Die Bayerische Triathlonjugend ist für die Belange von Kindern und Jugendlichen verantwortlich. Ihre Ausrichtung ist breitensportlicher Natur und orientiert sich in ihrem Leitbild an den Vorgaben der Deutschen Sportjugend (dsj). Zu den Aufgaben zählt die Förderung der sportlichen Jugendarbeit, die Wahrnehmung überfachlicher Aufgaben der Jugendbildung, -erziehung und -hilfe, sowie die Vertretung gemeinsamer Interessen im Sinne der Satzung des BTV.

Am 18. Dezember gibt’s eine einfache, kindgerechte Bewegungsanleitung, die den Einstieg in den Brustschwimm-Beinschlag erleichtert oder Technik hilft zu verbessern! Die Kids erleben, wie sich die korrekte Bewegung anfühlt, und entwickeln durch häufiges Wiederholen ein sicheres Bewegungsgefühl. Ideal, um Grundlagen zu festigen, Erfolgserlebnisse zu fördern und die Freude am Schwimmen weiter wachsen zu lassen.

Der Vorschlag der Übung kommt von Böhnlein Sports Bamberg e.V.

Die Einheit

Die kleine Übung für die Kleinen (und manchmal auch für größere) dient dem Erlernen oder Verbessern des Brustbeinschlags. Die Übung kann auf einer niedrigen Bank o.ä. gemacht werden. Wenn die Fußsohlen immer am Boden bleiben, dann ist die Fußstellung automatisch richtig. Die Kids sollen sich die Bewegung einprägen und oft wiederholen (gerne auch als Hausaufgabe). Die Muskeln erinnern sich und den Kids fällt es leichter den Brustbeinschlag richtig auszuführen.

So geht’s

 

Zur Adventskalender-Übersicht.

Ab in’s Wasser! Heute werden aber keine Kacheln gezählt, sondern Partnerübungen absolviert. Was wie eine Spielerei aussieht, schult wichtige Grundfähigkeiten für das Schwimmen: Gleiten in Bauch- und Rückenlage, Auftrieb spüren und nutzen, Balancegefühl und vieles mehr. Darüber hinaus machen die Übungen natürlich Spaß!

Die Einheit

Unsere Partnerübungen im Wasser vereinen Stabilität, Koordination und Kraft. Die Aufgaben können sehr variabel gestaltet werden. Schieben, Ziehen, Synchronschwimmen, Abklatschen: alles ist erlaubt und es dürfen je nach Leistungsstand auch Hilfsmittel wie Pullbuoy oder Flossen dazugenommen werden. Aus zwei Partnern kann auch eine ganze Schlange gemacht werden.

So geht’s

 

Zur Adventskalender-Übersicht.

Kräftig werfen, schnell reagieren, stabil bleiben: Unser Ball-Parcours bringt Bewegung, Dynamik und Power in dein Adventstraining. Der Parcours besteht aus sieben Stationen, die in 2er-Teams durchgeführt werden.

Die Einheit

Ziel: Alle Übungen sollen möglichst präzise und fehlerfrei ausgeführt werden. Gleichzeitig stärken sie Rumpfkraft, Reaktionsvermögen und Athletik – ideale Bausteine für Triathlet:innen.
Standardintervall: 45 Sekunden Üben / 45 Sekunden Pause, für Fortgeschrittene 45/30 Sekunden, mit 2–3 Durchgängen und 3 Minuten Serienpause.

Die sieben Stationen im Überblick

Station 1 – Medizinball-Burpee-Challenge

  • Zweck: Ganzkörperaktivierung, dynamische Kraft und Teamarbeit
  • Ablauf:
    • Zwei Sportler liegen sich in der Liegestützposition gegenüber, vor ihnen liegt der Medizinball.
    • Sprung mit beiden Füßen zu den Händen → Landung in der Hocke
    • Eine Person nimmt den Ball auf
    • Beide springen explosiv hoch (Strecksprung), während der Ball zur anderen Person gepasst wird
    • Ball wird wieder vor die Hände gelegt
    • Rücksprung in die Liegestützposition

Station 2 – Dribbel-Laufparcours mit Abschlusswurf

  • Zweck: Verbesserung von Beweglichkeit, Ballkoordination und Präzision
  • Ablauf:
    • Mit dem Basketball wird ein Slalom durch Hütchen gedribbelt – am Ende steht ein sauberer Abschlusswurf.

Station 3 – Farb-Pass (Reaktionslauf & Zuspiel)

  • Zweck: Verbindung aus Reaktionsschnelligkeit, Orientierung und Passgenauigkeit
  • Ablauf:
    • Eine Person steht in der Mitte eines Hütchenkreises. Die Partnerin bzw. der Partner ruft eine Farbe – z. B. „rot“.
    • Sprint zum passenden Hütchen → zurück in die Mitte
    • Zuspiel und direkter Rückpass
  • Steigerungen:
    • Mehrere Farben nacheinander
    • Farben bedeuten das gegenüberliegende Hütchen
    • Erweiterung des Kreises

Station 4 – Standwaage mit Ball

  • Zweck: Stabilität, Balance und Rumpfkraft
  • Ablauf:
    • Aus dem beidbeinigen Stand wird der Ball mit gestreckten Armen in Vorhalte gehalten.
    • Einbeinstand
    • Oberkörper nach vorn beugen, hinteres Bein waagerecht strecken → 2–3 Sekunden halten
    • Zurück in den Einbeinstand mit Kniehub
    • Anschließend ein Ausfallschritt
    • Seitenwechsel

Station 5 – Bauch-Twist im Schwebesitz

  • Zweck: Rumpfstabilität, seitliche Core-Muskulatur
  • Ablauf:
    • Die Sportler sitzen seitlich nebeneinander im Schwebesitz (Beine über dem Boden, Oberkörper leicht zurückgelehnt).
    • Person A führt einen seitlichen Twist mit Ball aus
    • Person B führt die gleiche Bewegung spiegelverkehrt aus
    • Bei Blickkontakt wird der Ball übergeben

Station 6 – Plank mit Ballrollen

  • Zweck: Isometrische Rumpfkraft & koordinative Oberkörperkontrolle
  • Ablauf:
    • Aus dem Unterarmstütz wird der Medizinball mit einer Hand seitlich herausgerollt und wieder zurückgeführt – abwechselnd links und rechts.

Station 7 – Power-Push an der Wand

  • Zweck: Kraft, Schnelligkeit
  • Ablauf:
    • Aus 2–3 m Entfernung wird der Medizinball kräftig gegen die Wand geworfen. Danach folgt ein kurzer Sprint zum Ball und zurück zur Startlinie.

Zur Adventskalender-Übersicht.

Der Reaktions- und Jonglierparcours ist eine spielerisch-abwechslungsreiche Trainingsform, die Athleten jeder Alters- und Leistungsstufe anspricht. In fünf Stationen werden Reaktionsfähigkeit, Koordination, Aufmerksamkeit sowie komplexe Bewegungsabläufe geschult. Die Übungen eignen sich ideal für Hallentraining oder Athletikstunden.

Die Einheit

Der Fokus der Aufgaben liegt darauf, jede Übung möglichst präzise und fehlerfrei durchzuführen. Gleichzeitig werden konditionelle und koordinative Fähigkeiten verbessert, die im Triathlon vor allem beim Start, in engen Wechselzonen oder in hektischen Rennsituationen entscheidend sind.

Natürlich könnt ihr den Parcours auch anders gestalten.

Die fünf Stationen im Überblick

Station 1 – Sprungkoordinationslauf („Zahlen & Buchstaben“)

  • Material: Seil
  • Ablauf: Athleten arbeiten in Zweiergruppen. Ein Seil dient als Mittellinie:
    • Rechtes Bein rechts vom Seil: steht für eine Zahl
    • Linkes Bein links vom Seil: steht für einen Buchstaben
    • Der Partner ruft eine beliebige Kombination – z. B. „A – acht – zwei – Z“ – und die springende Person setzt diese Abfolge korrekt um.

Station 2 – Jonglieren mit Tüchern

  • Material: Jongliertücher
  • Ablauf: Die Athleten üben das kontrollierte Werfen und Fangen der Tücher – ideal für Anfänger, da das langsame Sinken der Tücher das Erlernen erleichtert.

Station 3 – Farblauf („Hütchen-Reaktionstraining“)

  • Material: Hütchen in verschiedenen Farben
  • Ablauf: Eine Person steht in der Mitte eines Kreises aus Hütchen. Die Partnerin oder der Partner ruft eine Farbe – z. B. „rot“ – und die Person sprintet zum passenden Hütchen und zurück.
    Steigerungen sind möglich: Mehrere Farben hintereinander; „Farbtausch“: Rot bedeutet Gelb, Gelb bedeutet Rot usw.; Erweiterung des Farbfeldes

Station 4 – Ballwurf- und Fangkoordination

  • Material: Tennisbälle
  • Die Übungen steigern sich von einfach zu anspruchsvoll:
    • Zwei Bälle gleichzeitig werfen und in derselben Hand wieder fangen
    • Arme kreuzen und die geworfenen Bälle „getauscht“ fangen
    • Ein Ball hoch, ein Ball weniger hoch – beide sicher fangen
    • Ball hochwerfen, 360°-Drehung und wieder fangen
    • Ballwurf + Körperklopfmuster (Schulter, Hüfte)

Station 5 – Lauf- & Koordinationsaufgaben mit Farben

  • Ablauf: Eine Person läuft, die andere zeigt ein farbiges Hütchen und bestimmt damit die Bewegungsform:
    • Rot → seitliches Übersetzen
    • Blau → rückwärts laufen
    • Gelb → Kniehebelauf
    • Grün → Hocksprünge
  • Steigerungen:
    • Zusätzlich wird eine Zahl gerufen, die vorgibt, welches Körperteil vor dem Wechsel angetippt wird (z. B. „1 = rechte Schulter“, „2 = linkes Knie“)
    • Eine Farbe wird zur „No-Go-Farbe“: Bei ihr muss gestoppt und eine 360°-Drehung absolviert werden

Zur Adventskalender-Übersicht.

Heute dreht sich alles um den Hockeyschläger! Der Hockey-Parcours verbindet Geschicklichkeit, Koordination und Motorik mit einer großen Portion Spaß. Perfekt für Kinder, die gern aktiv sind und Neues ausprobieren. Der Parcours besteht aus mehreren abwechslungsreichen Stationen, die nacheinander durchlaufen werden – einzeln, in kleinen Gruppen oder als Staffel-Herausforderung im Team.

Die Einheit

Ziel der Aufgabe ist es, den Parcours so schnell wie möglich, aber dennoch korrekt zu überwinden. Zum Start gibt es einen Zielschuss auf zwei hochkant Kasten-Teile. Dieser muss gut dossiert sein, denn in der Mitte muss der Ball abgefangen und gestoppt werden. Danach wird der Ball über Bande (umgekippte Langbank) gespielt, bevor er in einer „8“ um zwei Hütchen herumgeführt wird. Im Anschluss geht es über eine Matte und dann rein in den Abschluss-Slalom.

Natürlich könnt ihr den Parcours auch anders gestalten.

Zur Adventskalender-Übersicht.

Schnelligkeit alleine reicht auch heute nicht für den Sieg in unserem Orientierungssprint. Es braucht einen guten Überblick, Reaktionsvermögen und Agilität. Dabei ist der Aufwand in Sachen Material- und Aufbau wirklich überschaubar.

Die Einheit

Ziel des Orientierungssprints ist es, die aufgestellten Hütchen in der richtigen Reihenfolge so schnell wie möglich zu berühren.
Im direkten Duell laufen zwei Personen gleichzeitig los, während eine Kontrollperson in der Mitte überprüft, ob die Reihenfolge korrekt ausgeführt wird. Gewonnen hat, wer als Erster wieder am Startpunkt ankommt.

 

Zur Adventskalender-Übersicht.

Heute gibt’s Vollgas in der Halle! Das 6-Minuten-F1-Race bringt Action, Teamwork und jede Menge Spaß ins Wintertraining. In dieser Staffel wird im absoluten Rennmodus gelaufen, gekämpft, gewechselt. Wer holt die meisten Runden? Und wer bleibt trotz Tempo verbunden? Ein garantierter Stimmungs-Macher für Kinder, Jugendliche und motivierte Trainingsgruppen.

Die Einheit

Beim F1-Race treten über sechs Minuten Renndauer mindestens zwei Teams gegeneinander an, jeweils mit drei bis vier Teammitgliedern. Die Aufgabe ist simpel und gleichzeitig unglaublich dynamisch: Jedes Team versucht, innerhalb von sechs Minuten so viele Runden wie möglich durch den Parcours zu absolvieren. Dabei wechseln die Läufer nach jeder Runde.

Der Parcours besteht aus einem Tunnel (2 Kästen mit Matte), Slalom-Teil und Engstelle (4 Langbänke). Besonders knifflig: Die laufenden Partner müssen während ihrer Runde miteinander verbunden bleiben,  etwa mit einem zusammengeknoteten Springseil, einem Kastenteil, zwei Gymnastikstangen oder großen Ringen. Nur wer im Gleichklang läuft und sich gut abstimmt, kommt wirklich schnell voran.

Nach jeder Sechs-Minuten-Runde gibt es eine kurze Serienpause, bevor der nächste Durchgang startet. Und wie es sich für ein echtes Rennen gehört, ist eine Revanche unbedingt einzuplanen, denn beim F1-Race entwickelt sich schnell sportlicher Ehrgeiz.

Ziel der Übung

Das 6min F1-Race ist ein hervorragendes Training für Ausdauer, Tempohärte und Koordination unter Belastung. Durch das Verbundensein der Teammitglieder wird zusätzlich die Kooperation, das gegenseitige Abstimmen und ein gutes Körpergefühl geschult. Gleichzeitig stärkt die gemeinsame Herausforderung das Teamgefühl und sorgt für viel Motivation in der Halle.

Zur Adventskalender-Übersicht.

Wer die heutige Staffel gewinnen will, braucht ein Team mit schnellen Beinen und Köpfchen: Die Memory-Staffel kombiniert Koordination, Schnelligkeit und Merkfähigkeit zu einem Spiel, das Kinder, Jugendliche und vielleicht auch Erwachsene auf allen Ebenen fordert. Wer findet das passende Paar und wer schafft es gleichzeitig sportlich Gas zu geben?

Die Einheit

Die Memory-Staffel verbindet die Regeln des klassischen Memory-Spiels mit einer abwechslungsreichen Lauf- und Bewegungsaufgabe. Vom Start aus sprintet die erste Sportlerin oder der erste Sportler zur Memory-Matte und deckt – ganz nach den Spielregeln – zwei Karten auf. Wurde ein Paar gefunden, darf direkt weitergespielt werden, andernfalls geht es weiter zum Bewegungs-Parcours.

An der Materialstation wartet dort ein buntes Set aus Kleingeräten wie verschiedenste Bälle, ein Rollbrett oder Springseil. Jede Person wählt sich eine Aufgabe aus, die jedoch bei den nächsten Läufen nicht noch einmal vorkommen darf. Dadurch bleibt das Spiel spannend und abwechslungsreich. Mit dem gewählten Material wird die Staffelstrecke bewältigt, etwa mit Basketball-Dribbling durch den Parcours. Am Ende wird das Material wieder abgelegt, bevor der oder die Nächste los darf.

Ziel der Übung

Die Memory-Staffel schult sowohl kognitive Fähigkeiten wie Merkfähigkeit, Konzentration und schnelles Entscheiden als auch motorische Fertigkeiten wie Koordination, Ballgefühl, Gleichgewicht und Reaktionsvermögen.

Zur Adventskalender-Übersicht.

Keine Sorge, wir wechseln nicht die Sportart. Mit dem SSV Forchheim wird’s heute rhythmisch und richtig lustig! Beim Synchronspringen geht es nicht nur darum, sauber durch die Koordinationsleiter zu kommen, sondern es absolut gleichzeitig zu tun. Diese Übung verbindet Konzentration, Reaktion und Teamgefühl und eignet sich perfekt für Kinder, Jugendliche oder auch gemischte Gruppen, die im Kopf und in den Beinen in Bewegung bleiben wollen.

Die Einheit

Beim Synchronspringen arbeiten immer mindestens zwei Personen zusammen. Je mehr mitmachen, umso lustiger wird es. Die Koordinationsleiter dient als gemeinsame Bewegungsbasis: Die Partner vereinbaren eine Schritt- oder Sprungfolge, oder übernehmen eine vorgegebene, und versuchen anschließend, diese so synchron wie möglich auszuführen. Ob beidbeinige Sprünge, schnelle Schrittfolgen, diagonale Bewegungen oder rhythmische Kombinationen: Die Form kann jederzeit kreativ verändert und dem Leistungsniveau angepasst werden.

Hütchen oder Markierungen setzen optische Ankerpunkte, was das gemeinsame Timing zusätzlich unterstützt. Variationen können den Schwierigkeitsgrad erhöhen: unterschiedliche Tempi, unerwartete Rhythmuswechsel oder kleine Challenges wie „Augen nach vorne lassen und nicht zur Seite schielen!“ bringen Spaß und steigern die Konzentration.

Die Varianten aus dem PDF bieten unterschiedliche Formen des  Springens. Entscheidend ist: Nur wenn alle wirklich zusammenarbeiten, entsteht ein flüssiger, synchroner Bewegungsrhythmus. Seht selbst:

Ziel der Übung

Das Synchronspringen schult insbesondere Rhythmusgefühl, Reaktionsvermögen und präzise Bewegungskoordination. Darüber hinaus stärkt es Kommunikation und Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe.

Zur Adventskalender-Übersicht.

Heute wartet ein buntes Spielfeld mit unendlichen Möglichkeiten auf euch: Der Reifen-Parcours von Roland Knoll bringt Rhythmus, Dynamik und jede Menge Spaß in eure Halleneinheit. Er eignet sich für alle Altersklassen und ist die perfekte Mischung aus Ausdauertraining, Koordinationsschulung und kreativer Bewegung.

Die Einheit

Der Reifen-Parcours besteht aus hintereinander oder in Mustern ausgelegten Reifen, die eine Art „Bewegungsstraße“ vorgeben. Die Kinder und Jugendlichen bewegen sich Schritt für Schritt bzw. Sprung für Sprung durch die Reifen und folgen dabei einem vorgegebenen Rhythmus. Die Bewegungsrichtung kann beliebig verändert werden, von geraden Linien bis zu Schlangenformen. Wird eine schlangenförmige Variante gewählt, entsteht durch kleine Begegnungen mit Abklatschen ein zusätzlicher Team- und Spaßfaktor.

Die Übungsform ist unglaublich vielseitig: Von einfachen Schrittfolgen über 2er- und 3er-Rhythmen, Innen-Außen-Kombinationen, beidbeinigen oder einbeinigen Sprüngen bis zu Kniebeugen, Hopserlauf, Tip-Tap, Skippings oder A-Skips, die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Dadurch lässt sich der Parcours jederzeit an Alter, Leistungsniveau und Gruppengröße anpassen. Jede Gruppe kann eigene Bewegungsformen einbauen oder kleine Challenges daraus machen.

Ziel der Übung

Der Reifen-Parcours trainiert die Grundlagen jedes Ausdauersports: saubere, effiziente und rhythmische Bewegung. Er verbessert die Fußgelenksarbeit, das Gleichgewicht, die Reaktionsfähigkeit und die gesamte Laufkoordination. Durch die Vielzahl unterschiedlicher Schritt- und Sprungvariationen wird außerdem die Bewegungsvielfalt erweitert. Die Kinder entwickeln ein besseres Körpergefühl, ein gutes Rhythmusbewusstsein und ein stabiles Bewegungstempo.

Zur Adventskalender-Übersicht.