Der Bayerische Triathlon-Verband untergliedert sich in die sieben Bezirke Oberbayern, Niederbayern, Oberpfalz, Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und Schwaben. In den Bezirken werden Meisterschaften, Nachwuchsserien und regionale Ligawertungen ausgetragen.

Der Bezirk Oberfranken und die NADA bieten am Freitag, den 23. April 2021 ab 18:30 Uhr einen kostenfreien Info-Vortrag zum Thema Anti-Doping. Zu dem Online-Vortrag via Zoom sind alle interessierten Triathleten im Bezirk und auch darüber hinaus eingeladen.

„Am Bezirkstag kam der Wunsch nach einer Info-Veranstaltung auf,“ sagt Bezirksvorsitzender Stefan Leidenberger, „dem kamen wir natürlich gerne nach. Das Thema Doping-Prävention ist nicht nur für Liga-Starterinnen und Starter in unseren Vereinen interessant, sonder für alle Triathletinnen und Triathleten. Deshalb sind auch alle Interessierten eingeladen.“

Zur Teilnahme ist eine Registrierung bis spätestens Freitag, den 23. April, 9.00 Uhr erforderlich. Die Zoom Login-Daten werden am Freitag via E-Mail versandt.

Hier geht es zur Registrierung.

© Text: Christine Waitz; Bild: BTV [19.04.2021]

 

Auch der westliche Triathlon Bezirk Bayerns veröffentlicht nun seine Website unter dem Dach des Bayerischen Triathlon-Verbands. Wir nutzen die Veröffentlichung, um uns mit dem Bezirksvorsitzenden Dieter Göpfert zu unterhalten.

Hallo Dieter,
die Bezirksstruktur unter dem Landesverband ist in Bayern einmalig in Triathlon-Deutschland. Welche Aufgaben habt ihr als Bezirk?

Wir haben im Bezirk vieles zu erledigen. Die Aufgaben sind deshalb auf mehrere Schultern verteilt. Der Vorstand kommuniziert mit Vereinen, besucht Veranstaltungen, führt den Erfahrungsaustausch mit Veranstaltern, ist zuständig für die Abrechnung der Veranstaltungen und die Meldungen beim BTV. Zudem müssen jährlich zwei Verbandsratssitzungen und ein Bezirkstag organisiert werden. Der Kampfrichterobmann genehmigt Veranstaltungen und teilt die Kampfrichter dafür ein. Unser Jugendwart kümmert sich um die Jugendveranstaltungen, organisiert den UnterfrankenCup und wertet ihn aus, besorgt die Jugendpräsente und übergibt sie. Unsere neu geschaffene Stelle im Vorstand ist unser Jugendcoach, der mit seinem Wissen den Jugendwart unterstützt. Nicht zu vergessen unser Kassenprüfer: Er fährt durch halb Unterfranken, um die Kasse zu prüfen.

Man sieht schon, der Bezirk hat viel zu bewältigen. Mit unserem tollen Team ist das jedoch kein Problem. All unsere Ehrenamtlichen arbeiten aus Überzeugung und Leidenschaft mit. Unser 2. Vorstand und Schatzmeister, Dr. Kurt Vogel, geht mit seinen 81 Jahren mit bestem Beispiel voran!

Fast 50 Vereine mit Triathlon-Angeboten sind in Unterfranken beheimatet. Welche Angebote stechen besonders heraus?

Unsere Vereine sind ganz unterschiedlich aufgestellt. Die einen konzentrieren sich insbesondere auf Kinder- und Jugendarbeit, die anderen bieten Mitgliedern ein 50 Meter Sportbecken. Auch vom Angebot für erwachsene Einsteiger bis zum Training für ambitionierte Athletinnen und Athleten ist alles dabei. Genauer kann ich es gar nicht sagen, aber irgendwie fehlt es an nichts!

11 Ausdauersport-Veranstaltungen sind in Unterfranken 2021 geplant. Darunter finden sich die Bezirksmeisterschaften in Hofheim, der Main-Post Mainfrankentriathlon als das Rennen, das du selbst organisierst, und neu, erstmals eine Langdistanz. Welche Hürden stellen sich dir als Veranstalter derzeit und wie kann diese Erfahrung auch anderen Veranstaltern zu einer Durchführung verhelfen? 

Die große Hürde ist die Pandemie mit dem nicht definierten Ende. Keiner kann die Situation abschätzen, die sich kurz vor dem Veranstaltungstag darstellen wird, und schlussendlich darüber entscheidet, ob das Rennen stattfindet oder nicht. Es ist auch für mich sehr schwierig eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Man plant ins Ungewisse und das kostet Nerven! Ich versuche gelassen zu bleiben. Ganz nach dem Moto: Es kommt wie es kommt! Ich möchte nicht noch einmal verschieben. Doch wenn die Situation eine Durchführung nicht ermöglicht, dann werden wir zwangsläufig auf 2022 verschieben.
Mich freut besonders, dass die angemeldeten Sportler dafür Verständnis haben und dem Main-Post-Mainfrankentriathlon treu bleiben. Wir nehmen euch gerne mit auf 2022, wenn es sein muss.
Ich möchte insbesondere Sportlerinnen und Sportlern eines mitgeben: Bitte bleibt positiv und bleibt eueren Veranstaltungen und Vereinen treu….. Denn wir haben in Unterfranken ganz tolle Events, super Vereine und hochmotivierte Triathletinnen und Triathleten.

Du bist selbst nicht nur Bezirksvorsitzender und Veranstalter, sondern auch Ausdauersportler. Was macht dir besonders Freude, was sind deine Ziele?

Der Triathlon-Sport stellt große Herausforderungen an Vereine und Veranstalter. Es ist nicht einfach Trainingsangebote und Wettkämpfe auf die Beine zu stellen. Ich stehe mit meiner Erfahrung immer gerne mit Rat und Tat zur Verfügung. Ich habe einen Hang zum Extremen habe und fühle mich im Triathlonsport richtig aufgehoben. Nach vielen Jahren kann ich heute immer noch sagen: Triathlon ist ein wichtiger Teil meines Lebens.

Ich würde mich sehr freuen, wenn noch mehr Sportler Triathlon für sich entdecken und sich in Vereinen anmelden. Im Verein erhält man die wichtigen Informationen rund um Training und Wettkämpfe und man kann sich mit Kolleginnen und Kollegen messen. Sport in der Gemeinschaft motiviert noch mehr und macht Spaß. Das sind nur zwei Gründe, warum sich eine Vereinsmitgliedschaft lohnt.

Vielen Dank für das Interview!

Sie finden die neue Internetpräsenz des Bezirks unter www.btv-info.de/unterfranken

© Text: Christine Waitz; Foto: Main Franken Triathlon [24.03.2021]

Am 12. März konnte nach zweimaliger Verschiebung endlich der Bezirkstag des Jahres 2020 als virtuelle Veranstaltung stattfinden.

Mit insgesamt 25 Teilnehmern aus 17 Vereinen war der Bezirkstag erfreulich gut besucht. Als Ehrengast war BTV-Präsident Gerd Rucker anwesend.

Neben dem Kassenbericht, einem Rückblick auf 2020 sowie einer – situationsbedingt  unsicheren –  Vorausschau auf die Saison 2021 wurde der Bezirksvorstand neu gewählt.
Gerd Rucker durfte dabei eine wichtige Rolle übernehmen als Wahlleiter.
Der erste Vorsitzende Wolfgang Klinger, der 2. Vorstand und Bezirks-Kampfrichter-Obmann Dag Jungbluth, Jugendwart Philipp Peter und Kassenprüfer Burkhart Steffens wurden in ihrem Ämtern bestätigt, neuer Kassier ist Philipp Heider. Die bisherige Schriftführerin Christine Wunderlich hatte nicht mehr kandidiert.

Vorträge von Dag Jungbluth zum Thema Kampfrichter-Rekrutierung und Förderung der Jugendarbeit im Bezirk rundeten den Abend ab.

Das Protokoll könnt Ihr auf der Infos-Seite demnächst aufrufen und herunterladen.

 

© Text: Wolfgang Klinger; [16.03.2021]; Bild: BTV

Am 26.02.2021 fand der Bezirkstag als erstes Online Meeting in Unterfranken statt. Aufgrund der geltenden Beschlüsse der CORONA Pandemie war eine gewohnte Veranstaltung wie in der Vergangenheit nicht möglich. Unser 1. Vorsitzende Dieter Göpfert konnte sich einer regen Teilnahme von Veranstaltern, Kampfrichter und Interessierten erfreuen. Als Gast war auch unser Präsident des Bayrischen Triathlon Verbandes Gerd Rucker anwesend.

Vorstandschaft einstimmig wiedergewählt

Es gab einen Positionswechsel in der Vorstandschaft. Unser Jugendwart Uve Wunderlich musste aus beruflichen Gründen sein Amt niederlegen. Sein Nachfolger als Jugendwart ist Horst Armowitz. Wir bedanken uns bei der Arbeit von Uve Wunderlich für seine geleistete Arbeit als Jugendwart und wünschen ihm alles gute. Er steht uns aber weiterhin mit Rat und Tat zur Seite.

Das ausführliche Protokoll wird in kürze auf der Web Site veröffentlicht werden.

© Text: Oliver Schmidt; [07.03.2021]

 

Sieben Triathlon-Bezirke finden sich im Verbandsgebiet des BTV. In vielen dieser Bezirke sind regionale Angebote zu finden, die nah an den Vereinen und Sporttreibenden sind: Kinder-Wettkampfserien, Bezirksmeisterschaften oder auch Bezirksligen, die einen idealen Einstieg in Mannschaftsformen bieten. Um die Arbeit in den Bezirken noch besser sichtbar zu machen, können diese sich nun auch auf der Website des BTV präsentieren.

Die Bezirks-Seite Oberbayern ist Vorreiter dieser Professionalisierung des Internetauftritts.

Auf der Seite finden sich die wichtigsten Informationen rund um die Organisation und die Angebote des Bezirks. Daneben informiert ein News-Feed über aktuelle regionale Nachrichten. Dieser wird entweder mit bezirksrelevanten Nachrichten des Bayerischen Triathlon-Verbands bespielt oder durch die Bezirke selbst auf aktuellem Stand gehalten.

„Wir freuen uns, dass dieses Projekt, das viel Vorarbeit und Abstimmung erforderte, nun Sportlerinnen und Sportlern zur Verfügung steht,“ sagt BTV-Präsident Gerd Rucker. Wolfgang Klinger, der Bezirksvorsitzende Oberbayern ist überzeugt: „Ein gemeinsamer professioneller Auftritt wird den Sporttreibenden, Vereinen und Veranstaltern in unserem Bezirk zu besserer Sichtbarkeit verhelfen.“

Hier finden Sie die Bezirksseite Oberbayern.

© Text: Christine Waitz; [23.02.2021]; Bild: BTV

Liebe(r) Vereinsvorsitzende, Veranstalter, Triathleten/innen,

hiermit laden wir zum Bezirksabend des BayerischenTriathlonVerband Bezirk Unterfranken ein. Aufgrund der Infektionslage und Vorschriften werden wir den Bezirksabend online veranstalten.

Alle Teilnehmer melden sich bitte bis spätestens 19. Februar per E-Mail unterfranken@btv-info.de damit wir vorab die Information zur Einwahl in das Online-Meeting verteilen können.

Die gesamte Vorstandschaft würde sich über eine rege Teilnahme sehr freuen.

© Text: Dieter Göpfert; [14.02.2021];

Mit 21 Jahren gehört Pauline Schweens zu den sicherlich Jüngsten in den Reihen der BTV Kampfrichter. Auch außergewöhnlich ist, dass sie selbst keine Triathletin ist, sondern vom Schwimmen kommt. Warum die Kulmbacherin dennoch Freude an der Arbeit hat und wie sie dazu kam, erzählt sie im Interview im Rahmen der Serie “Aus dem Leben eines Kampfrichters”.

Hallo Pauline, wie bist Du zum Triathlonsport gekommen?

Ich selbst mache keine Triathlonwettkämpfe. Ich bin Schwimmerin und starte ab und zu als Staffelschwimmerin bei Triathlonrennen. Mein persönliches Highlight war die Teilnahme mit der Bayern Drei Staffel am Challenge Roth 2019. Dort durfte ich mit den Profi Damen schwimmen und war nicht die Letzte. Zum Triathlonsport bin ich durch meine Mama gekommen – sie ist Triathletin und auch Kampfrichterin.

Was hat Dich bewogen, Kampfrichterin zu werden?

Meine Eltern haben beide die Kampfichterausbildung gemacht und hatten dabei große Freude. Da wir in meiner Heimat Kulmbach zwei Triathlonveranstaltungen haben, und dafür immer Kampfrichter benötigen, habe ich mir gedacht, es wäre doch ganz gut, wenn ich die Ausbildung auch machen würde. In dem Jahr, in dem ich 18 geworden bin, habe ich das dann auch direkt gemacht. Ich war vorher schon Kampfrichterin beim Schwimmen und auch die Arbeit im Triathlon bereitet mir viel Freude.

Welcher ist Dein Lieblingstriathlon? Und warum?

Mein Lieblingstriathlon ist der Triathlon in Trebgast, da ich hier schon seitdem ich acht Jahre alt bin als Helferin an der Strecke im Einsatz war. Ich habe die Entwicklung der Veranstaltung miterlebt. Was mir jetzt so gut an dem Wettkampf gefällt ist, dass dort viele verschiedene Leistungsklassen am Start sind. Von der 2. Bundesliga bis zum Sportler, der auf der Schnupperdistanz vielleicht seinen ersten Triathlon bestreitet. Ich bin auch selbst schon als Schwimmerin hier gestartet.

Worauf achtest Du, entsprechend dem Regelwerk, in Deinem Einsatzgebiet?

Ganz grundsätzlich ist natürlich wichtig, dass sich die Sportler an die Regeln halten. Mir ist aber auch wichtig, bei Veranstaltungen, bei denen viele neue Sportler am Start sind (wie bei unserem Volkstriathlon in Kulmbach), diesen die Regeln zu erklären. Denn das Ziel soll doch sein, dass sie diesen Fehler nicht nochmal machen.

Als Kampfrichter am Abstiegsbalken achte ich auf den korrekten Abstieg vom Rad vor dem Balken. Andernfalls gibt es eine Zeitstrafe. Weiter, in der Wechselzone, habe ich ein Auge darauf, dass Sportlerinnen und Sportler ihren Helm erst am Rad öffnen und ihre Sachen an den richtigen Platz legen.

Welches besondere Erlebnis kannst Du aus Deiner Kampfrichtertätigkeit berichten?

Bei unserem Heimtriathlon, dem Volkstriathlon in Kulmbach, gab es eine besondere Begebenheit. Als wir Kampfrichter um 8:00 Uhr zum Veranstaltungsort kamen, saß bei der Startnummernausgabe ein junger Eritreer. Er war schon seit 6:00 Uhr dort und fragte immer wieder nach einem der Organisatoren. Als der dann endlich ankam, stellte sich heraus, dass der junge Mann laufen wollte. Er dachte nämlich, hier wäre ein Laufwettkampf. Die 15 km von seiner Unterkunft zum Wettkampfort war er morgens vor 6:00 Uhr auch schon gelaufen. Nun, da es ja ein Triathlon war, war er schwer enttäuscht. Spontan entschlossen sich dann zwei Einzelstarter nach ihrem Wettkampf noch eine Staffel gemeinsam mit ihm zu machen. Er war tatsächlich ein exzellenter Läufer,  das Trio gewann die Staffelwertung und der Mann war glücklich – das war ein besonders schöner Moment für alle.

© Text: Pauline Schweens/Christine Waitz; [26.01.2021]; Bilder: Titelbild/ Symbolbild Klaus Pfister; privat

In unserer Serie “Aus dem Leben eines Kampfrichters” stellen wir euch die Menschen vor, die ihr sonst nur in den gelben Westen kennt. Als Kampfrichter bewirken sie weit mehr, als dass Athletinnen und Athleten Regeln befolgen oder dass Verstöße geahndet werden. Den Auftakt zu unserer Serie macht einer der wenigen Bundeskampfrichter in den Reihen des BTV: Oliver Schmidt. Wir haben uns mit dem Obmann aus Unterfranken über seinen sportlichen Werdegang und seine Arbeit unterhalten.

Hallo Oliver, wie bist Du zum Triathlonsport gekommen?

Ich habe mich 2007 mit dem Triathlonsport infizieren lassen weil es mich fasziniert hat drei verscheidene Sportarten in einen Wettkampf zu integrieren.

Was hat Dich dazu bewogen, Kampfrichter zu werden?

Die Faszination und die Begeisterung für diesen Sport. Ich finde es immer noch beeindruckend, wenn man sich in drei unterschiedlichen Sportarten beweisen muss.

Welcher ist Dein Lieblingstriathlon?

Oliver Schmidt (links) beim Mainfranken Triathlon. Foto: privat

Da gibt es mehrere: in Unterfranken den Triathlon in Niedernberg , aber auch Frankfurt am Main und in Roth gehören zu meinen Favoriten.
Sie alle haben gemeinsam, dass die Abwicklung und Organisation des Wettkampfes kaum Verbesserungspotential aus Sicht eines Kampfrichters haben.

Was ist dir in Deiner Arbeit als Kampfrichter, in der Ausübung Deines Einsatzgebiets besonders wichtig?

Es sind viele kleine Dinge, die ein faires und umweltverträgliches Rennen ausmachen. Beispielsweise ist mir auf allen Strecken wichtig, dass das Müllentsorgen nur an den ausgewiesenen Stellen geschieht und „wildes“ Wegwerfen zur sofortigen Disqualifikation führt. Insbesondere auf der Laufstrecke achte ich darauf, dass Sportlerinnen und Sportler keine Unterstützung von außen durch Trainer und Betreuende erhalten und auf die Einhaltung der Kleiderordnung: Der Oberkörper muss bekleidet und die Startnummer muss von vorne sicht- und lesbar sein.

Welches besondere Erlebnis kannst Du aus Deiner Kampfrichtertätigkeit berichten?

In Wiesbaden beim 70.3 saß ich auf der Laufstrecke auf einer Parkbank. Von dort aus konnte ich beobachten, wie Athletinnen und Athleten reihenweise versuchten abzukürzen. Nachdem sie mich dann gesehen haben, liefen sie teils erschrocken und teils frustriert wieder zurück und machten die Strecke nochmals auf dem richtigen Weg.

© Text: Oliver Schmidt/Christine Waitz; [26.01.2021]; Bilder: privat/DTU

Coronabedingt fand der Bezirkstag mit Neuwahlen am Freitag den 13. November 2020 als Online-Konferenzschaltung statt. Auch im virtuellen Format war der Bezirkstag mit über 20 Teilnehmenden aus zehn Vereinen gut besucht. Auch die Beiträge und Interaktionen waren sehr vielfältig. Neben den Berichten zur Saison 2020 gab es auch Informationen vom BTV, einen Ausblick auf die Veranstaltungen in 2021 sowie die turnusgemäßen Neuwahlen.

Neubesetzung mehrerer Posten

Im Rahmen der Neuwahlen wurden der 1. Vorsitzende Stefan Leidenberger (SSV Forchheim), Schatzmeisterin Johanna Degmayr (DJK Gaustadt), und Medienbeauftragter Thoralf Anders (SV Bayreuth) in ihren Ämtern bestätigt.

Neu gewählt wurden als Jugendwart Patrick Pirhala (ASV Kulmbach), Kampfrichterobmann Klaus Pfister (IFA Bamberg), Schriftführerin Maria Leidenberger (SSV Forchheim) und Kassenprüfer Olaf Korf (RSC Marktredwitz). Aufgrund privater oder beruflicher Veränderungen traten Jugendwartin Heike Schweens (ASV Kulmbach), Kampfrichterobmann Stefan Pohl (Post SV Nürnberg) und Schriftführer Siegfried Günther (SV Bayreuth) nicht mehr zur Wahl an.

Für die langjährige Arbeit und neue Impulse, die von den drei scheidenden Vorstandsmitgliedern z.B. bei den neu aufgebauten TriPoints oder dem Oberfranken-Cup gesetzt wurden, bedankte sich die Vorstandschaft ausdrücklich und von Herzen.

Weitere Details und Informationen zum Bezirkstag gibt es auf der Internetseite des Bezirks Oberfranken.

© Text: Stefan Leidenberger; [28.11.2020] Bild: Stefan Leidenberger

Unter Leitung von Jugendwart Philipp Peter bietet der Bezirk Oberbayern auch in diesem Jahr ein Nachwuchs-Triathlon-Camp in Garmisch-Partenkirchen an. Aktive Triathletinnen und Triathleten zwischen 12 und 17 Jahren werden von Freitag, den 30. Oktober bis Sonntag, den 01. November gemeinsam schwimmen, mountainbiken und laufen. Daneben warten Athletik- und Koordinationstraining, sowie abwechslungsreiche Spiele und Gruppenprojekte auf die Teilnehmenden.

Die Anmeldung ist bis 26. August 2020 möglich. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 20 Personen.

Die Ausschreibung erfolgt vorbehaltlich der zum Zeitpunkt der Durchführung geltenden Hygiene- und Abstandsvorschriften. Wir behalten uns eine Änderung des Ablaufs und der Inhalte sowie eine Absage oder zeitliche Verschiebung vor.

Alle Informationen finden Sie im PDF.

© Text: Christine Waitz; [11.05.2020]; Fotos: Philipp Peter