Die Wettkampflandschaft in Bayern bietet Triathletinnen und Triathleten die volle Bandbreite an Herausforderungen. Von Angeboten für Einsteiger*innen, über traditionsreiche Veranstaltungen über die Olympische Distanz und die Mitteldistanz, bis hin zur größten Triathlon Langdistanz der Welt, dem Challenge Roth.

Beim MainCityTriathlon der TG48 Schweinfurt gab es in diesem Sommer das erste Mal eine Para und eine Inklusionswertung. Eine tolle Initiative, die mit dem Zielschluss des Rennens nicht ihr Ende fand. Im Herbst wurden die entstandenen Kontakte genutzt. So kamen fast zwanzig Sportler und Organisatoren aus Würzburg, Kitzingen, Ochsenfurt, Regensburg und Schweinfurt zusammen, um einen Aktionstag an der Franziskus-Schule Schweinfurt durchzuführen.

Franziskus-Schule bereitet sich auf den MainCityTriathlon 2024 vor

Die Initiative für den Aktionstag Triathlon ging vom Verband Special Olympics in Bayern aus. Der Impuls wurde von Michael Lindt aufgenommen, der als stellvertretender Schulleiter der Franziskus-Schule Schweinfurt die Infrastruktur der Schule für ein Training zur Verfügung stellen konnte. 

Der Aktionstag begann im Schwimmbad der Franziskus-Schule, wo einige Teilnehmer ihre Vorliebe für die erste Disziplin im Triathlon Wettkampf zeigten. Das gemeinsame Mittagessen wurde für ein besseres Kennenlernen und den Austausch von Plänen und Ideen genutzt. Danach ging es auf unterschiedlich lange Laufstrecken, bevor sich alle zu einer intensiveren Einheit mit Ball- und Laufspielen und einem Zirkeltraining in der Sporthalle trafen.

Unterstützung für die sportlichen Aktivitäten gab es von der Firma Fahrzeugteile Wütschner, die anlässlich des MainCityTriathlons den Organisationen eine großzügige Spende zukommen ließ, die über die Abteilung Laufen-Triathlon der TG48 Schweinfurt sehr gerne vermittelt wurde.

Bayerische Meisterschaft Para Triathlon 2024 erstmals in Schweinfurt

Norbert Huhn, von der Abteilung Laufen-Triathlon der TG48 Schweinfurt, freute sich im Rahmen des Aktionstags verkünden zu dürfen, dass die Bewerbung des MainCityTriathlon für die Ausrichtung der Bayerischen Meisterschaft im Para Triathlon für 2024 erfolgreich war. Grundlage dafür waren sehr gute Rückmeldungen vieler Sportler des MainCityTriathlon 2023 zu den abgesicherten Strecken und die positive Aufnahme der Inklusion durch den Verein und im gesamten Umfeld, wie Stadt, Landkreis und den Medien.

Wir hatten noch einige Fragen an die Organisatoren und haben uns mit Norbert unterhalten.

Hallo Norbert,
wann und wie seid ihr mit dem Thema Para Triathlon und Special Olympics Triathlon das erste Mal in Kontakt gekommen?

Ganz zu Beginn gab es einmal einen Workshop im BTV. Als es darum ging, wie sich Veranstaltungen organisieren lassen, und was alles die großen und kleinen Herausforderungen sind, hatte ich alles auf meine „Wunschkonzert“ Karten geschrieben, was eigentlich schwer zu erreichen ist: gesperrte Radstrecke, Handbikes auf der Strecke, Inklusion.

Nach unserer ersten Triathlon-Veranstaltung in Schweinfurt hatten uns die Genehmigungsbehörden eine gesperrte Strecke nahegelegt und wir hatten diese in der Folge in die Kalkulation aufgenommen. Im Winter kam dann die Anfrage von Special Olympics (SO) Bayern, ob wir unsere Veranstaltung nicht für Special Olympics Teilnehmende öffnen können. Ich kümmerte mich dann um die Fragen, die damit zusammenhingen. Zum einen musste die Entscheidung in unserem Orga-Team fallen. Dort gab es einstimmig Zustimmung. Zum anderen mussten dann weitere Kontakte mit Special Olympics und Para Triathlon im Verband hergestellt werden.

Fast nebenbei ist so dann eine SO-Wertung in unsere Laufveranstaltung für den Schülerlauf der Klassen 1-4 etabliert worden. Schließlich nimmt die Schweinfurter Förderschule seit Jahren teil, bekam aber bisher nach unserer gemeinsamen Meinung zu wenig Sichtbarkeit und Anerkennung. Wir hatten also längst Erfahrung! Es war Zeit, mehr daraus zu machen.

Heute sind wir uns einig, dass wir den Umgang mit Menschen mit Einschränkungen normaler machen wollen. Wir wollen uns bewusst mit Handicaps beschäftigen und dadurch nochmals genau hinsehen, was wir leichter für jeden machen können, und was wir extra beachten müssen bzw. wollen.

Sich dem Thema Inklusion anzunehmen ist ja oft gar nicht so leicht. Gerade auch, wenn es um beide Bereiche geht, also Menschen mit körperlichen Einschränkungen im einen und mit geistigen Einschränkungen auf der anderen Seite. Wie und wo habt ihr euch informiert? Was habt ihr beachtet?

Wir haben engeren Kontakt zu den Verbänden und Teilnehmern gesucht, damit wir Hilfen so vorbereiten, wie sie erforderlich sind. Zum Beispiel muss die Laufstrecke für die Grundschüler an jeder Ecke mit Helfern besetzt sein, die wissen, dass sie aktiv eingreifen, sobald ein Kind zögert, auf der Strecke zu bleiben. Und wir haben einen etwas längeren Zeitraum eingeplant, bis jeder im Ziel ist. Am Ende soll so jedes Kind durch den Zielkanal laufen.

Wie habt ihr euer erstes Para Rennen und euere ersten Special Olympics Teilnahmen empfunden? Was macht aktive Inklusion mit einem Rennen?

Wir waren gut vorbereitet mit abgesperrter Strecke, extra Platz in der Wechselzone, vorbereiteten Helfern an der Schwimmstrecke und so weiter. Am Renntag mussten wir uns dann aber schnell darauf einstellen, einem Para Athleten aus dem Wasser zu helfen, da er keinen eigenen Helfer dabei hatte. Wir haben ihm auch auf der Laufstrecke an der Bordsteinkante herunter und auf dem Rückweg wieder hinauf geholfen. Im kommenden Jahr wollen wir dort eine Bordsteinrampe in Gummi oder Ähnliches vorsehen.

Der Wettbewerb selber ist also gar nicht so anders. Eines jedoch schon: es gibt wieder deutlicher sichtbar den Anlass, nicht nur die ersten Plätze zu bejubeln, sondern für jeden, der sich anstrengt, zu klatschen.

Was hat den Schülerinnen und Schülern am Schnuppertag besonders viel Spaß gemacht?

Die Aktion mit der Schule soll dazu führen, dass, statt bisher drei Staffeln, im nächsten Jahr vielleicht zwei- bis dreimal so viele plus ein paar Einzelstarter zusammenkommen. Aber das ist alles noch in Vorbereitung. Ich denke, dass es den Meisten besonders wichtig war, in der Gruppe etwas zu unternehmen, mal wieder mit anderen ehemaligen Schülern und Lehrern und weiteren Interessierten zusammenzukommen. Für mich war der gut gelaunte, offene, interessierte und motivierte Umgang in der gesamten Gruppe das wichtigste Erlebnis.

Mehr “erste Male” gibt es in der Übersicht unseres Adventskalenders.

Link zur Adventskalender-Übersicht.

Foto: Carsten Schenk 

Caroline Cornfine betreut beim Trisport Erding die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Der Trisport Erding ist bekannt für großes Engagement im Breitsnport, im Nachwuchs, in Sachen Fortbildung und auch im Veranstaltungsbereich. Schließlich gehört der Stadttriathlon zu den bekanntesten und beliebtesten Veranstaltungen Bayerns. Zum 29. Mal wird er am 16. Juni 2024 stattfinden. Neben dem Traditionsrennen über die Olympische Distanz und den Kinderwettkämpfen gibt es dort auch einen Volkstriathlon, der für Einsteigerinnen und Einsteiger perfekt geeignet ist. Kurze Distanzen, die jeder meistern kann, ohne außergewöhnliches Material zu benötigen.

Nun möchte man meinen, Caroline Cornfine habe vielleicht genau dort ihr “Rookie Race” gemacht. Falsch. “Mein erster Triathlon ist schon ‘ne Ecke her (2012) und fällt in die Kategorie ‘Wie man es eigentlich nicht macht'”, lacht sie. Die Journalistin hat sich für ihren ersten Triathlon gleich eine Langdistanz ausgesucht. Dort gab es gleich noch mehr Premieren: Sie schwamm zum ersten Mal im Freiwasser und hatte ihren Neoprenanzug beim Probeschwimmen am Tag zuvor erstmals an. Den Radpart bestritt sie auf einem geliehenen Triathlon-Rad. Auch dort gab es Premieren: vorher war sie noch nie auf einem Zeitfahrrad gesessen, die Radflaschen in die Halterung hinter dem Sattel zu platzieren musste sie während des Rennens üben… funktioniert hat es trotzdem und sie kam ins Ziel.

Hallo Caroline,
wie war er, dieser allererste Zieldurchlauf?

Einzigartig – obwohl ich mich gar nicht mehr so im Detail erinnern kann. Da war einfach zu viel los in meinem Kopf. Aber ich wusste, das war bis dato das beste Gefühl, das ich je hatte. Ein fulminanter Mix aus totaler Erschöpfung und Endorphinrausch. Chrissie Wellington hat mir damals die Medaille umgehängt, aber das habe ich gar nicht richtig registriert. Leider, da hätte ich gerne ein Foto gehabt.

Hattest du an diesem Tag auch Zweifel, ob du die große Distanz schaffen kannst?

Absolut, das erste Mal ca. 500 Meter nach dem Start. Wie gesagt, das erste Mal im Freiwasser – und der Neo war sooo eng, ich konnte mein Arme kaum bewegen. Ich hab kurz an einem Kajak Pause gemacht und dem Volunteer erzählt, dass ich nicht gedacht hätte, dass das so hart wird. Der hat mich angeschaut und sein Blick sagte: „Oh Gott Mädel, wann werden wir dich aus dem Wasser ziehen?“. Aber dann kam ein anderer Gedanke ins Spiel. Ich sagte mir: „Caro, du bist nicht um die halbe Welt geflogen und hast ein Jahr trainiert um jetzt nach 500 Metern aufzugeben.“ Also bin ich weiter….die Wechselzone war ziemlich übersichtlich, als ich endlich wieder festen Boden unter den Füßen hatte. Aber das spielte keine Rolle.

Bist du grundsätzlich ein Draufgänger-Typ, oder wie kamst du zu der Idee, als erstes Rennen eine Langdistanz zu absolvieren?

Eigentlich gar nicht, aber ich bin recht pragmatisch und denke mir oft: „Mei, was soll schon schief gehen?“ Ich kam über meinen damaligen Freund (jetzt Mann) zum Triathlon. Er hatte schon ein paar Jahre Erfahrung (fast ausschließlich auf der Mittel- und Langdistanz) und ich habe ihn öfter zu Rennen begleitet. Die Atmosphäre hat mich immer gepackt und irgendwann wollte ich das selber so richtig erleben. Dann habe ich mich einfach angemeldet und kam somit nicht mehr aus. Ich bin nicht unbedingt Draufgänger, aber Aufgeben ist keine Option. Und wenn man nicht so wirklich weiß, was einen erwartet, hat man auch kaum Angst davor 😉 Vor dem zweiten Rennen war ich tausendmal nervöser, weil ich wusste was da kommt.

Portrait von Caroline Cornfine
Caroline Cornfine

Nun soll ja die Botschaft nicht sein, man solle mit einem Langdistanz-Rennen starten. Warum lohnt es sich dennoch sich selbst manchmal herauszufordern und große Ziele zu setzen?

Weil das Gefühl danach jede einzelne Schweißperle wert ist. Wenn ich mich am Rande unseres Stadttriathlons mit Zuschauern unterhalte, die die Athleten bewundern, es selbst so gerne wollen, es sich aber nicht zutrauen, finde ich das so schade. Ich bin überzeugt, dass jeder einen Triathlon schaffen kann, wenn er es nur will – die Distanz ist dabei völlig egal. Meine persönlichen Helden sind ja immer die, die mit einem Mountainbike oder Hollandrad auf die Strecke gehen und zeigen, dass Triathlon keine Frage des Equipments ist, sondern eine Frage der Leidenschaft. Weniger denken, mehr trauen!

Du engagierst dich stark beim Triaport Erding e.V. Wie kann ein Verein beim Erreichen von Zielen unterstützen?

Auch wenn Triathlon an sich eine Einzelsportart ist, hilft es finde ich vor allem am Anfang sehr, wenn man in der Gruppe trainiert. Das motiviert ungemein, macht viel mehr Spaß und man kann sich einiges von den anderen abschauen. Uns beim Trisport Erding ist es dabei besonders wichtig, Spaß an Bewegung zu vermitteln – und das ohne Leistungsdruck. Jeder ist bei uns willkommen und wir haben an jedem Tag der Woche Trainingsangebote für die unterschiedlichen Disziplinen, da ist sicherlich für jeden was dabei. Auch beim Stadttriathlon Erding ist es uns wichtig, dass alle unsere Teilnehmer – von klein bis groß und jung bis älter – einen fantastischen Tag haben – und der letzte Zieleinlauf genauso gefeiert wird wie der erste.

Vielen Dank für das Interview!

Mehr “erste Male” gibt es in der Übersicht unseres Adventskalenders.

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Fotos: privat

Am 1. Dezember startet um Punkt 8:00 Uhr die Anmeldung für den Audi Triathlon Ingolstadt powered by BÜCHL, der am 9. Juni 2024 stattfinden wird. Wie in den Vorjahren können die Triathletinnen und Triathleten wieder zwischen drei Wettkampfdistanzen wählen. Über die Mitteldistanz mit 1,9 km Schwimmen, 86 km Radfahren und 20 km Laufen werden zudem die Bayerischen Meistertitel in den verschiedenen Altersklassen vergeben.

„Wir freuen uns auf die Ausrichtung der Bayerischen Meisterschaften über die Mitteldistanz, die damit sportlichnochmals deutlich aufgewertet wird,“ sagt Organisationschef Gerhard Budy von der veranstaltenden Endurance Sportevents GmbH. Insgesamt stehen 2400 Einzelstartplätze und 100 für Staffelteams zur Verfügung. Schnellentschlossene können bei der Anmeldung dabei von der preislich gestaffelten Startgebühr profitieren.

Neuer großzügiger Zielbereich im Klenzepark

Komplett neu präsentiert sich 2024 der Zielbereich. Erstmals dürfen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf einen stimmungsvollen Zieleinlauf und einen großzügig gestalteten After-Race-Bereich im historischen Klenzepark freuen, der direkt am Donausüdufer gegenüber der Ingolstädter Altstadtliegt. 1992 fand auf dem Gelände mit seinen historischen Festungsbauten die Landesgartenschau statt. Der Ziel- und After-Race-Bereich liegt vor dem Turm Triva, einem der vielen historischen Gebäude des Klenzeparks und ist für Zuschauer leicht zu erreichen“, so Budy.

Kleine Änderungen an der Rad- und Laufstrecke

Durch den Umzug des Zielbereichs ändert sich der Verlauf der Laufstrecke geringfügig im Bereich der Altstadt und des Klenzeparks. Ebenfalls leicht abgeändert wird der Radkurs. Die Auftaktrunde durch die Stadt fällt weg. Deshalb wird die Radstrecke für die Olympische und Mitteldistanz im Bereich des bisherigen Wendepunkts verlängert und führt in einem kleinen Rundkurs über die Ortschaft Unterstall. Für die Mitteldistanz gibt es zudem zwei zusätzliche Wendepunktabschnitte in Richtung Neuburg ander Donau und zum bisherigen Wendepunkt am Weiler Hennenweidach. „Wir kehren damit auf die Radstrecke von 2019 zurück, die sich gut bewährt hat und vielen unserer Athletinnen und Athleten in guter Erinnerung ist.“ Unverändert bleiben der Schwimmkurs und die Wechselzone am Ingolstädter Baggersee.

Neben der Olympischen Distanz über 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufengibt es auch wieder die Sprintdistanz. Die kurze Distanz über 0,75 km Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen ist besonders bei Triathlon-Einsteigern beliebt. Auf der Mittel- und Olympischen Distanz gibtes außerdem eine Staffelkonkurrenz.

Link zur Website des Triathlon Ingolstadt.

Text & Foto: Harald Eggebrecht

Am 4. August 2024 wird der Oettinger Triathlon bereits zum 36. Mal stattfinden. Eine echte Traditionsveranstaltung. Trotz aller Routine – oder gerade deshalb, wie Organisatorin Simone Lechner betont – geht man bei der schwäbischen Veranstaltung auch immer wieder neue Wege. Zum Beispiel im Bereich der Nachhaltigkeit. Die Initiativen des kleinen Orga-Teams waren so engagiert, dass der Veranstaltung nun das Nachhaltigkeits-Label des BTV verliehen wurde. Sie ist der neunte Wettbewerb in Bayern mit der Auszeichnung.

Wir haben uns mit Simone Lechner aus dem Orga-Team unterhalten.

HalloDer Oettinger Triathlon hat eine lange Tradition. Wie schafft man es, gerade bei traditionsreichen Veranstaltungen Änderungen zu bewirken und warum habt ihr euch dem Thema Nachhaltigkeit zugewandt?

Wir haben das große Glück, ein funktionierendes Orga Team, bestehend aus fünf bis sechs Personen, zu haben. Und gerade weil wir auf so viele Jahre Erfahrung zurückblicken können und viele Dinge sich schon gut eingespielt haben, bleibt uns immer ein Spielraum für neue Ideen.

Nachdem mir persönlich das Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit sehr am Herzen liegt, wurde ich beim Schweinfurter Triathlon auf das Label aufmerksam und habe mich zuerst mit den Organisatoren dort unterhalten und mich dann auf eurer BTV-Seite schlau gemacht. Wir hoffen dadurch auch andere Organisatoren und Athleten sensibilisieren zu können.

Blick in einen Biergarten
Beim Oettinger Triathlon werden zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um Nachhaltigkeit zu erhöhen. Zum Beispiel werden die Holzbuden der Stadt als temporäre Bauten genutzt.

Die herausragende Initiative in eurer Bewerbung ist der Versuch Fahrgemeinschaften direkt bei der Anmeldung zu bilden. Wie soll das funktionieren?

Nachdem es dafür noch keine optimale EDV-gestützte Lösung gibt, planen wir im Moment, dass alle Interessenten einer Fahrgemeinschaft die Kontaktdaten von den Mitinteressenten erhalten. Es wird dazu in unserem Anmeldeportal die Möglichkeit geben, einen Haken zu setzen, für Interesse an einer Mitfahrgemeinschaft und gleichzeitig mit der Einwilligung der Veröffentlichung der Kontaktdaten. Vielleicht können wir gemeinsam mit dem Zeitnehmer das ganze noch nach Postleitzahlen optimieren. Ich könnte mir gut vorstellen, dass unser Zeitnehmer die Idee aufgreift und sie dann auch bei anderen Veranstaltungen angeboten werden kann.

Wie kamt ihr auf die Idee?

Auf die Idee zur Bildung von Fahrgemeinschaften kam ich deshalb, weil unser Hauptorganisator gleichzeitig auch im DAV aktiv ist und dort eine Erhebung zum Thema Nachhaltigkeit gemacht wurde. Das Ergebnis: Der überwiegende CO2 Ausstoß bei den Veranstaltungen resultiert aus den Fahrten zum Veranstaltungsort. Nachdem zum Triathlon doch immer sehr viele Athleten einzeln anreisen, bietet es sich an, hier Hilfestellung zu leisten, und es über die Bereitstellung von Kontaktdaten zu ermöglichen, dass Fahrgemeinschaften gebildet werden können. 

Welche Maßnahmen liegen euch darüber hinaus besonders am Herzen?

Weiter schwebt uns noch vor, einen Mehrwegbecher zum Beispiel aus Edelstahl als Finishergeschenk auszugeben, der dann im Zielbereich als Getränkebecher verwendet werden kann. 

Vielen Dank für euer Engagement!

Mehr Infos rund um nachhaltige Veranstaltungen finden sie hier (Link zur Seite).

Fotos: Tina Schramm

Nach der 21. Ausgabe ist Schluss. Der TV Strössendorf hat sich entschlossen den Triathlon am Obermain zu beenden. Die sinkenden Athleten-, Helfer- und Besucherzahlen nach Corona sind nur ein Grund für die Entscheidung. Gestiegene Kosten, verbunden mit erweiterten Vorgaben von Verwaltung und Verbänden sowie sinkende Einnahmen stehen einer Fortführung im Wege. „Wir hören auf, wenn´s am schönsten ist“, sagt der Organisationsleiter Helmut Dorsch.

Viele schöne Geschichten bleiben in Erinnerung

„Nach 21 Wettkämpfen ist mir die Entscheidung sehr schwergefallen. Jedoch bleiben so die vielen einmaligen, schönen und emotionalen Geschichten in positiver Erinnerung.“ Eine ist sicherlich die der DACH-Meisterschaften im Para Triathlon, die noch in diesem Jahr das Rennprogramm bereichert hatte. Zwanzig Athletinnen und Athleten mit Handicap waren am Start und von dem Rennen begeistert.

Bisher hat sich der Triathlon wirtschaftlich noch getragen, aber die Prognosen zeigen keine Verbesserungen für das kommende Jahr. Saskia Rühr, 1. Vorsitzende des TV 1928 Strössendorf e.V. fügt hinzu: „Wir sind stolz, dass wir den Triathlon über so viele Jahre am Obermain halten konnten. Als Vorsitzende des Vereins sind für mich auch die wirtschaftlichen Interessen des Vereins wichtig.“

Dank an Orga und Helfer

Der Geschäftsführer der REGIOMED Kliniken, Michael Musick, bedankt sich bei den Organisatoren und Helfern: „Wir haben erst zwei Ausgaben des Triathlons begleitet. Es war eine vertrauensvolle und reibungslose Zusammenarbeit. Gerne hätten wir noch weiter gemacht, können die Beweggründe der Veranstalter aber gut nachvollziehen.“

Ein herzlicher Dank geht an die Gemeinden Altenkunstadt, Burgkunstadt und Weismain, die den Triathlon in den letzten 22 Jahren ermöglicht haben. Zudem dankt das Orga-Team allen Vereinen, Sponsoren und Helfern, die pünktlich jedes Jahr am Pfingstsonntag bereitstanden, um den Ablauf der Veranstaltung zu gewährleisten.

Foto: Oliver Schmidt

Graues Herbstwetter ist doch genau die richtige Gelegenheit, um die Wettkampfsaison 2024 zu planen, oder? Viele Veranstaltungen sind bereits im Wettkampfkalender (Link) eingetragen, einige kommen sicher noch dazu. Fest stehen derweil auch schon die Rennen, in deren Rahmen 2024 die Bayerischen Meisterschaften ausgetragen werden. “Wir haben wieder versucht, eine gute Mischung aus großen Events, Traditionsrennen und kleineren Wettkämpfen zusammenzustellen”, meint Veranstaltervertreterin Christine Waitz zu der Auswahl. “So dürfte für jeden etwas dabei sein.”

Los geht es, wie schon so oft im BM-Kalender, beim Kraillinger Duathlon, der 30-jähriges Jubiläum feiert. Das junge Event des MainCity Triathlon in Schweinfurt ist Gastgeber für die BM der Para Triathleten. Am selben Tag finden in Ingolstadt die Titelkämpfe über die Mitteldistanz statt. Ende Juni gibt es eine BM-Premiere beim traditionsreichen Rothsee Triathlon in Hilpoltstein auf der Kurzdistanz. Mit gleich zwei Meisterschaften lockt im Juli der Triathlon Hof Teams und Mannschaften an: die Mixed Team Relay und Team Relay sucht in windschattenfreien Rennen die Vereins-Meister. Den Abschluss der Triathlon-Saison macht im September der Seenland Triathlon mit dem Rennen über die Sprintdistanz, bevor im Oktober noch der Crossduathlon in Burglengenfeld die Querfeldein-Fans anzieht.

Die BM-Termine und Orte in der Übersicht

Duathlon 30. Kraillinger Duathlon 28. April 2024 Link zur Website.
Para Triathlon MainCity Triathlon Schweinfurt 9. Juni 2024 Link zur Website.
Triathlon Mitteldistanz Audi Triathlon Ingolstadt powered by Büchl 9. Juni 2024 Link zur Website.
Triathlon Kurzdistanz Memmert Rothsee Triathlon 23. Juni 2024 Link zur Website.
Triathlon Mixed-Relay als Bayerische Vereinsmeisterschaft windschattenfrei GEALAN Triathlon Hof 13. Juli 2024 Link zur Website.
Triathlon Team-Relay als Bayerische Vereinsmeisterschaft windschattenfrei GEALAN Triathlon Hof 13. Juli 2024 Link zur Website.
Triathlon Sprintdistanz Seenland Triathlon Steinberg am See 8. September 2024 Link zur Website.
Crossduathlon Jag de Wuidsau Burglengenfeld tbd. Link zur Website.

Foto: Elea Bayreuther; GEALAN Triathlon Hof

Am 18. August 2024 kehrt das Breitensport-Rennen im Rahmen des DATAGROUP Triathlon Nürnberg wieder in die Frankenmetropole zurück, um hunderte Sportlerinnen und Sportler zu begeistern.

Die Online-Anmeldung öffnet bereits am 1. November 2023 um 12:00 Uhr.

Die Schnellsten im Anmeldeprozess profitieren von günstigeren Konditionen. Sobald die ersten 100 Startplätze vergeben sind, greift die nächste Preisstufe.

Erneut wird das City-Rennen mit dem Ziel Hauptmarkt auf zwei Distanzen ausgetragen. Die SUZUKI Sprintdistanz, die besonders Triathlon-Neulinge anspricht, geht über 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen.

Das nächste Level stellt die Kurzdistanz dar: hier darf jeweils die doppelte Distanz absolviert werden (1,5 Kilometer, 40 Kilometer und 9,6 Kilometer).

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, über beide Distanzen mit einer Staffel zu starten; ebenso wird auch das Format der Familienstaffel angeboten.

Weitere Informationen rund um den DATAGROUP Triathlon Nürnberg stehen auf der Veranstaltungswebsite (Link zur Website) zur Verfügung.

Text: DTU Bild: DTU/Raphael Schmitt

Bei schönstem Wetter starten rund 400 Teilnehmer beim 27. Alzenauer Triathlon auf der Sprintdistanz. Traditionell treten bei diesem familiären Event zum Saisonabschluss neben einigen Profis überwiegend Hobbysportler an.

Silas Schmitt (mitte) siegt vor Jan Kühne (links) und Lukas Bugar (rechts)

Der Vorjahres-Gesamtsieger, Silas Schmitt vom TV 1897 Goldbach e.V., konnte seinen Titel mit einer Zeit von 0:55:24 Stunden erfolgreich vor Jan Kühne von der Eintracht Frankfurt (0:58:46) und Lukas Bugar vom VfL Münster REACard Triathlon Team (0:58:53) verteidigen. Bei den Frauen siegte Lisa Diener von der LuT Aschaffenburg in 1:08:43 vor Marie Schwoeppe von der TSG Kleinostheim 1908 (1:10:56) und Carolin Anna Lappöhn vom TriTeam Gießen (1:13:16).

In der Staffelwertung überzeugte das Team vom Spessart-Gymnasium Alzenau mit Wim Heumann, Michael Schrauder und Pascal Träger in einer Zeit von 1:05:22 Stunden.

Anpassungen haben sich bewährt

Auch aus Veranstaltersicht ist der 27. Alzenauer Triathlon sehr gut verlaufen. Es gab dieses Jahr zwei wesentliche Änderungen: Die am schnellsten gemeldeten Triathleten durften dieses Jahr als erstes in Wasser. Dadurch war es notwendig auch die Streckenführung anzupassen. Die neue Streckenführung erntete von allen Seiten – insbesondere von den BTV-Kampfrichtern und den Athleten – positives Feedback. Das vom Veranstalter verfolgte Ziel, dass sich der Wettkampf entzerrt und weniger Überholvorgänge besonders im Wasser und auf der Radstrecke stattfinden, ist voll aufgegangen.

Ebenfalls eine Premiere hatte Holger Waschkowski, der vor drei Jahren einen schweren Fahrrad-Unfall hatte und in Alzenau seinen ersten Triathlon als Para-Triathlet mit 1:48:42 Stunden erfolgreich absolvierte. BTV und Veranstalter haben zuvor die Freigabe für die Teilnahme erteilt und dafür gesorgt, dass er optimale Bedingungen für sich und seinen Helfer hatte und die anderen Triathleten nicht behinderte.

Das Fazit: Eine rundum gelungene Veranstaltung, so dass sich Veranstalter und Teilnehmer schon auf den 28. Alzenauer Triathlon am 15. September 2024 freuen können.

Text und Fotos: Triathlon Alzenau

Die Deutsche Triathlon Union (DTU) hat den Großteil der Deutschen Meisterschaften für 2024 vergeben. Zwischen April und August nächsten Jahres warten auf die Triathletinnen und Triathleten sowie die Ausdauermehrkampfsportlerinnen und –sportler in Deutschland spannende nationale Titelkämpfe.

Den DM-Reigen eröffnen am 21. April die Deutschen Meisterschaften im Duathlon auf der Sprintdistanz (Altersklassen), die im Rahmen des GISAduathlon Halle ausgetragen werden. 

Zwei Wochen später, am 5. Mai, folgen dann beim POWERMAN Alsdorf die Deutschen Meisterschaften über die Duathlon Mitteldistanz für Elite und Altersklassen.
Erstmals im Triathlon rund geht es am 23. Juni, wenn in Münster (Westfalen) die nationalen Titelkämpfe auf der Kurzdistanz (Elite/Altersklassen) anstehen.

Im August warten dann Titelkämpfe im Wochenrhythmus auf die Athletinnen und Athleten: Um Medaillen geht es am 4. August beim OstseeMan in Glücksburg über die Mitteldistanz (Elite/Altersklassen), am 11. August in Halle (Saale) im Swim and Run (Altersklassen), am 17. August in Zittau bei der O-See Challenge im Crosstriathlon (Elite/Altersklassen) und am 24. August beim Viernheimer V-Card-Triathlon über die Sprintdistanz (Altersklassen).

Zwei Para-Meisterschaften vergeben

In Viernheim finden am 24. August erneut auch die Deutschen Para-Meisterschaften im Supersprint statt. Die Para-Titelkämpfe auf der Sprintdistanz werden, wie bereits in den vergangenen beiden Jahren, im Rahmen der DACH-Meisterschaft ausgetragen, im kommenden Jahr am 7. Juli in der Schweizer Gemeinde Nottwil.
„Wir sind froh, dass wir bereits zu solch einem frühen Zeitpunkt einen Großteil der DM-Veranstaltungen vergeben konnten. So haben die Athletinnen und Athleten frühzeitig die Möglichkeit, die Titelkämpfe in ihrer Saisonplanung zu berücksichtigen“, sagt Rüdiger Sauer, Leiter Veranstaltungswesen bei der Deutschen Triathlon Union (DTU). 

Jugend-Termine ebenfalls fixiert

Außerdem bestätigte die DTU die Termine für die Wettbewerbe des Triathlon-Jugendcups sowie die Deutschen Meisterschaften der Jugend als auch Juniorinnen und Junioren.

Der DTU-Jugendcup besteht 2024 aus vier Rennen, beginnend mit dem Wettbewerb in Halle (Saale) am 20. und 21. April. Es folgen die Wettkämpfe in Forst am 12. Mai und in Rothsee am 22. Juni. Den Abschluss bilden die Deutschen Nachwuchs-Meisterschaften am 10./11. August in Jena, wo neben den Einzelrennen erstmals seit 2019 auch wieder nationale Nachwuchs-Meisterehren in der Mixed Relay vergeben werden.

In aussichtsreichen Gesprächen befindet sich die DTU mit einem Ausrichter für die DM Langdistanz. Hier soll möglichst zeitnah der Termin veröffentlicht werden.
Noch nicht vergeben sind die Titelkämpfe im Crossduathlon sowie Para-Triathlon Kurzdistanz und Mixed Team Relay.

Sofern Interesse zur Ausrichtung einer dieser Deutschen Meisterschaften besteht, kann direkt mit dem Veranstaltungsmanagement der DTU Kontakt aufgenommen werden: sauer@triathlondeutschland.de. Weitere Informationen finden sich auch auf der DTU-Website.

Foto: Tom Mayer

„Ein echtes Highlight“, beurteilten Eltern und Betreuer den Abschluss des BTV Memmert Nachwuchscup in Wendelstein. Die, um die es ging, der sportliche Nachwuchs, waren im Moment der Unterhaltung noch beschäftigt, Simon Henseleit mit Fragen zu löchern. Denn die Abschlussveranstaltung der diesjährigen Serie beim RC Wendelstein hatte viel mehr zu bieten, als einen Crossduathlon.

Camp zum Aufwärmen

Bereits am Freitag begann ein weiteres Nachwuchs-Camp der BTV-Jugend. Auch, wenn es beim Turnhallen-Camping schon ganz schön frisch war, waren die teilnehmenden Kids wieder begeistert. Das Programm reichte von Spielen, über Schwimmen, bis hin zu Koordinations-Trainings. Auch der Pizza-Besuch am Abend durfte nicht fehlen. „Es ist wirklich toll zu sehen, welch eine Gemeinschaft zwischen den Kindern und Jugendlichen aus verschiedensten Vereinen entstanden ist“, schreibt ein Elternteil im Nachgang. „Die Unterstützung für die lokalen Vereine und der Mehrwert für den Triathlonsport in Bayern sind großartig.“

Gelungene Duathlon Premiere

Für das kleine und junge „Team Optimum“, das beim RC Wendelstein erstmalig den Duathlon organisierte, war es ein Mammut-Projekt, das jedoch durchwegs positiv aufgenommen wurde. Im Erwachsenenrennen ging es oft um den gelungenen Saisonabschluss und im Nachwuchsbereich kämpften Kinder und Jugendliche um die letzten Cup-Punkte. “Tolle Veranstaltung, vor allem die schnelle Radstrecke war einfach klasse!”, war nur eine von zahlreichen positiven Bewertungen.

Am Ende des Tages waren Franziska Richartz (DAV Triathlon Hersbruck) vor Sonja Müller (TSV Katzwang 05) und Tamara Zeltner (CIS Amberg) sowie Jonas Wechsler (TSG 08 Roth Triathlon e.V.) vor Bernd Hagen (Team twenty.six e.V. Roth) und Tim Freitag (Arriba Göppersdorf) am schnellsten. Doch bei toller Atmosphäre und bestem Spätsommerwetter kam es nicht unbedingt auf die Platzierung an.

In den Schüler- und Jugendklassen ging es mit dem Mountainbike beim Cross-Duathlon über Stock und Stein. Als Sieger durften sich feiern lassen: Moritz Kaunz (FC Deining) und Alba Warter Rubio (TV 48 Erlangen) in der Jugend A, Leopold Sigl (TV 1875 Burglengenfeld) und Annika Bernhuber (IfL Hof) in der Jugend B, Hellena Hugenberg (TV Bad Mergentheim) und Alexander Tresselt (Tri-Team Schongau) bei den Schülern A, Mathilda Kujala (TV 1879 Hilpoltstein) und Manolo Klingsporn (SV Postbauer Kettenritter) bei den Schülern B, Leonard Thomann (Team Stegaurach) und Eva Satsevich (TV Fürth 1860) bei den Schülern C und Lorenz Thomann (Team Stegaurach) und Clara Gerdes (Post-SV Nürnberg) bei den Jüngsten.

Henseleit und Robisch als Promi-Gäste

Auf den Nachwuchs wartete auch nach nach der Anstrengung noch eine Überraschung. Mit Simon Henseleit und Rebecca Robisch standen zwei international erfolgreiche Sportler Rede und Antwort. Profi Simon Henseleit zu der Veranstaltung: ” Ich komme immer gerne zu regionalen Triathlon Veranstaltungen und diese sind in meinen Augen enorm wichtig für den Nachwuchs! Ohne Wettkämpfe macht das Training nur halb so viel Spaß und diese Rennen haben auch mir sehr dabei geholfen, dabei zu bleiben und einen gesunden Ehrgeiz zu entwickeln. Ich hoffe ich konnte den Kids eine Freude bereiten und etwas Motivation für das nächste Jahr mitgeben.”

Die Ergebnisse des BTV Memmert Nachwuchscup sind hier zu finden. Link zur Ergebnis-Seite.

Fotos: Foto-Gold