Als Breiten-, Gesundheits- und Hobbysport ist Triathlon bestens geeignet, denn er vereint gesunde Ausdauersportart und variable, vielseitige Belastungen zu einem Sport, der sich sowohl alleine, als auch in Gemeinschaft perfekt gestalten lässt. Veranstaltungen und Wettkämpfe gibt es in Bayern für jedes Leistungsniveau.

Der Weißhauswald in Trier bot die Kulisse für die diesjährigen Deutschen Meisterschaften im Crossduathlon, die im Rahmen des 18. Int. X-Duathlon ausgetragen wurden. Während an der Spitze des Gesamtfeldes Linda Detering (1:34:33 Stunden) und Julius Drees (1:22:07 Stunden) die Titel einfuhren, waren die bayerischen Athleten in den Altersklassen-Wertungen erfolgreich.

Reinhard Joas

Das Rennen verlangte den Startern auf den 5 Kilometern Crosslauf, den anschließenden 23,2 Kilometern auf dem Mountainbike und dem finalen 2,5-Kilometer-Lauf alles ab. Besonders in den erfahrenen Klassen finden sich Sportler aus bayerischen Vereinen an der Spitze.
Reinhard Joas von den Herrieder Aquathleten sicherte sich in der Klasse M75 souverän den deutschen Meistertitel. „Damit war ich zufrieden, zumal durch das schlechte Wetter im Vorfeld schwierige Trainingsbedingungen herrschten und ich das Radtraining oftmals auf die Rolle und das Lauftraining auf dem Laufband absolvieren musste.“ Mit einer Endzeit von 2:24:03 Stunden bewies der Senior dennoch einmal mehr seine Ausdauer auf dem Mountainbike und den anspruchsvollen Laufstrecken.

Endlich Gold!

Ebenfalls ganz oben auf dem Podium stand Thomas Blum vom TV 1860 Immenstadt. Er holte sich den Titel in der M60 mit einer Zeit von 1:46:42 Stunden und fasste das Rennen so zusammen: „Nach einem zweiten und dritten Platz in den vergangenen Jahren sollte es dieses Mal endlich mit dem Titel in der AK 60 klappen. Schon beim Start habe ich gemerkt, dass die Form stimmt. Auf dem Rad konnte ich das Tempo in den vier Runden stetig steigern, und der abschließende Lauf verging wie im Flug. Ein tolles Gefühl, im Ziel zu stehen und zu wissen: Es hat gereicht! Ein großes Lob an den Veranstalter für die super Stimmung und die perfekte Organisation.“

Auch der Nachwuchs aus dem Freistaat zeigte sich gut in Form. In der hart umkämpften M20 sicherte sich Ludwig Sigl vom TV Burglengenfeld 1875 e.V. den dritten Platz. Nach 1:36:49 Stunden überquerte er die Ziellinie und komplettierte damit das bayerische Erfolgsergebnis in Trier.

Alle Ergebnisse des Rennens sind hier zu finden.

Foto: DTU/Ingo Kutsche

Während sich die meisten Triathleten hierzulande auf die ersten Radausfahrten im Freien vorbereiten, ging es für eine kleine bayerische Delegation am vergangenen Wochenende noch einmal in den Winter. Im italienischen Padola, auf 1.200 Metern Höhe in den Belluneser Dolomiten gelegen, suchten die Wintertriathleten ihre Weltmeister. Für die Sportlerinnen und Sportler aus dem Bayerischen Triathlon-Verband wurde die Reise nach Venetien zu einem vollen Erfolg: Ein guter Teil der 14 deutschen Medaillen ging auf das Konto der Athletinnen und Athleten aus dem Freistaat.

Elite-Bronze für das bayerische Duo

Das Highlight aus bayerischer Sicht lieferten Lorena Erl und Sebastian Neef im 2×2-Mixed-Relay-Wettbewerb. Das Duo bewies auf dem anspruchsvollen Kurs aus Laufen, Mountainbiken und Skilanglauf Nervenstärke. Nach 1:08:25 Stunden sicherten sie sich hinter den Teams aus Italien und der Slowakei die Bronzemedaille.

Besonders bemerkenswert: Sebastian Neef, der eigentlich nach der XTERRA-WM im vergangenen Herbst seinen Rückzug aus dem Elite-Sport angekündigt hatte, gab für dieses Event noch einmal alles und bewies mit Rang sechs im Einzel sowie dem Staffel-Edelmetall, dass er dem Sport treu bleibt. Er resümiert nach dem Rennen: „Dass ich mich ohne Druck und Plan vorbereitet habe, war mein größter Vorteil. Nach zwölf Jahren im Leistungssport habe ich gelernt, auf mein Körpergefühl zu hören. Mit der Medaille in dieser Multisportart schließt sich für mich nun auch ein Kreis: Ich habe nun in der Elite sowohl im Straßen- als auch im Cross- und Wintertriathlon Medaillen bei Meisterschaften geholt. Darauf bin ich stolz – so kann man guten Gewissens einen Gang zurückschalten… was auch immer das bei mir genau heißt, wird sich dann dieses Jahr zeigen.“

Auch Lorena Erl bestätigte ihre Form mit einem starken fünften Platz im Einzelrennen, bei dem sie nur knapp an den Medaillenrängen vorbeischrammte. Michael Fuchs rundete das gute Abschneiden der bayerischen Elite mit einem sechsten Platz in der U23-Wertung (18. Gesamtrang) ab.

Starke Rennen in den Altersklassen

In den Agegroup-Rennen waren die bayerischen Starterinnen und Starter ebenfalls erfolgreich. Die Strecken in der Region Val Comelico verlangten den Teilnehmern technisch alles ab – insbesondere die MTB-Passagen auf festgetretenem Schnee und die schnellen Skating-Runden forderten volle Konzentration.

Gertrud Härer (AK 65–69) und Wolfgang Leonhard (AK 70–74) zeigten sich in bester Form und sicherten sich gleich doppeltes Gold: Beide gewannen sowohl im Wintertriathlon als auch im Winterduathlon ihre Altersklassen souverän. Erfolgsgarantin Claudia Bregulla-Linke (AK 55–59), sicherte sich den Weltmeistertitel im Duathlon und steuerte im Triathlon mit Bronze eine weitere Medaille bei.

Für die Athleten geht es nun mit reichlich Rückenwind in die Vorbereitung auf die Sommersaison – die Medaillen aus den Dolomiten dürften dabei für die nötige Motivation sorgen.

Die Ergebnisse der Rennen finden Sie hier.

Foto: Franz Pretzl

Der Winter ist da, die Tage sind kurz, die Trainingsmotivation gelegentlich eingeschneit. Doch genau jetzt beginnt die beste Zeit, um an Kraft, Technik und Teamgeist zu feilen. Deshalb gibt’s bei uns dieses Jahr etwas ganz Besonderes: Während andere Plätzchen zählen, zählen wir Wiederholungen! Mit dem BTV Adventskalender für Trainingsgruppen, TriKids, YoungStars, Masters schenken wir euch Impulse für das nächste Vereinstraining.

Hinter jedem Türchen wartet ein kleiner Trainings-Booster mit Übungsvorschlägen für euer Vereinstraining. Mal spielerisch, mal technikorientiert, mal richtig knackig. Perfekt für den Nachwuchs, aber auch ideal für Erwachsene, die etwas Schwung in ihren Trainings-Trott bringen möchten.

Viele der Einheiten stammen aus keinem geringeren Werk als dem Trainings-Büchlein von Roland Knoll – randgefüllt mit jahrzehntelanger Erfahrung. Und wer noch mehr kreative Trainingsimpulse erwartet, darf sich freuen: Auch Trainerin Hanna Krauss und einige Vereine haben ihre besten Ideen beigesteuert.

Also: Schuhe binden, Trikot überziehen und los geht es – jeden Tag eine neue Einheit, direkt nutzbar für euer Wintertraining.
Das sind eure Türchen:

  1. Dezember: 1. Adventskalender-Türchen: Vier kreative Trainingsformen für dein Hallentraining aus Roland Knolls Ideen-Kiste
  2. Dezember: 2. Adventskalender-Türchen: Leiterspiel mit Athletik-Aufgaben
  3. Dezember: 3. Adventskalender-Türchen: Leiterspiel mit Lauf-Aufgaben
  4. Dezember: 4. Adventskalender-Türchen: Lauf- und Konditionsparcours
  5. Dezember: 5. Adventskalender-Türchen: Karlsfelder 6-Tage-Rennen
  6. Dezember: 6. Adventskalender-Türchen: Ausdauer- & Koordinationsparcours
  7. Dezember: 7. Adventskalender-Türchen: Langbankzirkel
  8. Dezember: 8. Adventskalender-Türchen: Trampolin-Parcours
  9. Dezember: 9. Adventskalender-Türchen: Reifen-Parcours
  10. Dezember: 10. Adventskalender-Türchen: Synchronspringen
  11. Dezember: 11. Adventskalender-Türchen: Memory-Staffel
  12. Dezember: 12. Adventskalender-Türchen: Formel 1 in der Halle
  13. Dezember: 13. Adventskalender-Türchen: Orientierungssprint
  14. Dezember: 14. Adventskalender-Türchen: Hockey-Parcours
  15. Dezember: 15. Adventskalender-Türchen: Reaktions- und Jonglierparcours
  16. Dezember: 16. Adventskalender-Türchen: Ballzirkel
  17. Dezember: 17. Adventskalender-Türchen: Partnerübungen für das Schwimmtraining
  18. Dezember: 18. Adventskalender-Türchen: Perfektioniere Deinen Brustbeinschlag
  19. Dezember: 19. Adventskalender-Türchen: Piraten-Abenteuer
  20. Dezember: 20. Adventskalender-Türchen: Trockenübung für deine erste Rollwende
  21. Dezember: 21. Adventskalender-Türchen: Dschungel-Abenteuer
  22. Dezember: 22. Adventskalender-Türchen: Balance-Battle
  23. Dezember: 23. Adventskalender-Türchen: (Fast) alles, was ihr für euer Nachwuchstraining braucht
  24. Dezember: 24. Adventskalender-Türchen: Bringt eure Ideen in das nächste Training ein!

 

Wechseltraining gehört zu den zentralen Bausteinen des Triathlons – besonders in den Nachwuchsklassen entscheidet ein perfekter Wechsel schließlich oft über die Platzierung mit. Doch wie trainiert Triathlonbayern den Wechsel und wie lässt sich das Training dazu optimal gestalten?
Diesen Fragen geht derzeit ein Forschungsprojekt der Technischen Universität München nach, das im Sommer seinen Anfang im TriDay der TUM gemeinsam mit Roland Knoll genommen hatte.

Um das Projekt im Rahmen einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit weiter zu vertiefen, sucht das Forscherteam nun Triathlontrainer, die an einer kurzen Online-Umfrage teilnehmen. Ziel ist es, ein genaueres Bild davon zu erhalten, wie relevant Wechseltraining in der praktischen Trainingsarbeit eingeschätzt wird und welche Methoden sich in Vereinen bewährt haben.

Alle Informationen zur Studie sowie den Link zur Umfrage findet Ihr hier.

Foto: Tom Mayer

Der Körper verändert sich – und mit ihm muss sich oft auch das Training anpassen. Für viele Frauen markiert der menopausale Übergang eine Phase großer Umstellungen: hormonell, körperlich und emotional. Anstatt die sportliche Aktivität zurückzuschrauben, kann gerade jetzt Bewegung ein Schlüssel zu mehr Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität sein. Beim Verbands- und Thementag des Bayerischen Triathlon-Verbandes zeigt Dr. Katja Bartsch auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse, wie Frauen in der Peri- und Postmenopause ihr Training gezielt anpassen können.

Schwankende oder sinkende Östrogenspiegel können Muskeln, Knochen, Regeneration und Psyche beeinflussen. Die gute Nachricht: Wer die physiologischen Prozesse versteht, kann individuelle Strategien entwickeln, um weiterhin gesund, stark und motiviert zu bleiben. Wie kann ich trotz (oder gerade wegen) hormoneller Veränderungen mein Training optimal gestalten? Welche Strategien helfen, Beschwerden zu lindern und langfristig leistungsfähig zu bleiben? All das wird im Vortrag beleuchtet. Bringt euch am 8. November in Ingolstadt auf den neuesten Forschungsstand und erhaltet konkrete, praxisnahe Ansätze für Training und Lebensstil.

Vorab haben wir Katja Bartsch schonmal ein paar Fragen gestellt.

Frau Bartsch, Sie beschäftigen sich mit dem Thema Menopause und Sport – was hat Sie zu diesem Forschungsschwerpunkt geführt?

Portrait einer Frau mit BrilleEine Kombination aus wissenschaftlicher Neugier und praktischer Beobachtung. Im Bereich der Sportwissenschaften wird zunehmend sichtbar, wie stark Frauen in der Lebensmitte in der Forschung unterrepräsentiert sind. Tatsächlich fehlen uns zu vielen wichtigen Fragen belastbare Daten – insbesondere Studien, die gezielt Frauen in der Peri- und Postmenopause einbeziehen. Gleichzeitig zeigt sich: Immer mehr Frauen bleiben auch in der Lebensmitte und darüber hinaus körperlich aktiv – und setzen sportlich beeindruckene Zeichen: Die US-amerikanische Marathonläuferin Jeannie Rice läuft mit über 75 Jahren eine Marathonzeit von 3:33 Stunden, und seit 2025 hält eine 80-jährige Athletin den Rekord als älteste Finisherin des Ironman Hawai’i. Das sind natürlich eindrucksvolle Beispiele dafür, warum Frauen nach der reproduktiven Lebensphase mehr Aufmerksamkeit in der Sport- und Bewegungsforschung verdienen.

Im Austausch mit Frauen, für die das Thema Menopause allmählich in den Fokus rückt, wird darüber hinaus deutlich: Es gibt viele offene Fragen, Unsicherheiten – aber auch ein wachsendes Interesse an fundierter Information.  Was es aktuell aus meiner Sicht daher braucht, ist zweierlei: zum einen mehr qualitativ hochwertige Forschung mit weiblichen Probandinnen in dieser Lebensphase, und zum anderen einen besseren Transfer des bereits vorhandenen Wissens in die Praxis. Dabei ist es mir wichtig, wissenschaftliche Erkenntnisse so aufzubereiten, dass sie zugänglich und verständlich sind – ohne dabei die Komplexität oder die Differenzierung wissenschaftlicher Aussagen zu verlieren.

Warum ist es wichtig, dass wir im Sport mehr über die Peri- und Postmenopause sprechen?

Weil wir nur dann wirklich bedarfsgerechte Angebote – z.B. in Form von zielgruppengerechten Trainingskonzepten und Vereinsstrukturen – schaffen können, wenn wir die physiologischen Veränderungen und individuellen Bedürfnisse von Frauen in dieser Lebensphase verstehen und ernst nehmen.

In der Peri- und Postmenopause können hormonelle Veränderungen zu weitreichenden Ausiwrkungen führen – z.B. auf Muskelmasse, Knochendichte, Regenerationsfähigkeit, Schlafqualität, Herzkreislaufrisiofaktoren und mentale Konstitution. Diese Veränderungen werden individuell sehr unterschiedlich erlebt.

Mehr Wissen, Offenheit und Sensibilität für dieses Thema tragen nicht nur dazu dabei, Vorurteile und Stigmata abzubauen, sondern ermöglichen es Trainer:innen sowie den Frauen selbst, Bewegung gezielter und effektiver einzusetzen – zur Gesundheitsförderung, Leistungssteigerung und Verbesserung der Lebensqualität.

Welche Mythen oder Fehlannahmen begegnen Ihnen im Zusammenhang mit Sport in der Menopause am häufigsten?

Viele gehen davon aus, dass die Wechseljahre erst mit etwa 50 ein Thema werden. Tatsächlich beginnen die hormonellen Veränderungen bei vielen Frauen aber schon deutlich früher, z.B. in den späten 30ern oder frühen 40ern. Im Hinblick auf manche Aspekte, die im Kontext der Menopause eine wichtige Rolle einnehmen, wie z.B. Knochendichte und Osteoporoserisiko, werden die Weichen mitunter noch viel früher gestellt – vor allem in Sportarten, in denen RED-S (Relative Energieverfügbarkeit im Sport) eine Rolle spielt. Das ist z.B. bei Ausdauersportarten wie dem Triathlon der Fall. Es lohnt sich also, sich frühzeitig mit dem Thema Menopause zu befassen.

Darüber hinaus vermitteln aktuelle Diskussionen und mediale Trends häufig den Eindruck, dass bestimmte Trainingsansätze universell oder vorranging wirksame Strategien für diese Lebensphase darstellen. Meiner Ansicht nach braucht es hier jedoch eine differenziertere Sichtweise: Verschiedene Trainingsformen und -methoden können auf vielfältige und individuelle Weise dazu beitragen, die körperlichen und mentalen Veränderungen der Peri- und Postmenopause positiv zu begleiten.

Vielen Dank! Mehr Infos gibt es am 8. November in Ingolstadt.

Mehr zum Verbandstag und Anmeldung.

Foto: Oliver Gold/ private Aufnahme

Dass ein Herz richtig funktioniert, ist die Grundvoraussetzung nicht nur für sportliche Aktivität, sondern für das gesamte Leben. Doch was passiert, wenn dieses zentrale Organ schwer erkrankt? In manchen Fällen kann nur noch eine Herztransplantation helfen. Eine solche Operation bedeutet medizinisch wie emotional einen tiefen Einschnitt in das Leben von Betroffenen. Aber sie kann auch der Beginn eines neuen Kapitels sein, geprägt von Lebensqualität, neuer Energie und sogar sportlichen Erfolgen. Regina Richtmann ist ein Beispiel dafür. Die Starnbergerin erhielt vor rund zwei Jahren nach langer Krankheitsgeschichte ein Spenderherz – und hat sich seitdem Schritt für Schritt zurück ins aktive Leben und in den Wettkampfsport gekämpft.

Schon als Neugeborene wurde bei ihr eine Verdickung des Herzmuskels diagnostiziert, es folgten Jahre voller medizinischer und körperlicher Einschränkungen. 2022 kam sie auf die Hochdringlichkeitsliste, wenig später wurde sie transplantiert. Nur ein Jahr später nahm sie bereits beim Organspendelauf teil. 2025 ging sie bei weiteren Wettbewerben an den Start, unter anderem der Organspendenlauf in München sowie dem Sprintdistanz Triathlon der World Transplant Games in Dresden über 500 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen.

Das ist eine immense persönliche Leistung. Die Geschichte zeigt aber auch, dass Leistungssport nicht nur Medaillen bedeutet: Er kann neue Energie schenken, Struktur geben und Perspektiven eröffnen, gerade nach einschneidenden Erlebnissen wie einer Organtransplantation. Wir haben uns mit ihr unterhalten.

Regina, wie würdest du deinen Weg von der Diagnose bis zu deiner Rückkehr in den Sport zusammenfassen?

Sportlerin und Sportler mit Medaille

Regina Richtmann mit Felix Friedrich aus Starnberg, ein lebertranspantierter Triathlet, der bei den World Transplant Games in seiner Altersklasse Gold holen konnte.

Der Weg von der Diagnose bis zu meiner Rückkehr in den Sport war eine Gratwanderung zwischen Leben und Tod – begleitet von Angst, Unsicherheit und Momenten tiefer Verzweiflung. Immer wieder bin ich gestolpert, habe Kraft verloren und musste mich neu aufrichten. Doch dank meiner Familie, medizinischem Fachpersonal und meinen Freunden hatte ich Menschen an meiner Seite, die mich getragen und mir Mut gegeben haben, wenn ich selbst keinen mehr hatte.
Ohne diese Unterstützung hätte ich diesen Weg nicht bis ans Ziel geschafft. Heute, nach meiner Transplantation, blicke ich mit Dankbarkeit und Stolz zurück. Ich habe gelernt, dass wahre Stärke nicht bedeutet, alles allein zu schaffen, sondern weiterzugehen – trotz Rückschlägen.
Mit meinem Spenderherz lebe ich nicht nur für mich, sondern auch für meine*n Spender*in. Ich treibe Sport, um meine Gesundheit zu stärken, aber auch, um anderen zu zeigen: Es gibt immer Hoffnung – und es lohnt sich, niemals aufzugeben.

Was hat dich motiviert, so schnell wieder sportlich aktiv zu werden?

Als ich selbst keinen Sport machen konnte, habe ich immer die Menschen bewundert, die Sport treiben. Ich habe zu ihnen aufgeschaut und mir gesagt, dass ich eines Tages auch ohne Ängste und Sorgen in völliger Freiheit Sport machen kann. Jetzt, wo es so weit ist, möchte ich für die, die es selbst nicht mehr können, Schwimmen, Radeln und Laufen.

Plötzlich klingelt das Telefon. Jetzt geht es los. Welche Gedanken gingen dir durch den Kopf, als du die Nachricht von der Transplantation erhalten hast?

Durch die Wartezeit von drei Jahren und vier Monaten dachte ich, dass ich mich gut auf den Zeitpunkt vorbereiten konnte. Doch als der Moment kam und mir nach vier Monaten auf Intensivstation in der Nacht um 3:30 gesagt wurde, dass ein Spenderherz für mich da ist, konnte ich nicht anders als in Tränen auszubrechen. Der Moment, auf den ich so viele Jahre hoffte, war greifbar nah. Plötzlich traute ich mich wieder darüber nachzudenken, wie es wohl sein wird, dank meines Spenderherzens zu laufen, Treppen zu steigen, ohne Pausen nach jeder Stufe einlegen zu müssen oder einfach mit meiner Familie im See zu schwimmen. Ich hatte viele Träume als es für mich in den OP ging, aber das größte war es, 10 Meter am Stück zu laufen, ohne Angst um mein Leben haben zu müssen. Niemals hätte ich damit gerechnet, dass ich nur eineinhalb Jahre später meinen ersten Triathlon mache.

Triathlon mit Spenderherz – geht das überhaupt? Welche medizinischen Rahmenbedingungen musst du heute im Training besonders beachten?

Als ich meine Kardiologin aus der Transplantationsambulanz fragte, auf was ich beim Sport – insbesondere Leistungssport – achten sollte, lächelte sie mich verschmitzt an und sagte: „Wenn sie nicht mehr können, werden sie das schon merken.“ Nach dem Motto mache ich Sport – also eigentlich so wie jede*r andere auch.
In unserer Gesellschaft besteht leider nach wie vor der Irrglaube, dass man ein transplantiertes Organ schonen muss. Ganz im Gegenteil aber kann der Sport wie eine Art Medizin für Transplantierte angesehen werden. Jede Art von Bewegung – egal in welchem Ausmaß und Rhythmus – sind wichtig für unseren Körper und das Spenderorgan.
Im Fall der Herztransplantation werden die Nerven zum Herz gekappt, was bedeutet, dass die Kommunikation zwischen Hirn und Spenderherz nicht funktioniert. Erst durch Adrenalin, das der Körper zum Beispiel beim Sport ausschüttet, merkt das Herz, dass es schneller schlagen muss. Durch Sport werden also regelmäßig Impulse an das Spenderherz gegeben, was dazu führen kann, dass die Nervenbahnen zwischen Gehirn und Spenderherz teilweise wiederhergestellt werden können. Sportmediziner und Kardiologen sind sich in meinem Fall einig, da mein Puls so schnell ansteigt, dass zumindest ein paar Nerven wiederhergestellt sein müssen, was wahrhaftig ein Wunder ist.

Radfahrerin

Regina Richtmann beim Tegernsee Triathlon © www.sportshot.de

Welche sportlichen Ziele hast du dir für die nächsten Jahre gesetzt?

Die meisten ambitionierten Sportler arbeiten auf eine Medaille oder eine neue Bestzeit hin und da möchte ich mich nicht ausschließen. Natürlich versuche auch ich meine Zeiten zu optimieren und eventuell die ein oder andere Medaille mit nach Hause zu nehmen. Aber selbst wenn ich das nicht schaffe, bin ich nicht enttäuscht, denn wenn ich ehrlich bin, trage ich die wertvollste Medaille schon eine Weile in meiner Brust.
Mein größtes Ziel für die nächsten Jahre ist es zu zeigen, dass wir Transplantierte nicht wie ein rohes Ei behandelt werden müssen, sondern auch ein ganz normales Leben führen können. Ich möchte eine Motivation für Wartepatienten oder bereits Transplantierte sein und den verbliebenen Angehörigen verschiedenster Spenderfamilien zu zeigen, dass ihre Entscheidung zur Organfreigabe nicht umsonst war. Deshalb steht für mich als nächstes eine Mitteldistanz an, auf die ich mich schon fleißig vorbereite.

Was bedeutet dir der Sport heute im Vergleich zu der Zeit vor deiner Transplantation?

Der Sport bedeutet für mich Freiheit und lebendig sein. Vor meiner Transplantation wäre nicht ansatzweise an Sport – geschweige denn Leistungssport – zu denken gewesen. Jetzt kann ich, wann immer ich möchte, ohne Einschränkungen Sport treiben und diese Freiheit in vollen Zügen genießen, die mir meine ganze Kindheit und Jugend verwehrt blieb.
Früher war der Begriff Sport für mich etwas Unerreichbares, was ich immer nur bei anderen sehen konnte, aber nie selbst erleben durfte. Dank meines Spenders/ meiner Spenderin darf ich nicht nur mein zweites Leben genießen, sondern auch erfahren, wie sich der Körper anfühlt, wenn man an sein Limit geht und alles gibt.
Vor der Transplantation bedeutete ein Puls von über 120 Angst vor dem nächsten Kammerflimmern, Angst vor dem Tod, dem ich so viele Male nur knapp entkommen bin. Deshalb gibt es kein größeres Geschenk als das Spenderherz in meinem Kopf schlagen zu spüren, das mir zeigt: ich bin am Leben.

Lächelnde Sportlerin

Regina Richtmann beim Tegernsee Triathlon 2025 © www.sportshot.de

Welche Botschaft möchtest du anderen Menschen mit auf den Weg geben, die selbst gesundheitliche Herausforderungen meistern müssen?

Gesundheitliche Herausforderungen zwingen uns oft neu zu denken – über das Leben, über uns selbst und über das, was wirklich zählt. Ich wünsche jeder Person, die gerade kämpft, dass sie nicht den Mut verliert. Es ist okay, schwach zu sein, es ist okay, Hilfe anzunehmen und es ist völlig in Ordnung, neue Wege zu gehen. Es gibt immer Hoffnung und manchmal beginnt die Stärke genau dort, wo wir dachten, keine mehr zu haben.

Vielen Dank und weiterhin viel Freude am Sport!

Fotos: ©️WTG2025/YesVideography, ©www.sportshot.de und private Aufnahme

Bayerns Crossduathlon- und Triathlon-Elite gab sich auf dem Burglengenfelder Lanzenanger ein Stelldichein. In einem wie immer anspruchsvollen und spannenden Rennen durch Gelände und über Hindernisse sicherten sich Tobias König (MSC Miesenbach) und Cornelia Griesche (TSV Gaimersheim) wie bereits im Vorjahr den Titel und dürfen sich erneut „Wuidsaukönige“ nennen.

Nach der Austragung der Deutschen Meisterschaften 2022 und 2023 erhielt der TV Burglengenfeld in diesem Jahr den Zuschlag für die Bayerischen Titelkämpfe. Der dritte Bürgermeister Sebastian Bösl, der in Vertretung des Schirmherrn Thomas Gesche anwesend war, zeigte sich beeindruckt vom Event auf dem heimischen Lanzenanger. BTV-Präsident Gerd Rucker lobte in seinem Grußwort die langjährige, hervorragende Arbeit der TV-Triathlongruppe. Immerhin sorgten wieder über 100 Ehrenamtliche gemeinsam mit der Stadt Burglengenfeld, der BRK-Bereitschaft, den Feuerwehren und den Abteilungen Triathlon, Radsport und Leichtathletik des TV Burglengenfeld für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung.

Siegerbild

Die Bayerischen Meisterinnen und Meister im Crossduathlon 2025

Spannende Rennen auf anspruchsvoller Strecke

Um 12:15 Uhr fiel der Startschuss zur „Fischer Fußfit Wuidsaujagd“ – der Bayerischen Meisterschaft über 6,0 km Laufen, 22,8 km Mountainbiken und abschließend 3,6 km Laufen. Dreh- und Angelpunkt war der Lanzenanger, wo Zuschauer Start, Ziel, den Hindernisparcours „Fuchsbau“ und die spektakuläre Röhrendurchfahrt hautnah miterleben konnten. Besonders der neue Rollenhindernis-Parcours sorgte für Stimmung und begeisterte Fans und Familien gleichermaßen.

Bei den Herren legte Marathonprofi Erik Hille (TV Burglengenfeld) ein hohes Anfangstempo vor. Doch der amtierende Weltcup-Dritte im Crosstriathlon, Sebastian Neef (TSG Roth), erreichte bereits mit 30 Sekunden Vorsprung die Wechselzone und übernahm in der ersten MTB-Runde die Führung. Dann zeigte Tobias König, Gesamtsieger der MTB-Bundesliga 2025, seine Klasse: Mit einem starken Auftritt auf dem Bike setzte er sich ab und verteidigte den Vorsprung bis ins Ziel – erneut mit der Wuidsaumaske als Trophäe. Als erster bayerischer Athlet lief Sebastian Neef auf Gesamtrang zwei über die Ziellinie. Michi Fuchs beeindruckte mit einer starken Radleistung und sicherte sich nach hartem Kampf auf dem Schlusslauf den dritten Gesamtrang und BM-Vize-Titel vor seinem Vereinskollegen Erik Hille.

Auch das Damenrennen bot Hochspannung: Cornelia Griesche kam mit rund zwei Minuten Vorsprung vor Paula Leupold (TV Burglengenfeld) in die Wechselzone. Trotz Krämpfen zeigte Leupold auf dem Mountainbike eine beeindruckende Leistung und startete mit 1:30 Minuten Vorsprung auf den letzten Laufabschnitt. Auf den letzten 400 Metern lief Griesche jedoch wieder auf und hatte im Zielsprint die besseren Reserven – mit neun Sekunden Vorsprung verteidigte sie ihren Titel. Vanessa Baumeister (TG Augsburg) komplettierte mit der zweitschnellsten Laufzeit das Podium.

Ergebnisse 

Männer:

1. Platz: Tobias König (MSC Wiesenbach) 1.34.21
2. Platz: Sebastian Neef (TSG Roth) 1.35.01 (1. Platz BM),
3. Platz: Michael Fuchs (TV Burglengenfeld) 1.37.10  (2. Platz BM)
4. Platz: Erik Hille (TV Burglengenfeld) 1.41.26
5. Platz: Sven Zurawask (TV Erlangen) 1.41.43 (3. Platz BM)

Frauen:
1. Platz: Cornelia Griesche (TSV Gaimersheim) 1.53.40 (1. Platz BM)
2. Platz: Paula Leupold (TV Burglengenfeld) 1.53.49 (2. Platz BM)
3. Platz: Vanessa Baumeister (TG Augsburg) 1.1.56.21,
4. Platz: Laetitia Birner (Team Oberpfalz) 2.07.16 (3. Platz BM)
5. Platz: Magdalena Lechner (Twin Neumarkt) 2.15.58

Link zu den Ergebnissen.

Fotos: Franz Pretzl

Der Powerman Zofingen gilt als das „Mekka des Duathlons“ und ist seit Jahrzehnten Schauplatz packender Duathlon-Rennen und der Weltmeisterschaften über die Langdistanz. Die legendäre Strecke mit 10 km laufen, 150 km Rad fahren und 30 km laufen fordert selbst die Härtesten. Auch 2025 war das Event in der Schweiz ein sportliches und emotionales Highlight, das einige bayerische Athleten mit Spitzen-Leistungen abschlossen.

Unter den deutschen Erfolgen ragt einmal mehr Katrin Esefeld hervor. Die erfahrene Athletin, die schon zahlreiche Titel im Triathlon und Duathlon sammeln konnte, gewann Gold in der Altersklasse W 40. Mehr noch, sie war mit einer Zeit von 7:42:57 Stunden altersübergreifend schnellste Amateurin. Satte sechs Minuten langsamer war die zehn Jahre jüngere Französin Marion Sicot.

Über einen dritten Platz durfte sich Michael Schmidkonz in der AK 30-34 freuen. Der Sieger der AK, Belgier Sijn Witters war mit 6:34:33 Stunden zwar deutlich schneller, aber zum zweitplatzierten Belgier, Wouter Devalet, fehlten am Ende nur knappe 30 Sekunden.

Norbert Huber verpasste in der AK 50-54 das Podium mit Platz vier nur knapp. Und auch Markus Mayers lag mit Rang fünf in der AK 55-59 nicht so weit entfernt.

Konrad Puk als ältester Starter im Rampenlicht

Einen besonderen Platz im Rampenlicht nahm Konrad Puk ein. Der 77-Jährige aus Holzkirchen finishte bereits zum achten Mal die Weltmeisterschaft in Zofingen und war einmal mehr der älteste Starter im Feld. Trotz einer siebenmonatigen Laufpause erreichte er nach 190 Kilometern in 11:48:50 Stunden glücklich und schmerzfrei das Ziel, empfangen von einer Laola-Welle der Helfer und Zuschauer. Seine Geschichte steht sinnbildlich für die Faszination des Powerman: Gemeinschaft, Durchhaltevermögen und Leidenschaft für den Sport. Puk, der bereits mehrfach Weltmeister seiner Altersklasse wurde, hat sich auch für 2026 wieder angemeldet – mit dem Ziel, sein neuntes Finish beim legendären Powerman Zofingen zu feiern.

Alle Ergebnisse sind hier zu finden.

Foto: AlphaFoto.com

 

Am 23. und 24. August 2025 stand die Ruderregatta in Oberschleißheim ganz im Zeichen „Triathlon für alle“. Am Samstag zeigten fast 500 Athletinnen und Athleten – viele von ihnen zum ersten Mal – ihr Können auf der Sprint-Distanz. Der Sonntag dann war eine echte Herausforderung auf der „Olympischen“, denn sowohl die Schwimmstrecke bei 19 Grad, wie auch das Radfahren und Laufen zum Teil unter sengender Sonne, hatten es in sich.

Erstmals war der GEMEINSAM GEGEN DOPING Infostand der NADA (Nationale Anti Doping Agentur Deutschland ) vor Ort. Athleten, Trainer, Eltern und Zuschauer konnten sich über das Thema Dopingprävention informieren. Die beiden Referenten gaben allen Interessierten Auskunft zu Fragen über Wirkung und Nebenwirkung von Medikamenten, Verhalten im Krankheitsfall, richtiger Umgang mit Nahrungsergänzungsmitteln, Ablauf einer Dopingkontrolle und informierten, wie man Dopingfallen vermeidet. Bei einem Wissensquiz konnten die Teilnehmenden ihre Kenntnisse rund um die Anti-Doping-Thematik unter Beweis stellen. Broschüren für unterschiedliche Zielgruppen  und  tolle Giveaways gab es direkt zum Mitnehmen.

Sehr zufrieden äußerte sich die Beauftragte für Sportentwicklung der Deutschen Triathlon Union (DTU), Ulla Chwalisz. „Mit diesem Info-Angebot bei Veranstaltungen können wir hoffentlich für das Thema Prävention sensibilisieren. Wir sind überzeugt, dass die Wirkung nicht ausbleibt, wenn wir möglichst häufig mit Athletinnen und Athleten aller Altersklassen und ihrem direkten Umfeld ins Gespräch kommen.“

Auch der Veranstalter des 3MUC Triathlons, Alexander Fricke, zeigte sich beeindruckt von dem Zuspruch der Initiative. Die Referenten der NADA haben viele Eindrücke aus den beiden Tagen mitgenommen, die sicherlich in nächste Veranstaltungen fließen werden.

Gruppenbild Sportler

Bei den Deutschen Meisterschaften im Crosstriathlon, die bei der O-SEE Challenge inklusive der XTERRA European Championships am 16. August in Zittau stattfanden, sorgten die bayerischen Athletinnen und Athleten für herausragende Ergebnisse. In der Eliteklasse setzte sich Sebastian Neef von der TSG 08 Roth erneut souverän mit dem DM-Titel bei den Herren durch. Nach starken Leistungen im Schwimmen, Mountainbiken und Laufen überquert er den Zielstrich in 2:48:31 Stunden – bereits sein dritter deutscher Meistertitel in Folge. Bei den Elite-Damen triumphierte Lorena Erl vom Tristar Regensburg mit deutlichem Abstand vor Annika Hartmann.

Paula Leupold schneller als die Profis

Auch im Bereich der Altersklassen zeigten sich die Bayerinnen und Bayern äußerst erfolgreich: Paula Leupold vom TV Burglengenfeld gewann in der AK 20 den Titel. Eine Leistung, die umso bemerkenswerter ist, da sie als schnellste Amateurin ins Ziel kam und sogar schneller war als die Elite-Meisterin Lorena Erl. Zweite in der AK wurde Theresa Beraus vom 1. FC Deining.
In der AK 20 der Männer sicherte sich Michael Fuchs, ebenfalls vom TV Burglengenfeld, den DM-Titel – er war darüber hinaus der insgesamt drittschnellste Deutsche, inklusive der Eliteherren.

Doch die Titelsammlung der bayerischen Stars geht noch weiter: Eva Dengler (RSC Neukirchen) wurde Deutsche Meisterin in der AK 25. In der AK 40 glänzte Pamela Mittermeier (TV Burglengenfeld).
Auf der Männerseite siegten Julian Müller (SV Würzburg 05) in der AK 30, Olaf Borsutzky (TSV Gaimersheim) in der AK 50, Josef Diepold (SC Delphin Ingolstadt) in der AK 60 und Felix Bydkiewski (DJK Weiden) in der AK 65.

Alle Ergebnisse sind hier zu finden (Link).

Foto: Franz Pretzl