Der BTV Memmert Nachwuchscup stellt ein Bindeglied zwischen dem Nachwuchsleistungssport und dem Jugendsport des bayerischen Triathlon Verbandes (BTV) dar und dient der Talentförderung und -sichtung bayerischer Nachwuchstriathleten.

MNC die Vierte: Beim Swim & Run in Rothenburg ob der Tauber fiel am 12. April der nächste Startschuss im BTV Memmert Nachwuchscup. Kurz vor dem Start der Triathlon-Saison zeigte sich, wie stark der bayerische Triathlonnachwuchs schon aufgestellt ist. Im „RothenburgBad“ und auf der anschließenden Laufstrecke standen vor allem die Kinder- und Jugendklassen im Mittelpunkt, die nicht nur um Tagessiege, sondern auch um wertvolle Punkte in der Cupwertung kämpften. „Das bleibt mir sicher in Erinnerung“, kommentiert Orga-Chef Sebastian Vorherr im Nachgang die Veranstaltung und spricht die Motivation und die Ergebnisse der Sportlerinnen und Sportler an, die sich mit aprilhaften Bedingungen herumschlagen mussten.

Bereits in den jüngsten Altersklassen wurde aber trotz der Gegebenheiten deutlich, mit welcher Begeisterung und Ernsthaftigkeit sie bei der Sache sind. In der Schüler-D-Klasse (Jg. 2019/2020) setzte sich bei den Mädchen Wilhelmine von Koskull (SV Würzburg 05) vor Ida Wülfert (Post SV Nürnberg) durch. In der Schüler-C-Klasse (Jg. 2017/2018) zeigte sich ein recht ausgeglichenes Feld, in dem sich bei den Jungen Valentin Friedberger vom RSC Waldkirchen mit einer Sekundee Vorsprung gegen Mateo Plenkers (TB Erlangen) durchsetzte. Bei den Mädchen standen Melina Wülfert (Post SV), Maria Krischdat (TSV Oettingen) und Ella Rintschwentner (TV 1848 Schwabach) auf dem Podest.

In der Schüler-B-Klasse (Jg. 2015/2016) ging es bereits deutlich routinierter zur Sache: Bei den Mädchen sicherten sich Lotte Fankel (SV Bayreuth), Valentina Plenkers (TB Erlangen) und Mia Schöffel (SV Postbauer) die Siegerplätze, während bei den Jungen Enzo Thouluze vom TSV Gaimersheim vor Balduin von Koskull (SV Würzburg 05) und Jonah Unden (SSV Forchheim) durchs Ziel lief.

In der Schüler-A-Klasse (Jg. 2013/2014), gab es mit Mika Fankel (SV Bayreuth) und Zoe Thoulouze (TSV Gaimersheim) jeweils eindeutige Sieger. Die weiteren Ränge gingen an Quinn Ellrich (Platz 2; TSV Harburg) und Hendrik Gerdes (Post SV Nürnberg) sowie Mathilda Kujala (Platz 2; La Carrera Tri Team Rothsee) und Lia Hammer (TuS Feuchtwangen).

Eine Gruppe laufender Kinder

Keinen Zweifel an seiner Form ließ Lando Spielberger vom DAV Hersbruck, der die Klasse der Jugend B (Jg. 2011/2012) mit veritablem Vorsprung für sich entschied. Dahinter jedoch ging es deutlich spannender zu und Florian Dormeier (TSV Gaimersheim) schnappte Laurenz Jais (TSV Eintracht Karlsfeld) mit sieben Sekunden Vorsprung die Silbermedaille weg. Bei den Mädchen setzte sich Sophia Grießemer mit gutem Lauf gegen Inara Zeiner durch. Platz drei ging an Klara Binder (TuS Feuchtwangen).

Die engen Abstände im Ziel zeigen, wie umkämpft die Platzierungen auch in der Altersklasse Jugend A sind. Alexander Tresselt (Tri-Team Schongau) ließ die Konkurrenz auf der Laufstrecke stehen. Ihm folgten Simeon Funck (LV Deggendorf) und Joel Westphal (TSV Harburg) nach hartem Rennen. Johanna Schaller (ohne Verein) siegte vor drei Mädels des 1. FC Deining mit Viktoria Meyer-Schnabel und Sophie Dierl.

Der Wettkampf in Rothenburg stellte dabei bereits das vierte Rennen der Serie dar und bringt die Nachwuchsathletinnen und -athleten einen weiteren Schritt in Richtung Gesamtwertung. „Ich bin zufrieden mit der Veranstaltung und freue mich über die positive Resonanz der Athleten und Betreuer“, sagt Sebastian Vorherr, und wirft schon den Blick weit voraus: „wir freuen uns auf 2027 mit einem weiteren tollen Swim & Run in Rothenburg“. Doch zunächst startet am 7. Juni in Bamberg die Triathlon-Saison.

Neben dem sportlichen Geschehen sorgte auch das parallel stattfindende BTV Nachwuchscamp für ein rundum gelungenes Wochenende. Über zehn Kinder nutzten die Gelegenheit, gemeinsam zu trainieren, Wettkampfluft zu schnuppern und sich vereinsübergreifend auszutauschen.

Alle Ergebnisse des Rennens gibt es hier (Link).

Fotos: Sebastian Vorherr

Der BTV Memmert Nachwuchscup geht in die nächste Runde! Am 12. April 2026 haben junge Triathletinnen und Triathleten die Möglichkeit, sich in Rothenburg ob der Tauber beim vierten Rennen der Saison zu messen. Neben den sportlichen Herausforderungen erwartet Kinder und Jugendliche am gesamten Wochenende eine tolle Atmosphäre, in der Fairness, Spaß und Teamgeist im Mittelpunkt stehen.

Formtest oder Schnupper-Rennen?

Egal ob Teilnehmende schon Erfahrung im Triathlon haben oder erst in die Welt des Ausdauersports eintauchen – das Rennen in Rothenburg ist eine gute Gelegenheit, die aktuellen Fähigkeiten im Schwimmen und Laufen unter Beweis zu stellen. In verschiedenen Altersklassen treten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über unterschiedliche Distanzen an. Auch für Einsteiger und Hobbysportler gibt es mit der Jedermann-Kategorie eine spannende Möglichkeit, Wettkampfluft zu schnuppern.

kleiner Junge mit Startnummer läuftJugend-Camp bereitet perfekt vor

Wer noch mehr aus dem Wochenende herausholen möchte, hat die Chance, am BTV Jugend-Camp teilzunehmen. Vom 10. bis 12. April können junge Sportlerinnen und Sportler im Alter von 10 bis 15 Jahren unter professioneller Anleitung trainieren, ihre Technik verbessern und wertvolle Tipps für den Wettkampf bekommen. Das Camp beinhaltet nicht nur gezielte Trainingseinheiten, sondern auch die gemeinsame Teilnahme am Swim & Run.

Zur Camp-Anmeldung.

Zur Website der Veranstaltung.

Fotos: Andreas Weigel

Nach den milden Frühjahrstagen der vergangenen Woche kehrte zum dritten Swim & Run des BTV Memmert Nachwuchscups in Nürnberg der Winter zurück. Was als „heißes“ Rennen geplant war, entwickelte sich auf dem Laufoval zu einer echten Belastungsprobe. Während die Schwimmwettkämpfe in der Halle bei fast schon zu warmen Temperaturen stattfanden, forderten Wind, Kälte und zunehmender Regen im Freien die volle Konzentration. Landestrainer Roland Knoll zog dennoch ein positives Fazit, sowohl zur Quantität als auch zur Qualität der gezeigten Leistungen: „Das Niveau nimmt deutlich zu. Wir sehen viele Verbesserungen im Vergleich zum letzten Herbst, aber auch eine klare Steigerung gegenüber dem Vorjahr.“

Dass die Veranstaltung trotz der widrigen Bedingungen reibungslos verlief, lag vor allem an der eingespielten Routine des Organisationsteams. Knoll bedankte sich explizit bei der Familie Hägel für die Verpflegung sowie bei Hanna Krauss und Teresa Knoll für die zügige Auswertung. Ein besonderes Lob galt den Trainerkollegen, dem Helferteam und Vizepräsident Thomas Burger für den geregelten Ablauf, der den Athleten trotz des Wetters Sicherheit gab.

Schüler B: Taktik schlägt Laufstärke

In der Altersklasse der Schüler B weiblich setzte sich Lotte Fankel (SV Bayreuth) mit einer Gesamtzeit von 07:07,2 Minuten durch. Sie legte den Grundstein bereits im Becken mit der schnellsten Schwimmzeit (03:19,6). Damit konnte sie den Vorsprung ins Ziel retten, obwohl die zweitplatzierte Emma Schott (SC Memmelsdorf, 07:13,1) auf der Laufstrecke deutlich Boden gutmachte. Den dritten Rang belegte Clara Gerdes (Post SV Nürnberg, 07:55,6).

Bei den Schülern B männlich dominierte Lasse Müller (TSV Katzwang 05). Mit Bestzeiten in beiden Disziplinen (Schwimmen 03:15,3 / Lauf 03:15,4) distanzierte er Balduin von Koskull (SV Würzburg 05, 07:15,1) um fast 45 Sekunden. Enzo Thoulouze (TSV Gaimersheim) komplettierte das Podium auf Rang drei (07:21,8).

Junge Frauen auf einem Podium halten Urkunden hochAb der Klasse der Schüler A wurde den Teilnehmenden neben der reinen Ausdauerleistung auch koordinative Substanz abverlangt; der „Bourban-Test“ zur Rumpfstabilität gehörte hier fest zum Sichtungsprogramm. Sportlich setzte sich bei den Mädchen Coralie-Soph Walther (SZ 2021 Erlangen) in 06:24,8 Minuten durch. Ihre Schwimmstärke gab den Ausschlag gegenüber Zoé Thoulouze (TSV Gaimersheim, 06:39,4), die trotz einer soliden Laufleistung den Rückstand nicht mehr wettmachen konnte. Lia Hammer (TriaTuS Feuchtwangen) landete auf Platz drei (06:54,3).

Die Schüler A männlich lieferten sich ein deutlich engeres Duell. Tom Weinbrenner (TSV Katzwang) siegte in 06:26,1 Minuten nur knapp vor Mika Fankel (SV Bayreuth, 06:30,2). Fankel war zwar der schnellere Läufer, konnte die Differenz aus dem Becken jedoch nicht ganz aufholen. Eren Broll (TSV Katzwang) belegte mit einigem Abstand den dritten Platz (07:07,0).

Jugend B bis U23: Enge Entscheidungen auf der Langstrecke

Ein echtes Wimpernschlagfinale prägte das Rennen der weiblichen Jugend B. Sophia Grießemer (TSV Katzwang 05) sicherte sich den Sieg in 16:50,7 Minuten – mit einem hauchdünnen Vorsprung von lediglich 0,9 Sekunden vor Luisa Zenk (SG Reisensburg-Leinheim). Während Zenk im Wasser vorne lag, entschied Grießemer das Rennen durch eine Laufzeit von 11:23,4 auf den letzten Metern für sich. Inara Zeiner (TV 1848 Erlangen) folgte auf Rang drei (17:21,7).

Bei der männlichen Jugend B diktierte Konstantin Koop (TSV Eintracht Karlsfeld) das Geschehen. In 14:32,7 Minuten und mit dem schnellsten Lauf des Feldes (09:47,3) verwies er Lando Spielberger (Sektion Hersbruck des DAV, 14:50,5) und Leon Jozwiak (TSV Brannenburg, 15:49,9) auf die weiteren Plätze.

In der gemeinsamen Startwelle der weiblichen Jugend A bis U23 demonstrierte Chiara Göttler (TSV Harburg, Jg. 2006) ihre Klasse. Mit einer Endzeit von 27:42,2 Minuten war sie fast eine Minute schneller als die jüngere Josefine Doseth (SV Würzburg 05, 28:37,7; Jg. 2009). Besonders ihre Laufzeit von 17:19,8 über 5000 Meter setzte hier den Standard. Giulia Göttler (TSV Harburg; Jg. 2008) belegte in 28:54,3 Minuten den dritten Platz.

Bei den Männern (Jugend A bis U23) behauptete sich Vincent Weiß (TSV Jahn Freising Triathlon, Jg. 2008) in 25:23,9 Minuten. Joseph Hof (TV 1848 Erlangen, 25:30,3; Jg. 2009) kam ihm auf der Laufstrecke mit einer Zeit von 15:54,5 zwar gefährlich nahe, doch Weiß rettete seinen Vorsprung aus dem 800-Meter-Schwimmen ins Ziel. Moritz Hartmann (Post SV Weilheim; Jg. 2007) belegte Rang drei (25:38,2).
Fazit und Ausblick

Landestrainer Roland Knoll zeigte sich mit den sportlichen Leistungen zufrieden: „Die Leistungsdichte nimmt zu, was die kommenden Rennen im BTV Memmert Nachwuchscup und im DTU Triathlon-Jugendcup spannend machen wird.“ In den nächsten Wochen verschiebt sich der Fokus nun auf das Radfahren. Die Ferienzeiten an Ostern und Pfingsten sowie die anstehenden Wochenenden werden genutzt, um die spezifische Form auf dem Rad weiterzuentwickeln.

Alle Ergebnisse sind hier [Link] zu finden.

Fotos: Hanna Krauss

Am kommenden Samstag wird es voll im Nürnberger Langwasserbad: Mit über 160 gemeldeten Kindern und Jugendlichen verzeichnet der Swim&Run einen neuen Teilnehmerrekord. Bemerkenswert sind dabei vor allem die ausgeglichene Geschlechterverteilung sowie die Teilnahme von Para-Sportlern. Hinter dem Ansturm steht bei dem einen oder anderen mehr als nur Spaß am gegenseitigen Messen; denn die Veranstaltung ist einerseits der dritte Wertungslauf im BTV Memmert Nachwuchscup und dank gleichzeitig durchgeführter Sichtung auch Messinstrument für die sportliche Entwicklung im Freistaat.

Die Athleten erwarten zwei getrennte Wettkampfteile, deren Ergebnisse am Ende zusammengeführt werden. Am Vormittag finden zunächst die Schwimmwettbewerbe statt. Dabei geht es für die jüngeren Altersklassen nicht nur um reine Geschwindigkeit, sondern im Rahmen des integrierten Wasserkomplextests auch um technische Fertigkeiten im Wasser. Nach einer Pause verlagert sich das Geschehen für den zweiten Teil des Rennens auf das Gelände der Bertolt-Brecht-Schule. Der Lauf wird dort im Massenstart auf der Laufbahn ausgetragen.

Aktive Nachwuchsarbeit zahlt sich aus

Thomas Burger, Vizepräsident Leistungssport des BTV, sieht in der Resonanz eine Bestätigung der bisherigen Arbeit des gesamten Teams: „Die Teilnehmendenzahlen zeigen, dass unsere breit aufgestellte Arbeit in Nürnberg, an weiteren Stützpunkten sowie in den Vereinen und Schulen in ganz Bayern Früchte trägt. Damit unterstreicht die Veranstaltung, dass der bayerische Weg, Talente frühzeitig und vielseitig zu fördern, die nötige Tiefe erreicht hat, um den Sport nachhaltig in der Fläche zu verankern.“

Interessierte können die Wettbewerbe am 14. März vor Ort verfolgen, wenn die Athleten ab den Vormittagsstunden im Wasser und am Nachmittag auf der Laufbahn um wertvolle Punkte für die Cup-Wertung kämpfen.

Der BTV Memmert Nachwuchscup machte am vergangenen Wochenende Station beim Swim & Run des TV 1848 Coburg. Mit 107 Nachwuchsathletinnen und -athleten war das Rennen gut besetzt und zeigte, wie aktiv der bayerische Triathlonnachwuchs derzeit schon unterwegs ist. Zufrieden waren auch die Verantwortlichen des BTV mit den Leistungen des Nachwuchses.

Die Jüngsten ganz groß: Schüler D und C

Den Auftakt machten die Schüler D. Bei den Jungen setzte sich Toni Lachner (TS Lichtenfels) mit einer Schwimmzeit von exakt 01:00 Minute und einer Endzeit von 01:56 durch. Bei den Mädchen demonstrierte Frieda Götz (SV Bayreuth) ihre Ambitionen und distanzierte die Konkurrenz in 1:37 Minuten deutlich.

In der Kategorie Schüler C nutzte Carlos Mendez Nüchterlein den Heimvorteil für den TV 1848 Coburg und schaffte es in 2:49 Minuten zum ersten Platz bei den Jungen. Die weibliche Konkurrenz wurde von Solveig Kretschmann (SC Riederau Triathlon) angeführt, die nach 3:30 Minuten als Erste über die Ziellinie lief.

Drei Mädchen laufenBei den Schülern B unterstrich Enzo Thoulouze (TSV Gaimersheim) seine Form und holte in 02:43 Minuten den Klassensieg. Ein besonderes starkes Feld gab es bei den Schülerinnen B. In einem knappen Rennen setzte sich Philomena Werler (TSV Vaterstetten) nach 2:25 Minuten vor Lotte Fankel (2:34; SV Bayreuth) und Pauline Seuß (2:51; ohne Verein) durch.

In der Altersklasse Schüler A zeigte Mika Fankel (SV Bayreuth) ein starkes Rennen und finishte in 12:40 Minuten. Bei den jungen Damen war es erneut der Name Thoulouze, der ganz oben stand: Zoé Thoulouze (TSV Gaimersheim) siegte in 13:34 Minuten.

Konstantin Koop (TSV Eintracht Karlsfeld) kontrollierte das Feld der Jungen der Jugend B in starken 10:56 Minuten. Bei den Mädchen erlebten die Zuschauer ein spannendes Rennen: Nach dem Schwimmen lagen die drei Führenden noch exakt gleich auf. Am Ende sertzte sich Sophia Grießemer (TSV Katzwang 05) mit dem schnellsten Lauf gegen Luisa Zenk (SG Reisensburg-Leinheim) und Inara Zeiner (TV 1848 Erlangen) durch.

Drei jungen in blauen Jacken auf dem PodiumIn der Jugend A ließ Alexander Tresselt (Tri-Team Schongau), der nach dem Schwimmen noch hinten lag, Konkurrent Joel Westphal hinter sich und sicherte sich in 14:25 Minuten den obersten Podestplatz. Bei den jungen Frauen triumphierte Elena Trinkerl (SSV Forchheim) mit einer Zeit von 17:51 Minuten. Den Abschluss bildeten die Junioren, bei denen David Wölfel die Fahnen des Gastgebers TV 1848 Coburg hochhielt und in 15:08 Minuten zum Sieg lief.

„Eine Veranstaltung dieser Größenordnung ist nur durch den tatkräftigen Einsatz vieler Unterstützer möglich“, betont Orga-Leiter Marcus Kaebel. „Ein besonderer Dank gilt deshalb den zahlreichen Helferinnen und Helfern des TV 1848 Coburg, die mit großem Engagement für einen reibungslosen Ablauf sorgten und natürlich unseren Sponsoren.“

Nächste Station: Nürnberg

Der Auftakt in Coburg hat gezeigt: Der bayerische Nachwuchs ist auf einem guten Weg in Richtung Saison. Mit den erzielten Punkten im Gepäck geht es am 14. März 2026 weiter nach Nürnberg, wo der BTV zum nächsten Swim&Run mit Sichtung einlädt.

Alle Ergebnisse des Rennens in Coburg sind hier zu finden.

Fotos: Hanna Krauss

Nach dem furiosen Auftakt in Würzburg steht für Bayerns Triathlon-Nachwuchs direkt das nächste Highlight im Kalender. Am 28. Februar verwandelt sich Coburg in das Zentrum der bayerischen Swim&Run-Szene. Beim zweiten Wertungslauf des BTV Memmert-Nachwuchscups geht es um wertvolle Punkte, schnelle Bahnen und eine ordentliche Portion Stadion-Atmosphäre.

Wer beim Saisonauftakt in Würzburg dabei war, hat gespürt: Die bayerischen Talente brennen darauf, endlich wieder Rennluft zu schnuppern. Jetzt zieht der Wettkampfbetrieb weiter Richtung Norden, wo der TV 1848 Coburg zum vierten Mal den Swim&Run ausrichtet. Für viele Athletinnen und Athleten ist das die perfekte Gelegenheit, die in Würzburg gezeigte Form zu bestätigen oder nach dem Jagdstart im Wolfgang-Adami-Bad nun im Coburger Aquaria voll anzugreifen.

Erst Aquaria, dann Stadion-Stimmung

Die Rennen in Coburg versprechen wieder Spannung. Zuerst geht es ins Sportbecken des Aquaria Coburg. Auf der 25-Meter-Bahn wird um jede Sekunde gekämpft, bevor es nach einer kurzen Verschnaufpause zum entscheidenden Part geht.

Die Laufentscheidungen fallen nur einen Steinwurf entfernt: Das Dr.-Eugen-Stocke-Stadion bietet mit seiner 400-Meter-Rundbahn die perfekte Bühne für packende Duelle Mann gegen Mann und Frau gegen Frau. Während die Jüngsten (Schüler D) über 200 Meter ihre ersten Erfahrungen sammeln, geht es für die „Großen“ (Jugend A und Junioren) über die volle Distanz von 3.000 Metern auf der Laufbahn zur Sache. Dank des Stadions haben Zuschauer die Athleten dauerhaft im Blick – Anfeuerungsrufe und Gänsehaut-Atmosphäre inklusive!

Inklusionswertung: die Besonderheit

Auch wenn der Fokus stark auf dem leistungsorientierten Nachwuchs liegt, bietet das Rennen in Coburg eine Besonderheit: Die Inklusionswertung lädt Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigung ein, die besondere Atmosphäre ebenfalls zu genießen und sich auszuprobieren.

Die Vorbereitungen des Organisationsteams rund um Marcus Kaebel laufen auf Hochtouren. Mit der gewohnten Herzlichkeit und einer top-organisierten Infrastruktur ist alles angerichtet für einen sportlichen Samstag in Oberfranken.

Wer wird sich im BTV Memmert-Nachwuchscup an die Spitze setzen? Wer zeigt die schnellsten Beine auf der Tartanbahn? Wir freuen uns auf spannende Rennen, faire Wettkämpfe und viele strahlende Gesichter im Ziel!

Alle Infos zum Zeitplan und den Startlisten findet ihr auf der Website des TV 1848 Coburg.

Foto: TV1848 Coburg

Der Winterschlaf ist offiziell beendet: Am 1. Februar verwandelte sich das Würzburger Wolfgang-Adami-Bad wieder in das Epizentrum des bayerischen Triathlon-Nachwuchses. Zum 13. Mal lud der SV Würzburg 05 zum Swim & Run, und über 200 Athletinnen und Athleten folgten dem Ruf, um beim ersten Formtest der Saison wichtige Punkte für den BTV Memmert Nachwuchscup zu sammeln.

Die winterlichen Bedingungen in der Rennwoche stellten das Orga-Team allerdings zunächst vor eine große Herausforderung: An einen Lauf im Sieboldswäldchen war nach den starken Schneefällen nicht zu denken. Das Team musste kurzfristig reagieren und eine Lösung finden. Um eine Absage zu vermeiden, wurde die Laufstrecke kurzerhand auf die Straße verlegt, die am Samstag mit vereinten Kräften von Schnee und Eis befreit werden musste. Die Teilnehmer absolvierten dort im Jagdstartmodus, nach einer kurzen Pause nach dem Schwimmen, zusätzliche Runden im Oberen Bogenweg, um die Distanzvorgaben ihrer jeweiligen Altersklasse zu erreichen.

Schnelle Bahnen und flinke Beine: Ergebnisse in den Schülerklassen

Laufendes Kind vor MenschenmengeSchon am Vormittag zeigten die Jüngsten, dass sie über den Winter nichts an Spritzigkeit verloren haben. Bei den Schülern D (Jahrgang 2019/2020) sicherte sich Jonas Grünewald mit einer starken Endzeit von 01:52,00 Minuten den Sieg , gefolgt von Julius Thomann vom Team Stegaurach (02:16,00) und Hannes Schädle von der TSG Estenfeld (02:30,00).
Bei den Mädchen derselben Altersklasse triumphierte Frieda Götz vom SV Bayreuth in 01:33,90 Minuten. Den zweiten Platz erkämpfte sich Wilhelmine von Koskull (01:47,60), während Johanna Seubert (01:50,00) – beide vom heimischen SV Würzburg 05 – das Podium komplettierten.

In der Altersklasse Schüler C zeigte Ole Müller vom TSV Katzwang 05 eine starke Leistung und gewann in 02:48,30 Minuten. Er verwies Lenny Götz (SV Bayreuth, 03:08,90) und Lenn Hammer (TriaTuS Feuchtwangen, 03:13,40) auf die weiteren Plätze. Auch bei den Schülerinnen C wurde hart gekämpft: Hier siegte Magdalena Göller (IfA Nonstop Bamberg) vor Sophia König und Line Koberstein (ESV Gemünden).

Besonders spannend wurde es bei den Schülern B, die dieses Jahr knappe Entscheidungen ausfochten. Hier erkämpfte sich Balduin von Kostkull im Heimspiel den obersten Podestplatz, dicht gefolgt von Enzo Thoulouze (TSV Gaimersheim) und mit etwas Abstand Timm Giehler. In der weiblichen Konkurrenz der Schüler B setzte sich Lotte Fankel vom SV Bayreuth Triathlon gegen gegen Constanze Doseth (SV Würzburg 05) und Mia Schöffel (SV Postbauer) durch.

Talente machen Formtest

Je älter die Starter, desto taktischer wurden die Rennen. Bei den Schülern A dominierten Mathilda Kujala (La Carrera TriTeam Rothsee) bei den Mädchen und Mika Fankel (SV Bayreuth Triathlon) bei den Jungen das Geschehen. In der Kategorie Jugend B  zeigte Konstantin Koop vom TSV Eintracht Karlsfeld eine beeindruckende Leistung und sicherte sich in 11:03,60 Minuten den ersten Rang. Es folgten Lando Spielberger (Sektion Hersbruck des DAV e. V.) und Leon Jozwiak (TSV Brannenburg).
Bei den Frauen sicherte sich mit hauchdünnem Vorsprung Sophia Grießemer (TSV Katzwang 05) vor Inara Zeiner (TV 1848 Erlangen) den Sieg.

In der Klasse der Jugend A glänzten Josefine Doseth vom heimischen SV Würzburg 05 und Lennart Walter (La Carrera TriTeam Rothsee). Platz 2 und 3 gingen an Alexander Tresselt (Tri-Team Schongau) und Joseph Hof vom TV 1848 Erlangen. Die älteste Startergruppe gewannen Moritz Hägel und Annika Bernhuber, beide vom IfL Hof.

Eltern und Betreuer: Vorbilder am Start

Mit Faris Al Sultan war auch ein Promi-Starter dabei

Abgerundet wurde der Tag durch das Rennen der Eltern und Betreuer, die bewiesen, dass der Triathlon-Virus ansteckend ist. Bei den Frauen war Sonja Müller vom TSV Katzwang 05 nicht zu schlagen; sie finishte nach 13:20,10 Minuten. Birgit Doseth (SV Würzburg 05, 14:00,10) und Sonia Schleußinger (Technik Eintracht Karlsfeld, 16:11,50) folgten auf den Plätzen zwei und drei.
Bei den Männern gab es einen sehr prominenten Sieger: Faris Al Sultan (SC Wfr. München) ließ Constantin Wenzlik von der TG Viktoria Augsburg und Roman Binner (TV 1848 Erlangen) keine Chance.

Würzburg macht Lust auf mehr

„Der 13. Swim & Run war eine rundum gelungene Sportveranstaltung“, meint auch BTV-Trainerin Hanna Krauss. „Top organisiert vom SV Würzburg 05, eine volle Halle und sportliche Leistungen, die Lust auf die kommenden Wettkämpfe machen.“ Der Grundstein für ein erfolgreiches Triathlon-Jahr 2026 ist gelegt.

Alle weiteren Rennen findet ihr unter triathlonbayern.de/btv-nachwuchscup

Fotos: Oliver Schmidt

Mit dem 1. Februar erwacht die Triathlon-Szene in Bayern aus dem Winterschlaf. Mitten in Würzburg, im Wolfgang-Adami-Bad und im Sieboldswäldchen, steigt der erste Wettkampf des Jahres: Der 13. Swim & Run Würzburg lädt zum Sprung in die neue Saison ein. Das Rennen ist längst zu einem festen Termin für bayerische Nachwuchstriathleten geworden, die beim Hallenschwimmen und dem anschließenden Lauf im Jagdstartmodus die Gelegenheit wahrnehmen, ihren aktuellen Trainingsstand zu überprüfen und eine Portion Nervenkitzel zu tanken.

Startschuss für den BTV Memmert Nachwuchscup

Als Auftakt der Swim & Run-Serie und zugleich erste offizielle Station im BTV Memmert Nachwuchscup lädt der Winterklassiker Kinder und Jugendliche ab sechs Jahren ein, ihre Form zu testen – noch ohne den Druck, der einem Rennen mitten in der Saison oft eigen ist. Es geht vor allem darum, erste Reize zu setzen und Routinen einzuüben. Schon seit über einem Jahrzehnt bietet der ausrichtende SV Würzburg 05 jungen Athleten diese sportliche Plattform und damit ein wertvolles Testfeld.

Doch damit nicht genug – besonders stolz sind die Veranstalter auf eine Neuerung in diesem Jahr: Der Swim & Run wird inklusiv! „Wir öffnen das Rennen explizit für Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung und freuen uns auf ein buntes, gemeinsames Sporterlebnis“, kündigt Tobias Mey an.

Terminübersicht

  • Wann: 1. Februar 2026
  • Wo: Würzburg (Wolfgang-Adami-Bad & Sieboldswäldchen)
  • Für wen: Kinder, Jugendliche, Eltern und Betreuer
  • Zur Website und Anmeldung.

Der Startschuss für den BTV Nachwuchscup 2026 rückt näher. Erneut wartet auf Bayerns Triathlon-Nachwuchs eine Saison, die Vielfalt, Spannung und sportliche Entwicklung verbinden soll. Die landesweite Wettkampfserie bleibt dabei ihrer Linie treu: Sie soll jungen Athletinnen und Athleten nicht nur den Weg in den Leistungssport ebnen, sondern vor allem eines vermitteln: Spaß am Ausdauersport.

Die Saison wird bunt und abwechslungsreich: Die Swim-&-Run-Wettbewerbe im Frühjahr dienen wie gewohnt als Testfelder zum Jahresbeginn, bevor Duathlons und Triathlons in ganz Bayern folgen und die Athletinnen und Athleten quer durchs Land führen. Ob im Hallenbad, auf schnellen Straßenkursen oder auf anspruchsvollen Cross-Strecken: Der Cup bleibt ein Magnet für alle, die den Mix aus Schwimmen, Radfahren und Laufen lieben.

Besonders im Fokus steht auch in diesem Jahr der Teamgedanke. Die Staffel- und Mixed-Formate bringen die Nachwuchssportler enger zusammen und sorgen für emotionale Höhepunkte. Denn wenn Jugendliche aus verschiedenen Vereinen gemeinsam antreten, zeigt sich der wahre Spirit des Nachwuchscups in Zusammenarbeit, Motivation und Fairplay.
Natürlich geht es auch um Titel: Die Bayerischen Meisterschaften im Triathlon und Duathlon sind wichtige Wegmarken auf dem Weg durch die Saison. Doch ebenso wichtig wie Medaillen und Platzierungen ist der pädagogische Wert der Serie. Die jungen Sportler sollen lernen, mit Wettkampfsituationen umzugehen, Verantwortung zu übernehmen und Rücksicht zu zeigen.

Am Ende der Saison wartet dann traditionell die große Siegerehrung beim Kadertest im Herbst.

Die Rennen, Durchführungsbestimmungen und alle weiteren Infos können ab sofort unter triathlonbayern.de/btv-nachwuchscup einzusehen.

Was für ein Finale! Beim letzten Stopp des BTV Memmert Nachwuchscups ging es in Harburg noch einmal richtig heiß her – nicht nur wettertechnisch. Die Bayerischen Meisterschaften im Triathlon der Nachwuchsklassen Schüler A, Jugend B und Jugend A brachten spannende Rennen, eine ereignisreiche Saison und viel Sport-Begeisterung mit sich. „Nach einer langen Saison mit Bewerben von Anfang Februar bis Ende Juli stehen die Podiumsplatzierten der einzelnen Klassen fest – herzlichen Glückwunsch an alle Medalliengewinner. Aber auch an alle sonstigen Teilnehmer die den Cup in der Wertung beendet haben, denn sechs Monate konsequent durchzuhalten mit Training und Wettkämpfen im Schüler- und Jugendalter ist auf alle Fälle eine tolle und anerkennenswerte Leistung“, lobt Landestrainer Roland Knoll.

Meister wurden über Serienwertung ermittelt

In den vergangenen Monaten sammelten die jungen Athletinnen und Athleten bei bis zu sechs Wertungsrennen eifrig Punkte. Gewertet wurden die drei besten Ergebnisse aus maximal vier Teilnahmen – die mit der geringsten Punktzahl kürten schließlich die Bayerischen Meisterinnen und Meister. Und wie eng es dabei zuging, zeigte sich einmal mehr im Finalranking.

Bei den Schülern A setzte sich Lukas Mundt (LV Deggendorf) souverän an die Spitze. Der junge Deggendorfer zeigte über die Saison hinweg beeindruckende Konstanz. Hinter ihm folgten Ole Steinbuß (TV48 Erlangen) und Max Schedel (TV 1848 Coburg).
Bei den Mädchen feierte Mathilda Zapf (SV Bayreuth) einen eindeutigen Erfolg. Mit schnellen Beinen und cleverer Einteilung sicherte sie sich den Titel der Bayerischen Meisterin vor dem Geimersheimer Duo Jana Maas und Zoé Thoulouze.

Kinder mit Urkunden auf dem Podium

In der Jugend B ließ Alexander Tresselt (Volllast Tri-Team Schongau) nichts anbrennen. Der Allgäuer dominierte bei allen angetretenen Cup-Rennen und krönte sich zum Landesmeister vor Lando Spielberger (DAV Triathlon Hersbruck) und Joel Westphal (TSV Harburg).
Bei den Mädels zeigte Frederike Bülck (TV 1884 Erlangen), dass an ihr kein Weg vorbei geht – sie gewann mit einer starken Vorstellung den Titel der Bayerischen Meisterin. Das Treppchen ergänzten Luisa Zenk (SG Reisensburg-Leinheim) und Nora Nora vom TSV Brannenburg e.V.

Bei den ältesten Nachwuchstriathleten triumphierte Max Schweinberger (TSV Eintracht Karlsfeld). Die Krone der Jugend A weiblich sicherte sich Julia Weiland (TSV Harburg). Sie setzte sich gegen die Konkurrenz Raija Pollermann vom SV Postbauer und Elisabeth Haupt (TSV Harburg) durch.

Übersicht der Cup-Gewinnerinnen und Gewinner

  • Schüler A: Lukas Mundt (LV Deggendorf)
  • Schülerinnen A: Mathilda Zapf (SV Bayreuth)
  • Jugend B: Alexander Tresselt (Volllast Tri-Team Schongau)
  • Jugend B: Frederike Bülck (TV 1884 Erlangen)
  • Jugend A: Max Schweinberger (TSV Eintracht Karlsfeld)
  • Jugend A: Julia Weiland (TSV Harburg)

Planungen für 2026 laufen bereits

Roland Knoll und das gesamte Team im Hintergrund haben bereits eine Analyse der vergangenen Saison durchgeführt und planen die neue Runde: „Insgesamt hatten wir eine gute Aufteilung der Wettkämpfe des Nachwuchscups. Es gab die Swim&Run-Bewerbe im Winter und Frühjahr, den Cross-Duathlon zum Übergang in die Freiluftsaison mit seinen fahrtechnischen Herausforderungen und die anschließende Triathlonsaison. Es gab einen stimmungsvollen Abschlüss und Höhepunkte mit der Mixed Team Relay und der Single Mixed Relay im Juli. Noch einmal einen herzlichen Dank an die Veranstalter, ohne die es nicht möglich wäre eine solche Verbandsserie anzubieten.“

Doch auch Entwicklungspotenzial sieht Roland Knoll: „Insgesamt würde ich mir noch mehr Teilnehmer in allen Klassen wünschen. Wichtig ist zu sagen, dass man nicht alle Wettbewerbe machen muss, um in die Wertung zum Memmert BTV Nachwuchscup zu kommen. Auch gilt es mehr Kids von den jetzt zahlreichen Schultriathlons durch aktive Nachwuchsarbeit in den Triathlonvereinen in den Nachwuchscup überzuführen.“

„Ein weiteres unserer Ziele ist, die Radstrecken der Triathlonveranstaltungen technisch anspruchsvoller zu gestalten – hier sind wir bereits in einem guten Kontakt mit den Veranstaltern. Zusätzlich versuchen wir im kommenden Jahr die Termine möglichst sinnvoll zwischen den einzelnen Trainingsangeboten des BTV in den Jugendcamps, den Leistungssportmassnahmen und in den älteren Jahrgängen auch unter Berücksichtigung der DTU Jugendcuptermine zu intergrieren. Gewisse Überschneidungen speziell mit letzterem lassen sich allerdings nicht vermeiden.“

Fotos: Theresa Zipf