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Beim DTU Jugendcup in Forst präsentierte sich das „Team Bayern“ über alle Altersklassen hinweg in guter Form. Besonders auffällig: die Dichte an Spitzenplatzierungen und die geschlossene Mannschaftsleistung, mit der sich die bayerischen Athletinnen und Athleten immer wieder weit vorne im Feld behaupteten. Dass der Wettkampftag aufgrund der niedrigen Temperaturen kurzfristig angepasst werden musste – während die Jugend B im Duathlon-Format startete, konnten die übrigen Klassen ihren Jugendcup als Triathlon absolvieren – änderte nichts am hohen Niveau der Rennen.

„Einer der wichtigsten Punkte am Wochenende war in allen Rennen die erste Disziplin“, zieht Trainer Johnny Zipf Bilanz. „Im Schnitt sind ‚wir‘ noch nie so gut aus dem Wasser gekommen, was der Grundstein für die durchwegs guten Ergebnisse war. Wir haben im Wasser viel Investiert und es ist vor allem für die Athletinnen und Athleten schön zu sehen, dass sich das jetzt auch in der Renngestaltung und den Ergebnissen bemerkbar macht.“

Moritz Hägel vom IfL Hof lief bei den Junioren auf Rang zwei und musste sich nur dem Hessen Christian Ache geschlagen geben. Kleiner Wermutstrotpfen: Das EM Ticket wurde an diesem Tag nicht vergeben, da kein Sportler die Schwimmnorm erreichte. Damit bleibt es jedoch für die DM in Lübeck spannend. Dort nämlich geht das Ticket definitiv raus. Hinter Hägel platzierte sich mit Moritz Hartmann ein weiterer Bayer auf Rang acht. Tom Kaebel wurde Zehnter, Vincent Weiß Elfter und Lasse Reusch 16. Mit fünf Athleten unter den besten 16 stellte Team Bayern  eines der stärksten Teams des Wochenendes. Corbinian Meier auf Rang 22 und Luca Schreitmüller als 28. sorgten zusätzlich für ein geschlossenes Mannschaftsergebnis.

Bei den Juniorinnen schafften es ebenfalls drei junge Frauen unter die besten zehn Platz: Carlotta Bülck wurde Dritte, Annika Bernhuber 5. und Giulia Göttler 9.

Moritz Hägel

Ebenfalls stark präsentierte sich Team Bayern in der Jugend A männlich. Alexander Tresselt kämpfte sich in einem hochklassigen Rennen auf Platz drei und damit aufs Podium. Nur wenige Sekunden dahinter bestätigte Lennart Walter mit Rang vier die geschlossene Stärke der Bayern. Joseph Hof als Achter und Jonas Seling auf Platz zehn sorgten dafür, dass gleich vier bayerische Athleten unter den besten 10 landeten. Simeon Funck als 21., Joel Westphal (36.) und Paul Steurer (44.) rundeten das Mannschaftsergebnis ab.

Noch eindrucksvoller fiel das Ergebnis der weiblichen Jugend A aus. Matylda Jozwiak sicherte sich als schnellste deutsche Athletin den Sieg in der Jugend-A-Wertung. Gemeinsam mit Josefine Doseth auf Rang zwei und Eva-Maria Rauscher auf Platz vier stellte Team Bayern drei Athletinnen unter den besten vier des DTU-Jugendcups. Nina Mayer komplettierte das starke Mannschaftsergebnis mit Rang sieben. Die Siegerin berichtet nach dem Rennen: „Beim Start bin ich leider nicht optimal weggekommen, konnte aber schon beim Schwimmen ein gutes Rennen zeigen und mit meiner Radgruppe zur Spitze aufschließen. Nach einem starken Wechsel habe ich mich auf der Laufstrecke von Beginn an weit vorne positioniert und meine Platzierung bis ins Ziel verteidigt. Dass ich am Ende den Sieg in der Jugend A holen konnte, freut mich riesig – ich bin sehr zufrieden mit dem Wettkampf und kann es ehrlich gesagt immer noch kaum glauben. Jetzt heißt es volle Konzentration auf die Deutsche Meisterschaft in Lübeck.“

Auch Josefine Doseth blickte differenziert auf ihr Rennen zurück: „Nach einem etwas schwierigen Start ins Schwimmen fand ich schnell meinen Rhythmus und konnte mir eine gute Position im Rennen sichern. Nach einem schnellen ersten Wechsel fand ich mich zusammen mit Carlotta Bülck und Jara Banka in der Ausreißergruppe wieder. Gemeinsam, irgendwann ohne Jara Banka, versuchten wir den Vorsprung zur zweiten Radgruppe möglichst groß zu halten. Kurz vor T2 wurden wir jedoch von der recht großen Verfolgergruppe eingeholt. Beim Laufen merkte ich die harte Arbeit auf dem Rad deutlich und durch eine zusätzliche Zehn-Sekunden-Zeitstrafe konnte ich die entscheidende Lücke am Ende nicht mehr schließen. Trotz des etwas bitteren Rennverlaufs bin ich stolz auf meine Leistung und freue mich über den zweiten Platz.“

In der männlichen Jugend B sorgte Lando Spielberger für das beste bayerische Einzelresultat des Tages. Der Nachwuchsathlet aus Henfenfeld lief in 25:59 Minuten auf Rang zwei und musste sich nur dem Hessen Felix Veith geschlagen geben. Direkt dahinter unterstrich Team Bayern seine mannschaftliche Stärke: Konstantin Koop belegte Platz sechs, Maximilian Rudolph wurde Zwölfter und Florian Dormeier 18. Damit platzierten sich gleich vier bayerische Athleten unter den besten 20 eines 65-köpfigen Feldes. Auch in der Breite war das Team stark vertreten: Julius Doseth (30.), Leon Jozwiak (34.), Ole Steinbuß (48.), Max Schedel (49.) und Ludwig Ramian (50.) sammelten wichtige Wettkampferfahrung auf nationalem Niveau.

Spielberger schilderte nach dem Rennen einen äußerst turbulenten Wettkampfverlauf: „Bereits direkt nach dem Start des ersten Laufabschnitts kam es zu einem Sturz, wodurch ich weit im Feld zurückfiel und zwischenzeitlich kaum noch an eine vordere Platzierung glaubte. Dennoch gelang es mir, mich in den beiden Laufrunden bis auf Rang zwei nach vorne zu arbeiten. Im weiteren Rennverlauf bildete sich gemeinsam mit einem Schweizer Athleten und dem Führenden zunächst eine Spitzengruppe, die später jedoch von einer größeren Verfolgergruppe eingeholt wurde. Vor allem die zahlreichen 180-Grad-Wenden sorgten im Radabschnitt für ein sehr hektisches Rennen, sodass ich nur als Zehnter in den abschließenden Lauf wechselte. Dort konnte ich jedoch erneut meine Laufstärke ausspielen und mich bis auf Platz zwei nach vorne kämpfen. Das Rennen hat einmal mehr gezeigt, dass man niemals aufgeben darf.“

In der weiblichen Jugend B war Sophia Grießemer als 18. beste Bayerin, dahinter folgten Josephine Kujala auf Rang 27 und Lena Glanz auf Platz 29. Luisa Zenk belegte Rang 30. Inara Zeiner und Mathilda Zapf komplettierten das bayerische Aufgebot.

Fotos: DTU/ Winni Penno

Im Wettkampfkalender des ambitionierten bayerischen Nachwuchs geht es Schlag auf Schlag. Nach dem Auftakt des DTU Jugendcups in Halle ging es am vergangenen Wochenende in Forst erneut zur Sache. Das Nachwuchsteam rund um die BTV Trainer Stephen Bibow und Johnny Zipf reiste mit großen Ambitionen und guten Erinnerungen an. Am Ende sprangen zahlreiche Top-Ten-Platzierungen für bayerische Athletinnen und Athleten heraus.“Alle haben das aus dem Rennen rausgeholt, was an diesem Tag drin war“, ordnet Stephen Bibow die Leistungen ein, und ergänzt: „Das ist schonmal ein Erfolg und freut mich!“ „Im Vorfeld hatten wir leider ein paar krankheits- und verletzungsbedingte Ausfälle, auch von potentiellen Podiumskandidaten und Kandidatinnen“, bedauert allerdings Johnny Zipf.

In ihrer Leistung stachen Jonas Seling und Joseph Hof in der Jungend B hervor, die mit den Plätzen 2 und 4 richtig gute Ergebnisse erreichen konnten. Auch bei den Athletinnen der Jugend B gab es ein erfreuliches Resultat: Nach längerer Verletzungsphase ist Josefine Doseth zurück auf der Erfolgsspur und holte sich Platz 3. Moritz Hägel erkämpfte sich in der Jugend A in einem extrem harten Rennen Platz 2. In der gleichen AK arbeitete Moritz Hartmann auf dem Rad stark mit. Bei den weiblichen A-Jugendlichen blieb zwar dieses Mal ein Spitzenplatz aus, doch mit Platz 9 zeigte Giulia Göttler, dass sie sich im vergangenen Jahr stark verbessert hat.

junger Sportler schiebt Rad
Joseph Hof

Jonas Seling: Bei Cup-Premiere mit perfektem Lauf gestartet

„Mein Schwimmen war für meine Verhältnisse ganz gut, weswegen ich direkt in die erste Radgruppe kam. Der Wechsel war auch in Ordnung, aber noch nicht perfekt“, analysiert der junge Athlet das Rennen. „Das Radfahren war gut, ich musste nie ganz vorne fahren und konnte so noch Kräfte fürs Laufen aufsparen. Glücklicherweise hatte ich beim Laufen keine Wadenkrämpfe, wie noch eine Woche zuvor in Weiden. Wahrscheinlich war es sogar der beste Lauf bisher, obwohl der Wechsel vom Rad nicht gut war. Im Nachgang bin ich einfach sehr glücklich, da es mein erster DTU-Cup überhaupt war und erst der zweite Wettkampf nach Weiden in zwei Jahren.“

Moritz Hägel: Nach hartem Radfahren ins Ziel gerettet

Moritz Hägel ordnet sein Rennen so ein: „Ich bin beim Schwimmen sehr gut weggekommen, leider bin ich nicht die optimale Linie geschwommen, so dass ich bei der ersten Boje nur im Mittelfeld war, bis zur nächsten Boje könnte ich mich deutlich vorarbeiten, ich kam dann mit 40 Sekunden Rückstand auf den Ersten aus dem Wasser, was Platz 16 bedeutete.  Nach einem guten Wechsel habe ich leider wieder die erste Radgruppe verpasst. Die ersten zwei Runden waren extrem hart, in Runde drei konnte meine Gruppe zum Glück auf die erste Gruppe auffahren und ich konnte als Erster auf die Laufstrecke wechseln. Die ersten zwei Laufrunden hab ich mich noch ziemlich gut gefühlt, aber in Runde 3 hab ich dann die Beine vom kräftezehrenden Rad fahren gemerkt und konnte nicht mehr mit Christian mithalten. So kam ich in einem echt starken Feld als glücklicher Zweiter ins Ziel. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung vor allem nach dem harten Radfahren. Natürlich will ich noch weiter nach vorne kommen und wenn ich den Sprung in die erste Radgruppe schaffe, ist, denke ich, noch Luft nach oben.“

zwei Sportler in blauen Anzügen laufen
Jan Semmler und Luis Rühl

Manuel Lessing mit viel Pech

Bei den Junioren hatte Manuel Lessing Pech und musste zwei Zeitstrafen verbüßen, die ihm mutmaßlich einen Podiumsplatz kosteten. Nach längerer Krankheit konnte Jan Semmler mit Platz vier schon wieder stark performen, hinter ihm zeigte Luis Rühl ein gutes Rennen. Chiara Göttler arbeitete sich im Rennen der Juniorinnen Runde für Runde beim Laufen nach vorne. Am Ende konnte sie einen driten Platz feiern.

„Die Rennen hingen in diesem Jahr sehr stark von der Laufperformance ab, da sich auf der Radstrecke jeweils ein großes Hauptfeld bildete. In diesem Rahmen haben unsere Athletinnen und Athleten das maximum rausgeholt. Beim anstehenden Rennen am Rothsee könnte die Renndynamik schon wieder anders aussehen,“ schätzt Stephen Bibow ein. „Wir freuen uns deshalb umso mehr auf das anstehende Heimspiel.“

Fotos: DTU/Sven Seele

Die Ergebnisse in der Übersicht

Jugend B weiblich
Platz 3: Josefine Doseth
Platz 8: Matylda Jozwiak
Platz 9: Nina Mayer

Jugend B männlich
Platz 2: Jonas Seling
Platz 4: Joseph Hof
Platz 5: Alexander Tresselt

Jugend A weiblich
Platz 9: Giulia Göttler
Platz 10: Anna Brugger

Jugend A männlich
Platz 2: Moritz Hägel

Juniorinnen
Platz 3: Chiara Göttler
Platz 10: Charlotte Doseth

Junioren
Platz 4: Jan Semmler
Platz 5: Luis Rühl
Platz 7: Manuel Lessing
Platz 8: Tim Semmler

Link zu den Ergebnissen.

Der DTU Jugendcup in Forst gilt als wichtiges Saisonziel. Schon im letzten Jahr zeigten dort bayerische Athletinnen und Athleten ihre Stärke. Auch dieses Mal glänzten sie. Allen voran Carlotta Bülck in der Jugend A und Isabel Altendorfer bei den Juniorinnen. Beide siegten. Herauszuheben sind zudem die Ergebnisse von Annika Bernhuber und Josefine Doseth, die in der Jugend B Rang drei und vier belegten. „Wir hatten ein sehr gutes Wochenende“, zeigt sich auch Trainer Johnny Zipf zufrieden.

Nicht ganz so, wie erwartet, begann der Renntag. Die Rennen der Junioren starteten zuerst und mit Justus Oeckl war ein Favorit am Start. Er jedoch erwischte, ebenso wie seine Teamkameraden, die erste Radgruppe nicht. Mit der besten Laufzeit arbeitete sich der Athlet des CIS Amberg noch auf Platz vier vor. „Es war trotzdem ein gutes Rennen“, analysiert Johnny Zipf.
Ebenso stark für die Rennumstände zeigten sich Ben Kaufmann und Sebastian Marx auf Rang sechs und sieben. „Die erste Radgruppe ohne bayerische Beteiligung arbeitete einfach auch perfekt zusammen, denn sie wussten um die Laufstärke unserer Athleten“, erklärt Zipf den Ausgang. Jonas Wechsler kämpfte sich trotz eines Schlages auf den Kopf beim Schwimmen ins Ziel.

Als nächste Startgruppe gingen die A-Jugendlichen an den Start. „Moritz und Moritz haben sehr gute Rennen gemacht“, sagt der Stützpunkttrainer zu den Ergebnissen von Moritz Hägel (5. Platz) und Moritz Hartmann (9. Platz). „Sie präsentierten sich in der zweiten Radgruppe gut, schlossen mit starkem Lauf ab und erzielten damit eine gute Steigerung im Vergleich zum letzten Jahr.“

In der Jugend B erreichte Joseph Hof mit Platz sieben ein gutes Ergebnis.

Athletinnen räumten Podiumsplätze ab

Die Top-Ergebnisse an diesem Tag kamen jedoch von den Nachwuchssportlerinnen: Isabel Altendorfer setzte sich bei den Juniorinnen durch und feierte den Sieg. „Toll, dass der Anschluss beim Schwimmen nun geklappt hat“, freut sich der leitende Trainer Stephen Bibow. Die Athletin selbst ist besonders in Anbetracht der Vorbereitung zufrieden: „Das Rennen lief ganz gut. Ich war direkt nach dem Schwimmen in der ersten Radgruppe. Leider hat Diese aber nicht wirklich gut funktioniert.“ Auch, wenn es am Ende für den Sieg reichte, sieht die Sportlerin des FC Seeshaupt besonders beim Laufen noch Potenzial: „Meine Vorbereitungen liefen teilweise nicht optimal. Im Februar hatte ich Corona und im Trainingslager habe ich mir den Zeh gebrochen. Dafür war das Laufen dann ganz solide.“ Dazu kommt, dass Isabel Altendorfer mitten in den Abitur-Prüfungen steckt. „Ich bin also schon zufrieden, dass ich den ersten Platz machen konnte“, schließt sie die Analyse ab. Ihr nächster Wettkampf ist in Jena, wo sie auf jeden Fall auch vorne mitspielen möchte.

In der Jugend A gab es insgesamt starke Resultate der Bayerinnen: Carlotta Bülck triumphierte vor Chiara Göttler. „Das war eine herausragende Leistung“, lobt Stephen Bibow Carlotta Bülck. „Da bin ich sehr stolz drauf! Und auch Chiara, die seit acht Monaten am Stützpunkt trianiert, hat sich stark verbessert.“
Auf den Plätzen sechs, neun und elf folgten Anna Brugger, Charlotte Doseth und Sarah Walter. „Es freut mich, dass fast alle den Sprung in die erste Radgruppe geschafft haben. Das zeigt, dass auch im Training viel gut funktioniert hat“, zeigt sich der Trainer begeistert.

Und auch bei den B-Jugendlichen gab es ein Treppchen: Annika Bernhuber erreichte den dritten Platz. „Das Rennen lief aus meiner Sicht besser als gedacht“, berichtet sie selbst. „Ich durfte mir beim Schwimmstart den Platz aussuchen, was mir einen sehr guten Start ermöglichte, also keine Waschmaschine 🙂 Nach dem Wechsel schaffte ich es dann in die erste Radgruppe, in der ich mich mit meinen Kaderkolleginnen (Josefine und Giulia) und drei weiteren Athletinnen gut in der Führungsarbeit abwechseln konnte. Beim Laufen hatte ich von Beginn an gute Beine und konnte das Tempo am Ende des Rennens nochmals erhöhen, wodurch ich mir am Ende den dritten Platz sichern konnte.“ Auf die Frage, ob sie mit einem Treppchenplatz gerechnet hätte, antwortet die Athletin: „Ich konnte während der Wintermonate insgesamt gut und regelmäßig trainieren. Vorallem bei den Kader-Lehrgängen mit Teresa (Knoll) konnte ich die Wechsel intensiv üben und auch eine zunehmende Sicherheit auf dem Rad gewinnen. Nachdem ich bei den bisherigen Swim&Run-Wettkämpfen schon gute Ergebnisse erzielen konnte, ging ich entsprechend zuversichtlich und gut erholt in das Rennen in Forst. Mein Ziel war es, meinen 16. Platz aus dem Vorjahr zu verbessern.“

Gleich hinter ihr folgte Josefine Doseth. Guilia Göttler wurde Sechste.

Fotos: DTU/Jan Papenfuss

Ergebnisse in der Übersicht

Jugend B weiblich

3. Platz: Annika Bernhuber (IfL Hof)

4. Platz: Josefine Doseth (SV Würzburg)

6. Platz: Guilia Göttler (TSV Harburg)

16. Platz: Matylda Jozwiak (TSV Brannenburg)

23. Platz: Julia Weiland (TSV Harburg)

26. Platz: Anita Blersch (TSV Brannenburg)

Jugend B männlich

7. Platz: Joseph Hof (TV 1848 Erlangen)

25. Platz: Tom Kaebel (TV 1848 Coburg)

33. Platz: Luca Schreitmüller (TSV Harburg)

34. Platz: Mark Knabe (TSV Brannenburg)

43. Platz: Marty Silzle (Tri Team Landau)

Jugend A weiblich

1. Platz: Carlotta Bülck (TV 1848 Erlangen)

2. Platz: Chiara Göttler (TSV Harburg)

6. Platz: Anna Brugger (ASV Triathlon Kulmbach)

9. Platz: Charlotte Doseth (SV Würzburg)

11. Platz: Sarah Walter (TSV Brannenburg)

30. Platz: Milla Rudolph (Trisport Erding)

Jugend A männlich

5. Platz: Moritz Hägel (IfL Hof)

9. Platz: Moritz Hartmann (Post SV Weilheim)

19. Platz: Luis Rühl (TSV Harburg)

39. Platz: Benedikt Müller (Schwimmverein Straubing)

43. Platz: Frederik Fröhner (CIS Amberg)

Juniorinnen

1. Platz: Isabell Altendorfer (FC Seeshaupt)

11. Platz: Juliane Möllers (TV 1848 Erlangen)

Junioren

4. Platz: Justus Oeckl (CIS Amberg)

6. Platz: Ben Kaufmann (SSV Forchheim)

7. Platz: Sebastian Marx (IfL Hof)

12. Platz: Mark Bittner (Trisport Erding)

14. Platz: Luis Höra (TSG 08 Roth e.V.)

30. Platz: Jonas Wechsler (TSG 08 Roth e.V.)

Link zu allen Ergebnissen.