Zum ersten Mal war die Triathlon-Abteilung des SV Halle am Wochenende Ausrichter der Deutschen Meisterschaft Swim&Run. Auf zwei Distanzen gab es Titel zu holen: Über 800 m Schwimmen und 5 Kilometer Laufen und 400 m Schwimmen und 3 Kilometer Laufen. Alle bayerischen Teilnehmer*innen waren Doppelstarter in beiden Rennen und schafften es noch dazu jeweils den Sieg zu feiern. Monika Soder (Twin Neumarkt), Lara Tonak (TSV Brannenburg) und Oliver Rau (SC53 Landshut) kamen als Doppel-Deutsche Meister nach Hause.

Ohne große Vorbereitungen und ohne Erwartungen gingen die beiden Frauen ins Rennen: „Bei der Anmeldung hatte ich nicht damit gerechnet einen DM-Titel zu holen. Die Teilnahme war sehr kurzfristig geplant, da wir unseren Start bei der EM Aquabike aufgrund eines Radunfalls meines Manns storniert hatten. Gut vorbereitet war ich auch nicht, da Laufen momentan nicht gerade meine Paradedisziplin ist. Und dann hatte ich am Freitag noch einen Nachtdienst , den ich leider nicht tauschen konnte“, berichtet Monika Soder. Laura Tonak ging es ähnlich: „Der Ausflug nach Halle war eher familiär spontan geplant, da meine Eltern dort aufgewachsen sind. Somit gab es auch keine große Vorbereitung oder Erwartung. Bei mir steht zudem im Moment eher das Studium im Fokus und Sport ist mein Ausgleich.“

Wenn die Sprache auf das Rennen kommt, sind sich jedoch alle einig: „Location, Streckenauswahl und deren Sicherung, Wechselzone, Anmeldeprozedere, Bewirtung, Livestream und zu guter Letzt auch das schöne Wetter sorgten für eine hervorragende und professionelle Deutsche Meisterschaft. Der SV Halle Triathlon hat ein wunderschönes Event aufgezogen.“

Doch nun zu den Rennverläufen

Ein Mann im Trikot der Nationalmannschaft läuft bei einem Wettbewerb
Oliver Rau; Foto: Simon Drexl

Oliver Rau: Gestartet wurde zunächst die kürzere Distanz mit dem Schwimmen in der 19 Grad kalten Saale. Geschwommen wurde in der kürzeren Version flussabwärts, auf der längeren Distanz später einen Teil der Strecke auch flussaufwärts. Die Zeiten waren entsprechend sehr schnell.  Ich konnte das Wasser jeweils in der vorderen Gruppe verlassen. Der Wechsel mit nassen Füßen direkt in die Laufschuhe war dann etwas ungewohnt bzw. problembehaftet, was zum Glück nicht nur bei mir der Fall war. Im weiteren Verlauf wurde auf einer gut abgesperrten 1km Runde auf der Ziegelwiese die Laufdistanz absolviert. Auf der kürzeren Distanz kam ich in 16:36,0 als Gesamtsiebter und auf der längeren Distanz in 29:06,0 als Gesamtsechster ins Ziel. Die größte Herausforderung war die Ausbalancierung der beiden unmittelbar hintereinander stattfindenden Wettkämpfe, was mir im am Ende ganz gut gelungen ist.

Eine Sportlerin mit Medaille hält stolz ihre Urkunde
Monika Soder

Monika Soder: Beim ersten Wettkampf mit 400 m Schwimmen und 3 km Laufen wurden wir etwas spät ins Wasser gelassen, da die Wassertemperatur in der Saale nur 19,0 Grad betrug. Kaum waren alle im kühlen Nass, ertönte schon der Startschuss und es ging richtig schnell los. Als älteste Teilnehmerin in dieser Startgruppe konnte ich aber doch einigermaßen das Tempo mitgehen. Beim Laufen mussten drei Runden absolviert werden. Zum Teil verlief die Strecke auf einer Wiese und auf sehr beschädigtem Asphalt mit vielen Schlaglöchern. Aber ab der Rundenmitte war die Teerdecke sehr komfortabel zu bewältigen. Die Runden vergingen wie im Flug und schon war das Ziel erreicht. Nun hieß es für mich schnell umziehen und noch etwas Nahrung zu mir nehmen, da in 30 Minuten der 2. Start geplant war. Auf dem Weg zum Start bemerkte ich, dass ich den Zeitnahmechip nicht dabei hatte. Also bin ich schnell zurückgelaufen, hab den Chip geholt und als ich im Startbereich ankam, ging ich auch schon (außer Atem) ins Wasser. Jetzt musste ich beim Schwimmen erst mal einigermaßen zu Atem kommen und so glitt ich hinterher. Der Lauf über 5 Kilometer war um einiges langsamer als beim 1. Wettkampf. Mein Fazit trotz des Erfolges: Doppelstart wird’s für mich nicht mehr geben! 

Eine Sportlerin läuft
Lara Tonak

Lara Tonak: Ich wollte die Kurzstrecke zum Aufwärmen nutzen, da das Schwimmen ansonsten in der Saale verboten ist. Der Wassereinstieg war steinig und nachdem alle im trüben Wasser waren, ging es auch schon gleich mit fliegendem Start 400m flussabwärts, der Ausstieg war eine kleine Kletterpartie, der Wechselgarten über einen Teppich zu erreichen. Ohne Neoprenanzug war ich natürlich schnell auf der flachen Laufstrecke. Der Hauptbewerb 800m Schwimmen-5km Laufen startete 45min später und das Feld war überschaubar. Die Schwimmstrecke kannte ich bis dato aber eben nur zur Hälfte, jetzt hieß es 600m flussabwärts und nach der Wendeboje kräftezehrend 200m gegen den Strom, Wechsel in die Laufschuhe und die 5km in Angriff genommen. Da jeweils alle Altersklassen gemeinsam starteten war es spannend bis zum Schluss, es gab eben doch so einige Überholmanöver. Zur Siegerehrung war ich eher überrascht, dass es den deutschen Meistertitel über beide Strecken gab!

 

Die letzten Schulwochen bieten die Möglichkeit auch einmal etwas Anderes in der Schule zu tun, als zu lernen. Viele Schulen in Bayern nutzen diese Chance, um Kindern und Jugendlichen auch sportliche Abwechslung zu bieten – mit einem Schultriathlon zum Beispiel. Manchmal wurde schon das gesamte Schuljahr über darauf hingearbeitet, manchmal kommen Schüler*innen das erste Mal mit dem Sport in Kontakt. Hanna Krauss besuchte in den vergangenen Wochen einige Schulen und war auch beim Schulfinale des JtfO (Jugend trainiert für Olympia) zu Gast. Wir haben uns mit ihr unterhalten.

Über 100 Kinder wuseln aufgeregt auf dem weitläufigen Sportgelände in Ingolstadt herum. Manchen von ihnen merkt man schon etwas Routine an. Manchen jedoch, sieht man an, dass der Trubel noch neu ist. Mitten unter ihnen: Hanna Krauss. Die Koordinatorin für Nachwuchsarbeit im BTV ist besonders in Vereinen und Schulen aktiv. Ist Ansprechpartnerin, ist aber auch aktiv vor Ort. Zuletzt war sie viel in Schulen zu Gast.

Hallo Hanna, Schule und Triathlon – klappt das, oder ist das schwer umzusetzen?

Ganz einfach ist es leider nicht. Letztes Jahr haben wir mit den Projekttagen begonnen und in diesem Jahr uns vor allem auf Schulen konzentriert, die bei den Schulwettbewerben gestartet sind. Damit sind wir, denke ich, auf jeden Fall auf dem richtigen Weg. Um das Ganze nachhaltig zu gestalten sind zwei Dinge besonders wichtig bzw. sogar Voraussetzung für das Gelingen: ein engagierter Lehrer mit Bezug zum Triathlon und ein Vereinstrainer mit Kontakt zur Schule.

Wenn diese beiden Personen gut zusammenarbeiten, können wir als BTV mit einem Projekttag einen guten Start initiieren. Die Hauptarbeit kann dann nur vor Ort über eine SAG oder andere regelmäßige Angebote gemacht werden. Wir als BTV versuchen dann vor allem bei Problemen und Hindernissen zu unterstützen.

Du warst in mehreren Schulen zu Gast. Was ist Dein Eindruck – haben die Schülerinnen und Schüler Lust auf Triathlon?

Egal inwelcher Schule wir waren, welches Alter die Kinder hatten und wie sportlich sie waren – es hat immer dem größten Teil der Gruppe sehr viel Spaß gemacht! Besonders das Radfahren – hier bauen wir einen Geschicklichkeitsparcours auf – ist für die Meisten das Highlight. Ob jemand dann langfristig Lust hat Triathlon im Verein zu machen, ist dann nochmal eine andere Sache und hier spielen viele andere Faktoren eine Rolle.

Was ist das Besondere am Schultriathlon?

Alle kämpfen bis zum Schluss und für ihr Team, auch die, die keine große Erfahrung im Triathlon haben. Hier treffen ja teilweise Kaderathlet*innen auf Kinder, die noch nie die drei Disziplinen hintereinander gemacht haben und auch nicht regelmäßig dafür trainieren. Das ist aber egal, denn ich bin mir sicher, jedes Kind kann durch so einen Wettkampf Motivation schöpfen, das eigene Selbstbewusstsein stärken oder einfach stolz sein.

Das sind die Gefühle, die durch Sport herbeigeführt werden und wenn ein Kind durch verschiedene Bedingungen/Voraussetzungen keinen Sport macht, ist es toll, wenn das durch den Schultriathlon möglich wird.

Das Landesfinale in Ingolstadt bot am Ende ein Bild, das mittlerweile schon Gewohnheit ist: Das Team rund um Manfred Reinhard vom Ohm-Gymnasium Erlangen holte sich zum wiederholten Mal den Titel und darf damit zum Bundesfinale nach Berlin fahren. Aber auch die Ingolstädter und Münchener Schulen zeigten sich stark.
Das Team Ohm-Gymnasium Erlangen siegte vor dem Team des Isar-Gymnasiums München und dem Comenius-Gymnasium Deggendorf bei den Mädchen.
Bei den Jungen hatte das Apian-Gymnasium Ingolstadt mit Heimspiel die Nase vor den Startern des Isar-Gymnasiums München und dem Gymnasium München Moosach.
Die Mixed-Wertung entschied wiederum das Ohm-Gymnasium Erlangen vor dem Johann-Michael-Fischer-Gymnasium und dem Isar-Gymnasium München.

Hanna, für wie wichtig hältst Du die Nachwuchsarbeit in Schulen?

Sehr wichtig und es ist wahrscheinlich die einzige Möglichkeit neue Kinder zu erreichen, die nicht gerade triathlonbegeisterte Eltern haben. In der Schule kann man alle erreichen und nicht nur die, die sich aktiv zu einer Triathlonveranstaltung anmelden. 

Wie könnte man noch mehr Kinder für den Sport begeistern und was bräuchte es dafür?

Ich denke, der Weg über die Schulen ist bereits ein sehr Guter. Außerdem sind Angebote wichtig, die für alle zugänglich sind. (Triathlon-)Trainingstage, die sehr vielseitig aufgebaut sind, so wie zum Beispiel unser Triday. Also eher ein „vielseitiges Sportangebot“, in das Triathlon mit einfließt. Wenn man keinen Bezug zum Triathlon hat, wird man sein Kind nicht unbedingt dort anmelden. Bei einem Sporttag aber vielleicht viel eher. Dort kann dann Schwimmen, Radfahren Laufen integriert und einfach mal geschaut werden, welches Kind Lust darauf hat. 

So ist auf jeden Fall unsere Einschätzung beim BTV und wir versuchen genau das umzusetzen und an die Vereine heranzutragen.

Danke, Hanna!

Als Auftaktveranstaltung des Hofer XXL-Triathlonwochenendes fand der 24. Stadtwerke Schüler- und Jugendtriathlon statt, der schon zum zweiten Mal am Untreusee ausgetragen wurde. Das herrliche Ambiente bot den über 100 Nachwuchssportlern die richtige Bühne, denn hier gab es für die zahlreichen Zuschauer die Möglichkeit, diese in allen drei Disziplinen anzufeuern.

Am Start waren neben am Triathlonsport interessierten Neulingen, von denen sich einige erst kurz zuvor durch ein vom Verein angebotenes Schnuppertraining zum Start entschlossen hatten, auch die besten Nachwuchsathletinnen und -athleten Bayerns, die hier im Wettbewerb um die bayerische Meisterschaft Punkte sammeln konnten. Der Hofer Stadtwerke Schüler- und Jugendtriathlon gehört schon seit einigen Jahren zum BTV Memmert Nachwuchscup und stellt mit dem 2 XTRI – und 3 XTRI- Format, bei dem die Jugend B (Jahrgang 2008/09) einen doppelten Triathlon und die Jugend A (Jahrgang 2006/07) sogar einen dreifachen Triathlon absolvieren muss, einen Höhepunkt der Wettkampfserie dar.

Schwimmer*innen beim tadtwerke Schüler und Jugendtriathlon Hof

Viele glückliche Gesichter

Schon bei den Jüngsten, den Schülern D (Jahrgang 2016/17), die nur 50 Meter im See schwimmen, anschließend 1,2 km Rad fahren und dann noch 200 Meter laufen mussten, gab es im Ziel viele glückliche Gesichter. Die Schnellsten waren Heinrich Reißer (Wasserfreunde Wuppertal) und Lotte Frankel (SV Bayreuth Triathlon).

Bei den Schülern C (Jahrgang 2014/15) siegten Mika Frankel (SV Bayreuth Triathlon) und Eva Satsevich (TV Fürth 1860). Hier stand auch mit Felix Lang (Platz 2) und Willy Vogel (Platz 3) der Hofer IfL- Nachwuchs auf dem Podest.

Sieger bei den Schülern B (Jahrgang 2012/13) wurden Sophie Vogel (IfL Hof) und Max Schedel (ASV Triathlon Kulmbach).

Bei den Schülern A (Jahrgang 2010/11) gewannen Alexander Tresselt (Tri-Team Schongau) und Elena Gutierrez Steinhauer (TV 1848 Erlangen).

Sprung vom Steg ins Wasser beim tadtwerke Schüler und Jugendtriathlon Hof

Für den Zweifachtriathlon – 2x (200 m schwimmen, 3,7 km Rad fahren, 800 m laufen) – und Dreifachtriathlon – 3x (200 m schwimmen, 5,3 km Rad fahren, 1500 m laufen) – bestand Rennradpflicht. Nach der Beendigung des ersten Triathlons begann mit einem Sprung ins Wasser der zweite Triathlon und bei der Jugend A sogar ein dritter.

Diese Herausforderung meisterten Tom Kaebel (TV 1848 Coburg) und Annika Bernhuber (IfL Hof) als Beste der Jugend B (Jahrgang 2008/09). Benedikt Müller (Schwimmverein Straubing) und Nadja Schörner (IfL Hof) waren die Schnellsten bei der Jugend A (Jahrgang 2006/07). Lena Schörner (IfL Hof) wurde Zweite.

Auch die zahlreichen Teilnehmer der Schulen aus Stadt und Landkreis Hof wurden belohnt: Das Gymnasium Münchberg gewann mit der stärksten Teilnehmerzahl, gefolgt vom Hofer Jean Paul Gymnasium und Christian Reinhart Gymnasium (beide Platz 2).

Bericht: Sabine Schörner; Fotos: Elea Bayreuther

Die Kooperation zwischen dem Team des Erlanger Schülertriathlons und dem Team des Erlanger Triathlons bewärte sich bereits im vierten Jahr. „Miteinander gestalten – voneinander profitieren – gemeinsam Sport treiben“. Unter diesem Motto standen die Sportgroßveranstaltungen auch in diesem Jahr und wurden zu einem unvergesslichen Erlebnis für Triathletinnen und Triathleten aller Altersgruppen.

Am Freitag, den 21. Juli 2023 waren mehr als 1.000 Starterinnen und Schüler aus den Erlanger Grund- und Mittelschulen, den Realschulen, der Erlanger Wirtschaftsschule und der Gymnasien im Westbad am Start. Sie fuhren am Kanal Rad und liefen und schließlich auf dem Gelände des TV 48 durch den Zielbogen. An jeder Erlanger Schule hatten die jungen Triathletinnen und Triathleten die Möglichkeit, sich über die jeweiligen Schülertriathlon-Kontaktlehrkräfte der Schule per Sammelanmeldung anzumelden.

Überblick über das Schwimmbad beim Schülertriathlon Erlangen

In diesem Jahr war der TV 1848 Erlangen erstmals Co-Veranstalter. Die Triathlonabteilung veranstaltete zudem extra für den Schülertriathlon an verschiedenen Tagen ein Vorbereitungstraining.

Der erste Start der Wettkampfklasse A der Grundschulen erfolgte um 09.00 Uhr im Westbad, der letzte Start um 13.09 Uhr. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 2014 und jünger schwammen 50m, fuhren 2 km Rad und liefen 0,5 km. Die Wettkampfklasse B (Jahrgänge 2012 und 2013) brachten 100m Schwimmen, 4 km Radfahren und 1 km Laufen hinter sich. 200m Schwimmen, 8 km Radfahren, 2 km Laufen war das Programm für die Jahrgänge 2010 und 2011. Die Wettkampfklasse C (Jahrgänge 2007 bis 2009) war mit 300m Schwimmen, 12 km Radfahren und 3 km Laufen beschäftigt.

Medaillen beim Schülertriathlon Erlangen

Dank der Max- und Justine-Elsner-Stiftung erhielten alle Finisher beim Zieleinlauf auf dem TV-Gelände eine Finishermedaille. Zusätzlich wurden die ersten drei Sieger der Jahrgänge 2007 bis 2011 je Jahrgang (m/w) vor Ort mit Urkunden ausgezeichnet. Der schnellste Finisher dieser Jahrgänge wurde prämiert. Zudem verlieh die Max und Justine Elsner-Stiftung der Schule mit den meisten Schülerinnen und Schülern im Ziel (im Verhältnis zur Gesamtschülerzahl) zwei Sonderpreise. Diese konnten in diesem Jahr die Hermann-Hedenus-GS und die GS Dechsendorf entgegennehmen.

Text und Fotos: Anja Ritter 

Am 17. September veranstaltet die Triathlon-Abteilung des RC Wendelstein erstmalig einen Duathlon. Das noch junge Abteilungs-Team hat ein ambitioniertes Ziel: „Wir wollen ein Highlight zum Saisonabschluss schaffen!“, sagt Abteilungsleiter Tim Feuerlein. So soll für jede*n etwas dabei sein – von Klein bis Groß, vom ambitionierten Athleten bis zur Familie.

Natürlich dreht sich vieles in der Planung und auch am Wettkampftag um das Rennen der Erwachsenen: 8 km Laufen, 30 km Radfahren und noch einmal 3 km Laufen gilt es rund um das Vereinsheim des RC Wendelstein zu absolvieren. Um 9 Uhr sind Ambitionierte, aber auch Schnupperer eingeladen, sich der Herausforderung zu stellen. Wem die Distanzen allein zu viel sind, der kann sich auch Staffelpartner*innen suchen.

Einsatz für den Nachwuchs

Besonderen Einsatz zeigt das Orga-Team jedoch für den Nachwuchs. Der darf mit dem Mountainbike beim Cross-Duathlon um die letzten Punkte der Serienwertung im BTV Memmert Nachwuchscup kämpfen. Daneben wird Kids ab sechs Jahren aber auch ein tolles Rahmenprogramm geboten: Schon ab 15. September ist das Jugend-Team des Bayerischen Triathlon-Verbandes vor Ort und bietet ein Camp an, das den Kids gemeinsamen Bewegung-Spaß und großartige Erlebnisse ermöglicht.

Nach dem Rennen am Sonntag stehen beim Abschlussfest echte Triathlon-Stars Rede und Antwort. Ex-Profi, Blogger und Podcast-Star Niclas Bock, zum Beispiel. Oder der frisch gebackene Team Relay-Weltmeister Simon Henseleit.

Familienfreundliches und nachhaltiges Rennen

„Uns ist es wichtig, nicht nur einen schönen Wettkampf mit Platzkämpfen zu bieten“, betont Tim Feuerlein. „Wir wollen einen tollen Tag für die ganze Familie schaffen. Vielleicht auch noch mehr Menschen aus der Region begeistern, die noch nicht mit dem Sport in Kontakt sind. Das Label „Familienfreundlicher Triathlon“, das wir von der DTU erhalten haben, war uns deshalb wichtig.

Bei all dem Aufwand bemüht sich das gesamte Team um möglichst nachhaltige Arbeit. So wird weitestgehend auf Druckprodukte verzichtet, werden im Catering möglichst regionale Produkte genutzt, die die ehrenamtlichen Helfer*innen aus dem Verein verkaufen. Der Erlös kommt wiederum der Abteilung zugute.

„Klar, wir haben uns viel vorgenommen,“ ist sich der Orga-Chef bewusst, „aber wir haben auch richtig Lust auf die Veranstaltung und hoffen, dass am 17. September viele Sportler*innen dieses Erlebnis mit uns teilen!“

Die Anmeldung ist unter spoferan.com/events/duathlon-wendelstein möglich.

Ein klarer Sieg bei den Damen und ein Favoritensieg bei den Herren – das ist das Ergebnis der Bayerischen Meisterschaft auf der Mitteldistanz. Im Rahmen des Erlangener Triathlons liefen Tina Sendel (Mali Crew e.V. Bayreuth) und Lukas Stengel (Arriba Göppersdorf) als schnellste bayerische Starter über die Ziellinie am Schlossplatz in Erlangen. Das Rennen fand ganz unter dem Zeichen der Jubiläumsfeier des TV 1848 Erlangen statt.

Oberbürgermeister Dr. Florian Janik hatte sich zum Jubiläum den Zieleinlauf der Traditionsveranstaltung in der Innenstadt gewünscht. Für das ehrenamtliche Orga-Team bot das einerseits eine noch bessere Sichtbarkeit, andererseits auch einen hohen organisatorischen Mehraufwand. Der jedoch, lohnte sich: „Ihr habt ein unglaubliches Event für Athlet*innen, Zuschauer*innen und die ganze Stadt auf die Beine gestellt. Es war wirklich großartig daran teilzunehmen und zu sehen, wie gut das angenommen wurde“, schwärmte Erlangens Oberbürgermeister. Ein Teilnehmer schreibt: „Klasse Organisation! Es war fantastisch! Großer Dank auch an die vielen freiwilligen Helfer. Das Ziel im Schlossgarten schreit nach Wiederholung. Besser kann man die Zuschauer nicht für dieses tolle Event mobilisieren.“

Tina Sendel trumpft auf

„Ich hatte die Woche vor dem Rennen die Startliste angesehen und mir gedacht, dass das Feld richtig stark besetzt ist und ich einfach mein Bestes geben werde. Aber an den Titel habe ich nie gedacht“, sagt Tina Sendel nach ihrem überlegenen Rennen. 4:18:46 benötigte die Sportlerin und nahm damit sogar der Favoritin auf den Gesamtsieg, Elena Illeditsch, fast sechs Minuten ab.

Den entscheidenden Vorsprung erarbeite sie sich auf der Radstrecke. „Beim Schwimmen bin ich recht gut durchgekommen und freute mich richtig auf das Radfahren,“ berichtet sie im Nachgang. „Dort lief es dann einfach richtig richtig gut. Ich konnte die drei Frauen, die vor mir aus den Wasser kamen, einsammeln, und wechselte kurz vor Sofia Ibert auf die Laufstrecke. Das war dann richtig hart. Der Wind unten am Kanal kostete mich einige Körner und ich konnte gar nicht glauben, dass ich so viel Vorsprung hatte. Deswegen versuchte ich einfach mein Tempo zu halten. Beim Zieleinlauf konnte ich immer noch nicht so ganz glauben, was da heute passiert war.“

Tina Sendel auf der Radstrecke Triathlon Erlangen 2023
Auf der Radstrecke legte Tina Sendel die Grundlage für Ihren Sieg. Foto: Cara Berg

Die zweitschnellste Bayerin war Sophia Ibert (Post SV Nürnberg) vor Katja Stöcker (Team Icehouse e.V.).

Lukas Stengel, im Vorfeld schon aufgrund seiner Leistungen auf der Kurzdistanz des Allgäu Triathlon im letzten Jahr mit in der Favoritenrolle, setzte sich im Kampf um den Bayerischen-Meister-Titel gegen Marius Theuerer (Ifa Nonstop Mamberg) und Kilian Bauer (TV 1848 Erlangen) durch.

Am Ende standen nicht nur viele glückliche Finisher*innen am Erlangener Schlossplatz, sondern auch das Angebot des Oberbürgermeisters, das Ziel im nächsten Jahr erneut dort aufzubauen. „Wir sind rundum zufrieden. Es hat alles prima geklappt und wir haben sehr viel Lob für unsere Veranstaltung bekommen“, freut sich Orga-Leiterin Stefanie Guillon.
„Der Ziel-Einlauf im Schlossgarten mit der Ehren-Runde um den Hugenottenbrunnen war einfach mega-schön und das absolute Highlight! Ob wir noch einmal den Mehraufwand stemmen können und den Ziel-Einlauf in den Schlossgarten verlegen, werde ich jetzt in den nächsten Wochen mit meinem Team besprechen.“

BM-Ergebnisse der Altersklassen

AK18-19

Anne Schmidhuber (TSV Essleben)

AK20

Lukas Stengel (Arriba Göppersdorf)

Regina Schweiger (Post SV Weilheim)

AK25

Kilian Bauer (TV 1848 Erlangen)

Sophia Ibert (Post SV Nürnberg)

AK30

Marius Theuerer (Ifa Nonstap Bamberg)

Jessica Ittner (TSV 1860 Staffelstein)

AK35

Martin Brandl (SG Poing)

Kristina Sendel (MaliCrew e.V. Bayreuth)

AK40

Daniel Haußner (Ifa Nonstop Bamberg)

Katja Stöcker (Team Icehouse e.V.)

AK45

Bernd Hagen (Team twenty.six e.V. Roth)

Doris Jambor (Triathlon Günzburg)

AK50

Marco Sahm (Ifa Nonstop Bamberg)

Marion Sünkel (Team Klinikum Nürnberg)

AK55

Claus Regenberg (Team M-net)

Susanne Schubardt (TV 1848 Erlangen)

AK60

Wolfgang Schmatz ((Team twenty.six e.V. Roth)

Cordula Gruber (Herrieder Aquathleten e.V.)

AK65

Johannes Bergmann (BaderMainzl TriTeam TSV 1860 Rosenheim)

AK70

Walter Ullrich (Team Klinikum Nürnberg e.V.)

Fotos: Sven Vollberg, Cara Berg

Habt ihr auch so große Lust wie wir, auf die 10. Auflage der Veranstaltung ‚Jag de Wuidsau‘?“, fragen die Veranstalter in ihrer aktuellen Pressemeldung. Die Wahrscheinlichkeit, dass viele Athletinnen und Athleten darauf mit „Ja!“ antworten, ist groß. Bereits zum zehnten Mal wird am 07. Oktober 2023 die Veranstaltung in Burglengenfeld ausgetragen und hat sich in den vergangenen Jahren zum echten Magneten entwickelt. Ein Highligt ist in diesem Jahr die Austragung der Deutschen Meisterschaft.

Wie in der Vergangenheit warten verschiedenste Herausforderungen auf begeisterte Sportler*innnen: Die Jüngsten dürfen sich wieder auf den abwechslungsreichen Frischlingsrun mit vielen Hindernissen freuen. Neu ist die verkürzte und entschärfte Strecke der Schupperjagd, die sich perfekt auch zum Reinschnuppern für Einsteiger und Staffeln eignet. Hier werden im Rahmen der Städtedreiecksmeisterschaft die schnellsten Einsteiger-Crossduathlon-Staffeln des Städtedreiecks ermittelt. Es gibt viele verschiedene Wertungsklassen, auch eine Jugendwertung ab 14 Jahren! Auf der Strecke der Wuidsaujagd finden ambitionierte Hobbyathleten und Profis ihre Herausforderung. Erstmals wird in Burglengenfeld um die Titel der Deutschen Meister im Crossduathlon gekämpft – auch in der Mannschaftswertung.

Läufer laufen den Berg im Crossrennen hinauf
Erstmalig wird es einen Crosslauf geben

Neu ist der Trailrun auf dem Original-MTB-Kurs der Deutschen Meisterschaften. Im ersten Wettbewerb des Tages geht es im Laufschritt auf den Pfaden und Trails rauf auf den Kreuzberg, runter zum Lanzenanger, raus nach Greinhof und zum Schluss durch den Fuchsbau ins Ziel, wo ihr von den Crossduathleten, die ihrem Start entgegenfiebern, empfangen werdet.

Der Lanzenanger ist dieses Jahr nicht nur Dreh- und Angelpunkt während des Wettkampfes. Nach den Strapazen kann in der Party-Area im beheizten Bierzelt gleich weitergefeiert werden.

Bis zum 31.08.2023 könnt ihr von der vergünstigten Startgebühr profitieren. Der Anmeldeschluss für die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft ist bereits am 24.09.2023.

Link zur Anmeldung.

Fotos: TV Burglengenfeld, Franz Pretzl

Mit über 600 Sportlerinnen und Sportlern fand in Hof die Jubiläumsveranstaltung des Gealan Triathlon statt. Die 40. Auflage lockte Athlet*innen und Zuschauer*innen aus der Region und darüber hinaus an und bot spannende Wettkämpfe in verschiedenen Disziplinen. Nur ein Highlight des diesjährigen Triathlons war zweifelsohne die Bayerische Meisterschaft im Mixed Team Relay-Format. Vier Vereine stellten sich der neuen Herausforderung und lieferten den Zuschauern packende Wettkämpfe.

1:24:01, 1:24:25, 1:24:44 – nur Sekunden trennten die ersten Drei Plätze voneinander. Das Mixed Team Relay-Format ist eine spannende Variante, bei der jeweils vier Athleten eines Teams nacheinander ihre Rennen absolvieren. Jeder Athlet absolviert dabei einen Super-Sprint, bestehend aus 250 Metern Schwimmen, 5 Kilometern Radfahren und einem abschließenden 1,2 Kilometer langen Lauf. Die Spannung steigt, da die Teams in engem Kontakt die Staffelübergaben vornehmen und so für mitreißende Wettkämpfe sorgen.

In dem packenden Wettkampf am Untreusee konnten sich am Ende die Sportlerinnen und Sportler des 1848 Erlangen den Titel der Bayerischen Meister im Mixed Team Relay sichern. Sofia Warter Rubio, Pablo Warter Rubio, Alba Warter Rubio und Gabriel Bauernfeind zeigten beeindruckende Leistungen und konnten ihre Konkurrenz mit Teamdynamik und hervorragenden Einzelleistungen hinter sich lassen. Dem Heim-Team des IfL Hof mit Mia Langheinrich, Moritz Hägel, Nadja Schörner und Paul Schönberger nutzte der Vorteil nicht. Sie wurden Zweite, gefolgt vom Team des SV Würzburg mit Sarah Karollus, Yannis Hippe, Katharina Schmidt und Jan Eyring.

Kinder beim Triathlon Hof 2023
Wie immer ein Highlight: Das Kinderrennen am Samstag

Neben der Bayerischen Meisterschaft bot das Traditionsrennen auch die gewohnten Wettkämpfe über Kinder und Jugenddistanzen am Samstag, Volks-, Sprint- und Kurzdistanz am Sonntag an, was für ein breites Teilnehmerfeld und spannende Rennen sorgte. Durch die Präsenz von Bayern-, Regional- und Landesliga waren Athletinnen und Athleten aller Altersklassen und Leistungsniveaus vertreten, was die Veranstaltung zu einem Erlebnis für die ganze Familie machte.

Link zu den Ergebnissen.

Fotos: Elea Bernreuther

Der 5. Harburger Schüler- und Jugendtriathlon fand am vergangenen Sonntag in Harburg statt und sorgte für viele glückliche Gesichter bei den jungen Dreikämpfern. Aus ganz Bayern und darüber hinaus fanden über 170 Starter den Weg in die Burgstadt. Der Harburger Triathlon gehört schon einige Jahre zum BTV Memmert Nachwuchscups und hat sich mittlerweile zu einem der größten und teilnehmerstärksten Kinder-Triathlons in Bayern entwickelt. Übrigens: Den Tagespokal für die Meistbeteiligung sicherten sich die Kids von der TSG 08 Roth mit 14 Startern.

Die richtige Bühne bot dazu das Sportgelände des TSV Harburg, hier gab es für die zahlreichen Zuschauer die Möglichkeit, die Nachwuchssportler in allen drei Disziplinen anzufeuern. Organisationsleiter Jochen Rühl dankte allen Unterstützern für ihr Engagement, danach schickten Bürgermeister Christoph Schmidt und der TSV-Vorsitzende Jürgen Deg die erste Startgruppe auf die Schwimmstrecke in die Wörnitz. Die Athleten wurden per Einzelstart über einen Steg ins Rennen geschickt, hier kam es teils zu spektakulären Flugeinlagen. Auch die selektiv und technisch anspruchsvolle Radstrecke verlangte von den Athleten eine gute Rad-Performance.

Verfolgungsjagd beim Triathlon Harburg 2023

Starker Nachwuchs feiert Erfolge

Gleich im ersten Rennen reichte es für Henri Schröppel zu einem Podestplatz (3.) sein Teamkollege Lino Tatz erreichte den sechsten Platz. Es siegte Moritz Kaunz (1. FC Deining) und Charlotte Doseth (SV Würzburg). Das Rennen in der Wertung Jugend B konnte sich Giulia Göttler und Luca Schreitmüller jeweils den zweiten Platz sichern. Durch die konstant guten Leistungen haben beide die Möglichkeit bekommen, zum neuen Schuljahr an den Olympiastützpunkt nach Nürnberg zu wechseln. Julia Weiland, Nina Mayer und Elisabeth Haupt erreichten Plätze  5, 6 und 14., es siegten Tom Kaebel (TV 1848 Coburg) und Annika Bernhuber (IfL Hof).

Im Schüler A Rennen gingen die Siege an den Schongauer Alexander Tresselt und Elena Gutierrez Steinhauer (TV 1848 Erlangen) Auch hier konnte sich ein Harburger einen “Stockerlplatz”  sichern, Joel Westphal zeigte ein beherztes Rennen und wurde knapp Zweiter.  Melek Erdogan  absolvierte mutig ihren ersten Triathlon und erreichte Platz 17.

Im Schüler B Rennen waren 26 Kinder am Start, es siegten Max Schedel (ASV Kulmbach) und Mathilda Kujala (Hilpoltstein). Mit Quinn Ellrich, Levin Gentner, Julian Bock, Dominik Bach, Louisa Wagenknecht, Maya Joachim und Jana Graf waren bei diesem Rennen die meisten TSV Kinder am Start.

In der Einstiegsklasse Schüler C konnte sich Anna Lernhard den Silberplatz sichern, Maxime Westphal wurde siebter. Es siegten Anton Binder (TuS Feuchtwangen) und Elisabeth Ramian (Karlsfeld).

Spektakulärer Team-Wettkampf

Nach den Einzelrennen folgte noch der Teamwettkampf. Bei der spektakulären und rasanten „Single Mixed Relay“ sind schnelle Wechsel und viel Durchhaltevermögen gefragt. Hier war ein Rekord Teilnehmerfeld von 33 Staffeln gemeldet. Bei diesem Format bilden ein Mädchen und ein Junge ein Team, beide müssen zwei Mini-Triathlons (75m-1500m-400m) im Wechsel absolvieren.

Das schnellste Team in der Jugendwertung waren in der Besetzung Charlotte Doseth (Würzburg) und Robert Quinn Gould (Erlangen). Als bestes reines Vereinsteam schaffte es das Team TSV Harburg 1 (Göttler/Schreitmüller) auf den dritten Platz Gesamtrang. In der Schüler-Wertung sicherte sich das Team TVE – TSG Roth, in der Besetzung Steinhauser/Rudolph, den ersten Platz. Den jungen Sportlern war die Begeisterung für diesen Teamwettbewerb in jeder Phase des Rennens anzumerken.

Wettkampf-Action beim Triathlon Harburg 2023

„Investition in die Zukunft“

Die Arbeit hinter einer Veranstaltung, wie dem Harburger Triathlon, sieht Organisationsleiter Jochen Rühl als eine Investition in die Zukunft: “Die ausgezeichneten Leistungen der Nachwuchssportler aus den verschiedenen Vereinen wären ohne das Engagement der vielen ehrenamtlichen Trainer und Helfer nicht möglich”. “Einige der Nachwuchssportler, die bei uns mal ganz klein angefangen haben, trainieren mittlerweile am Olympiastützpunkt in Nürnberg, oder engagieren sich in unserer eigenen Abteilung als Nachwuchstrainer”.

Der 5. Harburger Schüler und Jugendtriathlon kann somit als voller Erfolg gewertet werden, trägt er doch erheblich dazu bei, dass die Sportart “Triathlon” an öffentlicher Präsenz gewinnt und junge Menschen an den drei ursprünglichsten Sportarten Schwimmen, Radfahren und Laufen Spaß haben können.

Fotos: Klaus König

Die Meister im Bezirk Mittelfranken für 2023 stehen fest.
Die Meister in den Schüler und Jugendklassen wurden beim 34. Memmert Rothsee Triathlon ermittelt.

Bei den Schülern A gewannen Lia Puzichna(TV 1848 Erlangen) und Maximilian Rudolph(TSG 08 Roth e.V.). In der Klasse Schüler B waren Mathilda Kujala(TV 1879 Hilpoltstein) und Sebastian Preißner(TSG 08 Roth e.V.) erfolgreich. Eva Satsevich(TV Fürth 1860) und Lasse Müller(TSV Katzwang 05) sind die Meister bei den Schülern C und Carla Tröger(TSG 08 Roth e.V.) und Jannes Grübel(TSG 08 Roth e.V.) bei den Schülern D.

In der Jugendklasse A waren Josefine Mendler(TSV 1861 Zirndorf) und Luis Bittner(TSG 08 Roth e.V.) erfolgreich. Meister in der Jugend B wurden Katarina Lorenz(TSG 08 Roth e.V.) und Noah Emmerlich-Mace(TV 1848 Erlangen).

Bei den Junioren siegten Lena Gömmel(TSV 1861 Zirndorf) und Ben Wechsler(GEH-PUNKT Weißenburg).

Die Meister auf der Sprintdistanz wurden beim 35. Hersbrucker Volkstriathlon bestimmt.
Bei den Frauen gewann Franziska Richartz(DAV Hersbruck) und bei den Männern war Martin Gebhard(TSV Katzwang 05) erfolgreich.

Die Bezirksmeisterschaften über die Kurzdistanz wurden beim 34. Memmert Rothsee Triathlon ausgetragen.

Rebecca Robisch(Radfreunde Hilpoltstein) ist die Meisterin bei den Frauen und Sebastian Neef(TSG 08 Roth e.V.) ist der neue Bezirksmeister bei den Männern.

Den Teamwettbewerb bei den Frauen entschied die Turnerschaft Herzogenaurach für sich bei den Männern war Arriba Göppersdorf siegreich.

Alle Platzierten gibt es hier.

Sieger Bezirksmeisterschaft Mittelfranken 2023 Sprintdistanz

Die Meister auf der Sprintdistanz.
v.l.n.r.  Franziska Richartz, Martin Gebhard, Rebecca Büttner, Johanna Henke, Claudio Schanze, Jonas Schüler, Michael Reiwe(Bezirksvorstand)

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