Die Wettkampflandschaft in Bayern bietet Triathletinnen und Triathleten die volle Bandbreite an Herausforderungen. Von Angeboten für Einsteiger*innen, über traditionsreiche Veranstaltungen über die Olympische Distanz und die Mitteldistanz, bis hin zur größten Triathlon Langdistanz der Welt, dem Challenge Roth.

In nur wenigen Monaten auf die Beine gestellt, kamen zum 1. Indersdorfer Swim & Run am 22.3.2025 auf dem Gelände der Mittelschule schon über 100 Athletinnen und Athleten aus ganz Oberbayern.

Blick in ein Hallenbad mit Menschen

Nach dem Schwimmen im Hallenbad der Schule ging es per Jagdstart auf die Laufstrecke. Aus dem Schulgelände Richtung Wald waren für die älteren LäuferInnen anspruchsvolle 4 km auf Landwirtschaftswegen zu bewältigen. Bei schönstem Frühlingswetter sagten die zufriedenen und strahlenden Gesichter im Ziel eigenlich schon alles: „Was für eine schöne Veranstaltung“ schwärmten die Teilnehmenden aller Altersklassen, wie auch die Gäste und sogar das Orga- und das Helferteam waren mehr als zufrieden.

Viele Menschen

Tim Hayo von der SG Indersdorf bedankte sich herzlich bei seinen Unterstützern vom TSV Indersdorfer Haie und der Wasserwacht Dachau, die einen nahezu reibungslosen Ablauf möglich gemacht haben. So kann man auf eine 2. Auflage des Indersdorfer Swim & Run im nächten Jahr hoffen.

Fotos: Wolfgang Klinger/ Ulla Chwalisz

Der BTV Memmert Nachwuchscup geht in die nächste Runde! Am 6. April 2025 haben junge Triathletinnen und Triathleten die Möglichkeit, sich in Rothenburg ob der Tauber beim vierten Rennen der Saison zu messen. Neben den sportlichen Herausforderungen erwartet Kinder und Jugendliche am gesamten Wochenende eine großartige Atmosphäre, in der Fairness, Spaß und der Teamgeist des Triathlonsports im Mittelpunkt stehen.

Formtest oder Schnupper-Rennen?

Egal ob Teilnehmende schon Erfahrung im Triathlon haben oder erst in die Welt des Ausdauersports eintauchen – das Rennen in Rothenburg ist eine gute Gelegenheit, die aktuellen Fähigkeiten im Schwimmen und Laufen unter Beweis zu stellen. In verschiedenen Altersklassen treten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über unterschiedliche Distanzen an. Von den Jüngsten, die 50 Meter schwimmen und 200 Meter laufen, bis hin zu den älteren Jahrgängen, die sich auf bis zu 400 Meter Schwimmen und 3 Kilometer Laufen freuen dürfen – hier ist für jeden etwas dabei. Auch für Einsteiger und Hobbysportler gibt es mit der Jedermann-Kategorie eine spannende Möglichkeit, Wettkampfluft zu schnuppern.

kleiner Junge mit Startnummer läuftJugend-Camp bereitet perfekt vor

Wer noch mehr aus dem Wochenende herausholen möchte, hat die Chance, am BTV Jugend-Camp teilzunehmen. Vom 4. bis 6. April können junge Sportlerinnen und Sportler im Alter von 10 bis 15 Jahren unter professioneller Anleitung trainieren, ihre Technik verbessern und wertvolle Tipps für den Wettkampf bekommen. Das Camp beinhaltet nicht nur gezielte Trainingseinheiten, sondern auch die gemeinsame Teilnahme am Swim & Run.

Zur Camp-Anmeldung.

Zur Website der Veranstaltung.

Fotos: Andreas Weigel

Der Bayerische Triathlon-Verband setzt sich aktiv für Nachhaltigkeit im Sport ein und unterstützt Veranstalterinnen und Veranstalter mit einem speziellen Leitfaden, der praxisnahe Empfehlungen für umweltfreundliche Events bietet. Dabei stehen zentrale Themen wie Mobilität, Materialauswahl, Catering und Abfallmanagement im Fokus, um Veranstaltungen ressourcenschonend und zukunftsorientiert zu gestalten.

Ein besonderes Angebot des BTV ist das Nachhaltigkeits-Label, das an Veranstaltungen vergeben wird, die sich durch ein nachhaltiges Konzept auszeichnen. Interessierte können eine Checkliste ausfüllen, die verschiedene Kriterien umfasst, darunter die Förderung klimafreundlicher An- und Abreise, die Nutzung wiederverwendbarer Materialien oder die Bereitstellung von regionalen und vegetarischen Speisen. Das Label dient Sportlerinnen und Sportlern als Orientierung und stärkt zugleich die positive Außenwirkung der Events.

14 Veranstaltungen bereits ausgezeichnet

Nachhaltigkeitslabel des BTV

Das Nachhaltigkeitslabel des BTV

Bereits 14 Triathlonveranstaltungen in Bayern wurden mit dem Label ausgezeichnet. Der IfA Nonstop Bamberg Triathlon überzeugte mit kurzen Wegen zwischen den Veranstaltungsorten und dem konsequenten Einsatz wiederverwendbarer Materialien. Der traditionsreiche Wörthsee-Triathlon bewies, dass nachhaltige Konzepte und langjährige Event-Geschichte sich nicht ausschließen. Beim Triathlon Ingolstadt wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für angewandte Nachhaltigkeit ein umfangreiches Konzept zur Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks entwickelt.

Der BTV ruft alle Veranstalterinnen und Veranstalter dazu auf, sich um das Nachhaltigkeits-Label zu bewerben und ein Zeichen für nachhaltige Sportveranstaltungen zu setzen. Der Leitfaden sowie die Checkliste stehen auf der BTV-Website zum Download bereit. Mit dem Nachhaltigkeits-Label bietet der Bayerische Triathlon-Verband eine wertvolle Orientierungshilfe für umweltfreundliche Events und setzt damit ein klares Zeichen für eine nachhaltige Zukunft im Sport.

Kontakt für Rückfragen:
Tim Feuerlein
Beauftragter für Sportentwicklung
E-Mail: sportentwicklung@triathlonbayern.de
Mobil: 0152 31 98 85 89

Jedes Jahr verwandelt sich das Städtchen Velburg in der Oberpfalz in ein kleines Zentrum des Ausdauersports, wenn der traditionelle Kirchweihtriathlon stattfindet. Die Veranstaltung lockt zahlreiche Athleten aus der Region und darüber hinaus an, die sich messen. Am 19. Juli ist es in diesem Jahr so weit: Der Trunverein und alle Gäste feiern 40 Jahre Kirchweihtriathlon in Velburg. Ganz stolz ist Vereinsvorstand Willi Graf, dass sein kleiner, familiärer Triathlon in der Oberpfalz diese lange Tradition hat.

Der Triathlon bietet verschiedene Distanzen und Wettkampfformate, sodass sowohl erfahrene Triathleten als auch Einsteiger und der Nachwuchs auf ihre Kosten kommen. Am Vormittag starten die Kinder und Jugendlichen beim Cross Triathlon, welcher heuer zum ersten Mal auch Teil des BTV Memmert Nachwuchscups ist. Am Nachmittag wird für die Erwachsenen eine Olympische Distanz und eine Sprintdistanz ausgetragen.

Kirchweihtriathlon Velburg

Besonders die landschaftlich reizvolle Strecke durch die hügelige Oberpfalz macht den Wettkampf zu einem Erlebnis. Neben dem sportlichen Ehrgeiz steht in Velburg vor allem das Gemeinschaftsgefühl im Mittelpunkt. Die Veranstaltung wird von zahlreichen Helfern und lokalen Vereinen unterstützt, die für eine reibungslose Organisation und beste Bedingungen für die Athleten sorgen. Zuschauer entlang der Strecke feuern die Sportler begeistert an und sorgen für eine tolle Atmosphäre.

Der Kirchweihtriathlon in Velburg ist längst mehr als nur ein Wettkampf – er ist ein sportliches Highlight, das den Teamgeist, die Herausforderung und die Freude am Triathlon vereint.

Fotos: Kirchweihtriathlon Velburg

Wecken die ersten Sonnenstrahlen auch bei dir die Wettkampf-Lust? Im März stehen im Verbandsgebiet des Bayerischen Triathlon-Verbandes schon drei Wettkämpfe überwiegend für Kinder und Jugendliche auf dem Programm. Ein neues Rennen bietet auch eine Jedermann-Wertung an.

Beim 1. Indersdorfer Swim & Run 2025, der am 8. März 2025 stattfindet, dürfen sich die Teilnehmer auf ein aufregendes Format freuen: Swim & Run kombiniert die Disziplinen Schwimmen und Laufen zu einem intensiven Wettkampf, der sowohl Schnelligkeit als auch Ausdauer erfordert. Bisher vor allem für den Nachwuchs attraktiv, können hier auch Erwachsene in einer Jedermann-Wertung teilnehmen! Die Veranstaltung ist nicht nur für erfahrene Athletinnen und Athleten interessant, sondern auch für Einsteiger, die sich erstmals in einem Wettkampf dieser Art ausprobieren möchten. Link zur Ausschreibung.

Für alle Nachwuchssportler, die die Herausforderung im Cross-Duathlon suchen, ist der 14. Süwag Energie Cross Duathlon ein Muss. Der Duathlon, der am 15. März 2025 stattfindet, führt die Teilnehmer über einen 3km-Rundkurs auf Asphalt und Waldwegen. Der Wettkampf wird von der TSG Ausdauersport organisiert und lockt jedes Jahr zahlreiche Sportler zwischen Schüler D und Junioren. Der Wettkampf ist ideal, um die eigene Form zu testen und sich auf die bevorstehende Triathlon-Saison vorzubereiten. Link zur Ausschreibung.

Auch der  BTV Memmert Nachwuchscup geht in die nächste Runde. Bereits am 16. März 2025 findet in Nürnberg der dritte Swim and Run statt, der gleichzeitig als wichtiger Kadertest dient. Hier haben junge Triathlontalente die Gelegenheit, sich unter Wettkampfbedingungen zu beweisen und ihre Leistungsentwicklung zu zeigen. Mit dabei sind auch bayerische Para Triathletinnen und Triathleten. Alle Infos gibt es im separaten Beitrag (Link).

Burglengenfeld – Das etablierte Event „Jag de Wuidsau“, das deutschlandweit aus Dietldorf bekannt ist und bereits zwei deutsche Meisterschaften im Crossduathlon ausgerichtet hat, wird in diesem Jahr zum ersten Mal ein Familienevent.

Schüler- und Jugendrennen feiern Premiere

Erstmals wird es Rennen für Schülerinnen und Schüler sowie Jugend (A und B) geben. Damit können nun auch die Jüngsten (12 bis 17 Jahre) die „Wuidsau-Luft“ schnuppern. Nach den großartigen Erfolgen des „Frischlingsruns“ mit über 200 Teilnehmern erweitern die Veranstalter den Wettkampfkalender um einen Crossduathlon für die jeweilige Altersklasse. Der Ehrenreich Massivhaus Frischlingsrun für die Jüngsten bleibt natürlich weiterhin bestehen und die Wuidsau darf weiterhin gejagt werden.

 

Kinder hinter Startlinie eines Kinderlaufs

Den Frischlingsrun wird es auch weiterhin geben.

Vom Sportevent zum Familienspaß

Die „Wuidsau“ entwickelt sich somit von einem reinen Sportevent zu einem familienfreundlichen Breitensport-Event weiter. Der neue Slogan der Veranstalter wird nun mehr „von Sportlern für Sportler“, um „von Familien für Familien“ erweitert. Das Veranstaltungsgelände am Lanzenanger inklusive des beheizten Zeltes lässt Volksfeststimmung aufkommen. So können sich die Kids am Vormittag austoben und die Eltern am Nachmittag im Rahmen der Erwachsenen-Wettkämpfe sportlich noch betätigen. Für Unterhaltung sowie Verpflegung wird gesorgt.

Sporttag für die ganze Familie

Wer also einen Sporttag für die ganze Familie sucht und dabei noch deutschen Spitzensport sehen möchte, ist herzlich eingeladen, am 11. Oktober bei der „Wuidsau“ dabei zu sein. Die Strecken werden derzeit noch erarbeitet und sind ab Anfang Juni auf der Website zu finden. Anfang Juni wird auch die Anmeldung geöffnet. Die Veranstalter planen zudem im Vorfeld ein Community-Event inklusive Fahrtechniktraining, so dass sich auch jeder ermutigt fühlt, die Strecken zu schaffen.

Link zur Website des Veranstalters.

Fotos: Jag de Widsau

Eine solide Sponsorenstrategie ist entscheidend für Triathlon-Veranstaltungen, Vereinsabteilungen oder Liga-Mannschaften. Doch oft bleibt ungenutztes Potenzial liegen. Dann könnte das Coaching-Programm „SponsorenMagnet“ genau das Richtige sein! Sponsoring-Expertin Julia Wiedemann bietet Mitgliedern im BTV ein erfolgsversprechendes Programm zum Sonderpreis. Drei Plätze für den Beginn im März sind exklusiv für Verbandsmitglieder reserviert.

Was erwartet Teilnehmer im Coaching-Programm?

Von März bis August 2025 sorgen Julia Wiedemann und die Teilnehmer gemeinsam dafür, dass sich Sponsoring-Bemühungen wirklich auszahlen. In sechs Monaten wird eine maßgeschneiderte Sponsoring-Strategie entwickelt, mit der Sponsoren gezielt angesprochen und Verhandlungen auf Augenhöhe geführt werden– für hochpreisige, langfristige Partnerschaften. Das Ziel: Insgesamt mindestens 10.000 € Sponsoring sichern – mit Sponsoren, die jeweils 3.000 € oder mehr zahlen.

Teilnehmende erhalten bewährte Strategien, Leitfäden und Vorlagen, individuelle Unterstützung durch die Expertin und direkte Ergebnisse. Ziel ist es, schon während des Coachings hochwertige und hochpreisige Sponsoren zu gewinnen. „Teilnehmer*innen meines Coachings haben es bereits geschafft, innerhalb von nur sechs Monaten Sponsoren für bis zu mittlere fünfstellige Beträge pro Saison zu gewinnen – sowohl durch neue Partner als auch durch deutlich höhere Beträge von bestehenden Sponsoren“, berichtet Julia Wiedemann.

Warum solltet ihr teilnehmen?

Julia Wiedemann ist seit Jahren als Sponsoring-Expertin in zahlreichen Sportverbänden tätig, u. a. für den Bayerischen Landessportverband (BLSV), den Landessportverband NRW und den Freiburger Kreis. Im letzten Herbst war sie auch als Referentin auf dem Verbandstag des Bayerischen Triathlon-Verbands eingeladen.

Viele Vereine stehen vor der Herausforderung, Sponsoren zu finden, wissen aber nicht genau, wo sie anfangen sollen oder wie sie höhere Beträge erzielen können. Genau hier setzt das Coaching an – es gibt einen klaren Plan und die nötige Unterstützung, um Sponsoring endlich erfolgreich und profitabel umzusetzen. Mehr Infos gibt es unter www.juliawiedemann.de

Exklusiver Verbandsvorteil & begrenzte Plätze

Der Bayerische Triathlon-Verband hat für seine Mitglieder einen exklusiven Spezialpreis ausgehandelt: Regulär kostet das Coaching 2.999 €. Für Verbandsmitglieder beträgt der Preis nur 1.999 €

Schon mit einem einzigen Sponsor über 2.000 € hat sich die Teilnahme finanziell gelohnt – und das ist erst der Anfang. Erfahrungsgemäß erzielen viele Teilnehmer*innen deutlich höhere Beträge!

Start bereits im März

Interessierte melden sich noch im Februar bei Veranstaltervertreterin Christine Waitz unter veranstaltervertreter(at)triathlonbayern.de. Das Coaching-Programm startet im März.

Foto: Julia Wiedemann

Sportler rennt ins Wasser

„Eine Gemeinschaft für Kinder, Jugendliche und Breitensportler schaffen.“ Mit diesem Gedanken wurde Ende 1987 nicht nur die Triathlonabteilung des damaligen SC Roth 1952 gegründet, sondern auch die Idee zum Rothsee-Triathlon geboren.

Knapp eineinhalb Jahre arbeiteten die sechs Gründungsmitglieder daraufhin mit Abteilungsleiter Dietmar Schuster daran, den ersten Triathlon umzusetzen. „Dabei war unser Anspruch, wie die Veranstaltung abzulaufen hatte, und was sie den Teilnehmern bieten solle, hoch“, erinnert sich Dietmar Schuster heute.

Premiere mit 300 Teilnehmenden

Während Dietmar Schuster selbst bereits einige Triathlonrennen absolviert hatte, wussten sowohl Mitorganisatoren, als auch Helfer noch nicht im Detail, was ‚Triathlon‘ eigentlich bedeutet. „Vielleicht bekamen die Meisten noch hin, welche Sportarten zu absolvieren sind. Spätestens jedoch, bei der Frage nach der Reihenfolge, hätten viele keine Antwort mehr gehabt.“

Entsprechend gefordert war der Orga-Leiter als einziger Ansprechpartner vor der Premiere: Am Main-Donau-Kanal, der Schwimmstätte, die zu der Zeit noch im Bau war, gab es weder Trinkwasser-, noch Stromversorgung. Das benötigte Material, wie Radständer, war im Vorfeld selbst ausgeklügelt und gemeinsam gebaut worden. Das Team musste angelernt werden.

Sportliche Herausforderung und Neugierde zogen im Sommer 1989 schließlich 330 Mutige an. Sogar internationale Beteiligung aus Amerika, den Niederlanden, der DDR und Polen gab es. Über die Leistung der Teilnehmer war ebenfalls wenig bekannt – Favoriten gab es nicht. So siegte der junge Stephan Bormann aus der zweiten Startgruppe vor SC Mitglied Thomas Bernreuther. Bei den Damen gewann Claudia Hiereth (heute Dorr).

Die Auswertung lief übrigens auch damals bereits digital ab: mit einer Commodore 64 Spielekonsole und 64KB Arbeitsspeicher. „Wir sahen häufiger die Sanduhr, als die Ergebnisse auf dem Bildschirm“, kann Dietmar Schuster heute über die Schwierigkeiten im Premierenjahr lachen. Urkunden gab es für jeden Finisher handgeschrieben. Am Ende saß der Orga-Leiter „fix und fertig“ im Ziel. Doch das Niveau der Veranstaltung sprach sich schnell herum. So war der Grundstein für den Rothsee-Triathlon erfolgreich gelegt.

Als ob ein Rennen nicht genug Aufregung bedeutet hätte: Neben dem Rothsee-Triathlon wagte sich das Team direkt bei der Erstauflage auch an einen Schüler- und Schnupper-Triathlon heran, der mit 125 Startenden als gleich zu deutschlands größter Nachwuchsveranstaltung aufstieg.

Rothsee-Triathlon ohne Rothsee

Obwohl der Rothsee-Triathlon von Beginn an diesen Namen für sich beanspruchte, wurde das Rennen in den ersten acht Jahren im Main-Donau-Kanal gestartet. Der Rothsee war zu diesem Zeitpunkt noch nicht fertiggestellt: Erstmals voll geflutet war das Gewässer, das als  Zwischenspeicher der Donau-Main-Überleitung künstlich angelegt wurde, im Herbst 1993. Das Orga-Team des SC Roth jedoch, hatte den Umzug in den Rothsee von Beginn an im Blick.

Ein besonderes Jahr in Sachen Schwimmen war 1991, erinnert sich Orga-Leiter Dietmar Schuster. Im Kanal, der damals noch nicht für den Schiffsverkehr freigegeben war, hatten sich Algen ausgebreitet, die bis an die Wasseroberfläche wuchsen. Während sich die Schwimmerinnen und Schwimmer des „Ironman Europe“ zwei Wochen zuvor noch durch das Wassergewächs wühlten und mit grünem Behang aus dem Wasser kletterten, wurde das Team des SC Roth 1952 kreativ. Kurzerhand organisierte ein Mitglied zwei Traktoren. Diese fuhren auf beiden Seiten der Wasserstraße und „mähten“ die Algen mit einem langen Stahlseil. Ein weiterer Trupp fischte das Gewächs aus dem Wasser und transportierte es mit einem Schlauchboot an das Ufer. Die Teilnehmer schätzten den Einsatz. Nicht so begeistert war hingegen das Wasserwirtschaftsamt, das im Nachgang den Abtransport und die Entsorgung der Algenmassen forderte.

Jaques Cousteau gibt Startschuss

Fast schon wie eine Belohnung wirkt da der Besuch des berühmten Meeresbiologen Jaques-Yves Cousteau im gleichen Jahr. Der Franzose war mit seinem Forschungsschiff „Calypso“ auf dem Weg zum Schwarzen Meer. Als er von dem bevorstehenden Triathlonrennen erfuhr, unterbrach er diese Reise und besucht den Schüler- und Schnupper-Triathlon. Bereitwillig gibt er nicht nur den Startschuss von einem kleinen Motorboot aus, sondern gibt auch Autogramme und Interviews, während er von seinem Begleitteam gefilmt wird.

Neben dem Rummel um den interessierten Wissenschaftler zogen zwei weitere prominente Gäste die Aufmerksamkeit auf sich: Roths Bürgermeister Hans Weiß und der Showmaster Harry Wijnvoord lösten ein Versprechen ein und gingen selbst an den Start.

Schwimmer im Freiwasser

Der Rothsee-Triathlon macht seinem Namen alle Ehre

1994 war es dann erstmalig so weit: Der Rothsee-Triathlon machte seinem Namen alle Ehre. 763 Teilnehmerinnen und Teilnehmer stürzten sich das erste Mal in das Wasser des Großem Rothsees. Obwohl der Start nur wenige hundert Meter vom angestammten Ort entfernt lag, war der Umzug nicht so einfach zu bewerkstelligen, wie man meinen mag. „Die Behörden waren vor der ersten Auflage am Rothsee sehr vorsichtig. Genaue Lagepläne bis ins Detail mussten erstellt werden“, berichtet Dietmar Schuster und meint weiter, „Dabei hat man bei der Ortsbegehung immer erst einmal eine grobe Vorstellung und muss sich diese während des Aufbaus erarbeiten.“

Mit Tennisschläger zur Aeroposition

In den Anfangsjahren des Triathlon gab es noch kein passendes Material. Aus den einzelnen Disziplinen wurden Badehosen, Rennräder und Laufschuhe mitgebracht. Stück für Stück überlegten sich findige Sportler jedoch spezifische Verbesserungen der „normalen“ Sportgeräte. Wie das dann aussah, beweist Dietmar Schuster, der den Rothsee-Triathlon zwischen 1989 und 2008 federführend plante und durchführte, mit einem Foto. Auf der vergilbten Aufnahme sieht man das Rad des Triathlon-Urgesteins Kurt Einsiedel neben dem einiger Konkurrenten stehen. Während bei den anderen Rädern bereits weit ausladende Lenker mit Bogen nach vorne zu sehen sind, hat sich der Wendelsteiner Kurt Einsiedel mit einem hölzernen Tennisschläger beholfen. Sehnen wurden entfernt, der Griff abgesägt und das Rund kurzerhand auf dem normalen Rennlenker fixiert. Fertig war der Aerolenker.

Am Triathlon-Limit

Neben solchen Ereignissen gibt es zahlreiche Anekdoten.
In einer alten Ergebnisliste, erinnert sich Dietmar Schuster, findet sich beispielsweise „Max Mustermann“. Selbstverständlich hieß der Sportler, der sich dahinter verbarg, anders. „Damals kam der Athlet nach dem Rennen zum Ergebnisdienst und bat darum, aus der Ergebnisliste gestrichen zuwerden“, berichtet der Orga-Leiter. „Als man ihm erklärte, dass das nicht so einfach wäre, erzählte er, dass sein ‚Triathlon-Limit‘ von fünf Rennen pro Saison bereits überschritten wäre und seine Frau auf keinen Fall von seinem Start erfahren dürfe. Dann haben wir eben nach einer Lösung gesucht.“

Fahrräder auf Wiese

Mikro gegen Neo getauscht

Ebenfalls unerkannt wäre 1996 gerne Musiker Joey Kelly geblieben. Der Teenie-Schwarm absolvierte damals seinen ersten Triathlon – nicht ohne Hindernisse. Spätestens jedoch, als Kelly sich des viel zu großen Neoprenanzugs entledigen musste, und er daraufhin die bereits begonnene Schwimmstrecke mit Verzögerung nochmals in Angriff nahm, lag die Aufmerksamkeit der Zuschauer auf dem Star. Bis zum Schluss fieberten sie mit ihm mit. Das abschließende Stück der Laufstrecke wurde er dann sogar von einer Helferin und Fan begleitet. Sie holte sich direkt im Ziel ein Autogramm ab

„Die ursprüngliche Idee bei der Gründung der Triathlonabteilung, eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten zu schaffen, ist an vielen Stellen noch spürbar, auch, wenn sich der Sport stark weiterentwickelt hat.
„Wir sind Unterstützern, unseren Helferinnen und Helfern und den Teilnehmern unglaublich dankbar. Für viele Situationen, die wir nur in Schlaglichtern darstellen können, die wir jedoch Jahr für Jahr erleben. Wir freuen uns auf 2025“, sagt Matthias Fritsch als einer der Orga-Leiter des Rothsee Triathlon Festivals.

Der Beitrag erschien im Rahmen der Serie „40 Jahre Triathlon in Bayern“. Alle Beiträge finden Sie hier.

Fotos: Memmert Rothsee Triathlon

Ritterschlag für den Audi Triathlon Ingolstadt powered by BÜCHL: Das Sport-Highlight in der Donaustadt gehört im kommenden Jahr zum Pro Race-Kalender der Professional Triathletes Organisation (PTO). Auf der Mitteldistanz über 1,9 km Schwimmen, 86 km Radfahren und 20 km Laufen werden am 01.06.2025 unter den Elite-Athletinnen und -Athleten Punkte für das PTO World Ranking vergeben. Zudem steht für die Top 3 der Männer und Frauen auf der Mitteldistanz ein mit 10.000 Euro gefüllter Preisgeldtopf zur Verfügung.

Hocherfreut zeigt sich Veranstaltungschef Gerhard Budy über den Erhalt des PTO Bronze-Status: „Seit 2010 haben wir den Triathlon Ingolstadt mit viel Leidenschaft und Teamgeist Schritt für Schritt aufgebaut. Die Aufnahme in die PTO ist eine besondere Anerkennung für die harte Arbeit unseres Teams, sowie das Vertrauen der Athleten, Sponsoren, Partner und Helfer. Es ist ein großer Moment für unsere Veranstaltung, denn Ingolstadt wird nun zur Bühne für ein internationales Profi-Rennen, das die Triathlon-Welt nach Bayern bringt. Wir freuen uns auf ein sportliches Highlight, das Athleten und Zuschauer gleichermaßen begeistern wird.“

Der Triathlon Ingolstadt gehört damit zum exklusiven Kreis von nur fünf deutschen Veranstaltungen, bei denen im Jahr 2025 Punkte im PTO-Ranking vergeben werden. Die weiteren Rennen sind die Ironman-Veranstaltungen im Kraichgau, in Hamburg und Frankfurt, sowie die Challenge Roth. Für die Wertung im PTO World Ranking müssen die Athletinnen und Athleten eine Profi-Lizenz ihres jeweiligen nationalen Verbandes besitzen.

Über die Professional Triathletes Organisation (PTO)
Die PTO besteht seit dem Jahr 2016 und ist die Athletenvereinigung für professionelle Triathletinnen und Triathleten auf der Mittel- und Langdistanz (vergleichbar mit der ATP/WTA im Tennis).

Link zur Website der Veranstaltung.

Text und Bild: Audi Triathlon Ingolstadt powered by BÜCHL/ Harald Eggebrecht

Die Kleinstadt Roth ist weltbekannt. So kann es einem passieren, dass man irgendwo auf der Welt gefragt wird, woher man käme und die Person gegenüber bekommt mit der Antwort „Roth“ glänzende Augen. Grund dafür ist der Challenge Roth, der das sonst eher unbekannte Städtchen im malerischen Mittelfranken zum Triathlon-Epizentrum machte und jedes Jahr auf neue macht.

Alles begann Anfang der 1980er-Jahre, als Detlef Kühnel (sein Porträt lesen Sie hier) durch seinen Sportkameraden Manuel Debus von einer neuen Sportart hörte, die in den USA an Popularität gewann: Triathlon. Die Idee, Schwimmen, Radfahren und Laufen in einem Wettkampf zu vereinen, faszinierte ihn. Seine erste Erfahrung damit – ein Erlebnis. Er setzte alles daran, das neue Format auch in Deutschland bekannt zu machen.
Von Beginn an dabei war Herbert Walchshöfer. Er war damals noch stellvertretender Geschäftsführer der Congress- und Tourismuszentrale Nürnberg und war bei dem neuen Event für Presse, Marketing sowie Moderation im Zielbereich verantwortlich. Diese Voraussetzungen sollten sich als perfekt erweisen, denn schnell wurde das Rennen bekannt und beliebt – weit über Roth und sogar Deutschland hinaus.

Eine unvergleichliche Erfolgsgeschichte entwickelte sich, die 2002 ein neues Kapitel aufschlug. Statt Teil der internationalen Rennserie Ironman zu sein, wurde das Rennen nun eigenständig. 2001 war nämlich der Vertrag mit den IRONMAN Lizenzgebern nicht mehr verlängert worden, nachdem diese für die Veranstalter unannehmbare finanzielle und organisatorische Forderungen gestellt hatten. Detlef Kühnel verpachtete die vollständig und umfassend aufgebaute Triathlon-Veranstaltung mit allen Resourcen.

Mann am Computer

Herbert Walchshöfer im „Home Office“

„Challenge“ sollte das Rennen von nun an heißen und erstmalig federführend durch Herbert Walchshöfer geleitet werden. Das Konzept der Triathlon Staffeln, bei dem ein Team aus drei Teilnehmenden je eine Disziplin absolviert und dann gemeinsam ins Ziel läuft, wurde als Innovation eingeführt. Schnell war klar: auch die Marke „Challenge“ kann sich erfolgreich etablieren.

Familienunternehmen mit außergewöhnlicher Ausrichtung

Die Walchshöfers hatten erkannt, dass Triathlon mehr als ein Wettkampf ist; es ist eine Lebenseinstellung. Mit Liebe zum Detail, unermüdlichen Einsatz und Gespür für die Bedürfnisse aller Beteiligten schufen sie eine Veranstaltung, die Sportler, Helfer und Zuschauer gleichermaßen begeistert. Alice Walchshöfer, die unverzichtbare Kraft hinter den Kulissen, kümmert sich um die organisatorischen Feinheiten. Sie ist es, die die familiäre Atmosphäre und Herzlichkeit prägt, die bis heute eines der Markenzeichen des Rennens in Roth ist. Gemeinsam mit ihrem Mann führte sie die Veranstaltung durch Höhen und Tiefen – von der ersten Begeisterung bis zu den Herausforderungen der Professionalisierung. Nach dem plötzlichen Tod von Herbert Walchshöfer 2002 übernahmen die Kinder Felix und Kathrin mit das Ruder. Sie entwickeln seither die Veranstaltung weiter, sorgen für Innovationen und dafür, dass der Triathlon in Roth seinen Platz als einer der besten Wettkämpfe weltweit behauptet.

Gruppe arbeitet

Das TeamChallenge bei der Arbeit

Hallo Alice,
Triathlon-Rennen sind oft Familienunternehmen. Da stehen im Hausgang Kartons, das kleine Büro quillt über mit Dokumenten und das private Telefon wird zur Renn-Hotline. Wie war es in den Anfängen, als dein Mann Triathlon ‚mit nach Hause brachte‘, und wie erlebtest du die ersten Jahre eures Rennens?

Wenn man hin und wieder die Bilder ansieht, ist es im Nachhinein schon verrückt, wie wir damals das Rennen vorbereitet haben. Aber anders ging es letztendlich nicht. Wir hatten keine Mittel, um uns ein eigenes Büro zu leisten. Für uns war das quasi Home-Office der anderen Art. Die Anmeldung selbst war noch nicht innerhalb von Sekunden ausgebucht. Die rund 2.000 Athletinnen und Athleten des ersten Challenge werden sich sicherlich erinnern: Über das ganze Jahr hinweg konnten sich Sportlerinnen und Sportler per Brief, Telefonanruf oder sogar über das klassische Fax für den Start im Juli anmelden. Nach diesem ersten Kontakt versendeten wir einen Anmeldebogen per Post. Dieser musste vollständig ausgefüllt, mit einem Portraitfoto versehen und zusammen mit der Überweisungsbestätigung an uns zurückgeschickt werden.

Gerade das erste Jahr unter dem Challenge-Label 2002 war natürlich von großer Unsicherheit geprägt, da wir nicht wussten, wie das Rennen unter neuem Namen angenommen wird. Nachdem das Rennen mit dem Herzschlagfinale von Lothar Leder und Chris McCormack weltweit in den Schlagzeilen war und sich die Anmeldezahlen steigerten, war uns bewusst: Ja, wir sind auf einem sehr guten Weg!

Welche Rolle spielt heute noch die Familie in so einem umfassenden Projekt, das längst auch Unternehmen ist?

Familienbild mit Hund

Familie Walchshöfer 2024; Foto: Franziska Krois

Privates und Geschäftliches zu trennen, mussten wir über die Zeit erst lernen. Gerade nach dem Tod von Herbert mussten wir uns alle etwas umgewöhnen. Formal ist es so, dass Kathrin, Felix und ich gleichberechtigte Geschäftsführer von TeamChallenge sind. Wir vertrauen uns gegenseitig blind und pflegen einen sehr offenen Umgang. Jeder hat eigene Arbeitsbereiche, die er bzw. sie federführend übernimmt. Bei allen wichtigen Entscheidungen stimmen wir uns aber sehr eng innerhalb ab. Bei der Entscheidungsfindung binden wir auch das ganze Team ein, um alle Argumente aus verschiedenen Blickwinkeln zu hören. Mittlerweile umfasst unser Team 13 Personen, die sich ein Jahr lang darum kümmern, den DATEV Challenge Roth jedes Jahr zu einem vollen Erfolg zu machen.

Welcher Moment ist eure persönliche Lieblings-Erinnerung?

Alice: Wenn alle Athletinnen und Athleten im Wasser sind und der Startschuss fällt, dann weiß ich: Ok, jetzt sind alle Vorbereitungen erledigt, der Tag wird für unzählige Menschen einer der schönsten Tage des Jahres. Emotional war das Rennen besonders im Jahr 2006. Herbert hat hier sein Versprechen eingelöst und ist trotz seiner schweren Krankheit nochmal an die Finishline gekommen. Alle Zuschauer und Athleten haben ihn applaudiert. Da bekomme ich heute noch Gänsehaut.

Felix: Ganz besonders sind die Momente, in denen meine Schwester und ich auf der Strecke unterwegs sind und uns persönlich bei den Volunteers bedanken. Was sie alles leisten, um für den Triathlontag des Jahres zu sorgen, kann man mit Worten gar nicht ausdrücken; es sind einfach die besten Helferinnen und Helfer der Welt. Meine Lieblings-Erinnerung ist Fireman Rob, der mit seinem kompletten Feuerwehrequipment das Rennen absolvierte um Spenden für die Hinterbliebenen von 9/11 zu sammeln; absolut beeindruckend.

Kathrin: Mein Highlight ist immer die Finishline-Party. Wenn die letzten Finisher ins Stadion einlaufen, bekomme ich automatisch Gänsehaut. Wenn man direkt vor Augen sieht, was unsere Arbeit für die Menschen bedeutet, erfüllt einen das mit großem Stolz und Freude. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir Sister Madonna Buder, die als Nonne mit 83 Jahren das Abenteuer Langdistanz angegangen ist.

Was wünscht ihr euch für die Zukunft des Triathlons?

Alice: 40 Jahre Triathlon ist eine beeindruckende Zahl. Ich wünsche mir natürlich, dass diese Historie auch angemessen sichtbar und für jedermann erlebbar ist, nicht nur während der Rennwoche, sondern auch an allen anderen Tagen im Jahr. Ein Triathlonmuseum in Roth, das würde doch Sinn machen, oder?

Kathrin: Ich möchte künftig noch mehr Menschen zusammenbringen, egal ob Sportler oder Menschen, die mit Ausdauersport nicht so viel anfangen können. Mit dem Festival Market haben wir in diesem Jahr einen großen Schritt in eine solche Richtung gemacht. Wir laden jedes Jahr alle Menschen ein, sich hier in Roth umzusehen und die positive Atmosphäre einfach aufzusaugen.

Felix: Die gesellschaftliche Entwicklung geht eher in die Richtung „ich, ich, ich“. Deshalb wünsche ich mir, dass Roth hier gegen den Trend agiert und alle gemeinsam, Partner, Gemeinden, Volunteers, Ehrenamt, Sportlerinnen und Sportler, der Verband und alle Unterstützer weiterhin an einem Strang ziehen. Nur gemeinsam kann man Großes schaffen.

Vielen Dank für euren unermüdlichen Einsatz!

Der Beitrag erschien im Rahmen der Serie „40 Jahre Triathlon in Bayern“. Alle Beiträge finden Sie hier.

Fotos: Franziska Krois, TeamChallenge, Christoph Raithel