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Valentin Hanzer glänzt bei Weltcup-Premiere
ParatriathlonIm portugiesischen Alhandra trat Valentin Hanzer am vergangenen Wochenende zu seinem ersten Para Weltcup an. Dem jungen Münchener gelang die Sensation: Auf Anhieb gewann er die Startklasse PTS3. Ebenfalls am Start war Julian Winter. Er und sein Guide Tim Wolf erreichten in der Klasse PTVI Rang sieben. Sarah Steinke finishte zunächst auf dem dritten Platz in der Klasse PTS5. Aufgrund der Unklarheiten bezüglich der gerade eben erst vorgenommenen Klassifizierung wurde ihr Ergebnis im Nachgang jedoch leider annuliert.
Wir haben uns mit Newcomer Valentin Hanzer unterhalten.
Hallo Valentin, am Wochenende warst du bei deinem ersten internationalen Rennen, dem Para Weltcup in Alhandra, am Start. Den hast du nicht nur hervorragend gemeistert, sondern sogar gleich den Sieg geholt! Wie war das Rennen für dich?
Es war sehr aufregend und natürlich sind auch gleich ein paar Sachen schiefgegangen: Ich bin aufgrund der starken Strömung 100m zu viel geschwommen und auf der ersten Radrunde habe ich meine Flasche verloren. Am Ende habe ich trotzdem als erster die Ziellinie erreicht. Das war wirklich ein unbeschreibliches Gefühl. Bisher habe ich vor allem an Amateurrennen teilgenommen und einen Triathlon zu gewinnen erschien mir immer so unerreichbar.
Du wurdest erst direkt vor dem Rennen in die Klasse PTS3 klassifiziert. Was bedeutet diese Klasse und welche Konsequenzen hat diese Klassifizierung für dich?
Das Ergebnis der Klassifizierung hat mich sehr erleichtert. Ich wurde auch auf nationaler Ebene als PTS3 klassifiziert insofern freue ich mich, dass beide Klassifizierungen übereinstimmen. Für mich bedeutet das auch, dass ich hoffentlich auch in Zukunft gute Ergebnisse einfahren kann.
Wie lange machst du schon Triathlon?
Wie schon erwähnt, habe ich in der Vergangenheit v.a. an Amateurrennen teilgenommen – in unregelmäßigen Abständen. Mein erster Triathlon war der Triathlon de Portocolom, den ich 2021 auf Mallorca absolviert habe. So richtig angefangen habe ich aber erst dieses Jahr. Davor hatte ich weder einen Trainer oder Trainingsplan noch Wattmesser und Fahrradcomputer oder Laufprothesen. Dieses Jahr im August hatte dann ich dann auch mein Debüt als Para Triathlet beim Triathlon Nürnberg.
Was sind deine Ziele?
Ziel ist es, mich für die Paralympischen Spiele 2028 in LA zu qualifizieren.
Vielen Dank für das Interview!
Zu den Ergebnissen geht es hier (Link).
Fotos: private Aufnahmen
TriPoint-Day in Bayreuth: Triathlon-Trainingstag für alle
Oberfranken, TriPointDer ASV Kulmbach und der BTV laden am 16. November 2024 zu einem gemeinsamen Trainingstag für Nachwuchsathleten und Sport-Begeisterte mit und ohne Einschränkungen. In Bayreuth wird in drei Leistungsgruppen gemeinsam gesportelt, gelaufen und geschwommen.
„Wer Lust hat, in Triathlon mal hineinzuschnuppern oder schon aktiv ist, ist herzlich eingeladen sich anzumelden und vorbei zu schauen“, sagt Organisatorin Julia Skutschik. Die Veranstaltung wird betreut durch das Trainerteam von Julia Skutschik, sowie Roland Knoll und Hanna Krauß.
Mitzubringen sind Kleidung und Material für Schwimmtraining, Athletiktraining in der Halle und ein Lauftraining im Freien bei jedem Wetter.
Der TriPoint-Day in der Übersicht
Die Anmeldung erfolgt über das Anmeldeportal (Link).
Foto: Christoph Gawens
Deutsche Meisterschaft Cross Duathlon: König und Griesche neue Wuidsaukönige
VeranstaltungenDie neuen Deutschen Meister im Cross Duathlon heißen Cornelia Griesche (TSV Gaimersheim) und Martin Gebhard (RC Wendelstein). Die beiden bayerischen Athleten errangen bei der Wuidsaujagd in Burglengenfeld den Titel. Tagesschnellster bei dem Rennen in der Oberpfalz war der linzenzlose Tobias König vom MSC Miesenbach. Kräftig mitfeiern durfte der Ausrichter TV Burglengenfeld beim Vize-Titelgwinn von Michi Fuchs bei den Männern und der Bronze-Medaille von Paula Leupold. Daneben durften sich die Herren des TV mit Michi Fuchs, Ludwig Sigl und Michi Schoyerer über den Team-Titel freuen.
Veranstaltung erhielt viel lokale Unterstützung
Auch die Prominenz würdigte die Veranstaltung des kleinen, aber engagierten Vereins. Der Bürgermeister der Stadt Burglengenfeld, Thomas Gesche, der Landrat des Landkreises Schwandorf, Thomas Ebeling, die Jugendwartin der Deutschen Triathlon Union, Heike Rockahr, sowie der Präsident des Bayerischen Triathlon-Verbandes, Gerd Rucker, waren anwesend und würdigten die langjährige Arbeit der TV Triathlon-Gruppe. „Die Vergabe der Veranstaltung nach Burglengenfeld ist ein toller Vertrauensbeweis der DTU in die gute Arbeit der vergangenen Jahre“, bekräftigten so die Schirmherren Thomas Gesche und Thomas Ebeling. Um das Ganze bewältigen zu können, half die Stadt Burglengenfeld im Vorfeld kräftig mit. Auch die starke Truppe der BRK-Bereitschaft Burglengenfeld, die Aktiven der FW Burglengenfeld und die rund 100 Helfer des TV Burglengenfeld waren der Garant am Veranstaltungstag.
Spannende Rennen um den Titel
Um 12.15 Uhr, nach dem Vortrag der Nationalhymne durch die Blaskapelle Dietldorf, startete das hochkarätige Sportevent mit der Deutschen Meisterschaft. 6,3 km Laufen, 22,8 km Mountainbiken und nochmals 4,2 km Laufen hieß es zu bewältigen. Dreh – und Angelpunkt waren die Fußballplätze am weitläufigen Lanzenanger, wo die vielen Zuschauer alles kompakt im Blick hatten.
Mächtig aufs Tempo drückten der spätere siebte der Deutschen Meisterschaft, Timo Böhl (TV Einigkeit Nephten), zusammen mit dem späteren fünften, Clemens Fox (Tri-Team Kaiserstuhl), im ersten Laufpart. Überraschend sprang dann bereits das Nachwuchstalent vom TV Burglengenfeld, Michi Fuchs, als Dritter zusammen Martin Gebhard (RC Wendelstein) auf das Mountainbike. Der als Geheimfavorit gehandelte frischgebackene bayerische Meister mit dem Mountainbike, Tobias König (MSC Miesenbach), preschte dann bereits in der ersten Radrunde in überzeugender Manier von Rang fünf an die Spitze des Feldes. Nach starkem Bike-Auftritt düste der spätere Dritte der DM, Mathias Frohn, als Zweiter in die Wechselzone. Dahinter gab es einen erbitterten Zweikampf unter Michi Fuchs und Martin Gebhard. Beide fuhren Rad an Rad durch die fordernden drei Runden und stellten gemeinsam auf Rang 3 und 4 ihr MTB in die Wechselzone. Nach einem kleinen Wechselfehler von Fuchs, der nochmals kurz zurücklaufen musste, um seinen Radhelm am Lenker zu befestigen, enteilte Gebhard mit rund 50m Vorsprung. Diesen Vorsprung hielt Gephard trotz vollem Einsatz von Fuchs. Beiden gelang es zudem den Zweiten Mathias Frohn noch in die Schranken zuweisen. Mit mächtig Einsatz hatte derweil Tobias König seinen Vorsprung noch ausgebaut und ließ auch auf dem Schlußlaufpart trotz schwerer Beine nichts mehr anbrennen. Als neuer Sieger der Wuidsaujagd stürmte er ins Ziel. Martin Gebhard finishte danach mit 30 Sekunden Vorsprung vor Michi Fuchs als neuer Deutscher Meister.
Von Beginn an Spitze
Bei den Damen jubelte die letztjährige Dritte Cornelia Griesche (TSV Gaimersheim), die mit einem Start-Ziel-Sieg überzeugte und als neue Miss Wuidsau 2024 und zugleich neue Deutsche Meisterin ins Ziel lief. Auf dem Radkurs zeigte die Youngsterin des TV Burglengenfeld, Paula Leupold, einen Galaauftritt. Mit Tagesbestzeit und fünf Minuten vor der Zweitbesten schnürte sie ihre Laufschuhe. Mit flotten Beinen stürmte Alexandra Rudl dann jedoch an Leupold vorbei und sicherte sich die Vizemeisterschaft vor der dennoch sehr zufriedenen Leupold.
In den Staffelwettbewerben siegte bei den Männern das Team Uvex (Benjamin Gräb-Moritz Schüler) vor dem Team Stefan Lobinger und Christian Grießmann, sowie Richard Mauerer und Armin Adler. Bei den Frauen stand das Team Milchreis mit Tina Grieger und Katja Ulbrich ganz oben auf dem Siegerpodest. In der Mixed-Wertung gewann das Team Super Caliber mit Kajetann Tropmann und Verena Häner vor dem Team Helm mit Sabine und Daniel Helm und dem Team Hodanschwelch mit Erika Richter und Michael Richter.
Auch ein breites Rahmenprogramm hatte der TV Burglengenfeld zu bieten. Die kleine Ausgabe des Crossduathlon, die Schnupperjagd, gewannen Tobias Zeller (TV Burglengenfeld) und Paula Kleindienst (Triclub Lindenberg). Beim 1.5km Ehrenreich-Massivhaus-Frischlingsrun stürmten 192 Kinder auf den Trail-Parcours und durften sich am Ende als Sieger fühlen, denn jeder bekam eine Medaille. Den Lauf-und-Berg-König-Trailrun über 7.3 km gewann Christoph Dallmeier (LT Teublitz). Bei den Damen setzte sich Pamela Schmid (o. Verein) durch.
Alle Ergebnisse unter: https://www.zeitgemaess.info
Ergebnisse
Männer:
Gesamtsieger
1.Tobias König (MSC Wiesenbach) 1.38.58
DM
1. Martin Gebhard (RC Wendelstein) 1.40.43, 3
2.Michael Fuchs (TV Burglengenfeld) 1.41.13
3. Mathias Frohn (TUS Schleiden) 1.41.41
4.Clemes Fox (Tri-Team Kaiserstuhl) 1.42.58
5. Julian Müller (SV Würzburg 05) 1.46.15
Frauen
1. Cornelia Griesche (TSV Gaimersheim) 2.05.15
2. Alexandra Rudl (nonplusaltra Esslingen) 2.07.19
3. Paula Leupold ( TV Burglengenfeld) 2.08.59
4. Eva Dengler (RSC Neukirchen) 2.09.54
5. Laetitia Birner (Team Oberpfalz) 2.11.22,
Text und Fotos: Franz Pretzl
Bezirk Oberfranken bot Kindern ein Kick off Camp in Bischofsgrün
Jugendsport, Oberfrankenvom 4. bis 6. Oktober fand das Kick off Camp des Bezirks Oberfranken für Kinder und Jugendliche in Bischofsgrün statt. Die Leitung hate Julia Skutschik inne. Sie wurde von Andreas Jahn und Rainer Skutschik unterstützt.
Am Freitagnachmittag fanden sich die 23 Teilnehmenden im Sport Camp des BLSV ein. Auch die eingeladenen Profis, Tom Hug und Andreas Dreitz, waren bereits vor Ort, nachdem sie zuvor bereits ein Läufchen durch das Fichtelgebirge absolviert hatten. Aufgrund des schlechten Wetters ging es um 17 Uhr in die Turnhalle zu Lauf ABC, Geräte-Parkour und Spielen. Selbst die Profi-Triathleten machten tatkräftig mit. Nach dem Abendessen fand das „Meet and Greet“ mit Tom Hug und Andreas Dreitz statt. Die Kinder konnten, nach einer Vorstellrunde für alle, Fragen an die beiden stellen und Autogramme ergattern.
Samstagmorgens gab es eine halbe Stunde Morgengymnastik. Nach dem Frühstück ging es auf ein kleines Läufchen und danach in die Turnhalle, in der verschiedene Stationen aufgebaut wurden. Vom Turnen über Basketball war alles dabei. Am Nachmittag war das Wetter dann endlich etwas besser, sodass auf erhoffte Mountainbikeausfahrt starten konnte. Die Kinder wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Tom Hug begleitete die etwas flinkeren Kinder, die unter anderem beim Biken über die Skirollerbahn ihren Spaß hatten. Die ein oder andere Schiebepassage der schwächeren Gruppe wurde mit Humor bewältigt.
Sonntagmorgen stand wieder eine halbe Stunde Stabi auf dem Programm, bevor es nach dem Frühstück zu einem kleinen Abschieds-Duathlon in Wettkampfformat ging. Nach dem leckeren Mittagessen wurden die Kinder mit glücklichen und zufriedenen Gesichtern wieder abgeholt. Auch dieses Mal war das Camp wieder ein voller Erfolg.
Text und Bilder: Julia Skutschik
Über 12.000 Teilnehmende bei DTU Triathlon-Schultour powered by Suzuki
SchulsportDie DTU Triathlon-Schultour powered by Suzuki war auch 2024 ein voller Erfolg. Über 12.000 Schülerinnen und Schüler waren bei 34 Veranstaltungen dabei.
Das ist eine Steigerung der Teilnahmenden von knapp 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr, was bei Yvonne Stenner, bei der Deutschen Triathlon Union (DTU) für die Schultour zuständig, für große Freude sorgt: „Wir haben allen Grund, glücklich und stolz über diese positive Entwicklung zu sein. Wir hoffen, dass wir in den kommenden Jahren noch mehr Schulen zur Umsetzung von Wettbewerben der DTU Triathlon-Schultour bewegen können.“
In diesem Jahr fanden Veranstaltungen unterschiedlichster Größe in zwölf Bundesländern statt. Zum einen der größte Schüler-Triathlon der Welt in Hamburg mit 2.500 teilnehmenden Kindern und Jugendlichen. Zum anderen der BASF-Schultriathlon in Münster (Westfalen) mit 1.300 Teilnehmenden, eine Veranstaltung mit großer Tradition oder der 1. Waldshut-Tiengener Schul Swim&Run mit ca. 300 Teilnehmenden, der eine erfolgreiche Premiere mit vielen begeisterten Kindern, Lehrkräften und Eltern feierte.
Kinder und Jugendliche an den Sport heranführen
Ziel der Schultour ist es, Kinder und Jugendliche an den Triathlonsport heranzuführen. Bei den Veranstaltungen der Schultour wird Triathlon kinder- und jugendgerecht dargestellt. „Wir zeigen, dass jedes Kind die drei Grundsportarten Schwimmen, Radfahren und Laufen betreiben und damit auch einen Triathlon absolvieren kann“, erklärt Stenner.
Die Schülerinnen und Schüler absolvieren bei den Schultour-Veranstaltungen altersgerechte Distanzen in einem Triathlon, Duathlon oder Swim&Run. Gewinnerin beziehungsweise Gewinner ist bei einigen Veranstaltungen nicht der oder die Schnellste, sondern die Schule, von der es die meisten Startenden ins Ziel schaffen. Stenner weiter: „Es zählt nicht der Wettkampfgedanke, sondern Spaß an der Bewegung und am Sport.“
Die Erfolgsgeschichte der DTU Triathlon-Schultour wird auch 2025 weitergehen – inklusive Möglichkeit der Förderung: Möchten Vereine und Schulen finanzielle Unterstützung von der Deutschen Triathlon Union erhalten, muss die Veranstaltung an einem Schultag während der Unterrichtszeit stattfinden. Interessierte wenden sich per E-Mail an Yvonne Stenner (stenner@triathlondeutschland.de).
Text und Bilder: Deutsche Triathlon Union
Cross Duathlon Deining: BM und Abschluss des BTV Memmert Nachwuchscups
NachwuchscupAm vergangenen Wochenende war Deining erneut Schauplatz eines hochkarätigen Sportereignisses, bei dem junge Ausdauertalente aus ganz Bayern antraten. Der Cross Duathlon Deining 2024, Teil des BTV Memmert Nachwuchscups und Bayerische Meisterschaft, bot spannenden Sport und forderte die Athleten auf anspruchsvollen Strecken. Die jungen Teilnehmer zeigten starke Leistungen zum Saison-Abschluss.
Große Begeisterung bei den Zuschauern
Der Cross Duathlon, bestehend aus Laufen, Radfahren und erneutem Laufabschnitt, fand in dem bewährten Format rund um den Deininger Sportplatz statt. Besonders die Cross-Country-Abschnitte und Hindernisse auf den Mountainbikes verlangten den Athleten viel Geschick und Durchhaltevermögen ab. Begleitet von zahlreichen Zuschauern und wechselhaftem Herbstwetter, wurde der Wettkampf zu einem sportlichen Highlight der Region.
Im Fokus standen die Nachwuchstalente, die im Rahmen des BTV Memmert Nachwuchscups wichtige Punkte für die Gesamtwertung sammelten und um BM-Titel rangen. Bei den Schülern B gewannen Quinn Ellrich vom TSV Harburg und Mathilda Kujala (La Carrera TriTeam Rothsee).
In der Altersklasse Schüler A konnte sich Theodor Haußner vom 1. FC Deining mit einem starken Schlussspurt den ersten Platz sichern. Jasmin Menzel vom SV Bayreuth sicherte sich den Sieg bei den Schülerinnen.
Bei den Jugend B-Athletinnen überzeugte Josefine Doseth vom SV Würzburg 05, die sich mit konstant starken Leistungen in beiden Disziplinen den Gesamtsieg erkämpfte. Bei den Jungen wurde Lennart Walter (La Carrera TriTeam Rothsee) erster.
In der Kategorie Jugend A triumphierte Noah Hopf vom TSV Zirndorf, der sich knapp gegen Benedikt Müller durchsetzte. Die Wertung der Mädchen gewann Alba Warter-Rubio (TSV Brannenburg).
Bei den Junioren sicherten sich die Lokalmatadoren Julius Schuster und Marie Börner vom 1.FC Deining den Titel.
Link zu den Ergebnissen des Cross Duathlons.
Abschluss des BTV Memmert Nachwuchscups
Im Anschluss an den Wettkampf fand die Siegerehrung statt, bei der die erfolgreichen Athleten ihre verdienten Medaillen und Pokale erhielten. Die Organisatoren des Cross Duathlon Deining 2024 und Vertreter des Bayerischen Triathlon-Verbandes zeigten sich zufrieden mit dem Ablauf und hoben die Bedeutung solcher Wettkämpfe für die Entwicklung junger Athleten hervor.
Ein Dankeschön erhielten übrigens auch die Eltern, die die ambitionierten Kids so oft zu Rennen begleiteten. Wer ausreichend Stempel auf der „Eltern-Danke-Karte“ hatte (wir berichteten über die Aktion), der erhielt ein Dankeschön der Schönegger Käse-Alm (Link zur Website) oder von Erdinger Alkoholfrei (Link zur Website).
Die Gesamtwertung des BTV Memmert Nachwuchscups ist damit für 2024 abgeschlossen. In ihren Klassen siegten folgende Athletinnen und Athleten:
Link zu den Ergebnissen des BTV Memmert Nachwuchscups.
Fotos: Tom Meyer
TG 48 Schweinfurt Ausrichter der Deutschen Meisterschaften im Para Triathlon
VeranstaltungenDie Erfolgsgeschichte des MainCityRun und MainCityTriathlon wird weitergeschrieben.
Zum vierten Mal werden der MainCityRun und der MainCityTriathlon als Doppelveranstaltung von der Abteilung Laufen-Triathlon der TG 48 Schweinfurt organisiert. Am Samstag, den 31. Mai und am Sonntag, den 1. Juni 2025 wird wieder ein großes Sportfest auf dem Erholungsgelände am Schweinfurter Baggersee stattfinden.
Den ehrenamtlich agierenden Organisatoren um Abteilungsleiter David Kiesel war es immer ein Anliegen, eine Veranstaltung für alle zu ermöglichen, die gemeinsam Sport treiben möchten: leistungsorientierte Athletinnen und Athleten, Menschen mit Einschränkungen, Hobbysportler, Schülerinnen, Teams von Firmen. Das in den vergangenen Jahren gezeigte Engagement, u.a. die Ausrichtung der Bayerischen Meisterschaft im Para Triathlon, fand große Anerkennung: Die Deutsche Triathlon Union hat am 1. Oktober 2024 bekanntgegeben, dass die Deutschen Meisterschaften im Para Triathlon über die Sprintdistanz beim MainCityTriathlon in Schweinfurt ausgetragen werden. Die gute Umsetzung von sicheren und barrierefreien Strecken sowie einer für den Verkehr gesperrten Radstrecke hat die Verantwortlichen überzeugt. Möglich ist das auch dank der guten Zusammenarbeit mit den Behörden, u. a. Stadtverwaltung und Landratsamt Schweinfurt, verschiedene Gemeinden und dem staatlichen Bauamt.
Das Niveau halten und verbessern
Die Sprintdistanz beinhaltet 500 m Schwimmen im Baggersee, 20 km Radfahren und 5 km Laufen. Es wird auch die Olympische Distanz mit 1500 m Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen angeboten. Beim MainCityRun führen die kürzeren Laufstrecken am Baggersee entlang und die längeren auch durch das angrenzende Schwebheimer Wäldchen. Es wird den Firmenlauf über 5 km, die Schülerläufe über 1 und 3 km, sowie Läufe über 10 und 21 Kilometer geben.
Die Teilnehmerzahlen bei den Läufen und beim Triathlon stiegen in den vergangenen Jahren kontinuierlich an und kamen in diesem Jahr an eine Grenze, die es nicht zu überschreiten gilt, um die Qualität der Veranstaltung zu wahren. Insgesamt kamen ca. 3.000 Sportlerinnen und Sportler und zahlreiche Zuschauer. Das Orga-Team der TG 48 Schweinfurt, das in der vergangenen Woche mit den Vorbereitungen begonnen hat, plant Verbesserungen im Ablauf und an Engstellen, dennoch wird ein Teilnehmerlimit nötig sein.
Natürlich braucht es nicht nur das etwa knapp 20 Personen umfassende Orga-Team, das sich um die Ausschreibungen, die Streckenplanung, die Geländegestaltung und die Abstimmung mit allen Beteiligten kümmert, sondern auch die Mithilfe von Behörden, ehrenamtlichen Helfern aus dem eigenen Verein, von BRK, Wasserwacht, THW und Feuerwehr und nicht zuletzt von den Sponsoren. Deshalb gilt der Dank schon jetzt allen Unterstützern, die diese große Sportveranstaltung in Schweinfurt ermöglichen.
Die Anmeldung zu den Wettkämpfen ist ab 1. Dezember 2024 online über www.laufen-triathlon.de möglich.
Foto: Michael Pfister
Spitzensport und Hobbysport bei der Deutschen Meisterschaft im Cross Duatlon in Burglengenfeld
VeranstaltungenNach 2023 hat die Deutsche Triathlon Union zum zweiten Mal die Deutschen Meisterschaften nach Burglengenfeld vergeben. Die Deutschen Meisterschaften im Crossduathlon und ein breites Rahmenprogramm für Hobbysportler versprechen am kommenden Samstag ein hochkarätiges Sportevent auf dem Burglengenfelder Lanzenanger. Nachmeldungen sind vor Ort noch möglich. Um gegen die Wetterkapriolen gerüstet zu sein, wird ein beheiztes Zelt aufgebaut, wo auch die Afterraceparty stattfindet.
Über 300 Sportler starten beim 11. Crossduathlon „Jag de Wuidsau powered by Asklepios Kliniken im Städtedreieck und Lindenlohe“ in Burglengenfeld. Am Lanzenanger hat sich zudem Deutschlands Cross Duathlon- bzw. Triathlon-Elite angekündigt. Das 11-köpfige Orgateam, mit Thomas Kerner an der Spitze, bereitete das Spitzensportereignis seit rund neun Monaten vor und freut sich auf das Rennen, das mittlerweile deutschlandweit bekannt ist. Von Hamburg, über das Saarland, Berlin und Thüringen reisen die Teilnehmer an. Der Ausrichter, der TV Burglengenfeld, versucht trotz Orga-Stress im Teamwettbewerb einen Podestplatz zu erobern.
Großes Rahmenprogramm für alle
Der Ehrenreich-Massivhaus-Frischlingsrun über 1.5 km und der Lauf- und Bergkönig Trailrun über 7.3 km mit den Carnicrossern und die „RADoNERD-Schnupperjagd“ (2.6 km Lauf, 11 km Bike, 1.3 km Lauf) bieten für jeden Hobbysportler etwas, um selbst mitzumachen und im Anschluss Deutschlands Cross-Elite zu zuschauen.
Dreh- und Angelpunkt dieses sportlichen Highlights im Landkreis Schwandorf ist wie bisher der Lanzenanger in Burglengenfeld. Dort können die Zuschauer den Start, den Zieleinlauf, die Wechselzone sowie den Hindernisparcours „Fuchsbau“ hautnah miterleben. Dieser ist Zuschauermagnet, wo man die technischen Fähigkeiten der Zweikämpfer bewundern und kräftig anfeuern kann.
Obwohl der der amtierende Deutsche Meister im Crosstriathlon- und Duathlon, Sebastian Neef von der TSG 08 Roth, mit einem Schlüsselbeinbruch zuschauen muss und auch der letztjährige Dritte Scott Anderson (ESV Eintracht Hammeln) nicht in der Starterliste steht, ist ein hochkarätiges Starterfeld bei den Deutschen Meisterschaften gemeldet. Favorit dürfte der letztjährige Zweite Clemens Fox (racextract racing team) sein. Auch der Vierte von 2023, Timo Böhl (TV-Einigkeit 1900 Netphen), steht am Start. Nicht zu unterschätzen ist der Geheimtipp aus der Mountainbikeszene, Tobi König (MSC Wiesenbach), dem aktuellen Zweiten der Deutschen U23 Mountainbike Bundesliga, sowie auch Martin Gebhard (TSV Katzwang). Anreisen wird auch der Deutsche Meister von 2021, Mathias Frohn (Tus Schleiden).
„Für das Team kämpfen“, ist die Devise des Ausrichters, dem TV Burglengenfeld, bei dem einige Top-Leute als Helfer ranmüssen und nicht starten können. Mit dem starken Michi Fuchs an der Spitze versuchen die Youngsters Ludwig Sigl, Michi Schoyerer und Max Conrad ihr Bestes zu geben. Auch auf die Routiniers Markus Gleissl und Tobi Zeller darf man gespannt sein.
Bei den Frauen wird es ein spannendes Rennen geben, da die letztjährige Zweite, Lorenea Erl (Tristar Regensburg), die Dritte, Cornelia Griesche (TSV Gaimersheim), und auch die Vierte, Eva Dengler (RSC Neukirchen) und die Fünfte, Alexandra Rudl (Nunplusultra Esslingen), am Start stehen. Vom Ausrichter vertritt die Juniorin Paula Leupold, die jedoch im Vorfeld krankheitsbedingt etwas pausieren musste, alleine die TV-Vereinsfarben. Dennoch hofft man, dass sie an ihre Erfolge beim XTERRA France und Germany anknüpfen kann. So lautet ihre Devise: „Mal schauen, wie es geht“.
Programm für Samstag, 12. Oktober
09.00 – 11.00 Uhr Ausgabe Startunterlagen-Nachmeldungen
11:00 Lauf-und-Berg-König-Trailrun, 7.6 km
11:10 mehula-Jagdhunde-Challenge, 7.6km
11:15 Ehrenreich-Massivhaus-Frischlingsrun, 1.6 km
12:15 Fischer-Fußfit-Wuidsaujagd Einzel Herren, 6.3 km Run – 22.6 km Bike – 4.2 km Run
12:18 Fischer-Fußfit-Wuidsaujagd Einzel Damen, 6.3 km Run – 22.6 km Bike – 4.2 km Run
12:21 Fischer-Fußfit-Wuidsaujagd Staffeln, 6.3 km Run – 22.6 km Bike – 4.2 km Run
13:30 RADoNERD-Schnupperjagd, 2.6 km Run – 11.0 km Bike – 1.3 km Run
16.30 Siegerehrung, Tombola, After Race Party, alles im beheizten Zelt
Alle Informationen gibt es auf der Website der Veranstaltung (Link).
Fotos: TV Burglengenfeld
Deutsche Meisterschaften für 2025 vergeben
Nachrichten des BTVDie Deutsche Triathlon Union (DTU) hat die Deutschen Meisterschaften für 2025 vergeben. Zwischen Ende März und Ende September nächsten Jahres warten auf die Triathletinnen und Triathleten in Deutschland spannende Wettbewerbe.
Die ersten Titelkämpfe des Jahres 2025 sind die Deutschen Meisterschaften Duathlon Sprintdistanz (Elite/Altersklassen), die am 29. und 30. März in Halle (Saale) stattfinden. Der Duathlon Halle Sachsen-Anhalt war bereits 2024 Ausrichter der DM.
In Alsdorf wartet am Wochenende des 26. und 27. April ein besonderes Schmankerl auf alle Duathlon-Begeisterten. In der Stadt in Nordrhein-Westfalen finden im Rahmen des Powerman nicht nur die achten Deutschen Meisterschaften auf der Duathlon-Mitteldistanz in Folge statt, sondern erstmals auch die Weltmeisterschaften, die ein ganz besonderes Feeling versprechen.
Para Meisterschaften in Schweinfurt
Im Juni folgen drei weitere nationale Titelkämpfe: Die Deutschen Para Meisterschaften auf der Sprintdistanz in Schweinfurt (MainCity Triathlon) und die Deutschen Meisterschaften auf der Mitteldistanz in Heilbronn (VR Bank Triathlon Heilbronn powered by Audi), beide am 1. Juni ausgetragen, sowie die Deutschen Meisterschaften auf der Kurzdistanz im Rahmen des Herbrand Niederrhein Triathlon N3T in Kleve am 29. Juni. Die Deutschen Meisterinnen und Meister im Para Triathlon auf der Kurzdistanz werden am 13. Juli in Hamburg ermittelt.
Am 2. und 3. August werden die nationalen Titelträgerinnen und Titelträger auf der Sprintdistanz der Altersklassen und der Elite in Dresden gesucht. Die Wettbewerbe sind in die Multisport-Veranstaltung Die Finals“ eingebettet und versprechen ein Sportwochenende der Superlative in der sächsischen Landeshauptstadt.
Der August ist die Hochphase der Deutschen Meisterschaften. Nach der Sprintdistanz-DM folgen die Deutschen Meisterschaften auf der Langdistanz (Elite/Altersklassen) am 10. August in Nagold beim Nordschwarzwald Triathlon. Weiter geht es mit den Titelkämpfen im Crosstriathlon (Elite/Altersklassen) am 17. August im Rahmen der O-See Challenge. Zittau ist ebenfalls mehrmaliger DM-Ausrichter wie Viernheim mit dem VCard Triathlon für die Para DM auf der Supersprintdistanz, die am 23. August in Südhessen stattfindet. Am letzten August-Wochenende (genauer Termin steht noch nicht fest) stehen dann die Deutschen Meisterschaften Swim and Run am Arendsee an.
Die Deutschen Meisterschaften Crossduathlon (Elite/Altersklassen) in Osthelden (H2BW Hünsborn to be Wild) am 21. September beschließen den Reigen an nationalen Titelkämpfen für das Jahr 2025.
Drei Jugendcups terminiert
Der DTU Jugendcup startet – wie schon 2024 – mit der Veranstaltung in Halle (Saale) am 29. und 30. März. Zweites Rennen ist der Wettbewerb in Forst am 11. Mai. Rennen Nummer drei findet am 21. Juni am Rothsee statt. Ein möglicher vierter Stopp steht noch nicht fest.
Foto: DTU/Jan Papenfuss
Bronze für Anja Renner bei Para EM
ParatriathlonAnja Renner krönte ihr starkes Jahr bei den Para Triathlon Europameisterschaften im französischen Vichy mit einer Bronze Medaille. Nach dem dritten Platz bei den Paralympischen Spielen in Paris mussten sie und ihr Guide Maria Paulig sich nur Susana Rodriguez (ESP) und Annouck Curzillat (FRA) geschlagen geben. Erfreulich sind auch die Ergebnisse der EM-Debütanten Julian Winter und Sarah Steinke.
Rennen und Vorbereitung verliefen nicht optimal
Der dritte EM Rang von Renner und Paulig war hart erarbeitet. Denn besonders im Vorfeld des Rennens standen die Zeichen alles andere als gut. Nach den Paralympischen Spielen musste sich Anja Renner ersteinmal von einer Corona Infektion erholen. Gerade so die Kurve gekriegt, war die Vorbereitung vor Ort ebenfalls holprig: Beim Tandem musste ein Defekt behoben werden, bei einem Trainingslauf stürzte Renner und zog sich eine Verletzung am Knie zu. Am Ende hätte sich die Bayerin mit ihrer Partnerin mehr gewunschen, aber „es war einfach nicht mehr drin“.
Winter „sehr zufrieden mit dem Ergebnis“
Sarah Steinke wurde bei ihrer EM-Premiere in der Klasse PTS5 Sechste in 1:14:38. Julian Winter, der wie Steinke erstmals bei einer EM dabei war, belegte mit Guide Tim Wolf in der Klasse PTVI Rang neun (1:04:04). Der Nürnberger war mit diesem Resultat durchaus zufrieden: „Ich denke, ich habe meine Leistung in allen drei Disziplinen ganz gut abgerufen. Auch, wenn keine Disziplin überragend war. Beim Schwimmen war es am Anfang eine ziemliche Keulerei. Ein Team hat mehrmals an meiner Schulter und, ich denke, mit Absicht am Schwimmband gezogen.
Beim Wechsel vom Schwimmen auf das Rad haben wir das Schwimmband verloren und mussten kurz zurück, was uns den Anschluss auf die Italiener, die Serben und die zweiten Briten kostete. Beim Laufen konnte ich am Ende nochmal zulegen und wir konnten noch einen Platz gutmachen. Unser Fazit: Beim Schwimmen und Radfahren sind wir schon gut dabei und beim Laufen haben wir noch Potenzial.“
Fotos: private Aufnahmen