Die Bayerische Triathlonjugend ist für die Belange von Kindern und Jugendlichen verantwortlich. Ihre Ausrichtung ist breitensportlicher Natur und orientiert sich in ihrem Leitbild an den Vorgaben der Deutschen Sportjugend (dsj). Zu den Aufgaben zählt die Förderung der sportlichen Jugendarbeit, die Wahrnehmung überfachlicher Aufgaben der Jugendbildung, -erziehung und -hilfe, sowie die Vertretung gemeinsamer Interessen im Sinne der Satzung des BTV.

Heute wird’s dynamisch und ein bisschen mutig: Der Trampolin-Parcours von Hanna Krauss lädt Kinder und Jugendliche dazu ein, sich spielerisch durch die Halle zu bewegen. Springen, landen, laufen: die Aufgaben bieten einen ein Mix, der ein wenig Mut erfordert und ganz nebenbei wichtige koordinative Grundlagen stärkt.

Die Einheit

Der Trampolin-Parcours besteht aus mehreren kleinen Trampolinen, großen und kleinen Kästen sowie Mattenstapeln. Mit jedem Sprung müssen die Teilnehmer Höhe, Weite und den optimalen Landepunkt einschätzen. Der Parcours ist ein ständiges Wechselspiel aus Wahrnehmen, Entscheiden und Ausführen. Je nach Leistungsstand kann der Schwierigkeitsgrad angepasst werden: Die Zurhilfenahme der Hände kann bewusst ein- oder ausgeschlossen werden, der kleine Kasten dient als zusätzliche Zwischenstation oder wird mutig übersprungen.

Der Trampolin-Parcours schult eine Vielzahl motorischer Fähigkeiten: Gleichgewicht, Reaktionsfähigkeit, Körperwahrnehmung und Bewegungssteuerung werden gezielt gefördert. Gleichzeitig entwickelt sich ein gesundes Risikobewusstsein: die Kinder lernen einzuschätzen, was sie sich zutrauen können, ohne unnötige Gefahren einzugehen. Durch das wiederholte Überwinden kleiner Herausforderungen wächst auch ihr Selbstvertrauen.

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Hinter dem heutigen Türchen steckt eine echte Trainingsperle: ein kompakter, aber unglaublich abwechslungsreicher Langbankzirkel, der Kraft, Stabilität und Beweglichkeit kombiniert. Perfekt für alle Altersklassen und Trainingsgruppen – und ideal, um in der Halle gezielt Athletik und Körperspannung aufzubauen.

Die Einheit

Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer startet auf einer eigenen Matte, die als persönliche Trainingsstation dient. Dort werden verschiedene Kraft- und Stabilitätsübungen mit Zeitvorgaben ausgeführt, wobei die Langbank, kleine Gerätereize und Teaminteraktionen das Training abwechslungsreich und motivierend machen.

Der Zirkel umfasst Übungen wie den Einbeinstand mit Ballwechseln oder Werfen im Zickzack, Gleichgewichtsübungen wie die Standwaage mit Ballweitergabe sowie Kniebeugen, bei denen die Bank als Orientierung oder leichter Kontaktpunkt dient. Ausfallschritte – dynamisch und variantenreich – können zusätzlich durch Seil- oder Medizinball-Hochhalte intensiviert werden.

Auch der Oberkörper kommt nicht zu kurz: Liegestütze in vereinfachter Form an der Bank, rücklings ausgeführte Dips sowie verschiedene Stützpositionen wie Unterarm- und Seitstütz, teils mit Beinheben, sorgen für eine stabile Rumpfmuskulatur. In der Bauchlage wird mit „Schwimmer“-Bewegungen und Flaschen- oder Seilkreisen gearbeitet, während Übungen aus der Rückenlage – etwa Aufrichten mit Ballweitergabe – ebenso integriert werden können. Optional ergänzt ein seitlicher Bauchmuskel-Twist mit Medizinball den Zirkel um eine weitere Komponente.

Der große Vorteil: Alle Übungen können leicht an Leistungsniveau und Gruppengröße angepasst werden und lassen sich hervorragend kombinieren, sodass ein Zirkel entsteht, der Spaß macht und fordert.

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Heute wartet ein weiterer Impuls für euer Hallentraining hinter dem Türchen: Ein vielseitiger Ausdauer- und Koordinationsparcours, der Tempo, Geschicklichkeit und Spaß an Bewegung miteinander verbindet. Perfekt für Gruppen, die gerne Action haben und sich gern neuen Herausforderungen stellen.

Die Einheit

Der Parcours führt die Gruppe durch eine abwechslungsreiche Abfolge von Aufgaben, die Ausdauer, Stabilität, Rhythmus und Mut gleichermaßen fordern. Gestartet wird mit Minihürden, die übersprungen werden, gefolgt von zwei Rollen vorwärts. Danach geht es auf eine umgedrehte Langbank, die Balancegefühl verlangt, bevor eine Rückwärtsrolle ausgeführt wird. Anschließend balancieren die Teilnehmer über zwei Reckstangen und absolvieren einbeiniges Springen in weichen Matten. Eine Koordinationsleiter fordert die Schrittfolge „2 in – 2 out“.

Im nächsten Abschnitt wartet ein Slalom mit Sidesteps, gefolgt von Wechselsprüngen und einem Kniehebelauf. Zum Abschluss sorgen kleine Kästen, Kastenoberteile oder X-Blocks für dynamische Auf- und Absprünge, bevor es im Lauf zurück zum Start geht.

Ziel ist es, den gesamten Parcours möglichst schnell und fehlerfrei zu absolvieren.

Der Parcours stärkt alle Grundlagen für den Ausdauersport: gute, vielseitige Koordination, Körperkontrolle und  Grundlagenausdauer. Gleichzeitig werden Skills, Rhythmusgefühl, Reaktionsfähigkeit und Bewegungsvielfalt geschult. Durch den hohen Spaßfaktor eignet sich der Parcours ideal, um größere Gruppen zu beschäftigen und für ein intensives, aber spielerisches Hallentraining zu sorgen.

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Der TSV Eintracht Karlsfeld präsentiert heute ein echt rasantes und forderndes Spiel. Tempo, Teamgeist und Nerven braucht es, wenn man da gewinnen will.

Der Verein

Der TSV Eintracht Karlsfeld ist ein Triathlonverein im Norden Münchens mit ca. 150 Mitgliedern – davon 40 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 18 Jahren. Trainiert wird je nach Alters- und Leistungsklasse zwei bis fünf Mal pro Woche. Dazu lassen sich die Trainer auch immer wieder mal „Specialtrainings“ einfallen, z.B. an Halloween oder zu Nikolaus.
Die Kids des Vereins nehmen vorwiegend an Wettkämpfen des Oberbayern- und BTV Memmert-Nachwuchscup teil aber auch bei regionalen Laufwettkäämpfen im Raum München. Genutzt werden auch die regelmäßigen Triday- und Camp-Angebote des BTV. Zudem organisiert der Verein auch selbst Trainingscamps oder bucht die Vereinshütte in den Alpen und geht Skifahren oder Langlaufen.

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Die Einheit

Beim „6-Tage-Rennen“ (keine Sorge, das Spiel kann auch kürzer dauern), braucht ihr zwei Teams, die gegeneinander antreten. In einem großen Kreis hat jedes Team einen Übergabepunkt. Dort übergeben die Staffel-Läufer an den nächsten oder die nächste. Nun wird um den Kreis gelaufen – so lange, bis ein Team das andere Team eingeholt hat. Es können Aufgaben und Hürden in den Kreis eingebaut werden.

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Am vierten Tag unseres Triathlon-Adventskalenders wartet ein echter Bewegungs-Boost auf euch: Ein abwechslungsreicher Lauf- und Konditionsparcours, der Koordination, Kraft, Schnelligkeit und Geschicklichkeit in einer spielerischen Runde vereint.

Die Einheit

Der Parcours besteht aus mehreren Kurzstationen, die im Kreislauf absolviert werden. Jede Station setzt andere Bewegungsschwerpunkte – mal kraftbetont, mal koordinativ, mal mit Ballgefühl oder Körperspannung. Durch die Kombination entsteht ein dynamisches Ganzkörpertraining, das ständig fordert, aber dennoch viel Spaß macht.

Hier die Stationen mit exakter Ausführung:

  • ParcoursMinihürden oder X-Blocks – Kniehebelauf: In hohem Kniehub über 3 kleine Hindernisse laufen. Zwischen jeder Hürde 1–2 schnelle Zwischenschritte.
  • Rollevorwärts und rückwärts:Auf einer Matte zuerst eine kontrollierte Rolle vorwärts, direkt danach eine Rolle rückwärts. Kinn auf die Brust, runder Rücken, aus der Hocke abrollen. Schult Koordination, Beweglichkeit und Körperkontrolle.
  • Minihürden oder X-Blocks – Kniehebelauf: Siehe oben.
  • Einbeinig springen – links/rechts: Auf einem Bein über die Matte springen. Wechsel in der Mitte.
  • Bälle an die Wand werfen und fangen: Verschiedene Ballgrößen und Ballarten stehen zur Verfügung. 1–2 Meter Abstand zur Wand. Ball kraftvoll an die Wand werfen und direkt wieder fangen – je nach Ballart verändert sich das Reaktionsverhalten. Variation möglich: einhändig werfen und fangen / Hände wechseln / Tempo steigern.
  • Slalom mit Seitsteps: Variationen: rückwärts, überkreuz usw.
  • Koordinationsleiter – 2er/3er-Schrittfolgen: Klassische Lauf-ABC-Bewegungen durch die Leiter: 2er-Schrittfolge: Zwei schnelle Schritte pro Feld./ 3er-Schrittfolge: Drei schnelle Schritte pro Feld.
  • Krabbe“ rücklings seitwärts über Kegel: Start in rücklings gekrümmter Stützposition (Hände hinter dem Körper, Bauch nach oben). Seitliches „Krabbeln“ über mehrere Kegelreihen.
  • Minihürden oder X-Blocks – Kniehebelauf: Siehe oben.
  • Beidbeinige Sprünge/Doppelschrittfolge über Kastenteile: Explosive, aber kontrollierte beidbeinige Sprünge über Kastenteile wechselnd mit Doppelschrittfolge
  • Liegestützposition – seitliches Wandern: Start im stabilen Liegestütz (Hände unter den Schultern, Körper in Linie). Seitlich über zwei Matten wandern. Zwischen den Kegeln je ein Liegestütz.

 

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Na, ihr hattet gestern richtig viel Spaß bei der bewegten Variante unseres Spiels? Dann zieht heute eure schnellen Schuhe an. Zum dritten Tag unseres Adventskalenders geht’s raus aus der Athletikzone und hinein ins Lauf-ABC. Es wird spielerisch, abwechslungsreich und perfekt für jede Hallengruppe. Das Leiterspiel verbindet Klassiker aus der Laufschule mit dem Spaßfaktor eines Gesellschaftsspiels. Perfekt, um Technik, Koordination und schnelle Füße zu trainieren

Die Einheit

Beim Leiterspiel Lauf treten Einzelpersonen oder Teams gegeneinander an und würfeln sich über das Spielfeld. Die Augenzahl entscheidet aber nicht nur über den nächsten Spielzug: Sie gibt gleichzeitig vor, welche/ wie viele Laufbahnen absolviert werden. So entsteht ein spannendes und unberechenbares Rennen.

Aufgebaut sind drei verschiedene Laufbahnen, die jeweils ein typisches Element der Lauftechnik schulen:

  • Laufbahn 1 – Koordinationsleiter / Reifenbahn
    Zwei Schritte ins Feld, einer raus – schnell, präzise und mit kurzen Bodenkontakten. Eine Sequenz, um Rhythmusgefühl und Fußgelenksarbeit zu verbessern.
  • Laufbahn 2 – Minihürden / X-Blocks / Kegel
    Seitlicher Kniehebelauf mit schnellen Zwischenschritten sorgt für Mobilität, Dynamik und eine aktive Fußarbeit. Die Übungen fördern unter anderem sauberen Kniehub.
  • Laufbahn 3 – Slalomkurs
    Seitsteps durch die Kegelreihe. Diese Bahn trainiert Wendigkeit, Orientierung, koordinative Vielfalt und ein gutes Zusammenspiel zwischen Rumpf und Füßen.

Alle Bahnen können in ihrer Schwierigkeit leicht variiert werden, sodass sowohl Einsteiger als auch erfahrene Athleten gefordert werden. Und wie immer entscheidet am Ende nicht nur die Lauftechnik, sondern auch ein wenig Würfelglück, wer als erster das Ziel erreicht.

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Der Startschuss für den BTV Nachwuchscup 2026 rückt näher. Erneut wartet auf Bayerns Triathlon-Nachwuchs eine Saison, die Vielfalt, Spannung und sportliche Entwicklung verbinden soll. Die landesweite Wettkampfserie bleibt dabei ihrer Linie treu: Sie soll jungen Athletinnen und Athleten nicht nur den Weg in den Leistungssport ebnen, sondern vor allem eines vermitteln: Spaß am Ausdauersport.

Die Saison wird bunt und abwechslungsreich: Die Swim-&-Run-Wettbewerbe im Frühjahr dienen wie gewohnt als Testfelder zum Jahresbeginn, bevor Duathlons und Triathlons in ganz Bayern folgen und die Athletinnen und Athleten quer durchs Land führen. Ob im Hallenbad, auf schnellen Straßenkursen oder auf anspruchsvollen Cross-Strecken: Der Cup bleibt ein Magnet für alle, die den Mix aus Schwimmen, Radfahren und Laufen lieben.

Besonders im Fokus steht auch in diesem Jahr der Teamgedanke. Die Staffel- und Mixed-Formate bringen die Nachwuchssportler enger zusammen und sorgen für emotionale Höhepunkte. Denn wenn Jugendliche aus verschiedenen Vereinen gemeinsam antreten, zeigt sich der wahre Spirit des Nachwuchscups in Zusammenarbeit, Motivation und Fairplay.
Natürlich geht es auch um Titel: Die Bayerischen Meisterschaften im Triathlon und Duathlon sind wichtige Wegmarken auf dem Weg durch die Saison. Doch ebenso wichtig wie Medaillen und Platzierungen ist der pädagogische Wert der Serie. Die jungen Sportler sollen lernen, mit Wettkampfsituationen umzugehen, Verantwortung zu übernehmen und Rücksicht zu zeigen.

Am Ende der Saison wartet dann traditionell die große Siegerehrung beim Kadertest im Herbst.

Die Rennen, Durchführungsbestimmungen und alle weiteren Infos können ab sofort unter triathlonbayern.de/btv-nachwuchscup einzusehen.

Zum zweiten Tag unseres Adventskalenders haben wir eine Herausforderung für alle Gruppen, die Spaß an Bewegung, Wettkampf und spielerischen Challenges haben: das Leiterspiel mit Athletik-Aufgaben! Es verbindet klassisches Würfelspiel mit Staffel-Elementen und sechs Athletik-Aufgaben – ideal für Kinder, Jugendliche und alle, die ihr Training mit einer Portion Spielfreude aufpeppen möchten.

Die Einheit

Spielplan-ÜbersichtBeim Leiterspiel treten Einzelpersonen oder Teams gegeneinander an. Gewürfelt wird nicht nur für den Spielfortschritt – jede Augenzahl löst zusätzlich eine kurze Aufgabe an einer der Stationen aus. So entsteht ein lebendiger Mix aus Glück, Schnelligkeit und Athletik, bei dem niemand lange warten muss.

Aufgebaut werden sechs Stationen, die Kraft, Körperspannung, Stabilität und koordinative Fähigkeiten schulen: vom vereinfachten Liegestütz an der Bank über Unterarmstütz-Varianten bis hin zu „Schwimmer“, Seitstütz, Dips und Kniebeugen. Je nach Alter und Leistungsstand können Wiederholungszahlen und Varianten flexibel angepasst werden, sodass alle gleichermaßen gefordert werden.

Besonders reizvoll ist die Kombination aus Spiel und Training: Wer vorankommen will, muss die Übungen sauber und konzentriert ausführen, gleichzeitig aber den Überblick behalten, denn zum Sieg braucht es auch das nötige Würfelglück. Durch die Mischung aus kurzen Belastungen, klaren Bewegungsanforderungen und dem spielerischen Wettkampfformat entsteht eine Trainingsatmosphäre, die motiviert und für viel Bewegung sorgt.

Morgen gibt’s mehr

Das Leiterspiel zeigt, wie vielseitig und aktiv Hallentraining gestaltet werden kann. Morgen haben wir noch eine Variante dieses Spiels für euch!

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Zum Start in unseren Triathlon-Adventskalender gibt es gleich vier spielerische Trainingsideen, die besonders für Kinder- und Jugendgruppen geeignet sind, aber auch Erwachsene kommen dabei in Schwung. Alle Varianten drehen sich um die Turmbau-Staffel, eine Mischung aus Tempo, koordinativen Herausforderungen und Teamgeist.

Die Einheit

Die klassische Turmbau-Staffel richtet sich an alle, die Spaß an kurzen, schnellen Aufgaben im Team haben. Ziel ist es, auf lockere und spielerische Weise Schnelligkeit, Orientierung und Teamgeist zu schulen.

In der Variante mit Übungsaufbauzusätzlichen Geräten wird es vielseitiger. Jede Runde gibt’s eine neue Herausforderung. Diese Form fördert die Bewegungsvielfalt, Balance und Geschicklichkeit und sorgt für ein Training, das garantiert nicht langweilig wird.

Wer mehr Action möchte, findet in der Hindernis-Version genau das Richtige. Ein kleiner Parcours mit Balancieren, Springen, Rollen und Slalom sorgt für Abenteuer in der Halle und fordert ein bisschen Mut, Athletik und Körperbeherrschung. Damit eignet sich diese Variante besonders gut für Sportler, die Herausforderungen lieben und Spaß daran haben, neue Bewegungsformen auszutesten.

Die vierte Variante schließlich spricht Gruppen an, die Teamgeist schulen und gleichzeitig Elemente aus dem Triathlon-Alltag einbauen wollen. Partneraufgaben und ein spielerischer „Wechselzonen“-Moment vereinen Zusammenarbeit, Geschick und Triathlon-Feeling. Das Ziel dieser Variante ist es, Teamwork zu stärken und erste Wechselroutinen ganz ohne Druck auszuprobieren.

Morgen gibt’s mehr

Wir wünschen euch einen perfekten Auftakt in die Adventszeit!

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Der Winter ist da, die Tage sind kurz, die Trainingsmotivation gelegentlich eingeschneit. Doch genau jetzt beginnt die beste Zeit, um an Kraft, Technik und Teamgeist zu feilen. Deshalb gibt’s bei uns dieses Jahr etwas ganz Besonderes: Während andere Plätzchen zählen, zählen wir Wiederholungen! Mit dem BTV Adventskalender für Trainingsgruppen, TriKids, YoungStars, Masters schenken wir euch Impulse für das nächste Vereinstraining.

Hinter jedem Türchen wartet ein kleiner Trainings-Booster mit Übungsvorschlägen für euer Vereinstraining. Mal spielerisch, mal technikorientiert, mal richtig knackig. Perfekt für den Nachwuchs, aber auch ideal für Erwachsene, die etwas Schwung in ihren Trainings-Trott bringen möchten.

Viele der Einheiten stammen aus keinem geringeren Werk als dem Trainings-Büchlein von Roland Knoll – randgefüllt mit jahrzehntelanger Erfahrung. Und wer noch mehr kreative Trainingsimpulse erwartet, darf sich freuen: Auch Trainerin Hanna Krauss und einige Vereine haben ihre besten Ideen beigesteuert.

Also: Schuhe binden, Trikot überziehen und los geht es – jeden Tag eine neue Einheit, direkt nutzbar für euer Wintertraining.
Das sind eure Türchen:

  1. Dezember: 1. Adventskalender-Türchen: Vier kreative Trainingsformen für dein Hallentraining aus Roland Knolls Ideen-Kiste
  2. Dezember: 2. Adventskalender-Türchen: Leiterspiel mit Athletik-Aufgaben
  3. Dezember: 3. Adventskalender-Türchen: Leiterspiel mit Lauf-Aufgaben
  4. Dezember: 4. Adventskalender-Türchen: Lauf- und Konditionsparcours
  5. Dezember: 5. Adventskalender-Türchen: Karlsfelder 6-Tage-Rennen
  6. Dezember: 6. Adventskalender-Türchen: Ausdauer- & Koordinationsparcours
  7. Dezember: 7. Adventskalender-Türchen: Langbankzirkel
  8. Dezember: 8. Adventskalender-Türchen: Trampolin-Parcours
  9. Dezember: 9. Adventskalender-Türchen: Reifen-Parcours
  10. Dezember: 10. Adventskalender-Türchen: Synchronspringen
  11. Dezember: 11. Adventskalender-Türchen: Memory-Staffel
  12. Dezember: 12. Adventskalender-Türchen: Formel 1 in der Halle
  13. Dezember: 13. Adventskalender-Türchen: Orientierungssprint
  14. Dezember: 14. Adventskalender-Türchen: Hockey-Parcours
  15. Dezember: 15. Adventskalender-Türchen: Reaktions- und Jonglierparcours
  16. Dezember: 16. Adventskalender-Türchen: Ballzirkel
  17. Dezember: 17. Adventskalender-Türchen: Partnerübungen für das Schwimmtraining
  18. Dezember: 18. Adventskalender-Türchen: Perfektioniere Deinen Brustbeinschlag
  19. Dezember: 19. Adventskalender-Türchen: Piraten-Abenteuer
  20. Dezember: 20. Adventskalender-Türchen: Trockenübung für deine erste Rollwende
  21. Dezember: 21. Adventskalender-Türchen: Dschungel-Abenteuer
  22. Dezember: 22. Adventskalender-Türchen: Balance-Battle
  23. Dezember: 23. Adventskalender-Türchen: (Fast) alles, was ihr für euer Nachwuchstraining braucht
  24. Dezember: 24. Adventskalender-Türchen: Bringt eure Ideen in das nächste Training ein!