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Anabel Knoll verpasst Podium in Caorle nur knapp
LeistungssportDas italienische Küstenstädtchen Caorle bot am Wochenende drei Elite-Athletinnen und -Athleten des BTV die Chance zum Saisonauftakt. Bei dem international besetzten Rennen des Europe Triathlon Cup verpasste Anabel Knoll auf Platz vier das Podium nur knapp. Simon Henseleit sammelte erste und Sophie Rohr weitere Erfahrungen im Elite-Hauptfeld .
Für Anabel Knoll, die am Ende nach der Siegerin Lena Meixner zweitschnellste Deutsche war, sah es lange nicht nach einer guten Platzierung aus. Bereits am Start rutschte sie aus und in der Auftaktdisziplin hatte sie mit dem Wellengang und einer ungünstigen Ausgangsposition zu kämpfen. Im Anschluss setzte die Sportlerin des SC Delphin Ingolstadt jedoch alles auf ihre gute Radform und arbeitete sich Gruppe für Gruppe nach vorne. „Nach zwei Runden konnte ich auf die Führenden aufschließen. Ich habe nicht lange gewartet und habe mich an die Spitze gesetzt. Die restliche Zeit leistete fast ausschließlich ich Führungsarbeit und kam dementsprechend als Erste in die zweite Wechselzone,“ berichtet sie. Auf der Laufstrecke musste die 25-jährige dann drei Konkurrentinnen ziehen lassen und resümiert: „Für mich ist es dennoch ein ziemlich zufriedenstellendes Ergebnis, vor allem für das erste Rennen der Saison.“
Mit Anabel Knoll in der Radgruppe war auch Sophie Rohr auf dem Weg Richtung Spitze. Die Athletin des WSV Bad Tölz verschluckte dann jedoch eine Fliege und rettete sich mit Atemproblemen auf Platz 40 ins Ziel.
Starker Auftakt für Simon Henseleit
„Es war mein erster Wettkampf dieses Jahr und gleichzeitig mein erster Elite-Europacup überhaupt. Ich fühlte mich zwar gut in Form, hatte aber auch Respekt vor den anderen Athleten“, berichtet Simon Henseleit, der bisher in den Nachwuchsklassen erfolgreich war. Am Ende sprang für den Kaderathleten ein starker 15. Platz heraus.
Ein sehr welliges Schwimmen machte es für den Schongauer schwer einen Rhythmus zu finden. So stieg er mit 35 Sekunden Rückstand auf die Spitze aus dem Wasser. Die ersten zwei Radrunden investierte er viel Kraft, um den Kontakt zur Spitzengruppe herzustellen. In Runde drei kam es dann zum Zusammenschluss, was ihm etwas Zeit zur Erholung gab. So stieg er in der Spitzengruppe vom Rad, musste der Aufholjagd dann jedoch etwas Tribut zollen. Sein Fazit: „Insgesamt blicke ich aber zufrieden auf das Rennen zurück und freue mich auf den Rest der Saison! Weiter geht es Anfang Juni mit den Deutschen Meisterschaften in Berlin.“
Nicht an den Start ging Max Sperl.
Alle Ergebnisse des Rennens finden Sie hier.
© Text: Christine Waitz; Fotos: Carla Nagel [16.05.2021]
Zwischen Abitur und Quali-Rennen: Franca Henseleit sichert sich EM-Ticket
LeistungssportInmitten ihrer Abitur-Prüfungen sicherte sich Franca Henseleit am Freitag mit einem starken Rennen beim DTU-Entscheid in Kienbaum ein EM-Ticket. Am 18. Juni 2021 darf die Athletin des Tri-Team Schongau nun zur Junioren Europameisterschaft in Kitzbühel fahren. „Das war gerade unter Beachtung der Umstände eine beeindruckende Leistung“, bewertet auch Trainer Stephen Bibow den Wettkampf von Franca Henseleit.
Enttäuschend verlief die Qualifikation hingegen für Valentin Krems. Der Athlet des Gealan TriTeam IfL Hof wurde im Schwimmen untergetaucht und konnte so seine gute Form nicht unter Beweis stellen. „Schade ist, dass Valentin seinen derzeitige Leistungsstand, der durchaus für ein Quali-Ticket hätte reichen können, nicht zeigen konnte,“ analysiert Stephen Bibow das Ergebnis, dem eine unfaire und mutwillige Aktion im Rennen vorausgegangen war. Der 18-jährige selbst ist enttäuscht, orientiert sich jedoch schon nach vorne: „Mein Rennen lief von Anfang an schlecht und ich bin natürlich enttäuscht, dass ich nicht die Leistung zeigen konnte, die ich drauf habe. Ich nutze den Wettkampf als wertvolle Erfahrung.“
„Ich freue mich total“
Franca Henseleit resümiert das Rennen so: „Ich freue mich wirklich sehr über meine Qualifikation und kann es noch gar nicht richtig glauben. Die vergangenen Monate waren nicht immer ganz einfach und gerade jetzt steht vorwiegend das Abitur an erster Stelle. Dazu kommt, dass die gesamte Situation in Kienbaum nicht gerade entspannt war. 19 Athlet*innen und alle wollten zur EM, viele Hygienevorschriften, Einzeltische, ein einsames Rennen ohne Zuschauer und nur wenig Wettkampfstimmung.
Franca Henseleit und Valentin Krems
Dennoch lief das Schwimmen schon sehr gut und ich konnte mit knapp zehn Sekunden Vorsprung auf die Radstrecke gehen. Dahinter lagen die Mädels sehr dicht zusammen und es war klar, dass sich eine Gruppe bilden würde. Nach ein paar hundert Metern passierte genau das und wir waren zu viert an der Spitze. Die Gruppe hat wirklich gut funktioniert und so konnten wir uns über eine Minute Vorsprung erarbeiten. Auf der Laufstrecke war mir klar, dass ich bei den ersten beiden Mädels nicht mithalten kann – dafür reicht meine Leistung gerade einfach noch nicht. So war ich von Anfang an auf Position drei und hab diese sicher ins Ziel gebracht. Jetzt stehen noch ein paar stressige Wochen in der Schule an und dann freue ich mich total nach meiner letzten Prüfung direkt nach Kitzbühel fahren zu dürfen!“
© Text: Christine Waitz; Fotos: Stephen Bibow [15.05.2021]
Online-Test zur Kampfrichterweiterbildung
KampfrichterDie bayerischen Kampfrichter bilden sich fort: Für alle steht ein Online-Test bereit, der bis zum 30. Mai 2021 24:00 Uhr absolviert werden muss. In maximal 120 Minuten müssen die Fragen beantwortet werden, die auf Basis der aktuellen Sport- und Kampfrichterordnung konzipiert sind.
Der Ablauf des Tests
Der Test wird am 16.05 2021 freigeschalten und muss bis zum 30.05.2021 24:00 Uhr absolviert werden
Für den Test stehen 120 Minuten zur Verfügung. Durch Klicken der Rücktaste oben links im Browser kann der Test jederzeit verlassen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder fortgesetzt werden.
Der BTV wünscht viel Erfolg.
© Text: Christine Waitz; Bild (Symbolbild): Helmut Dorsch [15.05.2021]
TriKids des Trisport Erding e.V. im Trainingslager daheim
VereineWie genau die Triathlon-Saison 2021 aussehen wird, steht noch ein bisschen in den Sternen. Trotzdem absolvierten die TriKids des Trisport Erding e.V. am ersten richtig sommerlichen Wochenende des Jahres hochmotiviert ihr kleines Frühlings-Traininglager. Normalerweise geht es für dieses Highlight mit dem Bus ins bayerische Inzell, doch coronabedingt musste es wie im vergangenen Jahr nochmal zu Hause stattfinden. Was jedoch nicht heißt, dass es weniger anstrengend wurde. Dafür sorgten zumindest die Trainerteams um Florian Leimbeck und Frauke Schönfelder (Schüler) sowie Simone Blumoser (Jugend). Sie hatten sich ein herausforderndes Trainingsprogramm ausgedacht, das für alle direkt nach dem Ende des Homeschoolings am Freitagnachmittag startete. Die Jugend hatte eine Lauf-Rad-Einheit in Zweierteams mit anschließendem Online-Workout und Dehnen, die Schüler begannen erstmal „nur“ mit einer Zoom-Einheit.
Biathlon und olympische Ringe
Am Samstag gab es für die Schüler einen ganz besonderen Programmpunkt. Durch die große Trainerbereitschaft war es möglich, einen Trainingstag „live und in Farbe“ – selbstverständlich unter Beachtung aller geltenden Auflagen – im Stadion abzuhalten. Die Kids konnten in Kleingruppen von maximal 5 Personen plus Trainer zusammen trainieren, übten sich in Biathlon, schwangen sich für eine Radausfahrt in den Sattel und trainierten die vierte Disziplin des Triathlons: Das Wechseln.
Lauftraining mal anders: Die Kinder und Jugendlichen „erliefen“ ein GPS-Bild
Bei der Jugend stand am zweiten Trainingslagertag neben der Kondition vor allem die Kreativität im Vordergrund. Basis der Lauf-Challenge war das Prinzip „Draw with your feet“ (dt: Male mit den Füßen). Die Kids sollten versuchen mit ihrer selbstgewählten Laufstrecke und des damit entstehenden GPS-Tracks laufend ein Bild zu „malen“. Distanz oder Tempo waren bei dieser Aufgabe vollkommen zweitrangig, es ging einfach nur um Spaß und Kreativität. Und davon zeigten die TriKids jede Menge: von den olympischen Ringen, über einen Elefanten bis hin zum Schriftzug „TriKids“ war alles dabei. Ausruhen allerdings nicht, denn im Anschluss wartete noch eine der Lieblingseinheiten von Trainerin Simone – „die dreckigen 300“, ein hochintensives Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht.
Training mit den Müttern
„Wir Trainer haben uns ins Zeug gelegt, um die Kinder für ein „Inzell Ersatz-Trainingslager“ zu motivieren. Es freut uns sehr, dass dies auch dieses Jahr so toll angenommen wurde. Wir hatten so viel Freude bei der Planung und Umsetzung und durften am Ende in so glückliche Kinderaugen sehen, die wirklich Spaß an der ganzen Sache hatten“, strahlt Simone am Ende des Wochenendes. „Das Trainerteam ist sehr stolz auf ihre TriKids.“
Und die geben das Kompliment sehr gerne an ihre großartigen Trainer zurück. „Schule und Corona, das sind die Themen, an die ein Schüler in 2021 denkt. Doch zum Glück gab es Rettung: Das Inzell-Ersatzwochenende! Bei mir persönlich stand nicht der sportliche Erfolg im Vordergrund, sondern der der Spaß. Und es hat Spaß gemacht! Ganz besonders die Radausfahrt am Sonntag, das Wetter war einfach super“, schwärmt Adam Ahmed.
Und auch wenn der Spaß an erster Stelle stand, hoffen die TriKids und Trainer natürlich sehr, dass die Kinder ihre Form und Motivation am 13. Juni beim 1. Corona-Triathlon endlich in einem echten Wettkampf auf die Strecke bringen können!
© Text: Caroline Cornfine/Trisport Erding e.V.; Bilder: Trisport Erding e.V. [13.05.2021]
Memmert Nachwuchscup-Veranstalter im Interview – Teil 2
NachwuchscupHinter den Veranstaltern des BTV Memmert Nachwuchscup stehen häufig kleine Vereine, die die Wettkämpfe mit viel Einsatz und Freude an der Sache organisieren. Im zweiten Teil unserer Interview-Serie fragen wir nach, wie es denn in den Gruppen aussieht. Wie motiviert man Kinder am Ball zu bleiben, auch wenn kein regulärer Betrieb möglich ist?
Wie ist die Stimmung in euren Vereins-Nachwuchsgruppen?
Für Kinder und Jugendliche sind Wettkämpfe ebenso wie für Erwachsene ein großer Motivationsfaktor. Welche Ideen habt ihr euch überlegt, um die Motivation dennoch hoch zu halten und die Kinder und Jugendlichen nicht zu verlieren?
Lesen Sie hier den ersten Teil der Serie.
Lesen Sie hier den dritten Teil der Serie.
© Text: Christine Waitz; Fotos: privat/ Nicolas Keckl [05.05.2021]
Erstes oberbayerisches Veranstalter-Treffen am 15. Mai
OberbayernAm 15. Mai findet ab 9 Uhr das erste oberbayerische Veranstalter-Treffen statt.
Wir wollen die – noch – wettkampffreie Zeit nutzen, um mit den Wettkampf-Veranstaltern über ihre aktuellen Probleme bei der Organisation in dieser zweiten „Corona-Saison“ zu sprechen, einen Austausch zwischen den Veranstaltern zu ermöglichen und schauen, wo wir sie als Bezirk unterstützen können.
Unter den gegebenen Umständen kann das Treffen leider nur als Videokonferenz statt finden. Wir wünschen uns, dass dies keine einmalige Veranstaltung bleiben wird.
Die neue kommissarische BTV-Veranstalter-Vertreterin Christine Waitz wird mit dabei sein.
© Text: Wolfgang Klinger; Bild: BTV [10.05.2021]
Virtueller Test-Lauf für den 1. Corona Stadttriathlon des Trisport Erding
VereineUm die Vorfreude auf den 1. Corona Stadttriathlon zu vergrößern, und den Teilnehmern vorab ein bisschen Wettkampfgefühl bieten zu können, veranstaltet der Trisport Erding e.V. am Sonntag, den 16.05.2021, einen virtuellen Test Lauf für den 1. Corona Stadttriathlon. Mitlaufen darf jeder, der Lust hat, sich mal wieder ein bisschen zu verausgaben – oder vielleicht einen neuen Motivationsschub für das Triathlontraining benötigt.
Die Anmeldung erfolgt unkompliziert über die Homepage des Vereins. Zwei Distanzen stehen für den virtuellen Testlauf zur Verfügung – 2,5 oder 10 km. Wo die Distanz gelaufen wird ist jedem selbst überlassen. So kann jeder seine Lieblingsstrecke in (hoffentlich) neuer Bestzeit absolvieren. Damit das Laufergebnis aber offiziell gewertet werden und in die Ergebnisliste aufgenommen werden kann, muss der Lauf mit einer Sportuhr oder App aufgezeichnet und im Anschluss an den absolvierten Lauf auf der Webseite des Trisport Erding hochgeladen werden. Die Kosten für den Lauf betragen 5€. Sollten die Einnahmen aus den Startgeldern den entstandenen Aufwand übersteigen, darf sich die Sankt Nikolaus Schule über eine Spende des Trisport Erding freuen.
Sollte die Infektionslage die Umsetzung des für den 13.06.2021 geplanten 1. Corona Stadttriathlons erschweren bzw. unmöglich machen, ist für den Ausdauersportverein eine virtuelle Triathlon-Veranstaltung auch eine denkbare Alternative – damit es kein weiteres Jahr ohne „richtigen“ Stadttriathlon gibt!
© Text: Trisport Erding; Foto: Harald Bronold [09.05.2021]
Memmert Nachwuchscup-Veranstalter im Interview – Teil 1
NachwuchscupUm Kinder und Jugendliche in Bewegung zu bringen und für Sport zu begeistern, braucht es altersgerechte Angebote. Viele bayerische Vereine haben Gruppen, in denen der Nachwuchs spielerisch sporttreiben kann und an den Triathlonsport herangeführt wird. Das Training soll vor allem Spaß machen und vielfältige Fähigkeiten schulen. Dabei sind Wettbewerbe auch für Kinder und Jugendliche oft das Highlight, auf das zielstrebig hingearbeitet wird.
Wir haben uns mit den Veranstaltern des BTV Memmert Nachwuchscup unterhalten. In einer Interviewserie sprechen wir über Nachwuchsarbeit im Verein, über den Ehrgeiz von Kindern und Jugendlichen und über die Hoffnung, bald wieder gemeinsam sporttreiben zu können.
Derzeit sind die Planungen für den Memmert Nachwuchscup 2021 noch auf Eis gelegt – zu unabsehbar ist die Situation besonders für euch als Veranstaltende. Wie geht ihr damit um? Plant ihr Alternativen?
Welche Situation aus den letzten Jahren des Memmert BTV Nachwuchscup motiviert euch, trotz aller Hürden an einer möglichen Durchführung festzuhalten?
Lesen Sie hier den zweiten Teil der Serie.
Lesen Sie hier den dritten Teil der Serie.
© Text: Christine Waitz; Fotos: privat/ Nicolas Keckl [05.05.2021]
Martin Wunderlich übergibt Amt des Veranstaltervertreters an Christine Waitz
Nachrichten des BTVNach über fünf Jahren ehrenamtlichem Engagement gab Martin Wunderlich in diesem Jahr das Amt des Veranstaltervertreters ab. In der vergangenen Woche wurde Christine Waitz im Rahmen eines außerordentlichen Treffens der Veranstalter zu seiner Nachfolgerin gewählt und durch das Präsidium des BTV kommissarisch ernannt.
Meist führt und veröffentlicht Christine Waitz, als Zuständige für Presse- und Medienarbeit, die Interviews auf der Website des BTV. Heute übernimmt Martin Wunderlich die Position des Fragestellers.
Hallo Christine,
Du bist seit vielen Jahren im BTV aktiv. Du durftest das neue Logo des BTV gestalten, hast an vielen Stellen die grafische Überarbeitung des Verbandsauftritts übernommen und kümmerst Dich vor allem um die Presse- und Medienarbeit im Verband. Wie kamst Du ursprünglich zu dem Ehrenamt?
Ich war als Jugendliche im Nachwuchskader des BTV. Ich habe aus dieser Zeit viel für mich mitgenommen und bin heute noch dankbar dafür, dass mir das ermöglicht wurde. Das Engagement war und ist für mich die Möglichkeit etwas zurückzugeben.
Christine Waitz
Seit einiger Zeit betreust Du die Presse- und Medienarbeit professionell. Mit der Wahl zur Veranstaltervertreterin kommt nun noch ein neues Ehrenamt dazu. Warum hast Du Dich entschlossen dafür zu kandidieren?
Ich habe viele Jahre im Rahmen von Triathlonveranstaltungen gearbeitet. Ich war für Layouts, Presse- und Medienarbeit zuständig und in der Eventdurchführung eingebunden. Gleichzeitig hatte ich die Position im Verband. Ich kenne also beide Seiten – die eines Veranstalters und die des Verbands.
Gerade dann, wenn es um Kommunikation egal in welche Richtung geht, helfen diese Einblicke, um Verständnis für Meinungen, Positionen, Anfragen und Wünsche zu haben und gegebenenfalls vermitteln zu können.
Hast Du Dir schon Gedanken über die Schwerpunkte und Inhalte Deiner Arbeit gemacht?
Ich würde mich freuen, wenn wir gemeinsam in Bayern die Wettkämpfe halten, wieder aufleben lassen oder vielleicht neu etablieren können, die kleine Zielgruppen haben und deshalb oft schwer umzusetzen sind: Kinder-Rennen und Rennen für Para-Triathlet*Innen, beispielsweise. Dazu müssen viele Stellen an einem Strang ziehen.
Ganz grundsätzlich ist mir eine rege und offene Kommunikation wichtig, an der sich so viele wie möglich beteiligen.
© Text: Martin Wunderlich; Foto: Thomas Futterknecht/ privat [04.05.2021]
Sportlerinnen und Sportler gut versorgt von der Schönegger Käse-Alm
Nachrichten des BTVEin WG-Kühlschrank ist ein besonderer Ort. Besonders dann, wenn man jung ist und wenn man Leistungssport betreibt. Es ist der Ort, der mehrmals täglich von höchster Wichtigkeit ist, um den sich die WG-Mitglieder nach dem Training versammeln und bei dessen Inhalt Qualität und Quantität hoch sein müssen – letzteres ist im Training fast ein Ding der Unmöglichkeit.
Dass der Kühlschrank der Triathlon-WG in Nürnberg schon längere Zeit all diese Bedingungen erfüllt, dafür sorgten Franca und Simon Henseleit. Aus ihrer Heimat, dem Schongau, brachten sie Schmankerl der Schönegger Käse-Alm mit. Auch die Versorgung in Mittagspausen von Trainingslehrgängen war dank der langjährigen Partnerschaft der Geschwister stets mit den Produkten des Familienunternehmens aus dem Schongauer Dörfchen Prem gesichert.
„Wir freuen uns, dass wir die Triathletinnen und Triathleten mit unseren Schmankerln unterstützen und somit einen kleinen Beitrag zu ihrem sportlichen Erfolg leisten können,“ sagt Sepp Krönauer, Inhaber der Schönegger Käse-Alm.
Schönegger Käse-Alm-Produkte probieren
Wer die Spezialitäten einmal probieren möchte, der bekommt nun die Chance dazu: Mit dem Code „‚ #Triathlon “ kann jeder Kunde einmalig gratis ein 250g-Stück des Allgäuzeller Hartkäse bestellen: Die Aktion läuft bis 31. Mai 2020.
Zur Website der Schönegger Käse-Alm.
© Text: Christine Waitz; Fotos: BTV [22.04.2021]