Teilnehmenden von Schliersee über Neuhaus nach Aurach. Hier wendeten die Startenden der Suzuki Sprintdistanz und fuhren zurück – und dann Richtung Spitzingsattel. Den Anstieg nahmen auch die Sportlerinnen und Sportler der Kurzdistanz in Angriff, nachdem sie zuvor jedoch von Aurach aus erst einmal weiter Richtung Bayrischzell und österreichischer Landesgrenze gefahren waren und auf Höhe des Parkplatzes Stocker gewendet hatten.
Nach dem kräftezehrendsten und anspruchsvollsten Part der Strecke, der 3,8 Kilometer langen, mit einer durchgängigen Steigung von neun Prozent versehene Auffahrt zum Spitzingsattel (1.129 Meter), folgte am Spitzingsee der Wechsel auf die Laufstrecke. Die Athletinnen und Athleten der Kurzdistanz liefen zwei Runden entlang des Spitzingsees und in der Valepp, die der Suzuki Sprintdistanz eine Runde.
Über zwei etwas anders verlaufende Runden ging es anschließend auch für die Athletinnen und Athleten der 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga. Die Rennen in einer der stärksten Ligen der Welt gewannen bei Frauen und Männern jeweils die Mannschaften des EJOT-Teams TV Buschhütten.
Alle Ergebnislisten der Veranstaltung sind hier (externer Link) online einzusehen.
Foto: Jan Papenfuss
Zwei Deutsche Meister-Titel auf der Mitteldistanz: Marco Sahm und Walter Ullrich im Interview
Breitensport, SportentwicklungDie Deutsche Meisterschaft über die Mitteldistanz fand in diesem Jahr in und um Aldenhoven im Rahmen des Indeland Triathlon statt. Auch einige bayerische Athletinnen und Athleten nahmen den Weg nach Nordrhein-Westfalen auf sich. Zwei von ihnen kamen mit einem Meister-Titel zurück: Walter Ullrich (Team Klinikum Nürnberg e. V.) siegte in der AK 70 und Marco Sahm (IFA NONSTOP Bamberg) entschied das Rennen in der AK 50 für sich. Wir haben uns mit beiden unterhalten.
Hallo Walter, hallo Marco,
herzlichen Glückwunsch zum Deutschen-Meister-Titel. Natürlich möchten wir gerne von euren Rennen erfahren. Wie lief es und hattet ihr euch im Vorfeld bereits Chancen ausgerechnet?
Walter: Dankeschön! Im Vorfeld hoffte ich schon Zweiter zu werden. Da aber Josef Derks schon sehr viele Titel gewonnen hatte (Deutscher Meister LD und MD und im Duathlon, Vizeweltmeister LD) wollte ich mich mit dem Ziel gewinnen zu wollen, nicht zu sehr unter Druck setzen. Ich bin zwar der bessere Schwimmer, er aber der bessere Läufer und er war früher auch noch Radamateur. Im Rennen lief es dann für mich gut mit einer 37er Zeit beim Schwimmen. Da ich auf dem Rad ständig 32,33 km/h ablesen konnte, auf Gefällstrecken 42 bis 45 km/h, vermutete ich einen 32er Schnitt im Ziel und wusste, dass ich gewinnen konnte. Auf der Laufstrecke erfuhr ich dann von meiner Frau den Abstand zum Favoriten. Ich verlor da drei, vier Minuten, aber am Ende war es für mich ein unglaublicher Vorsprung von 21 Minuten.
Marco: Nachdem ich Ende April im benachbarten Alsdorf bereits Deutscher Seniorenmeister (AK50) im Duathlon über die Mitteldistanz (10-60-10) geworden war, und dabei unter anderen Dirk Strothmann, den ehemaligen Deutschen Duathlonmeister der Elite schlagen konnte, habe ich mir als passabler Schwimmer im Vorfeld natürlich auch gute Chancen für die Triathlon-Meisterschaft ausgerechnet. Tatsächlich lief es dann für mich am vergangenen Sonntag in allen Disziplinen ganz ausgezeichnet. Bis zur zweiten Wechselzone lieferte ich mir ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem letztlich Zweitplatzierten Markus Ganser (Brander SV). Auf der Laufstrecke konnte mich dann aber schnell absetzen und meine direkte Konkurrenz um gut 14 Minuten distanzieren. In 4:07:01Stunden erreichte ich schließlich sogar den zwölften Platz im Gesamtklassement aller Teilnehmer*innen.
Was motiviert euch bei Meisterschaften an den Start zu gehen?
Walter: Nach einigen bayerischen Landestiteln war es mein erster deutscher Titel. Das war schon ein (Traum-)Ziel von mir gewesen. Ich war schon immer, auch im Beruf als Mittelschullehrer, sehr erfolgsorientiert. Sich Ziele zu setzen, und mit Plänen zu versuchen, diese zu erreichen, bringt Struktur ins Leben und macht einfach Spaß. Spannend ist es für mich auch den sich aufbauenden Druck auszuhalten bzw. ihn nicht zu groß werden zu lassen. Das ist schon eine große mentale Herausforderung, ein mentales Abenteuer!
Marco: Was mich motiviert, an Meisterschaften teilzunehmen, ist die Möglichkeit, mich mit den besten Athleten meiner Altersklasse messen zu können. Leider war das Rennen in Aldenhoven über die Triathlon Mitteldistanz nicht ganz so stark besetzt wie die Duathlon-DM in Alsdorf. Aber wer nicht startet, kann auch nicht gewinnen. Bei den beiden Meisterschaften in Alsdorf und Aldenhoven kam hinzu, dass die Familie meiner Frau in der näheren Umgebung beheimatet ist. Und mit deren Unterstützung hat es natürlich doppelt Spaß gemacht.
Marco, für Dich gilt es Triathlon und das Training in den Alltag zu integrieren. Wie schaffst Du es, neben Arbeit, Familie und Co. ambitioniert zu trainieren?
Die Frage wird mir oft gestellt. Tatsächlich gelingt dies nur, weil meine Familie mich stets unterstützt und mir die für das Training nötigen Freiräume gewährt. Für das große Verständnis meiner Frau bin ich überaus dankbar. Zum Glück erlaubt es mir meine Tätigkeit als Professor der Universität Bamberg außerdem, meine Arbeitszeit sehr frei und selbstbestimmt einzuteilen und so recht strukturiert trainieren zu können. Eine große Hilfe dabei ist mir auch das SportELSCH-Konzept meines Bruders Philipp, der bei der DM am Sonntag übrigens die Silbermedaille in der AK40 gewonnen hat.
Walter, in der AK 70 einen Triathlon zu absolvieren, ist für sicherlich viele unvorstellbar. Wie lange machst Du bereits Triathlon und was motiviert dich dabei zu bleiben?
Ich machte von 1998 bis 1999 schon einmal Triathlon und finishte bei der Langdistanz in Roth 1999, damals noch Ironmanserie. Da war ich 45 und 46 Jahre alt. Dann betrieb ich „nur“ noch Hobbyradsport, weil der Zeitaufwand für Triathlon einfach sehr groß ist, zumindest für die Langdistanz und vor allem, wenn man dann auch noch übertreibt, so wie ich das tat. Darunter mussten die Familie und die Ehefrau leiden. Den Wiedereinstieg machte ich dann 2020 mit 67 Jahren und wurde gleich beim ersten Triathlon, dem Rothseetriathlon (Olympische Distanz) Dritter in der AK.
Das Schöne am Triathlon ist die Abwechslung: Radfahren ist ohnehin meine Lieblingssportart, aber dann den Flow beim Schwimmen zu erleben, wo die Technik und das Bewegungsgefühl so extrem wichtig sind, und lockere Läufe im Herbst oder Winter, alleine im Wald. Das möchte ich nicht missen, auch wenn mal keine Wettkampfteilnahme mehr erfolgt.
Was sind eure nächsten Ziele?
Walter: Das sind eher kleinere Ziele. Ich habe seit vier Jahren eine kaputte rechte Hüfte (Coxarthrose). Mit sehr viel Aufwand an Kraft- und Dehnübungen bekam ich das Problem bisher in den Griff. Leider ist eine Langdistanz deswegen nicht mehr möglich und zwar wegen des Marathonlaufes. Für meine Hüfte waren die 20 Kilometer der Mitteldistanz schon grenzwertig. Und außerdem verlangen die Ehefrau, aber auch die erwachsenen Kinder und die beiden Enkelkinder, nun mehr gemeinsame Zeit.
Marco: Mein großes Ziel für 2023 ist die erfolgreiche Teilnahme an der Ironman WM in Nizza im September, für die ich mich bereits letzten August in Vichy qualifiziert habe – wiederum gemeinsam mit meinem Bruder Philipp. Mein Traum wäre dabei ein Platz auf dem Podium. Zunächst war ich enttäuscht, dass der Wettkampf heuer nicht auf Hawaii stattfindet. Da ich das Rennen in Kona jedoch schon fünfmal erfolgreich bestritten habe, wollte ich mir die Chance nicht entgehen lassen, in meinem ersten Jahr in der neuen Altersklasse bei der Ironman WM zu starten. Auf dem Weg dahin werde ich unter anderem auch noch bei der Bayerischen Meisterschaft im Triathlon über die Mitteldistanz Ende Juli in Erlangen teilnehmen.
Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg!
Fotos: privat
40-jähriges Jubiläum für den Triathlon Trebgast: Meisterlich, inklusiv und nachhaltig
VeranstaltungenZum 40. Mal findet am Wochenende der Triathlon in Trebgast statt. Es wird ein Rennen voller Meisterschaften, mit Breitensport und Inklusion. Noch dazu möglichst nachhaltig organisiert. Klingt nach einer perfekten Kombination, oder?
Triathlon-Tradition in Kulmbach
1984 fand das Rennen erstmalig unter dem Namen Trebgaster Triathlon statt. Zwischen 1993 und 2002 gab es sogar eine weithin bekannte Langdistanz bei dem Rennen, die mehrmals die Deutsche Meisterschaft ausrichtete. Die Jahre darauf war besonders die Mitteldistanz beliebt und deutschlandweit bekannt.
Mittlerweile konzentriert man sich in der Brauerei-Stadt vor allem auf die Einsteiger-Distanzen, die Sprint- und die Kurzdistanz.
In diesem Jahr wird es wieder besonders rasant werden. Denn die 2. Bundesliga Süd und die Regionalliga machen Station bei dem Rennen. Außerdem werden die Bayerischen Meisterschaft auf der Sprintdistanz mit Windschattenfreigabe und die Deutsche Meisterschaft der Gehörlosen ausgetragen.
Taktik und Tempo
Was für die Athlet*innen der 2. Bundesliga und der Regionalliga zählt, ist nicht nur die individuelle Stärke, sondern auch die Team-Taktik. Wer schafft nach dem Schwimmen den Sprung in die Führungsgruppe? Funktioniert eine Gruppe gut, sodass die Verfolger keine Chance haben, oder sie an die vorhergehende Gruppe Anschluss finden kann? Wer kann wertvolle Kräfte schonen, um beim abschließenden Lauf das entscheidende Quäntchen Energie für den Schlussspurt zu haben?
Bereits um 9.00 Uhr starten die Männer die 2. Bundesliga in den Wettkampftag. Kurz darauf, um 9.25 Uhr, geht es für die Regionalliga Männer los. Es folgen die Frauen, eine Schnupper- und Kurzdistanz, die DM der Gehörlosen und eine Volksdistanz.
Los geht es für alle traditionell am Trebgaster Badesee. Die Radstrecke führt über einen schnellen, mehrmals zu durchfahrenden Rundkurs über Lindau und Waldau zurück an das Naherholungsgebiet. Von dort aus geht es in den Laufschuhen um den See.
Nachhaltiges Rennen
Die Veranstalter und der ausrichtende Verein, ATSV Kulmbach, waren übrigens die ersten, die sich um das Label „Nachhaltige Veranstaltung“ beworben haben und dies erhalten haben. Man hatte nicht nur zahlreiche der über 70 Kriterien erfüllt, sondern sich auch viele Gedanken gemacht, was unter Aspekten der Nachhaltigkeit in Zukunft realistisch umgesetzt werden kann.
Fotos: Triathlon Trebgast
Großes Nachwuchsstarterfeld beim Stadttriathlon in Erding
Nachwuchscup, OberbayernAm 18. Juni machte der BTV Memmert Cup mit seiner sechsten Station in Erding Halt. Seit vielen Jahren ist der Stadttriathlon mit seinem KidsTri und JugendTri immer wieder Teil dieser Nachwuchsserie und verzeichnete in diesem Jahr die zweitstärkste Teilnehmerzahl der letzten zehn Jahre. Fast 200 Nachwuchsathleten, von 6 bis 17 Jahren, wagten sich insgesamt an das Abenteuer Stadttriathlon und kamen am Ende auch alle erfolgreich ins Ziel.
Für den Veranstalter Trisport Erding e.V. ist das eine tolle Entwicklung immer mehr Kinder und Jugendliche für diese Sportart zu begeistern. „Es freut uns ungemein, dass immer mehr Kinder und Jugendliche Spaß an diesem Sport finden. Beim Stadttriathlon versuchen wir ganz besonders, die Freude an Bewegung zu vermitteln und den Spaß in den Vordergrund zu stellen. Bei uns werden die Kinder nicht allein gelassen! Deshalb gehört es bei uns dazu, dass alle Altersgruppen der Kinder von Start bis Ziel begleitet werden und ganz viel Motivation durch unser Maskottchen Eddi, den Tribären, erfahren“, erzählt Martin Schönfelder, sportlicher Leiter des Vereins.
Die Bedingungen am Renntag waren für die Triathletinnen perfekt, sonnig, wenig Wind und Wassertemperaturen knapp über 20 Grad ließen das Rennen zu einer schnellen Angelegenheit werden. Bei den Schülern A sicherte sich wie beim Crossduathlon in Deining Mitte Mai Joel Westphal (TSV Harburg) den Sieg in 38:38 Min. Bei den Schülerinnen A stand Frederike Bülck (TV 1884 Erlangen) ganz oben auf dem Treppchen. In der nächsthöheren Klasse siegten der Tscheche Matej Kubias in 33:38 Min und Giulia Göttler (TSV Harburg) in 35:41. Die Jugend A startete zusammen mit der Volksdistanz über 400 m, 20 km, 5 km. Ganz oben auf dem Treppchen der AK 16 standen am Ende Moritz Hägel (IfL Hof) in 56:53 min und Milla Rudolf (Trisport Erding e.V.) in 1:08:18 h.
Dass der KidsTri in Erding einen so hohen Stellenwert hat, hat aber nicht nur sportliche Gründe. Olaf Breil, Verantwortlicher für die Kinder- und Jugendwettbewerbe, sieht darin eine langfristige Investition in das Thema Ehrenamt, ohne das eine Veranstaltung wie der Stadttriathlon nicht möglich wäre. „Nachwuchsförderung ist aus meiner Sicht ein Investment in die Gesellschaft der Zukunft. Erfahren Kinder und Jugendliche Unterstützung durch ehrenamtlich tätige Trainer, Veranstalter oder auch Helfer, erhöht das die Wahrscheinlichkeit, dass sie selbst später ihrerseits durch ähnliche Tätigkeiten der Gesellschaft etwas zurückgeben. Wir sehen das ganz stark beim Trisport Erding, wo viele unserer jungen Erwachsenen ihre Freizeit opfern, um Kindern und Jugendlichen ein Trainingsangebot zu unterbreiten oder andere sportlich orientierte Freizeitangebote anzubieten.“
Somit war der 28. Stadttriathlon Erding ein voller Erfolg. Doch der BTV Memmert Nachwuchscup ist damit aber noch nicht vorbei, sondern es geht fast im Wochenrhythmus weiter. Der nächste Halt ist direkt am kommenden Wochenende am 23./23. Juni bei der Jugend Challenge in Roth.
SchülerInnen A
1. Platz: Frederike Bülck (TV 1884 Erlangen
1. Platz: Joel Westphal (TSV Harburg)
Jugend B
1. Platz: Giulia Göttler (TSV Harburg)
1. Platz: Matej Kubias
Jugend A
1. Platz: Milla Rudolf (Trisport Erding)
1. Platz: Moritz Hägel (IfL Hof)
Alle Ergebnisse des 28. Stadttriathlon Erding gibt es hier.
Text: Caroline Cornfine; Foto: Trisport Erding
Sixtus Alpentriathlon Schliersee lockt über 700 Aktive
Oberbayern, VeranstaltungenÜber 700 Triathletinnen und Triathleten sind am 25. Juni 2023 beim 34. Sixtus Alpentriathlon Schliersee am Start. Im Rahmen der traditionsreichen Ausdauerdreikampf-Veranstaltung werden nicht nur Altersklassenrennen über die Kurzdistanz und über die Sprintdistanz stattfinden. Auch die 1. Triathlon-Bundesliga macht im Rahmen ihrer fünfteiligen Serie wieder Halt in Oberbayern.
Highlight Bundesliga
Im zweiten Rennen der Saison messen sich internationale Top-Stars mit einigen der besten deutschen Athletinnen und Athleten. Zudem haben Nachwuchstalente im Rennen der Männer (Start 12.50 Uhr) und der Frauen (Start 13.10 Uhr) die Möglichkeit, zu sehen, wo sie im nationalen und internationalen Vergleich stehen.
Bei den Frauen kämpfen die Mannschaften aus Buschhütten und Potsdam beim insgesamt 14. Gastspiel am Schliersee um den Tagessieg – und um eine gute Ausgangsposition im fünfteiligen Kampf um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft.
Bei den Männern wollen das Hylo Team Saar und das Team SUN Neckarsulm den Titelverteidiger EJOT-Team TV Buschhütten ärgern. Für Spannung auf der anspruchsvollsten Strecke der Saison ist gesorgt.
Prominenz im Breitensportrennen am Start
Während viele junge Bundesliga-Athletinnen und –Athleten von der großen Bekanntheit noch träumen, erfreut sich ein Starter im Kurzdistanz-Rennen dieser bereits: Peter Schlickenrieder, der Langlauf-Bundestrainer, der in seiner aktiven Zeit bei den Olympischen Spielen 2002 in Salt Lake City Silber über die Sprintdistanz erlaufen hatte.
Im Vorfeld zu seiner etwas mehr als 15ten Teilnahme, so genau kann der mehrfache Transalp-Teilnehmer das nicht mehr sagen, befragt, erläutert der 53-Jährige: „Der Alpentriathlon ist für die Region so etwas wie der Motor in Sachen Sommersport, er ist ein großer Motivator was den Ausdauersport von Miesbach bis München angeht.“
Für ihn und viele andere Athletinnen und Athleten beginnt der vollgepackte Triathlontag bereits um 9:00 Uhr mit dem Start des Rennens über die Kurzdistanz (1,5 Kilometer Schwimmen, 40,1 Kilometer Radfahren, 10 Kilometer Laufen). Um 9:15 Uhr startet dann der Wettbewerb der Kurzdistanz-Staffeln. Die schnellsten Aktiven werden nach etwa zwei Stunden im Ziel am Spitzingsee erwartet.
Etwa die Hälfte der Zeit bis ins Ziel brauchen die schnellsten Athletinnen und Athleten auf der Suzuki Sprintdistanz (500 m, 16,7 km, 5 km). Der Startschuss für diesen Wettbewerb erfolgt um 10:15 Uhr, für die Sprintdistanz-Staffeln fünf Minute später.
Der Start und Schwimmausstieg für alle Aktiven befindet sich direkt neben der Vitalwelt am Schliersee. In der zweiten Disziplin geht es für alle Teilnehmenden von Schliersee über Neuhaus nach Aurach. Hier wenden die Startenden der Suzuki Sprintdistanz und der Bundesligarennen und fahren zurück – und dann Richtung Spitzingsattel. Den Anstieg nehmen auch die Sportlerinnen und Sportler der Kurzdistanz in Angriff, nachdem sie zuvor jedoch von Aurach aus erst einmal weiter Richtung Bayrischzell und österreichischer Landesgrenze gefahren und auf Höhe des Parkplatzes Stocker gewendet haben.
Nach dem kräftezehrendsten und anspruchsvollsten Part der Strecke, der 3,8 Kilometer langen, mit einer durchgängigen Steigung von neun Prozent versehene Auffahrt zum Spitzingsattel (1.129 Meter), folgt am Spitzingsee der Wechsel auf die Laufstrecke. Die Athletinnen und Athleten der Kurzdistanz laufen zwei Runden entlang des Spitzingsees und in der Valepp, die der Sprintdistanz eine Runde. Die Bundesliga-Aktiven drehen zwei Runden entlang des Spitzingsees.
Nachmeldungen noch möglich
Vor Ort ist eine Registrierung für alle Distanzen – inklusive Staffeln – im Rahmen der Startnummernausgabe am Samstag von 12:00 bis 17:30 Uhr möglich. Es gibt allerdings nur noch ein limitiertes Angebot an Startplätzen.
Text/ Foto: DTU / Oliver Kraus
StadtTriathlon Erding: Frederik Funk und Amelie Hanf triumphieren
VeranstaltungenBei sommerlichem Wetter liefen Frederik Funk und Amelie Hanf als Erste durch den blauen Zielbogen beim StadtTriathlon Erding. Während das Rennen für den Profi Frederik Funk schon fast Routine war, stellte sich die 20-jährige vom LV Deggendorf das erste Mal der Olympischen Distanz. Insgesamt hatten sich rund 1200 Starter*innen am Kronthaler Weiher eingefunden. Von den Jüngsten der Schülerklassen, bis hin zur AK 75.
„Es war wieder ein rundum gelungenes Rennen“, sagt auch Gerd Rucker, Präsident des Bayerischen Triathlon-Verbandes. Mit seinen rund 1.200 Starter*innen gehört das Rennen, das bereits zum 28. Mal stattfand, immerhin zu den größten Wettbewerben in Bayern. Nicht verwunderlich also, dass zum wiederholten Mal die Bayerischen Meisterschaften über die Olympische Distanz nach Oberbayern vergeben wurden.
Sowohl die spätere Siegerin, als auch der Sieger stiegen am Morgen noch nicht als Führende aus dem Wasser. Vor der Debütantin lag die schwimmstarke Hanna Pfannes und vor Frederik Funk lag ebenfalls recht deutlich der Profi-Kollege Hannes Butters. Während der Grassauer Frederik Funk bereits auf der Radstrecke die Konkurrenz mit der deutlich schnellsten Radzeit unter 50 Minuten abhängte, musste sich Amelie Hanf bis zum Laufen gedulden. Dort jedoch überholte sie sowohl die spätere Dritte der Gesamtwertung, Katrin Esefeld, als auch Hanna Pfannes vom Erdinger Active Team. Bei den Herren wurde ebenfalls ein Athlet des Erdinger Active Team in der Gesamtwertung Zweiter, während sich Rang drei Funks Grassauer Vereinskollege Hans-Jörg Stolz sicherte.
„Es ist schön, so viele rundum zufriedene Sportler*innen bei einer perfekten Veranstaltung mit wunderbarer Kulisse zu sehen“, lobte Gerd Rucker die Organisatoren.
Nachwuchs-Rennen ein voller Erfolg
Wie wichtig Nachwuchs-Arbeit ist, lässt sich daran ablesen, dass sowohl Frederik Funk und Amelie Hanf, als auch der Sieger des Volkstriathlons an diesem Tag, Mark Bittner (Trisport Erding e.V.), Mitglieder des Nachwuchs-Kaders sind oder waren. Die Basis dafür legen die Vereine und die meist vereinsorganisierten Nachwuchs-Rennen, wie das in Erding. Zahlreiche Kinder probierten sich am Schwimmen, Radeln und Laufen und machen sich damit vielleicht auf den Weg zum Sieg in ein paar Jahren. „Der Nachwuchs war sichtlich hoch motiviert!“, kommentierte der BTV-Präsident.
Fotos: Antoni Labryga
Die Bayerischen Meister*innen (Olympische Distanz)
GESAMTSIEGER*innen
Junioren
Ludwig Sigl (TV 1875 Burglengenfeld)
AK 20
Amelie Hanf (LV Deggendorf)
Hans-Jörg Stolz (Triathlon Grassau)
AK 25
Paulina Böhme (TSV Chieming Triathlon)
Daniel Seco Morales (ESV Ingolstadt Ringsee)
AK30
Nienke Buters (SG Poing)
Armin Reif (TV Zwiesel)
AK 35
Thomas Reif (TSV 1862 Neuburg Triathlon)
AK40
Katrin Esefeld (LG Mettenheim)
Thomas Fedinger (TuS Fürstenfeldbruck e.V.)
AK 45
Daniela Unger (TRI TV Lauingen)
Sören Schramm (TSV Katzwang 05)
AK 50
Nicole Bretting (MTV Pfaffenhofen)
Benno Beckstein (RUN & Bike Kelheim e.V.)
AK 55
Christine Schrenker-Schöpf (TV 1848 Coburg)
Dieter Asböck (TSV Eintracht Karlsfeld)
AK 60
Petra Mayr (LifePark Max Ingolstadt e.V.)
Günter Reichl (SV Dachau)
AK 65
Theo Däxl (TSV Eintracht Karlsfeld)
AK 70
Horst Seibel (SC 53 Landshut)
AK 75
Wolfgang Janisch (SV Langenbach)
2. Bezirkstrainingstag Oberfranken mit dem Thema Freiwasser
Jugendsport, OberfrankenDer Bezirk Oberfranken führt am 1. Juli 2023 einen Trainingstag am Trebgaster Badesee durch. Eingeladen sind Kinder und Jugendliche der Jahrgänge 2006 bis 2013, die Lust auf ein Freiwassertraining mit Athletik- und Laufspielen haben. Hauptziel des Trainingstags ist die Gewöhnung und Vertiefung der schwimmerischen Fähigkeiten im Freiwasser sowie das Schwimmen in der Gruppe. Für alle Teilnehmer*innen besteht die Pflicht eine Schwimmboje zu tragen, die zur Verfügung gestellt wird.
Informationen kompakt:
Die Anmeldung erfolgt bis 28. Juni per E-Mail an Patrick Pirhala-Moritz: patrick.pirhala@triathlon oberfranken.de
Erforderliche Angaben: Verein, Geburtsdatum, Schwimmniveau: Beginner, Youngster, Tristar
Foto: Henrik Jörgens
Große Ausbeute in Jena: BTV-Jugend beeindruckt erneut
Jugendsport, Leistungssport„Es war fast sehr gut“, berichtet der leitende Stützpunkttrainer, Stephen Bibow, vom DTU Nachwuchscup-Rennen in Jena. Dabei sind für das „fast“ nicht die Leistungen seiner Athletinnen und Athleten verantwortlich, sondern eher die Rennumstände. Doch dazu gleich mehr. Denn zunächst gilt es die Erfolge in Platzziffern zu nennen: Podiumsplatzierungen gab es für Jan Pluta (SSV Forchheim; 2. Platz), Luis Rühl (TSV Harburg; 2. Platz), Charlotta Bülck (TV 1848 Erlangen; 2. Platz), Tim Semmler (3. Platz TV 1848 Erlangen), Juliane Möllers (TV 48 Erlangen; 3. Platz), Annika Bernhuber (IfL Hof; 3. Platz).
„Ich sehe nur noch Blau“
Besonders die Junioren zeigen sich stark: Unter den ersten 15, die durch das Ziel liefen, waren sieben in blauen BTV-Anzügen. Dabei musste sich Jan Pluta im Zielsprint lediglich Henning Scholl geschlagen geben. Der Athlet des SSV Forchheim sichert sich mit dem zweiten Platz ein Ticket für die Europameisterschaft, ebenso wie Teamkamerad Tim Semmler, der ihm auf Platz drei folgte. Mit etwas Glück darf Pluta sogar noch mit zur WM – er wurde vom Bundestrainer Nachwuchs vorgeschlagen und wartet nun auf eine Entscheidung.
Auch auf den Folgeplätzen fanden sich BTV-Athleten: Ben Kaufmann auf Vier, Justus Oeckl auf Acht, Mark Bittner auf Zehn.
„Hervorheben will ich noch die Leistung von Moritz Hartmann,“ sagt Trainer Stephen Bibow. „Als sehr junger Athlet ist er im letzten Jahr zu unserer Trainingsgruppe gekommen und hat sich seither voll fokusiert durch das Training gekämpft. Mit dem fünften Platz in Jena, der immerhin ganz nah an einer Podiumsplatzierung dran war, hat er kämpferisch, strategisch und sportlich eine richtig gute Leistung gezeigt. Das Ergebnis hat mich sehr gefreut.“
Chaos in der Wechselzone
Etwas getrübt war die positive Stimmung durch Unregelmäßigkeiten im Rennen der Junioren: Der Rennverlauf war stark beeinflusst von unterschiedlichen Wegen in der Wechselzone, die einigen Athleten den Anschluss an die Spitzengruppe ermöglichte.
Ergebnisse in der Übersicht
Juniorinnen
3. Platz: Juliane Möllers (TV 1848 Erlangen)
6. Platz: Isabel Altendorfer (Post SV Weilheim)
13. Platz: Jule Resselberger (TV Lauingen)
Junioren
2. Platz: Jan Pluta (SSV Forchheim)
3. Platz: Tim Semmler, (TV 1848 Erlangen)
4. Platz: Ben Kaufmann (SSV Forchheim)
8. Platz: Justus Oeckl (CIS Amberg)
10. Platz: Mark Bittner (Trisport Erding)
11. Platz: Luis Höra (TSG 08 Roth e.V.)
13. Platz: Jan Semmler (TV 1848 Erlangen)
20. Platz: Sebastian Marx (IfL Hof)
27. Platz: Moritz Göttler (TV 1848 Erlangen)
Jugend A weiblich:
2. Platz: Carlotta Bülck (TV 1848 Erlangen)
6. Platz: Sarah Walter (TSV Brannenburg)
7. Platz: Chiara Göttler (TSV Harburg)
12. Platz: Anna Brugger (ASV Triathlon Kulmbach)
15. Platz: Charlotte Doseth (SV Würzburg)
32. Platz: Milla Rudolf (Trisport Erding)
Jugend A männlich:
2. Platz: Luis Rühl (TSV Harburg)
5. Platz: Moritz Hartmann (Post SV Weilheim)
12. Platz: Moritz Hägel (IfL Hof)
18. Platz: Frederik Fröhner (CIS Amberg)
32. Platz: Benedikt Müller (Schwimmverein Straubing)
Jugend B weiblich
3. Platz: Annika Bernhuber (IfL Hof)
8. Platz: Guilia Göttler (TSV Harburg)
13. Platz: Matylda Jozwiak (TSV Brannenburg)
17. Platz: Julia Weiland (TSV Harburg)
28. Platz: Anita Blersch (TSV Brannenburg)
Jugend B männlich
9. Platz: Tom Kaebel (TV 1848 Coburg)
15. Platz: Luca Schreitmüller (TSV Harburg)
19. Platz: Joseph Hof (TV 1848 Erlangen)
27. Platz: Mark Knabe (TV Brannenburg)
Link zu den Ergebnissen.
Fotos: Januz Pluta
Bayerische Meisterschaft Sprintdistanz: Warter-Rubio und Wittmann siegen in Obernzenn
Breitensport, VeranstaltungenDas familiäre Rennen in Obernzenn bot einen neuen und passenden Rahmen für die Bayerischen Meisterschaften auf der Sprintdistanz. Jeweils recht eindeutig setzten sich Sofia Warter-Rubio vom TV 48 Erlangen und Thomas Wittmann vom TWIN Neumarkt durch.
„Ich hatte einfach nach einem Triathlon in der Nähe gesucht, wo ich mich mit meiner kleinen Schwester Alba messen wollte“, verrät Sofia Warter-Rubio ihre Motivation zum Start bei der BM. Aus dem Familienduell wurde dann jedoch nichts: „Leider wurde meine Schwester am Vortag krank.“ So sah es zwar nach dem Schwimmen noch nach einem umkämpften Sieg aus: Nach 7:50 Minuten stieg die Erlangenerin als Zweite hinter Anna-Lena Klee auf das Rad. Dort jedoch übernahm sie die Führung und sollte sie auch nicht mehr hergeben. 1:10:05 standen am Ende auf der Uhr. Über eineinhalb Minuten später folgte Franziska Richartz (DAV Triathlon Hersbruck). Dritte wurde Katharina Schmidt vom SV Würzburg 05.
„Es war auf jeden Fall eine schöne und gut organisierte Veranstaltung“, zieht die neue Bayerische Meisterin Resümee. „Ich entschied mich die 500m ohne Neo zu schwimmen, was sich auszahlte. Ich konnte trotzdem vorne mitschwimmen und dann beim Wechsel Zeit viel Zeit herausholen. Beim Radfahren lief es „trotz Rennrad“ richtig gut, sodass ich das Laufen ganz entspannt angehen konnte.“
Wittmann erneut ganz oben
Für Thomas Wittmann bedeutet der Sieg bei der BM Kurzdistanz-Duathlon bereits den zweiten Titel in diesem Jahr. Der Neumarkter machte den Erfolg zwar erst auf der Laufstrecke klar. Am Ende standen dennoch immerhin fast zwei Minuten Vorsprung vor Julian Müller und drei Minuten vor dem drittplatzierten Jan Eyring (beide SV Würzburg 05 ).
Link zu den Ergebnissen.
Die Bayerischen Meister*innen der Altersklassen (Kurzdistanz)
GESAMTSIEGER*innen
AK 20
Sofia Warter-Rubio (TV 48 Erlangen)
Lukas Lucas (Volllast TriTeam Schongau)
AK 25
Franziska Richartz (DAV Triathlon Hersbruck)
Thomas Wittmann (TWin Neumarkt)
AK30
Cornelia Griesche (TSV Gaimersheim)
Patrick Mayr (RC Allgäu)
AK 35
Andreas Lassauer (TSV 2000 Rothenburg ob der Tauber)
AK40
Anna-Lena Klee (TSV Mellrichstadt)
Przemyslaw Czamara (TSV Ottobrunn)
AK 45
Astrid Zunner (Twin Neumarkt)
Steffen Kunkel (SV Dachau)
AK 50
Marion Sünkel (Team Klinikum Nürnberg)
Steffen Lietzmann (Post SV Nürnberg)
AK 55
Sabine Höschel (MTV 1862 Pfaffenhofen)
Marcus Schattner (TSG 08 Roth)
AK 60
Hannelore Vogel (SV Marienstein)
Karl Heinz Koss (Team twenty.six Roth e.V.)
AK 65
Brigitte Bärnreuther (TV 1848 Erlangen)
Karl-Heinz Oberhuber (RC Germania Weißenburg)
AK 70
Dieter Nußgräber (ASV-Triathlon Kulmbach)
AK 75
Wolfgang Janisch (SV Langenbach)