Wenn Athletinnen und Athleten ihren Sport in Vereinen oder bei Veranstaltungen ausüben, dann ist es immer da: Das Fangnetz, das alle Beteiligten im Fall der Fälle schützt. Denn auch wenn Organisatoren mit größter Sorgfalt Angebote vorbereiten – vor Unfällen, außergewöhnlichen Ereignissen oder Streitigkeiten ist keiner gefeit. Glücklicherweise kommen die Fangnetze in Form von Versicherungen für Vereine oder Veranstalter nur selten zum Einsatz. Dann jedoch ist wichtig, dass alle Eventualitäten zuverlässig abgedeckt sind und dass ein kompetenter Ansprechpartner schnell und unkompliziert weiterhilft.
Bereits beim Verbandstag des Bayerischen Triathlon-Verbands im Oktober letzten Jahres gab Jörg Eichhorn den Vereinsvertretern Tipps und Anregungen rund um mögliche Versicherungsfälle. Der Versicherungsberater hat sich auf Themen des Sportbetriebs und die individuelle Beratung von Sportlern spezialisiert. Die Mitgliedsvereine des BTV können Jörg Eichhorn in Versicherungsfragen jederzeit ansprechen.
Wir haben uns mit ihm unterhalten, warum es Sinn macht, den Versicherungsschutz regelmäßig zu überprüfen und auch das individuelle Fangnetz zu verstärken.
Hallo Jörg,

Jörg Eichhorn berät Verbände, Vereine, Profi- und Hobbysportler
Versicherungsschutz begleitet uns tagtäglich in fast allen Lebensbereichen. So sind Startpassinhaber beispielsweise durch den inkludierten Versicherungsschutz abgesichert. Warum lohnt es sich dennoch, den individuellen Versicherungsstatus zu überprüfen und gegebenenfalls zu verstärken?
Der im Startpass enthaltene Schutz kann bestenfalls als Basisschutz bezeichnet werden. Mehr ist in solch einem Rahmen auch nicht möglich. Schließlich hat jeder Sportler eine unterschiedliche Ausgangsposition von der man im Versicherungfall den Schutz individuell anpasst. Freizeitsportler, Amateure bis hin zu Profisportlern sollten sich deshalb durchaus eingehend beraten lassen. So kann man sicher gehen, dass Versicherungs-Wünsche und -Ziele erfüllt sind und vor allem die Absicherungsleistungen ausreichend sind.
Wir bekommen nahezu täglich mit, dass akribisch an der eigenen Leistungsfähigkeit gearbeitet und das Material optimiert wird, nur der dazugehörige Versicherungsschutz wird oftmals über viele Jahre hinweg nicht angepasst. Dabei lässt sich das in einem vernünftigen Kostenrahmen durchaus bewerkstelligen!
Beim Verbandstag des BTV im Oktober konntest Du Deine Erfahrungen den anwesenden Vereinsvertretern schildern. Im Nachgang kamen einige Mitglieder mit Fragen auf dich zu. Was beschäftigt Triathlon-Bayern?
Hier ging es vor allem um die Absicherung der Mitglieder selbst, sowie um das teure und oftmals exklusive Equipment der Athleten. Zusätzlich wurde angeregt, mehr Aufklärungsarbeit in den Vereinen zu betreiben.
Vereine und Veranstalter tragen Mitgliedern und Teilnehmern gegenüber eine große Verantwortung. Besonders dann sollten im Fangnetz keine Lücken sein. Wo entdeckst Du als Berater dennoch oft Defizite im Schutz und wie kann man diese schließen?
An das Thema „Absicherung“ will eigentlich keiner ran. Das gilt genauso für die Sportlerinnen und Sportler. Für mein Team und mich ist die große Herausforderung, im Vorfeld das Thema transparent und interessant aufzubereiten. In der Beratung treffen wir dann auf die aerodynamische Zeitfahrmaschine mit allen Raffinessen, die für den Preis eines 3-Gang-Hollandrades versichert ist. Dramatisch. Von selbst kommt wohl auch kaum jemand auf die Idee, seine neuen Laufräder mit in eine Versicherung aufnehmen zu lassen – obwohl das kostenfrei möglich ist.
Schlimmer ist es oft noch im Bereich der persönlichen Vorsorge. Hier sind viele gar nicht versichert. In der heutigen Zeit würde ich das schon als grob fahrlässig sich selbst und seiner Familie gegenüber bezeichnen.

„Nicht nur Material sollte gut versichert sein. Vor allem der persönliche Schutz ist wichtig,“ betont Jörg Eichhorn.
Wenn eine Trainingsrunde auf dem Rad gefahren wird, ist klar, dass vorher der Pulsmesser aktiviert wird, die Smartwatch die ganze Einheit trackt und danach alles noch einmal in einer Trainingsgruppe geteilt wird. So weit so gut.
Was aber wenn ein Sturz passiert? Wie sind der Helm, die Uhr, das Rad versichert? Bekomme ich das ganze Material wieder ersetzt? Und noch wichtiger, wie bin ich als Athlet abgesichert? Kann ich mich von einem ausgewiesenen Spezialisten behandeln lassen? Bin ich im Krankenhaus beim Chefarzt? Bekomme ich zusätzlich finanzielle Unterstützung?
All das sollte im Vorfeld geklärt werden. Wer denkt, so eine Versicherung kostet ein Vermögen, der täuscht sich.
Deine besondere Expertise ist die Beratung von Sportlern, besonders auch Leistungs- und Profisportlern. Wie läuft das ab?
Gemeinsam mit der Sportlerin oder dem Sportler analysiere ich die Ist-Situation. Im Vorfeld überprüfe ich welche Leistungen und Möglichkeiten in bestehenden Verträgen integrierbar sind und wo Geld eingespart werden kann. Davon ausgehend besprechen wir, wo es hin gehen soll. Dazu wird ein Plan, ähnlich einem Trainingsplan, erstellt und in der Folge Punkt für Punkt umgesetzt. Damit sich die Athletin oder der Athlet auf seinen Sport konzentrieren kann, übernehmen wir die fachliche Begleitung des ganzen und die Einarbeitung in bestehende Unterlagen und Verträge.
Welcher Fall einer Beratung ist dir in besonderer Erinnerung?
Da gibt es vor allem viele negative Beispiele, die immer dann auftauchen, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Insofern kann ich jedem raten, sich rechtzeitig um eine professionelle Überprüfung seiner Unterlagen zu kümmern.
Wie erreichen Dich interessierte Vereine, Veranstalter oder Sportler?
Unter Joerg@eichhorn-team.de beantworte ich gerne Fragen!
© Text: Christine Waitz; [28.01.2020] Fotos: privat; inalpinus Design
Das Rahmenprogramm der motrivation days mit Beteiligung des BTV
Nachrichten des BTVIm Rahmen der Freizeit Messe Nürnberg entsteht ein neuer Treffpunkt für Triathlon- und Ausdauersport. Von Freitag, den 28. Februar bis Sonntag, den 1. März 2020 sind vom Anfänger bis zum ambitionierten Sportler alle eingeladen, Trainingsimpulse für den Start in die neue Saison zu erhalten. BTV Mitglieder erhalten sogar vergünstigten Eintritt (wir berichteten).
In Halle 10.1 werden sich zahlreiche Aussteller mit Material- und Dienstleistungen rund um den Triathlonsport präsentieren. Von der Buchhandlung, über Radhersteller, Anbieter von Ausrüstung und Coaching, bis hin zu Sportzahnärzten.
Zuhören, mitmachen, mitreden
Ebenso vielfältig wie die Besetzung der Messehalle ist das Rahmenprogramm. Am Freitag starten die motrivation days mit einem Vortrag zu „Mentaltraining im Sport“ im „Challenge Forum“ der Halle 10.1. Von Pannenbehebung, über einen Blick hinter die Kulissen des DATEV Challeng Roth, bis hin zum „Pushing Limits Talk“ mit Niclas Bock werden auf der Bühne zahlreiche Themen geboten. Am Freitag Abend bietet das 100×100 Meter-Schwimmen im Langwasserbad die Möglichkeit selbst aktiv zu werden, bevor es am Samstag in einen weiteren Tag voller Programm geht. Dann berichtet der BTV beispielsweise über Triathlon-Basics für Einsteiger, zeigen die Sportzahnärzte, wie Zähne Einfluss auf die sportlichen Höchstleistungen haben, oder gibt die DVAG Tipps, wie Sportler sich und ihr Equipment absichern können.
Podiumsdiskussion am Sonntag
Am letzten Messetag erwartet Besucher ein Highlight: Um 15.00 Uhr findet eine Podiumsdiskussion mit dem Thema „Die Zukunft der Sportart Triathlon in der Metropol Region Nürnberg“ statt. Prominente Teilnehmer sind Dr. Klemens Gsell (Bürgermeister der Stadt Nürnberg), Ralph Edelhäuser (Bürgermeister der Stadt Roth), Thomas Burger (Vizepräsident Leistungssport des BTV), Gerd Rucker (Präsident des BTV) und Kathrin Walchshöfer-Helneder (DATEV Challenge Roth).
Das vollständige Programm finden Sie hier.
Die Anmeldung zum Schwimmevent 100x100m ist noch möglich.
© Text: Christine Waitz; [20.2.2020] Bild: AFAG
100 x 100 Meter: Ein Schwimmtraining der besonderen Art
Veranstaltungen100 Mal 100 Meter – diese Schwimmeinheit hat sich in den vergangenen Jahren einen besonderen Ruf erarbeitet. Nur die Ausdauerndsten stellen sich den insgesamt zehn Kilometern im Schwimmbecken. Weil sich eine solche Herausforderung gemeinsam etwas leichter absolvieren lässt, finden vielerorts Schwimm-Treffen statt.
Am Freitag den 28. Februar 2020 wird erstmalig in Nürnberg solch eine Trainingseinheit von 100 Mal 100 Metern im 50-Meter-Becken des Hallenbad Langwasser statt finden. Zwischen 17:00 und 21:00 Uhr können sich ausdauernde Solo-Schwimmer, Teams aus zwei oder vier Personen der Herausforderung stellen.
Side-Event der motrivation days im Rahmen der Freizeit Messe Nürnberg
Anlass für dieses Trainings-Highight, für das es maximal 100 Plätze geben wird, sind die motrivation days. Die Messe für Triathlon- und Ausdauersport findet im Rahmen der Freizeit Messe Nürnberg vom 28. Februar bis zum 1. März statt. Das neu geschaffene Angebot soll sich zum Treffpunkt für Sportbegeisterte entwickeln. „Das 100×100 Meter Schwimm-Event ist ein tolles neues Format für Triathleten in der Metropolregion und die perfekte Ergänzung zu den motrivation days,“ Maik Heißer, Projektleiter der Freizeit Messe Nürnberg und der motrivation days, AFAG Messen und Ausstellungen GmbH.
Organisator des Schwimmevents ist der Bayerische Triathlon-Verband, der Partner der motrivation days ist. „Mit dem 100x100m-Schwimmtraining wollen wir ein Event anbieten, das zu Bewegung in einer Gemeinschaft aus Gleichgesinnten animiert und dabei sportbegeisterte ganz unterschiedlicher Leistungsstände zusammenbringt,“ sagt Thomas Burger, Vize-Präsident Leistungssport des BTV.
Die Anmeldung zu dem Event ist bereits möglich.
Alle Informationen finden sich unter https://btv-info.de/100-x-100-meter-das-schwimmevent-zur-triathlonmesse/
© Text: Christine Waitz; [12.1.2020] Bild: BTV
Erfolgreicher Auftakt zum BTV Memmert Nachwuchscup in Würzburg
NachwuchscupBereits zum neunten Mal fand am vergangenen Wochenende der Swim & Run der Triathlonabteilung des Schwimmvereins Würzburg 05 e.V. statt. Nachwuchsathleten zwischen sechs und 19 Jahren trafen sich zum Saisonauftakt des BTV Memmert Nachwuchscups.
Die zu absolvierenden Distanzen reichten von 50 Metern Schwimmen und 200 Metern Laufen für die Jüngsten bis hin zu 400 Metern Schwimmen und drei Kilometern Laufen für die ältesten Athletinnen und Athleten. Die Rennen begannen auf der 50 Meter Bahn des Wolfgang-Adami Bads Würzburg und wurden mit einem Laufstart im Jagdstartprinzip fortgeführt.
Die Tagesschnellsten
„Besonders freuen wir uns über die Leistungen von Neilan Kempmann und Valentin Krems, die sich beide nach Verletzungen stark zurück gemeldet haben,“ sagt BTV-Landestrainer Stephen Bibow.
Nächstes Cup-Rennen in Amberg
„Mit der Veranstaltung will die Triathlonabteilung des Würzburg 05 e.V. gezielt Kinder und Jugendliche für den Triathlonsport begeistern,“ sagt der Veranstalter des Auftaktrennens auf seiner Website. Eben das soll auch der BTV Memmert Nachwuchscup. Dort können sich Kinder und Jugendliche aller sportlichen Leistungsstufen über insgesamt neun Wettkämpfe ausprobieren und messen. Der nächste Termin der Serie findet am 8. März in Amberg statt.
Die Ergebnisse des Swim & Run Würzburg finden Sie hier.
© Text: Christine Waitz; [18.2.2020]; Fotos: BTV
Goldener Ehrenring der Stadt Bayreuth für Anne Haug
LeistungssportIm vergangenen Oktober durfte sich Anne Haug direkt nach Heimkehr aus Hawaii in das Goldene Buch der Stadt Bayreuth eintragen. In dieser Woche wurde der Ironman Weltmeisterin mit dem Goldenen Ehrenring eine der höchsten Auszeichnungen der Stadt Bayreuth verliehen.
v.l. Gerd Rucker, Anne Haug und die Vorsitzende des BLSV Oberfranken, Monika Engelhardt
„Der Goldene Ehrenring kann an Persönlichkeiten verliehen werden, die sich durch treues und fruchtbares Wirken für das Wohl der Stadt hohe Verdienste erworben haben,“ schreibt die Stadt Bayreuth in den Richtlinien der Verleihung. Auf der Liste der Ehrenträgerinnen und Ehrenträger ist Anne Haug derzeit die einzige Sportlerin und eine von nur wenigen Frauen. In ihrer Ansprache lobte Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe Anne Haug als sympathische Botschafterin der Stadt.
Gratulieren konnten der Trägerin des Goldenen Rings auch der Präsident des Bayerischen Triathlon-Verbands, Gerd Rucker, und die Vorsitzende des BLSV Oberfranken Monika Engelhardt.
© Text: Christine Waitz; [14.2.2020] Foto: BTV
Helena Pretzl erneut Weltmeisterin im Wintertriathlon – vier weitere Podiumsplätze für BTV-Athleten
BreitensportDie Oberitalienische Stadt Asiago war am Wochenende Gastgeber der ersten ITU-Meisterschaftsrennen des Jahres. Strahlend blauer Himmel und gut präparierte Loipen boten beste Voraussetzungen für die ITU Wintertriathlon-WM. Acht bayerische Sportler traten über die zu absolvierenden vier Kilometer Cross-Lauf, sechs Kilometer Mountainbiken und fünf Kilometer Langlauf an. Titelverteidigerin Helena Pretzl vom TV Burglengenfeld triumphierte erneut und nahm den Weltmeistertitel der AK 30 mit nach Hause.
„Ich liebe diese Wintervariante des Triathlons,“ begeistert sich die Prembergerin Helena Pretzl, die mit ehrgeizigen Ambitionen anreiste. Im vergangenen Jahr gewann sie an gleicher Stelle nicht nur ihre Altersklasse, sondern holte auch den Gesamtsieg. Nach dem Radfahren sah es ganz nach einer Wiederholung des Erfolgs für die 30-jährige aus. Von Rang fünf nach dem Auftaktlauf hatte sie sich bis an die Spitze vorgearbeitet. „Dabei habe ich leider einige Körner zu viel verschossen,“ resümiert sie im Nachgang. So musste sie auf den Loipen über das italienische Hochplateau zwei Konkurrentinnen ziehen lassen und finishte auf dem dritten Gesamtrang. „Über die Platzierung freue ich mich natürlich dennoch!“
Claudia Bregulla-Linke (SC Riederau) und Wolfgang Leonhard (TSV Stötten) holten jeweils eine Silbermedaille in ihren Altersklassen. Mit dritten Plätzen glänzten Gertrud Härer (TV 1848 Erlangen) und Gabi Schmid (TSV Bad Endorf). Sie trugen mit ihren Leistungen dazu bei, dass das deutsche Team den zweiten Platz in der Nationenwertung belegte.
Ergebnisse bayerischer Athleten im Überblick
Helena Pretzl (TV Burglengenfeld) – 1. Platz AK 30 in 00:54:49
Claudia Bregulla-Linke (SC Riederau) – 2. Platz AK 50 in 01:02:13
Wolfgang Leonhard (TSV Stötten) – 2. Platz AK 60 in 00:51:52
Gertrud Härer (TV 1848 Erlangen) – 3. Platz AK 55 in 01:05:38
Gabi Schmid (TSV Bad Endorf) – 3. Platz AK 45 in 00:59:07
Albert Hinterstoisser (SC Anger) – 4. Platz AK 50 in 00:50:16
Werner Nussbaumer (RSC Kempten) – 14. Platz AK 60 in 00:58:03
Jürgen Pöpperl-Macht (TSV Bad Endorf) – 20. Platz AK 55 in 01:03:06
Alle Ergebnisse des Wettkampfes finden Sie hier.
© Text: Christine Waitz; [11.2.2020] Bilder: Franz Pretzl
Experte steht Vereinsvertretern für Fragen rund um Versicherungen zur Verfügung
VereineWenn Athletinnen und Athleten ihren Sport in Vereinen oder bei Veranstaltungen ausüben, dann ist es immer da: Das Fangnetz, das alle Beteiligten im Fall der Fälle schützt. Denn auch wenn Organisatoren mit größter Sorgfalt Angebote vorbereiten – vor Unfällen, außergewöhnlichen Ereignissen oder Streitigkeiten ist keiner gefeit. Glücklicherweise kommen die Fangnetze in Form von Versicherungen für Vereine oder Veranstalter nur selten zum Einsatz. Dann jedoch ist wichtig, dass alle Eventualitäten zuverlässig abgedeckt sind und dass ein kompetenter Ansprechpartner schnell und unkompliziert weiterhilft.
Bereits beim Verbandstag des Bayerischen Triathlon-Verbands im Oktober letzten Jahres gab Jörg Eichhorn den Vereinsvertretern Tipps und Anregungen rund um mögliche Versicherungsfälle. Der Versicherungsberater hat sich auf Themen des Sportbetriebs und die individuelle Beratung von Sportlern spezialisiert. Die Mitgliedsvereine des BTV können Jörg Eichhorn in Versicherungsfragen jederzeit ansprechen.
Wir haben uns mit ihm unterhalten, warum es Sinn macht, den Versicherungsschutz regelmäßig zu überprüfen und auch das individuelle Fangnetz zu verstärken.
Hallo Jörg,
Jörg Eichhorn berät Verbände, Vereine, Profi- und Hobbysportler
Versicherungsschutz begleitet uns tagtäglich in fast allen Lebensbereichen. So sind Startpassinhaber beispielsweise durch den inkludierten Versicherungsschutz abgesichert. Warum lohnt es sich dennoch, den individuellen Versicherungsstatus zu überprüfen und gegebenenfalls zu verstärken?
Der im Startpass enthaltene Schutz kann bestenfalls als Basisschutz bezeichnet werden. Mehr ist in solch einem Rahmen auch nicht möglich. Schließlich hat jeder Sportler eine unterschiedliche Ausgangsposition von der man im Versicherungfall den Schutz individuell anpasst. Freizeitsportler, Amateure bis hin zu Profisportlern sollten sich deshalb durchaus eingehend beraten lassen. So kann man sicher gehen, dass Versicherungs-Wünsche und -Ziele erfüllt sind und vor allem die Absicherungsleistungen ausreichend sind.
Wir bekommen nahezu täglich mit, dass akribisch an der eigenen Leistungsfähigkeit gearbeitet und das Material optimiert wird, nur der dazugehörige Versicherungsschutz wird oftmals über viele Jahre hinweg nicht angepasst. Dabei lässt sich das in einem vernünftigen Kostenrahmen durchaus bewerkstelligen!
Beim Verbandstag des BTV im Oktober konntest Du Deine Erfahrungen den anwesenden Vereinsvertretern schildern. Im Nachgang kamen einige Mitglieder mit Fragen auf dich zu. Was beschäftigt Triathlon-Bayern?
Hier ging es vor allem um die Absicherung der Mitglieder selbst, sowie um das teure und oftmals exklusive Equipment der Athleten. Zusätzlich wurde angeregt, mehr Aufklärungsarbeit in den Vereinen zu betreiben.
Vereine und Veranstalter tragen Mitgliedern und Teilnehmern gegenüber eine große Verantwortung. Besonders dann sollten im Fangnetz keine Lücken sein. Wo entdeckst Du als Berater dennoch oft Defizite im Schutz und wie kann man diese schließen?
An das Thema „Absicherung“ will eigentlich keiner ran. Das gilt genauso für die Sportlerinnen und Sportler. Für mein Team und mich ist die große Herausforderung, im Vorfeld das Thema transparent und interessant aufzubereiten. In der Beratung treffen wir dann auf die aerodynamische Zeitfahrmaschine mit allen Raffinessen, die für den Preis eines 3-Gang-Hollandrades versichert ist. Dramatisch. Von selbst kommt wohl auch kaum jemand auf die Idee, seine neuen Laufräder mit in eine Versicherung aufnehmen zu lassen – obwohl das kostenfrei möglich ist.
Schlimmer ist es oft noch im Bereich der persönlichen Vorsorge. Hier sind viele gar nicht versichert. In der heutigen Zeit würde ich das schon als grob fahrlässig sich selbst und seiner Familie gegenüber bezeichnen.
„Nicht nur Material sollte gut versichert sein. Vor allem der persönliche Schutz ist wichtig,“ betont Jörg Eichhorn.
Wenn eine Trainingsrunde auf dem Rad gefahren wird, ist klar, dass vorher der Pulsmesser aktiviert wird, die Smartwatch die ganze Einheit trackt und danach alles noch einmal in einer Trainingsgruppe geteilt wird. So weit so gut.
Was aber wenn ein Sturz passiert? Wie sind der Helm, die Uhr, das Rad versichert? Bekomme ich das ganze Material wieder ersetzt? Und noch wichtiger, wie bin ich als Athlet abgesichert? Kann ich mich von einem ausgewiesenen Spezialisten behandeln lassen? Bin ich im Krankenhaus beim Chefarzt? Bekomme ich zusätzlich finanzielle Unterstützung?
All das sollte im Vorfeld geklärt werden. Wer denkt, so eine Versicherung kostet ein Vermögen, der täuscht sich.
Deine besondere Expertise ist die Beratung von Sportlern, besonders auch Leistungs- und Profisportlern. Wie läuft das ab?
Gemeinsam mit der Sportlerin oder dem Sportler analysiere ich die Ist-Situation. Im Vorfeld überprüfe ich welche Leistungen und Möglichkeiten in bestehenden Verträgen integrierbar sind und wo Geld eingespart werden kann. Davon ausgehend besprechen wir, wo es hin gehen soll. Dazu wird ein Plan, ähnlich einem Trainingsplan, erstellt und in der Folge Punkt für Punkt umgesetzt. Damit sich die Athletin oder der Athlet auf seinen Sport konzentrieren kann, übernehmen wir die fachliche Begleitung des ganzen und die Einarbeitung in bestehende Unterlagen und Verträge.
Welcher Fall einer Beratung ist dir in besonderer Erinnerung?
Da gibt es vor allem viele negative Beispiele, die immer dann auftauchen, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Insofern kann ich jedem raten, sich rechtzeitig um eine professionelle Überprüfung seiner Unterlagen zu kümmern.
Wie erreichen Dich interessierte Vereine, Veranstalter oder Sportler?
Unter Joerg@eichhorn-team.de beantworte ich gerne Fragen!
© Text: Christine Waitz; [28.01.2020] Fotos: privat; inalpinus Design
Aus- und Fortbildungsangebote, Seminare und Workshops des BTV 2020
Aus- und FortbildungDer Bayerische Triathlon-Verband bietet Interessierten, Sportlerinnen und Sportlern ein vielfältiges Aus- und Fortbildungsangebot, sowie Seminare und Workshops.
Im Bereich der Aus- und Fortbildungen werden Trainer und Kampfrichter für die Arbeit in den Vereinen und Bezirken des Verbandsgebiets fachkundig geschult. Die Seminare und Workshops geben Anregungen für das Training im Verein und bringen Einsteigerinnen und Einsteigern den Triathlonsport näher. Neu in diesem Jahr sind die Angebote im Breitensport, die die Popularität des Triathlonsports weiter voranbringen sollen.
[accordion titles=“Trainer Aus- und Fortbildungen^Kampfrichter Aus- und Fortbildungen^Einsteiger und Fortgeschrittenen Seminare für Frauen-^Breitensport Grundlagen-Workshops“ type=““ type_style=““ sc_id=“sc236641045302″]Der BTV bildet alljährlich bis zu 40 Triathlon C-Trainer aus, die vor allem in Vereinen bayernweit wirken. C-Trainer Ausbildungen werden im Frühjahr und im Herbst 2020 angeboten. Im Fortbildungsangebot sind unterschiedliche Interessen von Trainerinnen und Trainern berücksichtigt und alle Facetten des Triathlonsports abgebildet.
Von Langlauf über mentales Training bis hin zu den Triathlon-Disziplinen und Trainingsplanung reichen die Themen 2020.
Die Termine finden Sie im Bereich „Ressorts/Ansprechpartner“ unter „Aus- und Fortbildungen“
^Bayernweit sind ca. 160 Kampfrichter pro Saison über 500 Mal im Einsatz. Sie sorgen dafür, dass jeder Wettkampf zu einem positiven Erlebnis wird. Der BTV bildet für Veranstaltungen im Bereich des Landesverbandes aus, DTU und ITU bereiten für Einsätze auf nationaler und internationaler Ebene vor. Die Neuausbildung 2020 erfolgt am Sonntag, 26.04.2020 in Forchheim durch den Regelbeauftragten Nord, Thomas Wende oder am 25. April im Raum Ingolstadt durch den Regelbeauftragten Süd, Stefan Langer.
Zur Lizenzverlängerung, Auffrischung und zum Erfahrungsaustausch stehen Kampfrichtern zahlreiche Fortbildungsangebote in den Bezirken zur Verfügung. Die Termine finden Sie im Bereich „Ressorts/Ansprechpartner“ unter „Kampfrichterwesen“^Von der Anfängerin bis zur IronWoman – in Bayern begeistern sich Frauen für den Triathlon auf jedem Niveau. Über 1000 Frauen nutzen die Chance, mit einem Startpass an regionalen, nationalen und internationalen Bewerben teilzunehmen. 2020 bietet die Frauenbeauftragte des BTV, Sabine Kaspar-Gawens, mehrere Seminare nur für Frauen.
Ein Einsteigerinnen-Seminar bereitet an zweieinhalb Tagen auf die grundlegenden Themen rund um den Triathlon in Theorie und Praxis vor. Erstmalig wird ein Aufbau-Seminar angeboten, das sich an die Sportlerinnen richtet, die in den letzten Jahren das Einsteiger-Seminar besucht haben oder an alle, die schon über etwas Wettkampferfahrung verfügen. In dem Angebot geht es darum, die bisherigen Fähig- und Fertigkeiten zu verbessern.
Die Termine finden Sie im Bereich „Ressorts/Ansprechpartner“ unter „Frauenbeauftragte“
^Mit gezielten Workshops unterstützt der BTV seine 380 Vereine dabei, ihren Mitgliedern Triathlon anbieten zu können. Diese Angebote bilden auch die Trainer weiter.
Neulinge erfahren im erstmalig angebotenen Grundlagen-Workshop alles was den Einstieg erleichtert. Der Start in den Triathlon wird in Theorie und Praxis auf den Punkt gebracht. Das gemeinsame Ziel ist die Teilnahme am Trainings-Triathlon ohne Zeitnahme! Weiter geht es für Interessierte mit dem Aufbau-Workshop, der den Schwerpunkt auf die eigene Trainings-Gestaltung und ideale Event-Vorbereitung legt.
Die Termine finden Sie im Bereich „Ressorts/Ansprechpartner“ unter „Breitensport“
[/accordion]
© Text: Christine Waitz; [28.01.2020] Bild: BTV
Neues Angebot des BTV: Der Vereinsfinder
Nachrichten des BTVIm Bayerischen Triathlon-Verband und seinen Bezirken sind ca. 380 Vereine mit Triathlon-Sparten gemeldet. Da fällt es schwer einen Überblick zu bekommen, wenn beispielsweise nach einem Umzug eine neue sportliche Heimat gesucht wird. Der Vereins-Finder der DTU, der pünktlich zum Jahresbeginn 2020 veröffentlicht wurde, soll Triathletinnen und Triathleten dabei in Zukunft eine Hilfe sein.
Auf der Website des Bayerischen Triathlon-Verbands findet sich der Vereins-Finder unter der Rubrik „Vereine“. „Wir freuen uns, dass die Deutsche Triathlon Union den Landesverbänden dieses nützliche Tool zur Verfügung stellt und hoffen so, die BTV-Vereine, Triathletinnen und Triathleten und alle, die es werden wollen, zu unterstützen,“ sagt BTV Vizepräsidentin Ulla Chwalisz.
Hier geht es zum Vereins-Finder.
© Text: Christine Waitz; [11.01.2020]
Ohm-Gymnasium Erlangen unter Bayerns besten Schulsportmannschaften
SchulsportMünchen. „Unsere bayerischen Schulteams sind top in Form! Das beweisen sie bei nationalen und internationalen Schulsportwettbewerben: Mit Spitzenplätzen sind sie immer vorne mit dabei“, so Kultusminister Michael Piazolo gestern in München bei der Ehrung der 24 besten Schulsportmannschaften des vergangenen Schuljahres. Er würdigte ihre herausragenden Leistungen in den verschiedenen olympischen Disziplinen – vom Rudern und Schwimmen, über Triathlon bis zum Ski alpin – und lobte die hohe Motivation genauso wie den sportlichen Vorbildcharakter der Schülerinnen und Schüler. Seinen Dank sprach er ebenso den Betreuern und Lehrkräften sowie den Sportvereinen und Eltern aus, die die Kinder und Jugendlichen allzeit unterstützen.
Ohm-Gymnasium Erlangen wird als 3. Bundessieger geehrt
Sieben bayerische Bundessieger und Mannschaften, fünf 2. Bundessieger und acht 3. Bundessieger wurden im Rahmen der Veranstaltung geehrt. Darunter war auch das Mixed-Triathlon-Team des Ohm-Gymnasium Erlangen. (Wir berichteten über den Erfolg im Finale der Triahlon-Rennen). Besonders dürfte für die Schüler gewesen sein, dass Bundestrainer und Hawaii-Sieger Faris Al-Sultan einen Teil der Ehrungen übernahm.
Der Präsident des Bayerischen Triathlon-Verbands, Gerd Rucker, war ebenfalls Gast und freute sich über die erfolgreiche Arbeit an Bayerns Schulen: „Das Engagement ist ein großer Gewinn für den Triathlon,“ sagte der Vohenstraußer und fügte hinzu: „Die heutige Veranstaltung war zudem eine rundum gute Werbung für unseren Sport!“
Die Mannschaft des Ohm-Gymnasium Erlangen mit Kultusminister Michael Piazolo; Foto: Andreas Gebert
Schulsport-Verdienstmedaille für sieben Lehrkräfte
Besonderes Engagement für den bayerischen Schulsport bewiesen sieben Lehrerinnen und Lehrer. Minister Piazolo überreichte ihnen dafür die Schulsport-Verdienstmedaille: „Mit bewundernswerter Begeisterung sind unsere Lehrerinnen und Lehrer täglich im Einsatz. Dabei bringen sie den Schulsport mit großem Engagement voran – im Sportunterricht, aber auch bei den Schulsportwettbewerben oder im Kooperationsmodell ‚Sport-nach-1‘. Die Auszeichnung mit der Schulsport-Verdienstmedaille ist eine Anerkennung von besonders herausragenden Leistungen. Dazu gratuliere ich den Kolleginnen und Kollegen ganz herzlich.“
Jugend trainiert für Olympia & Paralympics
ist ein bundesweit organisierter leistungsorientierter Mannschaftswettbewerb der Schulen in insgesamt 19 olympischen Sportarten und sieben paralympischen Sportarten. Er gilt als weltgrößter Schulsportwettbewerb: Rund 800.000 Schülerinnen und Schüler aus allen 16 Bundesländern nahmen im vergangenen Schuljahr teil. Aus Bayern waren knapp 90.000 Schülerinnen und Schüler in rund 9.000 Schulmannschaften gemeldet. Unter den Landessiegern der Bundesländer wird im Rahmen der Bundesfinalveranstaltungen die beste Schulmannschaft Deutschlands in den verschiedenen Sportarten und Wettkampfklassen ermittelt. Das Bundesfinale im Frühjahr und Herbst findet traditionell in Berlin statt. Das Winterfinale wird an wechselnden Wintersportorten ausgerichtet. Im Winter 2019 war der Austragungsort Nesselwang (Bayern).
© Text: Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus/ Christine Waitz; [09.01.2020] Fotos: Andreas Gebert
Haus der Athleten: Bayerische Triathlon-Talente wohnen unter einem Dach
BundesstützpunktAls Student in einer WG zu wohnen, ist nicht ungewöhnlich. Die Wohngemeinschaft, die sich seit November im Nürnberger Süden gefunden hat, ist jedoch genau das. In der gemeinsamen Küche treffen sich fünf national und international erfolgreiche Triathlon-Talente. Das „Haus der Athleten“ ist ein Projekt des Bayerischen Triathlon-Verbands. Das Ziel: Spitzenathleten in die Sporthochburg Nürnberg holen und sie dort halten. Am Bundesstützpunkt Triathlon versammeln sich junge Talente ebenso, wie erfahrene und erfolgreiche Routiniers.
Das Ziel: Sichern einer starken Trainingsgruppe
An der Eliteschule des Sports in Nürnberg herrschen für Kinder und Jugendliche ideale Bedingungen, um Schule und Sport zu vereinbaren. Bis zum Abitur können sie dort das Sportinternat der Bertolt-Brecht-Schule besuchen. Dann jedoch verändert sich die Situation: Ein Studien- oder Ausbildungsplatz und eine geeignete Wohnung müssen gefunden werden. Oft bedeutet das auch einen Ortswechsel.
Für diese Situation will Thomas Burger, Vizepräsident Leistungssport des Bayerischen Triathlon Verbands und Initiator des Projekts, gewappnet sein. „Wir fördern am Bundesstützpunkt Triathlon-Talente über Jahre hinweg, nur um sie nach Abschluss der Schule wieder in ihre Heimatorte zurück zu schicken oder an anderen Orten studieren zu lassen – dieser Situation wollen wir eine Alternative entgegensetzen.“
Die Leistungssportler nutzen die Wohnräume gemeinsam.
Dass der Ansatz funktioniert, beweisen der Einzug von Sophie Rohr, Paul Schönberger und Thomas Ott in das Athleten-Haus. Alle Drei absolvierten ihren Abschluss an der Bertolt-Brecht-Schule und beginnen nun ein Studium in Nürnberg. „Nachdem ich schon drei Jahre in Nürnberg zur Schule ging, und dieses Jahr mein Abitur gemacht habe, wollte ich auch weiterhin hier in der Trainingsgruppe und am Bundesstützpunkt trainieren. Mir gefällt es richtig gut, in der Sportler-Gemeinschaft zu leben, zu trainieren und Spaß zu haben,“ berichtet Sophie Rohr.
Talente ziehen nach Nürnberg
Gemeinsam Trainieren im Radkeller des Athletenhaus.
„Eine starke Trainingsgruppe ist ausschlaggebend für sportliche Erfolge,“ ist sich Thomas Burger sicher. Das Projekt hält nicht nur erfolgreiche Athleten in Nürnberg. Es lockt auch dekorierte Sportler an den Standort. Magnus Männer wechselte im Herbst aus dem benachbarten Landesverband Baden-Württemberg zum Bayerischen Triathlon-Verband und zog in das Haus der Athleten ein. „Das Haus der Athleten ist für mich ein idealer Wohnort. Die Nähe zu den Sportstätten und das Zusammenleben mit Kollegen sind optimale Vorraussetzungen für das Training am Bundesstützpunkt und bestärkten mich in meiner Entscheidung nach Nürnberg zu ziehen,“ sagt Männer.
Die WG komplettiert Silas Schmitt, der in Nürnberg derzeit sein freiwilliges soziales Jahr absolviert.
Neben gemeinsamer Küche, Wohn- und Esszimmer hat jeder Bewohner sein eigenes Zimmer, kann im Trainingsraum trainieren zusammen mit seinen Mitbewohnern den Rollentrainer aufstellen. Finanziell unterstützt wird das Projekt durch den Bayerischen Triathlon-Verband und seine Partner.
© Text: Christine Waitz; [16.1.2020] Fotos: BTV