Am 9. November 2024 findet der Verbandstag des Bayerischen Triathlon-Verbands e.V. in Ingolstadt statt. Eingeladen sind Delegierte der Bezirke, Vereine, Veranstalter, Kampfrichter, Triathleten und Interessierte. Wie im vergangenen Jahr ist der Verbandstag eingebettet in einen Thementag, der insbesondere Vereinsvertretern und Veranstaltern, aber auch allen Interessierten neue Impulse für ihre Arbeit geben soll. Die Veranstaltung findet statt in der Bezirkssportanlage Nord-Ost Ingolstadt (Wirffelstraße 25, 85055 Ingolstadt).

Parkplätze sind direkt an der Anlage kostenfrei verfügbar.
Anreise per ÖPNV: Mit dem Zug zum Nordbahnhof Ingolstadt, dann am Ausgang West die Buslinie 20 zur Gutenbergstraße. Von dort aus zu Fuß 1km.

Um Anmeldung wird gebeten (Link zur Anmeldung).

Zum PDF der Einladung

Rahmenprogramm

Bei Besuch von zwei Veranstaltungen ist das Mittagessen kostenfrei.

  • 9:15 bis 10:30 Uhr
    • 9:15 bis 10:30 Uhr Thema 1 (Sophie Rohr): Frauengerechtes Training
    • 9:15 bis 10:30 Uhr Thema 2 (Julia Wiedemann): „Sponsoring“
      Gute Vereinsarbeit und hochwertige Sportevents kosten Geld. Aus diesem Grund ist Sponsoring für Vereine und Veranstalter ein wichtiges Mittel, um zusätzliche Einnahmen zu generieren und die Ausgaben zu decken. Doch Sponsoren zu finden, vor allem für kleine und lokale Vereine und Veranstaltungen, ist meist nicht so leicht. Wie Vereinsverantwortliche und Veranstalter das Thema Sponsoring professionell angehen können, um das Interesse von potenziellen Sponsoren zu erhöhen, erfahren Sie in diesem Impulsvortrag.
    • 9:15 bis 10:30 Uhr Thema 3 (Christian Teringl): „Einfache Einsätze: Das KR-Planungstool verstehen und optimal nutzen!
      In dieser interaktiven Schulung möchten wir euch zeigen, wie ihr als Einsatzleiterinnen und Einsatzleiter das digitale Planungstool des BTV noch besser für eure Einsätze nutzen könnt. Gemeinsam werden wir durch die verschiedenen Funktionen gehen – von der optimalen Planung über den Einsatz der Wartelisten bis hin zur effektiven Kommunikation und Abrechnung. Mit diesen Einblicken und dem gewonnen Verständnis für die Funktionsweise des Tools wird es euch noch leichter fallen, eure Prozesse zu optimieren und die Arbeit einfacher und schneller zu gestalten.
  • 10:30 bis 11.00 Uhr           Pause
  • 11:00 bis 12:30 Uhr           Verbandstag
  • 12:30 bis 13:30 Uhr           Mittagspause mit Mittagessen
  • 13:30 bis 14:45 Uhr
    • 13:30 bis 14:45 Uhr Thema 1 (Michael Ruhe): Konflikte und Lösungsmechanismen im Sport- und Veranstaltungskontext
      Nach einem Impulsvortrag über Konflikte und Lösungsmechanismen von Konflikten halte geht es voll in die Sport-Praxis. Wo gibt es typische Situationen, die in ihrer Vergangenheit zu Konflikten geführt haben? Welche Möglichkeiten gibt es, wie man diese Situationen im Eifer der Veranstaltung besser und konfliktfrei angeht?
    • 13:30 bis 14:45 Uhr Thema 2 (Julia Wiedemann): Workshop „Sponsorenmappe“
      Sponsoring ist eine wichtige Einnahmequelle für Sportvereine und Veranstaltungen. Trotz gutem Sponsoren-Konzept und ausgefeilter Sponsorenmappe gelingt es oftmals nicht, lokale Unternehmen auf Anhieb für eine Zusammenarbeit zu begeistern. Welche Fehler Sie bei der Erstellung Ihrer Sponsorenmappe vermeiden sollten, und wie Sie zukünftig das Interesse eines potenziellen Sponsors gewinnen, erfahren Sie im Workshop „Sponsorenmappe 2.0“
  • 15:00 bis 15:30 Uhr           Pause
  • 15:30 bis 17:00 Uhr           Veranstaltertreffen
  • 15:30 bis 17:00 Uhr Kampfrichtertreffen

Verbandstag

Die vorläufige Tagesordnung beinhaltet alle satzungsgemäßen Punkte mit Berichten des Präsidiums und der Ressorts. Ergänzende Anträge zur nachstehenden Tagesordnung können bis 25. Oktober 2024 bei der Geschäftsstelle des BTV mit dem entsprechenden Formular (als Formular digital bearbeitbar nach Download) eingereicht werden. Das PDF mit der offiziellen Einladung können sie hier herunterladen.

Um Anmeldung wird gebeten (Link zur Anmeldung).

VORLÄUFIGE TAGESORDNUNG

  • TOP 1 – Eröffnung und Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung/ Genehmigung der Tagesordnung
  • TOP 2 – Bericht des Präsidenten
  • TOP 3 – Bericht des Vizepräsidenten Finanzen
  • TOP 4 – Bericht des Vizepräsidenten Leistungssport
  • TOP 5 – Bericht des Beauftragten für Sportentwicklung
  • TOP 6 – Bericht der Regelbeauftragten
  • TOP 7 – Bericht der Jugendleiterin
  • TOP 8 – Bericht des Sprechers der Bezirke
  • TOP 9 – Bericht der Veranstaltervertreterin
  • TOP 10Aussprachen zu TOP 2 -TOP 8
  • TOP 11 – Bericht des Lehrwartes
  • TOP 12 – Bericht der Schulsportbeauftragten
  • TOP 13 – Bericht der Ligabeauftragten
  • TOP 14 – Bericht der Beauftragten für Presse- und Medienarbeit
  • TOP 15Aussprachen zu TOP 10 – TOP 15
  • TOP 16 – Bericht des Kassenprüfers
  • TOP 17 – Entlastung des Präsidiums
  • TOP 18 – Bestätigung des Regelbeauftragten Nord
  • TOP 19 – Anträge
  • TOP 20 – Termin- und Ortsbestimmung des Verbandstages 2025
  • TOP 21 – Verschiedenes

 

Die Wettkämpfe zur Vergabe der bayerischen Meisterschaften sind für Athleten aus dem gesamten Verbandsgebiet alljährlich ein Highlight im Wettkampfkalender. Der Bayerische Triathlon-Verband macht sich noch in der laufenden Saison Gedanken darüber, wo die Titel 2023 vergeben werden. Entscheidend für einen Zuschlag sind mehrere Kriterien: Unter anderem werden eine hohe sportliche und organisatorische Qualität der Veranstaltung und zuschauerfreundliche Wettkampfstrecken gefordert.

„Für uns nehmen die Wettkämpfe um die Meistertitel natürlich eine wichtige Position im bayerischen Wettkampfkalender ein“, sagt BTV-Präsident Gerd Rucker. „Wir freuen uns auf Bewerbungen aus dem gesamten Verbandsgebiet.“

Vergeben werden folgende BM-Rennen:

  • BM Duathlon Sprint (Elite, AK, m/w)
  • BM Duathlon Kurzdistanz (Elite, AK, m/w)
  • BM Triathlon Sprint (Elite, AK, m/w)
  • BM Triathlon Kurzdistanz (Elite, AK, m/w)
  • BM Triathlon Mitteldistanz (Elite, AK, m/w)
  • BM Crosstriathlon (Elite, AK, m/w)
  • BM Mixed-Relay als Bayerische Vereinsmeisterschaft (mit Windschattenfreigabe)
  • BM Paratriathlon (AK, m/w)

Vergeben werden folgende Liga-Formate:

  • Supersprint mit Mannschaftsverfolgung
  • Sprintdistanz mit Windschattenfreigabe
  • Sprintdistanz ohne Windschattenfreigabe
  • Kurzdistanz mit Windschattenfreigabe
  • Kurzdistanz ohne Windschattenfreigabe
  • Swim&Run, Bike&Run

Vergeben werden folgende BM-Rennen im Nachwuchs-Bereich:

  • BM Swim&Run Schüler A, Jugend B+A, Junioren (m/w) aus der Gesamtwertung der SWIM&RUN- Serie im Rahmen des BTV Nachwuchscups
  • BM Triathlon Schüler A, Jugend B+A, Junioren (m/w) aus der Gesamtwertung der BTV Nachwuchscups
  • BM Mixed-Relay (Schüler, Jugend, Junioren)
  • BM Duathlon (Schüler, Jugend, Junioren)
  • BM Crossduathlon (Schüler, Jugend, Junioren)

Die Bewerbung erfolgt digital hier. Die Bewerbungsfrist endet am 01.10.2022.

Foto: Julian Rohn

Zwei offene Positionen bieten die Chance sich im Team des Bayerischen Triathlon-Verbandes einzubringen. Ab sofort sucht der BTV eine*n Mitarbeiter*in auf 450 Euro-Basis, die/der die zahlreichen laufenden Change-Prozesse im Verband begleitet. Daneben bietet der BTV engagierten Nachwuchssportler*innen die Chance im Rahmen einer Bundesfreiwilligenstelle von optimalen Trainingsbedingungen am Bundesstützpunkt Nürnberg zu profitieren.


Hier geht es zur Ausschreibung

„UNTERSTÜTZUNG IN DER UMSETZUNG VON CHANGE-PROZESSEN auf 450€ Basis“


Hier geht es zur Ausschreibung

BUNDESFREIWILLIGENSTELLE


Seit dem Verbandstag im Oktober 2025 ist Michaela Bock die neue Regelbeauftragte Süd des Bayerischen Triathlon-Verbandes. Mit ihrer langjährigen Erfahrung als Athletin, Trainerin und Kampfrichterin bringt sie die nötige Expertise mit, um die Prozesse im Verband weiter zu professionalisieren. 

Michaela Bock ist kein neues Gesicht in der bayerischen Triathlon-Szene. Seit vielen Jahren ist sie selbst aktiv auf den Strecken unterwegs und kennt die Herausforderungen des Sports aus der Athletenperspektive. Ihre sportliche Heimat ist der TSV Nittenau, wo sie sich nicht nur schon als Trainerin engagiert hat, sondern auch in die Organisation lokaler Sportveranstaltungen eingebunden war.

Vom Streckenrand in die Koordination

Ihre Laufbahn als Kampfrichterin begann Michaela bereits 2018. Durch ihre besonnene Art, der Freude am gemeinsamen Arbeiten hinter den Kulissen und ihre Offenheit empfahl sie sich für weitere Aufgaben. Zuletzt war sie so beim BTV bereits als Kampfrichter-Koordinatorin tätig. In dieser Funktion lag ihr Fokus vor allem auf der Optimierung von Planungen und Abläufen im Kampfrichterwesen und einer engen, bedarfsgerechten Zusammenarbeit mit den bayerischen Bezirken.

Fokus auf die Saison 2026

Mit der Wahl zur Regelbeauftragten Süd im Oktober 2025 übernimmt sie nun noch mehr Verantwortung im Verband. Aktuell laufen die Vorbereitungen für die Saison 2026 bereits auf Hochtouren. Ein zentraler Punkt ihrer Arbeit im Frühjahr war die Aus- und Fortbildung der Kampfrichter. Die Oberpfälzerub setzt dabei auf eine praxisnahe Vermittlung des Regelwerks, um eine einheitliche und faire Wettkampfgestaltung im Süden Bayerns sicherzustellen. Schon jetzt steckt die Nittenauerin zudem viele Stunden in die Koordination der Kampfrichtereinsätze im südbayerischen Raum – damit im Sommer bei jedem Rennen Kampfrichterinnen und Kampfrichter für eine sichere und faire Veranstaltung vor Ort sind.

Michaela, du kennst den Sport als aktive Triathletin und als Funktionärin. Inwiefern hilft dir dieser Doppelblick in deiner neuen Rolle?

Frau mit langen Haaren lächelt

Michaela Bock

Michaela Bock: „Der ‚Doppelblick‘ ist für mich ein großer Vorteil. Als Athletin weiß ich, wie sich Entscheidungen auf der Strecke anfühlen und worauf es im Wettkampf wirklich ankommt. Gleichzeitig kenne ich als Kampfrichterin und Veranstalterin die Hintergründe und Abläufe, die für sichere und faire Rennen notwendig sind. Genau diese Verbindung hilft mir, Entscheidungen nachvollziehbar zu treffen und zwischen Athleten, Veranstaltern und Kampfrichtern zu vermitteln.“

Du warst zuvor Kampfrichter-Koordinatorin. Welche Erfahrungen aus dieser Zeit nimmst du mit in das Amt der Regelbeauftragten Süd?

Michaela Bock: „In meiner Zeit als Kampfrichter-Koordinatorin habe ich vor allem gelernt, wie wichtig klare Strukturen, gute Kommunikation und verlässliche Planung sind. Der enge Austausch mit den Bezirken und den vielen engagierten Kampfrichterinnen und Kampfrichtern hat mir gezeigt, wo wir Prozesse vereinfachen und verbessern können. Diese Erfahrungen nehme ich mit, um Abläufe weiter zu optimieren und die Zusammenarbeit im gesamten Verband noch effizienter zu gestalten.“

BTV: Die Planungen für 2026 laufen bereits. Worauf freust du dich besonders?

Michaela Bock: „Ich freue mich besonders darauf, gemeinsam mit unserem Team die Saison 2026 aktiv zu gestalten. Im Fokus steht für mich eine praxisnahe Aus- und Fortbildung der Kampfrichter sowie eine gute Vorbereitung aller Einsätze. Wenn wir es schaffen, bei möglichst vielen Veranstaltungen einheitliche, faire und gut organisierte Wettkämpfe zu gewährleisten, dann ist das für mich der größte Erfolg. Und natürlich freue ich mich auch darauf, viele bekannte und neue Gesichter an der Strecke wiederzusehen.“

Vielen Dank, wir wünschen dir und dem Team eine erfolgreiche und gute Saison!

In der Nürnberger Geschäftsstelle des Bayerischen Triathlon-Verbandes drehte sich kürzlich alles um die nächste Qualifikationsstufe im Kampfrichterwesen. Unter der Leitung von Oliver Schmidt (Regelbeauftragter Nord) absolvierten die Teilnehmenden ihre Level-2-Ausbildung. Begleitet wurde die Schulung von Michaela Bock (Regelbeauftragte Süd), die den Fokus auf die Entwicklung im Digitalen legte und die praktische Anwendung des Kampfrichter-Onlinetools vermittelte.

Praxis statt grauer Theorie

Grundlage für den intensiven Austausch waren die aktuellen DTU-Unterlagen. Statt reiner Paragrafen standen reale Szenarien aus dem Wettkampf-Alltag im Vordergrund. Die angehenden Level-2-Referees sowie erfahrene Teilnehmer, die ihre Lizenz auffrischten, beleuchteten detailliert die komplexen Aufgaben der Einsatzleitung und der Technischen Delegierten. Von der akribischen Vorbereitung über die Koordination vor Ort bis hin zur finalen Nachbereitung wurde jeder Schritt analysiert, um auch in hektischen Rennsituationen Souveränität zu garantieren.

Vier neue Level-2-Referees für Bayerns Rennen

Das Ergebnis der Schulung: Vier Kampfrichter haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und sind nun bereit für verantwortungsvollere Aufgaben. Gemeinsam mit den Online-Teilnehmern, die ihr Wissen auffrischten, bilden sie eine wichtige Säule für die kommende Saison 2026.

Der Böhnlein Sports e.V. und der BTV laden am 16. Mai 2026 zu einem gemeinsamen Trainingstag für Nachwuchsathleten und Sport-Begeisterte mit und ohne Einschränkungen. In Bamberg wird in drei Leistungsgruppen gemeinsam gesportelt, gelaufen und geschwommen. Für alle Kinder, die gerne Schwimmen, Laufen und Fahrrad fahren. Wir werden gemeinsam Spiele spielen, rennen, Parcoursfahren und vieles mehr!

  • Datum: 16. Mai 2026; 9:00 bis 13:00 Uhr

  • Ort: Schulstraße 36c, 96120 Bischberg

  • Alter: Kinder zwischen 5-12 Jahren Voraussetzung: Sichere Schwimmfähigkeit (mind. 50m am Stück) und sicheres Fahrradfahren

  • Mitzubringen: Mountainbike (wenn vorhanden), Helm, feste Schuhe für Laufen und Fahrradfahren geeignet, wetterfeste Sportkleidung für draußen, Schwimmbekleidung, Schwimmbrille, Handtuch, Trinkflasche

Für Trainerinnen und Trainer besteht die Möglichkeit einer Hospitation (4UE); Anmeldung via Phoenix.

Die Anmeldung erfolgt über das Anmeldeportal (Link).

Foto: Christoph Gawens

 

Der 2. Indersdorfer Swim & Run bot oberbajerischen Sportlern einen perfekten Auftakt in die neue Wettkampfsaison, allerdings bei durchaus herausfordernden Wetterbedingungen. Bei kühlen 5 °C, spürbarem Wind, aber immerhin trockenem Wetter fanden sich deutlich mehr Athletinnen und Athleten ein als im Vorjahr.

Nach der gelungenen Premiere 2025 mit 125 Teilnehmenden verzeichnete die Veranstaltung, die von der SG Indersdorf zusammen mit der Wasserwacht Dachau und dem TSV Indersdorf, Abt. Schwimmen ausgetragen wird, in diesem Jahr einen weiteren Zuwachs: über 200 Sportlerinnen und Sportler ab 8 Jahren standen an den Startlinien und sorgten für volle Starterfelder im Hallenbad wie auf der Laufstrecke rund um Indersdorf. Besonders erfreulich war das große Nachwuchs-Starterfeld mit über 130 Teilnehmern.

Nachwuchs im Fokus

Ein Highlight war die erstmalige Austragung einer Oberbayerischen Kids Cup Wertung. Gewertet wurden die Nachwuchsklassen von Schüler C bis Jugend A aus der Region Oberbayern, sodass vor allem junge Talente eine zusätzliche sportliche Bühne erhielten. Der Indersdorfer Swim & Run stellt damit den ersten von insgesamt sechs Wettkämpfen im Rahmen des Obb.-Kids Cups dar.
Als Schmankerl verloste der Veranstalter unter allen Nachwuchsathleten ein MTB, das von einem großzügigen Sponsor bereitgestellt wurde.

Insgesamt präsentierte sich der zweite Auflage des Events als gelungener Mix aus motivierendem Nachwuchssport, engagierter Organisation und einer Atmosphäre, die trotz des kalten Frühjahrswetters für viel Begeisterung bei Teilnehmenden, Helfern und Zuschauern sorgte.

Regenstauf, 14. März 2026 – Am vergangenen Samstag fand die Bezirksversammlung des BTV Bezirk Oberpfalz in Regenstauf statt. Die Versammlung bot einen Rückblick auf die vergangene Saison sowie einen Ausblick auf die bevorstehenden Ereignisse im Bezirk, die mit attraktiven Triathlon-Veranstaltungen aufwarten.

Ein zentrales Thema der Versammlung war die turnusmäßige Wahl der Vorstandschaft. Die Wahlen verliefen durchweg harmonisch und einstimmig. Die gewählten Vorstandsmitglieder sind:

  • 1. Vorstand: Franz Duscher
  • 2. Vorstand: Gerd Rucker
  • Jugendwart: Stefan Wiendl
  • Schatzmeisterin: Angela Rucker
  • Schriftführer: Peter Lankenfeld
  • Kampfrichter-Obmann: Matthias Schießl
  • Kassenprüfer: Melanie Schießl

Die Versammlung bot zudem die Gelegenheit, die Erfolge der letzten Saison zu feiern und die Planung für die kommende Saison zu besprechen.
Die Oberpfalzmeisterschaft auf der Triathlon Sprint-Distanz wurde an den TV Furth im Wald mit dem Drachentriathlon vergeben.
Die Mitglieder freuen sich auf spannende Wettbewerbe und Veranstaltungen, die den Zusammenhalt und die Begeisterung für den Triathlon-Sport im Bezirk Oberpfalz weiter stärken sollen.

 

Nach den milden Frühjahrstagen der vergangenen Woche kehrte zum dritten Swim & Run des BTV Memmert Nachwuchscups in Nürnberg der Winter zurück. Was als „heißes“ Rennen geplant war, entwickelte sich auf dem Laufoval zu einer echten Belastungsprobe. Während die Schwimmwettkämpfe in der Halle bei fast schon zu warmen Temperaturen stattfanden, forderten Wind, Kälte und zunehmender Regen im Freien die volle Konzentration. Landestrainer Roland Knoll zog dennoch ein positives Fazit, sowohl zur Quantität als auch zur Qualität der gezeigten Leistungen: „Das Niveau nimmt deutlich zu. Wir sehen viele Verbesserungen im Vergleich zum letzten Herbst, aber auch eine klare Steigerung gegenüber dem Vorjahr.“

Dass die Veranstaltung trotz der widrigen Bedingungen reibungslos verlief, lag vor allem an der eingespielten Routine des Organisationsteams. Knoll bedankte sich explizit bei der Familie Hägel für die Verpflegung sowie bei Hanna Krauss und Teresa Knoll für die zügige Auswertung. Ein besonderes Lob galt den Trainerkollegen, dem Helferteam und Vizepräsident Thomas Burger für den geregelten Ablauf, der den Athleten trotz des Wetters Sicherheit gab.

Schüler B: Taktik schlägt Laufstärke

In der Altersklasse der Schüler B weiblich setzte sich Lotte Fankel (SV Bayreuth) mit einer Gesamtzeit von 07:07,2 Minuten durch. Sie legte den Grundstein bereits im Becken mit der schnellsten Schwimmzeit (03:19,6). Damit konnte sie den Vorsprung ins Ziel retten, obwohl die zweitplatzierte Emma Schott (SC Memmelsdorf, 07:13,1) auf der Laufstrecke deutlich Boden gutmachte. Den dritten Rang belegte Clara Gerdes (Post SV Nürnberg, 07:55,6).

Bei den Schülern B männlich dominierte Lasse Müller (TSV Katzwang 05). Mit Bestzeiten in beiden Disziplinen (Schwimmen 03:15,3 / Lauf 03:15,4) distanzierte er Balduin von Koskull (SV Würzburg 05, 07:15,1) um fast 45 Sekunden. Enzo Thoulouze (TSV Gaimersheim) komplettierte das Podium auf Rang drei (07:21,8).

Junge Frauen auf einem Podium halten Urkunden hochAb der Klasse der Schüler A wurde den Teilnehmenden neben der reinen Ausdauerleistung auch koordinative Substanz abverlangt; der „Bourban-Test“ zur Rumpfstabilität gehörte hier fest zum Sichtungsprogramm. Sportlich setzte sich bei den Mädchen Coralie-Soph Walther (SZ 2021 Erlangen) in 06:24,8 Minuten durch. Ihre Schwimmstärke gab den Ausschlag gegenüber Zoé Thoulouze (TSV Gaimersheim, 06:39,4), die trotz einer soliden Laufleistung den Rückstand nicht mehr wettmachen konnte. Lia Hammer (TriaTuS Feuchtwangen) landete auf Platz drei (06:54,3).

Die Schüler A männlich lieferten sich ein deutlich engeres Duell. Tom Weinbrenner (TSV Katzwang) siegte in 06:26,1 Minuten nur knapp vor Mika Fankel (SV Bayreuth, 06:30,2). Fankel war zwar der schnellere Läufer, konnte die Differenz aus dem Becken jedoch nicht ganz aufholen. Eren Broll (TSV Katzwang) belegte mit einigem Abstand den dritten Platz (07:07,0).

Jugend B bis U23: Enge Entscheidungen auf der Langstrecke

Ein echtes Wimpernschlagfinale prägte das Rennen der weiblichen Jugend B. Sophia Grießemer (TSV Katzwang 05) sicherte sich den Sieg in 16:50,7 Minuten – mit einem hauchdünnen Vorsprung von lediglich 0,9 Sekunden vor Luisa Zenk (SG Reisensburg-Leinheim). Während Zenk im Wasser vorne lag, entschied Grießemer das Rennen durch eine Laufzeit von 11:23,4 auf den letzten Metern für sich. Inara Zeiner (TV 1848 Erlangen) folgte auf Rang drei (17:21,7).

Bei der männlichen Jugend B diktierte Konstantin Koop (TSV Eintracht Karlsfeld) das Geschehen. In 14:32,7 Minuten und mit dem schnellsten Lauf des Feldes (09:47,3) verwies er Lando Spielberger (Sektion Hersbruck des DAV, 14:50,5) und Leon Jozwiak (TSV Brannenburg, 15:49,9) auf die weiteren Plätze.

In der gemeinsamen Startwelle der weiblichen Jugend A bis U23 demonstrierte Chiara Göttler (TSV Harburg, Jg. 2006) ihre Klasse. Mit einer Endzeit von 27:42,2 Minuten war sie fast eine Minute schneller als die jüngere Josefine Doseth (SV Würzburg 05, 28:37,7; Jg. 2009). Besonders ihre Laufzeit von 17:19,8 über 5000 Meter setzte hier den Standard. Giulia Göttler (TSV Harburg; Jg. 2008) belegte in 28:54,3 Minuten den dritten Platz.

Bei den Männern (Jugend A bis U23) behauptete sich Vincent Weiß (TSV Jahn Freising Triathlon, Jg. 2008) in 25:23,9 Minuten. Joseph Hof (TV 1848 Erlangen, 25:30,3; Jg. 2009) kam ihm auf der Laufstrecke mit einer Zeit von 15:54,5 zwar gefährlich nahe, doch Weiß rettete seinen Vorsprung aus dem 800-Meter-Schwimmen ins Ziel. Moritz Hartmann (Post SV Weilheim; Jg. 2007) belegte Rang drei (25:38,2).
Fazit und Ausblick

Landestrainer Roland Knoll zeigte sich mit den sportlichen Leistungen zufrieden: „Die Leistungsdichte nimmt zu, was die kommenden Rennen im BTV Memmert Nachwuchscup und im DTU Triathlon-Jugendcup spannend machen wird.“ In den nächsten Wochen verschiebt sich der Fokus nun auf das Radfahren. Die Ferienzeiten an Ostern und Pfingsten sowie die anstehenden Wochenenden werden genutzt, um die spezifische Form auf dem Rad weiterzuentwickeln.

Alle Ergebnisse sind hier [Link] zu finden.

Fotos: Hanna Krauss

Während sich der Frühling in Mittelfranken am vergangenen Wochenende eine Auszeit nahm, stand für die bayerischen Para-Triathleten beim BTV Memmert Nachwuchscup in Nürnberg die erste wichtige Standortbestimmung an. Im Rennen um die Bayerische Meisterschaft Para im Swim & Run ging es nicht nur um Zeiten und Platzierungen, sondern vor allem um den aktuellen Leistungsstand nach den Wintermonaten. Dabei erforderten die Bedingungen sowohl in der Schwimmhalle als auch auf der Laufstrecke echtes Stehvermögen.

Bestzeiten und internationale Ambitionen

Michelle Wagner unterstrich ihre Ambitionen für die kommende Saison mit einer deutlichen Leistungssteigerung. Begleitet von ihrer Guidin absolvierte sie die 400 Meter im Becken in 09:54,2 Minuten und ließ auf der 3000-Meter-Laufstrecke eine Zeit von 13:03,9 Minuten folgen. Beide Zeiten sind neue persönliche Bestmarken für die Athletin, die ihren Blick dieses JAhr auch auf internationale Rennen gerichtet hat.

Neue Gesichter und die Rückkehr zur Form

Mit Lukas Reissig präsentierte sich ein neues Gesicht im Para Triathlon. Reissig, der aktuell noch vorläufig klassifiziert ist, zeigte sich mit seinem Debüt (Gesamtzeit 19:38,4) zufrieden. Eine endgültige Einstufung seiner Startklasse wird bei der DACH-Meisterschaft in Schweinfurt erfolgen.

Dass der Weg zurück zur Bestform oft über mentale Hürden führt, zeigte Julian Winter. Nach einem Motivationsloch im Vorfeld präsentierte er sich in Nürnberg frisch motiviert. Das Comeback gibt ihm den nötigen Schwung für die geplanten Starts in Schweinfurt und  Hamburg.

Der Spagat zwischen Alltag und Leistungssport

Die Realität des Amateursports wurde bei Annalena Tank und Sarah Steinke deutlich. Tank, die derzeit durch ihr Referendariat beruflich stark beansprucht ist, konnte ihre Laufleistung zwar stabilisieren, kämpft jedoch aufgrund der zeitlichen Belastung mit Defiziten im Schwimmtraining. Dennoch blickt sie optimistisch auf die Starts in Schweinfurt und Hamburg. Sarah Steinke hingegen trug noch die Folgen einer Schulterverletzung aus ihrem Urlaub mit sich herum. Während das Schwimmen verletzungsbedingt noch nicht auf dem gewohnten Niveau verlief, lieferte sie eine solide Laufleistung ab und konzentriert sich nun ebenfalls auf die Vorbereitung für Schweinfurt.

Gelebte Inklusion

Landestrainerin Para, Julia Fankel, zog trotz der widrigen Temperaturen ein positives Fazit, das über die reinen nackten Zahlen hinausgeht. Besonders die Atmosphäre am Streckenrand hob sie hervor: „Die Akzeptanz innerhalb des gesamten Starterfeldes ist spürbar gewachsen.“ Dass die letzte Läuferin des Feldes vom nachfolgenden Lauf lautstark angefeuert wurde, wertete Fankel als wichtiges Zeichen für den richtigen Weg, den der Verband eingeschlagen hat. Die Para-Sparte wächst weiter; ein weiterer Schwimmer bereitet sich aktuell Schritt für Schritt auf seinen ersten Triathlon-Start vor.

Der nächste Meilenstein für das Team ist der Kaderlehrgang im April in Bayreuth. Gemeinsam mit einer Gaststarterin aus Nordrhein-Westfalen stehen dort Radausfahrten, Lauftests und spezifische Schwimmeinheiten auf dem Programm, um den Grundstein für eine erfolgreiche Freiluftsaison zu legen.

Foto: Julia Fankel

Am kommenden Samstag wird es voll im Nürnberger Langwasserbad: Mit über 160 gemeldeten Kindern und Jugendlichen verzeichnet der Swim&Run einen neuen Teilnehmerrekord. Bemerkenswert sind dabei vor allem die ausgeglichene Geschlechterverteilung sowie die Teilnahme von Para-Sportlern. Hinter dem Ansturm steht bei dem einen oder anderen mehr als nur Spaß am gegenseitigen Messen; denn die Veranstaltung ist einerseits der dritte Wertungslauf im BTV Memmert Nachwuchscup und dank gleichzeitig durchgeführter Sichtung auch Messinstrument für die sportliche Entwicklung im Freistaat.

Die Athleten erwarten zwei getrennte Wettkampfteile, deren Ergebnisse am Ende zusammengeführt werden. Am Vormittag finden zunächst die Schwimmwettbewerbe statt. Dabei geht es für die jüngeren Altersklassen nicht nur um reine Geschwindigkeit, sondern im Rahmen des integrierten Wasserkomplextests auch um technische Fertigkeiten im Wasser. Nach einer Pause verlagert sich das Geschehen für den zweiten Teil des Rennens auf das Gelände der Bertolt-Brecht-Schule. Der Lauf wird dort im Massenstart auf der Laufbahn ausgetragen.

Aktive Nachwuchsarbeit zahlt sich aus

Thomas Burger, Vizepräsident Leistungssport des BTV, sieht in der Resonanz eine Bestätigung der bisherigen Arbeit des gesamten Teams: „Die Teilnehmendenzahlen zeigen, dass unsere breit aufgestellte Arbeit in Nürnberg, an weiteren Stützpunkten sowie in den Vereinen und Schulen in ganz Bayern Früchte trägt. Damit unterstreicht die Veranstaltung, dass der bayerische Weg, Talente frühzeitig und vielseitig zu fördern, die nötige Tiefe erreicht hat, um den Sport nachhaltig in der Fläche zu verankern.“

Interessierte können die Wettbewerbe am 14. März vor Ort verfolgen, wenn die Athleten ab den Vormittagsstunden im Wasser und am Nachmittag auf der Laufbahn um wertvolle Punkte für die Cup-Wertung kämpfen.

Der Weißhauswald in Trier bot die Kulisse für die diesjährigen Deutschen Meisterschaften im Crossduathlon, die im Rahmen des 18. Int. X-Duathlon ausgetragen wurden. Während an der Spitze des Gesamtfeldes Linda Detering (1:34:33 Stunden) und Julius Drees (1:22:07 Stunden) die Titel einfuhren, waren die bayerischen Athleten in den Altersklassen-Wertungen erfolgreich.

Reinhard Joas

Das Rennen verlangte den Startern auf den 5 Kilometern Crosslauf, den anschließenden 23,2 Kilometern auf dem Mountainbike und dem finalen 2,5-Kilometer-Lauf alles ab. Besonders in den erfahrenen Klassen finden sich Sportler aus bayerischen Vereinen an der Spitze.
Reinhard Joas von den Herrieder Aquathleten sicherte sich in der Klasse M75 souverän den deutschen Meistertitel. „Damit war ich zufrieden, zumal durch das schlechte Wetter im Vorfeld schwierige Trainingsbedingungen herrschten und ich das Radtraining oftmals auf die Rolle und das Lauftraining auf dem Laufband absolvieren musste.“ Mit einer Endzeit von 2:24:03 Stunden bewies der Senior dennoch einmal mehr seine Ausdauer auf dem Mountainbike und den anspruchsvollen Laufstrecken.

Endlich Gold!

Ebenfalls ganz oben auf dem Podium stand Thomas Blum vom TV 1860 Immenstadt. Er holte sich den Titel in der M60 mit einer Zeit von 1:46:42 Stunden und fasste das Rennen so zusammen: „Nach einem zweiten und dritten Platz in den vergangenen Jahren sollte es dieses Mal endlich mit dem Titel in der AK 60 klappen. Schon beim Start habe ich gemerkt, dass die Form stimmt. Auf dem Rad konnte ich das Tempo in den vier Runden stetig steigern, und der abschließende Lauf verging wie im Flug. Ein tolles Gefühl, im Ziel zu stehen und zu wissen: Es hat gereicht! Ein großes Lob an den Veranstalter für die super Stimmung und die perfekte Organisation.“

Auch der Nachwuchs aus dem Freistaat zeigte sich gut in Form. In der hart umkämpften M20 sicherte sich Ludwig Sigl vom TV Burglengenfeld 1875 e.V. den dritten Platz. Nach 1:36:49 Stunden überquerte er die Ziellinie und komplettierte damit das bayerische Erfolgsergebnis in Trier.

Alle Ergebnisse des Rennens sind hier zu finden.

Foto: DTU/Ingo Kutsche

Während sich die meisten Triathleten hierzulande auf die ersten Radausfahrten im Freien vorbereiten, ging es für eine kleine bayerische Delegation am vergangenen Wochenende noch einmal in den Winter. Im italienischen Padola, auf 1.200 Metern Höhe in den Belluneser Dolomiten gelegen, suchten die Wintertriathleten ihre Weltmeister. Für die Sportlerinnen und Sportler aus dem Bayerischen Triathlon-Verband wurde die Reise nach Venetien zu einem vollen Erfolg: Ein guter Teil der 14 deutschen Medaillen ging auf das Konto der Athletinnen und Athleten aus dem Freistaat.

Elite-Bronze für das bayerische Duo

Das Highlight aus bayerischer Sicht lieferten Lorena Erl und Sebastian Neef im 2×2-Mixed-Relay-Wettbewerb. Das Duo bewies auf dem anspruchsvollen Kurs aus Laufen, Mountainbiken und Skilanglauf Nervenstärke. Nach 1:08:25 Stunden sicherten sie sich hinter den Teams aus Italien und der Slowakei die Bronzemedaille.

Besonders bemerkenswert: Sebastian Neef, der eigentlich nach der XTERRA-WM im vergangenen Herbst seinen Rückzug aus dem Elite-Sport angekündigt hatte, gab für dieses Event noch einmal alles und bewies mit Rang sechs im Einzel sowie dem Staffel-Edelmetall, dass er dem Sport treu bleibt. Er resümiert nach dem Rennen: „Dass ich mich ohne Druck und Plan vorbereitet habe, war mein größter Vorteil. Nach zwölf Jahren im Leistungssport habe ich gelernt, auf mein Körpergefühl zu hören. Mit der Medaille in dieser Multisportart schließt sich für mich nun auch ein Kreis: Ich habe nun in der Elite sowohl im Straßen- als auch im Cross- und Wintertriathlon Medaillen bei Meisterschaften geholt. Darauf bin ich stolz – so kann man guten Gewissens einen Gang zurückschalten… was auch immer das bei mir genau heißt, wird sich dann dieses Jahr zeigen.“

Auch Lorena Erl bestätigte ihre Form mit einem starken fünften Platz im Einzelrennen, bei dem sie nur knapp an den Medaillenrängen vorbeischrammte. Michael Fuchs rundete das gute Abschneiden der bayerischen Elite mit einem sechsten Platz in der U23-Wertung (18. Gesamtrang) ab.

Starke Rennen in den Altersklassen

In den Agegroup-Rennen waren die bayerischen Starterinnen und Starter ebenfalls erfolgreich. Die Strecken in der Region Val Comelico verlangten den Teilnehmern technisch alles ab – insbesondere die MTB-Passagen auf festgetretenem Schnee und die schnellen Skating-Runden forderten volle Konzentration.

Gertrud Härer (AK 65–69) und Wolfgang Leonhard (AK 70–74) zeigten sich in bester Form und sicherten sich gleich doppeltes Gold: Beide gewannen sowohl im Wintertriathlon als auch im Winterduathlon ihre Altersklassen souverän. Erfolgsgarantin Claudia Bregulla-Linke (AK 55–59), sicherte sich den Weltmeistertitel im Duathlon und steuerte im Triathlon mit Bronze eine weitere Medaille bei.

Für die Athleten geht es nun mit reichlich Rückenwind in die Vorbereitung auf die Sommersaison – die Medaillen aus den Dolomiten dürften dabei für die nötige Motivation sorgen.

Die Ergebnisse der Rennen finden Sie hier.

Foto: Franz Pretzl