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Heute gibt’s Vollgas in der Halle! Das 6-Minuten-F1-Race bringt Action, Teamwork und jede Menge Spaß ins Wintertraining. In dieser Staffel wird im absoluten Rennmodus gelaufen, gekämpft, gewechselt. Wer holt die meisten Runden? Und wer bleibt trotz Tempo verbunden? Ein garantierter Stimmungs-Macher für Kinder, Jugendliche und motivierte Trainingsgruppen.

Die Einheit

Beim F1-Race treten über sechs Minuten Renndauer mindestens zwei Teams gegeneinander an, jeweils mit drei bis vier Teammitgliedern. Die Aufgabe ist simpel und gleichzeitig unglaublich dynamisch: Jedes Team versucht, innerhalb von sechs Minuten so viele Runden wie möglich durch den Parcours zu absolvieren. Dabei wechseln die Läufer nach jeder Runde.

Der Parcours besteht aus einem Tunnel (2 Kästen mit Matte), Slalom-Teil und Engstelle (4 Langbänke). Besonders knifflig: Die laufenden Partner müssen während ihrer Runde miteinander verbunden bleiben,  etwa mit einem zusammengeknoteten Springseil, einem Kastenteil, zwei Gymnastikstangen oder großen Ringen. Nur wer im Gleichklang läuft und sich gut abstimmt, kommt wirklich schnell voran.

Nach jeder Sechs-Minuten-Runde gibt es eine kurze Serienpause, bevor der nächste Durchgang startet. Und wie es sich für ein echtes Rennen gehört, ist eine Revanche unbedingt einzuplanen, denn beim F1-Race entwickelt sich schnell sportlicher Ehrgeiz.

Ziel der Übung

Das 6min F1-Race ist ein hervorragendes Training für Ausdauer, Tempohärte und Koordination unter Belastung. Durch das Verbundensein der Teammitglieder wird zusätzlich die Kooperation, das gegenseitige Abstimmen und ein gutes Körpergefühl geschult. Gleichzeitig stärkt die gemeinsame Herausforderung das Teamgefühl und sorgt für viel Motivation in der Halle.

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Wer die heutige Staffel gewinnen will, braucht ein Team mit schnellen Beinen und Köpfchen: Die Memory-Staffel kombiniert Koordination, Schnelligkeit und Merkfähigkeit zu einem Spiel, das Kinder, Jugendliche und vielleicht auch Erwachsene auf allen Ebenen fordert. Wer findet das passende Paar und wer schafft es gleichzeitig sportlich Gas zu geben?

Die Einheit

Die Memory-Staffel verbindet die Regeln des klassischen Memory-Spiels mit einer abwechslungsreichen Lauf- und Bewegungsaufgabe. Vom Start aus sprintet die erste Sportlerin oder der erste Sportler zur Memory-Matte und deckt – ganz nach den Spielregeln – zwei Karten auf. Wurde ein Paar gefunden, darf direkt weitergespielt werden, andernfalls geht es weiter zum Bewegungs-Parcours.

An der Materialstation wartet dort ein buntes Set aus Kleingeräten wie verschiedenste Bälle, ein Rollbrett oder Springseil. Jede Person wählt sich eine Aufgabe aus, die jedoch bei den nächsten Läufen nicht noch einmal vorkommen darf. Dadurch bleibt das Spiel spannend und abwechslungsreich. Mit dem gewählten Material wird die Staffelstrecke bewältigt, etwa mit Basketball-Dribbling durch den Parcours. Am Ende wird das Material wieder abgelegt, bevor der oder die Nächste los darf.

Ziel der Übung

Die Memory-Staffel schult sowohl kognitive Fähigkeiten wie Merkfähigkeit, Konzentration und schnelles Entscheiden als auch motorische Fertigkeiten wie Koordination, Ballgefühl, Gleichgewicht und Reaktionsvermögen.

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Keine Sorge, wir wechseln nicht die Sportart. Mit dem SSV Forchheim wird’s heute rhythmisch und richtig lustig! Beim Synchronspringen geht es nicht nur darum, sauber durch die Koordinationsleiter zu kommen, sondern es absolut gleichzeitig zu tun. Diese Übung verbindet Konzentration, Reaktion und Teamgefühl und eignet sich perfekt für Kinder, Jugendliche oder auch gemischte Gruppen, die im Kopf und in den Beinen in Bewegung bleiben wollen.

Die Einheit

Beim Synchronspringen arbeiten immer mindestens zwei Personen zusammen. Je mehr mitmachen, umso lustiger wird es. Die Koordinationsleiter dient als gemeinsame Bewegungsbasis: Die Partner vereinbaren eine Schritt- oder Sprungfolge, oder übernehmen eine vorgegebene, und versuchen anschließend, diese so synchron wie möglich auszuführen. Ob beidbeinige Sprünge, schnelle Schrittfolgen, diagonale Bewegungen oder rhythmische Kombinationen: Die Form kann jederzeit kreativ verändert und dem Leistungsniveau angepasst werden.

Hütchen oder Markierungen setzen optische Ankerpunkte, was das gemeinsame Timing zusätzlich unterstützt. Variationen können den Schwierigkeitsgrad erhöhen: unterschiedliche Tempi, unerwartete Rhythmuswechsel oder kleine Challenges wie „Augen nach vorne lassen und nicht zur Seite schielen!“ bringen Spaß und steigern die Konzentration.

Die Varianten aus dem PDF bieten unterschiedliche Formen des  Springens. Entscheidend ist: Nur wenn alle wirklich zusammenarbeiten, entsteht ein flüssiger, synchroner Bewegungsrhythmus. Seht selbst:

Ziel der Übung

Das Synchronspringen schult insbesondere Rhythmusgefühl, Reaktionsvermögen und präzise Bewegungskoordination. Darüber hinaus stärkt es Kommunikation und Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe.

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Heute wartet ein buntes Spielfeld mit unendlichen Möglichkeiten auf euch: Der Reifen-Parcours von Roland Knoll bringt Rhythmus, Dynamik und jede Menge Spaß in eure Halleneinheit. Er eignet sich für alle Altersklassen und ist die perfekte Mischung aus Ausdauertraining, Koordinationsschulung und kreativer Bewegung.

Die Einheit

Der Reifen-Parcours besteht aus hintereinander oder in Mustern ausgelegten Reifen, die eine Art „Bewegungsstraße“ vorgeben. Die Kinder und Jugendlichen bewegen sich Schritt für Schritt bzw. Sprung für Sprung durch die Reifen und folgen dabei einem vorgegebenen Rhythmus. Die Bewegungsrichtung kann beliebig verändert werden, von geraden Linien bis zu Schlangenformen. Wird eine schlangenförmige Variante gewählt, entsteht durch kleine Begegnungen mit Abklatschen ein zusätzlicher Team- und Spaßfaktor.

Die Übungsform ist unglaublich vielseitig: Von einfachen Schrittfolgen über 2er- und 3er-Rhythmen, Innen-Außen-Kombinationen, beidbeinigen oder einbeinigen Sprüngen bis zu Kniebeugen, Hopserlauf, Tip-Tap, Skippings oder A-Skips, die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Dadurch lässt sich der Parcours jederzeit an Alter, Leistungsniveau und Gruppengröße anpassen. Jede Gruppe kann eigene Bewegungsformen einbauen oder kleine Challenges daraus machen.

Ziel der Übung

Der Reifen-Parcours trainiert die Grundlagen jedes Ausdauersports: saubere, effiziente und rhythmische Bewegung. Er verbessert die Fußgelenksarbeit, das Gleichgewicht, die Reaktionsfähigkeit und die gesamte Laufkoordination. Durch die Vielzahl unterschiedlicher Schritt- und Sprungvariationen wird außerdem die Bewegungsvielfalt erweitert. Die Kinder entwickeln ein besseres Körpergefühl, ein gutes Rhythmusbewusstsein und ein stabiles Bewegungstempo.

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Heute wird’s dynamisch und ein bisschen mutig: Der Trampolin-Parcours von Hanna Krauss lädt Kinder und Jugendliche dazu ein, sich spielerisch durch die Halle zu bewegen. Springen, landen, laufen: die Aufgaben bieten einen ein Mix, der ein wenig Mut erfordert und ganz nebenbei wichtige koordinative Grundlagen stärkt.

Die Einheit

Der Trampolin-Parcours besteht aus mehreren kleinen Trampolinen, großen und kleinen Kästen sowie Mattenstapeln. Mit jedem Sprung müssen die Teilnehmer Höhe, Weite und den optimalen Landepunkt einschätzen. Der Parcours ist ein ständiges Wechselspiel aus Wahrnehmen, Entscheiden und Ausführen. Je nach Leistungsstand kann der Schwierigkeitsgrad angepasst werden: Die Zurhilfenahme der Hände kann bewusst ein- oder ausgeschlossen werden, der kleine Kasten dient als zusätzliche Zwischenstation oder wird mutig übersprungen.

Der Trampolin-Parcours schult eine Vielzahl motorischer Fähigkeiten: Gleichgewicht, Reaktionsfähigkeit, Körperwahrnehmung und Bewegungssteuerung werden gezielt gefördert. Gleichzeitig entwickelt sich ein gesundes Risikobewusstsein: die Kinder lernen einzuschätzen, was sie sich zutrauen können, ohne unnötige Gefahren einzugehen. Durch das wiederholte Überwinden kleiner Herausforderungen wächst auch ihr Selbstvertrauen.

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Hinter dem heutigen Türchen steckt eine echte Trainingsperle: ein kompakter, aber unglaublich abwechslungsreicher Langbankzirkel, der Kraft, Stabilität und Beweglichkeit kombiniert. Perfekt für alle Altersklassen und Trainingsgruppen – und ideal, um in der Halle gezielt Athletik und Körperspannung aufzubauen.

Die Einheit

Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer startet auf einer eigenen Matte, die als persönliche Trainingsstation dient. Dort werden verschiedene Kraft- und Stabilitätsübungen mit Zeitvorgaben ausgeführt, wobei die Langbank, kleine Gerätereize und Teaminteraktionen das Training abwechslungsreich und motivierend machen.

Der Zirkel umfasst Übungen wie den Einbeinstand mit Ballwechseln oder Werfen im Zickzack, Gleichgewichtsübungen wie die Standwaage mit Ballweitergabe sowie Kniebeugen, bei denen die Bank als Orientierung oder leichter Kontaktpunkt dient. Ausfallschritte – dynamisch und variantenreich – können zusätzlich durch Seil- oder Medizinball-Hochhalte intensiviert werden.

Auch der Oberkörper kommt nicht zu kurz: Liegestütze in vereinfachter Form an der Bank, rücklings ausgeführte Dips sowie verschiedene Stützpositionen wie Unterarm- und Seitstütz, teils mit Beinheben, sorgen für eine stabile Rumpfmuskulatur. In der Bauchlage wird mit „Schwimmer“-Bewegungen und Flaschen- oder Seilkreisen gearbeitet, während Übungen aus der Rückenlage – etwa Aufrichten mit Ballweitergabe – ebenso integriert werden können. Optional ergänzt ein seitlicher Bauchmuskel-Twist mit Medizinball den Zirkel um eine weitere Komponente.

Der große Vorteil: Alle Übungen können leicht an Leistungsniveau und Gruppengröße angepasst werden und lassen sich hervorragend kombinieren, sodass ein Zirkel entsteht, der Spaß macht und fordert.

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Heute wartet ein weiterer Impuls für euer Hallentraining hinter dem Türchen: Ein vielseitiger Ausdauer- und Koordinationsparcours, der Tempo, Geschicklichkeit und Spaß an Bewegung miteinander verbindet. Perfekt für Gruppen, die gerne Action haben und sich gern neuen Herausforderungen stellen.

Die Einheit

Der Parcours führt die Gruppe durch eine abwechslungsreiche Abfolge von Aufgaben, die Ausdauer, Stabilität, Rhythmus und Mut gleichermaßen fordern. Gestartet wird mit Minihürden, die übersprungen werden, gefolgt von zwei Rollen vorwärts. Danach geht es auf eine umgedrehte Langbank, die Balancegefühl verlangt, bevor eine Rückwärtsrolle ausgeführt wird. Anschließend balancieren die Teilnehmer über zwei Reckstangen und absolvieren einbeiniges Springen in weichen Matten. Eine Koordinationsleiter fordert die Schrittfolge „2 in – 2 out“.

Im nächsten Abschnitt wartet ein Slalom mit Sidesteps, gefolgt von Wechselsprüngen und einem Kniehebelauf. Zum Abschluss sorgen kleine Kästen, Kastenoberteile oder X-Blocks für dynamische Auf- und Absprünge, bevor es im Lauf zurück zum Start geht.

Ziel ist es, den gesamten Parcours möglichst schnell und fehlerfrei zu absolvieren.

Der Parcours stärkt alle Grundlagen für den Ausdauersport: gute, vielseitige Koordination, Körperkontrolle und  Grundlagenausdauer. Gleichzeitig werden Skills, Rhythmusgefühl, Reaktionsfähigkeit und Bewegungsvielfalt geschult. Durch den hohen Spaßfaktor eignet sich der Parcours ideal, um größere Gruppen zu beschäftigen und für ein intensives, aber spielerisches Hallentraining zu sorgen.

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Der TSV Eintracht Karlsfeld präsentiert heute ein echt rasantes und forderndes Spiel. Tempo, Teamgeist und Nerven braucht es, wenn man da gewinnen will.

Der Verein

Der TSV Eintracht Karlsfeld ist ein Triathlonverein im Norden Münchens mit ca. 150 Mitgliedern – davon 40 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 18 Jahren. Trainiert wird je nach Alters- und Leistungsklasse zwei bis fünf Mal pro Woche. Dazu lassen sich die Trainer auch immer wieder mal „Specialtrainings“ einfallen, z.B. an Halloween oder zu Nikolaus.
Die Kids des Vereins nehmen vorwiegend an Wettkämpfen des Oberbayern- und BTV Memmert-Nachwuchscup teil aber auch bei regionalen Laufwettkäämpfen im Raum München. Genutzt werden auch die regelmäßigen Triday- und Camp-Angebote des BTV. Zudem organisiert der Verein auch selbst Trainingscamps oder bucht die Vereinshütte in den Alpen und geht Skifahren oder Langlaufen.

Zur Website des Vereins.

Die Einheit

Beim „6-Tage-Rennen“ (keine Sorge, das Spiel kann auch kürzer dauern), braucht ihr zwei Teams, die gegeneinander antreten. In einem großen Kreis hat jedes Team einen Übergabepunkt. Dort übergeben die Staffel-Läufer an den nächsten oder die nächste. Nun wird um den Kreis gelaufen – so lange, bis ein Team das andere Team eingeholt hat. Es können Aufgaben und Hürden in den Kreis eingebaut werden.

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Am vierten Tag unseres Triathlon-Adventskalenders wartet ein echter Bewegungs-Boost auf euch: Ein abwechslungsreicher Lauf- und Konditionsparcours, der Koordination, Kraft, Schnelligkeit und Geschicklichkeit in einer spielerischen Runde vereint.

Die Einheit

Der Parcours besteht aus mehreren Kurzstationen, die im Kreislauf absolviert werden. Jede Station setzt andere Bewegungsschwerpunkte – mal kraftbetont, mal koordinativ, mal mit Ballgefühl oder Körperspannung. Durch die Kombination entsteht ein dynamisches Ganzkörpertraining, das ständig fordert, aber dennoch viel Spaß macht.

Hier die Stationen mit exakter Ausführung:

  • ParcoursMinihürden oder X-Blocks – Kniehebelauf: In hohem Kniehub über 3 kleine Hindernisse laufen. Zwischen jeder Hürde 1–2 schnelle Zwischenschritte.
  • Rollevorwärts und rückwärts:Auf einer Matte zuerst eine kontrollierte Rolle vorwärts, direkt danach eine Rolle rückwärts. Kinn auf die Brust, runder Rücken, aus der Hocke abrollen. Schult Koordination, Beweglichkeit und Körperkontrolle.
  • Minihürden oder X-Blocks – Kniehebelauf: Siehe oben.
  • Einbeinig springen – links/rechts: Auf einem Bein über die Matte springen. Wechsel in der Mitte.
  • Bälle an die Wand werfen und fangen: Verschiedene Ballgrößen und Ballarten stehen zur Verfügung. 1–2 Meter Abstand zur Wand. Ball kraftvoll an die Wand werfen und direkt wieder fangen – je nach Ballart verändert sich das Reaktionsverhalten. Variation möglich: einhändig werfen und fangen / Hände wechseln / Tempo steigern.
  • Slalom mit Seitsteps: Variationen: rückwärts, überkreuz usw.
  • Koordinationsleiter – 2er/3er-Schrittfolgen: Klassische Lauf-ABC-Bewegungen durch die Leiter: 2er-Schrittfolge: Zwei schnelle Schritte pro Feld./ 3er-Schrittfolge: Drei schnelle Schritte pro Feld.
  • Krabbe“ rücklings seitwärts über Kegel: Start in rücklings gekrümmter Stützposition (Hände hinter dem Körper, Bauch nach oben). Seitliches „Krabbeln“ über mehrere Kegelreihen.
  • Minihürden oder X-Blocks – Kniehebelauf: Siehe oben.
  • Beidbeinige Sprünge/Doppelschrittfolge über Kastenteile: Explosive, aber kontrollierte beidbeinige Sprünge über Kastenteile wechselnd mit Doppelschrittfolge
  • Liegestützposition – seitliches Wandern: Start im stabilen Liegestütz (Hände unter den Schultern, Körper in Linie). Seitlich über zwei Matten wandern. Zwischen den Kegeln je ein Liegestütz.

 

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Na, ihr hattet gestern richtig viel Spaß bei der bewegten Variante unseres Spiels? Dann zieht heute eure schnellen Schuhe an. Zum dritten Tag unseres Adventskalenders geht’s raus aus der Athletikzone und hinein ins Lauf-ABC. Es wird spielerisch, abwechslungsreich und perfekt für jede Hallengruppe. Das Leiterspiel verbindet Klassiker aus der Laufschule mit dem Spaßfaktor eines Gesellschaftsspiels. Perfekt, um Technik, Koordination und schnelle Füße zu trainieren

Die Einheit

Beim Leiterspiel Lauf treten Einzelpersonen oder Teams gegeneinander an und würfeln sich über das Spielfeld. Die Augenzahl entscheidet aber nicht nur über den nächsten Spielzug: Sie gibt gleichzeitig vor, welche/ wie viele Laufbahnen absolviert werden. So entsteht ein spannendes und unberechenbares Rennen.

Aufgebaut sind drei verschiedene Laufbahnen, die jeweils ein typisches Element der Lauftechnik schulen:

  • Laufbahn 1 – Koordinationsleiter / Reifenbahn
    Zwei Schritte ins Feld, einer raus – schnell, präzise und mit kurzen Bodenkontakten. Eine Sequenz, um Rhythmusgefühl und Fußgelenksarbeit zu verbessern.
  • Laufbahn 2 – Minihürden / X-Blocks / Kegel
    Seitlicher Kniehebelauf mit schnellen Zwischenschritten sorgt für Mobilität, Dynamik und eine aktive Fußarbeit. Die Übungen fördern unter anderem sauberen Kniehub.
  • Laufbahn 3 – Slalomkurs
    Seitsteps durch die Kegelreihe. Diese Bahn trainiert Wendigkeit, Orientierung, koordinative Vielfalt und ein gutes Zusammenspiel zwischen Rumpf und Füßen.

Alle Bahnen können in ihrer Schwierigkeit leicht variiert werden, sodass sowohl Einsteiger als auch erfahrene Athleten gefordert werden. Und wie immer entscheidet am Ende nicht nur die Lauftechnik, sondern auch ein wenig Würfelglück, wer als erster das Ziel erreicht.

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